(Übrigens zum 11. September …)
Der Witz der Woche: trumpler teilt mit „Der Mond gehört uns (amis)“.
Und gleich nochmal der ami presidiot: trumpler will jedem rep. Wähler 5000 dollar zahlen, falls seine partei die Mehrheit in beiden Häusern erhält.
Nun „fragen“ viele aufgeregt, woher der presidiot die über eine Billion dollar nehmen will. Das *kann* man fragen, gerne auch aufgeregt, nur ist der interessante Punkt mAn ein anderer und sogar doppelter, nämlich erstens ob es wirklich genügend amis gibt, die dem Serien-Lügner und Brecher von Wahl-Versprechen noch etwas glauben und zweitens: Aha, Wahlen schlicht zu kaufen ist nun im uww also auch *offiziell* eingeführt …
Nochmal zur Mond-Idiotie trumplers: Am selben Tag, an dem die amis (zumindest angeblich) auf dem Mond landeten, waren auch die Russen dort!
Die russische ‚R7‘ war lange vor Apollo die einzige Rakete, die den Mond erreichen konnte, das nur mal zum Einstieg.
Die Russen schickten auch Luna-1 (daneben) und Luna-2 Sonden zum Mond, und zwar *10 Jahre früher*, wobei die *ersten* wesentlichen wissenschaftlichen Erkenntnisse dort gewonnen und übrigens auch handfeste Beweise (Titan-Plättchen) hinterlassen wurden.
„Nebenbei“ entwickelten die Russen auch noch einen Super-Computer (für damalige Verhältnisse), „Strela-1“ zur Berechnung des aufwendigen Kurses von Luna-3, die – immer noch ein Jahrzehnt vor der ami apollo show! – erste Bilder von der *Rückseite* des Mondes übermittelte.
Später, aber noch immer deutlich vor der ami-show, schickten die Russen (Luna-9) die ersten Photos vom Mond nach der *ersten* Mond-Landung und erzielten obendrein erneut wissenschaftliche Erkenntnisse wie z.B. die Antwort auf die Frage, wie denn die Mond-Oberfläche überhaupt beschaffen ist („felsig hart oder (womöglich Treib-) sandig“?), ja nicht unbedeutend, wenn man dort landen will.
Bis zuletzt Luna-15 in etwa zeitgleich mit der ami-show auf dem Mond war.
Übrigens waren die Russen auch die ersten, die (ein Jahr danach) ein fernsteuerbares Robot-Fahrzeug („Lunokhod“) auf dem Mond landeten. Das Fahrzeug war fast ein ganzes Jahr(!) im Einsatz und entnahm u.a. hunderte Proben und machte tausende Photos (die amis haben das übrigens bis heute nicht geschafft).
Was sie allerdings perfekt beherrschten war, ein gewaltiges medien-Spektakel zu veranstalten, inklusive – mittlerweile als fake enttarntes – „Mondgestein“ zu verteilen …
Nun nähern wir uns einem Haupt-Thema. „Es gab keine Sprengstoffe“; ein Arbeiter aus Leipzig/Halle schildert seine Version der Drohnengeschichte. Kurz zusammengefasst: Es gibt reichlich und massive Hinweise darauf, dass das „die russischen terroristen!!!“ (*kreisch) Märchen komplett inszeniert war. Die Drohne war ein billiges Plastik-Dingelchen und *nicht* fähig, Sprengstoff, geschweige denn in einem Glas, zu tragen, Polizei, Feuerwehr (und vermutlich auch Exorzisten) waren ratzfatz vor Ort, usw. Kurz, komplett inszeniert und zwar schlecht.
Aber offen gesagt war dieser überdeutliche Hinweis gar nicht nötig, denn: Warum bitte, sollten die Russen notdürftige Pfuscherei treiben – und komplett versagen? WENN die schland schädigen wollten, dann doch wohl weder von vorne bis hinten ge- und verpfuscht und mit einem Plastik-Dröhnchen vom chinesischen Aldi, noch mit tschechischem Sprengstoff. Die Russen wollen uns aber gar nicht schaden, alleine schon, weil „wir“ das doch selbst gründlich tun.
Auch: Und warum so hinterhältig und feige? So ticken die Russen nicht; wenn, dann würde hier was einschlagen und zwar mit einem gewaltigem Rumms. Ganz offen und unverhohlen. Und was bitte würden „wir“ denn dagegen setzen wollen?
Wer der Wahrheit näher kommen will, der schaut anderswo, z.B. bei der uno, genauer, in deren Feindstaatenklauseln. Die nämlich, konkret Artikel 53 und 107, erlauben den ehemaligen Siegermächten bis heute jederzeit militärische Zwangsmaßnahmen gegen Deutschland – komplett ohne Erlaubnis des uno-Sicherheitsrats. Diese völkerrechtliche Anomalie basiert darauf, dass das Land, das mal unseres war, *nach wie vor als Feindstaat gilt*, woran „2+4 hat das irrelevant gemacht“ Gedröhne rein gar nichts ändert. Die Klauseln sind nach wie vor vorhanden und gültig.
Kurz, dieses Land ist *nicht* souverän. Das hiesige regime hat den Anweisungen der angelsachsen zu gehorchen, Punkt.
Und das erklärt auch, warum mit schland im Grunde das selbe Spielchen wie mit ukrostan getrieben wird. Auch „wir“ sind im Grunde nichts weiter als ein gefesselter Vasall der angelsachsen, der zu gehorchen hat und nichts weiter als ein Werkzeug für die ist.
Und ein Werkzeug stellt keine Fragen, schon gar nicht unbequeme; ein Werkzeug führt aus. Wenn man einen Staubsauger einschaltet, dann fragt der nicht, dann hinterfragt der nicht, dann mault der nicht, sondern er läuft, ganz einfach.
*Deshalb* sind „unsere“ Behörden und „unser“ regime nicht fähig, aufzuklären, wer Nordstream gesprengt hat – obwohl und weil sie es genau wissen: „Unser“ Sklavenhalter wars.
Die Scharade mit dem Segelboot, den Auslieferungs-Anträgen der „Verdächtigen“, usw. hat nichts mit der Realität zu tun, sondern folgt einem Drehbuch des Sklavenhalters, dessen Interesse es ist, uns nach wie vor sozusagen bei Laune zu halten und „übersehen“ zu lassen, was in den uno-Artikeln steht. Zumal man ja im gesamten uww dämonokratie verordnet hat, wozu eben auch gehört, die Bürger-Viecher *glauben* zu lassen, sie und ihre Meinung seien irgend bedeutsam.
Nur: Ein Mörder in einem hübschen Anzug ist nach wie vor ein Mörder und eine Nutte in einem teuren Kleid ist nach wie vor eine Nutte. Und Sklaven, die von ihren „Grundrechten“ besoffen sind, sind nach wie vor Sklaven.
*So* ergibt das alles Sinn. Bis hin zum Gegröhle von Kriegs-Tüchtigkeit. Interessanterweise wird, wenns ans Eingemachte geht, die Wahrheit erkennbar. Gegen Russland gehts. Bis zum letzten ukro – und, machen wir uns nichts vor, nötigenfalls auch bis zum letzten deutschen. So ist das nunmal; als Sklave *muss* man gehorchen oder aber Rübe ab.
Nur sind wir nicht irgendwelche Sklaven, sondern Sklaven, die in einer dämonokratie leben. Was bedeutet, dass die Projektion, das gewaltige Lügen-Gebäude, die Märchen-Droge weiter laufen muss; sprich, dass zumindest der – egal wie erlogene – Eindruck „die Russen sind fies, böse, teuflisch und wollen uns angreifen!!!“ aufgebaut, erhalten und immer intensiver angeheizt werden muss.
