Dies und Das – langsames, zähes Russland und Idiokratie

Der Witz der Woche: Bereicherung! „flüchtlinge“ kippten in britland hunderte Tonnen an Müll in einen kleinen Fluss. *Massive* Umwelt-Schäden sind zu erwarten. Fast möchte man meinen, lieber kulturell „arm“ zu bleiben wäre wesentlich besser gewesen …

Sozusagen Teil 2: Vorbeugung gegen Vergewaltigu …, äh, Bereicherung. Es gibt nun spezielle Unterwäsche für Frauen, im Grunde eine Art Keuschheits-Gürtel, die vor Vergewaltigung „schützen“ soll – auch wenn das Konzept (kaum überraschend) zweifelhaft ist, denn eine Frau mit einem Messer am Hals – oder an der Unterwäsche! – wird vermutlich kaum riskieren, gemessert zu werden.

Die *relevante* Frage wurde *natürlich* nicht gestellt; sie lautet in etwa „ist es wirklich gut und bereichernd, ‚flüchtlinge‘ aufzunehmen, die erwiesen wesentlich krimineller als die Einheimischen sind und die obendrein weder Grund noch Anlass haben, nicht-islamische ‚Untermenschen‘ nicht zu vergewaltigen oder zu massakrieren?“.

A propos: Nein! Oh! Doch! merz zu elendski: „sicherstellen, dass junge Männer, insbesondere aus ukrostan, nicht in großer Anzahl [weit über eine Million – R.] nach deutschland kommen“ … und „ukros sollten im eigenen Land [bleiben und] dienen. Sie werden dort gebraucht“.

Seltsam das, sehr seltsam, wenn man bedenkt, dass weit über 90% der (nicht ukro) „flüchtlinge“ aus Ländern kommen, in denen sie nicht (mehr) ernsthaft bedroht sind – während ukros seelenruhig zum Verrecken verurteilt werden. Denn genau das, oder bestenfalls eine Existenz als Krüppel, erwartet die ukros in ihrem Land.
Nun ist ja hinlänglich bekannt, dass ich ukros gewiss nicht ins Herz geschlossen habe, aber man muss schon fair und gerecht sein. Und wenn „flüchtlinge“ aus einer grundlegend anderen Kultur und mit einer geradezu verachtenden Einstellung uns gegenüber *ohne reale Gefahr für Leben und Gesundheit* hier willkommen geheissen und trotz massiver Kriminalität bis hin zu geradezu alltäglichem terroristischen Handeln gepampert und verwöhnt werden – deutlich mehr als sehr viele deutsche übrigens! – ukros aber zurück geschickt oder gar nicht hereingelassen werden sollen, obwohl sie im eigenen Land schlimmste Schäden bis hin zu einem gewaltsamen Tod zu befürchten haben … dann wird der Gestank um die politster endgültig überwältigend!

*Natürlich* ist klar, dass da auch die Überlegung „Russland *muss* besiegt werden – um jeden Preis“ eine wesentliche Rolle spielt, nur, war da nicht mal etwas mit Grundrechten für *alle* Menschen und auch mit Gleichbehandlung aka gleicher Maßstab für alle?

Hr. merz zeigt da seine sehr, sehr hässliche wirkliche Fratze.

elendski und macron machen gerade einen fetten Kampfjet-deal … und haben noch etwas gemeinsam: Die Zustimmung im Volk liegt bei Beiden um die oder unter 20%.
Allerdings ist macron noch nicht *öffentlich und erwiesen* als Verbrecher aufgeflogen.

Eher am Rande noch: Die buntewehr und die Wehrpflicht (in der einen oder anderen Form). Ernsthaft? Mit *diesen* „mündigen Jung-Bürgern“?

Mehr als ein Drittel der deutschen Unternehmen sind ihren Konkurrenten aus Nicht-EU-Ländern unterlegen. teilt das Institut für Wirtschaftsforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München mit.

Sozusagen „gleich nebenan“. Das Fazit aus einem Bericht des bundesrechungshofs zur Wasserstoff-Energie bzw. den großen Plänen – und massiven Ausgaben – der politster, ich zitiere komplett:
„Der Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft verläuft bisher nicht nach Plan. Das gesetzliche Ziel einer möglichst sicheren, preisgünstigen, umweltverträglichen und klimaneutralen Versorgung mit Wasserstoff liegt in weiter Ferne. „Die Bundesregierung muss jetzt handeln und ihre Wasserstoffstrategie grundlegend überarbeiten. Nur so kann sie das Ziel der Klimaneutralität bis 2045 erreichen, die Zukunftsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland sichern und den ohnehin überdehnten Bundeshaushalt vor weiteren Belastungen schützen“.

Soll man da bestürzt sein oder lachen?

Nochmal sozusagen „gleich nebenan“: Das berliner regime hat beschlossen, die Preise für elektrische Energie für die Schwerindustrie auf ca. 5 cent pro kWh zu kappen. Haushalte, also *wir* „mündigen Bürger“ zahlen um die 23 cent …
Noch Fragen zu dämo(no)kratie?

Womit wir auch beim ersten Themen-Block sind. Korruption ~ dämo(no)kratie.

Ein ukro politster sprach es neulich (im Zusammenhang mit dem elendski Korruptions-Skandal) unverhohlen und deutlich, wenn auch für „mündige“ dämokratie-gläubige Bürger schockierend aus, sinngemäß: dämokratie und Korruption gehen Hand in Hand, ja, man kann sagen, dass die Korruption dazu gehört zur dämokratie.

Hui, heftig. Schauen wir mal hin; dabei können wir gleich bei der Strompreis Meldung von eben anfangen. Der Hintergrund – und wesentliche Basis – dabei ist das „trickle down“ Modell, bei uns eher bekannt als „wenns [bitte einen Groß-Konzern einsetzen] gut geht, dann gehts uns allen gut“. Wohinter letztlich ein Gedanke steckt, der einen Blick auf die *Wirklichkeit* ermöglicht, nämlich: Große Firmen zahlen (den politstern) deutlich mehr als einzelne „mündige Bürger“ und wir, das System, sind numal durch den (sehr un-) „heiligen“ Leitgedanken des Raub-Kapitalismus geprägt, der da lautet „nur Geld, idealerweise sehr viel davon zählt“.
Wenn drei Unternehmer (oder anderweitig relativ Reiche) im Wahlkreis irgendeines abgeordneten jeweils, sagen wir 50000 euro „spenden“, dann kann das – und ist wahrscheinlich – entscheidend sein, ob besagter abgeordneter gewählt wird oder nicht. Freilich, und das ist ein großes und in aller Regel extrem verdreht dargestelltes Problem, hat die *Gesamtheit* aller „mündigen“ Bürger – noch! – mehr Geld, aber das wird kaum bis nicht oder ziemlich schlecht koordiniert; in der Regel über die parteien selbst.
Im Ergebnis gilt *faktisch* „die Wünsche der Reichen und Mächtigen (was i.d.R. weitgehend dasselbe ist) zählen und die Bürger-Viecher bekommen so gut wie nichts ausser hübsche Wort-Hülsen – und Lügen“.

Aber das ist nur eine Seite des Phänomens Korruption und beileibe nicht das schlimmste.
Was bedeutet Korruption eigentlich? Es läuft darauf hinaus, etwas so zu verbiegen und/oder zu zersetzen, dass es nicht mehr konform zum Grundgedanken funktioniert, sondern eine Seite bevorzugt. Im Grunde ist Korruption eine Form der Lüge.
Schauen wir mal ein praktisches und sehr schwerwiegendes Beispiel an, das die Frage, wie man Korruption vermeidet und/oder aufdeckt und bekämpft beleuchtet.

Zunächst will ich etwas Grundlegendes betrachten, nämlich: Wie stellt man Korruption eigentlich fest? Hierzu bieten die Natur und das Ingenieur-Wesen sehr gute Ansätze.
Kurz: Ständige Überprüfung, auch bekannt als Rückmeldungs-Schleife. In unserem Körper (aber *nicht Kopf*!) z.B. haben wir ein, übrigens hervorragendes, solches System, das Korruptions-Versuche ziemlich schnell erkennt und auch sehr schnell und wirksam darauf reagiert. In der von Menschen gemachten Technik läuft es zwar erheblich simpler und weniger elegant, aber auch da sind praktisch überall Kopplungen an Rückmeldungs-Systeme. Ein (arg simples) Beispiel ist z.B. eine Motor-Steuerung.

Gleich wie en detail, all diese Systeme basieren auf dem Prinzip, den Ist-Zustand mit dem Soll-Zustand zu vergleichen.

So sollen z.B. Regeln in diversen Ländern, die politische Zuwendungen limitieren sicherstellen, dass das Phänomen „Reiche kaufen Einfluss“ möglichst ausgeschlossen wird.
Nur: Welche Kontroll-Instanzen gibt es? Fakt ist doch, dass eine sehr reiche akut zionistische Milliardärin, die ganz unverhohlen sagte, dass ihre Priorität glasklar nazirael ist, *um die 100 Mio dollar* „spendete“.

Die Antwort liegt nicht im Detail, bzw. nur den Aspekt „wie“ betreffend, sondern in einem eigentlich simplen, ja offen sichtbaren Umstand: Die Kontroll-Instanz sind letztlich eben jene, die eigentlich kontrolliert werden sollten. politster.

Und an diesem Punkt wird noch etwas erkennbar, nämlich die Vielschichtigkeit von Korruption. Denn *formal* überprüfen Behörden solche Fälle und Gerichte entscheiden dann *formal* darüber. Nur: Wer führt die – übrigens ziemlich durch die Bank Weisungs-gebundenen – Behörden und wer besetzt die Richter-Positionen?
politster. Mal mehr, mal weniger verschleiert, aber es sind fast immer politster.
Und wer kontrolliert die politster? Die „mündigen Bürger“, zumindest theoretisch, sehr theoretisch.

Kurz, „unsere“ regime sind komplett und durch und durch verrottet, korrumpiert.
Das geht, wenns mal eng wird, sogar so weit, dass man das *alte* parlament noch schnell über einen Entwurf des neuen regimes abstimmen lässt, selbstverständlich und natürlich mit „Ja“.

Wobei das Ganze derart massiv übertrieben und bis zur Spitze, ja, sogar darüber hinaus getrieben wurde und wird, dass man nun, sowohl auf der laiinstan Ebene als auch auf bundes-Ebene zunehmend grundlegende Bürger-Rechte beschneidet und z.B. der Chef-laain ihren sozusagen privaten Geheimdienst gibt und hierzulande spätestens seit der fätze Konten kündigt, Redaktionen überfällt und Türen eintritt.

Allerdings ist auch hierbei etwas zu bemerken, nämlich: Die *wissen*, dass sie verbrecherisch agieren und die haben *Angst*. Nicht so sehr vor AfD und Ähnlichen, die a) zunehmend erkennbar worrumpiert sind, sondern auch b) nunmal auf dem Spielfeld der politster agieren. Wobei anzumerken ist, dass die politster mAn weniger Angst vor diesen parteien haben als vielmehr vor dem, was dahinter zu erkennen ist: Immer mehr Bürger-Viecher, die immer wütender sind.

Aber die Korruption geht noch weiter bzw. ist in nahezu allen Bereichen zu sehen.
Beispiel Wirtschaft. Wozu dienen Unternehmen aus *vernünftiger* gesellschaftlicher Sicht? Sie sollten dazu dienen, Arbeitsplätze zu bieten, sprich Beschäftigung und Einkommen für Menschen, Produkte zu erzeugen bzw. Dienstleistungen zu bieten, die tatsächlich gebraucht werden und, sozusagen nebenbei, noch den Besitzern in *maßvollem* Umfang Gewinn zu bringen.

Und wie sieht die Realität aus? So: Es geht fast überall *nur* um „shareholder value“, Arbeitsplätze werden als so billig und geringumfanglich wie möglich zu besetzend und als Kosten-Bürde betrachtet und produziert bzw. ge-dienstleistet wird, was sich irgend gewinnträchtig verramschen lässt, gerne auch, nachdem man die Kunden, sprich Melk-Viecher, gehirngewaschen, mit Werbe-Müll zugeschissen und manipuliert hat.

Kurz, die Wirtschaft wurde weitgehend korrumpiert und zu einer Geld Umschichtungs-Anlage gemacht, bei der die Verarschten und Ausgeplünderten immer weniger bekommen und immer mehr bezahlen. Später noch etwas Mehr und Konkreteres dazu.

Kommen wir nun zum anderen Themen-Block: Die oh so langsamen russischen Streitkräfte.

Ich beginne zunächst mit ein paar relevanten – und erfreulichen – Meldungen.
Die Oreschnik ist jetzt auch *mobil* wie der weissrussische Präsident Lukashenko verkündete (Die weissrussischen Oreschnik-Systeme sind ständig in Bewegung).

Die brits haben eigens für ukrostan ein Luftabwehr-System namens „Raven“ entwickelt und geliefert. Und die russischen Streitkräfte haben es umgehend vernichtet.

Krasnoarmeisk („pokrowsk“) ist nicht nur solide eingekesselt sondern die russischen Streitkräfte haben auch mehrere Versuche ukrostans, doch noch einen Fluchtweg durch und frei zu kämpfen abgewehrt und haben sogar noch weitere Gebiete erobert und besetzt.
Und auch in anderem „kritischen“ Städten wie z.B. gulaipole und kupjansk siehts kaum besser aus. Eine ist bereits eingekesselt und einige andere stehen kurz davor, von den russischen Streitkräften übernommen zu werden.
So weit, so eigentlich fast langweilig, abgesehen von der beträchtlich gestiegenen Geschwindigkeit des Vorrückens der russischen Streitkräfte, die, so scheint mir, auch Hand in Hand mit weniger Rücksicht geht.

Interessant wirds mAn woanders, auf der Achse kherson – odessa nämlich. Ich will das nicht mit Bestimmtheit behaupten, aber ich denke nach wie vor, dass ich richtig lag mit meiner Annahme, dass die russischen Streitkräfte odessa auf jeden Fall einnehmen werden. Relativ aktuell sind z.B. heftige Schläge im Oblast und der Stadt mikolajew (zwischen kherson und odessa) zu bemerken.

Und nun sind wir auch bei der großen Linie oder anders ausgedrückt bei dem oh so zähen und langsamen Vorgehen der russischen Streitkräfte (klar, die sind ja verrostet und dauerbesoffen …).
Oder noch anders ausgedrückt: Wie von mir schon oft angemerkt, ist ukrostan nur der *Schauplatz*. Der Krieg aber ist einer gegen den uww, insbesondere gegen die angelsachsen und deren vehementen und starrsinnigen Macht-Anspruch.

