Intermezzo

Als Witz-Ersatz: In chicago wurden am eben vergangenen Wochenende über 100 Leute beschossen, 14 davon (bisher) tödlich. Daneben wirkt chaz/chop/scumistan in seattle mit nur einem Toten und einem in Lebensgefahr Befindlichen fast wie ein zivilisierter Vergnügungs-Park.
Aber chicago ist ja auch nicht irgendeine Stadt in idiotistan, sondern eine Stadt, die trotz etlicher Milliardäre pleite ist und eine Stadt im Bundesstaat illinois, der ebenfalls pleite ist; nebenbei bemerkt hat die Pleite u.a. auch die Ursache aberwitziger Beamten-Saläre und Ruhestandsbezüge (ähnlich übrigens in washington).
Und noch etwas ist chicago: Das Loch, das der kenianer sich seinerzeit als Wirkungs-Ort aussuchte und aus dem er später erst in den senat und dann ins weisse Haus kam. Und natürlich ist chicago auch eine Stadt mit einem sehr hohen schwarzen Bevölkerungs-Anteil und eine blm Hochburg.

Aber auch hier bei uns wütet die „liberale“ Pestilenz. So erklärte z.B. der eu-ropäische „Gerichts“-Hof ein ungarisches Gesetz für illegal, das „liberale“ „ngos“ eindämmen wollte und sich inbesondere gegen die Maximal-Drecksau soros richtete, der weltweit schon gewaltige Flurschäden angerichtet hat.
Der interessante Punkte dabei ist wohlgemerkt nicht, dass Ungarn seine Bestrebungen nun unterlassen würde, sondern dass die „liberale“ Jauche-Grube eugh nicht nur mal wieder auf die Souveränität eines „Mitglieds“ Staates scheisst (das ist völlig normal; die Jauchegrube *dient* ja zur „Harmonisierung“, also zu dem, was man bei ideologischen Gegnern Gleich-Schaltung nennt), sondern dass der eu-Moloch ganz unverhohlen versucht, per Diktat durchzuregieren.
Sorgen muss man sich nicht machen; ich gehe davon aus, dass Orbans Regierung wiederum auf den stinkenden eu „Gerichts“ Beschluss scheisst und eben andere Wege findet, um den entsprechenden Vipern-Gruben ihr Wirken zu verunmöglichen.

Und *natürlich*, das nur nebenbei, denn *genau so* behandelten „unsere“ medien es, haben die eu Staaten mal wieder die Sanktionen gegen Russland verlängert. Unter uns: Die haben gewaltig Glück mit Putin; säße ich im Kreml, dann hätten so einige eu-ropäische Hauptstädte wie brüssel und berlin schon russische Gouverneure (und eine wirkliche Presse und wirkliche, am Recht sich orientierende Gerichte, allerdings auch sehr viele Ex-politster, Ex-Beamte und Ex-„journalisten“ und „Redakteure“, die in Steinbrüchen zumindest einen klitzekleinen Teil ihrer Verbrechen gegen die Menschen wieder gut machen).

Und von dort aus, von Russland aus, haben wir auch ein gleich eine Brücke zum Haupt-Thema, zu China. Warum? Weil die inder gerade im Begriff sind, eine Eil-Bestellung von Suchois und Migs aufzugeben, um sich besser gegen die Chinesen schützen zu können.

Wobei „schützen“ sehr relativ oder genauer gesagt beschönigend ist. Allerdings, das nur am Rande, wäre ich kein bisschen überrascht, wenn Xi Putin bereits freundlich lächelnd das chinesische i.O. zu dem deal gegeben hätte. Immerhin geht es um ca. eine dreiviertel Milliarde dollar, die Russland gut gebrauchen kann. Interessant allerdings (das sage ich grinsend), dass die inder diesmal nicht ihr amüsantes „made in india“ Programm zur Bedingung machen, bei dem die Produkte zu erheblichen Teilen in indien gefertigt werden. Vermutlich wollen sie die Kampf-Flieger noch in der ersten Hälfte des Jahrtausends …

Übrigens bin ich absolut nicht überrascht, denn ich kenne die inder nicht anders als „schlau“, berechnend und taktierend und vor allem in der Grundhaltung, alle Seiten zum (vermeintlichen) eigenen Vorteil auszuspielen.
Diesmal ist das Kalkül offensichtlich, die aktuelle vermeintliche Schwäche Chinas auszunutzen. Allerdings: Hätten die inder auch nur die Hälfte der Intelligenz, die ihnen – warum auch immer – gerne zugerechnet wird, so wüssten sie und hätten bedacht, dass gleich nebenan in pakistan eine in etwa mit ihnen vergleichbare Atom- und Militär-Macht nur zu gerne die Bedrängnis, in die indien im Fall größerer Auseinandersetzungen mit China zweifellos geriete, ausnutzen würden, was u.a. *erhebliche* innere Unruhen in indien bedeuten und einen feucht erträumten Sieg gegen China in sehr weite Ferne rücken würde.

Aber gleich wie, modi hat sich allen Ernstes entblödet, von „Handlungs-Freiheit“ („freedom of action“ … vgl. „freedom of navigation“) plappernd, seinen „Truppen“ an der Grenze die Entscheidung zu schießen in die Hand zu geben.
*Natürlich* macht es China sauer, wenn modi zum Einen – keineswegs zufällig – mit angelsächsischen Begriffen hantiert und zum Anderen eine vermeintliche Schwäche Chinas dreist auszunutzen versucht.

Aber: Da Chinesen im Gegensatz zur *zugesprochenen* hohen Intelligenz der inder *wirklich* intelligent sind, haben sie das Richtige getan, nämlich a) in Sachen indisches Brustgetrommel das einzig Angemessene, sprich, es (jenseits vom gebotenen politischen Empörungs-Blabla) zu ignorieren und für eine ausreichende Truppen- und Matrial-Stärke in der Region zu sorgen und b) die Schmuddel-Pfote mit der Strippe in der Hand, an der modi hängt, zu eruieren und da mal deutlicher zu werden.

Und das ist hübsch anzusehen. Zuerst aber muss ich den Hintergrund noch etwas beleuchten. Und da ist zuerst eines bedeutsam: Autonomie. Hierzu wiederum möchte ich einen weithin ungesehenen (oder zumindest unbeachteten und/oder sehr falsch eingeschätzten) Aspekt aufzeigen:

Wie auch immer, mit Sicherheit nicht mit Intelligenz und hohen Fähigkeiten, es sei denn (zwinker) mit denen der via Operation „paperclip“ geklauten Deutschen, war es jedenfalls so, dass die „amis“ den Transistor und den integrierten Schaltkreis erfunden haben. In der Folge wurde die Welt schnell und immer mehr von Elektronik und insbesondere von IT durchdrungen, bis spätestens in den 90er Jahren zunehmend das geflügelte Wort, die IT sei zunehmend die Wirbel-Säule (oder das Nerven-System) der Welt (Industrie, Wirtschaft, Staaten, etc) umging.
Nun ist es aber so, dass die usppa im Grunde eine etwas aus der Bahn geratene Operation sehr dunkler Mächte, zu denen insbesondere auch die brit-„Elite“ gehört ist; aus der Bahn geraten im Sinne von durch im Vorhinein nicht wirklich einschätzbarer, auch Eigen-, Dynamiken selbst zu einem, ja, sogar zu dem (beherrschenden) Machtblock geworden („Hegemon“).
Kurz, auch die brits brauchten eine eigene Prozessor-Architektur. Allerdings wurde das etwas erschwert durch die Grundlinie, offiziell mittlerweile eine *Ex* Weltmacht zu sein (und also leise und unauffällig operieren zu müssen). Also wurde eine hübsche Geschichte fabriziert, der zufolge nicht einmal eine Hand voll „brillanter Ingenieure“ einer (global betrachtet) bedeutungslosen Hobby-Computer Klitsche mit den verfügbaren Prozessoren unzufrieden waren und also selbst einen bastelten … et voila, der „Arm“ Prozessor war geboren, jener Prozessor, der heute in praktisch allen smartphones und (in einer dürreren Version, „Arm Cortex“) noch zig mal öfter in unzähligen Haushalts-Geräten, Autos und sonst noch wer weiss wo drin steckt. Und, diese Anmerkung möchte ich mir nicht verkneifen, in künftigen apple computern (die sehr lange und noch heute intel x86 nutzten).

