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Dies und Das – Der wirkliche Krieg und die dunklen wirklichen Herrscher

Wie so oft machen die amis es mir auch diese Woche nicht leicht, aus den zahlreichen Idiotien eine auszuwählen, aber zwei erschienen mir besonders amüsant: In minneapolis („demokrattisch“ regierte Großstadt, die von Anfang an und initial/zündend mit dabei war) erteilt man mittlerweile von offizieller Seite folgenden Hinweis: „Seien Sie darauf vorbereitet, ausgeraubt zu werden und folgen Sie den Anordnungen der Verbrecher!“.
Fast möchte man zu diesem neuen Höhepunkt amärrikanischer „Weisheit“ gratulieren. Weiter so! Vielleicht kann ich in wenigen Wochen schon über eine Fortsetzung berichten, der zufolge vergewaltigte Frauen doch unbedingt auf das Wohlbefinden und die (ja sensiblen) Gefühle der Täter achten sollen.

Was? Wie bitte? prince andrews („der tölpelhafte Problem-Erzeuger“) hatte Sex mit (mindestens) einer der von epstein zur Verfügung gestellten Minderjährigen? Jein. Also Ja, schon – und einer seiner damaligen Personen-Schützer bestätigt das auch – aber: Kann man das beweisen? Es stellt sich heraus, Nein, kann man nicht. Warum, fragen Sie? Na, weil die Polizei alle relevanten Unterlagen gelöscht/vernichtet hat. Wie bitte, das ist aber nicht legal, meinen Sie? Ach, Sie „demokratischer rechtsstaat“ Träumerle, *natürlich* ist das legal, weil nämlich, fein aufgepasst: „Derartige Informationen würden eine Gefährdung der nationalen Sicherheit darstellen“. Erklärt die Polizei.

Ausserdem: Was soll die Aufregung? Die brits haben weitaus schlimmere – und stets selbst gebastelte – Probleme am Arsch. Beispiel gefällig? Bitteschön: britische „Soldaten“ haben „präventiv“ (sprich, aus schierer Freude am Morden) zwei oder drei Dutzend afghanische Zivilisten massakriert. Und das ist nur Teil eins. Teil zwei des stinkenden Abszesses ist der Umstand, dass die zuständigen Behörden *trotz glasklarer Belege* schon vor Jahren alles eingestellt und niedergeschlagen haben, weil es angeblich nicht einwandfrei nachzuweisen sei (Sie merken es vermutlich: Das ist das seit Jahrzehnten gängige Schema, wie bei fröhlichen Mord-Serien von Polizisten oder staatlichen Berufs-Mördern verfahren wird. Siehe auch „blutiger Sonntag“ in derry).
Aber die Russen sind sehr hilfsbereit und haben die versenkte Eiterbeule wieder ausgegraben und neonfarben deutlich sichtbar aufgehängt. Nun schwitzt man in london.
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Dies und Das – Teil 2, Welt-Krieg

Auch der Witz ist ein Teil 2: ami coaches (Sport-Trainer) an colleges, also genau die Leute, die dafür sorgen, dass football- oder basketball-Spieler und einige andere Sportler und „Sportler“, die kaum ihren Namen schreiben können, nicht nur Zugang zu höheren Bildungs-Instituten bekommen sondern oft auch noch Stipendien dazu, fordern nun … *pruuust* … dass jegliche Aufnahme-Tests an höheren Bildungs-Einrichtungen samt und sonders abgeschafft werden!

Na ja, uns, also dem großen Teil des Restes der Welt kann’s egal sein, denn auch da gilt letztlich, was auch für den gerade laufenden, weitenteils noch nicht militärisch geführten Krieg gilt:
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Dies Und Das – Tolle Impfungen, toller Held, toller drohender Krieg (1)

Witz der Woche: Sie sind von Vernunft geleitet und der Ansicht, (saubere) wissenschaftliche Fakten seien bedeutsam und nur Vergnügen ginge nicht, sondern man müsse auch arbeiten? Dann sind Sie ein (mutmaßlich weisser) Rassist!

Und das meint wohlgemerkt nicht irgend ein x-beliebiger dummer blm Neger, vielleicht einer von denen, die bei ihren Ballereien zunehmend auch Kinder massakrieren.
Nein, weit gefehlt, das sagt das berühmte – „berüchtigte“ träfe es wohl eher – smithsonian Institut.

