Dies und Das – Der 29. Punkt und ki

Die Witze der Woche (Plural, Sie sehen, die Idiokratie gedeiht prächtig): Der laiinstanische „Gegen-Entwurf“ zu trumpels 28 Punkte Plan

Und: Ein Mathematik-Professor will In der Uni eine didaktische Vorlesung über den Satz des Pythagoras halten und die Studierenden:Innen:Xen ticken aus und boykottieren das, so daß sich nur eine Studentin hintraut. Bravo, gut gemacht! Wo kämen wir denn hin, wenn man beim Mathe-Studium simple Basis-Themen anspräche!
Zudem blieben äusserst wichtige, ja entscheidende Fragen wie z.B., ob es nicht „Satz:*In* des Pythagoras“ heissen sollte oder auch, wie der/die/dax Satz:In:X des Pythagoras sich fühlt(!) völlig unberücksichtigt!!*kreisch

Der vermutete Grund, warum die Studierenden:Innen:Xen gegen den/die/dax Satz:In:X des Pythagoras demonstrieren: Das Dreieck hat einen *rechten* Winkel.*kreisch
Diese AfD Teufel schrecken aber auch vor gar nichts zurück!

Ach übrigens, da wir gerade so nett plaudern und die Idiokratie genießen:
Ein Bericht der internationalen Energie Agentur zeigt, dass die Kosten für Strom in Ungarn die niedrigsten in laiinstan sind, während Strom in deutschland ungefähr das *Vierfache* kostet.

Aber das wirkt gleich weniger schlimm, wenn man sieht, dass es hierzulande bereits über 1 Million(!), also deutlich über 1%, Wohnungslose gibt. Was übrigens auch und insbesondere im Zusammenhang mit der „flüchtlings“-Flut steht. Prof. Raffelhüschen („Renten-Papst“, uni freiburg) beziffert die Kosten durch „flüchtlinge“ auf mehrere *B*illionen euro. Zugleich gibt es bei weitem zu wenige bezahlbare Wohnungen. Aber keine Sorge, „flüchtlinge“ haben Vorfahrt, deutsche bekommen sehr häufig nicht einmal einen Termin.
„Wir schaffen das!“. Wobei das merkel mittlerweile erklärte, sie habe nicht gesagt „ich schaffe das“ sondern „wir schaffen das“. Übersetzung: Ich entscheide – und ihr Bürger-Viecher strampelt euch ab und seht, wie ihr damit zurecht kommt.

Dass diese Dreckf*tze sich überhaupt noch traut, das Maul aufzumachen, verdient heftige Prügel für sie – aber auch reichlich Schläge für die „mündigen Bürger“, die sie wiederholt wählten. Und noch etwas sollte erkannt werden: dämokratie, jedenfalls wie in laiinstan praktiziert, ist absolut unbrauchbar.

Im Fall eines AfD Wahlsiegs will jan böhmermann deutschland verlassen. Das teilte er in einem Interview mit, in dem er sich für ein Verbot der AfD aussprach. So sehen ächte dämokraten aus! Hurra!
Zudem fordert der staatlich gesponsorte „Satiriker“ eine harte Regulierung sozialer Medien, die er als „braunes Loch“ bezeichnete. Wobei er mit „hart“ offenkundig noch härter meint als mal eben eine Publikation, die den „dämokraten“ nicht passt, mit der „Polizei“ zu überfallen und alles rauszutragen, illegal natürlich, wie wir mittlerweile wissen.

Allerdings wird dabei noch etwas anderes erkennbar, nämlich dass das Knarzen im Gebälk sich mittlerweile zu beträchtlichen Rissen entwickelt hat und jedwede Alternative zum „links“-grün-woken regime als gefährliche Bedrohung betrachtet wird. Die sind mächtig in Panik.

Womit wir im ersten Themen-Block sind, beim „29. Punkt“.

Oh! Nein! Doch! Kaum intrigiert laiinstan gegen trumpels Plan („28 Punkte“) und versucht, ihn zu zersetzen, hört man, die amis seien „sehr besorgt“ wegen der Probleme in Sachen Migrations-Politik, die sie für ungeeignet halten.

Und das ist keineswegs nur trumpel Geschwurbel sondern *offizielle* politische Leit-Linie der usppa. Und es ist auch nur *ein* Brocken neben etlichen anderen.

Hier mal ein paar Punkte aus dem Katalog der Punkte, die ami „Botschaften“ nun festzustellem, zu überprüfen und nach washington zu melden haben und zwar als *Menschenrechts-Verletzungen* (ein beträchtliches Kaliber!):

– dei (daiwörsitie“)
– (auch finanziell) unterstütze Abtreibung; zudem müssen zumindest Schätzwerte zur Gesamtzahl der jährlichen Abtreibungen gemeldet werden.
– medizinische „gender-transition“ Maßnahmen bei/an Minderjährigen, wobei das state department (ami aussen-ministerium) Eingriffe chemischer oder operativ verstümmelnder Art zur Änderung des Geschlechts als meldepflichtig einstuft.
Unterstützung von Massen- und/oder illegaler Migration aus nicht direkt benachbarten Ländern.
– Festnahmen, Verhaftungen und offizielle Untersuchungen oder Verwarnungen für Äusserungen. Womit die amis primär, aber nicht nur Widerstand gegen die Maßnahmen des trumpel regimes gegen „internet safety laws“ (~ Gesetze zur Sicherheit im internet) meinen, die von einigen Ländern in laiistan – wie z.B. auch hierzulande – eingeführt wurden gegen „Hass-Rede“ (die das trumpel regime – weitestgehend richtig – als Maßnahmen gegen jedwede Äusserung versteht, die in diesen Ländern von den jeweiligen regimen als Waffe bzw. zur Unterdrückung von allem „Rechten“ genutzt wird).

Das, liebe Dörfler, bleibt – Erstaunen, Erstaunen! – in laiinstan zwar weitgehend unerwähnt, ist aber weitaus bedeutsamer als all der Lärm zum 28-Punkte Plan und den diversen spastischen Konvulsionen („Gegen-Vorschläge“) im bzw. aus dem eu-Moloch.

Warum? Weil es ein *wirkliches* und grundlegendes *Kern*-Problem im/des uww anspricht und zu bekämpfen trachtet. Und weil es offenkundig dem Bestreben folgt, zurückzukehren in die Realität, idealerweise eine gedeihliche.

Und „nebenbei“ signalisiert es noch mehr; insbesondere ist es im Grunde eine Art „ihr wollt euch bei uns einmischen? Gut, dann spielen wir dieses Spielchen – aber andersherum!“ von trumpel.
Und es ist mAn auch eine Reaktion auf die so dreisten wie debilen „Gegen-Vorschläge“ aus laiinstan zu trumpels 28-Punkte Plan. Und zwar eine gefährliche Reaktion, die auch indiziert, dass man durchaus weiss und versteht, wie laiinstan *wirklich* funktioniert, nämlich wie eine Diktatur, allerdings eine in äusserster Bedrängnis, vor allem, weil sie zunehmend unverhohlen nicht nur die realen und wesentlichen Interessen des Volkes wie übrigens auch grundlegende Prinzipien von dämokratie (rechtsstaat, freiheit, usw) völlig ignoriert, sondern sogar *gegen* das eigene Volk agiert.

Oder anders und knackiger ausgedrückt: Die geschundenen Völker in laiinstan haben nun anscheinend einen relativ mächtigen Verbündetem, nämlich die usppa.

Und, im Grunde noch ein weiterer Witz der Woche, ein Beispiel: Der *Besatzungs-Zonen* Verwalter merz sandte einen eigenen „weniger komplexen“ Alternativ-Entwurf nach washington.
Der ami aussen-minister rubio teilte kurz und trocken mit, er wisse nichts von „alternativen“ Plänen. Aus Diplo-Sprache ins deutsche übersetzt teilt rubio mit, es gäbe zwar Geräusche aus laiinstan, aber keine gehaltvollen, machbaren oder auch nur im mindesten relevanten Pläne.

Warum verhalten sich die eu-ropäischen Affe… äh, politster so?
Diesbezüglich dürfte ein Blick auf die „Alternativ-Pläne“ aus laiinstan hilfreich sein. Vorab muss ich ehrlicherweise sagen, dass ich keinen einzigen davon aufmerksam gelesen habe; ich habe sie nur kurz überflogen, weil glasklar war, dass sie a) *nicht* auf Frieden abzielen, ganz im Gegenteil und b) schlicht unrealistisch, ja unsinnig sind.

