Dies und Das – Die nazu beginnt *nicht* zu zerfallen wg. Grönland

Der Witz der Woche: trumpels Gegenentwurf zu den Vereinten Nationen („uno“) „Board of Peace“ („Friedensrat“) mit trumpel als erstem Vorsitzenden, der alleine darüber entscheidet, welche Länder eingeladen werden. Entscheidungen werden per Mehrheitsabstimmung getroffen (jeder Mitgliedsstaat hat eine Stimme), doch alle Beschlüsse unterliegen der Zustimmung des Vorsitzenden, der nicht nur Mitglieds-Länder ausschließen, sondern auch selbst seinen Nachfolger bestimmen kann.
Sprich, eine dämonokratische Diktatur mit trumpel als Welt-Diktator.

Oder anders ausgedrückt: trumpel hat nicht ins Klo gekackt sondern in Mikrofone und Kameras.

Und: Die merkel-Freundin timoschenko (Oligarchin und Ex ukro präsidentin oder premier oder Sauna-Türsteherin oder sowas) sieht sich nun einem Verfahren ausgesetzt wegen des regelmäßigen Kaufs von Stimmen im „parlament“. Und auch ein erheblicher Teil ihres großen Vermögens wurde in einem Verfahren enteignet.
Fairerweise ist allerdings zu fragen, warum nur sie deshalb vor Gericht geschleppt wurde.

Nun gleich in medias res, wenngleich auch vom Rand aus Richtung Zentrum.

Oh! Nein! Doch! merz hat etwas kapiert! Der Ausstieg aus der Atom-Energie war, wie er nun erklärte, ein strategischer Fehler. Wie bitte? politster machen doch keine Fehler, oder doch höchstens zu 99%, Hr. merz! Zur Erinnerung: Den maroden Bahn-Übergang in Hinterunterdingsbumshausen zu reparieren war eine gute und richtige Entscheidung der politster.
Nun bin ich in Bedrängnis, weil ich mich entscheiden muss, worüber ich schockiert sein soll.
Über den unerhörten, ja, geradezu unvorstellbaren Vorfall einer – leider sehr tragischen – Fehl-Entscheidung von politstern.
Oder darüber, dass wir (nicht nur) horrende Strom-Preise zahlen.
Oder darüber, dass wir wegen eben diesem strategischen Fehler auch kaum einen Ausweg haben.
Oder darüber, dass wir wegen eines anderen strategischen Fehlers mit nur wenig Aussicht auf Erfolg rechnen können, wenn wir demnächst bei den Russen (hundsgemein, undämokratisch, verrostet und dauer-besoffen!) ankriechen müssen, um um bezahlbare Energie-Träger zu betteln.
Oder darüber, dass merz wohl nicht wegen den gebeutelten Bürger-Viechern besorgt ist, sondern weil dieses Land angesichts des immensen Energie-Bedarfs von k.i. Rechen-Zentren einerseits und exorbitanten Strom-Preisen andererseits wohl als sehr unattraktiver Standort für das aktuelle große und internationale „wie man mit k.i. Rechenzentren sehr viel Geld in den Sand setzt“ Spiel betrachtet wird.
Nur am Rande und womöglich tröstlich: Gerade gab es *noch eine* Studie, die belegt, dass k.i. Software-Entwicklung *nicht* besser macht sondern schlechter und auch *nicht* günstiger sondern tatsächlich aufwendiger und teurer. Eventuelle Übereinstimmungen mit „um die 95% der Erfahrungen von Unternehmen mit k.i. sind negativ“ sind rahain zufällich!

Sie sehen, es ist wirklich zum Haare-Ausraufen. Aber vielleicht rettet uns ja die grüne pest, denn die haben doch bestimmt eine bessere Lösung bedacht und einen guten Plan in der Schublade, z.B. Freitags-Hüpfen für jeden unter 85 Jahren verpflichtend zu machen zur Strom-Erzeugung. (Insekten, die Sie dabei auf oder in Ihnen finden, dürfen Sie essen).