Dumm nur, dass man das, was Bürger-Viecher als „Realität“ wahrnehmen, nicht mit der wirklichen Realität gleichsetzen kann. Und diese, die Wirklichkeit ist nicht nur faktisch relevant, sondern sie scheint auch keine Lügen zu mögen. „wir“ heute im uww sind *real* schwach, während „wir“ (die meisten) *glauben*, nicht nur stark, sondern sogar „foll übalegen!“ zu sein.
Nur ein paar Beispiele:
„wir“ sind verblödet und nahezu ohne nennenswerte Bildung (siehe pisa-Studien).
„wir“ sind militärisch zwischen erschreckend schwach und schlicht bedeutungslos.
„wir“ sind *nicht mehr* wirtschaftlich stark sondern nähern uns schmerzhafter Schwäche, ja sogar Not.
Was auch bedeutet, dass niemand mit Resten von Vernunft einem Krieg gegen Russland anders als völlig ablehnend gegenübersteht. Alleine schon weil wir *keine Chance* haben, das zu überleben.
Nur: Der Sklavenhalter *will* diesen Krieg, muss ihn sogar wollen (aus seiner irren Sicht). Und er kann seine Sklaven – zumindest noch – dazu zwingen.
Sein Kalkül ist simpel und wahnsinnig: Immer neue Anläufe, immer mehr Fronten, in der Hoffnung „steter Tropfen höhlt den Stein“. Dumm nur, dass dieser „Stein“ kein Stein ist sondern ein gewaltiger Felsen und zwar einer mit mehr Atomwaffen – und *brauchbaren* Zustellern – als nötig wären, um den gesamten uww zu einer radioaktiven Glaswüste zu machen.
Und dennoch treiben sie den wahnsinnigen Plan voran, der bundesmerzler und nahe zu alle uww politster. Warum? Weil es ihre Aufgabe ist, ihre Bürger-Herden in die gewünschte Richtung zu treiben und weil es ihre Hoffnung ist, dafür selbst reichlich belohnt zu werden und zu überleben.
Natürlich hat man im Kreml schon dreimal verstanden, was ich verstanden habe. Entsprechend deren Planung und Vorgehen. Ich zitiere mal den nun wahrlich nicht Kriegs-geilen Hr. Lawrow beim MGIMO („russische Uni für Diplomaten“):
„Der Ukraine-Konflikt muss so gelöst werden, dass der Nationalsozialismus in *Europa* beseitigt wird„.
Man bemerke das „Europa“, womit natürlich insbesondere auch eu-ropa gemeint ist.
Wie ich seit langem predige, gilt Europa als Haupt-Gegner. Was u.a. auch bedeutet, die brits, die aber als sehr erfahrene und bösartige isnoguds verstanden haben, den „Feindstaat“ schland als primären Bösewicht zu plazieren und in den Fokus Russlands zu rücken.
Was auch bedeutet, dass – zum hundertsen Mal – ukrostan nur eine (für Russland recht günstige) Arena ist, der wirkliche Krieg aber weit darüber hinaus geht.
Und Russland wird den großen Krieg definitiv gewinnen.
Zum Abschluss wie üblich …
Oh! Nein! Doch! Die AfD *hat die Mehrheit der Stimmen gewonnen*, jedenfalls an den Wahlurnen; die Stimmen per Briefwahl haben allerdings *sehr unterschiedliche* Ergebnisse. Wie überraschend …
moshe feigli, Vorsitzender der naziraelischen rechtsgerichteten zechut-partei, über Kinder im Gazastreifen:
„Wir dürfen nicht zulassen, dass sie überleben und 14 oder 15 Jahre alt werden. Wir müssen alle Kinder im Gazastreifen töten. Das ist die Realität.“
Kurze Frage: Wie würde das Drecksvieh reagieren, wenn Muslime in der Region exakt das gleiche sagten, nur mit „nazirael“ statt „Gaza-Streifen“?
Oh Nein! Oh je! Die Stadt-Verwaltung von new york hat vitale Informationen zu 9/11 an die Bürger zurückgehalten, insb. auch gesundheitlich relevante.
Der russischee FSB nahm einen Sicherheits-Mitarbeiter der brit „Botschaft“ fest, der ein Agent des ukro-Geheimdiensts war und Informationen sammelte, die es den ukros ermöglichen sollten, die brits zu erpressen (z.B. und insb. zu mehr Waffen) und tiefer und tiefer in den Krieg hinein zu zerren.
Nun noch eine erschreckliche Meldung:
Ach übrigens, die dauerbesoffenen und verrosteten Russen haben ein Projekt zur Förderung der vermutlich Welt-größten Vorräte an Energie-Trägern in der Arktis begonnen, die nebenbei bemerkt qualitativ zum Besten in der Welt gehören sollen.
Einem geradezu drängenden Rat eines geschätzten Dörflers folgend bitte ich „laut“ um *regelmäßige* monatliche (oder etwas größere alle 3 Monate) Spenden.
„Wir werden sie niemals angreifen. Aber wenn die uns angreifen, dann wird das ein prinzipiell anderer Krieg sein. Und er wird sehr kurz sein.“
Sergei Lawrow im Interview an Julia Menschowa am 08.09.26
Sehr geehrter Russophilus,
Minister Lawrow ist ja ein Fels der russischen Diplomatie, der über die vielen Jahre seines Wirkens auch für viel Augenzwinkern sorgt. Er fährt schon mal zu einem Meeting ins Heerlager des Kriegsgegners im Rundhalspulli mit der russischen Aufschrift „СССР“ oder weist einen penetranten Wertewestler zurecht: „Who the fuck are you to teach me?“.
Aber wann je hat er sich so präzise zum Hauptdilemma unserer Zeit geäußert, wie Sie es beschrieben haben?
Sie nennen mehrere Probleme in Gayropa in wunderschöner Weise, besonders das mit den Sklaven hat mir gut gefallen.
Zwar bewege ich mich im, übrigens ziemlich heterogenen, russischen Informationsraum. Aber ich kann auch anders!
So surfte ich ein paar Tage durch *moderierte* Leserkommentare von „WELT“ und „Focus“, um zu sehen, was sich dort so abspielt. Nach meiner Beobachtung widersetzen sich 3-4 Aufrechte gegen den Trend, die werden jedoch durch jeweils mehrere Einpeitscher und eine Vielzahl Dummfang niedergebrüllt – wobei Realität, Tatsachen, Ereignisse usw. vollständig wegemobbt werden.
Es ist faszinierend, würde Mr. Spok sagen. Die Polittechnologen im Hintergrund dürfen mächtig stolz sein: man kann einer Herde beliebigen Schwachsinn einreden und im öffentlichen Raum den Eindruck erzeugen – die *mehrheitsgesellschaft* ist davon ja auch überzeugt.
Nichtgeimpfte sind der Blinddarm der Gesellschaft, Männer haben zwar Eier und Stock (Morgenl.tte) können aber ohne Gebärvati schwanger werden, nazi-AfD will ethnische Säuberung, NATO ist mächtig – Russland aber schwach, durch Steuern auf Atemluft wird es draussen kühler, wir sind ein reiches Land usw.usf.
Man kann sich da nur staunend schütteln. Um festzustellen – die Unterkalfaktoren des „Schaitans“ machen einen tollen Job, beginnend mit der vorschulischen Erziehung…
Irgendwann, und vermutlich eher bald, werden die Traumschafe geweckt …
Danke für den wieder einmal starken Artikel.
