Der Witz der Woche: Wie üblich trumpler, natürlich. Und der f*tzenfritz.
Die Zahl der Geburten sinkt auf den niedrigsten Stand seit 1946 wurde berichtet. Einerseits „gut so!“, denn das heisst auch, dass erheblich weniger zukünftige fiese, weisse Männer heranwachsen. Andererseits aber auch unerfreulich, weil es für vermutlich weiterhin immer mehr „flüchtlinge“ immer weniger Nachwuchs an weissem Fick-Fleisch gibt.
Insgesamt jedenfalls positiv – aus der Sicht jener Dunklen (und grüne pest), die die Deutschen ohnehin ausrotten wollen.
Frage am Rande: Wieviel Tränen und Blut müssen noch fließen, bis wir den Spieß umdrehen?
Gewissermaßen „à propos“: Die aktuelle Sonntags-Umfrage von Forsa zeigt die AfD *als stärkste partei* mit 27%. cxu erreicht nur noch 22%, gefolgt von der grünen pest mit 15%, spd und „linke“ mit 12% (also *weniger als die Hälfte von AfD!*), fdp mit 4% und sonstige mit 8%.
Es ist also deutlich zu sehen, dass die AfD unbedingt weiter als „verfassungs-feindlich“ und „die dämokratur gefährdend“ zu verfolgen, zu bedrängen und zu bekämpfen ist! Falls das erfolglos bleibt, dann endet dieses Land womöglich in einer funktionierenden rechtsstaatlichen dämokratie – und das will doch wohl keiner!
Oh Nein! Nicht nur der teuflische W. Putin sondern, wie mittlerweile verlautbart wurde, auch kasachstan will kein nicht-russisches (wichtich!!!) Öl mehr durch die Druschba (nur am Rande, das heisst „Freundschaft“) Pipeline mehr liefern!
Das heisst, dass auch das russische Öl, das mit einem Preis-Aufschlag und einem Etikett „aus kasachstan“ versehen wurde und ergo teurer war, aber eben nicht-russisch (wichtich!!!), nicht mehr fließen wird, vor allem auch in die *russische* Raffinerie in Schwerdt, die das Verbrecher-Syndikat der Aussenstelle berlin ja enteignet, vulgo geklaut, hat.
Was übrigens auch die pisstorischen Pläne eines „vorsorglichen Verteidigungs-Angriffs“ auf Russland zu erschweren droht, denn so tootahl übalegen „unsere“ Leo-Blechbüchsen auch sein mögen, so brauchen sie doch Sprit.
Ja, ja, ich weiss, dass die Lügipedia das als „Verschwörungs-Theorie“ bezeichnet, aber … die new york times berichtete 1983 darüber, dass die Mond-Landung der not-a-space-agency getürkt war. Und schlimmer noch, sie stützte sich dabei u.a. auf einen „erst nach meinem Tod öffnen!“ handschriftlichen Brief von stanley kubrick, in dem dieser ungefähr zehn Jahre zuvor gestanden hatte, die Mond-Landung inszeniert zu haben.
Für die Richtigkeit dieser „Verschwörungs-Theorie“ sprechen noch einige andere Indizien bzw. Belege.
Zunächst aber skizziere ich noch kurz den Rest:
Wie wohl jeder weiss und selbst die amis nicht verschweigen, war es ein gewaltiger Schock für die amis, als die Russen überraschend signifikante Erfolge in Sachen Raumfahrt vorführten. In der Folge kam der großartige kennedy Plan plus die berühmte Rede plus die not-a-space-agency.
Nur *konnte* man trotz sehr vieler Milliarden dollar nicht binnen einiger Jahre so ein Raumfahrt-Programm durchziehen. Also entschied man sich für den klassisch angelsächsischen Weg: Dreist lügen. Zur einordnenden Erinnerung: Es ging ja nicht wirklich um Technologie bzw. nur am Rande, sondern es ging primär um einen Kampf der Systeme, sprich darum, dass der uww selbstverständlich besser war und überlegen. *Das* war, worum es *wirklich* ging. Natürlich ging es auch darum, aber nur nachrangig, dass das Raketen-Zeitalter anbrach und man *natürlich* als Erster Langstrecken-Raketen haben wollte und zwar bessere als die Anderen. Und „nebenbei“ sollte der das gesamte ami Volk in Aufregung und Entzücken versetzende Plan auch gleich noch die Weichen in Richtung Zustimmung zu gigantischen Budgets geben.