Jene Länder, die nicht so debil waren und sind Hunderte Milliarden in k.i. Rechenzentren zu investieren und zugleich die Strom-Preise extrem zu erhöhen und zwar ohne Notausgang werden besser dastehen. Denn zwar wird die k.i. Blase eher früher als später platzen, aber die werden dann reichlich Anlagen zur Erzeugung gigantischer Strom-Mengen haben, die verfügbar sein werden, weil die riesigen k.i. Rechenzentren als Abnehmer entfallen.
Freilich ist es unerfreulich, Hunderte Milliarden oder gar Billionen in den Sand zu setzen, aber mehr als reichlich Strom zu haben ist fraglos von Vorteil.

Oh! Nein! Doch! merz scheint gleich noch etwas kapiert zu haben (hoffentlich blutet sein Hirn nicht vom vielen ungewohnten Denken), nämlich dass die Operation „ukrostan“ verloren ist und dass blanke, unverhohlene Agression gegenüber Russland kein gutes Rezept ist – zumal man bald Russland zumindest neutral brauchen könnte, falls trumpel wirklich entschieden und hart gegen laiinstan vorgehen sollte.
Und sein Kollege macron will anscheinend sogar mit Präsident Putin sprechen!
Schockierend! Man spricht doch nicht mit einem durch Blut watenden Diktator!
Wie bitte? Ja, ich muss einräumen, dass Ihr Einwand nicht unberechtigt ist. Also gut, ja, miteinander sprechen empfehlen nicht nur Beziehungs-Berater, sondern es ist auch die einzige bekannte und seit Jahrtausenden bewährte Methode, Konflikte friedlich zu lösen. Ich erinnere mich vage, dass es dafür in der Zeit vorm merkel und deren grüne-pest Komplizen sogar mal einen Begriff gab, „Dimoplatie“ oder so ähnlich. Ist zwar furchtbar veraltet heutzutage, wo zunehmend viele kaum noch lesen und schreiben (bunte emoticons zählen nicht), geschweige denn rechnen können, aber dieses Dimoplatie-Zeug scheint wohl funktioniert zu haben.
Allerdings hält sich meine Zuversicht diesbezüglich in Grenzen, denn für Dimoplatie braucht man fähige Leute, die Lesen und Schreiben und ganze Sätze verständlich sagen können, was, so befürchte ich, spätestens mit leerbock verloren ging bzw. abgeschafft bzw. um 360 (Übersetzung für homo sapiens: 180) Grad gedreht wurde.

Selbstverständlich gleibe ich dennoch bei dem, was ich von den medien gelernt habe. „Man spricht doch nicht mit einem durch Blut watenden Diktator!“.
Aber ich wollte anerkennen, dass merz‘ Idee womöglich doch nicht völlig verkehrt ist, zumal die Jahre-lang versuchte Alternative, Russland auf die Knie zu zwingen, anscheinend nicht optimal erfolgreich lief und läuft.

Da muss man sich als Pudel schon mal fragen, ob weitere Beiss-Versuche wirklich der richtige Weg sind, zumal der riesige Bär nicht schwächer oder gar verletzt wurde, der Pudel aber auf dem Weg von Intensiv-Station Richtung Palliativ-Station ist und, nebenbei bemerkt, auch kaum noch Zähne hat und die paar, die er noch hat, brüchig und modrig sind.

Ja, *natürlich* ist es unerfreulich, mit einem Mann wir Präsident Putin zu sprechen, einem Mann also, der nicht nur eine *erheblich* stärkere und größere Nation vertritt als die unsere, sondern obendrein auch lesen, schreiben und rechnen kann und der dämokratie völlig falsch versteht, nämlich anders als wir und, schlimmer noch, auch von Recht überzeugt ist!
Aber leider, leider sind dieser Präsident Putin und sein Land Russland auch über Jahrzehnte hinweg, komme was wolle, Vertrags-treu gewesen und zudem die *einzige* Quelle für bezahlbare Energie-Träger weit und breit. Da muss man als Marionette schon mal ins Grübeln geraten und auch geradezu absurde Ansätze erwägen. Wie heisst es? „In der Not frisst der Teufel Fliegen“ oder modärn „Lieber mit einem durch Blut watenden Diktator (der einem nie etwas Böses tat) sprechen als an Energie-Mangel zu verrecken“.