Also nur eine stark verkürzte Zusammenfassung: Der Versuch eines Minsk 3, nur noch heftiger. Oder anders ausgedrückt: Die laiinstanis verraten sich, haben (unter Druck) die Masken von den Visagen gezogen und verfolgen *offensichtlich und unverhohlen* genau *ein* Ziel: Das Projekt „Russland *muss* siegreich durchgezogen werden, um jeden Preis!“. Und wenn die ukros alle sind, dann werden eben Andere an die Front geschickt, z.B. wir.

Die Gründe dafür sind vielfältig und zum großen Teil ein Analogon zu „sich selbst – wiederholt – in den eigenen Fuß schießen“. Hier sind einige der wohl wesentlichsten:
– laiinstan ist relativ arm an Rohstoffen, Russland nicht, ganz im Gegenteil.
Nun mag mancher fragen, warum nicht einfach friedlich verhandeln und zusammenarbeiten? Gute Frage, aber zu vernünftig. Man übersehe nicht, dass seit ca. zwanzig Jahren eine Entwicklung in laiinstan läuft, die etwas offiziöser klingend als „Wir folgen nicht der Realität, sondern wir *schaffen* Realität nach unseren Wünschen“ und ohne Verkleidung und Schminke in etwa so lautet „Hippedi und Hippeda, wir machen, was wir wollen fiderallala“. Wobei anzumerken ist, dass es sich bei dieser Leit-Linie um ein seltsames Gemisch aus angelsächsischem Größenwahn, Dummheit und soros-Diktat handelt; allerdings kann den angelsachsen sozusagen als mildernd zugebilligt werden, dass sie tatsächlich sehr lange Zeit durchkamen als „Herren der Welt“.
– politster in dämokratien müssen zumindest einmal pro Wahl-Periode, nämlich ein, zwei Monate vor den Wahlen, die Urnen-Viecher zumindest glauben machen, man spiele dämokratie, rechtsstaat, freiheit und auch „Wohl des Volkes“.
Ja, die bittere Erfahrung zeigt, dass die Bürger- bzw. Urnen-Viecher recht schnell vergessen – aber: Wirklich große Schmerzen merken sich viele dann doch. Und für den Feldzug gegen Russland ertragen 99,9% von uns beträchtliche Schmerzen! Ergo darf kein Frieden erreicht werden, weil die politster dann fast alle als inkompetente Idioten – und Laufburschen! – dastünden.
– Wer konnte denn, verdammt noch mal ahnen, dass das ami regime nach gewonnenen Wahlen *nicht* wie üblich einfach wie bisher weitermacht?
– Aberglaube an die eigenen Lügen, wie z.B. die, Russland sei im Grunde nur eine verrostete Tankstelle, der uww/die nazu aber sei unermesslich mächtig und überlegen.

Gleich wie, nun ist das Gros der laiinstanischen politster auf die Fresse gefallen. Nicht nur *gewinnt* Russland ganz offensichtlich, ja, nicht mehr bestreitbar, sondern Russland hat auch der nazu geholfen, Zahnersatz beantragen zu können (und zu müssen). Und schlimmer noch, Russland *hat* eine Chance, sogar Nuklear-Schläge zumindest halbwegs zu überleben, u.a. weil es – im Gegensatz zum uww – funktionierende Luftabwehr-Systeme *hat*, und zugleich hat Russland nahezu garantiert die Fähigkeit, die usppa – und erhebliche Teile von laiinstan! – nötigenfalls in Glaswüsten umzuwandeln.
Anders ausgedrückt: Russland ist nicht nur keinesfalls zu besiegen, sondern es hat sich als eine *wirkliche* Welt-Macht, insbesondere auch militärisch erwiesen.

Übrigens, das nur als Bestätigung am Rande, hat der kenianer seinem Vize biden drängend davon abgeraten, sich auf das ukrostan Abenteuer einzulassen und zwar im Kern aus zwei Gründen: 1) ukrostan *kann* Russland keinesfalls militärisch standhalten, geschweige denn besiegen und 2) ukrostan mag zwar nützlich erscheinen als Rammbock gegen Russland, ist aber *keinesfalls* bedeutsam genug für die usppa, sich reichlich Ärger einzuhandeln.
Und das war noch *vor* Burewestnik, Poseidon, Oreschnik usw.!

Nun kurz zur Frage, ob man trumpel trauen kann.

Meine Antwort lautet „Nein, es sei denn, den amis stünde das Wasser (oder die Jauche) bis knapp unter der Nase“, was nun wohl zunehmend erkennbar der Fall ist.
Zweitens: Man kann jedenfalls darauf vertrauen/wetten, dass trumpel für deals zugänglich ist und so ziemlich alles primär als „dealer“ betrachtet.
Drittens kann man leider auch darauf wetten, dass trumpel noch immer nicht gelernt hat, Humanoide, insbesondere politster, brauchbar einzuschätzen – ABER: Man vergesse nicht, dass trumpel letztlich nur eine Front-Figur ist. Und die Gruppe hinter ihm *kann* zumindest bewährte Leute ins Spiel schicken und trumpel auch „Hinweise“ zu faulen Eiern geben.

Unterm Strich gebe ich herzlich wenig auf trumpels Geschwätz, bin aber mittlerweile zunehmend zuversichtlich, dass die Gruppe hinter ihm a) relativ vernünftig (zumindest für amis) tickt und agiert und b) trumpel weitgehend im Griff hat.
Im Übrigen tendiere ich dazu, in Sachen politik, einem Analogon zu „achte nicht auf die Worte sondern auf die Taten!“ zu folgen und achte auf frühe Indikatoren für Taten.

Hier ein konkretes, aktuelles und mAn wichtiges Beispiel: Gen. kellog, trumpels Beauftragter für ukrostan – und fanatisch pro-ukrostan und dreist lügend – geht überraschend ab Januar in den Ruhestand. Man beachte die für das Spielfeld politik *sehr* kurze Zeit zwischen Ankündigung und Vollzug; will heissen, dass man der Nutte mitgeteilt hat „du bist draussen!“ und nur die Wahl zwischen grober Entlassung und den Schein wahrendem „freiwilligen“ Rückzug gelassen hat.

Dieses Detail halte ich für geradezu ein Merkmal, das eine „Zeitenwende“ beschreibt, hin zu realistischem Planen und Vorgehen.

Nun kurz meine Sicht zum 28 Punkte Plan.

Unter anderem mussten die amis zur Kenntnis nehmen, dass man Russlands Interessen nicht einfach – wie bisher – ignorieren kann. Das ist eine grundlegende Veränderung der ami-Sicht. Und es ist ein gewaltiger und entscheidender Schritt. Dennoch sind nach wie vor für Russland absolut intolerable Punkte darin. Letztlich aber zählt *ein Faktor*, nämlich dass Russland glasklar *erheblich* stärker ist.
ABER – und wichtig, ja entscheidend: Der Plan ist letztlich kaum mehr als eine Mischung aus einer Erklärung, der nämlich, dass man Russland *nicht* weiter ignorieren kann und dort Frieden will oder gar braucht sowie auch, dass ukrostan – und implizit nazu – notwendig und zwingend verlieren einerseits und einer Diskussions-Grundlage (im Gegensatz zum Entwurf eines Abkommens) andererseits. Und so scheint man es auch im Kreml zu sehen.

Insbesondere meine ich, dass man stets auch den *Kontext* sehen muss, zu dem im vorliegenden Fall auch die bisherige Entwicklung/Historie gehört.

Und der Kontext beinhaltet notwendig auch die Art des Dokuments; Schließlich gibt es beträchtliche, ja gewaltige Unterschiede zwischen z.B. „usppa und Land XYZ verändern die wirtschaftlichen Beziehungen relativ geringfügig“ und einem Dokument, das im Idealfall aus einem ewigen Erzfeind zumindest einen tendentiell wohlgesonnenen Partner zu machen beansichtigt.