Oder anders ausgedrückt: Es gab zwei Weltmächte, eine laute sichtbare und eine leisere und kaum gesehen bzw. als „Ex“ Macht vermutete. Und beide hatten eigene Prozessor-Architekturen, wobei die Eine (x86, amis) leistungsfähiger aber Strom fressender und die Andere (Arm, brits) deutlich weniger leistungsfähig aber auch deutlich weniger Strom verbrauchend war, was sie wiederum attraktiv für – ja Batterie gespeiste – smartphones und dergleichen machte.

Und es gab den Rest der Welt. Der konnte sich – theoretisch – aussuchen, ob er eine „moderne Wirbelsäule“ oder lieber in völliger Bedeutungslosigkeit versinken wollte. Nebenbei, die Antwort der UDSSR war die, zum Einen (vor allem am Anfang) einfach ami Chips zu klonen und zum Anderen, selbst eigene Architekturen/Prozessoren zu entwickeln, wobei sie übrigens (nahezu unbekannt im werte-westen) nicht nur durchaus Brauchbares und mitunter sogar Top-Technologie hervorbrachten (z.B. Elbrus Prozessor) sondern auch gelegentlich westliche Top-Firmen mit Technologie belieferten, z.B. IBM, die deren eigener Technologie beträchtlich überlegen war.
Ein paar Länder wie z.B. insbesondere frankreich strampelten zwar ein bisschen, brachten aber nicht wirklich etwas Nennenswertes zuwege und schlossen sich bald entweder den brits an oder aber, wie insbesondere im Fall der deutschen Besatzungs-Kolonie der amis, sie bekamen ab und zu ein paar ami Krumen hingeworfen, meist in Form von „2nd. source“ Produzenten wie z.B. Siemens seinerzeit mit den 32×32 Prozessoren (eine durchaus interessante aber weitgehend bedeutungslose Linie). Die japaner wiederum durften die Spark Prozessoren mit fertigen und später sogar mit entwickeln (zur Erinnerung: Von Bechtolsheim („sun“) war ein deutscher).

Der Punkt, den anscheinend kaum jemand sieht und begreift ist der, dass die amis und (leise und weniger umfassend) die brits damit die Welt kontrollierten.
Warum? Wenn die Welt zunehmend IT als Wirbelsäule hat, dann kontrolliert der, der die Prozessoren kontrolliert, auch die Wirbelsäule und mithin die Welt. *Das* war *weitaus* entscheidender als fast alles andere, ausgenommen Militär, das aber erstens primär in Kriegs-Zeiten maßgeblich und zweitens) auch zunehmend durch IT mit definiert war.
Dass man die Produktion nach „Asien“ verlegte, genauer, in eine recht kleine Zone, mit den Schwerpunkten Singapur und Malaysia, hatte nur anscheinend reine Profit-Gier (z.B. erheblich niedrigere Löhne) als Grund. Wichtiger und strategisch waren andere wie z.B. „weit genug weg von japan und Europa“ aber auch insbesondere „nahe genug an China“ (Provokation und für den Fall des Falles ein „Hammer“ zum Draufschlagen). Anzumerken ist auch, dass die Produktion dort *nicht* billiger ist, eher im Gegenteil, denn Fabs (Fabriken zur Herstellung von Chips) brauchen nur wenige, aber mittel bis hoch qualifizierte Arbeitskräfte (die dort erst ausgebildet werden mussten) und vor allem sind Fabs wegen baulicher Notwendigkeiten und wegen ihrer Maschinen-Ausstattung so teuer; die Löhne sind da nicht mal ein Klacks. Wo es aber spätestens sehr dumm und zu dreist wurde, war als man die Fertigung von Elektronik (meist Baugruppen) direkt vor Chinas Haustür in taiwan ansiedelte. Das muss und wird sich bitter rächen.

Zu „14 nm“ ist noch anzumerken, dass werte-westliche „Experten“ das gerne als veraltet darstellen – aber das ist falsch. 10, 7 und neuerdings 5 nm haben tatsächlich Vorteile – aber auch Nachteile, den z.B. dass die Produktion erheblich teurer ist und noch eine ganze Weile erheblich weniger Ausbeute bringt (funktionierende Chips pro wafer). Nur mal zur Orienterung: a) Auch intel selbst kann (noch) „nur“ 14 nm Chips produzieren, b) China hat *mehrere* Super-Computer in den Top 10 und Top 100 und die sind, übrigens egal ob mit westlichen oder eigenen Chips, *offensichtlich* extrem leistungsfähig.
Zweitens ist die Produktions-Kapazität (und die Ausbeute) wichtig und da holt China gerade in *gewaltigen* Schritten auf und ich sehe allen Grund zu der Annahme, dass China 2025 oder spätestens 2030 der mit großem Abstand führende Chip-Produzent sein wird, wobei ich mit führend nicht nur die Menge meine.

Kurz: Der Zug, China an der IT Wirbelsäule zu packen, ist abgefahren und trumps Sanktionen erschweren es den Chinesen zwar, auf dem Weltmarkt aufzuholen, ändern aber nichts an Chinas bereits weit fortgeschrittener und unaufhaltsamer Unabhängigkeit ebenso wie an Chinas Rolle als kommender Mega-Lieferant.
Übrigens bedeutet Produktion in sehr großem Maßstab, in gewaltigen Mengen, auch billig. Wenn die Chinesen die „Eierschale“ durchbrechen und den Weltmarkt beliefern, wird nichts mehr die ami Konzerne retten können.

Nun, nachdem der Hintergrund skizziert ist, zurück zur Haupt-Linie.

– China agiert um Frieden bemüht, aber *offenbar* bereit, nötigenfalls militärisch durchzugreifen im von indien geschürten Konflikt.
– China nähert sich unverhohlen und *offenkundig* ein warnendes Zeichen setzend taiwan, z.B. dieser Tage mit einem Bomber, der auch Atom-Waffen tragen kann.
– China etabliert neue Gesetze in hongkong, Dank derer z.B. Richter in Verfahren wegen Aktionen wie den „friedlichen demokratie Protesten“ *nicht* von der Gerichts-Verwaltung sondern von einem (relativ unverhohlen aus Peking kontrollierten) Gremium ausgesucht/bestimmt werden. Anders ausgedrückt, China macht den „friedliche demokratie Proteste“ Sack zu und die vom werte-westen finanzierten und instigierten Ratten werden nicht mehr ungestraft davon kommen.
– China denkt *offiziell* und laut darüber nach, ob der us$ als de fakto Weltwährung noch haltbar ist oder ob er nicht ersetzt werden muss. Das ist – und wird auch so verstanden – ein Frontal-Angriff auf die andere große Macht-Säule des werte-westens. Dieser Tage wurde ein ranghoher Offizieller sogar noch deutlicher und sagte, China müsse sich darauf vorbereiten, sich von us$ abzukoppeln.
– China hat die Agrar-Importe aus den usppa *massiv* herunter gefahren. Das betrifft trump direkt und schmerzhaft denn, um es mal heiter zu formulieren, von 10 farmern in den usppa sind – oder waren? – 11 trump-Wähler.
– China denkt „laut“ darüber nach, EMP Schläge zu führen. Diese, so China, seien mit die Menschen-freundlichste Art, Atomwaffen zu nutzen (z.B keine verbrennenden Menschen wie in Hiroshima) und hätten zudem den Vorteil, die akut hoch-technisierten ami Verbände wirkungsvoll zu verkrüppeln. Aber auch, sozusagen für den schlimmsten Fall, über EMP Schläge gegen die usppa selbst wird durchaus unverhohlen nachgedacht. So kursiert z.B. eine „geleakte“ Graphik, der zufolge ein EMP Schlag in 50 km Höhe die halbe usppa verkrüppelt.
Anmerkung: Anders als die usppa, die zwar auf „modern“ und „high-tech“ lärmen, tatsächlich aber eine erbärmliche und marode Infrastruktur haben, achteten die Chinesen wirklich auf z.B. Redundanz, Störfestigkeit, etc.