Zumal das die Marionetten lenkende Herrchen absolut unberechenbar ist und womöglich morgen früh aus einer Laune heraus die überteuerten Preise für Energie-Träger noch mit Tarifen beaufschlagt.

Sie sehen, die Marionette merz hats wahrlich nicht leicht.

Kurz noch zu AKWs. *Wer* soll neue bauen oder so eben noch existente wieder in Betrieb bringen? Und woher kommt *bezahlbarer* Strom in den fünf bis zehn oder auch zwanzig Jahren bis dahin? Auch: Wird da nicht womöglich auch der berühmte not-a-space-agency Astronauten-Spruch „wir haben leider, leider die Technologie verloren“ relevant?

Da wir gerade bei „Atom“ sind …

Russland könnte innerhalb eines Jahres Atomangriffe auf Großbritannien und Deutschland starten, falls Europa weiterhin ein Friedensabkommen mit ukrostan blockiert [„torpediert“ wäre wohl treffender – R], sagte Sergei Karaganow, Ehrenvorsitzender des Rates für Aussen- und Sicherheits-Politik.
Ich möchte bzw. muss hinzufügen, dass *nicht* britannien sondern das Land, das mal unseres war, das bevorzugte Ziel zu sein scheint!
*Derart übel* haben die hiesigen Verbrecher-regime es getrieben, dass deutschland heute verhasster ist in Russland als die schon ewig feindlich gesinnten brits!

Sehr bald, nämlich am 5.Februar läuft die „START“ Vereinbarung aus … und trumpel spielt „cool“ und blahfaselt von seinen „Freunden“ (Präsident) Putin und Xi.

Was ich insofern erfreulich finde, als die amis (und der gesamte uww) so gut wie *nichts* haben, um eventuelle – wenngleich auch sehr unwahrscheinliche – russische Schläge abzuwehren. Die vier amis mit einem Gehirn wirken allerdings verzeifelt.

Womit wir auch endgültig mitten im Haupt-Themenblock sind: Die nazu beginnt *nicht* zu zerfallen wegen Grönland.
Und auch nicht wegen der sich anbahnenden Streitigkeiten oder gar drohenden Spaltung des uww.

Weil die nazu nämlich bereits seit Jahren zerfällt.
Und weil der „tödliche“ Auslöser schon vor langem gezündet wurde.

Was wir nun sehen ist nichts weiter als der Prozess der auch *formalen* Auflösung.

Ein Kampf-Bündnis, gleich ob zur Verteidigung, wie *offiziell* dargestellt, oder ob zu häufigen Angriffen, wie *tatsächlich* praktiziert, hat vor allem *eine* Bruchstelle: Versagen, Unfähigkeit.
Das ist im Grunde wie mit einem Türsteher oder einem Wachmann, der *erkennbar* und offensichtlich verprügelt wird.
Mag schon sein, dass ein Türsteher auch entlassen wird, weil er Kolleginnen an den Hintern greift. Kann aber auch sein, dass das beiseite gewischt wird mit „aber mit ihm ist unser Eingang sicher und der Club sauber“.
Was aber nicht beiseite gewischt wird ist, wenn der Türsteher wiederholt schlecht aussieht, wenns hart auf hart kommt oder wenn er gar mehrfach von nicht-Profis verprügelt wird.

Und genau *das* erlebte man mit der nazu, genauer, mit der – vermuteten – *wirklichen* Kraft der nazu, dem ami-Militär wiederholt. Seit Jahrzehnten.
Aber man schwieg oder verleugnete es.