Kurz und brutal: Was die amis können, können die Russen schon dreimal. Die russischen Streitkräfte *wollten* aber nicht schnell und brutal vorgehen!
Und warum sollten sie auch? Das hieße ja geradezu notwendig, massive Zerstörungen anzurichten und Leben zu beenden – auch im eigenen Land. Und es hätte auch bedeutet, recht bald die – damals für ihre Verhältnisse noch halbwegs ernstzunehmende – nazu am Hals zu haben; ja, das wäre ein für die nazu geradezu ideales Szenario gewesen, zumal man auch keine völlig leeren Hände gehabt hätte bei der Behauptung, Russland habe angegriffen und man müsse sich doch verteidigen.
Njet. So einen Kampf führt man mit langem Atem und klug. Klug z.B. wie „die nazo erst mal schwächen oder mit etwas Glück sogar auszubluten und das auf einem für einen selbst gewissermaßen idealen Schlacht-Feld“.

Das Ergebnis so weit: ukrostan in die Ecke gedrängt und nicht wirklich wichtig, aber – und wirklich wichtig – nazu und uww weitgehend kastriert, sogar bis an den Punkt, dass die amis, die nazu „Super-Macht“, sich weitgehend zurückziehen und obendrein elendski bedrängen (siehe Korruptions-Skandal).

Und noch etwas sehr wichtiges wurde erreicht, nämlich, dass die *politster* zwar meinen, in ihrer Verzweiflung einen Krieg gegen Russland führen zu *müssen*, die uww Bevölkerung, insbesondere die eu-ropäische aber in Richtung „Danke, Nein“ tendiert. Und abgesehen davon, sollte eu-ropa tatsächlich einen Krieg gegen Russland riskieren, so wird es diesen so gut wie sicher verlieren.

Anders ausgedrückt: „Wir“ sind in einer Situation angelangt, in der die eu-ropäische politster-Bande derart verzweifelt ist und sich – absolut angebracht – bedroht sieht, dass sie ihr letztes Kapital, *uns*, die Bürger-Herden, einzusetzen gewillt ist. Übrigens, so vermute ich, nicht einmal, jedenfalls nicht primär, weil Millionen Tote irgend Erleichterung, geschweige denn eine Lösung brächten, sondern einfach aus dem Kalkül, dass in Kriegs-Zeiten sehr viel, auch sehr Ungewöhnliches, möglich und erklärbar ist. Zum Beispiel die Flucht der politster unter irgendeinem „Krisen“ Vorwand.
Nur leider gibt es auch diesbezüglich ein großes Problem, nämlich „wohin?“, wohin in einem kaum berechenbaren Szenario? Die bisher übliche Antwort „nach amärrika“ ist derzeit nicht attraktiv, ergo „mal abwarten und hoffen, dass trumpel sich nicht oder nur verkrüppelt an der Macht halten kann und die usppa wieder zu einem Zufluchts-Ort für politster-Verbrecher wird“. Will heissen, die wollen und *müssen* Zeit schinden. Ich gehe davon aus, dass die Frage, ob „wir“ Krieg gegen Russland führen, sprich Selbstmord begehen, vor allem von einer Frage abhängt, der nämlich, ob trumpel sich die vollen vier Jahre hält, oder (aus deren Sicht) der Teufel bewahre uns davor, danach z.B. Vance nochmal vier Jahre übernimmt.
Denn natürlich *wollen* die politster uns nicht zum Verrecken schicken, nicht aus menschlichen Erwägungen oder aus Anstand, sondern weil eine möglichst große Bürger-Herde und ein nicht in Schutt und Asche liegendes Land nunmal „fetter Boden“ für politster ist. Deswegen auch „sollen doch noch die Millionen ukros hierzulande zum Verrecken in ihr Land zurück gehen!“. Klassische politser-Denke.

Überrascht das die russische Führung auch nur im Mindesten? Njet, ich gehe davon aus, dass die genau das oder etwas sehr Ähnliches erwartet haben. Aus deren Sicht dürfte das, was im uww gerade vor sicht geht, als „fahrplanmäßig“ – und gut vorbereitet – gelten.
Nächster Halt: ukrostan *muss* verhandeln oder wird bis zum dnjepr so ziemlich alles plus einen, ich schätze mal, 100 bis 200 km breiten Küsten-Streifen bis odessa (den *ganzen* Oblast) verlieren und Russland artig betteln müssen, dass Schiffe vom djnepr aufs Meer durchgelssen werden.

Wobei es ein „Detail“ gibt, das mir sozusagen ins Auge sticht, nämlich die klar erkennbare Spaltung zwischen Geld („die Reichen“) und den politstern. Letztere würden ja gerne und ohne mit der Wimper zu zucken, die weit über 100 Milliarden an russsischen Staats-Vermögen bei euroclear (in brüssel) plündern, aber die Führung von euroclear und das belgische regime, das sehr wohl weiss, welche Hand es füttert, lehnen beharrlich ab und euroclear denkt sogar laut darüber nach, gegebenenfalls die Sache vor Gericht zu bringen.
Nicht etwa, weil die noch einen Rest von Anstand und Ehrlichkeit haben, sondern weil die wissen, dass a) ihr hübsches Geld-Karussell dann flöten geht und b) sie *weit mehr* verlieren – plus eventuell noch vorhandenes Vertrauen – falls sie die Plünderung nicht verhindern.

Sozusagen ganz nahe noch ein etwas kürzerer Themen-Block:

Treibt trumpel k.i Investitionen voran, weil er *muss*? Hinweis: Nur 3 bundesstaaten (alle „dämocratts) sind Epizentren und Großinvestoren und z. B. oracle operiert mit 5 mal mehr Schulden als sie (Eigen-) Kapital haben (im Volksmund würde man das wohl eine sehr große und sehr ungesunde Wette nennen). Wenn schon, dann *muss* trumpel k.i. hai-täk auch in rep. bundesstaaten bringen. Was allerdings insofern problematisch sein könnte, als man dort bodenständiger ist. Zudem nimmt die Ablehnung der mit k.i. einhergehenden gigantischen Rechenzentren in der Bevölkerung rapide zu. Mal ganz abgesehen davon, dass das Elektrizitäts-Netz in den usppa nicht gerade gut und solide ist.
Was auch heisst, dass das ganze Thema weitaus komplexer und langwieriger wird, weil man Kraftwerke und fette Strom-Trassen nicht mal eben hinklatscht; da reden wir von Jahren, teilweise sogar von über einem Jahrzehnt.
Plus, uuups, in China zieht man, was k.i. betrifft, nicht nur zunehmend gleich, sondern, oh Schreck, dort *hat* man auch mehr als ausreichend Strom.
Nur mal so als Hinweiselchen: Alleine nur während dem regime-shutdown in den usppa hat man in China Kraftwerke eingeweiht, die 62 GW Strom erzeugen (entspricht ~ 10 bis 20 fetten großen AKWs)…

Auch: Nein! Oh! Doch! trumpel: „Lasst 600000 chinesische Studenten ins Land, um unsere ‚Unis‘ wieder aufzupäppeln“ und „die Visas für chinesische Studenten zu reduzieren würde unser gesamtes höheres Bildungs-System zerstören“.
Danke, Mr. trumpel, dass Sie bestätigen, was ich seit Jahren sage.

Ach, übrigens: Der regime shutdown hat doch bestimmt gewaltige Einsparungen gebracht? Ähm, pardon, Nein; die Staats-Verschuldung der usppa stieg während den ungefähr 1,5 Monaten shutdown um ca. 620 Milliarden dollar an. Das sind übrigens um die 1700 dollar pro ami. In nicht ganz sechs Wochen …

Nun noch kurz zu meiner Irrfahrt durch die idiokratie.

Es fing damit an, dass es fast nur noch Mist mit bunter Beleuchtung gibt. Kurz, Mist für oberflächliche Idioten, äh, pardon, ich meinte natürlich „mündige Bürger in der Idiokratie“.
Plus gezielte Irreführung, z.B. und beliebt, mit Angaben wie „Liefer-Termin 2 bis 4 Tage“. *Tatsächlich gemeint* damit ist allerdings, bis wann das Zeug *beim „Händler“ im dessen Lager* eingeht. Wirkliche Lieferzeit „ne Woche oder so, schaumermal“.
Plus, anrufen wegen egal was ist absurd, denn man landet *jedenfalls* in einem Telefon-Automaten, sprich dem Spielchen „wenn Sie [was auch immer A] wollen, dann wählen Sie bitte die 1, wenn Sie [was auch immer B] wollen, dann wählen Sie bitte die 2“ usw; Man wird *jedenfalls* mit dieser Scheisse genervt. Minuten-Lang.
Plus die Paket-Dienste. Sie erinnern sich vielleicht noch an die Zeit, als es hierzulande eine weitgehend funktionierende Post gab? Wenn auch ohne Sendungs-Verfolgung per „smart app“ – allerdings brauchte man das auch nicht, weil Päckchen am nächsten oder spätestens übernächsten Tag ankamen. Zuverlässig.
Heute spielt man da Lotto; kann sein in einem Tag (falls man teuer „Express“-Zustellung bezahlt), oder auch in zwei Tagen, oder in drei und auch vier Tage sind keine Seltenheit.
Alles in Allem, „ne Woche oder noch länger, schaumermal“ von der Bestellung bis zur Lieferung. Plus *natürlich* diverse Lügen-Spielchen wie z.B. „Ihr (oder schlimmer noch, ‚dein‘) Paket ist rausgegangen“, wenn es tatsächlich nur „elektronisch angemeldet“ wurde beim Paket-Dienst und i.d.R erst am nächsten Morgen in dessen Eingangs-Lager eintrifft.
Plus *natürlich* vom Anfang bis zum Ende Werbe-Scheisse und Abzocke, z.B. via „affiliate links“ bei Preisvergleichs-Seiten.
Plus *natürlich* gibts Eines nicht, nämlich die Möglichkeit, n Euro mehr zu bezahlen und so die Zusteller halbwegs anständig Geld verdienen zu lassen für ihre Schlepperei. Wo kämen wie denn da hin? Njet, die sollen sich fürn Hungerlohn kaputt schleppen, schließlich gehts in der „sozialen Markt-Wirtschaft“ darum, die Reichen noch reicher zu machen.

Zum Abschluss wie üblich …

Der „ford“ Konzern-Chef ist in Alarm-Stimmung wegen des Zustands des Arbeits-Marktes und erklärte. ford habe 5000 Mechaniker Arbeits-Plätze nicht besetzen können, obwohl man diesen Arbeitern 120000 dollar pro Jahr an Lohn (!) geben wollte. Man habe diese Leute – mit brauchbarer Qualifikation – einfach nicht finden können.
Selbst schuld, sage ich da! Was sind denn das für Allüren, „Qualifikation“, „Mechaniker“? geistes-„wissänschaftlär“ bekäme er locker für halb so viel. Und mal ehrlich: Falls er Wert auf Qualität legt, warum kauft er dann keine Roboter? Tzä!

Ein düsselforfer Polizei-Kommissar wurde (wohl nur) für einen Beförderungs-Vorteil zur Frau. Und prompt suspendiert und hat nun wohl ein Disziplinar-Verfahren am Hals. Wie unprofessionell! Die Polizei-Führung sollte doch wissen, dass die entsprechenden „such dir dein Geschlecht einfach nach Lust und Laune aus, fiderallala“ „Gesetze“ von der grünen pest *bewusst* so formuliert wurden, dass *jedweder* Zweifel, selbst wenn Beweise dafür vorliegen, unzulässig ist.

Chinesische Marine-Kräfte werden nun an zwei russischen Akademien ausgebildet, um die Nord-Passage gut benutzen zu können. Passt gut zur – auch militärischen – engeren Zusammen-Arbeit der beiden Welt-Mächte.

Danke für eure Geduld! Und ja, ich hab nochmal was (erheblich ausführlicher) zu k.i. in der Mache.

68 Gedanken zu „Dies und Das – langsames, zähes Russland und Idiokratie“

  1. Danke für den neuen Artikel, Russophilus!

    Thema Korruption (auf RT zu finden):
    „Merz-Staatsminister verkauft Abendessen mit Kabinettsmitgliedern für 80.000 Euro
    Laut einem Apollo-Bericht verkauft die Weimer Media Group auf ihrem Ludwig-Erhard-Gipfel exklusive Abendessen mit „den Ministern“, vertrauliche Gesprächsmöglichkeiten und Zugang zur politischen Spitze. Die Gewinne in beträchtlicher Höhe fließen weiter an Staatsminister Weimer. …“

    … wobei 80 Mille „Einstiegsgeld“ noch nicht mal das ist, wo bei mir der Puls steigt (ist für die ohnehin nur Kleingeld), sondern eher bei dem, was nach solchen „vertraulichen Gesprächsmöglichkeiten und Zugang zur politischen Spitze“ erfolgt, *und* dass die (Straf-)Gesetze *ausdrücklich* so „gestaltet“ sind, dass „Lobbyismus“ nicht belangt werden kann – bzw. noch schlimmer; die ganze Kohleschieberei legalisiert. Man dieses obige Treffen auch das „deutsche Davos“
    … weisste bescheid!

    Apropo`s gemeinschaftliches Essen:
    „Gestern (16. November 2025) ereignete sich bei einer öffentlichen Veranstaltung in Denver, Colorado, ein Vorfall, bei dem ein[E] städtische[r] Gesundheitsinspektor[IN] Bleichmittel in die Zubereitungsstücke eines Imbissstandes schüttete (darunter Guacamole, eingelegte Zwiebeln und Limetten – Lebensmittel, die Familien hätten ernähren können). Der Standbetreiber war angeblich wegen eines Verstoßes verwarnt worden. Anstatt jedoch nur eine Geldstrafe zu verhängen oder den Stand zu schließen, griff der Inspektor zu drastischen Maßnahmen und machte die Lebensmittel ungenießbar.“

    Im Kontext zu den beiden obigen Meldungen, erinnere ich mich dunkel an eine etwas ältere Meldung aus den deutschen Landen – da gings um selbstgebackenen Kuchen auf Schulfesten… wo die Mütter der Schüler erst fleissig Kuchen backten, und ihn für kleines Geld den Besuchern anboten, um der Schule ein paar Euros extra in die Kasse zu spenden.
    Das ging ja mal garnicht – fand irgendein Politster-Dreckstück, und forderte Steuerabgaben auf die Einnahmen!