Eine *solche* Kurs-Änderung bzw. eine „Skizze“ derselben, *muss* geradezu zu nennenswerten Reaktionen führen. Zumindest beim bisherigen Hegemon und seinem globalen Umfeld wie z.B. seinem Konstrukt laiinstan. Alleine schon deshalb – und da sind wir wieder bei einem der Gründe für das heisere Gekläff aus berlin, brüssel, london, paris – weil diese Kurs-Änderung *erhebliche* Veränderungen in den bisherigen Grund-Konzepten herbeiführt. Immerhin ist es ein sehr beträchtlicher Unterschied, ob man z.B. „gleich nebenan“ reichlich plündern zu können meint, oder ob das „plötzlich“ nicht mehr in Frage kommt. Oder, schlimmer noch – und eben dies dämmert gerade am Horizont – ob Nutten zur Kenntnis nehmen müssen, dass Einer, den man bisher folgenlos als bedeutungslosen Unwicht von oben herab behandeln zu können meinte, nun „plötzlich“ *über* einem steht und vom Herren als Partner – und also deutlich oberhalb, zumal aufsässiger, Nutten – betrachtet wird.
Und auch *darum* drehen sich mAn die Sorgen in laiinstan; entsprechend stellen die diversen „Alternativ-Pläne“ durch ihre geradezu trotzig gegensätzliche Linie letztlich die Frage „Ist euch (amis, sprich, unserem Herren) Russland wirklich wichtiger als wir (Nutten)?“ und hofft auf, ja strampelt für, ein beruhigendes „aber nein“ – mAn allerdings vergeblich.

Warum vergeblich? Weil trumpel diese Linie nicht eingeführt hat, weil er gerade Lust dazu hatte, sondern weil er im Interesse seiner Nation *musste*. Der Grund ist einfach und lautet kurz und prägnant: Realität.

Die usppa sind bedenklich nahe am Abgrund. Finanziell, militärisch, wirtschaftlich, sozial, die Bildung betreffend usw. Und es gibt schlicht und ergreifend keine Wunderwaffe, mittels derer man einen Krieg gegen Russland, und womöglich auch noch China – notdürftig (wie in „drei Gliedmaßen gebrochen, ein Lungenflügel zerfetzt, aber immerhin atmend und nicht durchgängig bewusstlos“) überleben, geschweige denn gewinnen könnte.
Anders ausgedrückt: Man *muss* zu einem passablen und halbwegs normalen Neben-Einander zurückfinden. Die einzige Alternative wäre der Tod.

Auch, wenn auch eher am Rande: Wie bitte, die amis? Welche Basis haben die denn, um irgendetwas zu diktieren oder auch nur „Vorschläge“ zu machen – ausser, dass sie heftig mitgezündelt und mitgekämpft haben?
Ich erwähne das hauptsächlich, um den guten Willen Russlands zu zeigen, denn die Russen hätten jedes Recht, zu sagen „fickt euch! Wir regeln das mit ukrostan, nicht mit euch. Und zwar egal, obs euch passt oder nicht und ob ihr weitere Waffen für unseren Schredder schickt oder nicht!“.

Zum Abschluss dieses Themen-Blocks noch etwas Hübsches, das aber zugleich auch ein deutlicher Hinweis ist: Die Zahlungen in nationalen Währungen (sprich, nicht in dollar oder teuro) zwischen Russland und den SZO Ländern liegen nun, wie Präsident Putin mitteilte, bei *über 97%*!

Nun zum anderen Themen-Block, k.i.

Was ist das eigentlich wirklich und wie funktioniert das?

Der Prozess, der zu dem führt, was Humanoide als k.i. (kennen und) wahrnehmen, besteht im Wesentlichen aus zwei Phasen, nämlich „pretraining“ und „finetuning“.
In der ersten Phase, „pretraining“ (~ Vorab-Training), werden gigantische Mengen von Text „eingelesen“ und verarbeitet. Hierbei werden aber-tausende GPUs oder andere spezielle Prozessoren eingesetzt und das Material wird – aus mathematischer Sicht – im Grunde komprimiert; und in der Tat ist das Ergebnis, das Grund-Modell („base model“), einer „zip“ Datei ziemlich ähnlich. Allerdings ist das eher ein (durchaus erwünschter) „Neben-Effekt“, der sich aus der mathematischen Nähe zu Kompressions-Funktionen ergibt. *Hierbei* kommen Milliarden von Parametern zur Wirkung. Allerdings verstehen „wir“ zwar diese – ja von „uns“ entworfenen – Parameter sehr gut, wissen aber sehr wenig darüber, wie genau die „Maschine“ funktioniert.

Nach etwa einer Woche – bzw. zunehmend mehr Zeit – und etlichen zig oder zunehmend hunderten Millionen dollar (Tendenz: Abermilliarden) an Kosten erhält man das Grund-Model.

Allerdings ist dieses nur die „Datenbank“ mit der Phase zwei, finetuning, dann arbeitet.
Hierbei werden vom Kunden verfasste „etikettier“ Instruktionen von Humanoiden, häufig bei einem spezialisierten Dienstleister angewendet, um – wesentlich schneller als Phase eins – z.B. und idR ein „Assistenz-Modell“ zu erhalten, also das, womit humanoide Nutzer meist interagieren, i.d.R in Form von Fragen und/oder Anweisungen.

Stark vereinfacht ausgedrückt besteht Phase eins also darin, gigantische Mengen an Daten (i.d.R Texten) zu sammeln und zum Grund-Modell zu verarbeiten, auf Grundlage dessen dann in Phase zwei eine angepasste und (hoffentlich) brauchbare „Oberfläche“ für die Nutzer entsteht.

Nun möchte ich bei jeder Phase einen Punkt näher beleuchten.

In Phase eins die „Maschinerie“ bzw. deren Funktion(ieren). Nicht zuletzt, weil wir damit bei einem mAn äusserst wesentlichen Punkt sind, nämlich: Es geht im Grunde um Wahrscheinlichkeiten sowie, aber eher am Rande um „Gestalt“, also „wie sieht eine bestimmte Form von Dokument aus? Denn es bestehen ja sehr erhebliche Unterschiede zwischen z.B. einer Gedichte-Sammlung und z.B. Gerichts-Dokumenten.
Der Kern-Punkt in Phase eins ist schlicht, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein bestimmtes Wort aus einer häufig großen Menge von Kandidaten als nächstes kommt.
Ein Beispiel: Das nächste Wort nach „mein computer steht auf“ ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit „Tisch“ (plus zuvor passender Artikel, im Fall von „Tisch“ also „dem“). Möglicherweise auch „Boden“, sozusagen in einer brauchbaren Wahrscheinlichkeits-Zone, aber nicht die erste Wahl. Oder auch „Katze“, wenngleich auch sehr bzw. sogar extrem unwahrscheinlich. Dennoch erscheint mir das Beispiel „Katze“ recht nützlich, zum Einen, weil jeder Humanoid sofort weiss, *warum* „Katze“ sehr unwahrscheinlich ist (z.B. weil die meisten Katzen zu klein für die meisten computer sind, aber auch, weil Katzen sich nahezu sicher bewegen) – k.i. aber versteht das *nicht*! Die „weiss“ lediglich die – warum auch immer – extrem niedrige Wahrscheinlichkeit, dass ein computer auf einer Katze steht. Und zweitens gefällt mir das Beispiel, weil es auf simple Weise mehrdeutig ist; „Katze“ kann ja auch eine große Polster-Katze meinen oder auch einen herkömmlichen computer-Ständer, den ich, um „Farbe reinzubringen“ bemalt oder beklebt habe, so dass er als „Katze“ durchgeht.

Absolut *nicht unwichtige* Rand-Anmerkung: Aktuellen Zahlen zufolge ist mittlerweile (knapp) über die Hälfte aller Texte im internet von k.i. geschaffen. Deshalb auch meine gelegentliche Anmerkung von wegen, dass da eine k.i. (genauer deren Grund-Modell) die Ausscheidungen einer anderen k.i schluckt und verdaut.

Nun zu Phase zwei eine Anmerkung: Bis vor einiger Zeit wurde diese Phase weitgehend von Humanoiden erledigt; das geht sogar so weit, dass der letzte Schritt dieser Phase darin besteht, dass Mitarbeiter des *Kunden* falsche Angaben, Halluzinationen, usw. erkennen und rückmelden, erhoffterweise gleich zusammen mit einer korrekten Version.
Mittlerweile allerdings sind die kidioten (mein Begriff für „k.i. Idioten“) der festen Überzeugung, dass das auch eine k.i. erledigen kann, zumindest den größten Teil … während, wie ich erinnern möchte, immer mehr k.i. Scheisse geschluckt und verarbeitet wird. Aber na ja, angesichts 11 oder gar 12 stelliger „Investitions“ Wünsche erwähnt die Branche das nicht so gern …

Ein Positivum ist allerdings anzumerken: Je mehr Zeit – und ergo Geld – man investiert, desto besser kann k.i. werden. Theoretisch zumindest. Sagen kidioten (und haben damit möglicherweise sogar recht).

MAn allerdings ist die *wirkliche* Wette eine ganz andere und unerfreuliche bis schockierende, nämlich die zunehmende Verblödung der Humanoiden, Hand in Hand mit (letztlich in Egozentrik und Selbst-Überschätzung seiner *wirklichen* Bedeutung gründend) der Haltung „k.i. ist sooo cool. Und macht so vieles so viel bequemer!“.