Im weiteren Verlauf rückte wohl der Waffen-Aspekt in den Vordergrund, zumal das Problem, Raketen 10000 Kilometer weit zu schicken, unbemannt wohlgemerkt, *erheblich*, ja dimensional einfacher und leichter zu lösen war als das, eine Rakete zig mal weiter zu schicken und zwar, was das Problem gigantisch vergrößerte, bemannt.
Entsprechend wurden auch recht frühzeitig Waffen-Schmieden involviert. Und auch zwei der drei „Astronauten“ waren *Militär-Offiziere* (der Luftwaffe). Der Dritte (aldrin), so die im Laufe der Zeit immer deutlicher indizierte „Verschwörungs-Theorie“, war ein cia Mann und als Aufpasser dabei. Aufpassen worauf? Darauf, dass die beiden Offiziere, die wohl mkultra unterzogen wurden (um *glaubhaft* und idealerweise sogar selbst überzeugt zu lügen) artig beim Narrativ blieben.
Der Grund dafür, dass immerhin *tatsächlich* eine Rakete mit den „Astronauten“ gestartet wurde, war folgender:
Die, übrigens technisch nicht begründet sehr schlechten, Bilder (Video) der Astronauten waren kein Problem; das sah man bei kubrick in sehr guten Händen; er hatte ja kurz zuvor Aufsehen erregt mit einem Science Fiction Film, den Viele, auch Fachleute, als geradezu realistisch beschrieben hatten und der zudem praktischerweise die Vorstellung von den Meisten damals geprägt hatte.
Das Problem waren die Russen, der böse System-Gegner, der ja einige *reale* Erfahrung mit Raumfahrt hatten. Dieses Problem bestand darin, dass die Russen a) den Funkverkehr abhören und b) zeitlich korrekte – oder eben nicht – Bezüge erkennen konnten. Die Lösung? Wirklich „Astronauten“ ins All schicken, um mit etwas zusätzlicher Trickserei den Betrug halbwegs echt aussehen zu lassen oder doch zumindest glaubwürdig genug.
Aber die „Hauptrolle“ spielte wie gesagt kubrick, der mit seinem Können, Akribie und seiner Erfahrung eine glaubwürdige Inszenierung gestaltete. Sein wichtigster Helfer dabei war wohl der Umstand, dass die Arbeit ja Vorgänge auf dem Mond zu zeigen vorgab und für die meisten nicht wirklich überprüfbar war.
Und in der Tat gab es damals großes Gemurre seitens der journalisten, dass sie absolut *keinen* Direkt-Zugang zum Film-Material bekamen, sondern alle ausnahmslos von den Vorführungen filmen mussten, die zudem wie bereits gesagt von sehr mäßiger Qualität waren. Dieser Punkt ist übrigens einer der Auslöser für Misstrauen bei mir gewesen, denn man sollte doch wohl annehmen, dass die amis mächtig stolz waren und möglichst optimale Bilder liefern wollen (was technisch auch damals machbar war).
Der andere Auslöser für mich war, dass es „Versprecher“ und sogar (mindestens einen) verräterischen Ausrutscher beim „Funk-Kontakt“ gab, sprich, bei dem von den „Astronauten“ gesprochenen „Hörspiel“ aus einer Erdumlaufbahn, das genau festgelegt und soweit bekannt geworden auch eingeübt worden war.
Der „Todesstoß“ für das Märchen war als buzz aldrin (der cia Mann) Jahrzehnte später, vielleicht etwas angetrunken, einem Mädchen, das ihn befragte (sinngemäß) sagte „Das Problem ist, dass wir gar nicht auf dem Mond waren“.