Anders ausgedrückt: China hat die Schnauze voll und was wir gerade im Himalaya sehen (die Scharmützelchen mit den indern) sollte als Symbol verstanden werden.
Ein Land (ausser den irren amis) hat normalerweise die Grundhaltung, selbst den Anschein von Kriegs-Willigkeit zu vermeiden. Selbst Drohgefuchtel ist üblicherweise als solches klar erkennbar. *Wenn* ein Land militärisch aktiv wird, dann ist das nahezu immer eine *grundsätzliche* Entscheidung, nicht zuletzt weil sogar kleinere Gerangel es nun mal an sich haben, schnell eskalieren zu können. Sprich, China hat im Himalaya gerade angesagt „Wir *werden* Kämpfen wenn nötig„, was notwendig auch inkludiert gleich welche Eskalationen hinzunehmen und entsprechend zu handeln. Anders ausgedrückt hat China kundgetan, dass es sich zumindest nicht von drittklassigen Kötern wie taiwan oder indien anpissen lässt sondern *militärisch zuschlägt* und auch vor den amis keine Angst hat.

Und nun ist hoffentlich auch die hongkonger Ansage verständlicher. Denn auch sie bedeutet, dass man in Peking aufhört, nasse Beine mit einem höflichen Lächeln und der weiteren, egal wie sinnlosen, Bemühung um Friedens-Erhaltung zu quittieren. Klartext: Diverse aktuelle Aktionen der Chinesen sagen alle dasselbe, nämlich „wir haben die Schnauze voll. Es ist uns egal, ob wir in hongkong böse aussehen und als Diktatur verschrien werden, es ist uns egal, ob indien Dank BRICS meint, uns anzupissen und (nebenbei bemerkt alte *britische*) Grenz-Regelungen missbrauchen und uns Land stehlen zu können, es ist uns egal, ob taiwan ernsthaft blöde genug ist zu meinen, die amis würden einen Krieg mit China riskieren wegen taiwan, jetzt ist Schluss mit Lächeln. Wer China anpisst, der bekommt grob auf die Fresse. Guten Tag„.
Verständlich übrigens auch deshalb, weil China *sowieso* als der Böse gezeichnet und verschrieb wird, ganz egal, wie es sich verhält und bemüht.

Wobei zu taiwan noch anzumerken ist, dass es aus chinesischer Sicht zu China gehört, sprich, auch der ärgerliche casus taiwan ist aus Pekinger Sicht eine *innere* Angelegenheit.
Und unter uns: Die amis müssten noch dämlicher sein als sie ohnehin sind, um wegen taiwan einen Krieg mit China zu riskieren (wobei ein neutral bleibendes Russland der absolute Traum-Optimal-Fall für die amis wäre …). Spätestens wenn eine DongFeng Rakete 10 km über einem großen Flottenverband mit zwei Flugzeugträgern diesen erledigt und die extrem wichtige Basis guam lahm gelegt ist, würden sogar ami „Generäle“ kapieren, dass sie mit einem Krieg gegen China eine zuverlässige Methode gefunden haben, ihre gesamten Flotten zu verlieren – was künftig im Rollstuhl zu sitzen gleichkäme. Es sei daran erinnert, dass die amis exakt nichts und null haben, um diese DongFeng Raketen abzufangen.

Und das alles wohlgemerkt vor einem Hintergrund, in dem die amis nicht mehr weit von einem Bürgerkrieg entfernt sind und täglich Innenstädte brennen..

Na ja, immerhin hat das selten dämliche und verkommene, natürlich „demokratische“ Bürgermeister-Miststück in seattle gerade kapiert, dass sie die Polizei Richtung chaz/chop/scumistan schicken sollte.

(Dies ist kein Dies und Das. Bitte beim Thema bleiben!)

53 Gedanken zu „Intermezzo“

    1. Was ist neu? Dass blm und antifa Abschaum Polizisten terrorisieren, wo sie nur können – aber zugleich Hilfe erwarten ist jedenfalls nicht neu.

      Es war *richtig*, den Typen ausbluten zu lassen. Vielleicht wird so mancher von denen erkennen, wie falsch und widersinnig sie ticken.

  1. Haben sich die RothschildRatten nicht in China verbissen?
    Kein Wunder, wenn es dort knallt!
    Sie haben noch keine Erfahrung im Umgang mit diesen widerlichen Parasiten.

    „Aber chicago ist ja auch nicht irgendeine Stadt in idiotistan, sondern eine Stadt, die trotz etlicher Milliardäre pleite ist…“

    Russophilus!
    “Wegen etlicher Milliardäre pleite ist!“

      1. @Russophilus wie heißt es so schön in der Geschichte
        der „Opiumspezialbank“?

        Offiziell:
        „Die Hongkong and Shanghai Banking Corporation wurde 1865 in Hongkong auf dem damaligen Höhepunkt des Welthandelaufschwungs von dem Schotten Thomas Sutherland gegründet, um den britischen Handel im Fernen Osten zu finanzieren….“

        Und schon ist die Sassoon- Familie auch nicht weit und damit auch Rothschild:

        Deepl übersetzte Familiengeschichte der Anfänge:
        „Siehe auch: Sassoon-Familie

        Arthur Abraham David Sassoon wurde am 25. Mai 1840 geboren.[1] Er war der fünfte Sohn von David Sassoon (1792-1864), einem jüdischen Baumwoll- und Opiumhändler in China, der von 1817 bis 1829 als Schatzmeister von Bagdad diente.[2][3] Seine Mutter war Farha (Hyeem) Sassoon (1814-1886), eine Philanthropin.

        Einer seiner Brüder war Reuben David Sassoon (1835-1905), ein Bankier,[3] und Sir Edward Sassoon, 2. Baronet, von Kensington Gore war sein Onkel.[1]

        Karriere_

        Ursprünglich war er Mitglied des Verwaltungsrats der Hongkong Bank, die später unter dem Namen The Hongkong and Shanghai Banking Corporation, der Hongkonger Tochtergesellschaft der HSBC (LSE: HSBA; NYSE: HSBC), bekannt wurde.[4]

        Viele Jahre lang war er Direktor der David Sassoon & Company of Leadenhall Street, London, einer von seinem Vater Reuben David Sassoon gegründeten Handelsgesellschaft.

        Im Jahr 1873 heiratete er (Eugenie) Louise (Perugia) Sassoon (1854-1943), Tochter von Signor Achille Perugia von Triest, Italien, dessen Schwester Marie Perugia (1862-1937) mit Leopold de Rothschild (1845-1917) verheiratet war.[2][5][6][7] ….etc

        Kann es wirklich sein, dass Ostindiengesellschaft, Opiumkriege, HSBC, Sassoon- + Rothschildfamilie im 19. Jhdt heutzutage unbekannt sind??

        mfg
        vom Bergvolk

      2. „… noch schlimmeren…“

        ???.. ich steh gerade etwas aufm Schlauch, geschätzter Russophilus!

        Meint „schlimmer“ hier im Sinne von „zu undenkbarem & grenzenlos gewaltbereit“ (also bspw. die japanische Besatzung betr. + Erfahruhngen mit wertewestlichen Militärs „we have one, they got none- Kanonenbootpolitik“) oder meint „schlimmer“ = „mit endlosen Ressourcen und somit auch MACHT ausstaffiert“ – oder beides?
        Falls beides, wer spielt dann diese „Rolle“ im globalen Spiel?
        Sind wir da wieder bei den drei Zentren ; city of londonium, dem vatikan und den vsa als Kampfköter (der sich von der Leine losgerissen hat)?

        Oder am Ende wieder eine Mr.X Frage, die man *so* nicht beantworten kann?

  2. @Russophilus,

    vielen Dank für Ihren neuen Artikel und das Sie das in einen größeren Kontext einpacken. MoA hatte nur über Kashmir geschrieben, die Historie hergeleitet + Aussage: Im Zweifelsfall nordet Xi Indien bei einer weiteren Eskalation ein.

    https://www.moonofalabama.org/2020/06/why-the-chinese-indian-skirmishes-may-escalate.html

    Das interessante sind hier die Karten, ich habe das mal ein bisschen versucht nachzuvollziehen. Die OBOR Handelsroute verläuft durch das bezeichnete „POK – Pakistan occupied Kashmir“ von Kashgar (China) nach Gwadar (Pakistan).