Und noch etwas verschweigt man oder lügt es weg: All die anderen nazu-Mitglieder *wissen* seit Jahrzehnten, wie Kampf-schwach die nazu ist. Übrigens auch und alleine schon deshalb, weil all die anderen schluderten und eigene Kräfte sogar abbauten und sich darauf verließen, dass „die amis das schon regeln“, wenn es mal darauf ankäme.

Und vor allem verschweigt und/oder verdreht man, was die nazu schon immer *wirklich* war: Eine Einrichtung der amis, um die Vasallen schwach und abhängig zu halten. *Das* war der wirkliche deal. „Ihr haltet das Maul und seid artig und gehorsam und falls es mal heiss werden sollte, dann regeln wir das für euch“.

Sollte niemanden überraschen, denn *natürlich* duldet ein Hegemon nicht, dass Vasallen Kräfte haben, die womöglich stark genug sind, um einem Schwierigkeiten zu machen. Aber ebenso duldet ein Hegemon auch nicht, dass Dritte ins eigene Herrschafts-Gebiet eindringen. *Deshalb*, aus reinem Eigen-Interesse, „schützten“ die amis all die anderen nazu-„Mitglieder“.

trumpel ist möglicherweise tatsächlich an Grönland interessiert, aber mAn ist seine Primär-Motivation die „Drehbuch-gerechte“ Auflösung der nazu. Und *natürlich* weiss trump, dass zumindest dänemark aber vermutlich auch einigen Anderen das nicht passt. Eben deshalb geht er ja so vor wie er es tut, sehr provokant und laut. Da gibt es im Grunde zwei Ausgänge und beide sind erfreulich für die amis, wenngleich auch nur einer der angestrebte ist.
Nämlich a) die Vasallen erheben sich und werden gegebenfalls (in einer für sie obendrein ja logistisch äusserst nachteilhaften Situation) niedergeworfen. Sprich, die amis können stark aussehen *und* sähr sähr änttäuscht von ihren „Partnern“ sein und sich aus der nazu „zurückziehen“, die ohne sie endgültig ein Mittelding aus einer Hülle und einer Lachnummer ist.
Oder b) die Vasallen murren, vielleicht sogar laut, geben aber letztlich klein bei. Woraufhin die amis vermutlich noch eine Weile Spielchen treiben und die Vasallen ausplündern und dann die nazu „aufgeben“, weil die Vasallen *offensichtlich* schwach und feige sind.

Wie ich schon sagte: Die nazu zerfällt bereits seit langem, aber nun wird es *offen sichtbar* und vermutlich auch formal zum Ende kommen.

*Deshalb*, aus der sich daraus ergebenden Notwendigkeit, plappern nun diverse nazu-„Mitglieder“ von allerlei „Miltär stark machen“ oder „Aufrüstung“. Nur wagt man (bzw wagte man zumindest bisher) nicht, den wirklichen Grund anzugeben, sondern zeichnete Russland als den Teufel und Ursache an die Wand.
Dumm nur, dass man Russland ja *tatsächlich* angriff, dass ja *tatsächlich* ausgerechnet (und absichtlich) *deutsche* Panzer im Oblast Kursk einrollten, die brits ja *tatsächlich* Raketen auf Russland abfeuerten, usw und fast alle aufs Widerlichste hetzten gegen Russland und es terrorisierten.

Sprich, die laiinstanis haben sich in die denkbar schlechteste schlimme Situation manövriert und manövrieren lassen. Im – durchaus nicht unrealistischen – Ernstfall ohne die „starken“ amis gegen die erwiesenermaßen starken Russen und schlimmstenfalls sogar beide als Gegner.

*Ein* denkbarer Weg, der sich abzuzeichnen beginnt, aber mAn geradezu dämlich und nicht zuende gedacht und zudem zu sehr um *einen* Auslöser, nämlich trumpel, kreiselnd ist simpel „nazu wie bisher, nur ohne die usppa“. Das ist mAn nicht zielführend und nicht im europäischen (oder eu-ropäischen) Sicherheits-Interesse; wozu einen Bündnis-Partner, der weit weg ist und zwar groß aber sozusagen hohl (sehr wenig Einwohner)? Und aus deren Sicht: Wozu uns, die wir einen Ozean weit weg sind, d.h. vermutlich noch nicht einmal wirklich angekommen (Logistik!), wenn kanada bereits überrannt ist?