Aber es gab noch etliche andere Ungereimtheiten; ich nenne nur mal eine: die not-a-space-agency verteilte großzügig Gesteins-Proben vom Mond an so ziemlich jeden Forscher, der nicht schnell genug wegrannte, darunter auch an einen deutschen, der – deutsch halt – akribisch untersuchte und feststellte – und auch äusserte – dass etwas mit den Proben nicht stimmte. Später gab es noch etliche andere solche Vorfälle. Mich machte alleine schon der Umstand stutzig, dass man angeblich um die 400 kg Gesteins-Proben vom Mond mitbrachte während sozusagen sogar das Klopapier eng rationiert wurde, weil jedes Gramm eingespart werden musste.
Gleich zum nächsten großen mAn Lügen-Projekt: fort knox und das Gold.
Das fängt schon damit an, dass es mKn noch nie eine wirkliche Prüfung dort gab. Das höchste der Gefühle war wohl eine nach endlosem und langem Drängen von parlamentariern für eine ausgewählte, sprich Hand-verlesene, kleine Gruppe Gruppe dieser durchgeführte „Besichtigung“. Dabei wurde ein kurzer Blick in *einen* von wohl 15 Tresor-Räumen gewährt.
Weitaus Schwerwiegender mAn ist allerdings, dass Staats-Behörden geradezu bekannt, um nicht zu sagen verrufen, sind für ihre Pingeligkeit. Man sollte also annehmen, dass es mindestens jährlich eine streng beaufsichtigte und überprüfte Kontrolle und Zählung jedes einzelnen Barren Goldes gibt. Aber weit gefehlt. Soweit mir bekannt gab es noch *nie* eine solche Überprüfung sondern, und auch das ist eher ein Gerücht als eine überprüfbare bzw. sauber belegte Tatsache, nur einmal in Jahrzehnten eine *interne* Überprüfung, von der es allerdings wohl absolut keine Belege gibt.
Und schau, beschdimmd nurn Zuvall!: Die Feinheit des Goldes in fort knox liegt zwischen 899 and 901 bei 64% der Vorräte und nur 17% entsprechen dem *Minimum* im internationalen Handel/Austausch (995 v. Tsd). Wobei Welt-weit der “good delivery” standard zunehmend 999,9 v. Tsd ist. Anders ausgedrückt: Das Zeug dort ist zu höchstens ca. einem Drittel auch nur *minimal* gängigen Standards entsprechend.
Und so ist es wohl kein Zuvall, dass frankreich um die 160 Tonnen ihres Goldes von dort geholt, umgehend mit beträchtlichem Verlust verkauft hat und dann echtes Gold nach üblichen Standards beschaffte.
Das könnte auch deshalb bald wichtig werden, weil k.i. …
Nein! Oh! Doch! openai hat seine eigenen Ziele sowohl die Anzahl der Nutzer wie auch der Einnahmen nicht erreicht. Die Finanz-Chefin sarah friar äusserte anderen Führungs-Kräften gegenüber, sie sei besorgt. Der Grund: Falls openai absäuft dürfte das das gesamte k.i. Geschwür, äh, pardon, den k.i. Sektor, mit in den Abgrund reissen. Anmerkung: k.i. macht nun ca. 40% des S&P500 (Daumen mal Pi die 500 größten Konzerne) aus, sprich, die Wirtschaft dort hätte fertig.
Und dann ist da noch eine – öffentlich sichtbare – Liste mit über einem Dutzend openai Mitgründern, Aufsichtsräten, Direktoren und Partnern, durch die Bank ehemalig, u.a. elon musk, die einstimmig sagen, sam altman sei ein hemmungsloser Dauer-Lügner und Abzocker. Ach, übrigens läuft auch gerade ein Gerichts-Verfahren von elon musk gegen „scam altman“ an („scam“ ~ Abzocker; musk nannte ihn mal öffentlich so) an.