Und das entscheidende Rennen ist, ob die k.i. schneller weniger blöde wird oder ob die Humanoiden schneller bis an den Punkt verblöden, an dem sie lesen und schreiben zu können für unmaßgeblich halten, weil die k.i. doch sprechen kann …
Meine persönliche Einschätzung ist Letzteres, tut mit leid (wirklich und aufrichtig).

Zum Abschluss wie üblich …

Eine Gruppe ami-abgeordneter aus *beiden* parteien(!) stellten nun (vor ein paar Tagen) den „Chip EQUIP Act“ vor, der darauf abzielt, ami-Unternehmen den Kauf *chinesischer* Ausrüstung zur Herstellung von chips zu verbieten!
Anscheinend hat das Ausfuhr-Verbot von Maschinen zur Chip-Herstellung an China Früchte getragen – allerdings nicht die geplanten …

Nein! Oh! Doch! Die ukro „Freiwilligen an der Front“ entpuppten sich als Einwohner eu-ropäischer Länder. Aber zum Glück, so bleibt zu hoffen, haben die dauer-besoffenen verrosteten Russen das nicht bemerkt … uups. sorrie, die Meldung kommt aus Russland.

Bleiben wir gleich bei terroristen. terroristen, primär von macronistan initiiert und unterstützt, aber auch mit ukro-Hilfe waren in Mali tätig und wurden erwischt.

Das covid Monster stinkt noch immer: „Vollzugsmöglichkeiten oder Bußgeld“ – Interne Emails der „AG Impfpflicht“ freigeklagt. Details bei russia today, aber man sollte besser starke Nerven haben.

Ich schließe mit einer wahrlich erfreulichen Meldung ab: China erreichte einen Meilenstein in Sachen Energie. Die Chinesen haben erfolgreich Uran aus Thorium erbrütet und somit sozusagen die Energie-Version des Grals der Alchemisten in der Hand (analog zu „aus Blei Gold machen“, denn Uran ist *beträchtlich* seltener und teurer als Thorium).

Oh je, bestimmt machen die amis bald ein Gesetz gegen Uran aus China … Mahlzeit, es ist angerichtet.

37 Gedanken zu „Dies und Das – Der 29. Punkt und ki“

    1. Nach dem Durchlesen der AG-Impfpflicht-Emails ist also festzustellen, dass uns die weitverbreitete Abwesenheit von Vernunft während der Corona-Plandemie zwar einerseits in große Schwierigkeiten gebracht und beträchtlichen Schaden angerichtet hat, dass jedoch letztlich nicht Reste von Vernunft oder Einsicht die Einführung einer Impfpflicht und damit noch größeren Schaden verhindert haben, sondern schlicht die pure Unfähigkeit, eine solche Maßnahme umzusetzen – aufgrund eben der besagten weitverbreiteten Abwesenheit von Vernunft und Einsicht. (Obwohl der angerichtete Schaden auch ohne Impfpflicht zweifellos schon groß genug ist.) … Was dabei ins Auge fällt ist, dass sich dieses Schema in Bezug auf den Ukraine-Konflikt gerade zu wiederholen scheint. Auch hier hat uns die weitverbreitete Abwesenheit von Vernunft in eine schlimme Situation hinein manövriert, sorgt am Ende jedoch gleichzeitig dafür, dass sich der aus den Handlungen der vernunftfernen und uneinsichtigen Akteure resultierende Schaden – bedingt durch deren Unfähigkeit – vornehmlich auf sie selbst beschränkt. (- Mal abgesehen von den Hunderttausenden toten Ukrainern.) Es scheint, das Böse und die Dummheit sind wie siamesische Zwillinge – untrennbar miteinander verbunden.

      1. Jein, denn es gibt einen wesentlichen Unterschied zwischen den beiden Situationen: Damals waren die politster noch bemüht, den Anschein von dämokratie, rechtsstaat, freiheit etc bla bla aufrecht zu erhalten. Heute aber nicht mehr.

    2. Danke TaxiMan für den link, kannte ich noch gar nicht.
      Süper gruselig!
      Und stellt euch vor, die REALITÄT von Corona wäre schlimmer als die mittelschwere Grippe gewesen, die sie war! Die machtgeilen herrschenden und fanatisierten Massen hätten sich mit „Beugehaft“ nicht zufrieden gegeben! KZ, Scheiterhaufen!!
      Diese drei Jahre (Ja, Maskenzwang in Öffis fiel erst am 02.02,2023! Auch wenn Präsident Putin und die russische SpezialOP Covid bereits im Februar 2022 besiegte!) — diese Zeit war ein absoluter Alptraum für mich, diese zaghaften „Aufarbeitungs“versuche führen zu Re-Traumatisierung. –naja muss ich durch. Empfehlen möchte ich die Vorträge von Prof. HOMBURG, sehr gut strukturiert und umfassend!

      Ich frage mich, wie wird satan den Massenmord an denen begründen, die sich weigern, sich chippen zu lassen? Laut Schwab WEF: Nichts besitzen, glücklich sein, Agenda 2030 werden die, die sich weigern, als gechippte Sklaven ohne Privatsphäre in ihren 10/5 min-Städten zu vegetieren, in alten Dörfern leben dürfen…
      aber da glaube ich nicht dran.. für den antichristen wird es keine alternativen Lebensformen geben dürfen, sonst fällt dessen ganzes Herrschaftsgebäude zusammen wie das Kartenhaus, das es ist. Aber ich glaube AUCH, dass die Schergen des Bösen nix verstehen, dass ein schwab an „Fortschritt“ GLAUBT, dass Teile des herrscherpacks ehrlich GLAUBEN, dass die zum Besten der Menschheit handeln, wie diese buyxhyäne ernsthaft daran GLAUBT, dass das Gift mrna-spike-protein nach kurzer Zeit im Körper zerfällt.. wer ihr das eingeredet hat??
      Leider vermute ich, die gespritzte dumme Mehrheit ist so idiotisch und blind, weigert sich beharrlich, die REALITÄT zur Kenntnis zu nehmen (warum eigentlich, weiß das jemand? Schuldbewusst?), dass die erst erkennen um was es hier geht (um ALLES, Seelenheil!), wenn es zu spät ist.
      so ist auch KI nicht nur Ansammlung von Info, 01010101, sondern es ist die „Spinne im Netz“, das KöniginnenBewusstsein im Schwarm, die SuperIntelligenz der zusammengeschalteten Gehirne, menschliche Hirne per neuralink.
      Und dann Quantencomputing: Unser Gehirn arbeitet auch auf Quantenebene (und weiter).
      antichrist wird ein einzelner entkernter (ex)Mensch sein, der sich dem Quantendämon KI als Hülle zur Verfügung stellt, da hilft dann auch keine Flucht ins Ausland mehr…
      nur noch unser Erlöser Jesus Christus!
      Grüße und einen Frohen Advent!

    3. Danke für die Repliken!

      Vorneweg, das aus den Quellen ersichtliche Weltbild lässt düstere Erinnerungen an andere, historische Epochen aufkommen (Sie wissen schon, z.B. an die der Dinosaurier. Relativierungen mit der Dinosaurier-Zeit sind meines Wissens noch nicht strafbewehrt).

      Nun zum eigentlichen: Was beim Lesen direkt auffiel, ist, dass manche Menschen meinen könnten, es sich bei den Verfassern dieser Mails nicht unbedingt um die hellsten Kerzen auf der Torte handelt. Ich für meinen Teil jedenfalls war verblüfft, dass die den ganzen Scheiß tatsächlich glauben. Ich meine, klar, jeder der in diesem System schonmal in irgendeiner Form mit dem Arbeitsleben konfrontiert war, kennt das: Man redet in der Öffentlichkeit irgendeinen wirren Stuss zusammen und schmunzelt dann hinter verschlossenen Türen über das von einem selbst gesagte. Aber nicht diese Leute – die waren voll und ganz hinter dem Narrativ, haben nix gecheckt.