Was die Weckung der Traumschafe angeht: ich habe mittlerweile ernsthafte Zweifel, dass in dieser Hinsicht jemals etwas passieren wird. Aber mögen Sie recht behalten.
Der äußert lesenswerte Sailer hat das Dilemma neulich mal so zusammengefasst:
„Mir kommt das alles vor wie – na ja, schräges Bild – eine Familie, die nach dem Verzehr eines Fertiggerichts übel erkrankt. Zwei von vier Kindern sterben, die Mutter trägt eine unheilbare Schädigung davon und dämmert im verdunkelten Schlafzimmer vor sich hin. Und der Vater sitzt sechs Jahre später immer noch in der Küche und sucht verzweifelt nach Argumenten, wieso der damalige Bohneneintopf aus der Dose nicht die Ursache des Unglücks gewesen sein kann. Und der Bohneneintopf steht immer noch neben dem Herd und schimmelt und stinkt und rülpst grüne Wolken, und niemanden interessiert irgendwas davon. Die überlebende Tochter studiert jetzt in Boston, hat ab und zu Herzanfälle, konzentriert sich aber ganz auf ihre Karriere, und dem überlebenden Sohn fault zwar das Bein ab, er will aber so bald wie möglich an die Ostfront, um Russen zu töten.“
https://sailersblog.de/2026/08/23/periphere-notate-rettet-den-mond/
Oh, keine Sorge, sie *werden* geweckt, die Traumschafe – nur droht das wirkungslos zu sein, weil eine gewaltige Strecke zwischen „ups, gegen eine Mauer gerannt“ und „den richtigen Weg finden“ liegt.
@Russophilus, weil ja heute der Jahrestag von 9/11 ist, bzw. der Geburtsstunde des Märchens von Osama-bin-Laden und den 19 Teppichmessern, fang ich mal damit an. Es gab ja damals auch schon sehr viele, die davon ausgingen, etwas Aufklärung würde genügen, um das Märchen als solches zu entlarven und dass man nur beharrlich weiter nach der Wahrheit suchen müsste, dann würde sie sich schon irgendwann in allen Köpfen durchsetzen und die wahren Strippenzieher würden zur Verantwortung gezogen werden. Die unschuldigen Völker, die danach mit dem WAR-ON-TERROR überzogen wurden, würden rehabilitiert und entschädigt. Ja, eigentlich sollte man das noch immer erwarten dürfen! Aber spätestens nach Corona sollte man inzwischen endlich zu der Einsicht gekommen sein, dass die Traumschafe niemals aufwachen werden. Nicht deshalb, weil sie nicht können, sondern offensichtlich, weil sie nicht wollen. Und warum wollen sie nicht? – Weil es bequemer ist bzw. sich viel wohliger anfühlt, an die Märchen zu glauben. Denn diese Märchen erzählen davon, dass es zwar böse Terroristen, böse Viren, böse Russen, böse Antisemiten, böse AfD-Nazis gibt. Aber dass der gute Staat immer zur Stelle ist und auf uns alle aufpasst. Wir brauchen uns also um nichts zu kümmern, denn der Staat – das fürsorgliche Wesen – jagt für uns die Terroristen bis in die allerletzte afghanische Höhle und bringt sie am Ende zuverlässig zur Strecke wie ein Jäger das Wildschwein auf der Treibjagd.
Der Staat hat bereits für alle Viren, die man sich nur vorstellen kann (oder auch ausdenken?) spezielle Impfungen parat – egal wie tödlich sie auch sein mögen (die Viren natürlich!!!). Der Staat hält uns zuverlässig die Russen vom Leib, so weit weg (in der fernen Ukraine), dass wir hier nicht einmal dann einen einzigen Schuss vernehmen, wenn draußen vor dem Fenster des Nachts nur noch die Grillen lieblich vor sich hin zirpen. Der Staat spürt jeden einzelnen verkappten Antisemiten auf, zerrt ihn ans Tageslicht und entlarvt ihn öffentlich. Das beherrscht der Staat mit einer so schlafwandlerischen Sicherheit, dass der Antisemit dafür nicht einmal etwas Antisemitisches von sich zu geben braucht!!! Der Staat hält die AfD-Nazis in Schach, die uns UNSERE märchenhafte Demokratie kaputt machen wollen. Jawohl das schafft der Staat, egal wie viele AfD-Nazis das auch immer sein mögen. Der Staat kümmert sich um die Straßen, die Krankenversicherung, die sichere Rente und wenn alle Stränge einmal reißen, dann bezahlt er sogar die Miete. Und solange der Staat sich so rührend um uns alle un um alles kümmert, hören wir gerne seinen Märchenonkels zu und träumen selig weiter. Aber ehe Sie jetzt nochmal darauf hinweisen: Ich hab‘ schon genau gelesen, was Sie schrieben. – Die Traumschafe werden zwar niemals von allein aufwachen, weil sie eben nicht wollen. – Aber sie werden geweckt und zwar schon sehr bald und sehr unsanft!
So ist es. Und: Gut beschrieben!
„Am selben Tag, an dem die amis … auf dem Mond landeten, waren auch die Russen dort!“
Öhm … hieß es nicht immer, dass die Ami-Mondlandung gar nicht stattgefunden hat? Dass Stanley Kubrick das und so weiter?
Müsste dieser Satz dann nicht lauten:
„Am selben Tag, an dem die amis NICHT auf dem Mond landeten, waren auch die Russen NICHT dort!“ ??
So macht es irgendwie auch viel mehr Sinn.
Denn wozu sollten die Sowjets damals so ein Programm durchführen – und es gleichzeitig geheim halten? Gehört hat man nämlich von diesen Lunas und so weiter nichts. Gar nichts. Überhaupt nichts. Weder zur Zeit des Apollo-Programmes, noch vorher, noch nachher. Und komme mir jetzt niemand mit der These, dass es eben die bösen Westmedien verschwiegen haben: Auch in den russisch beeinflussten Medien gab es damals kein Wort davon. Wer sich damals dafür interessiert hat – und als Science-Fiction-begeisterter Schuljunge mit beginnenden Kontakten in sowjet-nahe politische Gruppen gehörte ich in diese Kategorie – dem wäre sicherlich eine Meldung „Wir waren schneller! Es lebe der Sozialismus!“ zu Ohren gekommen. Kam aber nicht. Nicht mal unter Kuriositäten: „Die Russen haben behauptet … Ha! Ha! Ha!“ Oder so.
Aber jetzt, Jahrzehnte später, einfach mal zu schreiben, dass die Russen damals … das hat irgendwie schon was. Klar. Vor allem weil es ja so einfach ist, so etwas in den Weltraum zu stellen. Diejenigen, die diese Zeit bewusst miterlebt haben, sitzen heute zu einem beträchtlichen Teil in Altersheimen, und wenn sie sagen, sie können sich nicht daran erinnern, davon gehört zu haben, dann sind sie wahrscheinlich allesamt nur dement.
Ja, so Einiges an Weltraum-Erforschung wurde tatsächlich geheim gehalten. Die Gründe sind mir im Detail weitgehend nicht bekannt und ich *will* auch gar nicht die UDSSR beurteilen.