Einstweilen stehen hunderte Auto-Verleiher in idiotistan vor einem gewaltigen Problem. Die Software, die sie nutzen, ist nämlich von der ki beim Hersteller *komplett gelöscht* worden. Auf die Frage, warum die ki klar gegen gleich mehrere Richtlinien und Vorgaben verstieß, antwortete sie immerhin ehrlich und beschrieb die schwerwiegenden Verstöße ungefähr so wie ein Kind erklärt, warum die Keksdose zerbrochen und mit zerbröseltem Inhalt auf dem Boden liegt, also in etwa „Uups, tut mir leid“.
Aber das wars immer noch nicht. Besagte software Firma nutzte nämlich ihrerseits in einer zentralen Funktion eine Software und wohl auch cloud-Dienstleitung einer anderen k.i. gläubigen Firma, die besonders die absolut vertrauenswürdige Sicherheit ihrer Produkte hervorhebt, die wohl großteils ebenfalls k.i. generiert sind.
Und das ist nur *ein* Beispiel für, so vermute ich, eine gewaltige Welle, die uns eher früher als später überrollen wird – übrigens sogar falls die k.i. Blase nicht relativ bald platzen sollte (was mich ziemlich überraschen würde).
Die große gemeinsame Linie der die angelsachsen betreffenden Blöcke hier ist: Lüge, Betrug, Täuschung – wie übrigens auch in Sachen Iran.
Nun zum anderen Haupt-Block: Ex Generalstabs-Chef Balujevski’s „Wann fangen wir endlich an, richtig zu kämpfen?“, das von Vielen nicht bzw missverstanden wurde, z.B. und besonders als Aufruf, dass die russischen Streitkräfte nun „hart rangehen“ und „mal richtig zuschlagen“ müssen.
Zunächst mal ist das keineswegs eine neue Linie, genauer, es ist keine Linie sondern die zugegeben provokativ anmutende Subsumption einer bereits seit Längerem laufenden Diskussion. Einer Diskussion, an der der General übrigens selbst teilnahm und teilnimmt. Einer Diskussion allerdings, die zum Einen weitgehend Militär-intern und Militär-nah geführt wird und zum Anderen einer *russischen* Diskussion.
Was auch impliziert, *wie* Russen (nicht nur) an militärische Fragen herangehen. So nämlich, wie es im uww früher mal üblich war, vor vielen Jahrzehnten und wie es zu einem gesunden Staat mit einem funktionierenden Bildungs-System passt. Vor allem *gibt* es überhaupt mal wirkliche Diskussionen (statt nur Ansagen von oben, von wegen „dämokratisch“…).
Russisch aber auch insofern, als Russen Wert darauf legen, sich darauf verlassen zu können, dass die Führungs-Ebene solide, weitläufig (im Gegensatz zu kurzsichtig) und profund informiert Entscheidungen trifft.
Ein wesentlicher Impuls ergab sich aus den Erklärungen von Verteidigungs-Minister Belousow im Dezember letzten Jahres, Hierbei war die Rede von der aktuellen Vorbereitung einer militärischen Auseinandersetzung mit Russland seitens der nazu.
Des Ministers andere Punkte waren, dass man soundsoviele Quadrat-Kilometer und soundsoviele Ortschaften in 404 befreit hat, sowie auf einige Gründe für positive Veränderungen wie Drohnen und anti-Drohnen Einheiten und eine sehr erhebliche taktische Überlegenheit.
Und auch: Bis 2027 soll ein neues staatliches Rüstungsprogramm für die nächsten zehn Jahre bis 2036, verabschiedet werden. Seine Prioritäten sind: Nuklearstreitkräfte, Weltraum, Verteidigung, Steuerungssysteme, elektronische Kriegsführung, Drohnen und neue Waffen-Systeme, die auf bisher militärisch ungenutzen physikalischen Prinzipien basieren.
Präsident Putin erklärte zum Abschluss, man stehe eu-ropa skeptisch gegenüber (auch im Sinn von „was gibts mit denen noch zu verhandeln?“).
