Dies und Das – „Wahlen“ und Krieg

Der Witz der Woche: elendski teilte Bedingungen für Verhandlungen mit Russland mit. Also, als Clown ist er durchaus gut; man kann immer wieder lachen über ihn.
Die brits sind ja bekanntermaßen (laut reichlich Propaganda) militärisch hammerharte Bringer. Nicht so gut siehts dagegen in der Realität aus. Deren Atom-Uboot „hms victorious“ („siegreich“) musste auf geheimer Mission wegen einem Brand an board auftauchen (und umkehren).
charles michel, ein ranghoher eu regime Funktionär, sandte eine Video-Botschaft mit ignorant arroganten und dreisten Äusserungen nach China, um bei einer wichtigen Veranstaltung für eu-ropa zu sprechen. Der Dreck wurde von China einfach gestrichen.
Bei der Gelegenheit habe auch ich eine Botschaft an China: Liebe Chinesen, seid versichert, dass Verbrecher wie dieser Funktionär *nicht* für uns Menschen in eu-ropa sprechen!

Durchaus auch erheiternd und allemal erfreulich: Die einigen hier als natu und/oder ami Marionette geltende und ergo unbeliebte italienische regime-Chefin Meloni beschied das macrönchen dieser Tage mit einem deutlichen und ernst gemeinten „Nein“ als dieser mit Nachdruck und sich mächtig wähnend forderte, dass italien gefälligst von einer ngo „aus Seenot gerettete“ „flüchtlinge“ aufnehmen soll.
Nun sind die „flüchtlinge“ in marseille und beglücken dort franzosen (hoffentlich macron Wähler).

Warum erwähne ich das und ändert das irgendetwas an den Punkten, die einige an Meloni kritisieren?
Mir scheint, dass einige nicht verstehen, wie das böse Spiel funktioniert.
Was Frau Meloni da tut, ist nichts anderes als grober Ungehorsam. Und es ist letztlich egal, gegen welche Maßgaben der internationalen Verbrecher- und Satanisten-Banden man verstößt, u.a. weil die ja bewusst Pakete schnüren, wobei jedes Element Bedeutung hat; wird eines ausgebremst, so ist das gesamte Paket betroffen. Frau Meloni hat den italienern zugesichert, sich um deren Wohl zu kümmern; natürlich nur soweit möglich, wie wohl jeder versteht.
Es ist gesund, normal und richtig, sein Planen und Handeln daran auszurichten, was möglich und was „bezahlbar“ ist. Ein natu-Austritt z.b. wäre weder möglich noch bezahlbar, sprich, die „Kosten“ (also die dadurch losgetretene Reaktion der Mr. X Handlanger) wären verheerend und wohl kaum zum Besten des Volkes.
Auch gilt, dass man nicht gleich alles auf einen Schlag erreichen/bekommen kann. Angesichts eines überwältigend übermächtigen Gegners muss man anfangs „bescheiden“ sein und seine Ziele aufs absolut Unerlässliche beschränken.
Was Frau Meloni da tat, ist schlicht die Ansage, dass italien kein nach Belieben herumzustoßender Spielball (mehr) ist sondern ein souveräner Staat. Und noch etwas hat sie klar gemacht, nämlich dass man, wenn überhaupt, Befehle nicht von wichtigtuerischen Hänschen akzeptiert sondern wenigstens vom Hans.

Ist Frau Meloni *wirklich* eine natu und ami Nutte? Möglich – aber keineswegs alleine dadurch indiziert, dass sie loyal zu sein *scheint*. Möglicherweise ist sie es tatsächlich, aber es gibt auch Hinweise, die dagegen sprechen, z.B. ihre (keineswegs nur) Koalitions-Partner.
Wie auch immer es sein mag, die italiener leben sicherer und besser ohne „flüchtlings“-Banden, die von Verbrecher-Banden mit einem „ngo“ Schildchen eingeschleust werden. Unterm Strich mag Frau Meloni damit nichts Großes getan haben, aber sie hat etwas für ihr Volk getan, von dem wir hierzulande nicht einmal träumen können und sie hat überhaupt mal Anlass zu der Vermutung gegeben, dass ein eu-ropäischer Staatschef auch wirklich das Wohl des Volkes als Leitline haben kann.
Übrigens, aber das nur am Rande, gibt es durchaus Parallelen zum frühen Präsident Putin.