Ein oder zwei Fälle aber kenne ich, vor allem den mit den ersten Bildern vom Mond, sogar der Rückseite. Damals verfuhren die Russen einfach, so mit *dem Wissen von heute* betrachtet, treuherzig dämlich, indem sie diese Bilder (noch auf dem Mond!) entwickelten und (wie wirs heute nennen würden) einscannten und dann (ähnlich wie ein Fax) Zeilen-weise zur Erde funkten. Der einzige „Schutz“ bestand darin, dass nur die Russen selbst die Detail-Struktur kannten (wie z.B. und insb. wo die eine Zeile endet und die nächste beginnt).
„Rahain zuvällich“, so wurde dreist behauptet, war eine große Antenne der brits (natürlich, wer auch sonst …) passend ausgerichtet und so empfingen die das Signal auch und ließen es eilends „entschlüsseln“, was zwar zu einem schlechten Ergebnis führte, aber dazu reichte, es *noch vor den Russen* als erste überhaupt in einer großen brit Zeitung zu veröffentlichen – was damals eine große Sensation war.
Natürlich war es damit – bewusst und mit bösatigem Vorsatz – den Russen verpatzt, die Frucht ihrer gewaltigen Anstrengungen zu genießen und statt „als Zweiter“ zu veröffentlichen schwieg man einfach; erst später veröffentlichten die Russen die *echten* und viel besseren Bilder im Rahmen einer „Korrektur der von den brits mangelhaft ausgewerteten“ Bilder.
Ehe nun jemand grinst über die „Verschlüsselung“ der Russen: Einerseits habe auch ich die Augen verdreht angesichts der treuherzigen Dämlichkeit, andererseits aber waren die Russen *tatsächlich und wirklich technologisch extrem überlegen“. Und auch wenn man das heute mit einem dummphone „entschlüsseln“ könnte, so sind zwei Faktoren zu bedenken: a) Man hatte damals nur „primitive“ Computer und b) die „Verschlüsselung* musste auf dem Mond, in einer recht kleinen Raumsonde erledigt werden.
Ich gehe davon aus, dass die Russen damals schmerzhaft lernten, möglichst alles geheim zu halten.
Gleich wie, *die Helden* der Weltraum-Erforschung waren nicht die amis, sondern *die Russen*, Jahrzehnte-lang.
Mann mann wir hatten in der uninformierten DDR sogar lunochod briefmarken
Ja genausi istes. Auch die erste unsanfte Landung auf dem Mond. Auch die Meldung von ersten Fotos der Mondrückseite gab e – ich erinnere mich.
War Thema mehrerer Ausgaben von Briefmarkenserienmotiven.
„Aber das können Sie ja gar nicht wissen, das war ja in den 60ern und siebzigern des vorigen Jahrhunderts!“
Nein, wir sind noch nicht alle ausgestorben. Mindestens einer lebt noch – ich, Baujahr 1955.
– Konrad Fitz –
Na komm, zwei Jahrzehnte sind doch noch drin?! *g
@Konrad Fitz: Ja, bleiben Sie ruhig noch etwas bei uns! Ich bin zwar noch etwas jünger (Baujahr 69), aber finde es trotzdem bereits sehr befremdlich, zunehmend nur noch von Menschen umgeben zu sein, die noch gar nicht auf der Welt waren, als beispielsweise Osama bin Laden noch fest im Sold der CIA stand und sogar in den MSM auf Titelseiten als Freiheitskämpfer gefeiert wurde, der den amis damals dabei half, die Mujaheddin in Afghanistan gegen die Sowjetunion aufzurüsten und ein damals noch blühendes Land ohne Kopftuchpflicht für Frauen und sogar Miniröcken auf den Straßen Kabuls in eine Islamistenhochburg zu verwandeln. Weil die meisten heutigen Medienkonsumenten damals noch nicht auf der Welt waren, fiel es wohl auch so leicht, ihnen die Al Caida, die damals (als zu deutsch „die Zelle“) von der CIA gegründet worden war, um den Kommunismus zu bekämpfen, nach dem Sieg über den Kommunismus in klassischer Bäumchen-wechsel-Dich-Manier als den terroristischen Feind, der westliche Demokratien angreift, zu präsentieren, gegen den der Krieg gegen den Terror ohne Erbarmen und vor allem ohne Rücksicht auf Kollateralschäden geführt werden musste. Man hat im Grunde von ami-Seite seit dem 11. September 2001 (Wahnsinn – ein Vierteljahrhundert ist das schon wieder her!) systematisch die Strategie verfolgt, ein paar hausgemachte Terroristen irgendwo in die Landschaft zu stellen, um dann gut begründet die ganze Kulisse dahinter in Schutt und Asche legen zu können, während die Hausterroristen bereits zum Fototermin beim nächsten Abschusskandidatenstaat weitergezogen waren.
Wenn man die Zahl der unschuldigen weltweiten Opfer dieses zynischen Vorgehens ignorieren würde, dann könnten einem sogar die amis selbst etwas leid tun, die im Laufe der Jahre dabei ins Gras beißen mussten oder verkrüppelt wurden. Mir persönlich gelingt es nicht, genügend Ignoranz dafür aufzubringen. (Ähnlich geht’s mir ehrlich gesagt auch in Bezug auf die Corona-Impflinge, die inzwischen um mich herum in Scharen dahinsiechen und abkratzen.) Nein, für Mitleid mit bequemen Mitläufern und überzeugten Mittätern bin ich vermutlich ebenfalls inzwischen schon viel zu lange auf der Welt?!
Da gehts uns ähnlich. Ein Blick auf das Land, das mal unseres war und auf dessen Bevölkerung (wirkliche deutsche) sollte eigentlich reichen, um zwar kein herzliches Mitgefühl – aber doch auch *keine völlige Ignoranz*! – für die „normalen Leute“/Humanoiden zu empfinden (einzige Ausnahme mAn: naziraelis, zumindest weitgehend).
Was die Übeltäter, also die (meisten) politster, die (meisten) dschörnalisten und medien-Leute, usw. betrifft, so halte ich es nicht nur für erlaubt, sondern für notwendig, sie wegzusperren und büßen zu lassen.
Das von Russophilus Beschriebene kenne ich alles aus DDR-Veröffentlichungen. Auch, wie tatsächlich eine sowjetische Mondsonde Gesteinsproben erbohrte und zur Erde brachte.
Im Unterschied zu den massenhaft „verschenkten Gesteinsproben“ der Amis, die irdischen Ursprungs waren, besaßen die sowjetischen Luna-Forscher wirklich Gesteins- und Staub-Material vom Mond.
Danke für Ihre Bestätigung.
Was mich bei der Diskussion um die (echten und falschen) Mondgesteinsproben schon immer irritiert: Die Zusammensetzung des Mondgesteins unterscheidet sich gravierend von der des Erdgesteins. Trotzdem wird in Wissenschaftskreisen nach wie vor davon ausgegangen, dass der Mond und die Erde zugleich entstanden bzw. sogar gleichen Ursprungs sind. Bekannt ist außerdem, dass die Dichte des Mondes nur ca. 60% der Erddichte beträgt, was mal eben flink mit dem fehlenden Eisenkern begründet wird. Weshalb allerdings der Mond keinen Eisenkern und was er stattdessen für einen Kern haben soll, dazu schweigt man sich aus. Dann gäbe es da noch die seismischen bzw. Kollisions-Experimente zu erwähnen, die ergaben, dass der Mond angeblich „wie eine Glocke klingt“, wenn man ihn anstößt – also praktisch wie ein Hohlkörper. Und nicht zu vergessen, die größte Merkwürdigkeit, an die sich alle gewöhnt haben, so dass darüber kaum bis nicht gesprochen wird: Der Mond steht wie ein Stehaufmännchen auf seiner (übrigens unnatürlich fast ideal kreisförmigen) Umlaufbahn, d.h. während er uns umkreist, dreht er uns stets die gleiche Seite zu, so dass die Mondrückseite von der Erde aus nie zu sehen ist. Still geworden ist es auch wieder um die von den jüngsten Mondsonden auf der Mondrückseite (wieder?-)entdeckte Wärmequelle, welche man mit natürlichen Kernreaktionen, ausgelöst durch Meteoriteneinschläge, erklärt. Allein Stanley Kubrick könnte sicherlich noch über zahlreiche weitere „Mondmerkwürdigkeiten“ berichten, wenn er noch leben würde. Für mich bieten die offenkundigen Monderscheinungen und offenbar von allen Seiten gut gehüteten Mondgeheimnisse jedoch schon mehr als genug Anlass zum Grübeln.