    Liebe Freunde!
    Wäre es „nur“ der gewollte Konflikt mit Russland, würde ich mich zurücklehnen, mit den Schultern zucken und sagen; „ok, die Nummer endet *sehr schnell*, spätestens mit dem Einrücken von russischen Panzern / dem Einschlagen von russischen Rakten!“ Aber ich befürchte, und habs hier auch schon öfters geschrieben, dass diese ganze Russlandhetze und die neue und horrende „1-Billionen-Euro-Abzocke“ nicht (oder wenn, dann nur geringfügig/teilweise) für den „Russlandfeldzug“ gedacht ist, sondern viel mehr für die Errichtung, bzw. den Ausbau des europa-weiten Überwachungs- & Polizei-Staates … siehe von der Leichen`s jüngsten Forderung nach einem eigenen Geheimdienst.
    So wie die Russen sich nicht hetzen lassen, und Nazi-Ukrostan auf ihre Weise beseitigen, werden die Euro-Sklavenhalter nur soweit gegen Russland zündeln und provozieren, wie es der Panikmache dient, aber in Wahrheit still und leise das hiesige größte Freiluftgefängnis der Welt etablieren + weitere Millionen Flüchtilanten zu uns einladen.
    Wobei sie nichtmal leise zu sein brauchen – die Corona-Zeit hat gezeigt, dass man auch LAUT, offensichtlich und brutal gegen das eigene Volk vorgehen kann – denn ausser ein paar „friedliches Singsang und bunte Fähnchen-schwingen-Demos“ kam da nichts, was die Politster irgendwie beunruhigt hätte … detto die Flutung unseres Landes mit gewaltbereitem Abschaum, da ist auch nichts still & leise…
    Das Resultat reicht den Herren“““Menschen“““Dynastien und Blackrockern vollauf; ein in Gewalt und Chaos befindliches Euroland, welches sich nicht nur nicht gegen „Millionen Messer“ wehren kann, sondern jeden noch so teuer erkauften Kubikmeter Gas/Öl auf Knien dankend annimmt.

    Man verstehe mich nicht falsch … aber die Russen haben in den letzten drei Jahren bereits die Blut-Rechnung für unser Versagen als „mündige Bürger“ bezahlen müssen – warum sollten sie noch mehr Blut zahlen (und Europa überfallen *kreisch), wenn sich Euroland hinter einer großen Mauer aus Überwachung & polizeilichen (Grenzschutz-) Kräften halten lässt?! So lange das Chaos und die Gewalt nur Euroland betrifft, und das AZP dafür sorgt, dass nichts davon Richtung Osten überschwappt, könn(t)en die Russen es „gut sein lassen“, das Geld verdienen sie inzwischen ohnehin wo anders.

  2. Der vorherige Kommentar war schon sehr lang, daher stelle ich die folgenden – und zum Thema sehr passenden Gedanken separat ein:

    Ein türlkisch(?)-stämmiger junger Mann auf twitter, auf das Thema „Wehrhaftigkeit“ bezogen – von Tariq Khan:

    „Du kannst nach zwanzig Jahren aktivem Abbau der Bundeswehr sowie der gezielten Degradierung der nationalen Identität durch Merkel nicht ernsthaft erwarten, dass die Leute im Kriegsfall ihr Leben geben. Moral entsteht nicht in einem Land, dem man zwei Jahrzehnte lang seine eigene Stabilität, seine Schutzfähigkeit und seinen Selbstrespekt ausgeredet hat.
    Es ist wie bei Corona und der Entscheidung, sich nicht impfen zu lassen. Diese komische deutsche Überheblichkeit taucht immer dann auf, wenn Menschen ihre eigene Entscheidung nicht treffen dürfen, ohne moralisch abgeurteilt zu werden. Genau dasselbe Muster sieht man jetzt wieder bei der Wehrpflicht und der voranschreitenden Spaltung der Gesellschaft.
    Diese künstlich aufgepumpte Bundeswehr wird keinen Millimeter standhalten.
    Wofür soll man kämpfen? Für ein überlastetes Sozialsystem? Für eine politische Elite, die sich längst entkoppelt hat? Für ein Vaterland, das man intellektuell entkernt und moralisch abgewertet hat?
    Ich hätte nie ein Problem gehabt, im Ernstfall an die Front zu gehen. Aber über Jahrzehnte wurde besonders Männern eingeredet, dass ihre Grundinstinkte toxisch sind und die Bundeswehr per se falsch. Wer einem Volk seine stärksten Schutzmechanismen austreibt, darf sich später nicht wundern, wenn niemand mehr etwas schützen will.
    Moral entsteht durch innere Bindung. Durch das Gefühl, Teil von etwas zu sein, das größer ist als man selbst. Menschen verteidigen das, was ihnen vertraut ist, was ihnen Halt gibt, was sie lieben. Genau deshalb wäre es die Aufgabe der Politiker, dieses gemeinsame Wir zu stärken: Grenzen zuerst zu schützen, die eigene Bevölkerung an erste Stelle zu setzen, Familien zu fördern und Symbole wie die Flagge nicht lächerlich zu machen, sondern als identitätsstiftend anzuerkennen.
    Von diesem Zusammenhalt und der inneren Stärke, die ein Land bräuchte, sind wir heute verdammt weit entfernt.“

    Nunja, er hat den Nerv getroffen, und ich stimme vollumpfänglich zu – allerdings habe ich auch viele „Einwandererkinder“ in meinem Leben kennen gelernt, die sich ziwschendurch (wenns gerade genehm war / in einer Diskussion die eigenen Argumente fehlten) gerne mal der Nazi-Keule bedienten…

    Dennoch, recht hat er!
    Und vielleicht erklären seine Worte auch den Umstand, dass niemand dieses Land, in dem wir aufgewachsen sind, gegen die Feinde im Inneren verteidigen will (so nach dem Motto: „da ist ohnehin nichts mehr zu retten!“) und warum wir dem Untergang geweiht sind?

    Ich finde die Haltung „friedlich bleiben“ und „es ist nicht unsere Aufgabe, gegen sie zu kämpfen“ zwar im Prinzip sehr lobens- und ehrenwert, doch immer mehr zunehmend als sehr fragwürdig – gerade auch in Hinblick auf „nur Wahlen verändern etwas!“, oder das Mantra von „AfD (oder BSW ) = die einzige Rettung“!

    Es müsste ja nichtmal „Mistgabeln und Laternenmasten“ bedeuten, „leckt uns am Arsch, wir legen die Arbeit nieder, bis ihr euch verpisst habt!“ würde es auch tun. Ghandi hats mit dem Salzmarsch vorgemacht… und unser Salz könnte sein, sich auf das Nötigste zu fokussieren, sich gegenseitig zu helfen, aber letztlich und definitv damit aufzuhören, das Schweinesystem weiter mit Lebens- und Arbeitkraft zu füttern!

    1. Awas, Hauptsache ist doch wohl, noch mehr Frauen in Spitzen-Positionen zu bringen. *Noch* heisst das, was die supreme laain will ein eigener „Geheimdienst“ – statt GeheimdienstIN!

      (Und: Natürlich hat der zitierte Mann (tschuldigung) völlig recht)

    2. „Wofür soll man kämpfen? Für ein überlastetes Sozialsystem? Für eine politische Elite, die sich längst entkoppelt hat? Für ein Vaterland, das man intellektuell entkernt und moralisch abgewertet hat?“

      Das ist allerdings der Casus knacktus und eine Frage, an der die heute amtierenden Großkopfeten von Union und SPD sowie deren medialen Lautsprecher nicht vorbeikommen. Stellt man sie in öffentlichen Foren zu Artikeln, die uns wieder einmal die Gefährlichkeit und Gefräßigkeit des russischen Bären vorführen sollen, wird man häufig dafür gelöscht:

      Warum sollen ein junger Mann oder eine junge Frau ihr Leben und ihre Gesundheit bei der Bundeswehr für etwas riskieren, daß es nach Meinung eines großen Teils der politischen Elite entweder gar nicht gibt oder aber schnellstens abgeschafft gehört, nämlich die deutsche Nation und die deutsche nationale Identität? Letztere beinhaltet ja auch die deutsche Historie, und die ist ja – nach Ansicht des besagten Teils – per se schlecht und ein direkter Weg nach Auschwitz. Weswegen es die deutsche Nation und Geschichte auch immer nur dann gibt, wenn es darum geht, die Deutschen unter Berufung auf Letztere zu erpressen und sie zu etwas zu zwingen, was nicht in deren, sondern in fremden Interesse ist.

  3. Nur ein kurzer Kommentar zu den fehlenden qualifizierten Arbeitskräften: Dieser Tage hatte ich einen erzwungenen Telefonanbieterwechsel (leider nur die Telekom legt mir das Glasfaserkabel kostenlos ins Haus = unschlagbares Wechsel-Argument) zu bewerkstelligen. Im Zuge dessen, ging natürlich *ALLES*, was angeblich laut Anschreiben vollkommen reibungslos und sogar vollautomatisch gehen sollte, weder reibungslos noch vollautomatisch. Ich hatte das zwar nicht anders erwartet und konnte die Probleme auch weitestgehend selbst lösen. Für ein paar unverzichtbare Auskünfte war jedoch eine Kontaktaufnahme mit dem Telekom-Kundendienst trotzdem notwendig. Dass man dann dort zunächst von einer Telefon-Assistenten-K.I. begrüßt wird, ist ebenfalls längst nicht mehr überraschend. Genauso wenig, wie der Umstand, dass die K.I. sich zwar nach dem konkreten Anliegen erkundigt, dann aber natürlich die Fragen nicht selbst beantworten kann, weil sie diese vermutlich nicht so gut versteht, um das selbst zu tun, aber immerhin wohl (so vermute ich zumindest das Konzept dahinter) doch mit einem auf die Frage spezialisierten menschlichen Kollegen verbindet. Leider waren diese menschlichen Kollegen in mehreren Anläufen (mit endlosen vorgeschalteten weiteren Standard-K.I.-Dialogen sowie den verschiedenen üblichen Wartemelodien) nicht so spezialisiert auf meine durch die K.I. kategorisierte Frage, wie die K.I. das wohl (wie gesagt wiederholt) angenommen hatte, obwohl es sich aus meiner Sicht bei meinen Fragen um Inhalte handelte, mit denen eigentlich jeder Mitarbeiter eines Telefon- und Internet-Anbieters etwas anfangen können sollte. Nämlich z.B. ob man mir, analog zu meinem alten Anbieter nach dem Umzug zum neuen Anbieter erneut eine sogenannte „Drittanbietersperre“ einrichten könnte, damit mich diese Gewinnspielfirmen nicht rund um die Uhr mit ihren Anrufen nerven. Die menschlichen Kollegen (mit ausländischem Akzent) kannten jedenfalls, wie sich nach langer mühsamer Konversation schließlich herausstellte nicht einmal das Wort, geschweige denn seine Bedeutung und behalfen sich schließlich jeweils damit, mich einfach aus der Leitung zu werfen, nachdem sich ihre Unkenntnis nicht länger verbergen ließ. (Einer beschimpfte mich sogar vor seinem Auflegen noch dafür, dass ich darauf bestand, eine irgendwie geartete Antwort auf meine Anfrage von ihm zu erhalten oder mich doch bitte mit jemandem zu verbinden, der dazu in der Lage wäre, eine solche Antwort – und sei es auch nur: „kann ich machen“ oder kann ich nicht mach“ zu geben.) Ich kann nun natürlich nur raten, ob es Glück oder Zufall war, dass ich nach einigen Stunden doch noch zu einem menschlichen Kollegen durchdringen konnte, der mir nicht nur die besagte „Drittanbietersperre“ in wenigen Sekunden einrichtete, sondern auch sämtliche Fragen in Null-komma-nix zufriedenstellend beantwortete. Insbesondere, ob es Glück oder Zufall war, dass es sich dabei um den ersten menschlichen Kollegen ohne ausländischen Akzent handelte, den ich an diesem Tag ans andere Ende der Leitung bekam?!? Ich möchte nochmal hinzufügen, dass ich täglich mit zahlreichen sehr kompetenten Kollegen aus China, Thailand, den Philipinen, Indien und Russland hervorragend zusammenarbeite, die allesamt ebenfalls einen Akzent haben oder nicht einmal deutsch sprechen. Diese wurden jedoch allesamt ordentlich für ihre zu erledigenden Aufgaben instruiert (in vielen Fällen von mir), um diese auch wilklich lösen zu können. Und daran erkennt man ein zentrales Problem, sowohl der K.I. als auch der natürlichen Intelligenz: Intelligenz – egal wie hochentwickelt sie auch sein mag oder woher sie kommt – ist nicht mit Kompetenz zu verwechseln!!!

    1. Was Sie da beschreiben ist leider inzwischen die alltägliche „Normalität“. Bei all den diversen Aussagen zu deutschland, Wirtschafts-Macht und Qualität wird man wohl zunehmend „ehemals“ einfügen müssen, um nicht ausgelacht zu werden.

  4. Von Russland lernen heißt siegen lernen

    Russophilus

    Das mit den Kampfweibern scheint nicht aufzuhören.

    Sanae Takaichi

    sagte – wenn China ein Auge auf Taiwan richtet, so ist die nationale Sicherheit Japans in Gefahr. Deswegen muß das 3malNEIN Japans im Hinblick auf Atomwaffen überdacht werden*. Darauf angesprochen erklärte die Regierung – das war eine private Meinungsäußerung.

    Der chinesische Generalkonsul in Japan sagte daraufhin – dieser Dame müsse der Kopf vom dreckigen Hals getrennt werden, und zwar unverzüglich. Er äußerte dies in traditioneller, chinesischer Zurückhaltung…

    Darauf angesprochen stellte das chinesische Außenministerium fest – das war eine private Meinungsäußerung.

    (• als der ziojüdische Klaunführer der ukrischen Faschisten im Auftrag seiner Chefs 2022 Atomwaffen forderte – begann die MSO im Donbass)

  5. Danke für ihren extrem langen Artikel @ Russophilus. Wenn Trump Venezuela überfaellt kollabiert der wertewestliche Doppelstandard sowieso bzw ist von keinem ernstzunehmenden Politiker noch irgendwie zu rechtfertigen. Russen kämpfen in der Ukraine für die Donbasler, aber immer weniger Ukrainer sind bereit für Banderistan zu kämpfen. Sie hauen einfach in Massen ab und die Donbasfront wird von hinten aufgerollt. Die Russen sollten auch einfach die westl. Rüstungsschmieden angreifen und dann wie Netanjahu mit Schaubildern erklären dass die nationale Sicherheit akut bedroht ist und Praeventivschlaege seit Israel Iran völlig Ok sind. Was die Nazu dann draus macht ist ihre Sache.