Aber ich will ehrlich sein und einräumen, dass ich das nicht nur überaus lustig finde sondern auch *nützlich*

Warum nützlich? Weil man im Krieg nicht zu anspruchsvoll sein darf.
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Dies und Das – Zwei exzeptionelle Länder und der Untergang einer Räuberbande

Witz der Woche: Bari Weiss, die Abteilungs-Redakteurin für „Meinung“, also im wesentlichen zuständig für von Dritten verfasste Artikel von aussen, bei der new york times hat gekündigt.
In ihrem Kündigungs-Brief, der veröffentlicht wurde, gab sie als Begründung an, verhetzt worden zu sein, weil sie versuchte, zumindest noch Reste von Journalismus am Leben zu erhalten, statt blindlings den „liberalen“ Idioten bei all deren absurden und lächerlichen Verrenkungen zu folgen. Damit hat die new york times den letzten Rest an Glaubwürdigkeit verloren und der verheerende Trend einbrechender Einnahmen dürfte sich noch verschärfen.
Aber keine Sorge, Mr. sulzberg (oder rosenblum oder figenblatt? Tschuldigung, ich bin da nicht auf dem laufenden und kann nicht jeden Hampel bei jeder, obendrein schlechten, Witz-Postille kennen), euer Absaufen wird weniger Wellen schlagen als das Absaufen einer zischelnden Viper im Gulli. Was sagt man in so einer Situation? Am besten wohl „Guten Rutsch, new york times …“

Viele erkennen in den derzeitigen massiven Unruhen in den usppa eine erhebliche Gefahr.
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Dies und Das – Status 5, Multimeter, Übermenschen, Viecher und Lügen *überall* (2)

[„Multimeter“ ist erst mal verschoben]

Wie üblich bietet uns idiotistan wieder eine hübsche Auswahl an Witzigem. Mein Favorit der Woche, nicht zuletzt wegen einigem Kontext, ist die schriftliche Ansage der „Lehrerin“ brittany marshall (die übrigens gerade an ihrer „Promotion“ arbeitet), „2 plus 2 ist 4“ sei *rassistisch* begründet und rein kulturell aufgrund des Kolonialismus und es gebe auch andere gültige Sichtweisen.
Ich zweifle nicht daran, dass die dumme schwarze KretinX (wir wollen hier ja korrekt gendern …) ihren Doktor-Titel bekommen wird, da sie ja geradezu offensichtlich begabt ist (für ami Verhältnisse). Einzig ihre, soweit mir bekannt, un-diverse geschlechtliche Festlegung könnte sich noch als Hindernis erweisen. Sie wird eine Zierde für die ami „Wissenschaft“ sein. Bravo!

Weniger lustig – jedenfalls für die amis – ist der Kontext. So fordern, was ein gutes Beispiel ist, „Fakultäten“ in kalifornien die *Gebühren-freie* Ausbildung schwarzer und andersfarbiger – aber nicht weisser! – Studenten. Hierbei muss man berücksichtigen, dass „Ausbildung“ in idiotistan ziemlich durchgängig eng an Geld gebunden ist, sprich, dass die kostenlosen oder zumindest erschwinglichen (für die mindestens 30% Niedrig- oder Nichts-Verdiener im Land) Unis nur erschreckend schlechte Qualität bieten (im Vergleich zu zivilisierten Ländern) während die (relativ, für dortige Verhältnisse) „guten“ Unis, einschließlich der „Elite“-Unis nur für den Nachwuchs (ziemlich bis sehr) Wohlhabender erschwinglich sind.
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Dies und Das – Der Orkan

(Vorab: Der zweite Teil zum letzten Dies und Das kommt später. Die Ereignisse verlangten mAn, zeitnah darauf einzugehen.
Und dieser Artikel ist zu lang für das dämliche wordpress, daher hier nur die Witz-Einleitung und der Rest im Teil 2 – auch die Diskussion bitte dort!)

Der Welt größter Produzent von erheiternder Idiotie, idiotistan, das Land, das sich idiotischerweise selbst nach wie vor „die großartigste Nation der Welt“ (oder gar „in der Geschichte der Menschheit“) nennt, lässt uns auch diese Woche nicht im Stich.
Unlängst wurde ja im blm und antifa Pfuhl in seattle eine der terroristen-Kreaturen angeschossen und schwer verletzt. Wir erinnern uns: Die terroristen selbst haben wieder und wieder in gehässigster und erbittertster Weise gegen den Staat, den Bundesstaat und die Stadt und vor allem gegen die dortige „Polizei“ gehetzt (was die Bürgermeister Darstellerin als „womöglich langen Sommer der Liebe“ beschrieb). Trotzdem kamen die zu Hilfe gerufenen Sanitäter des bösen, bösen öffentlichen Systems, um dem Drecksack zu helfen. Allerdings trauten sie sich – verständlicherweise! – nur mit Polizei-Schutz dorthin – und *natürlich* kam, was kommen musste: Die Sanitäter kamen nicht durch, weil sich gleich eine Menge erboster terroristen in den Weg stellten. Schlussendlich zogen die Sanitäter nebst Polizei-Schutz wieder unverrichteter Dinge ab. So weit so wenig bemerkenswert.
Aber nun kommt der Witz: Der betreffende terrorist hat nun Anzeige gegen die Polizei erstattet, weil, so der Irre, er wegen der Polizei keine medizinische Hilfe bekommen habe.
Man bemerke, dass es noch einen „Witz im Witz“ gibt: Einerseits krakeelen und hetzen diese verabscheuungswürdigen Kreaturen gegen das öffentliche System und bekämpfen es, aber andererseits erwarten sie selbstverständlich, dass der mit allen schmutzigen Mitteln bekämpfte „Feind“ gefälligst seinen Aufgaben nachkommt und sich um verletzen Biomüll kümmert.

Nun gleich zum Orkan, den man auch „Weltkrieg mit diversen heissen Zonen“ (allen voran die usppa) nennen könnte.

(Rest in Teil 2)

Intermezzo

Als Witz-Ersatz: In chicago wurden am eben vergangenen Wochenende über 100 Leute beschossen, 14 davon (bisher) tödlich. Daneben wirkt chaz/chop/scumistan in seattle mit nur einem Toten und einem in Lebensgefahr Befindlichen fast wie ein zivilisierter Vergnügungs-Park.
Aber chicago ist ja auch nicht irgendeine Stadt in idiotistan, sondern eine Stadt, die trotz etlicher Milliardäre pleite ist und eine Stadt im Bundesstaat illinois, der ebenfalls pleite ist; nebenbei bemerkt hat die Pleite u.a. auch die Ursache aberwitziger Beamten-Saläre und Ruhestandsbezüge (ähnlich übrigens in washington).
Und noch etwas ist chicago: Das Loch, das der kenianer sich seinerzeit als Wirkungs-Ort aussuchte und aus dem er später erst in den senat und dann ins weisse Haus kam. Und natürlich ist chicago auch eine Stadt mit einem sehr hohen schwarzen Bevölkerungs-Anteil und eine blm Hochburg.
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Dies und Das – Status 5, Multimeter, Übermenschen, Viecher und Lügen *überall*

(Vorab: Dies ist der erste Teil. „Status 5“ ist eins vor Status 6. Unsere Dörfler wissen wohl, was Status 6 ist.
Prolog 2: Gute Güte, welch Reaktion von euch. Vielleicht bin ich ein emotional verkommener Rohling, aber ich habe bei aufmerksamem nochmaligen Durchlesen nichts gefunden, was in Relation zum Besprochenen irgend nennenswert grob wäre).

Es ist wie momentan üblich schwer, aber ich habe einen Witz der Woche für euch ausgewählt: Irgendeine Bürgermeisterin irgendeiner ami Stadt (sich die Namen beider zu merken war die Mühe nicht wert) hat wie viele ami politster diversity, black lives matter und dergleichen mehr Schwachsinn gepredigt. Wohlgemerkt gegen den Willen der überwiegend weissen Bevölkerung der bislang weitgehend friedlichen (für ami Verhältnisse) Stadt.
Soweit, so wenig bemerkenswert.
Bis eines Tages farbige „friedliche Aktivisten“ *ihr* Haus beehrten, beschmierten und Schaden anrichteten. Nun spricht das dumme Nutten-Dreckstück von „Terrorismus-Gefahr“.

Ich bringe eines der heutigen Kern-Themen kurz und klar auf den Punkt: Wir – und die Natur – werden euch besiegen und vernichten, ihr „flüchtlinge“ sowie (ganz und gar nicht) „deutscher“ Abschaum!
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Dies und Das – amärrika und der Endkampf

Es wird immer schwerer, aus der gewaltigen erheiternde Absurditäten produzierenden Welle aus Dummheit und Verrottetheit eine auszuwählen. Kleines Beispiel: Am Wochende nach floyds tatsächlicher oder gestellter Ermordung gab es alleine in chicago über 50 Schießereien mit etwa einem Dutzend Toten (übrigens nicht wegen floyd; das scheint dort einfach üblich zu sein). Genauer gesagt, Schießereien zwischen schwarzen Gangs.
*Natürlich* blieb das in den „liberalen“ medien völlig unerwähnt (ebenso wie der Umstand, dass mit Abstand die meisten Morde von schwarzen Tätern begangen werden). Die Erklärung dafür ist nicht etwa meine „rassistische“ Brutalität sondern die des selben „liberalen“ Systems, das nun ein gewaltiges Bohei um einen (1) schwarzen Toten macht. Aber in dem Fall war auch zumindest der Haupt-Täter mal nicht schwarz und also ist dieser Mord attraktiv und wird förmlich zelebriert von den medien, während ein Dutzend Tote hier und ein Dutzend Tote dort schlicht wertlos sind, nicht erwähnenswert, weil auch die Täter schwarz sind.
Und weil das alles noch nicht schlimm genug ist, zankte man sich im Stadtrat von chicago derweilen u.a. um die Beute der marodierenden antifa Banden, wie eine geleakte Aufnahme deutlich belegt. Die Hauptakteure: Die schwarze Bürgermeisterin und ein schwuler mexikanischer Stadtrat.
Dass der bundesstaat (illinois) pleite ist, soll nur am Rande als Beleg für die hohe Leistungs-Fähigkeit der bunten politster-Banden in chicago erwähnt werden.

Aber keine Sorge, die beiden nicht-Weissen werden ihren Job sicher behalten. Weniger Glück haben da so einige, die nicht artig kuschen und die Hetze gegen Weisse nicht bedingungslos mitmachen.
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