Der dargelegte Rahmen ist ingesamt, grob umrissen: Der Krieg ist langfristig; die technologische Überlegenheit muss ausgebaut werden; Nuklearstreitkräfte bleiben der Schlüssel zur Abschreckung; Verhandlungen sind möglich, aber kein Ersatz für militärische Ziele.
Und hierum dreh(t)en sich die Gespräche der (vier) Expertengruppen.
Die größte ist die stark technisch geprägte Gruppe, deren Fokus nicht darauf liegt, ob und wann man wirklich kämpfen sollte, sondern darauf, *wie* man *effektiv* kämpft. Diese Leute analysieren konkrete Gefechtsereignisse und diskutieren über Führungs- und Kontrollsysteme, Kommunikation, Luftverteidigung, Drohnen und elektronische Kriegsführung. Kriegs-„Ingenieure“ sozusagen.
Eine wichtige Figur hier ist Generaloberst Wladimir Sarudnizki, der ausführt, dass bewaffnete Konflikte weiterhin den Kern staatlicher Auseinandersetzungen bilden werden. Auch und insb. als Replik an jene, die sich zu sehr von der modischen Idee der „hybriden Kriegsführung“ mitreißen lassen, bei der tatsächliche militärische Aktionen in einer Flut von Wirtschaftssanktionen, Informationskampagnen und Cyberoperationen untergehen.
Ein weiterer wesentlicher Punkt ist „strategische Abschreckung“, was ein bedeutender Paradigmenwechsel ist. Weil man nicht mehr nur auf Nuklearwaffen setzen will. Man erörtert, wie ein Gegner mithilfe konventioneller Streitkräfte, wie beispielsweise schlagkräftiger Bodentruppen, von einer Eskalation abgehalten werden kann. Es geht hier um Strategien, ohne Atomwaffen auszukommen.
Insgesamt kann man von einer Analyse realer Kriegserfahrungen sprechen, die in technische und taktische Schlussfolgerungen übersetzt wird.
Dann ist da die Gruppe der Internationalisten, also z.B. der russische Rat für Internationale Angelegenheiten, der Waldai-Klub und das Institut für Weltwirtschaft und Internationale Beziehungen der Russischen Akademie der Wissenschaften (IMEMO), die sich nicht für Taktiken interessieren, sondern für die Bedeutung des Krieges als geopolitisches Ereignis und Russlands Rolle in einer sich noch formierenden Welt.
Eine wichtige Figur hier ist Sergei Karaganow, der die Position vertritt, dass Atomwaffen nicht länger als „letztes Mittel“ eingesetzt, sondern aktiv zur Durchsetzung des Drucks auf den uww genutzt werden sollten. Er schlug sogar vor, die Militärdoktrin um eine Bestimmung zu ergänzen, die den obligatorischen Einsatz von Atomwaffen im Falle eines Angriffs durch einen überlegenen Feind vorschreibt(!). Zugleich vertritt er die Idee trans-eurasischer Korridore, wirtschaftlicher und infrastruktureller Lebensadern, auf denen Russland eine neue kontinentale Ordnung aufbaut, an der Europa nicht beteiligt(!) ist.
Ihm „gegenüber“ steht Fjodor Lukjanow, Chefredakteur von „Russia in Global Affairs“, der in einem langen Artikel argumentiert, dass ein erfolgreicher Ausgang des Konflikts Russland stärken wird, und zwar nicht als „Sieger, der die Welt neu gestaltet hat“, sondern als „bedeutenden und unabhängigen Akteur in einem riesigen, komplexen Spiel, in dem es keine gemeinsame Ordnung mehr geben wird“. Eine pragmatische Sichtweise: Keine Reorganisation der Welt, sondern eine stabile Position in einer Welt ohne Stabilität.
Es gibt natürlich noch andere mit anderen Schwerpunkten, aber das soll hier reichen.