Kurz: Mir scheint, dass die Führungs-Ebenen der nazu-„Mitglieder“ noch konfus und orientierungslos sind und „denken“.

Aber auch: In spätestens ein paar Jahren ist trumpel weg, was auch bedeutet, dass die amis vielleicht komplett umdrehen und ihre alte Rolle in der nazu wieder wollen, sprich, eu-ropa wieder als Vasallen beanspruchen. Und ich sehe weder die realistische Aussicht, in dieser kurzen Zeit die Beziehung mit Russland wieder hergestellt, geschweige denn wirklich und komplett repariert zu haben, noch die, bis dahin eine militärische Stärke erreicht zu haben, um einem ami-president glaubwürdig „Nein“ sagen zu können.

Da scheint mir merz‘ aktueller Erkenntnisstand „Russland ist ein Teil Europas und dessen bevölkerungsreichstes Land“ sinnvoller, zumal die Hinwendung zu – und Wiedergutmachung an! – Russland nicht nur moralisch geboten und wohl begründet ist, sondern auch der einzige sinnvolle Weg; nur so können wir (im Erfolgsfall und aufrichtige und glaubwürdige Bemühungen vorausgesetzt) wieder ausreichend und bezahlbare Energie-Träger sowie übrigens auch moderne und zuverlässige AKWs bekommen und „nebenbei“ noch reichlich Rohstoffe für unsere hoffentlich noch nicht völlig ausgelöschte Industrie bekommen … und nach einer Weile mit Mühe und etwas Glück sogar einen großen Abnehmer für zumindest einige unserer Erzeugnisse. Wobei natürlich anzumerken ist, dass unsere Chancen, Termine bei russischen Kunden zu bekommen – verständlicherweise! – drastisch gesunken sind auf nahezu Null. Andererseits *wissen* wir auch aus konkreter Erfahrung, dass Russland verzeihen und neue Chancen geben kann. Auch wenn diese Überlegungen nicht unwesentlich auch auf Hoffnung setzen, erscheint mir dieser Ansatz weitaus sinnvoller und besser als jedes Schielen Richtung murrica. Tatsächlich sehe ich es als einzige Chance, auch wenn wir dafür mal auf die Knie und kleinlaut um Verzeihung bitten – und glaubwürdig Besserung geloben! – müssen.

Gleich wie, die (heutige, noch so eben auf dem Papier existierende) nazu ist jedenfalls tot, auch wenn man die Augen schließt und es nicht sehen will.

Aber da gibt es ja noch eine Großmacht und zwar eine wichtige: China.

Und China hat auf Präsident Maduros Entführung geantwortet, zumindest schlägt der Zeitpunkt der Maßnahmen das als Anlass vor. Zudem würde es mich überraschen, wenn China trumpels ständige Großtuerei, Verachtung und Gehässigkeit gegenüber „Tschaina“, nicht beantworten würde und zwar schmerzhaft für idiotistan und vor allem die Frage klärend, wer wieviel Macht hat. Was übrigens leicht ist, denn idiotistan selbst hat es ja Jahrzehnte-lang vorgeführt, Schwer war für die Führung Chinas wohl nur Geduld und es intelligent und gekonnt zu machen.
Übrigens *natürlich* in den hiesigen medien weitgehend nicht berichtet.

Präsident Xi berief nur wenige Stunden nach Maduros Entführung eine Dringlichkeits-Sitzung des ständigen Ausschusses des Politbüros ein.

Am 4. Januar morgens gab die Volksbank von China diskret die vorübergehende Aussetzung aller Transaktionen in dollar mit Unternehmen bekannt, die Verbindungen zum ami-Verteidigungssektor haben. Deren Transaktionen mit China wurden ohne Vorankündigung eingefroren.