    Von der Topographie her würde ich sagen: Katastrophal im Kashmir Gebiet. Das sind unwirkliche Bergwelten mit schmalen Pässen. Schlimmer geht es nicht. Ich frage mich wie da ein vernünftiger Transport stattfinden soll?

    Der Schweizer würde vermutlich sagen: lohnt da nicht eher ein Tunnelbau?

      1. Ich kann mir schwer vorstellen, dass Sie, Russophilus, allmählich noch zum Chinaphilus werden.

        Mir sind die Chinesen äußerst suspekt. Das dortige Reich ist auf sehr subtilem, chinesischem, Weg in die Maximalform des Totalitarismus, digitale Überwachung bis auf’s Plumpsklo. Und das städtische JungVolk ist offenbar wohl noch blöder und manipulierbarer als das unsrige. Wer dort miterlebt, wie die Menschen unterwegs auf ihre Smartphones glotzen, meint, sie wären nur noch mit diesem Ding zur Fortbewegung fähig. Zumindest in den großen Städten, Shanghai und Peking. Selbst in den großen, allerdings bestens organisierten UBahnen wird man während der Fahrt durch die Röhren, durch auf den Tunnelwänden mitlaufende Reklame beglückt. Das wird in den anderen großen Städten nicht anders sein.

        Dann gibt es mittlerweile eine chinesische Mittelschicht, die es krachen lässt, dass sich die Balken biegen und ihren Wohlstand zur Schau stellen, wie es den übelsten neureichen Russen nicht einmal in den Sinn käme. Diesbezügliche Zurückhaltung kennen sie nicht. In den Restaurants wird oft eine nicht zu bewältigende Menge Essen bestellt, wovon der größte Teil nach wenigen Bissen zurück gelassen wird.
        Zechprellerei im Ausland, im Kleinen – habe ich selber mehrfach miterlebt – wie im Großen, ist durchaus üblich. Kein Kavaliersdelikt.

        Das Landvolk und die Älteren sind da anders und voller asiatischer Zurückhaltung, einfach und unbedarft. Das Landvolk jedoch ist niemals für die Verbrechen ihrer jeweiligen Obrigkeiten verantwortlich. Diese und ihre Adlaten scheißen genau so auf deren Köpfe, wie wir es neuerdings auch hier kennen. In China noch erheblich ausgeprägter als bei uns.

        Die Quellgebiete der großen indischen Flüsse zählen die Chinesen zu ihren Ressourcen, obwohl ein großer Teil Asiens davon abhängig ist. Insbesondere Indien und Bangladesh gehen ihnen am Arsch vorbei. Dass das zu Konflikten führen muss, ist geradezu zwingend. Landschaftsfrevel riesigen Ausmaßes werden dabei inkauf genommen.

        Die digitalen Errungenschaften gehen auf große Erfahrung in Piraterie und Industriespionage zurück.
        Das ist die Kehrseite der chinesischen Medaille. Wir werden uns alle miteinander noch richtig wundern.

        China ist zur Zeit der TopKandidat für die Dunklen, doch noch ihren großen Krieg zu bekommen.

        Mit dieser (noch relativ bescheidenen) Kritik möchte ich nur anregen, die ungehemmte chinesische Entwicklung im Bewusstsein Ihrer Leser nicht gänzlich außer Acht zu lassen.

        Ansonsten – wieder ein klasse Artikel!

        1. Nein, keine Sorge, ich bleibe *Russo*philus. Und *natürlich* hat China auch hässliche Seiten, aber es ist mir allemal angenehmer als der werte-westen.
          Kurz zu den „totaler Überwachungs-Staat“ Vorhalten: Ist das wirklich so – und machen die das, was sie da tun, wirklich aus Niedertracht? Oder vielleicht doch eher, weil sie *müssen*, müssen weil die gesamte Macht der werte-westlichen medien, Geheimdienste, Konzerne auf sie „schießt“ im Sinne von Unruhe stiften, Wachstum verhindern, Volk vergiften, explosive „Unglücks-Fälle“ auslösen, usw.

          Auch mit der vorgehaltenen „Piraterie“ ist es so eine Sache. Zunächst mal hat der werte-westen, allen voran die amis – wie auch schon andernorts – versucht, gut ausgebildete, intelligente junge Menschen abzusahnen und mit allerlei Versprechungen nach idiotistan an „Elite“ „Unis“ zu locken. Dort haben die Chinesen, auch jene, die zurückkehrten in ihre wirkliche Heimat, *natürlich* viel über ami Technologie gelernt; mehr noch, da es in idiotistan durch das Wegsterben der paperclip Deutschen einen akuten Mangel an Intelligenz gibt, haben die Chinesen oft sogar mit geforscht und entwickelt. So mancher wurde auch Professor, Entwicklungs-Chef, leitender Ingenieur, usw.
          Wie also kann von klauen die Rede sein, wenn die Chinesen selbst eine *wesentliche* Rolle bei den Forschungen und Entwicklungen gespielt haben?
          Und *WER* hat da geklaut und zwar schlimmer? Die Chinesen, die ins Land gelockt wurden -oder- die amis, die – nicht zum ersten Mal – versucht haben, halbe Generationen an jungen intelligenten Chinesen zu klauen?

          Und China ist der entscheidende Gegner des $Imperiums usppa – und mir also sympathisch. Sollten die Chinesen meine Hilfe brauchen, so würden sie sie bekommen.

          Kurz noch zu „Freiheit“, „Kontrolle“ usw: 1) sind wir in einer *ganz anderen* Kultur groß geworden und durch sie geprägt (auch im Denken!), 2) ist unsere „Freiheit“ und die Absenz von Kontrolle zu *erheblichen* Teilen Lüge, 3) wer sind wir mit nicht einmal 100 Mio. Einwohner, dass wir meinen, wir könnten ein Land mit 1,4+Mrd. Einwohnern bewerten?

          1. Sehr geehrter Russophilus,
            ich muss hier widersprechen.
            Ich hae in China gearbeitet. Und die Veränderungen seit 2013 sind offensichtlich. „2013 war ich in Beijing. Damals wurde der Präsident als Heilsbringer gefeiert, auch seine schlagersingende Ehefrau.
            Doch er ist ein knallharter Kommunist, schlimmer als Mao.
            Und Merkel folgt ihm, als getreuer SED Schüler.
            Was ist daran leenswert?
            Und dann steht immer noch die biologische Kampfseuche Corana im Raum. Die Antworten auf diesen Kampfstoff sind mir zu wenig.
            Nicht nur von China, auch den USA, Enhland und Frankreich traue ich diese Sauerei zu.
            Die chinesische Bevölkerung ist heute schlimmer dran, als zu Zeiten der Viererbande. Wir müssen in der Realtät bleiben. In Deutschland sieht es nicht besser aus,
            Wir sind seit Jahren im Krieg. Und NEIN, es ist kein kalter Krieg, es ist ein heisser Krieg, mit Anderen, subtilen Mitteln geführt, denn er fordert Todesopfer.
            In Deutschland begreifen das in etwa 100 000 Menschen. (2,9 Millionen ( offziell, ich denke eher 90 Millionen) sehen das nicht und halten uns für Spinner. Wir sind verloren, diesmal haben wir keine Schlacht verloren, sonder den krieg. Der Prinz von Baden hat gewonnen.

              1. Hallo werter Dietmar Müller,

                Nicht verzagen, alles war gut lesbar, warum? darum:
                Gmäeß eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinisterät ist es nchit witihcg in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wrot snid, das ezniige was wcthiig ist, ist dsas der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion snid. Der Rset knan ein ttoaelr Bsinöldn sien, tedztorm knan man ihn omhe Pemoblre leesn.