    1. Lieber Kurzundschnurz,

      zwei Köpfe, ein Gedankengang: Erst heute malte ich mir aus, wie es wohl wäre, wenn Russland sich einfach wie der Gegenpart verhielte. Stellen Sie sich einmal theatralische Auftritte vor der un vor, wo Herr Nebenzja irgendein Röhrchen hochhält mit „sichergestellten Proben des ukrainischen Biowaffenprogramms“ (ich meine, Spaß beiseite: Im Vergleich zum Irak gibt es in der ukraine wirklich ein solches – allerdings nicht von den Ukies betrieben).

      Oder Frau Sacharowa, die vor einer Tafel mit einer Bombenkarikatur wild gestikuliert und dabei heftiges Geschrei absondert: „so kurz steht das Kiewer Regime vor der Fertigstellung der Bombe!“ (und wieder wäre es im Gegensatz zu den vom uww beschuldigten Ländern die Wahrheit gewesen – zelenski drohte auf der münchner Unsicherheitskonferenz offen mit der Atombombe).

      „Jetzt müssen Saddam und seine Söhne das Land umgehend verlassen“ (fügen Sie hier irgendwelche Kiewer Nazigrößen, Oligarchen, bidens Sohn, nuland…wen auch immer ein). „Nach Verstreichen des Ultimatums beginnen die Luftschläge der Koalition der Willigen“ (Weißrussland, Nordkorea..)
      Schließlich führt der Gegner ja auch „Krieg gegen das eigene Volk“ (und verdammt, schon wieder bleibt mir das Lachen im Hals stecken – denn Kiew führt im Donbass tatsächlich Krieg gegen das eigene Volk).

      Außerdem dürfte Russland nicht müde werden, zu betonen, dass „Das erste mal nach dem zweiten Weltkrieg völkerrechtlich anerkannte Grenzen verschoben worden“. Stimmt – das wurden sie in der Tat, nämlich das erste mal bei der Annexion der DDR durch die brd. Überhaupt, welch ein wundersames und merkwürdiges Land doch, diese brd, in dem noch bis in die 80er Jahre in der Wetterkarte des Staatsfernsehens die alten Ostgrenzen gezeigt wurden. Gut, dass man das innerhalb des Warschauer Vertrages nicht gleich als Grund für einen militärischen Bündnisfall gesehen hat.

      1. @ TaxiMan

        Wenn wir schon dabei sind. Stellen wir uns doch einmal vor …

        Stellen wir uns doch einmal vor (so wie Mc Gregor), dass die restliche Welt gerne die BRD in viele Kleinstaaten transformiert sehen möchte (Paradebeispiel aus jüngster Vergangenheit: die SFRJ … das kommunistische Jugoslawien, welches nach dem 2. WK erschaffen wurde (parallel zur UdSSR), um später aufgelöst zu werden (wieder: parallel zur UdSSR)).

        Das geht ganz einfach. Der Tiefenstaat hätte eine Schablone, die er nur „aufsetzen“ muss. 1. Du zerstörst die Wirtschaft (s. SFRJ/UdSSR in den 80-ern), 2. Du pflanzt den Leuten „nationalistische Werte“ – auf Basis gefälschter Geschichte – ein (in dem Fall: Preußentum, bayrische Eigenständigkeit der letzten Jhdt., Hansestaaten etc. … das sind nur einige WAHRE Beispiele … daneben kannst du (bzw. die restliche Welt) ruhig auch einige Unabhängigkeiten/Selbständigkeiten div. heutiger dt. Bundesländer in den letzten Jhdt. schlicht ERFINDEN … bis hin zu den Römern … da waren dann die (Hausnummer) Sachsen seit den Römern bis ins Mittelalter ein eigener Staat … der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt).

        Glauben Sie mir: das geht alles durch! Da das Volk verdummt wurde (im Fall der SFRJ: dem Kommunismus sei Dank! … in den 80-ern hattest du: zwei, drei Generationen verdummter Kommunisten und neo-Nationalisten, die du Formen konntest, da die zwei, drei Generationen übersprungen wurden, die Nationalisten keine unmittelbaren Verwandten hatten, von denen sie hören konnten, wie z.B. das Königreich Jugoslawien (zw. den beiden WK) tatsächlich aussah … oder ähnliches … in den 90-ern wurde z.B. den Kroaten erzählt, dass sie unter dem „serbischen Joch“ sowohl nach dem 1. und 2. Weltkrieg standen … angemerkt: jene Kroaten, die mit den Deutschen im 1. und 2. Weltkrieg auf der Verliererseite standen, wurden in der SFRJ von den Serben MIT mit einem absolutistisch herrschenden Kroaten (Tito) an der Spitze(!) unterjocht … das ist: Historie für kleine (verdummte) Kinder).

        FAZIT: Wenn der Rest der Welt das so will und die Verdummung gegeben ist, was gegeben scheint, kann die Geschichte/Historie in alle Himmelsrichtungen erzählt werden. Glauben Sie mir …

        Steht einmal Nationalismus/“Identität“, kommt die Religion ins Spiel (hüben: Protestanten gegen Katholiken … drüben: Orthodoxe/Muslime/Katholiken). Hast du einmal: 1. Verdummung, 2. Hunger/Elend, 3. „Historie“, 4. religiöse Verstimmungen … hast du den Balkan mitten in Deutschland! Wohl bekommts!

        In der Fantasie könnte z.B. China/RF die dt. ex-Ostblockstaaten unterstützen und die USA ex-Westdeutschland (präziser: dt. Einzelstaaten von ex-Westdeutschland).

        Ich persönlich kann mir das alles sehr, sehr gut vorstellen, da auf eigener Haut verspürt …

        Zugegeben: Für mich wäre das (Zerstückelung Deutschlands) ein Wunschszenario … Ich könnte dann beim Kommentieren aus reichen Erfahrungswerten schöpfen. Daneben hat Deutschland, bis in die jüngste Vergangenheit, KEINE Gelegenheit ausgelassen, um Zwietracht und Blut am Balkan zu sähen. Es wäre, aus meiner Perspektive: pures Karma!

        1. Lieber Sloga,

          wie immer Ihren Kommentar mit Gewinn gelesen. In der Tat dachte ich nach dem innerdeutschen Beispiel auch an die SFR Jugoslawien.

          Aber man erkennt es auch daran, wie die in Bonn nach 1990 mit ihren eigenen Leuten umgegangen sind. Man kann ja über unsere Zigeuner, in Ungarn und auf dem Balkan, so manches sagen – doch innerhalb der Bande halten die zusammen. Ich kenne jedoch keine zwei Deutschen, die sich nicht wegen irgendetwas streiten. Meistens gehts um Geld. Und das innerhalb der Familien.

          Also betrachte ich das von Ihnen angeführte Szenario durchaus als möglich und realistisch.

  6. Danke, Russophilus.

    Das langsame und zähe Vorrücken der russischen Armee hat als „besonderen Charme“ (neben der Vermeidung von übermäßigen Menschenverlusten), dass deren wachsende Überlegenheit nahezu unbemerkt bleibt und in den Augen des Gegners gar als Schwäche gedeutet wird. Noch dazu bei der geistigen Verblendung der uww-Politiker, die von ihrer überlegenen Macht überzeugt sind und glauben, mit geeigneten Anstrengungen jeden Fortschritt Russlands egalisieren zu können.

    In einem kürzlichen Interview bei Glenn Diesen erklärte der französische Historiker Emmanuel Todd, woran er die Unausweichlichkeit der usppa-Niederlage gegen Russland festmacht. Russland bildet jährlich doppelt so viel Ingenieure als die usppa mit ihrer ca.. 2,5 mal größeren Bevölkerung aus! Die Industrie ist entsprechend leistungsfähig. Familie und religiöse Bindung sind gesellschaftlich geachtet.

    Todd wies darauf hin, dass die Niedergangs-Tendenz in den USA bereits in den 1960ern erkennbar gewesen sei.
    Das kann ich bestätigen, denn der Vietnam-Krieg wuchs sich zu einem Aderlass aus, und mit dem Kapitalexport setzte die Ent-Industrialisierung der USA ein, welche dann nach der „Ping-Pong-Diplomatie“ mit China richtig Fahrt aufnahm. Heute sind die usppa in jedem militär-industriellen Krieg längerer Dauer sowohl Russland als auch China unterlegen. Aber nicht nur wegen der fehlenden Industrie-Ressourcen sondern auch wegen der Zerstörung der familiären, geistigen, ethischen, religiösen und politischen Grundlagen des gesellschaftlichen Zusammenhaltes im uww.

    Ähnlich wie Todd sagte der deutsch-stämmige US-Ökonom Günter Reimann 1991 voraus, dass die USA ebenso wie die Sowjetunion vor dem Untergang stünden und begründete das aus seiner marxistischen polit-ökonomischen Perspektive. Todd kommt mit seinen Kriterien zum gleichen Ergebnis wie Reimann.

    Übrigens sagte Todd schon 1976 den Untergang der Sowjetunion voraus. Zu einer Zeit, als die Sowjetunion im äußeren Erscheinungsbild den Höhepunkt der Macht erreicht hatte.
    Man bedenke aus meiner Sicht: Die USA hatten 1975 ihr Vietnam-Kriegs-Abenteuer endgültig verloren. Nach der „Nelken-Revolution“ in Portugal übernahmen in den ehemaligen Kolonien Guinea Bissao, Angola und Mosambik sowjetfreundliche Volksbewegungen die Macht. In Angola kämpften kubanische Truppen für die MPLA-Regierung unter A. Neto gegen die „Unita-Rebellen“ und südafrikanische Elite-Einheiten.

    Woran machte Todd seine Voraussage fest? Er hatte festgestellt, dass 1971 – und bis 1974 zunehmend – die Säuglingssterblichkeit in der SU wieder stieg. Ab 1976 wurden solche Statistik-Daten überhaupt nicht mehr veröffentlicht. Er verstand das als Krise und Niedergang der sozialen Verhältnisse, die sich bald auch in den wirtschaftlichen und politischen Verhältnissen ausdrücken würde, und lag damit nicht falsch.

    Es mag an der „Sinn-Entleerung“ für den Einzelnen und ganze Bevölkerungsteile damals gelegen haben, an schädlichen Verhaltensweisen für Familie und Arbeitsethos usw.
    Dazu aus dem Jahr 1973: Ich begann im Herbst am Lehrstuhl als wissenschaftlicher Assistent. Mein Lehrstuhlinhaber „rektorierte“ damals. Sein Vize weilte zum Erwerb der Dozentur ein halbes Jahr am Moskauer Bauingenieur-Institut. Im April 1974 kehrte er mit vielen Eindrücken zurück und berichtet ausführlich.
    Was mir besonders in Erinnerung blieb: Jeden Nachmittag wurde dort im Baustofflabor Alkohol ausgeschenkt. Hoch die Gläser. Unser (dort sozialisierter ) Dozent in Leipzig Dr. Danilow trug sogar den Spitznamen „Nikotin Alkoholowitsch“.
    Trunksucht und Alkoholmissbrauch waren gewiss sozial-schädliche Neigungen, denen noch andere Ausschweifungen entwachsen konnten …

    Zum Glück für alle begann mit Alexander Lukaschenko und später Wladimir Putin eine neu Epoche.
    Der kommandierende General am Dnestr, Alexander Lebed, verzichtete ab 1991 völlig auf Wodka, als die Konflikte in Transnistrien und Tschetschenien sich dem Höhepunkt näherten. Das Umdenken begann.

    1. @ HPB
      Zu „Es mag an der „Sinn-Entleerung“ für den Einzelnen und ganze Bevölkerungsteile damals gelegen haben, an schädlichen Verhaltensweisen für Familie und Arbeitsethos usw…“

      Da haben Sie wirklich den philosophischen Nerv getroffen.

      Die UdSSR hat sich aufgelöst (und die DDR übrigens auch!), da der alles haltende Stab der Pyramide rausgezogen wurde, sprich die Partei sich nicht mehr finden konnte.

      Noch Stalin sagte kurz vor dem Tod, dass ihm die Vorstellung, die Theorie, wie es mit dem Roten Projekt weiter läuft, fehlt. Chrustschow kümmerte sich um andere Dingen und durch nicht durchdachten Experimenten nur die Lage verschlechterte. Breschnew stabilisierte die Lage, konnte aber wieder keine Perspektive anbieten; dafür gab er aber glückliche Jahrzehnte Nachkriegsruhe anstatt Erschütterungen. Andropow bestätigte nur, dass „…wir von vor uns laufenden gesellschaftlichen Änderungen und Volksstimmungen keine Ahnung haben“.
      Die Idee allgemeiner Gleichheit hat ihre Reifezeit erreicht und zerfiel unter ungeschickten Zügen von Gorbatschow. Am Ende sagte die Partei „Ich kann nicht mehr, Glaubwürdigkeit ist verloren“.

      Es zeichnet sich aber aus, dass die Idee vom ungezügelten Kapitalismus ihre Grenze auch erreicht hat, das geschieht gerade vor unseren Augen.
      Welches Modell die Menschheit als Muster nehmen kann, steht auch in den Sternen, da ein chinesisches Modell wiederum nur für Chinesen genehm ist…

      1. Schon am Anfang meines Bauingenieurstudiums fand ich verblüffend, wie reich die politische Ökonomie des Kapitalismus fundiert war und wie dünn dagegen die politische Ökonomie des Sozialismus während des marxistisch-leninistischen Grundlagenstudiums.
        Offenbar wussten die lebenden sozialistischen Theoretiker und Praktiker nicht so recht, wie weiter. Sie hatten tatsächlich den historischen und dialektischen Materialismus als philosophische Grundlage „vergessen“ anzuwenden. Es krankte immer am Verständnis des 3. dialektischen Gesetzes (Negation der Negation).

        Der Erste, der es wieder entdeckte, war Deng Xiao Ping, nachdem in China die „Viererbande“ entmachtet worden war. Mit dem Zerfall der Sowjetunion war es Alexander Lukaschenko in Weißrussland, welcher das Positive der Vergangenheit zu bewahren und Neues zu entwickeln suchte. Und seit 2000 findet die dialektische Praxis unter Wladimir Putin in Russland ein großes Anwendungsfeld, dessen Erträge jeder Gutwillige zu sehen vermag.