Wenige Stunden später gab der Welt größter Stromnetz-Betreiber (in China) etwas bekannt, das die Abkopplung Chinas von der ami Technologie impliziert.

Nochmals ein paar Studen später kündigte die China National Petroleum Corporation, der größte staatliche Ölkonzern der Welt, die strategische Neuordnung ihrer globalen Lieferwege an, was zur Aufhebung von Öl-Lieferverträgen mit ami-Raffinerien im Wert von 47 Milliarden Dollar pro Jahr führt. Woraufhin die Öl-Preise um über 20% anstiegen.

Zudem führte die China Ocean Shipping Company, eine der größten der Welt (oder sogar die größte), eine Maßnahme durch, die dazu führt, dass chinesische Frachtschiffe begonnen haben, kaum noch ami-Häfen zu anlaufen. Was zu einem Abfall an Waren-Eingängen von ca. einem Drittel bei etlichen ami Groß-Konzernen führt, sprich, da brechen Lieferketten zusammen.

Und als „Krönung“ bot der chinesische Außenminister Wang Yi am späten Nachmittag desselben Tages rund 30 Ländern bevorzugte Handelsbedingungen an, wenn das Land sich öffentlich dazu verpflichtete, keine venezolanische Regierung anzuerkennen, die durch die kriminelle Hand der USA an die Macht gelangen sollte.
Binnen *eines Tages* hatten etwa zwei Drittel der Länder, darunter auch Schwer-Gewichte wie Brasilien und Indien, „unterschrieben“.

„Mit Möhren lockt man Hasen – nicht mit einem Knüppel“. Aufschreiben und auswendig lernen, trumpel!

Und am folgenden Tag schoss China noch eine Salve aus der Finanz-Kanone, die manche auch „dollar Killer“ nennen.
Das grenzüberschreitende Interbanken-Zahlungssystem Chinas kündigte an, ziemlich umgehend seine operative Kapazität zu erweitern, um jede globale Transaktion abwickeln zu können, die das von washington kontrollierte „swift“-System umgehen wolle. Das bedeutet, dass China eine voll funktionsfähige Alternative zum uww Finanzsystem für die Welt bereitgestellt hat. Und ja, *natürlich* war das vorbereitet.
„Nebenbei“ ist das chinesische System auch *erheblich* billiger und obendrein auch noch schneller.
Bereits in den ersten 2 Tagen wurden Transaktionen im Wert von fast 90 Mrd. dollar abgewickelt. Das sind auf ein Jahr umgerechnet über *20 Billionen* dollar an Wert. Und zwar wohlgemerkt basierend auf nur Bank-Tagen und der pessimistischen Annahme, Zahl und Wert der Transaktionen würden nicht ansteigen.
Nebenbei angemerkt entspricht dieser Betrag dem 3 bis 4 Fachen(!) der Staats-Einnahmen der usppa.
Das ist also durchaus eine sehr großkalibrige Kanone, wenn wohl auch noch nicht die größte, über die China verfügt.

Zum Abschluss nicht wie üblich, sondern nur kurz eine Empfehlung:

Rainer Rupp hat einen guten und knackigen Artikel zu Präsident Putins Botschaft an den Westen veröffentlicht -> hier Empfohlen!

Und eine Rand-Anmerkung von mir. Ich habe mit Bedauern zur Kenntnis genommen, wie wenig zum letzten Artikel hier kommentiert wurde. Wie gesagt, ich nehms zur Kenntnis, dass wohl viele das als „frömmelnd“ wahrgenommen – und abgelehnt haben.
Schade, denn es ging mir nicht um Glauben, sondern darum, eine größere Linie aufzuzeigen; eine Linie, die sehr hilfreich sein kann, um so manches irdische Geschehen zu verstehen.
Aber in Ordnung, ist wohl nicht erwünscht.

Einem geradezu drängenden Rat eines geschätzten Dörflers folgend bitte ich „laut“ um *regelmäßige* monatliche (oder etwas größere alle 3 Monate) Spenden.

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