Der Mond und die Ozeane haben gemeinsam, dass sie tatsächlich wenig bis kaum *wirklich* erforscht sind und werden, obgleich sie für uns dimensional – und auch *überhaupt* – zugänglicher sind als [blabla] Sterne oder gar Planeten „nur x hundert Lichtjahre entfernt“. -> modärnä wissänschafft.
2018 hatte ich unter Bezug auf wahres Geo-Engineering zum Thema Glockenklang und Hohlheit des Mondes folgendes geschrieben:
„Der irdische Mond entstand nicht in der Erdumlaufbahn, sondern woanders, und gelangte auf seltsamen Wegen an seinen heutigen Platz. Charakteristisch ist seine „gebundene Rotation“. Das heißt, er zeigt dem irdischen Beobachter stets das gleiche „Mondgesicht“ und gestattet keinen Blick auf seine „Rückseite“, weil sein Gesteinsmantel von der irdischen Gravitation „gefangen gehalten wird“. Der Fixierung des äußeren Gesteinsmantels ging eine Jahrtausende oder gar Jahrmillionen dauernde Abbremsung der Mond-Mantel-Rotation voraus, der sich der Mond-Kern jedoch widersetzte. An der Grenzfläche zwischen Mond-Mantel und -Kern wirkten Friktionen / Reibungskräfte, die das Gestein aufheizten und verflüssigten, so dass Magmatismus und Vulkanismus auftraten. Als die Verlangsamung in die „gebundene Rotation“ überging, endete die irdisch-gravitative Energiezufuhr für die Aufheizung der inneren Grenzfläche samt Magmatismus. Ein stabiler Zustand stellte sich ein, wobei der Mond-Mantel auskühlte und auf der Innenseite ebenso wie außen schrumpfte. Anstelle der einstigen Grenzfläche befindet sich heute dort leerer Raum, der nur mit Gasen angefüllt ist. Innerhalb der Grenzfläche rotiert der Mond-Kern frei mit hoher Geschwindigkeit. Es ist also nicht verwunderlich, wenn auftreffende „Brocken“ die Mondkruste in einen Glockenklang ähnlichen Schwingungszustand versetzen.“
Die „Aliens“ sollten darüber auch Bescheid wissen, weshalb es nicht verwunderlich wäre, wenn auf dem Mond Zugänge zum Hohlraum und Spuren von dessen technischer Nutzung zu finden wären.
Ähm, ich erinnere daran, dass „wir“ noch nicht einmal seit *einem* Jahrhundert und nicht einmal den *obersten/äussersten* *einen Meter* eines winzigen Teils der Mond-Oberfläche vage kennen, Vor allem dank den Russen übrigens.
Aus meiner Sicht ist das Buch Genesis nicht nur nicht widerlegt, sondern allemal tragfähiger als all das uww wissänschaffts-Geblubber.
Natürlich gab es das. Ich war als Grundschulkind damals in einer Ausstellung zum Thema Raumfahrt in der Westfalenhalle, das war ja das Thema der Zeit. Da gab es Exponate in Originalgröße, ich nehme mal an, 1:1 Modelle. Und Sputnik, Lunochod usw. sind mir aus jener Zeit noch heute ein Begriff, auch das war damals in allen Medien.
„Die Drohne war ein billiges Plastik-Dingelchen und *nicht* fähig, Sprengstoff, geschweige denn in einem Glas, zu tragen, Polizei, Feuerwehr (und vermutlich auch Exorzisten) waren ratzfatz vor Ort, usw. Kurz, komplett inszeniert und zwar schlecht….“
Und das tut auch Konsekwäntzen gehabt habn tun, jaaawoooohhhl!
https://ibb.co/xPB7N25
Kurze Zeit später:
https://ibb.co/wZxCNFKX
*zufriednseufz
RT-Meldung: „Schafft CDU es über die Fünfprozenthürde? Neue Wahlumfrage in Mecklenburg-Vorpommern weckt Zweifel“
Bleibt die Frage, ob dem blutrünstigen Putin jetzt auch die Elite-Killer-Delfine ausgehen tun …
Übrigens – Stichwort Mond:
Die Russen hatten damals auch schon Farb-Film-Kameras!
https://ibb.co/FjZw36m
*empört
ps:
Falls ich es mengenmässig aktuell mit den „Bewaisfotos“ übertreibe, bzw. es zuviel wird, bitte Bescheid sagen.
Ich sagte ja bereits zum Thema „KI“, dass ich zwar die Entwicklung (bzw. die Absichten der „Erfinder“ von „KI“) sehr kritisch beäuge, aber die Möglichkeiten, die „KI“ in künstlerischer Hinsicht bietet, sehr verlockend finde …
Würde ich die obigen Bildchen mit Photoshop erstellen wollen, ich würde Stunden und Tage daran sitzen!
Letztlich muss ich aber auch gestehen, dass es mich reizt, eine „gegen die Menschheit ausgerichteten Erfindung“ (oder Waffe), gegen das Lügen und Täuschungs-Schweinesytem selbst zu verwenden. (Und wenn ich es schaffe, dem Betrachter zumindest ein Grinsen zu entlocken, war es die „Mühe“ wert)
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Drittes link repariert – Russophilus
Ach was, Ihre Behwais-Fottos sind sehr willkommen. Und (hochwahrscheinlich nicht nur) ich grinse breit 😉
„Und (hochwahrscheinlich nicht nur) ich grinse breit 😉“
Das freut mich sehr… und wenn es, wie gesagt, andere Dörfler ebenfalls grinsen lässt, um so besser!
Wenn Sie mögen, oder es mal danach bedarf, und Sie hätten gerne eine Grafik für einen Artikel (und scheuen Sie sich nicht, von wegen „Arbeit aufhalsen“ – im Gegentum, es wäre mir nur ein weiteres Vergnügen!) … Mailadresse haben Sie ja!
Danke für das freundliche Angebot! 🙂
Sollte ich im Fall des Falles nicht am selben Tag reagieren, bitte hier einen kurzen Hinweis schreiben – ich komme zwar mehrere Tage locker ohne ins Mailfach zu gucken aus, aber es vergeht kein Tag, an dem ich hier nicht 2 oder 3 X reinschaue!
Kenn ich * grins
Aber ich rechne eher nicht mit „eilig“. Danke.
Mich würde interessieren, wie man sowas macht. Also sozusagen von einem dieser Bilder den Sourcecode (nennt man das so? Also die Anweisungen, die Sie der KI eingegeben haben) lesen zu können.
Jaja, schon klar, ich könnte mich selbst in die Syntax einarbeiten und diverse Internet-Seiten lesen und so … aber ich bin ein Alter Mann, Rentner von Beruf, und zu faul, um das auf meine Alten Tage noch zu tun, deswegen präferiere ich den Blick über fremde Schultern.
Wie heißt es so schön? „Nichts ist schöner, als einem anderen Menschen bei der Arbeit zuzusehen!“
@ Geduldsfaden
ich hatte bislang ein paar Versuche mit Grok gemacht, war aber bitter enttäuscht, da Grok anscheinend nichtmal „wusste“, was eine Froschperspektive ist. Kann aber evtl. auch damit zusammen hängen, dass ich keinen Bezahlaccount bei X habe. Grok zeigt auch bei anderen Belangen – wie z.B. der Wahrheit – so seine (ihre?) Problemchen zu haben. 😉
Da ich mit dem Geld streng haushalten muss, empfahl man mir, mich einmal an Chat GPT zu versuchen. Dort kann man (muss aber nicht ) sich per Mail anmelden, und wenn man möchte, dann zusätzlich ein Abo kaufen, geht dann alles etwas zackiger, und die KI ruft mehr Infos zu der gestellten Anfrage auf – wie im richtigen Kapitalisten-Leben eben; zahlt man entsprechend, bekommt man ein schnelleres Auto 😉
Ich erkläre den Hergang + wie es funkioniert jetzt vermutlich falsch, und nicht so, wie es ein „KI-Profi“ könnte – bin ja selber auch nur Neuling auf dem Gebiet.
Was das „Prompten“ (so nennt man die Befehlseingabe wohl?!?) anbelangt, halte ich es ganz simpel, und schreibe an GPT z.B.; „zeige mir eine sonnige Hügel-Landschaft, mit Bäumen + Schäune aus der ein Traktor fährt, und einem Bauern, der dem Traktor hinterher rennt.“ und klicke auf das Feld zum ausführen.
Dann rechnet GPT eine Weile und zeigt mir, was er gebastelt hat. Ich kann danach noch weiter verfeinernernde Zusatzinfos eingeben – z.B. die Farbe des Traktors verändern… usw. Im Grunde spreche ich zu GPT, wie zu einem Kind, das mir ein schönes Bild malen soll.
Je umfangreicher die Infos die man eingibt, desto besser ist dann das Ergebnis, nur muss man auch etwas Geduld mitbringen, wenn es nicht auf Anhieb klappt. Seit ein paar Stunden ist bei mir der Wurm drin, und GPT bekommt ein gewünschtes Szenario einfach nicht hin (oder ich raff es nicht, und sollte eine Pause machen, und morgen nochmal neu anfangen.
Ich komme wie gesagt eigtl. aus der klassischen Malerei, habe dann mit Digitalfotografie und Photoshop weiter gemacht … das mag bestimmt helfen, Szenarien und Stimmungen besser zu umschreiben, ist aber bestimmt kein muss. Wichtiger ist wohl eher die Fähigkeit, sprachlich flexibel zu sein, + die Geduld, der „KI“ so lange Befehle einzugeben bis es passt.
Es gibt natürlich auch die Option, ein beliebiges Foto in die KI hochzuladen, und dann die gewünschten Veränderungen zu schreiben – z.B. ein altes Foto wieder auffrischen, oder ein Portrait- oder Familien-Foto im Stil von Tintoretto oder Van Gogh zu erstellen. Im Grunde ist „alles“ machbar… man muss nur die richtige Sprache finden.
Achja; ich prompte auf Deutsch… womöglich ist das auf Englisch nochmal etwas anderes?!
Ich hoffe, das hilft Ihnen fürs Erste weiter.
Wenn man mit Geld für ki haushalten muß empfiehlt sich gamsgo, da kann mit kleinen Geld rumtesten und wird ernüchternd feststellen, der „digital act“ hat die „Großen“ schon voll im Griff.
Ollama ist noch interessant für Tüftler.
Das ist keine Werbung, wenn unangemessen bitte nicht freigegeben.
mfg
– Allo, allo Onkel Fedja, wie sieht es bei Euch in Kiew mit Fleisch aus?
– Grüß Dich, Wanja. Nun mit Fleisch sieht es gut aus. Aber ohne…
Die russischen Streitkräfte haben mit der Zerstörung ukrischer Tankstellen in und um Kiew begonnen. Letzte Nacht gingen 5 Stück offline.
Hoppla!
Eben höre ich mir einen Beitrag mit Col. Macgregor an, da sagt er am Ende etwas un-ea-höates(!), und wofür man hier zu Lande glatt im Knast landen kann.
Sicherlich kann man bemäkeln, dass er keinen Unterschied zwischen Ideologie und Volk macht … andererseits kann man aber auch zu der Annahme kommen, dass es ähnlich wie bei uns ist, und ein Großteil der Menschen entweder stillschweigend toleriert (evtl. auch mit „einer Faust in der Tasche“), oder sogar gut heisst, was „Israel“ mit der ganzen Welt so anstellt?
Jedenfalls hat da jemand nen mächtigen Hals.
/watch?v=eq9ANeQVITk
nazirael wird nicht überleben (und idiotistan wir als Krüppel enden).
Man kann den Verdacht haben, dass genau deshalb, nämlich in Erwartung des Sterbens nazisraels, die Ukrainie weitestgehend entvölkert werden soll. Das betrifft also das Gebiet, dass die Khasaren schon im Mittelalter bewohnt hatten. Hier befürchte ich eine zukünftige Achillesferse Russlands, wenn dieses eine Wiederbesiedelung durch das selbsternannte Volk Gottes zulassen sollte. Dann hätte das Elend nie ein Ende.
@Torsten
Wir leben in verrückten Zeiten, keine Schweinerei kann ausgeschlossen werden. Über die mögliche Ansiedlung der Khasaren in das Gebiet der früheren Ukraine wird bisweilen auch in Russland gefachsimpelt.
Wo Khasaren sind ist Krieg. Gegen alle in Reichweite, manchmal über Jahrzehnte.
Wer weiß, vielleicht werden dann Cygany die neuen menschenähnlichen Tiere? Dann kommen erstmal JHWH’s Siedler mit Messern, Schußwaffen und Handgranaten…
Übergriffe der Khasaren gegen die heutigen Gebiete Rumänien und Bulgarien gab es schon zu Zeiten des Khanats vor über tausend Jahren.
Ich persönlich glaube das aber nicht.
Hardcore Judaiker werden wohl im Nahen Osten bleiben. Denn sonst müßte die gesamte Erzählung von Gevatter Abraham, dem Auszug aus Ägypten, der Meeresteilung, Moses, dem sprechenkönnenden, brennenden Dornenbusch und dem Dritten Tempel neu aufgesetzt werden. Was einer Entjungferung im Hinblick auf Gottes Volksauswahl gleichkäme.
Freilich kann man heutzutage Jedem Alles erzählen. Etwa – der D-Day besiegelte das Ende des Dritten Reichs, die Yankees haben das KZ-Auschwitz befreit, Russland ist an den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki schuld (japanischer Wissenschaftler neulich).
Ein ukrischer Wissenschaftler wurde mit der Erkenntnis promoviert – Jesus Christus lebte nicht in Galiläa, sondern in Galizien. Da kann man vielleicht anknüpfen (Zwinker).
Für Russland bin ich entspannt. Russen sind auf Jahrzehnte gegen kolonialen Rassismus imprägniert und wohl abwehrbereit. Auch im Inland gegen die … CIA, NED, Soros, Antifa usw.
Will ich mal hoffen.