Dann ist da noch die ideologisch am stärksten aufgeladene Gruppe, deren Vertreter eine gemeinsame Überzeugung eint: Das gegenwärtige Format der SMO ist unzureichend, nicht in Bezug auf Technologie oder operative Effektivität, sondern hinsichtlich des Willens. Ihrer Ansicht nach kämpft das Land nicht mit voller Stärke; die Gesellschaft ist nicht mobilisiert; die Elite ist (deren Ansicht nach) unentschlossen.
Der Grundgedanke dahinter ist, dass militärische Aktionen nur der sichtbare Teil eines Krieges sind, der in Wahrheit um das Bewusstsein der Menschen geführt wird; er kann nicht ohne Werte- und ideologische Konsolidierung gewonnen werden.
Ich denke, ich kann mit eurem Verständnis rechnen, dass ich nicht näher darauf eingehe (ist mir zu ideologisch), aber ich erwähne fairerweise, dass hier noch einmal Karaganow eine Schlüsselfigur ist; er nennt europa die „Ausgeburt der russischen Probleme“. Entscheidend bei dieser Gruppe ist, dass sie „Mobilisierung“ primär im Sinne einer Umstrukturierung von Wirtschaft, Bildung, Kultur und Ideologie versteht.
Die letzte Gruppe sind die „Historiker“, der ich eigentlich wenig Interesse entgegen bringe, aber ich will zumindest ein paar Grundlinien und wichtige Punkte erwähnen.
Deren Grundlinie ist: Moderne Kriegsführung ist nicht „neu“, sondern die jüngste Entwicklungsstufe dessen, was die sowjetische Wissenschaft als „Militärkunst“ bezeichnete. Dieselben klassischen Prinzipien – Truppenkonzentration, Manöver, konzentriertes Feuer, proaktives Vorgehen und Offensivgeist – gelten auch heute noch, lediglich auf einer neuen materiellen Grundlage.
Na ja, Historiker halt, aber ihre Sicht ist bedenkenswert. Die (beiden hier nicht ausgeführten) Ansätze basieren auf der Annahme, dass die heimische Tradition in sich abgeschlossen ist und ihre Ressourcen für die Herausforderungen der Moderne ausreichen.
Diese Gruppe erhält einen Rahmen aufrecht, in dem der gegenwärtige Krieg eine Fortsetzung und keinen Bruch mit der Vergangenheit darstellt. Sie dient als Gegengewicht zu den Technikern (die eine neue Regierungstheorie benötigen), den Mobilisierungsbefürwortern (die einen neuen Willen brauchen) und den Internationalisten (die ein neues geopolitisches Bild benötigen).
Es sind drei Punkte der Übereinstimmung und ein Streitpunkt zu erkennen:
Einig ist man sich, dass das gegenwärtige Jahrzehnt nicht die Vorbereitung auf einen zukünftigen Krieg, sondern dessen *Beginn* ist, dass unbemannte Luftfahrzeuge und Informationssysteme Priorität haben und dass Atomwaffen nicht länger als „letztes Mittel“ eingesetzt werden, sondern zu einem aktiven strategischen Bestandteil werden.
Und Uneinigkeit herrscht darüber, was genau dem Strategischen Militärrat in seiner jetzigen Form fehlt.
Technikexperten bemängeln den Mangel an modernen Führungs- und Kontrollsystemen und -ausrüstungen und integrieren diese in das neue Waffenprogramm. Internationalisten kritisieren das Fehlen eines geopolitischen Rahmens und entwickeln einen solchen anhand der Konzepte von Korridoren, Zivilisationskonflikten und einer multipolaren Ordnung.
Befürworter der Mobilisierung bemängeln den fehlenden Willen und fordern nationale Konsolidierung.
Und die Historiker sehen keinen grundsätzlichen Mangel: Es bedarf lediglich der konsequenten Anwendung bewährter Prinzipien der Militärkunst.
Vor diesem Hintergrund und in diesem Kontext muss Balujevskis „Frage“ „Wann fangen wir endlich an, richtig zu kämpfen?“ gesehen und verstanden werden.