                Das ist so, wiel wir nicht jeedn Bstachuebn enzelin leesn, snderon das Wrot als gseatems.
                Ehct ksras! Das ghet wicklrith!
                Veile Gürße KDS

            1. Sehr geehrter Dietmar Müller, Ja den Soziophaten geht es Heute in China schlechter, denn der Konfuzianer Xi, hat 90% in Worten NEUNZIG PROZENT, der Menschen in China aus der Armut geholt und das ist nun mal mit Verlusten, bei den Soziophaten verbunden.

        2. Sehr geehrter Paul-Wilhelm Hermsen, das Konfuzianische China, hat mit dem Punktesystem, einen Idealen Weg beschritten, um Soziophaten, NICHT zu fördern, so wie es hier die Norm ist. Nur so kann ein Sozialer Mechanismus, in den Menschen gebildet werden.
          Unsere Vorfahren, so haben es die Griechen und die Römer festgehalten, haben Soziophaten sofort Erschlagen, später leider nur noch Verbannt. Eine Ursache für die heutige Misere.

        3. @ Paul-Wilhelm Hermsen

          Ich bin überzeugt, die weiße Rasse hat das fest im Griff (der freie Teil … der Rest ist in dunkler Hand). Schließlich hat man Jahrtausende an Erfahrung mit den Gelben; siehe Mauer, Zeitrechnung etc.

          Von zwei Übeln ist aber das Größere: der (eigen-Fleisch-und-Blut-) schwuli-lesbi-Mischlingsfanatiker (gemein hin als wertewestler bekannt). Wobei aus Sicht der weißen Rasse das mit dem „eigen-Fleisch-und-Blut“ mit den Jahren immer mehr schwindet. Für die weiße Rasse ist die Angelegenheit DELIKAT; für die Gelben nicht.

          Bei dem ganzen Thema ist vor allem eines wichtig: WOZU wird die Technik genutzt? Für den Mischlingswahn der Dunklen oder NATIONALE (präziser wäre: Rassen-) Ideen. Hier scheint sich das Blatt gewendet zu haben.

          Die Weißen kennen die Gelben und werden sie nicht aus den Augen lassen. Schließlich waren es die Weißen, die die Gelben von den Ketten befreit haben. Wäre die RF in die Hände der Dunklen geraten, sähe die Sache heute ganz, ganz anders aus. Dann wäre RF längst in kleinere Einheiten zerstückelt worden und es hätte eine dieser Einheiten die Gelben in Schach gehalten. Die Dunklen hätten „bloß“ einen neuen „Stalin“ in einen dieser neuen „Staaten“ einstellen müssen, der den Chinesen täglich mit atomarer Vernichtung droht, weil es z.B. Grenzstreitigkeiten gibt … Das wäre dann (gewesen): Die Peitsche der Dunklen, damit die Gelben „brav bleiben und fleißig arbeiten“ (aufgrund Dekadenz hätten Dunkle in weiterer Folge leichtes Spiel gehabt … die Gelben gegeneinander aufgebracht, wenn sei einmal „AM GELD GELECKT haben“).

          Motto der Dunklen: Die Weißen sind wichtig. Mit den Gelben kommen wir danach schon klar, wenn wir einmal die Weißen in der Tasche haben.

          So gesehen, hat es die gelbe Rasse der weißen Rasse zu verdanken, dass sie heute frei ist (eigentlich: befreit wurde) … was natürlich schnell in Vergessenheit geraten kann, wenn die Macht (den Gelben) zu Kopfe steigt … was natürlich durch ständig verbesserte Waffen „in Erinnerung und unter Kontrolle“ gehalten werden muss.

          Ein Blick in die Zukunft: Die Weißen werden sich die weniger geschädigten „Weißen des wertewestens“ zurückholen, während der Rest (Weiße, die mehr oder weniger bereits Mischvolks sind) von den Gelben „genutzt“ werden können …

          Den Gelben ist es totaaaaal egal, wie die Struktur in diesem oder jenem Land ist. Je anationaler, umso leichter für sie …

        4. Also zu den Chinesen möchte ich aus St. Petersburger Sicht etwas sagen: Da ist man wirklich froh, dass diese Horden nicht mehr die Museen der Stadt überfallen und den Newski und die anderen Sehenswürdigkeiten der Stadt verstopfen bzw. verpesten. Und nein, es ist nicht so, dass die Chinesen Geld in der Stadt gelassen haetten (mit Ausnahme der Museen-Eintrittskarten). Da ist alles andere wunderbar maifiös organisiert (von den Flugtickets bis hin zu den Hotels und Restaurants, da landet kein Yuan in russischen Haenden). Schade, dass die im nächsten Jahr wieder kommen….

          1. Sehr geehrter Pushek.
            Ja China ist nun einmal nicht so Manchester Kapitaistisch Umgebaut worden, wie es die Siegermacht US Imperium, nach der Kapitulation der UdSSR, Russland aufgezwungen ( „““ Russische“““ Verfassung und alle Gesetze und ALLE primären Positionen ) hat und deshalb treffen, das Russische ICH ICH ICH Gewinnstreben ( „die lassen kein Geld bei MIR“ ), auf das WIR WIR WIR, des Konfuzianischen China.

  3. Sehr geehrter Russophilus, in den Anfangsjahren von Digital, hat ein Freund von mir, sehr eng mit deren Entwicklern zusammengearbeitet. Die Quote bei der fertigung der Alfa Prozessoren in den USA, lagen so bei 5% und war auch nicht zu steigern, als die Fertigung nach Asien vergeben wurde, war die Quote, innerhalb von einem Jahr, bei 90%. So viel zu dem Qualitäts Standart in USA. Er Erzählte mir noch andere haarsträubende Vorkommnisse in den Staaten, auch und gerade im Mil Bereich. Der Toshiba Chef Europa, erzählte mir mal, das die Amis, nachdem die neu entwickelten Tomahawk Marschflugkörper, hin flogen wo sie wollten, wendeten sie sich an Japan. Die Techniker von Toshiba, setzten die Trommellager, von ihren Betamax Recordern, in den Kreiselkompas, der Tomahawk ein und schon flogen sie dahin , wohin sie fliegen sollten.

    1. Glaube ich beides. Wobei man sagen muss, dass präzise Fein-Arbeit nunmal nicht die Stärke von cowboys ist. Übrigens, das nur am Rande, hat die häufige Schlamperei und das Abliefern von halb-Garem bei den amis auch mit deren „challenge“ Religion(s-Ersatz) zu tun. Wer weitgehend in Herausforderungen denkt, der meint dann „fertig“ zu sein, wenn er die Herausforderung gemeistert hat. Bei Prozessoren ist das oft das Abliefern der Produktions-Masken. Ob der Ausschuss in der Produktion dann bei 2% oder bei 90% liegt, interessiert die nicht.

      1. Die Ami‘s bauen eben gerne Bananenprodukte, die reifen dann beim Kunden. Meine Erfahrung ist folgende:
        Deutsche Software kann idR. mehr als beworben wird, wenn man nach weiteren Funktionen fragt heißt es oft, ja, die sind schon implementiert und noch nicht getestet.
        US Software kann ca. 70% vom beworbenen Umfang, wenn man dann fragt heißt es die Funktion ist bald verfügbar. Sollten sich genug Kunden beschweren wird die Funktion wirklich entwickelt, wenn nicht hat man eben Pech gehabt.
        Allerdings haben die Chinesen in unserem Bereich auch eher das US Modell übernommen und verkaufen 70%tig.

        1. Ja, in der Regel ist Chinesen-Software nicht viel wert, aber das hängt wohl auch wesentlich mit den sehr unterschiedlichen Kulturen zusammen.Was ami Software angeht, so stimme ich halbwegs zu, sehe das aber nicht ganz so kritisch wie Sie. Dort liegt das Problem eher bei der Qualität, weil deren Software extrem verkaufs-getrieben ist („scheiss auf Qualität, (immer neue und mehr) features zählen!“)

  4. Russophilus bringt einen immer zum Nachdenken, hier auch.
    Das ist deutlich mehr, als ich von ALLEN unseren derzeitigen Journalisten, besonders den öffentlich-rechtlichen erhalte. Es gibt, natürlich, Ausnahmen, die meist weder in ör noch den üblichen Zeitungen schreiben (dürfen).