      Ich denke ja schon, dass es sich bei „Mr.X“ oder wie unser hochgeschätzter Sloga immer schreibt, bei den „Pharaonen“ (eine Beschreibung, die ich sehr treffend finde) um eine hochintelligente Person bzw. um eine Gruppe wirklich kluger und sehr fähiger Menschen handelt. Was sie uns, dem Pöbel, aber als „Verwalter“ vorsetzen, das ist, naja, sagen wir mal das ziemliche Gegenteil von intelligent. Auch die meisten vermeintlichen „Generäle“ in diesem System, wie etwa der ominöse schwab mit seinem schlechten Englisch, sind von letzterer Sorte. Oder ein yuval harari – ich habe neulich was von dem gelesen und mir standen die Haare zu Berge. Ich nahm immer an, das sei irgendein sinistrer Mastermind, also so etwas wie ein Bond-Bösewicht: Schon böse, aber auch auf eine gewisse Art faszinierend und hochintelligent, wie z.B. ein Serienkiller oder ein Diktator durchaus ein Faszinosum sein können. Aber dieser Typ, harari, der überraschte mich mit der in seinen Aussagen offensichtlich gewordenen Dämlichkeit. Dumm und langweilig wie ein Stück Treibholz.

      Jetzt stellt sich die Frage, warum „Sie“ – die Pharaonen – das tun, also uns von solchen Figuren verwalten lassen. An der Stelle kann ich nur Vermutungen anstellen: Vielleicht geben sich gute und fähige Menschen für so einen Job gar nicht erst her. Wobei Geld durchaus eine Motivation darstellt – ich möchte nicht wissen, welch fürstliche Gehälter die in den veröffentlichten Mails genannten Personen kassieren (weil „verdienen“ hier meiner Ansicht nach das falsche Wort darstellt).
      Vielleicht würden mit einem eigenen Verstand ausgestattete Menschen auch irgendwann eine Gefahr darstellen, weil sie z.B. Fragen stellen oder allzu absurde Befehle nicht mehr ausführen. Vielleicht haben Mr.X und seine Kollegen einfach einen teuflischen Spaß, dem Pöbel das zu geben, was er ihrer Ansicht nach verdient. Letzteres kann ich mir nur zu gut vorstellen. Warum den Menschen einen guten Hirten vorsetzen, wie es in nicht-westlich infizierten Weltregionen, wie z.B. Russland, der Fall ist. Die Menschenherde zu hegen und üppig gedeihen zu lassen, mag sicherlich der Motivation eines W.W. Putin entsprechen – ist aber das krasse Gegenteil von dem, was Mr.X mit uns vorhat bzw. knallhart durchzieht. Darum denke ich auch, dass die Impfpflicht nicht oder primär nicht an der Unfähigkeit der beteiligten „Planer“ gescheitert ist – auch wenn diese Unfähigkeit zweifelsohne evident ist. Nein, Mr.X hat vorerst sein o.k. zurückgezogen bzw. noch nicht gegeben, weil zu dem damaligen Zeitpunkt andere Agenden, wie der Krieg gegen Russland, in den Vordergrund gerückt sind. Ich habe aber keinen Zweifel daran, dass das Thema Impfpflicht auf dem Gebiet des uww wieder eine Rolle spielen wird. Spätestens mit dem Kriegsrecht.

        1. Ach verdammigt, einen kurzen Moment nahm ich schon an, ich sei der „Beugehaft“ aufgrund meines Kommentars noch gerade so entkommen. Dann muss es wohl so sein, wie in dem Fall der vietnamesischen Widerständlerin Vo Thi Thang, die vor Gericht ihren südvietnamesischen Peinigern bei der Urteilsverkündung 1968 mit einem Lächeln entgegnete: „Wird Ihr Regime noch lange genug bestehen, um mich für 20 Jahre im Gefängnis einzusperren?“

          1. Auf heute übertragen dürfte die Antwort ein klares „Nein, wir werden wohl nicht einmal die vier Jahre schaffen“ – *wenn* das regime noch Reste von Ehrlichkeit hätte.

            Nachtrag: Tschuldigung, es muss natürlich heissen „Jahre:Innen:Xe“ heissen!
            Ich hoffe, Sie bemerken, wie streng ich, sogar mich selbst betreffend in Sachen „im Eilschritt immer tiefer in die Idiokratie, äh, pardon ‚modärne dämokratie'“ bin …

      1. Bezüglich der „Pharaonen“ merke ich an, dass wir da vielleicht einer falschen Vorstellung von der Fundiertheit ihrer Macht ausgehen.
        Bei meinem Artikel über die Herkunft der Semiten hatte ich Gelegenheit, mich durch die dynastische Geschichte des altertümlichen Ägyptens (nach Herbert Gabriel) „durch zu hangeln“. Deren Herrschaft war durchaus nicht unanfechtbar.

        Die eigentliche dynastische Geschichte begann erst nach dem von Großkönig Sargon ausgerufenen „Heerzug nach Magan“ unter Leitung des Isaak. Jener Sohn des Keenan (Kain) – ein Arier – war der erste Herrscher Ägyptens. Bald nach dessen Vertreibung entstand die erste pharaonische Dynastie. Der zweite „Maganzug“ etwa 20 Jahre später – wieder unter Führung eines Keenan-Abkömmlings endete versöhnlich. Der Anführer trat in den Dienst des Pharaos und übernahm die Administration des Reiches.
        Wiederum etwa 20 Jahre später, nachdem der große „Krieg der Götter und Titanen“ in Asien ausgefochten war, unterwarf die unterlegene Partei des Poseidon Ägypten.
        Doch Osiris gelang es, die Invasoren zu vertreiben, wenn auch nicht für längere Zeit. Die nächste Invasion unter Poseidons Sohn Atlas folgte wenig später. Osiris wurde ermordet. Die schwangere Isis zog sich mit ihrem Gefolge in den Süden zurück.

        Die Herrschaft des Atlas stand ständig unter der Bedrohung, dass Isis mit ihrem heranwachsenden Sohn wieder nach der Herrschaft im Kern des Reiches und der Inthronisierung des Sohnes streben könne. Deshalb ließ er seinen eigenen Sohn schon als Kind inthronisieren und die Erbfolge mit der Priesterschaft regeln. Doch das alles half nichts.
        Der Sohn des Atlas (Phrix, Phritiphantes) konnte erst im Alter von über 90 Jahren – nach vergeblichen Anläufen und langem Exil sowie aufgrund eines dynastischen Vertrages – den Pharaonenthron besteigen, nachdem der berüchtigte Herakles das alte Pharaonengeschlecht bis auf seinen im Ausland weilenden Verwandten, Chus, ausgelöscht hatte.

        Also, auch damals gab es turbulente Ereignisse. Nichts war auf Dauer stabil. Die Kunst der Staatsführung war auch damals nicht ausgereift. Viel hing von der persönlichen Eignung der handelnden Menschen und deren Ambitionen ab. Nicht anders als heute.
        In diesem Lichte wirkt Wladimir Putins Leistung, um Russlands Existenz und Zukunftsfähigkeit zu sichern noch größer.
        A. Lukaschenkon, W. Putin und Xi Jin Ping scheinen die Politiker-Generation zu verkörpern, die das Beste der gesamten Geschichte – vom Altertum bis heute – praktiziert.

      2. @ TaxiMan

        Sie (wer auch immer …) wird Deutschland BENUTZEN (haben sie auch bisher, nur halt diametral entgegengesetzt von jenem, was sie in naher Zukunft vorhaben). Für das, was sie mit Deutschland vorhaben, ist es völlig egal, war das Land regiert; da könnte auch ein Bismarck kommen. Es gibt kein entrinnen. Wie auch? Eingeflochten in das Satanswerk bis zum Anschlag.

        Um den finanziellen Einbruch, der von DENEN geplant ist zu kaschieren, werden die Regierenden der BRD, so vermute ich mal, die RF förmlich „anbetteln“, so viele Raketen, wie nur möglich auf die BRD zu werfen. Wie? Durch Provokation. Warum? Siehe oben. Es wird ein „Schuldiger“ für das finanzielle Desaster benötigt.

        Die USA können dann ihre Salami-Terroristen, die bereits im Land (BRD) sind, gegen die Urbevölkerung antreten lassen und danach „wiederaufbauen“ (was der US-Wirtschaft nutzt).

        Wenn es die BRD schafft, eine Front nahe der Grenze zur RF aufzubauen und bloß mit Drohnen und ein paar „mickrigen“ Raketen RF-Territorium regelmäßig terrorisiert (wichtig: diese „NATO-Truppe“ muss nicht ebenbürtig sein … nur so weit fähig, zu provozieren), dann wird der RF nicht viel übrig bleiben, als zurückzuschlagen … (natürlich kann sie in dem Szenario auch den Haupttäter (USA) bestrafen, bevor sie auf die „unschuldigen“ Vasallen losgeht … bloß: Wo führt das hin?).

        Viel wird von Geduld und Belastbarkeit der RF abhängen.