        1. Enorm!
          Ich streue mir Asche uff’n Kopp!
          Werter HPB, das sehen einige in Bayern anders. Zum Beispiel meine Gastgeber in Bayern, die meinen Putin und Russland sind am Ende. Und die Menschen dort sähen es lieber heute als morgen, wenn er weg wäre. Ja, das hätte der Westen wohl gerne! Die Mehrzahl der Menschen steht hinter Putin, dem russischen Präsidenten.. Präsident Putin = Präsident und Repräsentant seines Volkes!

          Zustimmungswerte im Westen zur Führung bei 20 Prozent seien gut und normal. Zustimmungswerte um die 80 Prozent sind anrüchig und manipuliert, 6 Prozent für Navalny bdeutet „überwältigende Mehrheit für die Opposition“!. Ja, so sind halt ächte Meerhaiten.

          – Konrad FitZ –

  7. Die hier Lesenden (*ggg*) sind ja ohnehin alle auch Lesende (*ggg*) bei RT deutsch … aber für den Fall dass es jemand trotzdem übersieht, diese geniale These von Mr.MacGregor, seines Zeichens Rentner aus dem Land der Unmöglichkeiten (oder wie das heißt):

    https://freedert.online/kurzclips/video/262280-macgregor-deutschland-wird-aus-nato/

    Cool. Was man so alles in das Internet fabulieren kann, wenn man eine Webcam und einen Internetanschluss hat. Ich habe leider keine Webcam, aber ich setze noch einen drauf – so nach dem Motto „Was der kann, kann ich schon lange!“:

    Deutschland braucht aus EU und NATO nicht auszutreten, Deutschland wird sich schlicht und einfach auflösen. Die einzelnen Bundesländer bekommen ihre jeweils eigene Staatlichkeit, jeweils ein eigenes Außenministerium, allerdings jeweils keine Militärministerien. So sind weltweit alle zufrieden, und die Mitgliedschaft in den beiden besagten Organisationen erledigt sich ganz von alleine.

    Wenn schon, denn schon!

    1. Naja… Herr Macgregor könnte zumindest in einer Sache richtig liegen?

      “ Deutschland beginnt über die Auflösung der Europäischen Union nachzudenken

      Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hat die Europäische Union als „regulatorische Bremse“ bezeichnet, die sich auf die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands hemmend auswirkt. Allerdings sind die deutsche und die Brüsseler Bürokratie sehr eng miteinander verflochten.
      …“
      https://freedert.online/europa/262007-deutschland-beginnt-ueber-aufloesung-europaeischen/

      1. Das Problem ist, dass weder bei der NATO noch bei der EU ein entsprechendes Auflösungs-Procedere vorgesehen ist.

        Ich kenne das Problem bei einem faktisch längst gestorbenen gemeinnützigen Verein: Wenn in der Satzung kein Weg zur Auflösung vorgesehen ist, dann ist es fast unmöglich, diesen simplen Verwaltungsakt über die Bühne zu kriegen, insbesondere dann, wenn es ein paar Leute gibt, die den Verein aus Nostalgiegründen erhalten wollen, aber nicht bereit sind, sich in den Vorstand wählen zu lassen, um den Karren wieder aus dem Dreck zu ziehen. Eine ähnliche Situation besteht auch bei den beiden „Vereinen“ NATO und EU.

        Das Einzige, was in solchen Fällen juristisch möglich ist (sowohl beim e.V. als auch bei EU und NATO) wäre tatsächlich ein Exodus der Vereinsmitglieder, nach dem Motto „Der Letzte macht das Licht aus!“. Aber hierzu wird man in den einzelnen Mitgliedsländern nur schwer Mehrheiten bekommen, weil dies für die jeweiligen Parteien ein völliges Eingeständnis des eigenen Versagens wäre.

        Wenn dagegen einzelne Mitglieder aufhören zu existieren (durch Tod oder Auflösung in kleinere Untereinheiten), dann ist der Weg frei. Tatsächlich hat die Bundesrepublik durch ihre föderale Struktur von allen EU/NATO-Ländern die besten Vorbedingungen für eine solche Aufspaltung – die anderen Länder würden sich wesentlich schwerer tun dabei.

  8. Natürlich gilt dasselbe für die Russen: Der Kommunismus (UdSSR) hatte eine viel tieferen Grund: Kontinuität zu unterbrechen. Kontinuität zw. Zarenreich und RF. In einem Satz: Während die vielen Völker im Zarenreich MIT einander gelebt haben, hätten sie in der RF GEGEN einander leben sollen (Dank kommunistischer Verdummung und darauffolgenden Nationalismus), um den Vielvölkerstaat letztlich (s. vorangegangenen Kommentar) zu zerstören.

    Diese Arschlöcher (die einst den Zug, gefüllt mit Kommunisten, aus der Schweiz Richtung Moskau fahren haben lassen) hatten wohl einen viel perfideren und langatmigeren Plan, als auf den ersten Blick …

    Wobei der kleinere Bruder (Serbien) nebenbei, neben dem großen Bruder (Russland), parallel lief und der kleine Bruder letztlich in den 90-ern dem großen Bruder zu „den fünf Minuten“ verhalf (den Wertwesten sozusagen aufhielt/belästigte), die der große Bruder benötigte, um Luft zu holen … um letztendlich einen Putin auf den Weg zu bringen.

    1. @ sloga
      Zu „Diese Arschlöcher … hatten wohl einen viel perfideren und langatmigeren Plan, als auf den ersten Blick …“

      Na, so einfach ist es nicht gewesen.
      BEVOR der erwähnte Zug ins Rollen kam,
      hatten eigene Adligen und Bürger den Zar im Februar 1917 verraten. Kein Einziger aus der rechtsradikalen, ja monarchistischen Union vom Heiligen Michael (4 Mio. Mitglieder) hat gegen Absetzung protestiert.

      Die neue bürgerliche Regierung hat Wirtschaft gegen Wand gefahren, das Land überschuldet und radikal nationalistische Strömungen zugelassen. Die ukrainische Minderheit in Kiew hat sich vom Imperium losgesagt, weitere Provinzen folgten. Monarchist General Kornilow kümmerte sich um neu erstandene ethnisch ukrainische Kosakendivisionen, die das Land mit Raub und Pogromen überzogen haben. Der britisch-deutsche Traum, das Land in Fetzen zu reißen – um leichter zu verdauen – ist wahr geworden.
      Es hat sich herausgestellt, dass alleine Kommunisten waren die Kraft, die Ordnung bringen konnte und um das gemeinsames Land sich kümmerte; Beweise dafür gab es in damaligen unzähligen Zeitungen.
      Bezüglich der Frage Koexistenz der Nationen haben zwar Lenin und Stalin kontroverse Ansichten aber das ist ein anderes, komplexes Thema. Bis gorbatschew die ganze Problematik kopflos vergeigt hat, lief (fast) alles idyllisch: Unterstützung der Sprachen, Volksfesten, Quotierung der nationalen Abgeordnetenplätzen, Buchdruck in nationalen Sprachen usw. , usf. Zu Ihrer Replik: Bolschewiken besorgten und pflegten dutzenden Ethnien die Schrift, Noten und Bücher, die sie bevor nie gehabt haben.

      1. lxus,

        am 13. Januar 2023 las ich einen offenen Brief von Andrei Reschetin an diesen grebentchikov (beides ehemalige Gefährten der Band Aquarium), welcher mich sehr beeindruckt hat.

        Zitat

        „Hat denn (Vertinskij) eine Teilschuld an jener Katastrophe gespürt, welche sich im Februar 1917 in unserem Land zugetragen hat?

        Als nicht zu Ende gekämpft wurde durch Beendigung des Krieges am Vorabend des unvermeidlichen Großen Sieges, als „Friedensapostel“ das Land zerstörten in der Revolution, indem Völkerscharen getötet wurden in diesen Ereignissen – im Bürgerkrieg, im Terror der 1920iger Jahre, der 1930iger Jahre, während des Holodomor im ganzen Land und letztlich von 27 Millionen im Großen Vaterländischen.“

        https://dzen.ru/a/Y8GthUGc3AX9W7eC

        M.E. ist Andrei Reschetin ein großartiger russischer Patriot, kämpfte bis zu einem Herzinfarkt im Donbass.

        Ich stimme Ihnen zu. Die UdSSR hat teils großartige Erfolge hervorgebracht. Nicht nur in der Nationalitätenpolitik, sondern auch in Bereichen Bildung, Industrialisierung, Gesundheit usw.

        Aber sich vorzustellen – wenn! Wenn Stolypin mehr Zeit gehabt, Nikolai II. etwas mehr Durchsetzungsfähigkeit, sich diese Katastrophen nicht zugetragen hätten…

        1. Danke lieber Петер,
          Sie sprechen mir aus der Seele.

          Obwohl Diskussionen, wie es weiter laufen könnte, wenn nicht … wäre und über die Personen und Ereignisse 1917 bis jetzt dauern, Rote und Weiße streiten sich unversöhnlich.
          Ich sah bei der UdSSR sowie Gute als auch Schlechte und bin Realist.
          Axiom: Früher waren Mädels schöner 😀

          1. Stimmt, Ixus! 😉

            Das selbe gilt (obwohl ich selber nie einen PKW besessen habe, nur eine Ape 50!) für die damaligen Autos…
            damals: „Charakter-Schnauzen“ (mit viel Liebe zum Detail) – man konnte noch aus hundert Metern und mehr eindeutig sagen, ob ein VW, BMW, Opel oder Mercedes da angefahren kommt – ud man konnte sich unterhalten, ohne dass ein Dritter davon Wind bekam

            heute: keilförmiger Einheitsbrei aus der CAD-Konserve, knarzendes Plastik und „klickibunti“ anstelle von hochwertigem Innenleben – aber dafür immerhin 24/7 überwacht!

            Frauen waren damals auch nicht „so teuer“ – im Sinne von Anspruchshaltung und „Ver-Prinzessinierung“ wie heute! 😉

  9. Wiktor Medwedtschuk im Gespräch mit Herrn Röper – zwei Themen werden angeschnitten; 1. gewisse Tonbandaufnahmen die aktuelle Korruptions-Offenbarungen betreffend, und 2. der abschliessenden Frage Röpers, die Zukunft der Ukraine betreffend. Medwedtschuk sinngemäß: „… so lange es auch nur ein Rest von Nazi-Ukrostan gibt, wird er als Sprungbrett für künftige Konflikte dienen, daher kann die Ukraine nur durch die Wiedereingliederung gerettet werden.“

    https://nuoflix.de/thomas-roeper-im-gespraech-mit-wiktor-medwedtschuk

    Wie das genau aussehen wird – gerade was den westlichen Teil betrifft – bleibt abzuwarten … wenn man der Argumentation streng folgt, muss jedenfalls auch Odessa von Russland befreit werden (und wieder eingegliedert werden) + die von Präsident Putin mehrfach erwähnte Sicherheiszone (Charkov, Sumy etc.) umgesetzt werden?!

    Wie man so liest/hört, desertieren ja nicht nur massig elendskys Soldaten, sondern auch seine Mit-Ausbeuter ins Ausland … „die Ober-Ratten verlassen das sinkende Schiff“ (und daf ift ein Grund zur grofen Freude)!

    Z!

  10. „Die deutsche Armee hörte, dass Russen oft durch Tunnel kommen … also begann sie, Tunnelkämpfe zu trainieren.“

    https://x.com/MyLordBebo/status/1991208963262587085?s=20

    … bleibt die Frage, wie diese schtuchtzbesoffnen Russn ihre alten, rostigen Zugmaschinen in einen maximal 1,30 m durchmessenden Tunnel bekommen haben (und gleichzeitig Bahngleise verlegen konnten)? Diese Teufel aber auch!

    Aber(!!!), das gespielte Jammern und am Boden liegen haben die Kriechsertüchtigend*INNEN auch fleissig geübt – sehr löblich das… denn das wird schätzungsweise 99,9% der Realität abbilden.

  11. Guten Tag.
    was halten die Foristen vom zwischen den USA und Russland ausgehandelten 28-Punkte-Plan?

    Persönlich bin ich der Meinung, dass dies die letzte Chance ist, die Russland dem Westen gibt, bevor die Front bis nach Transnistrien verschoben wird. Liest man sich die täglichen Frontberichte durch, bröckelt die ukrainische Front immer schneller, mittlerweile stoßen die russischen Truppen in allen Richtungen vor und bilden mehrere (!) große Kessel. Schon der dritte und der vierte sind im Aufbau.

    Der Plan lässt den Westen (bzw. die USA) auch mit einem blauen Auge davonkommen. Russland macht in einigen Bereichen Zugeständnisse. Es verzichtet auf die komplette Entmilitarisierung der Ukraine, sowie der Entnazifierung (es soll lediglich Bildungsprogramme auf beiden Seiten zur Förderung des gegenseitigen Verständnisses, sowie die Anerkennung der russischen Sprache und der orthodoxen Kirche geben). Außerdem „spendet“ Russland 100 Milliarden seiner eingefrorenen Gelder für den Wiederaufbau der Ukraine.

    Auf der anderes Seite wird der Konflikt (voerst) beendet. Die Nato darf sich nicht weiter ausdehnen und die Ukraine ihr nicht beitreten (lediglich der EU, der deutsche Steuerzahler freut sich schon). Die Sanktionen werden aufgehoben und die befreiten Gebiete inklusive der Krim werden vom Westen offiziell als russisches Territorium anerkannt.

    Ich denke, dass der vorliegende Plan insgesamt die größtmöglichen Zugeständnisse der USA an Russland enthält, die man noch im Westen verkaufen kann, ohne komplett das Gesicht zu verlieren. Mehr wird man im Zuge von Verhandlungen nicht herausschlagen können. Wenn Russland noch weitere seiner Kriegsziele umsetzen möchte, wird es den Kampf einfach fortsetzen. Tatsächlich ist das sowieso die wahrscheinlichste Option, da die EU und Selenskyj sich querstellen (und bis zur bedingungslosen Kapitulation weiterkämpfen) werden.

      1. Vermutlich braucht sich Russland auch gar nicht zu äußern. Es braucht nur die wahrscheinlichen Ablehnungen durch Selensky und die EU abzuwarten. War es nicht bisher schon immer so oder ähnlich? Gut so, denn dann werden die weiteren Minimalziele Odessa, Charkow und evtl. Dnjepropetrowsk angesteuert werden. Umso näher ist dann die „bedingungslose Kapitulation“ des Kiewer Regimes als einzig nachhaltige Lösung.