    Der ungarische „Diktator“ hat doch tatsächlich seine zusätzlichen Rechte nach Abklingen von „Corona“ zurück gegeben. Lesen wir das ? Kaum!

    Die Art der Inder kenne ich nur zu einem Teil aus persönlichem Erleben, zum anderen Teil von den Aussagen eines dort früher sehr häufige tätigem Bekannten. Kurz gesagt empfinde ich die als unangenehm. Herrenmenschen-Gehabe ohne wirklichen Hintergrund, vermutlich von der Kaste bedingt oder anhängig.
    Chinesen, die ich kenne, empfinde ich als eher lustig,weil im Gegensatz zu „uns“ ziemlich ausgeprägte „Massenmenschen“, sprich immer in Gruppen unterwegs nebst dazugehörigem Druck. Ausgesprochen friedlich, sehr neugierig . Ok, kenne nur Touristen.
    Wenn die Chinesen beschliessen, etwas zu „machen“,dann tun sie es auch; Fehlschläge bringen sie vom Ziel nicht ab. Kein Wunder,daß sie dabei erfolgreich sind. Die Produkte im Konsumbereich sind idR recht ordentlich und wertig gebaut. Meine China-Verstärker brauchen keinen Vergleich zu scheuen.

    1. Sehr geehrter sloga
      In Indien tobt wieder der Kampf, mit den Kali Jüngern, die unsere Vorfahren, zurück gedrängt hatten. Die nun aber von den Herrschern und ihren Priestern, mit Bluttranfusionen wieder gestärkt worden sind. Das Erbe des Weden, Mahatma Gandhi, ist veruntreut worden.

  5. Unter uns: Die haben gewaltig Glück mit Putin; säße ich im Kreml, dann hätten so einige eu-ropäische Hauptstädte wie brüssel und berlin schon russische Gouverneure (und eine wirkliche Presse und wirkliche, am Recht sich orientierende Gerichte, allerdings auch sehr viele Ex-politster, Ex-Beamte und Ex-„journalisten“ und „Redakteure“, die in Steinbrüchen zumindest einen klitzekleinen Teil ihrer Verbrechen gegen die Menschen wieder gut machen).

    Sie sind eben kein Schachspieler. Putin ist ein Vollprofi.

    (Ich zwar auch nicht, aber das wenige weiß ich doch: dass derartige Aktion nicht die Bohne nachhaltig wäre.)

  6. Der Themenbezug fehlte völlig 🙁

    Mit ging es um das Rumgeeiere, da doch jeder weiß, wer sich gerne auf den Boden schmeißt, sollte die „Staatsmacht“ auftauchen.

    Tschuldigung.

  7. Also der Heiligenschein für Xi kann wieder eingepackt werden.
    Seine Politik lautet schlicht – China first – und das wird auch so weitergehen. Die Landräuberei, siehe Paracel und Spratley Inseln, sind nur ein ein kleiner Vorgeschmack auf zukünftige Verteilungskämpfe in Ostasien. Die Chinesen handeln um keinen Deut ethischer als die Amis mit ihren Dunklen im Hintergrund, sind aber aufgrund ihrer schieren Anzahl viel gefährlicher.
    Es ist nur zu hoffen, daß auch sie irgendwann mit dem zunehmenden Wohlstand anfangen zu degenerieren und an sich selber zerbrechen.

    1. Was für ein Schwachsinn. So langsam nerven mich diese inkompetenten China Kommentare. Ist ja wie bei wikipedia – einfach mal was schreiben – ob man eine Expertise besitzt oder nicht – egal.

      Aber China mit den USA gleichzusetzen ist einfach Gaga. Nicht mehr und nicht weniger. Mit diesem Kommentar, Herr Roman, desavouieren Sie sich nur selber.

      1. Sehr geehrter Hans X, die Gehirnwäsche durch das Wahrheits Ministerium, ist TOTAL, es bleibt nur zu hoffen, das einige Grauen Zellen, in den hintersten Winkeln. Hier auf dem Dorfplatz, die Anregung zu Arbeiten bekommen.

        1. @ F.Klinkenberg @Hans X
          Bei so einigen ist, wie es scheint, alles zu spät. Die Kleinkinder schreien und wüten im Trotz wenn man ihnen den Lutscher (Plünderungsopfer) wegnimmt.

          Anregung an ALLE: sollten wir nicht Wladimir Putins Rede HIER OFFEN LESBAR EINSTELLEN ?
          Russland ist ja ebenfalls von verzweifelten Geschichtsrevisionismus Versuchen betroffen.
          Der Artikel von Wladimir Putin vom 19. Juni 2020, welcher freundlicherweise von Russophilus, Ihnen und anderen uns unter (https://russische-botschaft.ru/de/2020/06/19/75-jahrestag-des-grossen-sieges-gemeinsame-verantwortung-vor-geschichte-und-zukunft/ ) zugänglich gemacht wurde.

          Wer das färkel im Ernst für eine „Kommunistin“ hält glaubt womöglich auch dass Zitronenfalter Zitronen falten, unsichtbare bolschewistische Horden, und die heilige dämokrattie hier im westen ?
          Gruß

          1. Sehr geehrter Luzifer, die SatansRaute, ist ein typischer Kader, die hatten alle mit Sozialismus, von der Klassenlosen Gesellschaft Kommunismus, ganz zu schweigen, NICHTS am Kopp. Alles was die wollten, war karriere machen, auf Kosten der anderen Menschen, an die Tröge der Macht ran.

      2. Schwachsinn?
        Kein Wort Ihrerseits zu den auf den Paracel- und Spratley Inseln aufgebauten Militärstützpunkten. Tibet wurde annektiert weil die Tibeter so chinesisch sind, ganz ohne jedes imperiale Interesse, Teile der Mongolei ebenfalls.
        Ja, warum machen die Chinesen sowas?
        Möglicherweise aus dem gleichen Grund wie die Zionisten im Jordantal und auf dem Golan ? weil sie es sich neuerdings leisten können, es ungestraft zu tun. Informieren Sie sich doch schlicht selbst bei Vietnamesen oder Philippinern über die Vorgangsweise der Chinesen mit ihrer Wirtschaftsmacht im Umgang mit deren Nachbarn.
        Glauben Sie, die Vietnamesen hätten die Chinesen grundlos aus dem Land gejagt oder könnte es schlicht notwendig gewesen sein um eigenständig zu überleben?

        Und ja, Chinesen sind tüchtig, können auch Mikrochips bauen und freundlich lächeln tun sie nebenbei auch immer.
        Somit sind sie natürlich ganz anders als die Amis.

        Irgendwann werdet auch IHR aus dem schönen Traum aufwachen und Euch die Augen reiben.

        1. Hier dürfen gerne – auch sehr – unterschiedliche Sichten vertreten werden. Aber einfach nur Scheisse (wie „Tibet annektiert“) will ich hier nicht haben.

          Informieren Sie sich mal, wie die Tibeter vor der „annexion“ gelebt haben. Kleiner Tip: Die Mönche, die in werte-westlichen Filmen immer so herzensgut und edel dargestellt werden, haben in Tibet über Jahrhunderte hinweg ein Terror-Regime betrieben, in dem die Menschen häufig ein Sklaven-ähnliches Dasein fristeten oder als Sklaven – inkl. Sexsklaven und zwar oft schon als Kinder – dienten.

          1. Tibet habe ich nicht erwähnt, weil ich das damalige Herrschaftssystem der Mönche irgendwie verteidige oder gut heiße. China hat Tibet aus rein geopolitischen und wirtschaftlichen Überlegungen „geschnupft“ und ganz bestimmt nicht aus purer Menschenfreundlichkeit, wie von chinesischer Seite suggeriert wird.
            Aber zurück zu den neueren Vorkommnissen auf den Paracel- und Spratley Inseln. Warum nimmt niemand aus der Runde dazu Stellung? Reicht es aus eine mittelalterliche, chinesisch beschriftete Seekarte hervor zu kramen um Rechtsansprüche gegen andere Staaten zu stellen?
            Daß die Han-Chinesen sämtliche Minderheiten in China faktisch überfahren wird hier ebenfalls großzügig übersehen.
            Sich nur die Bestätigung der eigenen „Meinung“ zu suchen bringt letztlich auch nichts.