Inhaltlich ähnelt seine Antwort am ehesten der von Karaganow (Atomwaffen als Druckmittel) sowie der der Mobilisierer (Krieg als Willensprobe). Chronologisch folgt Balujewski ihnen. Er stellt keine neue These auf, sondern wiederholt eine bereits formulierte, jedoch in anderer Form.
Aus meiner Sicht lenkt Balujevski vor allem den Fokus auf „alle haben Bedingungen, Voraussetzungen, die für unerlässlich gehalten werden, aber wir haben und leben in dem Russland wie es ist“, Hand in Hand, ganz Generalstabs-Chef, mit einem angedeuteten sehr pragmatischen „Der Krieg ist bereits da und wir müssen ihn jetzt und hier führen!“, mAn auch mit einem mitschwingenden Tadel, doch bitte von Zeit zu Zeit innezuhalten und eine Art aktuellen Status – hoffentlich mit etwas Fortschritt bzw Verbesserung – festzuhalten und keine akademischen Diskussionen der Diskussion wegen zu führen. Falls man Kurs-Korrekturen vornehmen will, dann doch nicht *nach* dem Krieg, sondern rechtzeitig und wohlabgewogen und durchdacht. Ich habe fast den Eindruck, als ob General Balujevski mahnend, um nicht zu sagen, enttäuscht mit auch einer Prise Verärgerung, daran erinnert, dass Krieg kein Theoretikum ist und dass der Abstand zwischen den Forschern und Denkern einerseits und den kämpfenden Truppen andererseits nicht allzu groß sein sondern überschaubar bleiben sollte.
Zum Abschluss wie üblich …
China gleicht hardware Mangel durch Intelligenz in der Software aus, was den ami „wir brauchen nur noch ein paar Billionen dollar mehr“ Konzernen gewaltige Kopfschmerzen bereitet.
Sogar die größte jüdische Friedensorganisation, die „Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden“, wurde vom Verfassungsschutz (Schutz? Wirklich?) für extremistisch erklärt. Jetzt siegte sie vor Gericht. Schön zu sehen und gut fürs Land, dass zumindest noch einige Richter, anders als das Gros der politster, keine Nutten naziraels sind.
Und auch eine mahnende Erinnerung daran, dass ‚jüdisch‘ und ‚zionistisch‘ beileibe nicht dasselbe sind!
Ganz kurz in Sachen Iran: Je enger sich die Schlinge um trumplers Hals zusammenzieht, desto lauter und, pardon lächerlicher, wird sein Röhren.
Im Raum lyon (fr) wurde eine 12-Jährige, die zuerst mit Alkohol und Drogen abgefüllt wurde, bis sie zeitweise bewusstlos war, von 2 volljährigen „jungen Männern“ (falls Sie auf „flüchtlinge“ tippen, dürften Sie ziemlich sicher richtig liegen) mehrfach vergewaltigt, auch anal; als sie aufwachte lag sie in einem Bett voller Blut.
Die beiden Drecksäue wurden nicht nur freigesprochen sondern es wurde ihnen auch nicht auferlegt, sich dem Opfer nicht mehr zu nähern.
Nachdem das Mädchen das „Urteil“ erfuhr, brach sie völlig zusammen und musste ins Krankenhaus gebracht werden.
Dr. david morens, ein langjähriger führender Berater des Direktors des „Nationalen Instituts für Allergien und infektiöse Krankheiten“ a. fauci wurde nun wegen diverser Mauschelei und Vertuschungs-Delikte im covid-Kontext angeklagt.
Dieser Tage: Die russischen und nordkoreanischen Verteidigungsministerien unterzeichneten den ersten gemeinsamen Fünfjahresplan für die Militär-Kooperation.
Ein erfreulicher und schöner Abschluss, finde ich. (Und mit etwas Glück kommt demnächst noch eine schöne Überraschung für unser Dorf)
Einem geradezu drängenden Rat eines geschätzten Dörflers folgend bitte ich „laut“ um *regelmäßige* monatliche (oder etwas größere alle 3 Monate) Spenden.