        So oder so sollten die nächsten Jahre durchaus interessant werden …

        1. Mir scheint absehbar, dass den NATO-Antagonisten Russlands, insbesondere der Koalition der „Willigen“, die Zeit davon läuft. Für einen „kinetischen Krieg“ mit Russland“ haben sie angesichts des Zerfalls des Kiewer Regimes außer Geld und falschen Versprechen kaum noch etwas in die Waagschale zu legen.

          Trump lässt gerade die kriegsgeilen „Europäer“ das Gleiche wissen, wie der im November 1918 abdankende sächsische König, Friedrich August III.: „Macht Euern Scheiß doch alleene!“
          Inhaltlich ähnlich hatte Gorbatschow 1988 (?) auch den Warschauer Vertragsstaaten „die Freiheit gewährt“, ihr politisches Schicksal selbst zu bestimmen und den sowjetischen Schutz für sie aufgekündigt. Freie Hand für die NATO-Mächte, welche eigentlich selbst am Abgrund standen!

        2. Apropos: Terrorismus, terrorisieren.

          Erst vor Stunden wollten zwei leere, ZIVILE russische Tanker – von einer Fahrt nach Indien retour – in ihren Heimathafen im Schwarzen Meer (Novorussisk – Region Krasnodar) zurückkehren.

          Sie wurden in türkischen (!) Gewässern mittels Drohnen angegriffen und ziemlich zerstört.

          DAS sind die Dimensionen von denen ich spreche. DAS sind die Akte die vermutlich in naher Zukunft zur Regel gehören werden.

          Was kostet nun so ein Terrorakt? So gut wie nichts! Du benötigst keine Piraten … du benötigst keine Menschen. Du nimmst eine Handvoll Dollar in die Hand, organisierst ein paar Drohnen … und BUMM!

          Angeblich hat den Angriff der ukrainische Geheimdienst organisiert (was in dem Sinn irrelevant ist … der Wertewesten ÜBT hier). Der Wertewesten schweigt zu dem Skandal (immerhin wurden zivile Schiffe angegriffen), die Türkei schweigt (obwohl in IHREN Gewässern) ebenfalls.

          Man stelle sich bloß vor, was passiert, wenn der Wertewesten, aus purer Verzweiflung, auf die Idee kommt (die ja schon längst am Tisch liegt), REGELMÄSSIG solche Aktionen durchzuführen … nicht nur bei russischen, sondern auch bei chinesischen Schiffen.

          Die Welt scheint zu einem einzigen Terrorschlachtfeld zu werden.

  1. Zum Satz des Pythogoras ein kurzer Erfahrungsbericht von meiner Seite: Wer schon mal mit echten Handwerkern oder Bauleuten zusammengearbeitet hat, der weiß: Die mögen es gar nicht, sich auf alte griechische Gelehrte zu beziehen, wenn sie jemandem etwas erklären. Das Ding heißt deshalb bei denen schlicht „3-4-5-Regel“. Vielleicht hätte der Mathematikprofessor in der heutigen, sensibilisierten Zeit besser darauf verzichten sollen, auf die Autorität eines alten weißen Mannes zu verweisen und stattdessen unter letzterer Bezeichnung für seine Vorlesung werben sollen?! Dass man um den RECHTEN (kreisch!!!) Winkel leider nicht herumkommt, wenn man irgendetwas RECHTeckiges (schon wieder kreisch!!!) oder sogar Quadratisches herstellen möchte, ist natürlich sehr bedauerlich. Aber da fällt den Sprachverschönerer:X%&§Innen bestimmt noch etwas Besseres ein, als z.B. anti-linker Winkel oder Anti-Links-Eck.
    Ich habe mich übrigens, als meine Kinder nach der Wende in der Schule den Dreisatz vorgestellt bekamen, sehr darüber gewundert, dass man denen die einfache Verhältnisgleichung, die der Prozentrechnung ja zugrunde liegt, von Anfang an in den nach den 3 infrage kommenden gesuchten Unbekannten aufgelöst vorstellte und diese Formeln dann von ihnen auswendig lernen ließ. Ich meine, man kann auch dieses Ding gerne nennen wie es einem beliebt – solange man verstanden hat, was es bedeutet und wie man damit umgeht. Aus meiner Sicht wird jedoch im vom Westen übernommenen Bildungssystem (nicht nur) das grundlegende Verständnis für das Wesen von Mengenverhältnissen von vornherein absichtlich und systematisch unterminiert. Kein Wunder, dass ein großer Teil der Bevölkerung z.B. nicht mit Geld umgehen kann und kein Gefühl für die Macht des Zinseszinses entwickelt.

  2. Zu den Verhandlungen über Trumps 28-Punkte-Friedensplan: Ich habe mir mal die Mühe gemacht, die Originalversion und den Gegenvorschlag der EU nebeneinander zu legen. Von einigen weniger bedeutenden Unterschieden abgesehen wurde im Gegenvorschlag der Punkt 3 aus Trumps Original ersatzlos gestrichen. Darin heißt es: „Die Nato soll sich nicht weiter ausdehnen, und Russland soll sich verpflichten, die Nato nicht anzugreifen.“ Zudem wurde der Original-Punkt 7 von „Die Ukraine schreibt in ihrer Verfassung fest, dass sie der Nato nicht beitreten wird. Ebenso verankert die Nato in ihren Statuten, dass die Ukraine auch in Zukunft kein Mitglied wird.“ in die EU-Version „Der Beitritt der Ukraine zur NATO hängt vom Konsens der NATO-Mitglieder ab, der derzeit nicht besteht“ quasi in sein Gegenteil verkehrt. Bedenkt man, dass es hier um die Beseitigung der Ursachen für den aktuellen militärischen Konflikt geht, dann ist bereits damit eine Zustimmung Russlands zum Gegenvorschlag der EU ausgeschlossen. Da die EU ihrerseits darauf besteht, die weitere Natoexpansion nicht durch Klauseln eines Vertrages mit Russland beschränken zu lassen, dürfte eine Einigung auf diplomatischem Parket äußerst unwahrscheinlich sein. Man könnte zwar einwenden, dass die EU ja derzeit gar nicht am Verhandlungstisch sitzt. Das ignoriert jedoch den Fakt, dass die EU unzweifelhaft Kriegspartei ist und der Krieg ohne deren Zustimmung realistisch betrachtet nicht beendet werden kann.
    Interessant ist noch die Hervorhebung der „durch Russland entführten ukrainischen Kinder“ durch EUrsula, für die dies eine ganz besondere Herzensangelegenheit darstellt und deshalb in jeder vertraglichen Einigung berücksichtigt werden muss. Man fragt sich zwangsläufig, was bloß mit EUrsulas Herz losgewesen sein mag, als die ukrainischen Kinder, denen auf der Donezker Allee der Engel gedacht wird, 8 Jahre lang von der Artillerie der Ukronazis auf ihren Schulhöfen, in ihren Kindergärten, auf ihren Spielplätzen, in ihren Bettchen und Kinderwagen zerfetzt wurden. Wird sich EUrsula wohl irgendwann einmal auch dafür stark machen, wenigstens die zahlreichen ukrainischen Kinder, die immer noch auf der Ukronazi-Todesliste Mirotworez im Internet zu finden sind, von dieser Todesliste zu streichen? Wohlgemerkt: Mirotrorez heißt übersetzt ins Deutsche „Friedensstifter“. Wir alle wissen und die ganze Welt kann es sehen, wie sich der Westen und seine ukrainischen Werkzeuge einen Frieden mit russisch(sprachig)en Menschen vorstellt. Die Frage ist, wie soll Russland mit jemandem Umgehen, der nichts anderes als die Vernichtung alles Russischen akzeptiert? Ist eine friedliche Koexistenz mit dem Westen in seiner derzeitigen Form überhaupt denkbar? Meine Antwort ist aktuell ein klares „Nein!“

    1. Das Thema „zukünftige NATO-Erweiterung“ braucht nicht in einem Vertrag geregelt zu werden. Zumal ja Verträge von dieser Seite ohnehin nicht eingehalten werden.

      Zum diesem Thema genügt eine einseitige Willenserklärung von russischer Seite: „Jede Initiative eines NATO-Landes zur Aufnahme eines weiteren Landes wird als Kriegserklärung des Initiativlandes gegen Russland gewertet und entsprechend geahndet“. Punkt, Aus, und Ende. Ob das im Westen irgendwer unterzeichnet, ist ziemlich wurscht. Fakten zählen.

      Ein Thema wie „Sicherheitsgarantien“ macht nur dann Sinn, wenn diejenigen, die solche Garantien geben wollen, auch militärisch überlegen sind, und das ist die NATO in den nächsten 20 Jahren nicht mehr – wie sie in der Ukraine bewiesen hat.