(Letztlich ist es aber so, das Khasaren für das Entfachen von Kriegen in der Neuzeit kein Stammesgebiet mehr benötigen. Siehe Wolfowitz, Kagan mit Nudelman, Blin, Kushner, Mileikowski umd all die anderen Smotrich’s mit Eretzizrael bis Nil und Euphrat.)
Jude != naziraeli != khazare! Verdammt nochmal, sollte doch wohl nicht so schwer sein, da nicht einfach sehr Unterschiedliches zu vermengen!
Werter Russophilus,
das Wort „Jude“ habe ich, als Ihr gelehriger Schüler, gar nicht benutzt.
Was den Bau des dritten Tempels betrifft, so ist dessen Planung längst fertig. In der feinstofflich-gedanklichen Sphäre existiert er bereits, nur an der physischen Realisierung hapert es noch.
Man sollte sich nicht wundern, wenn es dazu gar nicht mehr käme…
Angeblicher russischer Drohnenangriff in Leipzig
Was war das Ziel?
Der DNB hat seine Zentrale in Bonn. Die BRD fürchtet eine russische Institution mit Immunität in der Nähe.
Was wurde, als Reaktion auf den „Drohnenangriff“, geschlossen?
Richtig! Das russische Konsulat in Bonn!
Ganz, ganz simple Mechanismen …
Hinzugefügt werden muss, um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen. Die BRD „fürchtet“ sich selbstverständlich nicht wirklich. Sollte der Russe etwas über die BRD wissen wollen, frägt er den Ami (oder spioniert diesen aus). Die Amis werden wohl den Auftrag erteilt haben: Schließt das Konsulat in Bonn! Wie ihr das macht, ist eure Sache! (wenn die Amis nicht sogar das WIE angesagt haben …).
Zur dt. Gemengelage: Die zweitgrößte dt. Bank ist zu 100% in Blackrock-Hand; die größte Bank zu einem erheblichen Teil. Die dt. Rüstungsindustrie ist weites gehend in Blackrock-Hand.
So nun aufgepasst! Du hast einen Ex-Manager, der nun den Bundeskanzler mimt.
Falls meine Behauptungen stimmen, eine Frage: Wie viel an Kraftanstrengung und Energieaufwand bedarf es für die eine oder andere Oppositionspartei (gemeint sind jene Parteien mit den Damen an der Spitze … wobei die eine, angeblich erzkonservativ, ja gar keine ist … frage mich häufiger (ganz nebenbei): WO ist eigentlich der dt. Mann, um aus der Opposition heraus den Kampf zu FÜHREN?) EINS UND EINS zusammenzuzählen?
Ach so! Verstehe! Sie wollen offenbar vorab Mehrheiten schaffen (ohne dabei die Amis zu entblößen, ihnen ans Bein zu pissen) und DANACH geht aber von sowas die Post ab … Danach, wenn alles zu spät ist? Danach, wenn dem Volk das Wasser bis zum Hals steht? Danach, die Wahrheit wie einen Sturzbach abzulassen?
Sofern man DANACH radikale Deutsche benötigt, ist alles klar.
Лошарик (Loscharik)
ist ein Kunstwort nach einem sowjetischen Puppentrickfilm von 1971 – in welchem ein kleines Zirkuspferdchen (ло-шадь) aus Jonglierbällen (шарик-и) besteht.
In der finsteren Gegenwart ist das der Kosename für ein geheimes Geheim-Atom-Tiefsee-Uboot (Projekt 10831), dessen Rumpf aus verwobenen Titankugeln zusammengesetzt ist. Damit kann das Uboot in Tiefen bis 3000 – 6000 m operieren und mit Greif-Schneidwerkzeugen im Außenbereich hantieren.
Der vernebelte Albion tauscht 95 % seiner digitalen Daten mit der Außenwelt über 64 Unterwasserkabel. Allein über 2 dieser Kabel bei Bude (Cornwall) werden gegenwärtig etwa 75 % des transatlantischen Datenvolumens getauscht.
Nun macht sich der Albion vor dem Rücksturz ins Mittelalter wegen unserem Loscharik in die Hosen. Das aber nicht so sehr, um nun nicht mehr gegen die Supermacht Russland anzustinken. Der Tradition aus 250 Jahren offener Feindschaft muß schließlich Genüge getan werden!
Mal sehen, ab wann es den Russen zuviel wird und ob sie dann Sarmat, Burewestnik, Oreschnik-2, Poseidon … oder, ohne schießen, diesen Loscharik einsetzen.
(Für den russischen Generalstab freilich stellt der Albion allenfalls einen drittklassigen Wadenbeißer dar. Für mich ist das schade, denn irgendwann muß ich das vorbereitete Popcorn auch mal verbrauchen.)
Weil es weiter oben um ki ging, empfehle ich ein Interview von Jürgen Elsässer mit Frank Höfer „Das Brooklyn Projekt“. Es geht um menschenverachtende Forschungen, denen sich auch ein Epsteen gewidmet hat. Der „Schweinkram“ war nur Ablenkung. Unglaublich, was da auf der Agenda von Wahnsinnigen steht.
Russophilus bitte helfen Sie. ich bekomme das nicht verlinkt. Dankeschön und natürlich auch vielen Dank für Ihren Artikel. Ich bin süchtig nach Ihrer side.
Na, dann kopieren Sie den link einfach und ich repariere dann soweit nötig 😉
Ich hatte die Vorträge zum Themenkomplex „Epstein & KI“ diesbzgl. bereits hier eingestellt, wer sie noch nicht kennt, bitte hier entlang:
Herr Höfer empfiehlt nachträglich, sich zuerst den zweiten Vortrag anzuschauen, quasie als Unterbau zum „Epstein-Thema“ – was im chronologischen Kontext auch Sinn macht – also hier wie empfohlen:
„Der programmierte Mensch – Wie Geheimdienste, Konzerne und KI unseren Geist vermessen – Frank Höfer“
https://nuoflix.de/der-programmierte-mensch–wie-geheimdienste-konzerne-und-ki-unseren-geist-vermessen–frank-hoefer
und
„Der programmierte Mensch – Wie Geheimdienste, Konzerne und KI unseren Geist vermessen – Frank Höfer“
https://nuoflix.de/jeffrey-epsteins-ki-manhattan-projekt-die-verschwiegene-geschichte
In der letzten „Homeoffice-Sendung“ (Höfer und Stein), kommt ab etwa der Hälfte noch eine Erweiterung, bzw. wird das erwähnt, was in den anderen zwei vorangegangenen Vorträgen aus zeitlichen Gründen herausgestrichen wurde.
https://nuoflix.de/berlin-has-fallen–home-office-679
Man sollte sich bei Interesse wirklich erstmal die beiden hervorragenden Vorträge von Herrn Höfer geben und gründlich verdaut haben… und evtl. staunen, wie sehr man uns auch da wieder an der Nase herum geführt hat (von wegen „DIE Pädo-Insel!!!“*kreisch)
Also, ich tuhe ja sowas von übarrascht sain tuhn!
Ich hatte bei „Apolut“ das Höfer-Interview zu Epsteins „Brooklyn-Project“ gesehen und war dort auch auf Robert Fleischer gestoßen, der mit Dirk Pohlmann und Matthias Broeckers das „Exo-Magazin“ betreibt. Dort wiederum fand ich die Remote Viewerin Jana Rogge, welch bei den Experten in den usppa ausgebildet worden war. Insgesamt kann ich folgendes resümieren:
MMn hatte sich Epstein mit seinen „sozialpsychologisch-experimentellen“ Forschungen auf der Suche nach der Unsterblichkeit völlig verlaufen. Auf der physischen Ebene ist das ein Unding. Deshalb funktioniert Unsterblichkeitsstreben nur auf der geistigen Ebene vollständig und auf der Seelen-Ebene teilweise. Im Prinzip ist die Seele das Aufnahme- und Transport-Vehikel, also die Bibliothek, aller in der Physis gewonnen und zeitweise im Körper gespeicherte Informationen des Geistes.
In „Scientology“ war das alles schon fünfzig Jahre, bevor Epstein loslegte, erforscht und geklärt worden. Die CIA wollte natürlich damals jeden Erkenntnis-Fortschritt für ihre Zwecke (siehe MK-Ultra) abstauben und hatte ihre Leute eingeschleust. Durch den geheimdienstlichen „Technologie-Transfer“ kamen dann Leute wie Jana Rogge zu ihrer Remote Viewing-Befähigung. Die Frau ist vermutlich kein CIA-Asset sondern jemand, der das Psi-Wissen usw. auf Nützliches in der Gesellschaft fokussiert.
Psi-Wissen * Augen roll
Das ist alles „CIA-Klau“. Da ist Augen-Rollen wirklich angebracht. Aber es ist theoretisch begründet und – wie Wu Ming schreibt – praktikabel, erfüllt demnach sogar das Kriterium von Wissenschaft.
Jeder mit einer guten Anbindung nach oben und guter Herzkoheränz kann channeln…
Die ki ist auch viel älter als wir annehmen und auch in Sachen menschlicher Manipulation viel tiefgreifender unterwegs, als man denken könnte.
An der Oskol-„Front“ zwischen Liman und Kupjansk scheint einiges für Russland im Argen zu sein. Gestern kam die Meldung, dass der Oberbefehlshaber der 25. Armee ums Leben gekommen sei. Die Ukrainer wittern „Morgenluft“ und setzen alles daran, die Duma-Wahlen mit medialen und realen „Gewinnen“ zu beeinträchtigen.
Wladimir Putin hatte im Gespräch mit Wittkoff und Kushner seine profunde Kenntnis der Konfliktsituation bis hin zu Details an der Kontaktlinie demonstriert und versichert, dass die russische Armee an allen Abschnitten vorrücke. Nun ja. Inzwischen ist ja nun einiges durchgesickert über die Verhandlungsschwerpunkte. Seltsamerweise folgte Wladimir Putin dem gleichen Faden, den einst Rudolf Heß nach seiner Bruchlandung in Schottland am 10. Mai 1941 mit englischen Vertretern aufnahm (Ich lese gerade stückchenweise Michael Grandt’s „Adolf Hitler – eine Korrektur“, Band 6).
Auch Heß strich die Stärke und das wachsende Militärpotenzial des Deutschen Reiches heraus, ehe er mit seinem Friedensvorschlag heraus rückte. Und obwohl die Briten mit dem Rücken zur Wand standen, pleite waren und von einem siegreichen und scheinbar übermächtigen Gegner bedroht wurden, gingen sie darauf nur zum Schein ein und begannen ein perfides politisches Spiel mit Heß. Als Meldungen über die Möglichkeit eines separaten Friedens zwischen Großbritannien und dem Deutschen Reich in verschieden Kanäle lanciert wurden, schrillten in Washington und Moskau die Alarmglocken. Stalin sah plötzlich die Möglichkeit, einem voll gewappneten Gegner im Westen alleine gegenüber zu stehen. Roosevelt entsetzte die Möglichkeit, dass Großbritannien aus dem Krieg ausscheiden könne. Schon am 15.05.1941 verlangten Generalstabschef Schukow und Verteidigungsminister Timoschenko einen Präventivschlag gegen Deutschland. An jenem Tag war der deutsche Balkan-Feldzug nach Jugoslawien und Griechenland so gut wie abgeschlossen. Es fehlte nur noch die Einnahme von Kreta, die am 20. Mai begann und 12 Tage später endete….
Auch heute laufen solche perfiden Spiele. Wittkoff und Kushner lieferten in Kiew ab, worauf sich die russische Seite stützte und gaben Impulse, wie und wo der vermeintlich feste Boden russischer Fortschritte in „sumpfigen Zweifel“ gezogen gezogen werden kann (Ich hätte die Kerle niemals wieder in den Kreml gelassen.)
Hoffen wir, dass die Wahl weitgehend unbeeinträchtigt verläuft und die Russen ihre Zuversicht bewahren.
Ergänzt sei noch, dass vor mehr als zwei Monaten Generalstabschef Gerassimow einen sehr erfreulichen Bericht zur Lage an den Kontaktlinien an Oberbefehlshaber Putin gab. Damals hieß es, dass man Liman so gut wie eingenommen habe. Es blieben nur noch 109 Gebäude vom Gegner zu säubern.
Wenn man so etwas für „alle Welt“ verkündet, ist das eine „Einladung“ für den Gegner, die Erfolgsgeschichte zu durchkreuzen. Obendrein war die russische Führung wohl so von dem bevorstehenden Erfolg überzeugt, dass sie (vorzeitig?) mit der Umverteilung von Truppen begann, also erschöpfte Einheiten ersatzlos abzog. Lenin prägte einst den Spruch: „Vor Erfolgen von Schwindel befallen.“ Solches geschieht, wenn man die Lage nicht mehr richtig zu beurteilen vermag, weil „geschönte Bilder“ vorliegen usw. Irgendetwas ist jedenfalls am Oskol schief gegangen.
Noch ein Wort zum Obigen in 1941: Von Ende Mai an wurde der sowjetische Botschafter in London fast täglich mit britischen Geheimdienst-Informationen über die wachsende Dichte der deutschen Truppen-Dislozierung im Osten versorgt. Stalin nahm das vermutlich als gezielte Panik-Mache an, zumal er erst 1943 in den Krieg eingreifen wollte.
Dennoch ließ er sich von Militärs wie Schukow und Timoschenko „breit schlagen“, Vorbereitungen für einen eventuell notwendig werdenden Präventivschlag gegen die Wehrmacht zu treffen. Deshalb begann ab Anfang Juni 1941 auf sowjetischer Seite der Abbau der Befestigungen an der sowjetisch-deutschen Demarkationslinie in Polen fast im Gleichschritt mit den Vorbereitungen auf deutscher Seite…
Der „Fall Heß“ schuf gewissermaßen einen Dramatisations-Punkt.
Als dramatisierend nehme ich eher Ihren Kommentar wahr und die überzogene Interpretation darin (nicht aber Ihren historischen Abstecher, den ich wie meist für bedeutungslos halte).
In der *Realität* erscheint mir die Frage, *wo* ukrostan seine „Gegenoffensive“ versucht, weitestgehend bedeutungslos; in der Tat ist mAn nicht einmal davon auszugehen, dass die ukros das selbst entscheiden (die wirklichen Entscheider sind wohl die brits).
Es ist sowieso kaum mehr als Zuckungen eines Verandenden.
Ein Kommentar von irgend jemandem zu Bill Cooper?
https://t.me/c/3755242550/777
Könnte es sein, dass Cooper recht hat?
„Message in a private group or channel.
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Stellen Sie *den Inhalt* hier ein, wenn schon!
Werter @Klabuter, Bill Cooper ist einer der ersten, der brisante alternative Wahrheiten öffentlich machte. Anfang 1991 erschien sein Buch „Behold a Pale Horse“ (dt.: Die apokalyptischen Reiter).
Es gab etliche Attentate auf B.C. Schließlich wurde er erschossen.
Es lohnt sich, Videos von ihm anzuschauen oder sein Buch zu lesen. Alles Gute.