            1. Ach so, wenn die amis Länder und Inseln in über 10.000 km Entfernung besetzt halten und zwar gegen den erklärten Willen der Bevölkerung, oder wenn sie eine ganze Inselgruppe auf sehr lange Zeit unbewohnbar machen und den Bewohnern dort noch nicht einmal sagen, dass sie ihre Heimat als Atomwaffen Testgelände brauchen, dann ist das nicht so schlimm …
              … aber wenn die bösen Chinesen ein *unbewohntes* und ungenutztes Riff für sich in Anspruch nehmen, oh, dann sind sie aber gewaltige Bösewichte?

              Warum nimmt niemand aus der Runde dazu Stellung?

              Vermutlich, weil Ihre Behauptungen weitgehen aus dem Arsch gezogen und erkennbar anti-chinesisch sind. Und auch ich war zu gutmütig.

              1. @Russophilus -ein Blick auf die Karte reicht ja.
                Überlassen sie etwas den Japanern sitzen bald die Amis drauf und tun so als gehöre das chinesische Meer zum Golf von Mexiko.

                Sollten doch alle froh sein, dass nach WK II niemand von den Bestohlenen nach dem japanischen Raubgold fragt.

                Das haben ja letztlich die Amis (wer sollte es sonst sein) kassiert und als (Teil)Golddeckung für den USD im Breton Woods System verwendet.

                Wären die Chinesen so raffgierig wie hier unterstellt, hätte Zheng He vor 6 Jhdten mit seiner Riesenflotte sämtliche europäischen Schinakeln versenkt.
                So hat der nächste chines. Kaiser mangels Interesse an „DIE DA DRAUSSEN“ die eigene Flotte verkommen lassen.

                mfg
                vom Bergvolk

            2. „Sämtliche Minderheiten überfahren“ galt zumindest nicht bei der „Ein-Kind-Politik“, die nur den Han-Chinesen auferlegt wurde. Die nationalen Minderheiten durften ohne diese Beschränkung Nachwuchs zeugen. Auch das „Überfahren“ religiöser Überzeugungen hielt sich in Grenzen.

              Was Tibet betrifft, sollte man aber den Prozess der Eingliederung in die Volksrepublik wahrnehmen. Das geschah nämlich auf vertraglicher Grundlage, die einerseits die staatliche Autonomie und andererseits ein sozialpolitisches Reform-Programm (für die nächsten zehn Jahre) im Verbund mit China vorsah. Als die Frist 1959/60 ablief, hatte der in Lhasa regierende Kashag die Reformen versäumt und unterhielt statt dessen enge Kontakte zu britischen Residenzen in Indien, die auf eine Abtrennung Tibets von der Volksrepublik zielten. (Incl. Waffenlieferungen etc.)
              Einige hart gesottene Kashag-Mitglieder waren zum Putsch bzw. Aufstand bereit und bedienten sich dabei des noch kindhaften Dalai Lama als Galions-Figur. Als der Abspaltungs-Versuch scheiterte, flohen sie mit dem Dalai Lama nach Indien, wo dieser dann politisch vollends im „freiheitlich-westlichen Sinne“ indoktriniert wurde….

          2. Dieser Tage schnappte ich – wegen dem „Fenstersturz“ eines Millionärs – einem engeren Freund von bill gates auf, daß der dalai lama die hand aufgehalten und von gates 2 Milliönchen bekommen hat. Dieses eklige Kapitel begann seinerzeit mit bronfmann`s, die hier ebenfalls genannt wurden – weil man sich eben kennt.
            Da tut sich momentan so einiges hinter den Kulissen!

        2. Sehr geehrter Roman, in welchem Meer, sind die Diaoyu Inseln und die Paracel- und Spratley Inseln? Ach so im CHINESISCHEN MEER !
          So wie die Persischen Inseln Kisch,Qeschm,Tunb,Abu Musa
          Lavan,Schizoid,Charg,Minou wo liegen ? Ach im PERSISCHEN GOLF !
          Bei dem verjagten Despoten Dalai Lama, bitte hinter die dauer Smiley Maske blicken. denn zu seiner Herrscherzeit, waren die Tibeter, seine Leibeigenen und bei Theologischen Problemstellungen, wurden schon mal Säuglinge AUFGESCHLITZT ( denn sie sind noch REIN ), damit die Äbte in einen Eingeweiden LESEN konnten. Nun sind genau wie im übrigen China, die Tibeter zum ersten MAL, freie Menschen und auch sie sind zu NEUNZIG PROZENT, aus der Armut befreit worden.
          Die Eroberungssucht der Chinesen, muss ja fürchterlich sein, so das fast alle Länder, der Seidenstraße beigetreten sind.
          Und im übrigen darf man nicht den Fehler begehen, China unter den Soziopathen, mit dem heutigen Konfuzianischem China, zu Verwechseln.
          Oder nehmen sie an, Präsident Putin wäre mit einer Seelenlosen Bestie befreundet, statt mit dem Konfuzianer Xi.

        3. Die Wurzeln des Konflikts zwischen China und Vietnam sind nun schon gut 50 Jahre alt. Bis 1856 war das nordvietnamesische Gebiet am Roten Fluss chinesisches Protektorat, wurde dann französisches Protektorat und Teil des französisch-hinterindischen Kolonialgebietes.

          Etappen des politischen Bruches zwischen der VR China und der DRV:
          – Inmitten des Vietnam-Krieges kam es im März 1969 zum militärischen Konflikt zwischen der Sowjetunion und China um den Grenzverlauf am Ussuri, speziell um die Insel Damanski. Fortan behinderte China militärische Lieferungen der Sowjetunion für die DRV auf dem Landweg durch chinesisches Gebiet. Unterwegs befindliches Material ging „verloren“.
          Militärgüter mussten auf dem Seeweg transportiert werden. Zielhafen: Haiphong, das nun in den Fokus der US-Luftwaffe geriet bis hin zur beabsichtigten Verminung des Hafens aus der Luft.
          – 1975 wurde in Kambodscha nach dem Sieg der Roten Khmer das China-freundliche Pol-Pot-Regime installiert, das eine Vietnam-feindliche Politik betrieb, indem es Besitz-Ansprüche auf das süd-vietnamesische Mekong-Delta erhob und 1977 und 1978 mehrfach militärisch in dieses Gebiet vordrang.
          – Da sich inzwischen der terroristische Charakter des Pol-Pot-Regimes voll ausgeprägt hatte (Hunderttausende Tote) und eine politische Opposition Geflohener außer Landes dagegen entstand, beschloss die vietnamesische Führung, die Opponenten zu unterstützen.
          – Anfang 1979 rückten vietnamesische Streitkräfte gemeinsam mit oppositionellen Khmer in Kambodscha ein und stürzten das in Phnom Penh herrschende Regime. Es wurde eine neue Regierung unter Heng Samrin gebildet, die ein freundliches Verhältnis zu Vietnam pflegte.
          – Kurz nach der vietnamesischen Militär-Intervention begann im chinesisch-vietnamesischen Grenzgebiet die Konzentration chinesischer Streitkräfte. Insgesamt wurden von China ca. 300.000 Mann aufgeboten, denen vietnamesischerseits überwiegend Territorial-Milizen gegenüber standen.
          Die Hauptkämpfe fanden im Februar und März 1979 statt. Nach mehrwöchigen chinesischem Vorrücken gegen die tapfer kämpfenden Territorial-Streitkräfte trafen die Hauptkräfte der vietnamesischen Volksarmee an der Front ein, wodurch sich der Widerstand verhärtete. In dieser Phase beschloss die chinesische Führung den Rückzug, nicht ohne alle Pfänder (u. a. Wirtschaftsgüter) einzusammeln, deren man habhaft werden konnte.
          Allerdings gelang es der schnell nachrückenden vietnamesischen Volksarmee, den Plünderern einen großen Teil der Beute noch vor der Grenze wieder abzunehmen.
          – Seither ist es nicht gelungen, den zurück gebliebenen politischen Konfliktstoff zu entschärfen. Auf vietnamesischer Seite ist man mittlerweile sogar bereit, sich mit den usppa, dem einstigen Kriegsgegner, ins gleiche Boot zu setzen, wenn es gegen China geht.