      1. Da scheint mir eine Ergänzung angebracht: „Jede Initiative eines NATO-Landes zur Aufnahme eines weiteren Landes, das näher als 1000 km zur Grenze der RF liegt, wird als Kriegserklärung des Initiativlandes gegen Russland gewertet und entsprechend geahndet“.
        Grund: Russland will und kann nicht (zu passable Kosten) Verfügungen ausserhalb seines Interessen-Bereiches treffen.
        Mehr Wumms wäre durch gleichlautende Ansagen anderer Länder wie z.B. und insb. China zu erzeugen.

        1. Naja, sollte tatsächlich irgendein südamerikanisches oder afrikanisches Land sich an einer NATO-Mitgliedschaft interessiert zeigen – wie wahrscheinlich bitteschön ist das?! – dann können die Russen ja vielleicht noch ein wenig verhandeln und sich zu dieser Ergänzungsklausel breitschlagen lassen.

          Aber sie müssen es nicht.

  3. Hallo Freunde!
    Husten! Ich habe ein Problem…
    Ja das paßt hier rein, behabdelt es doch die K.I. und das, was man derzeit gerne etablieren möchte.

    Ich suche „Romanze mit einem Roboter“ von Günter Krupkat als PDF. Ich suchte schon überall, vergebens. Weiß einer vielleicht, wo man die im Netz finden könnte?

    Günter Krupkat (1905-1990) war ein bekannter ostdeutscher Science-Fiction-Autor. Er hat eine Erzählung namens „Romanze mit einem Roboter“ geschrieben, die 1962 veröffentlicht wurde. Die Geschichte handelt von einem Wissenschaftler, der sich in einen humanoiden Roboter verliebt, ohne zu wissen, dass es ein Android ist.

    Zum Thema letzter Block:
    Ich habe Meta AI befragt, die AI konnte ebenfalls nichts finden. Das interessante: Eine k.i. kann durchaus im Wechselspiel mit einem Menschen sehr vage schwammige Informationen zielführend zu exakten Treffern führen. Der Mensch erinnert sich, die Maschine liefert weitere mutmaßliche Fakten, der Mensch sortiert, erinnert sich und seine Erinnerungen werden genauer und er kann gezielter Fragen stellen, welche wiederum die KI präzisiert.

    SO könnte es laufen, nicht die derzeitige verblödete Manie mit der KI

    – Konrad Fitz –

    1. Werter Konrad,
      mag sein das es seltsam klingt. Aber ist Ihnen das Phänomen des Mandela Effektes bekannt?
      Ich selbst habe von dem Buch noch nie etwas gehört, aber das mag an dem Effekt liegen das sich die derzeitige Realität von
      der der jeweiligen Erinnerung des Einzelnen unterscheidet.
      Nur ein Gedanke…

      1. Sehr geehrter Festus, das ist eine Erzählung/Kurzgeschichte in einem Buch. Nein, ich habe diese Geschichte wirklich gelesen – ich wollte, wie Aelita, diese noch einmal lesen.

      2. „Die Romanze mit dem Roboter“ von Günther Krupkat war tatsächlich in einem Taschenbuch erschienen, und zwar in der Reihe „Kompass-Bücherei“ (auch vom Verlag „Neues Leben“ in der DDR). Es war Band 22, veröffentlicht 1963.

        Hat das wer oder PDF?

    2. @ Konrad Fitz
      Möglicherweise besteht ein Irrtum hinsichtlich des Titels…
      Hier sind (alle? – wie in wikipedia) Werke Krupkats aufgelistet, das von Ihnen gesuchte Buch kommt nicht vor:
      https://edition-digital.de/krupkat/

      Auch hier läßt es sich nicht finden: https://www.eurobuch.de/?mtm_campaign=PMDE&gad_source=1&gad_campaignid=21440418158

      ( Immerhin bin ich auf eine allgemeine Liste von DDR- Autoren mit ihren Werken gestoßen: https://edition-digital.de/krupkat/ )

      Mit stimmigen Angaben zu Titel/ Autor ließen sich pdfs oder auch antiquarische Buch-Exemplare leicht auffinden.

        1. In meiner Jugend las ich einige Krupkat-Romane wie „Schiff der Verlorenen“, „Als die Götter starben“ und auch „Nabou“.
          Die „Romanze mit mit einem Roboter“ hatte ich auch in den Händen, ohne dass sich die Geschichte mir tiefer eingeprägt hätte.

          Aber noch mal folgendes dazu:
          Ich hatte bei früheren Kommentaren geäußert, dass es durchaus möglich sei, auch das gesamte Spektrum menschlicher Emotionen sowie den Emotionswandel digital zu erfassen und mit Eindrücken der Sinnesorgane zu synchronisieren. Aber der Aufwand an Rechenleistung und Energie auf der bisherigen technologischen Basis ist so immens, dass es einfach in der physikalischen Umgebung nicht funktionieren kann.

          Deshalb haben sich die „Könner“ stets auf die Degradierung der geistigen Wesen kapriziert, bis diese (als Sklaven) bereit und fähig waren, in der ihnen verordneten „Umgebung“ die „gewünschten“ Funktionen wahrzunehmen. Im Extremfall – die direkte Steuerung eines hochkomplexen technischen Systems (z. B. mit biologischen Schnittstellen), jedoch ohne über einen eigenen biologischen Körper zu verfügen.

          Solcher Art von Beherrschung und Versklavung scheint in Herrschaftssystemen intelligenter Wesen in unserem Universum durchaus vorzukommen. Das schemenhafte Wissen darüber tauchte auch in irdischen Praktiken auf, z. B. bei dem Versuch, in Prag den Golem zu beleben.
          Ich würde das nicht erwähnen, wenn mir die früheren Rückführungs-Experimente nicht solche Erlebnisse bewusst gemacht hätten.

        2. Hallo,
          in dem Katalog der DDR-Unterhaltungsliteratur von D Spiller und T Opitz ist in der Reihe Kompass-Bücher unter der Nr. 22 nichts von Krupkat verörffentlicht und – wenn ich richtig gesehen habe – unter den 403 gelisteten überhaupt nichts von Krupkat.
          Haben Sie schon bei Ivo Gloss (homepage) nachgesehen?

    3. Werter Konrad,
      DeepSeek gibt dazu folgende etwas anderes lautende Auskunft (gekürzt):

      Die Erzählung erschien erstmals 1978 in der Sammlung „Die lange, lange Nacht“ im Verlag Das Neue Berlin (DDR). Dies ist die bekannteste und ursprüngliche Quelle. Der genaue bibliografische Eintrag lautet:
      · Titel: Die lange, lange Nacht
      · Autor: Günther Krupkat
      · Verlag: Das Neue Berlin (Ost-Berlin)
      · Erscheinungsjahr: 1978
      · Inhalt: Die Sammlung enthält mehrere Science-Fiction-Erzählungen, darunter auch die titelgebende Geschichte „Die lange, lange Nacht“ und „Die Romanze mit dem Roboter“.

      Alternative: Neuauflage
      Es gibt eine neuere, aufwendig edierte Ausgabe, die die gesamte Sammlung „Die lange, lange Nacht“ enthält:
      · Titel: Die lange, lange Nacht. Science-fiction-Erzählungen.
      · Herausgeber: Rudi Schweikert (mit einem ausführlichen Nachwort)
      · Verlag: Edition Solitude (Stuttgart)
      · Erscheinungsjahr: 1995
      · ISBN: 978-3-929085-27-6

      Ich hoffe, daß Ihnen das hilfreich sein könnte.

      Und bei der Gelegenheit möchte ich mich bei allen Foristen und insbesondere bei Russophilus für den oft erfrischenden Lesestoff herzlich bedanken.

  4. „Ach übrigens, da wir gerade so nett plaudern und die Idiokratie genießen:
    Ein Bericht der internationalen Energie Agentur zeigt, dass die Kosten für Strom in Ungarn die niedrigsten in laiinstan sind, während Strom in deutschland ungefähr das *Vierfache* kostet.“

    Ungarn ist in diesen dunklen Tagen, wie es nicht umsonst schon in Ostblockzeiten bezeichnet wurde, wohl die mit Abstand „fröhlichste Baracke“ in laiistan.