    1. Meine Meinung? Kuckucksei und großer Beschiß. Russland verliert unterm Strich seine gesamten Staatsvermögen, welche widerrechtlich eingefroren worden sind. Erstens soll RF 100 Mia. an Wiederaufbauhilfe aus diesen leisten, zweitens ebeso gleiche Summe als „Entschädigung“ – an wen? Wofür? und zur Unterstützung eines europäischen Fonds. zahlen. Also beschiß pur. Lest euch bitte den neuesten Artikel von Thomas Röper durch, die Auflistung des 28-Punkte-Planes.
      https://anti-spiegel.ru/2025/die-28-punkte-von-trumps-ukraine-plan-im-wortlaut/

      Oder sehe ich etwas falsch?

      – Konrad Fitz –

      1. „Die Ukraine sichert die sprachlichen und religiösen Rechte von Minderheiten nach EU-Standards zu.“

        ….die Ukraine wird bunt, ei, wer hätte das gedacht…

      2. Es wird dynamischer und lustiger: Putin bestätigte am Abend – trotz Behauptungen von Peskow und Sacharowa – Erhalt von Trumps Plan. Ob darin steht, was die Presse schreibt, ist unklar.

        In jedem Fall, außer dem Punkt mit Enteignung von Geldern liegen noch mindestens zwei Punkte, bei denen Russland „Nein“ sagt:
        1) Amnestie allen Beteiligten, auch für Mörder
        2) Zugehörigkeit von Städten Saporoschje und Cherson mit den restlichen Teilen von Oblasten, die ein Bestandteil laut der Verfassung sind. Ich sehe da keinen Spielraum.

        1. Es ist wenigstens der erste halbwegs vernünftige und diskutable Plan, der auf den Tisch gelegt wurde, nach all den „Indianerverträgen“ von wegen „zieht Euch erstmal zurück, zahlt Reparationen, fallt auf die Knie und dann sehen wir weiter“. Ukraine nicht in die NATO und ohne Atomwaffen, keine Ausdehnung der NATO (also auch nach Georgien, Armenien und Moldawien), Halbierung der ukrainischen Streitkräfte, keine Unterdrückung der russischen (und anderer) Sprache in der gesamten Ukraine. Wenn das klipp und klar festgeschrieben und unter Beteiligung von China und Indien in eine UN-Resolution gegossen wird, wären die unmittelbaren Kriegsgründe aufgehoben.

          Der Rest sind Details, über die eine Einigung möglich sein sollte. Europa zahlt, die USA kassieren – in irgendeiner Form wird so etwas im Vertrag bleiben. Recht geschieht es uns. Um Gebietsgewinne geht es Rußland bekanntlich nicht. Anerkennung von Krim, Donezk und Lugansk „de facto“ gefällt mir noch nicht. Zumindest diese drei Gebiete haben nun wirklich nichts mehr mit der Ukraine am Hut und sollten de jure (wozu sonst ein Vertrag?) international anerkannt werden. Cherson und Saporoschje – vielleicht kann man die Oblasten entlang der Kontaktlinie neu schneiden und damit einen „Rückbau“ der Verfassung der RF vermeiden. Der Landzugang zur Krim ist ja gesichert, der sollte wirklich nicht „nur neutral“ sein.

          Putin hat in einer ersten Stellungnahme den Plan als mögliche Grundlage eines Friedens bezeichnet und gemeint, Washington müsse die Zustimmung Kiews und der Europäer einholen. Ich staune immer wieder, wie genau und treffend er seine Worte wählt! Diese bedeuten nicht, daß er letztere Machtfaktoren besonders ernst nimmt – darum formuliert er auch nicht, daß diese (selbst) zustimmen. Sondern sie bedeuten, daß diese dann gefälligst nicht wieder querschießen und die USA sie an die Leine nehmen sollen!

          Die EU muß in der Tat als Machtfaktor ausgeschaltet werden, auch und zuvörderst in unserem ureigenen Interesse. Ihre Politiker, Presse, Experten jammerten sogleich, daß den russischen „Maximalforderungen“ (es ist vielmehr das absolute Minimum, das wenn dann nur ein Putin in RU verkaufen kann!) nachgegeben wird. Und sie werden es auch nach einem Friedensschluß weiter tun (wahrscheinlich samt Provokationen und False Flags), wenn ihnen nicht mal nachhaltig das Maul gestopft wird. Genau das fordert Putin mit seiner unscheinbaren „Zustimmungs“-Formulierung.

      3. @ Konrad Fitz
        Was soll man auch anderes erwarten von diesen strunz-dummen Ober-Großkotzen & Falschspielern aus Amiland?!
        Würde man es mit dem Frieden wirklich ernst meinen, wäre es doch ganz einfach …

    2. Wenn wir zurückschauen, dann wurde dem uww durch Russland jeweils vor Abschluss der Friedensverträge Minsk1, Minsk2 und zuletzt vor Istanbul eine strategische Niederlage beigebracht. Aktuell steht der uww erneut – nun zum 4. Mal seit dem Naziputsch auf dem Maidan vor einer verheerenden strategischen Niederlage und benötigt daher dringend eine neue Verschnaufpause, um sein ewiges und ultimatives Ziel, Russland auf die Knie zu zwingen, weiter verfolgen zu können. Russland gab seine Zustimmungen zu den vorangehenden, betrügerischen Friedensverträgen im guten Glauben, dass der uww die Aussichtslosigkeit seines Unterfangens erkannt habe und um das Vergießen weiteren slawischen Blutes zu beenden. Russland hat für die dreimalige Bereitschaft, seinen guten Willen zu zeigen, inzwischen sehr teuer bezahlt und das Blutvergießen leider nur verlängert. Ich gehe davon aus, dass sich in Russland inzwischen niemand mehr der Illusion hingibt, der uww würde sich freiwillig mit einem Sieg Russlands abfinden bzw. die eigene Niederlage dauerhaft akzeptieren. Ich erwarte deshalb, dass dieser Krieg bis zum (für den uww) bitteren Ende ausgefochten wird. Denn ein anderes Ende wird für den uww niemals überhaupt ein Ende darstellen. Man stelle sich einen Judo-Wettkampf vor, bei dem die eine Partei bereits dreimal im Schwitzkasten steckend abgeklatscht hat und jedesmal, wenn die andere Partei daraufhin zurück auf dem Weg in ihre Ecke war, diese erneut von hinten angefallen hat. Einen solchen Gegner kann man nicht ein 4. Mal aus dem Schwitzkasten entlassen – auch nicht wenn er noch so deutlich erneut abklatscht, also scheinbar aufgibt. Ein solcher Gegner muss in einer Weise besiegt werden, dass er nicht mehr dazu in der Lage ist, noch einmal hinterrücks anzugreifen, selbst wenn er sich das noch so sehr wünschen sollte.

  12. Russland braucht keinen „plan“, um eine Tagessituation zu beschreiben und auf Integration bei Leuten zu hoffen („G7+1, Sanktionen“), welche bislang jede Vereinbarung mit Russland gebrochen haben.

    Der „plan“ ist so etwas, wie Minsk III auf Steroiden – nahezu buchstäblich wie nach Debaltzewo. Bei welchem der Gewinner auch noch Reparationen bezahlt, womöglich an einen Schwiegersohn.

    Russland kann sich zurücklehnen und zuwarten.

    Denn es wird kein „plan“ umgesetzt werden, Russland muß ja strategisch verlieren. Darüber hinaus haben zwar welche vergoldete Kloschüsseln – aber noch nicht alle.

    Ich freue mich schon heute auf später, wenn die Kriegsgegner zähneklappernd in der Ecke liegen.

  13. Herr Russophilus, ich hoffe, Sie haben Recht, dass die Russen Odessa und das Donaudelta erobern. Das ist der Wunsch der meisten Serben. Somit wäre unsere Grenze weniger als 700 km von der russischen entfernt. In der Zwischenzeit muß der serbische Verräter Vucic endlich verschwinden und patriotische Kräfte an die Macht kommen, damit wir unseren russischen Brüdern wieder ohne schlechtes Gewissen ins Gesicht schauen können.

    1. Russland darf sich nicht durch diesen 28 Punkteplan beeindrucken lassen. Als ehem. Militär ist es für mich undenkbar, dass Putin sich auf diesen 28 Punkteplan einlässt. Das oberste Ziel der Russen muss es sein, dass Odessa von den Banderisten gesäubert wird und Odessa zur RF dazu kommt. Die Ukraine muss zu einem Binnenstaat werden, sonst werden eines Tages dort Natoschiffe vor Anker gehen. Russland braucht eine Landverbindung zu Transnistrien, um damit Moldawien und dessen Politik gegen Russland zu unterbinden. Sollte Putin diesen Pland der Amis annehmen, dann hat er in meinen Augen noch nichts gelernt, denn er wurde schon einmal bei den Minsk-Abkommen hinter die Fichte geführt und er hat seine 4 Punkte vergessen, weswegen er diese Sonderoperation begonnen hat.
      1. Neutralität der Ukraine,
      Sollte zu einem Bindeglied zwischen Ost und West werden.
      2 Demilitarisierung der Ukraine
      3. Keine Natomitgliedschaft,
      4. Entnazifizierung, denn diese ganzen Banderisten sind Nazis.
      Wenn man mal Berufsoffizier bei der NVA war, dann hat man eine Antenne dafür, um gewisse Dinge ganz schnell zu erkennen. Schon beim Anfang dieses Krieges war ich völlig desorientiert, wie die russ. Militärführung so eine milit. Aktion unternehmen kann, ohne die wichtigsten Dinge eines Krieges zu berücksichtigen. Man beginnt solche Aktionen immer mit massiven Luftangriffen auf Flugplätze, Radarstationen, Kasernen,und Infrastruktureinrichtungen, welche auch die Stromzufuhr für Rüstungsbetriebe beinhaltet. Das alles hat die russ. Armee versäumt und hat statt mit Klasse hat sie mit Masse agiert. Heute hat man sich etwas ungestellt, aber das reicht nicht, um zu schnellen Erfolgen zu kommen. Schnelle Efolge beinhalten immer weniger Tote bei einer Kriegsführung und Putin sollte auch sich auch nicht zu zaghaft hantieren, denn er muss die ges. Stromversorgung zu 100 % bombardieren lassen und nicht auf zivile Überlegungen sich beeinflussen lassen. Wer seine eigenen Soldaten schützen will, der darf im Krieg keine Rücksicht auf bestimmte Dinge nehmen und dazu zählt auch die zivile Infastruktur.Wenn Putin nicht will, dass sein Land selber zerstört wird, dann sollte er massive Schläge erst einmal da forcieren, wo er die beste Gelegenheit hat, ganz schnelle Fortschritte an Brennpunkten zu erreichen und das ist an vordester Stelle Pokrowsk. Wenn er Pokrowsk zu 100 % sicher hat, dann kommt er ganz schnell im Donbas weiter und kann die ukr. Führung zwingen Truppen aus anderen Regionen nach Pokrowsk zu schicken, wo sie an einer anderen Front fehlen. Mit solchen Manövern im Wechsel reibt er die ukr. Armee innerhalb von Wochen auf und die Ukros werden dann kapitulieren müssen. Als ehem. Militär komme ich mit dieser russ. Kriegsführung eben nicht klar. Vielleicht bin ich zu alt, um solche Kriegsführung zu verstehen, wo zu viele russ. Soldaten noch immer sterben müssen.Der einzige General, dem ich meine Hochtung zolle ist der schetschenische Generalleutnant, welcher die Achmattruppen führt und auch immer mit an vordester Front bei seinen Soldaten ist. Herr General, sie haben meine Hochachtung, weil sie ein wirklicher Militär sind.

      1. Keine Sorge, ich sehe keinen Anlass zu der Annahme, der Kreml würde sich darauf einlassen. Vermutlich hiflreich, zur Erinnerung: Den eher wenigen Kommentaren aus dem Kreml (plus Umfeld) ergibt sich, dass die Russen – und damit meine ich die Führung; das Volk wünscht zunehmend eine deutlich härtere Gangart – kaum mehr als eine Basis für Gespräche und Verhandlungen in dem „Plan“ sehen. Und: Die russische Führung sagt nach wie vor deutlich und klar, dass die Kern-Ziele der SMO definitiv erreicht *werden*, sei es diplomatisch oder sei es militärisch, Punkt.

  14. Die Reaktion auf den für die Ukraine bestmöglichen Plan folgte ja schon prompt. Vor allem von Seiten der EU Vertreter und üblichen Hetzer. Es ist Wahnsinn wie Realitätsfern da gedacht wird. Die glauben echt die Ukraine könne militärisch irgendwas zurückgewinnen bzw rechnen bald mit einem Natoeintritt. Die Rufer nach dem Gang nach Osten werden ja auch immer lauter .

    1. „Es ist Wahnsinn wie Realitätsfern da gedacht wird.“

      …das glaube ich nicht – manche mögen vielleicht so dämlich sein, aber nicht alle und nicht gleichermaßen dämlich. So einigen ist klar; fällt Russland als Feindbild weg, lassen sich die Viecher nicht mehr so wunderbar auspressen. Gerade in Hinsicht auf Krieg, ist es ein Faß ohne Boden, zumal die Waffen ja auch nicht gerade billig sind und man ständig nachlegen muss.

      Und erinnern wir uns an Kretschmer`s offenbarende Worte: „Ja wenn wir morgen Frieden hätten… wo kämen wir da hieeen?!“
      Das war auch kein Versprecher, sondern schiere Panik vor dem Wegbrechen von Finanzströmen … und natürlich auch davor Panik, dass man zugeben müsste, was da für eine Drecksnummer angeschoben und mitgetragen wurde!
      Sie können nicht anders!

      1. Ja. So ungefähr das Letzte, was politster interessiert, ist das Wohl der Bürger-Herde.
        Allerdings muss man schon auch sehen, dass die meisten Bürger-Viecher sich problemlos heftig belügen und verarschen lassen!

  15. Ihr seid gut! Wenn so eine richtige westlich gesinnte Intelligenzbestie hier aufschlagen würde …..

    Zunächstmal würde er sich eine fiktive Adresse des Bloggers ausdenken:
    Herr Sklurt Stromacher
    Auf der Noggenwelle 12
    X93PP Getriebehausen

    Um irgendwas hier locker zu machen.

    Dann würde er zu einer passenden Form gehen, um sich an die hier herschenden Umgangsformen anzupassen.
    Das könnte etwa so aussehen:

    Es ist mir eine große Ehre Ihren neuesten Beitrag: „Allgemein
    Dies und Das – langsames, zähes Russland und Idiokratie“ loesen zu dürfen und Dank meiner Gabe zu verstehen.

    Ich gebe jedoch zu Bedenken, dass es nicht einem Jeden möglich ist die Inhaltssschwerpunkte zu erfassen, nach Realsatire, strategischen Überlegungen zur militärischen Lage, Wirtschaftspolitik, Inmnenpolitik, kultures Geschehen samt ihrer Schieflage, Kriminalität, Religiöäsität, sowie persönlichen Themen.

    Es steht mir nicht zu zu empfehlen, irgend etwas anzuraten, besserwisserich meine Lesart geltend machen zu wollen, oder aus Versehen im Kontext zuz kritisieren.

    Aber meine bescheidene ganz persönliche Wunschvorstellung ware die Kommentatoren zu verpflichten, gelegentlich auf den Kontext ihres Kommentares hinzuweisen.
    Ne, so demütig bin ich selbst!

    Aber ich hab ja keine Ahnung, Russophilius hat schon das Werkzeug solche Troll-Viecher zur Räson zu bringen.

    1. Es tauchen doch von Zeit zu Zeit immer wieder welche von denen, Soldaten des Guten&Gernen, hier auf, um uns gefallene Engel auf den Pfad der Tugendhaftigkeit zurückzuführen oder aber zumindest anzuklagen, was für doofe Covidioten und Putinliebchen wir doch alle sind . Schreiben dann ihren verstörten Blödsinn hin und wir erheitern uns daran. Und es ist ja nicht die Spiegel-Kommentarspalte hier – die kriegen dann aufs heftigste die Nase in ihren mentalen Dünnschiss gedrückt und dürfen dann mit einem blauen Auge davon trotten, heim zu Mutti (bzw. ihrem Nachfolger).

      1. Da habe ich doch wirklich einen der edlen, stolzen Helden, die die Freiheit der Ukraine verteidigen, persönlich kennengelernt.
        Einen Söldner, kein Pole, Britte, Kolumbianer oder Deutscher, nein, einen nepalesischen Gurka.
        Frühmorgens in der Bahn habe ich ihn aufgefordert, Platz für mein Rad zu machen, Er saß auf einem Klappsitz, was zugleich der Fahrradstellplatz ist.
        Es schien mir so, als könnte er böse werden, hat dann aber ganz zackig reagiert.
        Wir kamen dann ins Gespräch, wobei er sogleich von seinen Erlebnissen im Ukro-Land erzählte.
        Wie er sagte, hat ihn das schwerstens belastet und er war froh, darüber reden zu können. Er sei als Scharfschütze eingesetzt worden. Weil er keinen Hass auf Russen hatte, schoss er immer fleißig daneben.
        Er erzählte mir lauter schreckliche Sachen, und wie froh er sei, da wieder hinausgekommen zu sein.
        Ganz schön fertig schien er zu sein.

        1. Ich wäre hier vorsichtig. Warum? Gerade diese Gurken (Gurka) sind Elitesöldner. Wo ist der Clou?

          Der Staat (Nepal) wurde von den Angelsachsen (GB) zwar einst anerkannt, allerdings niemals als GB-Kolonie anerkannt. Es ging direkt: vom Teil Indiens zu eigenständigem Staat … aus gutem Grund. Was nicht GB-Kolonie war, muss auch niemals als GB-Staatsbürger anerkannt werden.

          Was soviel heißt? Die können die besten Kämpfer im Universum sein (wobei sie gar nicht einmal so schlecht sind ….), aber niemals GB-Bürger.

          Diese Typen kämpfen für GB (töten alles, was in den Weg kommt … da gibt es kein Morgen), aber können letztlich keine GB-Pässe bekommen. Sie sind pure Söldner, die letztlich nichts kosten.

          Wer mit Gurken (Gurka) argumentiert, will manipulieren. Diese Typen sind zwar Elitekämpfer, allerdings werden sie gleichzeitig von GB vergewaltigt. Selbst wenn sie es schaffen, ihren Kampf zu überleben und bis nach GB zu kommen, kriegen sie keinen Aufenthalt und werden nach Nepal abgeschoben.

          Reine Huren (bzw. Vergewaltigte)!

          Das weiß jeder, der sich ein wenig mit der Materie auseinandersetzt …

          1. @sloga, die Gurkha waren zu Beginn praktisch eine Söldnertruppe im Dienst der East-India-Company und haben in dieser Funktion die koloniale Drecksarbeit verrichtet, d.h. Aufstände in den britischen Kolonien niedergeschlagen, weil man es den britischen Angehörigen der Kolonialstreitkräfte nicht zumuten wollte, permanent und massenhaft wehrlose Frauen und Kinder abzuschlachten. Das ist wohl auch ein Grund dafür, dass man diese Leute anfangs in GB nicht so gerne haben wollte. Wer umgibt sich schon gerne mit Kindermördern?
            Auch in den beiden Weltkriegen wurden die Gurkha vornehmlich an vorderster Front rücksichtlos verheizt. Eine innige Dankbarkeit dem Mutterland gegenüber ist von diesen Menschen somit nicht zu erwarten. – Auch nicht indem man den Gurkha-Veteranen inzwischen ordentliche Renten bezahlt.
            Kurz, der Umgang mit den Gurkha entspringt vermutlich einem intensiven Bedürfnis nach Verdrängung des schlechten Gewissens durch die britische Gesellschaft (sowohl den Opfern der Gurkha gegenüber, als auch gegenüber den jahrhundertelang missbrauchten Gurkha selbst).
            Was die Aufenthaltsrechte in GB betrifft, ist ihre Darstellung allerdings nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit. Da hat sich rechtlich im Zuge der allgemeinen Migrantenaufwertung in GB speziell seit 2007/2008 einiges zugunsten der Gurkha bewegt. (Vielen Briten schmeckt das überhaupt nicht.)

  16. …nur mal so meine Meinung..

    …der Michel gehört dringend aus dem Verkehr gezogen,
    anders geht’s nicht mehr …

    …die melone taucht nach angestrengten Kopf an Kopf Gesprächen mit dem Donald beim G 20 auf und teilt mit….

    ….europäischer Gegenentwurf
    zum Vorschlag der USA zu Ukraine kontraproduktiv ..
    …die meisten vom Donald vorgestellten Punkte sind nachvollziehbar und appellieren an den gesunden Menschenverstand, so die kontrollierte melone…
    ….Geld gibt’s für die Ukraine schon lange keines mehr und inzwischen macht Selensky um Rom einen großen Bogen…

    …die Ursula schlägt zurück und leitet gegen Italien 3 Verletzungsverfahren ein…
    ….was da verletzt wurde, Verträge oder die Gefühle des Michel, vielleicht beides…

    1) die melone weigert sich in letzter Konsequenz die italienischen Banken den Weisungen der EZB zu unterstellen…
    …Italien verfügt über die 5t größten Goldreserven der Welt und, nein, die werden nicht in Fort Knox verwahrt.
    ….dürfte also klar sein, dass die klebrigen Hände des ausgemisteten Michel nach dem
    Gold der Italiener greifen..
    …auch klar ist, dass, wenn die melone jetzt das Gold der Italiener versteuern möchte,
    – nicht schön -,
    sie damit nur dem Zugriff des Irren Michel zuvorkommt, indem sie den Goldbesitz „legalisiert“, ein für allemal…
    …..da gucken die Teutschen Raubritter anschließend dumm aus der Wäsche….
    …die Ursula sieht rot .

    2) die melone bezuschusst bis heute Haushalte, die auf Gasheizung und in den Bergen auf Pellets setzen ..
    Waermepumpe, was ist das ?
    …eure „Waermepumpe“, die kann sich die Ursula gepflegt in ihren Popo schieben,
    …auf jeden Fall ..
    …Ursula, die Klima Gustel, sieht rot

    …bis hierher sieht man schon, dass die ganze Michelei in dem Bestreben, überall den größtmöglichen Schaden anzurichten, inzwischen über Leichen geht..

    aktuell bezichtigt die melone unseren Buntesclown Mattarella mehr oder minder offen das Haupt einer Kabale zu sein, die sich gegen die Ital. Regierung verschworen habe .
    …erinnern wir uns ..
    .. früher einmal hat ein Anruf des fiesen Stück Merdel beim ital .
    Präsidenten gerecht, um erst Berlusconi und später Salvini wegzuputschen…
    …zwar haben sich die Zeiten geaendet, doch der Michel lässt nicht nach .
    …er will es wirklich wissen..

    …der Michel hat sich vorübergehend aus der Gesellschaft der zivilisierten Völker verabschiedet und gehört unter Kuratel gestellt…

    …wer möchte daran noch zweifeln?

    …wieviel von diesen zivilisatorischen Bruchpiloten treiben sich inzwischen in Deutschland rum?
    5 Mio ?
    20 Mio ?
    50 Mio ?

    …und Doofland ist keine Insel..
    …ihr habt im Zweifel weit über 100 Mio dieser bösartigen Tiefflieger in das Herz Europas verpflanzt…

    …das bleibt unverzeihlich

    …wie wollt ihr das einem normalen Menschen noch erklären, etwa, aeh,
    nach der Befreiung vom Buerluener und Brüsseler Joch ?

    …nur mal so gefragt für einen italienischen Freund…

    1. Geht’s auch etwas weniger spalterisch? Auch: Aha, aktuell ist „die melone“ die Gute bei Ihnen; das war auch schon mal sehr anders.

      Vor allem aber: Gut möglich, dass die politster in italien weniger – oder sollte man sagen „anders“? – verbrecherisch sind als die in deutschland. Nur – und wichtig! – sind „die Michel“, also die normalen deutschen *absolut nicht identisch* mit den politstern!

      Im übrigen halte ich wenig davon, auf ein Volk zu zeigen und zu sagen „Die sind schuld!“ und „blöd sind die auch“.

      1. Russophilus

        …nein, die kontrollierte melone,
        die ich ja auch bis auf Weiteres klein schreibe, ist
        bei mir nicht die Gute…
        …meine Meinung ist ja von jeher, dass es in diesem Spiel keine Guten gibt, aeh, nicht einen….

        …vulgo…
        ….bei mir stecken sie alle unter einer Decke, aeh, alle…

        …allerdings soll man auch aufmerksam beobachten,
        wie sich die verschiedenen
        Gestalten in einem vorgegebenen System bewegen
        und da fällt mir mit Blick auf die Deutschen Vertreter einfach auf,
        dass die immer und überall auf der
        falschen Seite der Barrikade stehen und sofort aufheulen wie verrückt, wann und wo immer sich irgendwer anschickt auch nur den kleinsten Versuch zu unternehmen das entsetzliche Leid der Euro Insassen
        zu mindern und zu lindern, was z.B.
        bei der melone immer wieder mal der Fall ist….
        …inzwischen ist es ja so, dass da, wo wer auch nur einen mm von der reinen Lehre abweicht, sofort Mme Gnadenlos v.d.Leyen auf den Plan tritt und Attacke reitet…

        ….außerhalb Deutschlands fällt es dabei zunehmend schwer Berlin und Brüssel auseinanderzuhalten ..

        ….es entsteht hier langsam der Eindruck eines unheiligen deutschen Sumpfes ..

        …dann vielleicht noch….

        …als naturalisierter Italiener bleibt mir die kleine Hoffnung, dass Italien nach einem möglichen Zerfall der EU zur 3 Meeres Initiative aufschliesst, wie es von Pilsudski
        damals angedacht war..
        ( auch wenn die 3 Meeres Kiste ganz sicher nicht auf Pilsudskis
        Mist gewachsen war )
        Russland hätte gegen die Bildung eines 3 Meeres Regnum übrigens nichts einzuwenden, das hat Präsident Putin bei verschiedenen
        Gelegenheiten erklärt.

        ….die melone nimmt sich hier inzwischen Sachen heraus, für die jeder ihrer unbotmaessigen Vorgänger längst abserviert worden wäre und dafür muss es einen Grund geben…
        ….

          1. Man könnte sogar sagen, die Eliten und das „gemeine“ Volk (nicht nur in D) haben diametral entgegengesetzte Interessen. Und auch, was das Bewusstsein für die jeweils eigenen Interessen betrifft, unterscheiden sie sich wie Tag und Nacht. – Während die Eliten diesbezüglich traditionell völlig klar sehen, steht das „gemeine“ Volk stets im dichten Nebel. Nur so kann die Elite das zahlenmäßig zu ihren Ungunsten ausfallende Kräfteverhältnis (gerade vor dem Hintergrund gegensätzlicher Interessen) effektiv ausgleichen. Man hat dieses Regierungsproblem in früheren Zeiten versucht, durch die Einsetzung eines aufgeklärten Monarchen zu lösen und ehrlich gesagt, fällt mir als funktionierende Alternative dazu (im Sinne der Begrenzung des Einflusses der Eliten) nur noch die derzeitige „gelenkte Demokratie“ Russlands und Chinas ein.

  17. Abend nochmal in die Runde,

    ich weiß nicht, ob RT es wiedergeben hat, wollte aber die Irritationen um den 28-Punkten Plan für uns räumen. Ich konnte – sowie alle – nicht begreifen, wie die Informationen zu seiner Entstehung dargestellt wurden und wie die russische Position aussieht.

    Dafür Information aus der ersten Hand.

    W. W. Putin hat beim Vorwort zum Sicherheitsrat am Freitagabend alles erzählt.
    Ich habe nur heute es erst gehört; die folgende Darlegung ist ein Gemisch aus Putins Erzählung und meinen Kommentaren.

    Wenn ich aus dem Kontext richtig verstanden habe, das Treffen in Anchorages fand auf die Einladung von Trump statt. Dieser hat begriffen, dass das Problem nicht in 24 Stunden zu lösen ist und ließ sich gut beraten, inkl. der Vorlesung vom rus. Ultimatum vom 15.12.2021. Unter diesen Umständen hat Putin die Einladung entgegengenommen.

    Auf Alaska wurde ein Plan ausgearbeitet, wobei – so Putin – bei bestimmten Aspekten haben Russen auf Bitte der Amerikaner sehr ernste Flexibilität ausgewiesen.
    Letztendlich entstand eine Vereinbarung, die Lawrow und Rjabkow als „Geist von Anchorages“ bezeichnet haben.
    Putin kehrte zurück zum Tagesgeschäft ( Entnazifizierung & Entmilitarisierung) , Trump sollte seinerseits den grünen-öligen-schmierigen Kokainissimus und seine eu-Entourage zum Verhandlungstisch bringen.

    Putin: „Dann entstand eine unerwartete Pause, weil dies nicht gelungen hat. „(Anm.: eu-führer fuhren nach Washington und leisteten zähe Widerstand, dann folgte Reise von Trump nach Schottland, wo ihm britisch-europäische Position vom König klar erklärt wurde).
    Da die Pause untragbar geworden ist, sprach Rjabkow, dass der Geist von Anchorages am Sterbebett liegt, später spuckte Lawrow in mehreren Interviews Galle Richtung eu-politiker.

    Langsam wendete sich das Blatt auf dem Gefechtsfeld und Trump geriet in eine idiotische Position, wo er seine Ohnmacht Putin erklären sollte.
    So entstand – als gehüteter Trumpf – Einwurf mit dem Korruptionsskandal, damit Kokainissimus gefügiger wird. Was eigentlich zur Änderung im Verhalten der Koalition der Willigen nicht geführt hat.
    Putin: „Ja, wir haben den (neuen) Plan bekommen“.
    (Anm. „…und der enthält weitere Zugeständnisse, die wir nicht vereinbart haben und auf welche wir nicht zugehen wollen).
    „…und was europäische Führungskräfte angeht, so sind sie um den Stand auf dem Gefechtsfeld entweder nicht korrekt informiert oder tun so, als ob dort nichts geändert ist….Sieh Lage in Kupjansk … Das kann (Anm. für die Ukraine) wesentlich schlimmer enden…
    In jedem Fall sind wir immer noch bereit, weitere Momente der Vereinbarung zu besprechen, diese brauchen aber sehr sorgfältige und substantielle Vorbereitung“.
    ***
    Fazit: der neue 28-Punkten Plan gefällt ihm nicht, die Offensive geht weiter und mit jedem Schritt werden Kapitulationsbedingungen härter.
    An welcher Stelle kommt Russland noch zusätzlich entgegen, wurde in keinem Wort erwähnt. Wie gesagt, der Plan ist Gemisch aus den ausgehandelten Punkten, offensichtlichen Luftblasen und diversen Wünschen der Gegenseite(n).

    1. Danke, lieber Ixus! So in etwa verstehe auch ich die russische Position. Und ja, die laiinstanischen politster brauchen, sagen wirs mal sehr nett, „Nachhilfe“ und die ist mAn schon unterwegs.

    2. Aus dem Kreis „verständnisvoller Mitdenker“ wie Larry Johnson und Ray McGovern kommen Meinungsäußerungen, dass Russland den 28-Punkte-Plan als Verhandlungsgrundlage akzeptieren werde, um dann schrittweise – im Einklang mit dem sich ändernden militärischen Kräfteverhältnis – seine Interessen durchzusetzen.
      Die endgültige Fassung des Vertragsentwurfs dürfte dann wohl Hunderte von Punkten umfassen. Sie rechnen mit etwa 6 Monaten für den Verhandlungsprozess.
      Alle Abänderungen seitens der EU und der Ukraine entfalten keine Wirkung.

      Gestern sah und hörte ich mir die Palmblatt-Lesung für Thomas Ritter in Indien an. Der Richi-Leser berichtete, dass der Vertragsentwurf zur Beilegung des Ukraine-Konflikts im März 2026 zur Unterzeichnung vorliegen werde.
      Der Wandel des militärischen Kräfteverhältnis auf dem Schlachtfeld wird also immer schneller zugunsten Russlands verlaufen und schon im Februar 2026 EU und die Selenski-Truppe zum Umdenken zwingen. Oder sie werden vom Spielfeld gehen?

  18. Dieses Ablästern über Deutschland und „die dummen Deutschen“ (oder „dem Schachspieler“) geht nun schon so lange, wie ich hier im Dorf mitlese. Es ist immer einfacher mit Hohn und Spott + „grober Kelle“ aus der Ferne über andere Menschen (inkl. ganzer Völker) zu urteilen, die Stand halten, ihre Heimat nicht aufgeben und verlassen wollen, als sich an die eigene Nase zu fassen, und sich den eigenen Anteil (wenn auch noch so gering und 10, 20 oder mehr Jahre zurück liegend) am angerichteten Übel einzugestehen… vielleicht so nach dem Mott: „Müßiggang und Selbstreflektion ist nur für Schwächlinge!“ … und jene Versager, die fest daran glauben, dass es Menschen (wie z.B. Präsident Putin) gibt, die für die „Gute Sache“ einstehen, und im Grunde für die ganze Welt kämpfen.

    … und wenns dann zwischendurch in der sonnigen Wahlheimat mal nicht so dolle läuft, weil man erneut festellt; „verdammt, ich werde auch hier von vorne bis hinten nur beschissen und verarscht (und es gibt bis auf ein paar wenige Ausnahmen – wo ich aber nicht leben kann/will, weil dort der mittelmäßige Schachspieler regiert(!) – eigtl. kein Land, in dem es anders ist!)“, kommt die andere firen.ass-Version zum Vorschein; „…wir sind dodahl am Arsch, un wern alle schterm!“

    Schon blöd (und sicherlich auch schmerzhaft), wenn man sich für viel, vieeeeel schlauer als alle anderen hält, aber dann doch feststellen muss, dass man in der sicher-geglaubten Wahl- (oder Flucht)-Heimat genauso verschaukelt wird, wie eben jene „Doof-Michel“, über die man hin und wieder so gerne das Beinchen hebt, um sie genüßlich anzupissen.

    Und ja, auch mir stinkt die weit-verbreitete Zombiefizierung und Denk-Faulheit in unserem Land gewaltig, und auch ich lästere gerne mal über die offensichtlich-schlimmsten Fälle!Allerdings sehe ich aber auch, dass es in einem Meer aus dummer Faulheit (und noch dümmeren Feigheit!) immer wieder fest verankerte Felsen (größere wie Russland, kleinere wie unser eins) der Vernunft gibt, die dem Irrsinn Stand halten, und die Suche nach / die Verbreitung von Wahreit nicht aufgeben! Und so lange das so ist, besteht auch eine (wenn auch noch so geringe) Hoffnung für dieses Land – erst recht dann, wenn man bei genauer Betrachtung des Geschehens eher ein Dahinsiechen (oder Kampf ums Überleben des AZP-Schweinesystems), als einen großartigen und ewig-währenden Sieg des Bösen auszumachen vermag.

    1. Diese Inseln, die sich um Wahrheit bemühen, sind, so vermute ich, jene „Weinstöcke“ und „Ähren“, die dereinst nicht im Feuer landen sondern geerntet werden. Und es steht schon seit Ewigkeiten geschrieben, dass es eine sehr magere Ernte sein wird …

      Wäre ich ein Pfaffe, so würde ich die Gemeinde nicht mit „gehet in Frieden“ sondern mahnend mit „Seid – und bleibt – mit der Wahrheit“ verabschieden.

    2. @TB,

      vielleicht zu Ihrer Erbauung:

      Larry Johnson hat ja einige Interviews bei der TASS geführt, u.a. mit Andrei Gurulyow (und Apti Alaudinow):

      https://sonar21.com/the-trump-administration-is-gaslighting-regarding-russias-military-capabilities/

      General Gurulyow erwähnte irgendwann das Krieg Mathematik sei. Daraufhin fragte Mr. Johnson ob er die Bücher von Andrei Martyanow kennen würde – denn Mr. M. würde genau das immer sagen.

      Der General antwortete furztrocken: „Ich lese keine Bücher von Exil-Russen!“

      Im Prinzip ist das mit den Exil-Leuten immer mit Vorsicht zu genießen, da hat der General schon Recht. Mit Exil-Iranern habe ich im Prinzip beides erlebt: „Scheiß Mullah Regime – muss weg!“ Aber auch ein sehr netter Mensch, der sehr berührt war und mich fragte: „Meinst Du das wirklich?“ als ich sagte: „Für den Iran sehe ich eine sehr große Zukunft, die Kompetenz eines (alten & mehrfachen) Imperiums ist deutlich zu spüren!“

      Und bezüglich dem ewig schuldigen deutschen Dorftrottel & Verbrecher (erst letztens wieder bei Mr. M. gesehen) – sehen Sie das einfach wie ich – entspannt – und drehen Sie den Spieß mal um. Die Unterhaltung geht dann etwa so:

      „Was – also bei den Deutschen handelt es sich – gemäß deiner „auf Fakten basierten“ Meinung – um ein unbelehrbares, perfides, abscheuliches vermeintliches Herrenvolk?“ —> „Bist Du etwa Rassist? Hast Du die Lehren des 2. WK etwa nicht vollständig verinnerlicht?“

      @Russophilus, vielen lieben Dank mal wieder für Ihren neuen interessanten Artikel!

      1. @ Helm ab zum Gebet

        „Der General antwortete furztrocken: „Ich lese keine Bücher von Exil-Russen!““

        … da musste ich laut lachen, vielen Dank!

        Das Eindreschen auf uns Deutsche und Deutschland hat mindestens zwei Gesichter. Da gibts die Ritter`s und Martyanows, die ohne langes Vorspiel immer wieder uns sehr gerne grob mit der Nazikeule hantieren (nur noch übertroffen von Hass-zerfressenen Figuren wie den Pinkel-Paolo Friedmann usw.)… und es gibt jene, die das offene Nazikeulen-schwingen soweit wie möglich aussen vor lassen, aber, wenn es wie jetzt um die „28-Punkte-Show“ geht, *immer* und *nur* über „die Deutschen, die keinen Frieden wollen“ salbadern!
        Kein Wort davon, dass wir 1. ein Besetztes Land sind, in dem man auch gerne mal die Opponenten killen lässt (bspw. Herrhausen und Möllemann), 2. kein Wort über die Ami-Verbindungen, wie z.B. beim Fischer-Joscka und dem BlackRock-Ftznfrtz, oder den Fakt, das ein jeder unserer Minister eine ganze Mannschaft von Ami-Redenschreibern, Ami-Rechtsverdreher, bzw. eine „Beratertruppe“ (für um die 600 Mio jährlich!) und so weiter um sich haben (oder auch mal – als wäre es ganz selbstverständlich – bei einem Gruppenfoto der deutschen Kriegs-Regierung, mitten drin ein hoher Ami-General steht…. vööölich normal)!
        3. scheinen alle das Motto der Nazo permanent vergessen zu haben. Man könnte noch 4. anfügen, und den Fakt benennen, dass es eben die Ami-Besatzer sind, die von „der deutschen Weigerung zum Frieden“ einzig und am meisten profitieren!

        Es ist nur noch zum kotzen, wie blind viele der so genannten „Patrioten“ und „Truthern“ da draussen für das offensichtliche Lügentheater sind… deswegen schrieb ich ja auch neulich, dass ich mich immer mehr darum bemühe, mir solche Beiträge garnicht mehr anzuschauen.

        Aber hey, es darf wieder gehofft werden; der Mafia-Don hat wohl heute über seine truth-social-Platt(itüden)form wieder das Q-Märchen aufgeblasen, und mit markigen Worten und hübsch-knallig-bunten Bildchen aufgewartet… un gätz tut alles gut wern tuhen, vasprochn!!!*schwöahh

        1. @ TB

          Im Grunde geht es um Autarkie.

          Je autarker du bist, umso leichter kannst du dem Wahnsinn entrinnen.

          Von den wichtigen Spielern, die wir hier betrachten (also, kein Burkina Faso, Seychellen, Paraguay oder Bangladesch), ist Russland Weltmeister der Autarkie, während Deutschland den (absolut) letzten Platz einnimmt (besetzt von den USA, eingebunden in die EU, verdammt zum Export bei gleichzeitiger Abhängigkeit von Rohstoffen aus dem Ausland … „besser“ geht es gar nicht).

          Daher ist es auch, ganz nüchtern betrachtet, kein Wunder, wenn die „extravagantesten Ideen“ heutzutage gerade aus Deutschland kommen.

          Serbien ist nicht unbedingt besser aufgestellt (es will in die EU, wo es keiner will … es will nicht in die NATO, wo sie sofort aufgenommen werden würden, um die erste A-Bombe auf die RF natürlich aus Serbien zu lancieren … WAS SONST?).

          Um den Wahnsinn zu entfliehen würde ich meinen Serben raten: zurück zum Ursprung! Um mehr Autarkie zu erlangen: wieder ein Bauernvolk werden. Gemütlich Schweine und Rinder züchten bzw. Obst und Gemüse anbauen bis der ganze Wahnsinn vorbei ist; positiver Nebeneffekt: es würden wieder „normalere“ Familien/Sippen heranwachsen. Gesunde Bauern sind auch gesunde Krieger.

          Später, wenn der Wahnsinn einmal vorbei ist, kann man immer noch in profitablere/zukunftsorientiertere Bereiche (mit Hilfe von Russland und/oder China) einsteigen … in einem gesünderen (unmittelbaren) Umfeld.

  19. ps:
    Kleines Bonmot über das „ach so tolle Italien“:

    „…
    1972 veröffentlichte der italienische Sänger Adriano Celentano einen Funk-Song mit dem Titel „Prisencolinensinainciusol“. Für einen unvoreingenommenen Hörer klingen die Texte wie amerikanisches Englisch, inklusive überzeugendem Akzent und Rhythmus. Tatsächlich ist das ganze Lied aber Kauderwelsch.
    Celentano schrieb das Lied als Experiment, um die Sprachbarrieren und die Dominanz der amerikanischen Kultur in Italien zu verdeutlichen. Er wollte zeigen, dass Italiener ein Lied allein deshalb lieben würden, weil es amerikanisch klang, selbst wenn der Text völlig bedeutungslos wäre. Er hatte Recht – der Song wurde ein riesiger Chart-Hit in Europa und gilt heute weithin als Meisterwerk der Sprachsatire.“
    https://x.com/DoctorLemma/status/1992649006757839064?s=20

    Steht womöglich in einer gewissen Korrelation zu einem gewissen (und momentan im Amt befindlichen) Ami-Präsidenten?
    Die „“Begeisterung““ (oder die universelle Dummheit) ist jedenfalls die selbe wie heute!

    Oh die Menschheit …

  20. Eben entdeckt: „Wladimir Putin bei der Konferenz „Reise in die Welt der künstlichen Intelligenz“ – Rede und Diskussion – 19. November 2021“
    https://odysee.com/@fkt-selbststudium:d/Wladimir-Putin-KI-Konferenz:e

    Ist zwar schon älter, aber ich kannte diesen Beitrag noch nicht, und m.M.n. lohnt es sich immer, Präsident Putin zuzuhören (und auch abzugleichen, was er damals sagte, und was bis heute erreicht wurde). Falls überflüssig oder unerwünscht, bitte löschen.

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