          Eine ziemlich verkorkste Situation, der auch der Streit um die Inseln im südchinesischen Meer Vorschub leistet.

        4. @Roman,

          wenn Sie meinen das Tibet annektiert wurde, dann sind Sie vielleicht auch der Meinung das die BRD Schleswig-Holstein annektiert hat?

          Das wäre ein durchaus passender Vergleich.

        5. Lieber Roman,

          was die angesprochenen Inseln anbelangt, verwechseln Sie da nicht möglicherweise Ursache und Wirkung? WER, bitte sehr, provoziert nahe China ständig? Kleine Hilfe: Es sind weder andere asiatische Länder noch die Russen!

          Dieses Land hat in ca.50 Jahren (es sind,aber ich will Mao nicht ganz auslassen, sogar deutlich weniger) den Sprung zur führenden Industrienation geschafft, dabei den Hunger und die Armut im Lande extrem zurückgedrängt und dazu eine sehr gute Infrastruktur geschaffen.

          Meinen Sie etwa, das wäre mit demokratischen antikapitalistischen Stuhlkreisen unter Beachtung von Gendersternchen, der Energiewende und Diversität möglich gewesen?

        6. @Roman

          Nun die Chinesen räumen ein wenig vor ihrer Haustüre auf wo es nur so von west-verseuchtem Ungeziefer wimmelt (dass ja von AIPAC massiv unter Druck gesetzt wird). Die Geschichte hat sie überdeutlich belehrt dass wenn man diesem nicht rechtzeitig zu Leibe rückt, es meist zig Millionen chinesische Leben fordert, respektive um haaresbreite die ganze chinesische Kultur. Wie ist das schon wieder, Deutschland wird doch auch hoch offiziell am Hindukusch verteidigt.

          Von mir aus dürften die Chinesen den Dreck mit einfach allem ausmerzen radikal und absolut porentief, meine Zustimmung hätten sie sofort und uneingeschränkt !!!!!!!
          Dass sie das nicht tun spricht für sie, denn der Dreck hätte es tausendfach verdient !!
          Sie haben nach wie vor nicht kapiert mit WAS genau wir es hier zu tun haben, oder ? Nun, gut auch SIE werden es bald herausfinden, Live und IN der guten Stube.

          Es steht IHNEN als westlichem Subjekt schlicht nicht zu über China oder irgend ein anderes Land ausserhalb des Imperiums ethische Massstäbe einfordern zu wollen, die Ehre, Glaubwürdigkeit, Aufrichtigkeit dazu ist IHNEN (und uns) schon laaaaange, laaaaange völlig und absolut abhanden gekommen.

          Kritische Betrachtung und hinterfragen hingegen ist durchaus notwendig und sinnvoll – nicht jedoch ein ethisches Urteil. Man kann China oder Russland kritisch gegenüberstehen, dafür kann es viele Gründe geben aber WIR können sie nicht verurteilen !!!

  8. Lieber Russophilus,

    Danke für die Richtigstellung. Tibet gehört zu China seit 14.Jh.

    Wenn wir von Gläubigen dort sprechen, so ist es Versammlung von verschiedenen Sekten (Bitte das Wort nicht negativ wahrnehmen), wobei in Exil lebender Dalai Lama nur eine vermarkte Person ist. In Tibet gibt es keinen Papst. Die Sprachen von Tibet Völkern haben mit Mandarin nichts Ähnliches, die sind nähe zu der Sprache der Völker in Altai Gebirge / Russland.
    Zur Unterdrückung, die sooo bei massenmedia gerügt wird. Die Investitionen in die Problemregionen: Hong Kong, Tibet, Xinjiang(Ujguren) sind am höchsten im Land. Die Bewohner von Tibet und Xinjiang haben spezielle Präferenzen beim Studium usw.
    Alleine die Heldentat von chinesischen Straßenbauer, die Straßen und Tunnel in die Bergregionen verlegt haben um Wohlstand der Tibetaner zu erhöhen und umwelttechnische Maßnahmen bei Bekämpfung der wachsenden Wüste in Xinjiang stellen ganz anderes Bild dar. Nach inoffizieller Zählung, unter Steinschlag und anderen Umständen sind ca. 20.000 Bauarbeiter umgekommen.

    Jetzt zum aktuellen Konflikt mit Indien. Die Fehde ist ein Überbleibsel der britischen Kolonisation. Es geht um eine „lange Linie“ und eine „kurze Linie“ entlag die Grenze. Bis jetzt ist die Differenz trotz mehere Versuche nicht gelöst.

    Noch vor einigen Wochen feierten Xi und Modi ein Jubiläum. 40 Jahren seit dem Tag als keine Gewehrkugel die Grenze überquert hat. Kurzum, die Grenzleute in China und Indien haben einen strengen Befehl, die Feuerwaffe nicht einzusetzen. Also die zwanzig Opfer kamen beim letzten Zusammenstoß bei Schlägerei mit Keulen und Eisenstangen um.

    Erklärung zu der ungewöhnlichen Friedfertigkeit ? Jetzt nicht lachen. Die beiden Länder gewannen die letzten zweihundert Jahre keinen einzigen Krieg. Zu einem erwachsenen Konflikt sind sie einfach nicht bereit. Nicht vergessen: China investiert gerne in die indischen Unternehmen und sie haben sehr enge wirtschaftliche Verflechtung (z.B. bei Pharma)

    Herr Lawrow hat sich erst als Vermittler angeboten und mit den Kollegen aus China und Indien telefoniert. Am nächsten Tag war seine Aussage (buchstäblich) : „die Jungs sind groß genug, um am Verhandlungstisch Differenzen ohne Dritte zu besprechen“. Anstatt Lawrow bat Schoigu den Verteidigungsministern von den beiden Länder ein gemeinsames Treffen vor an, es soll bald stattfinden.

  9. Sehr geschätzter Russophilus.
    Herzlichen Dank für Ihre neuen Artikel, man kommt ja gar nicht mit dem Lesen hinterher. Sie haben vielleicht eine Energie, Chapeau.
    Auch ein herzliches Hallo, Ihr werten Dörfler Alle!

    Zitat vom Artikel: „Als Witz-Ersatz: In Chicago wurden am eben vergangenen Wochenende über 100 Leute beschossen, 14 davon (bisher) tödlich. – …“

    Von den Vorfahren dieser Spezies einmal ganz abgesehen, ist dies für mich kein Wunder. Was verköstigen die meisten Bürger von Amerika, besonders die unteren Schichten der Bevölkerung? Das was billig ist und schnell satt macht!

    Der durchschnittliche US-Amerikaner hat im Jahr 2018 etwa 100 kg Fleisch gegessen. In welcher Form auch immer. Fast Food wie Mac Donalds etc. Zu viel Fleischkonsum macht nun einmal aggressiv. Dazu all die äußeren Umstände der Lebensbedingungen.

    „So lange es Schlachthäuser gibt, so lange wird es Schlachtfelder geben“. Meines Wissen hat dies Leo Tolstoi einmal zum Ausdruck gebracht.

    Ich bin nicht generell gegen den Fleischverzehr, aber alles mit dem rechten Maß und Ziel.

    Dazu kommt, ein zu viel an Getreide- und Milchprodukten macht träge, dick; macht einfach krank und erzeugt dazu letzten Endes Depressionen, in jeder Ausprägung.

    So kann nur eine kranke Bevölkerung fortbestehen und nicht an Körper und letztlich am Geist gesunden.

    Jeder Körper, jedes Organ, ist in Schwingung, je nach dem wie der geistiger Zustand eines Menschen ist. Dieser geistige Zustand wird entscheidend mit geprägt von dem was der Mensch verköstigt, von welchen wirklichen Lebensmitteln er sich ernährt. Aber vor allem, wie effektiv die Ausscheidungsorgane funktionieren. Der normale Bürger hat nicht mehr drei Mal Stuhlgang. Er ist froh, wenn es Täglich einmal geschieht.
    Da gibt es in diesem System wenig Hoffnung auf Besserung!

    Seien Sie Alle ganz herzlich gegrüßt von KDS

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.