    1. Habe mir gerade nochmal die Bilder aus meinem Corona-Exil von 2021 am Balaton angesehen und mir sind schon wieder unvermeidlich die Augen feucht geworden durch die Wiederbelebung der Emotionen von damals. Ja, man fragt sich, wie es ausgerechnet den Ungarn immer wieder gelingt, inmitten von lauter Irrsinn mit großem Abstand im Vergleich zu allen anderen Nationen ringsumher am besten am gesunden Menschenverstand festzuhalten. Irgendetwas muss da in der ungarischen DNA enthalten sein – ein ganz besonderes Gespür für echte und wahre Freiheit.

  5. Ich liebe ja diese amerikanischen Anwaltsserien bzw. Anwaltsfilme, in denen der Zuschauer so ganz langsam an einen juristischen Sachverhalt herangeführt wird, diesen allmählich glaubt zu verstehen, und dann: BUMMS! Kurz vor dem Ende des Filmes gibt es noch einen „Plot Twist“, also eine völlig überraschende Wendung, weil der andere Anwalt plötzlich einen völlig neuen Aspekt in die Diskussion wirft und dadurch der Rechtsstreit eine 180-Grad-Wende hinlegt. Einfach brillant, diese Drehbücher!

    Ich vergesse manchmal, das Vladimir Putin Jurist ist. Und anscheinend mag er so ähnliche Filme wie ich.

    Von rt.de:

    „Der russische Präsident Wladimir Putin erklärte, ein Friedensabkommen mit der Ukraine sei derzeit rechtlich unmöglich. Er betonte, Moskau wolle zwar letztendlich ein solches Abkommen unterzeichnen, die gegenwärtige ukrainische Führung habe jedoch durch die Absage der Wahlen jegliche Legitimität verloren. […] Laut dem russischen Präsidenten habe die ukrainische Führung einen fundamentalen strategischen Fehler begangen, als sie sich vor der Abhaltung von Wahlen scheute. […] Nach ukrainischem Recht hätten die Präsidentschaftswahlen im Mai 2024 stattfinden sollen; Selenskij weigerte sich jedoch unter Berufung auf das Kriegsrecht, sie abzuhalten. Moskau betrachtet ihn seither als illegitimen Präsidenten. “

    Mit anderen Worten: So sehr sich die Politiker der Welt auch bemühen, sich für die Ukraine auf einen Friedensvertrag zu einigen, den sie Russland zur Unterzeichnung vorlegen können, es nutzt nichts, weil auf ukrainischer Seite niemand mehr bevollmächtigt ist, einen solchen Vertrag zu unterzeichnen. Alles das, was Trump, Macron, Merz etc. sowie ihre Untergebenen miteinander und mit Selenskyj diskutieren, ist für die Katz, oder besser gesagt: Für den Papierkorb der Geschichte.

    Das nennt man wohl ein klassisches Schach-Matt.

    Und während die westlichen Politiker und Medien in den nächsten Monaten noch versuchen werden, die Tragweite dieser Aussage irgendwie einzuordnen, rückt die russische Armee langsam, aber sicher nach Westen vor – nicht in Richtung Saporischschja, nicht in Richtung Kiew, nein, in Richtung Polen!

    Die Polen dann wiederum wären zur Unterzeichnung befugt, genauso wie die Deutschen, aber natürlich erst, wenn die Russen wirklich da sind.

    1. In diesem Zusammenhang wird es noch äußerst interessant zu beobachten, wie sich Polen unter dem Schirm der Nato letzten Endes verhalten wird, sobald die Reserven der ukrainischen Armee aufgebraucht sein werden. Werden die Polen ihre Finger nach Galizien und Wolynien ausstrecken oder haben sie vernommen, was W. Putin über das „Geschenk Stalins an die Polen“ gesagt hat. Das Compact-Magazin hat dazu eine Ansprache W. Putins auf einer Sitzung des russischen Sicherheitsrates von 2023 übersetzt (https://www.compact-online.de/jetzt-lesen-putins-ganze-rede-zu-ostgebieten-und-polen/). Es gibt übrigens Zeitgenossen, die diese Worte W. Putins so interpretieren, dass es sich quasi um eine Einladung an Polen handelt, sich Galizien und Wolynien einzuverleiben, mit dem strengen Hinweis verbunden, dass Polen dann jedoch im Gegenzug „Stalins Geschenk“ – nämlich die 1945 als Ausgleich für den Verlust dieser Gebiete übernommenen ehemaligen deutschen Gebiete Ostpreußens und Schlesiens – zurückgeben müsste.

  6. Sobald die Reserven der ukrainischen Armee aufgebraucht sein werden, wird ein Tanker mit russischem Öl nach dem anderen im schwarzen Meer oder der Ostsee angegriffen werden, bis die Versicherungen für russisches Öl drastisch steigen. Die globalistischen Eliten in Europa wollen unbedingt Krieg und wo „falsch gewählt wird“ werden Wahlen rückabgewickelt, Parteien verboten, Brandanschläge, Hausdurchsuchungen gemacht bis sichergestellt ist das nur noch Kriegstreiber die europäischen Völker „repräsentieren“.
    Solange die USA die Aufklärung für den Ukraine-Krieg beibehalten und bei fortgesetztem aggressiven Verhalten der Europäer in internationalem Luftraum und internationalen Gewässern, den Art. 5 NATO-Beistand fest zusichern, muß man von einem verdeckten Krieg der USA gegen die RF nicht nur über die Ukraine, sondern auch über die EU ausgehen! Der Einsatz von taktischen Atomwaffen wird die nächste Stufe der NATO sein die die USA über die EU-Provokationen anstreben werden um weiterhin gut geschützt hinter dem Ozean weiter „wirksame“ Spielchen spielen zu können, während man Friedensnobelpreisträger a la Obama glänzen läßt. Es ist das alte Spiel wie man es auch mit Japan gespielt hat. Endlose Öl und Metallboykotte gegen das Land um den Angriff auf das angeblich ungeschützte Pearl Habor zu provozieren oder die Provokationen der Briten über Polen Transportverbindungen nach Ostpreussen unmöglich zu machen bis endlich Polen der Krieg erklärt wurde, der in den 20er Jahren von angelsächsischen Bankern vorfinanziert wurde.
    Damals war das Volk was angeblich keinen Raum hatte der Rammbock gegen Russland, nun ist es anfänglich die Ukraine und dann die ganze EU!
    Letztlich können die westlichen Völker westlich der Elbe es nicht lassen orthodoxe Christen auf Kreuzzügen, Slawen östlich der Elbe durch Karl den Großen oder Slawen durch Schweden, Napoleon oder Hitler abzuschlachten. Und bevor die Westler Angriffskriege planen, schaffen sie noch rechtzeitig §StGB 80 in Deutschland ab, so das die Politiker auf jeden Fall straffrei bleiben. Alle reden von Frieden, wir nicht, so feierte Klaus Staeck 1981 die Rheinmetall-Chefs mit Granaten auf einem Plakat nur das heute Klaus Staeck heute 87 ist und nur der 97ige jährige Dohnanyi ihm evtl. noch zur Seite springen würde, während die SPD komplett auch auf Kriegskurs ist. Frau Weidel propagiert 5% BIP Kriegsaufrüstung, das BSW ist seltsamerweise knapp unter 5% geblieben. Obwohl die Gen-Z kaum nach harten Soldaten aussehen und auch der Rest der Work-Life-Balance-Europäer nicht sehr Schützengraben-geeignet aussehen, laufen die Kriegsprovokationen gegen die RF munter weiter, denn die Meeres-Engstellen in Ostsee, Dardanellen, Eingang ins Mittelmeer beherrschen die NATO-Kriegsprovokateuere und man will ja einen Atomkrieg provozieren, wo die NATO nicht so im Hintertreffen ist wie beim konventionellen Krieg. Man muß Russland nur so provozieren das man nach Oreshnik-Angriffen nicht anders kann als gegen das aggressive Russland taktische Atomwaffen einsetzen zu müssen.
    Ohne das von der Trump-Administration die EU-Kriegstreiber nicht kaltgestellt werden, glaub ich nicht die Bohne an Frieden.

  7. Apropos Reserven. Mal davon abgesehen dass in den msm nur Meldungen vom ukr. Generalstab veröffentlicht werden ist der allergrößte „Trumpf“ der Propaganda das permanente Verleugnen jeglicher ukrainischer Verluste. So entsteht auch im Westen eine gefährliche Schieflage der Einschätzung der Realität. Wir erfahren täglich wieviele 1,nochwas Millionen Russen tot oder verwundet sind. Was ist aber wenn es bereits 2 Millionen Tote und verwundete Ukrainer sind? Da verschiebt sich das ganze Bild.

Schreiben Sie einen Kommentar zu FCK_Patrialism Antwort abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert