Der Witz der Woche: laiinstan erweitert die anti-Russland Sanktionen um etwa 1600 Unternehmen und Personen. Übersieht aber ein Bäumchen in der Taiga!!! * kreisch
Hurra! „Wir“, also Schland hat die 100 Milliarden euro Marke geknackt bei den „Hilfe für ukrostan“ Mitteln!
Übrigens ungefähr ein Drittel davon hierzulande für ukro-„flüchtlinge“.
Auch laiinstan musste um die 100 Milliarden euro mehr für Gas und Diesel ausgeben. Aber keine Sorge, die Chef-laiin des Irrenhauses laiinstan hat die Schuldigen scharf gerügt und brutalst-möglich benannt. Wie bitte, wen vermuten Sie? Ach, eh egal, denn *natürlich* bezichtigt sie Russland, wen denn sonst.
Ihre Erklärung ist, tschuldigung wenn das völlig frei von Überraschungen und Vernunft ist und *natürlich* akut verlogen, Russland habe 2022 angeblich „über Nacht“ die Energielieferungen nach Europa eingestellt.
Um die hundert Milliarden hier, hundert Milliarden dort, so langsam läppert sich das …
Das pentagon verzögert seine Untersuchung des Raketen-Schlags auf die Schule in Minab (Iran) bis nach den kongresswahlen. Anders ausgedrückt, es wird sehr hässlich und würde wohl das Fass des Volks-Zorns der amis zum Überlaufen bringen. Ergo wird das *nach* den „Wahlen“ serviert; dann ist der Zorn nicht mehr maßgeblich und zwei Jahre bis zur nächsten „Wahl“ merkt sich das eh so gut wie keiner dort.
A propos: In schwulistan (vormals „schweden“) hatte die dämokratie auch einen Schwäche-Anfall. Berichten zufolge wurden dort Stimmen nach Wunsch „eingekauft“ und die Abstimm-Puppen mit bereits ausgefüllten Wahlzetteln zum Wahllokal gekarrt.
Unter uns: Eh egal, schwulistan ist sowie unheilbar. Unter anderem auch, weil der Kandidat, der von den eingekauften Stimmen profitierte und den Wahlkreis „gewann“, einen akut unschwedischen „flüchtlings“-Namen hat. Die bezahlten Stimmgeber waren übrigens afrikanische „flüchtlinge“.
Ich verstehe nur nicht, warum schwulistan ständig gegen Russland pisst; ja gut, zugegeben, die russischen Streitkräfte erledigen das erheblich effizienter, aber schwulistan ist doch sowieso erledigt.
Sozusagen als Einstieg in das Haupt-Thema:
Der „deal“ zwischen trumpler und Präsident Putin, hach! Was übrigens, aber das eher am Rande, „Positions-Signale“ diverser politster wie, um nur ein Beispiel zu nennen, meloni (die trumpler kritisiert), auslöste.
In der *Sache* geht es um „Kleinkram“, der faktisch nahezu nichts an der problematischen Energie-Situation in idiotistan löst, aber das ist belanglos, denn trumpler und die „exzeptionelle“ usppa, agieren primär (und teils fast *nur*) auf einer anderen Ebene als der Realität.
Und je impotenter man in der Realität dasteht, desto lauter wird der Signal- (und Hintergrund-) Lärm.
Übrigens läuft es ganz ähnlich in und mit laiinstan.
Man (die amis) *könnte* sozusagen morgen früh wieder Energie-Träger bekommen, aber der Weg dahin erfordert, dass die amis etwas tun, was ihnen nahezu unmöglich ist, nämlich, die Bedingungen des Iran zu erfüllen und die Situation wieder in eine friedliche zurück zu führen.
Was wie gesagt *natürlich* unmöglich für idiotistan ist. Von ganz oben nach ganz unten; von der Führung bis zu den „mündigen Idioten-Bürgern“. Warum?
Aus diversen Gründen, die letztlich auf einen „Klumpen“ hinauslaufen.
Es fängt damit an, dass die usppa *offensichtlich* impotent sind; sie griffen den „drittrangigen“ Iran, sozusagen in einer auf zwei, drei Tage angelegten Aktion „im Vorbeigehen“ an – und bissen auf Granit.
Interessanterweise (und zu meinem Erstaunen) zeigten sich sehr Viele in der Welt völlig überrascht, weil es nicht in die von den usppa *gewollte* und womöglich sogar von ihr angelegte und gepflegte Weltsicht passte, in der *niemand, nichts und keiner* auch nur den Hauch einer Chance hatte, sich anders als blutend und verkrüppelt endend mit „*der* Supermacht“ anzulegen. Zumal der Iran nach Jahrzehnten heftigem Sanktions-Terror doch nun wahrlich in einer denkbar schlechten und sehr geschwächten Position vermutet wurde.
Die Wenigen im uww, die noch Reste eines Realitäts-Sinns hatten, konnten zwischen umgehend oder wenigstens binnen einiger Tage oder Wochen, erfassen, was da gerade geschah. Die Meisten aber waren fassungslos und stolperten zwischen Erklärungs-Versuchen wie z.B. „W.W. Putin muss die heimlich ausgestattet und unterstützt haben“ oder China, egal was, nur nicht „die amis haben auf die Fresse bekommen und sind erkennbar impotent“.
Dazu kommt noch *erheblich erschwerend*, dass die amis *selbst* für die Konsequenzen – Mangel an Öl, Gas und einigem mehr – verantwortlich sind.
Und weil das immer noch nicht schlimm genug ist, haben sie *vor* (statt wenigstens nach) den Zwischenwahlen um grobe Prügel im Iran gebettelt.
Nicht dass amis eine irgend reale Sicht auf die Welt hätten, aber wenn der Sprit im „Land der Automobile“ um ein Mehrfaches steigt, dann merken sie doch, dass etwas nicht mehr wie gewohnt mehr oder weniger rund läuft, die Bauern, die (sehr vielen!) LKW-Fahrer usw. Und dann kamen auch noch einige Särge an.
Und die medien die (sowieso lügen, aber zudem noch) trumpler hassen, sorgen dafür, dass die „mündigen“ Urnen-Viecher wirklich, wirklich sehr mürrisch und unzufrieden in die Wahllokale gehen werden.
*Darauf*, praktisch nur darauf, ist gerichtet, was derzeit im weissen Haus läuft.
Wie z.B. der „deal“ mit Russland. Es geht trumpler nur darum „Wind machen“ zu können, den – natürlich falschen – *Eindruck* zu erwecken, bald gäbs wieder Sprit und zwar bezahlbar für die Bürger-Viecher.
Wobei Russland *jedenfalls* einen Vorteil hat. Zum Beispiel, weil das russische Öl ja auch geliefert werden muss, was den Sanktions-Terror erheblich abschwächt. Und natürlich auch Geld in die Moskauer Kassen bringt. Und dem irren Kokser elendski und seinen Nazi-Horden heftige Bürden auferlegt.
Nun mag Mancher – prinzipiell gar nicht verkehrt – meinen, elendski schere sich nichts darum und greife russische Öl-Infrastruktur wie Häfen, Raffinerien, usw einfach weiter an.
Ich denke allerdings, dass das in einem Macht-Kampf der amis mit laiinstan und vor allem brits (und nebenbei mehr Prügeln für die ukro-Nazis) mündet.
Denn: trumpler scheisst im Quadrat auf tote ukros oder in Trümmern liegende ukro-Städte – genau wie alle anderen nazu Serien-Lügner und Mörder auch – aber bei trumpler ist das *erheblich* erschwerend mit der Frage *seines* Machterhalts verknüpft.
Sie wenden ein, ich hätte doch deutlich geschrieben, die amis seien impotent?
Ja, das schrieb ich, aber: Der Rest des uww/der nazu ist nicht nur *noch* impotenter, sondern obendrein auch auf Gedeih und Verderb auf die usppa angewiesen. Vor allem, wenn laiinstan doch – auf Betreiben und unter Führung der brits – einen Krieg gegen Russland führen will. Und zudem keine irgend signifikanten Mengen von Waffen herstellen (oder auch nur entwickeln) kann, geschweige denn brauchbare.
Kurz, nicht dass laiinstan den Hauch einer Chance hätte, gegen Russland militärisch auch nur einen Winz-Erfolg zu erreichen, aber ohne die amis hat es *gar keine* Chance, null.
Es gibt aus meiner Sicht nur *einen* potentiellen aber durchaus nicht unwahrscheinlichen Haken für Russland bei dem deal mit trumpler: Eine Abmachung mit den amis ist weniger wert als gebrauchtes Klopapier aus dritter Hand. Keineswegs unwahrscheinlich, dass die nach den Zwischenwahlen, also in nicht einmal einem Monat, die Abmachung brechen (es gibt bereits Anzeichen).
Nur ist das ziemlich bedeutungslos für Russland. Zunächst mal, weil die Russen primär sehen, was sie *haben* und nicht, was sie eigentlich, möglicherweise, theoretisch haben *könnten*.
Zudem ist das nur „Kleinkram“. Wichtig ist etwas anderes, nämlich auf der kurzfristigen pragmatischen Ebene der Umstand „mit trumplers Segen“ ziemlich freie Hand in ukrostan zu haben und das auch noch unter günstigen Umständen, sprich, mit elendskis Schmuddelpfoten auf den Rücken gebunden (siehe z.B. starlink Einschränkungen, kaum noch bequeme ami Aufklärung, etc.).
Vor allem aber ist Eines wichtig, das aber nur erkennbar wird, wenn man das große Bild von weit oben sieht und versteht. Und das ist nur möglich, wenn man mal das ganze uww Geplärre (inkl. „äkspärtän“) komplett ausblendet und mal mit russischen Augen hinschaut.
Was will Russland *wirklich*?
Früher und für lange Zeit war die Antwort „seine Ruhe, Frieden und ein passables nebeneinander“.
Heute ist die Antwort noch genau dieselbe – plus: Eine neue Welt-Ordnung.
Dass die nicht schnell und leicht zu erreichen ist, war homo sapiens („RIC“) klar. Dass die militärische Option im Sinne eines gewaltigen Schlags nicht in Frage kommt, war homo sapiens auch klar.
Also entwarf man einen Rahmen, inklusive Maxima. Das untere ist in etwa „zunehmend klare Grenzen setzen“, das obere ist in etwa „falls unvermeidlich auch militärisch, aber a) *deutlich unterhalb* nuklear und b) so begrenzt wie möglich und vorzugsweise rein defensiv“.
Das mag „weicheiig“ klingen, aber man darf nicht übersehen, dass der uww sozusagen system-immanent auf militärische Konfrontation setzt. Sprich, für die kriegerischen Situationen sorgt sowieso der uww – solange und soweit er noch kann – ergo reicht für RIC Jiu-Jitsu, sprich (weitestgehend) *defensiv* agieren und den Gegner schwächen.
Und *genau das* hat Russland getan, *genau so* hat Russland agiert. Und die Erfolge sind beträchtlich, ja geradezu verheerend für den Gegner, wenn man mal verstanden hat, um was für einen Krieg es geht und dass ukrostan nur eine Arena, aber nicht der wirkliche Gegner ist!
Und dann kommt ein (eigentlich recht respektierter) Dörfler und, pardon, schwafelt mit geschichtlichen Scheuklappen vor den Augen von churchill und dessen „Durchhalten, komme was wolle!“ Devise (meine Zusammenfassung).
Warum ich da mitunter, insb. im militärischen Zusammenhang, zugegeben grob reagiere hat (mehr als) einen Grund:
Zunächst mal halte ich die Struktur-Prämisse „[annodazumal] -> heute“ für, ich drücke es mal sehr höflich aus, fragwürdig.
Zum Anderen und vor allem im vorliegenden Fall hat sich nahezu der gesamte Ereignisraum grundlegend verändert! Das fängt mit den politstern (und der „Kultur“ dahinter) und deren Qualität an, geht über die Gewichtung (wirtschaftlich, technologisch, industriell, militärisch) und endet nicht mit den militärischen Gegebenheiten.
Man *kann* ein Schlachtfeld von z.B. 1940 absolut nicht sinnvoll mit einem von heute vergleichen!
Aber bitte, ich *habe* die Überlegungen jenes Dörflers, wenn auch mit Widerwillen, bedacht. Und was sehe ich? Die nazu *kann gar nicht* (mehr) auf „Durchhalten, komme, was wolle!“ setzen, obwohl sie es teils debil, teils hündisch unterwürfig versuchen – aber Russland kann, muss aber gar nicht, jedenfalls noch nicht.
Hierzu noch ein letzter relativ kleiner Block:
sau arabien. *War* unermesslich reich, übrigens auch akut diktatorisch und oligarchisch (natürlich kein Grund für „super-dämokraten“, nicht befreundet zu sein), maßlos arrogant und völlig realitätsfern.
Was ich in der momentanen Situation gerne subsumiere unter „eine ‚Armee‘ aus $$$“ – und nun eine blutige Fresse und massiv strauchelnd.
Wobei ich die gar nicht einmal harsch be- oder gar ver-urteilen will. Worauf die setzten war zwar blöde aber rational verständlich. Theoretisch.
Aber nicht praktisch, was nicht zuletzt auch die Absenz von geistiger Kultur zeigt (wie auch in den anderen Scheichtümern in der Region). Klassisch neureich.
Praktisch nämlich *muss* man eine *eigene* Verteidigung haben. Und die *kann man nicht* kaufen, denn gekaufte Kämpfer (oder „Kämpfer“) kämpfen *nicht* für das Land, sondern für Geld.
Die mAn doch eigentlich offensichtliche Logik wird am Gegner – und Gegenteil – den Huthis deutlich erkennbar. Die gewinnen, wieder und wieder und seit vielen Jahren gegen die *theoretisch* extrem überlegene „Armee“ der saudis.
Kurz, Kämpfer, die für ihr Land, ihr Dorf, ihre Familie und Freunde kämpfen und sich ihre militärische Expertise lange und hart erkämpfen, also real und solide motiviert und ausgebildet sind, sind „verwöhnten reichen Hampeln in Uniform und mit teurem Gerät“ *überlegen*, zuverlässig und immer wieder.
Ich schließe mit einem Blick auf laiinstan ab. In Russland melden sich zigtausende jedes Jahr zum Militär – obwohl, ja, *weil* sie wissen, dass ein Krieg auf sie wartet. Und in laiinstan, am Beispiel schland, gibt es kaum ein paar Prozent, die sich bereit erklären, zur buntewehr zu gehen, obwohl sie wissen (könnten und sollten), dass sie wahrscheinlich *nicht* in einem ernsten Krieg landen würden.
Ergo, pisstorius, reiss ruhig das Maul wichtigtuerisch auf, aber falls es zu einer militärischen Auseinandersetzung wirst du erbärmlich verlieren. Nicht ganz so schlimm wie sau arabien, aber fast.
Übrigens gibt es durchaus etwas, wofür sich, sollte es dazu kommen, reichlich deutsche finden dürften: Uns euch verbrecherische, verlogene und uns ausplündernde Drecks-politster vom Hals zu schaffen!
Gute „mündige“ Reise ins Schlachthaus!
Einem geradezu drängenden Rat eines geschätzten Dörflers folgend bitte ich „laut“ um *regelmäßige* monatliche (oder etwas größere alle 3 Monate) Spenden.