Kommen wir nun gleich zum ersten Haupt-Thema, den „Wahlen“ in idiotistan.

Hierbei kommt man nicht umhin, einen fürs Verständnis unerlässlichen Punkt zu vermitteln.
amis sind verblödet (was von Anfang an geplant war) und zugleich überschüttet – und ergo überfordert – mit „Informationen“. Randanmerkung: Seien Sie nachsichtig mit amis, die bis zum Abwinken besserwisserisch auftreten; die meisten können nichts dafür; sie wurden in ihrem System planvoll dazu abgerichtet, einerseits nahezu hirntot zu sein, zugleich aber felsenfest davon überzeugt, dass sie sehr schlau sind und nahezu alles mit absoluter Gewissheit wissen.
Und: je weniger sie tatsächlich wissen, umso hartnäckiger verteidigen sie ihre (völlig hohlen) Überzeugungen.

Sicher sind Sie schon mal jemandem begegnet, der/die, völlig egal was Sie an Belegen und Beweisen vorlegen, *jedenfalls* und unerschütterlich und zunehmend auch aggressiv auf seiner Sicht und darauf, dass nur die partei, die er wählt, richtig liegt besteht. Notfalls lawiert z.B. ein grüner eben herum und erklärt, dass Atom-Kraft doch gut und richtig ist; vermutlich eingeschränkt, z.B. „in der derzeitigen Situation“ oder „angesichts von Putins mörderischen Horden“.
Kurz, wenn die partei, die er/sie wählt sagt, dass was vorgestern noch Satan persönlich war, heute ein Engel ist, dann wird er/sie das so akzeptieren.
Die Gründe dafür sind mannigfaltig und liegen alle im Bereich der menschlichen Schwäche und Lügen (meist verknüpft), aber hier egal. Hier (bei diesem Themen-Block) reicht es zu wissen, dass diese Leute sozusagen die sehr milde Version dessen sind, was in idiotistan anzutreffen und völlig normal ist – übrigens noch (bewusst) eskaliert von den politstern.
(Ich könnte und würde übrigens durchaus gerne mehr sprechen über den mAn äusserst interessanten Bereich der Manipulation von Menschen und der Gründe, warum und wie das recht einfach geht, aber wies aussieht werden aktuelle Themen und insb. das Thema „Krieg“ ja sehr stark bevorzugt … und na ja, des Dorfes Wille sei sein Paradies … Ergo halt Symprome statt Ursachen und Mechanismen …)

Beispiel: In einem stramm dämokratischen kongress-Bezirk wurde ein seit Wochen Toter gewählt. Mit um die 85% der Stimmen. „Aber der ist doch tot!“ wenden Sie nun ein? Ja, ist er. Und: Drauf geschissen; wichtig ist *ausschließlich und nur*, dass er nunmal der Kandidat der „richtigen“ partei war.

Anders ausgedrückt und auf einen wichtigen Punkt hinweisend: dämokraten-Wähler würden auch eine Dose Sülze wählen, denn im Grunde geht es nicht darum, *für* etwas zu stimmen, sondern *gegen* etwas (nämlich den jeweiligen Gegner). Und zwar auf *beiden* Seiten, republikanern und dämokraten.
Es geht also um einen Akt des Verteidigens, wobei die jeweils andere Gruppe (wie eingeimpft) als brandgefährlicher und hinterhältiger Aggressor betrachtet wird.

Wo sich die beiden Gruppen unterscheiden ist im Wesentlichen das, was sie verteidigen wollen.
Bei den republikanern ist das Daumen mal Pi die Verfassung, das Recht, sich (nötigenfalls auch mit der Waffe) zu verteidigen, den Staat aufs Nötigste zu beschränken und so leben zu können wie es einem passt.
Und bei den dämokraten sind das, offen gesagt, weitestgehend rein ideologische „Werte“. Also möglichst viel Staat (aber dämokratisch geführt!), möglichst null Rechte für den politischen Gegner und völlig unbegrenzte Rechte für sich selbst.

*Natürlich* kracht es da, natürlich stehen sehr viele republikaner kurz davor, (so lange es noch möglich ist!) mit der Waffe in der Hand aufzuräumen. Sie erleben doch tagtäglich, wie dämokraten ganz unverhohlen nicht nur aufs Gesetz sondern sogar die Verfassung scheissen und eine Aktion nach der anderen starten, die ganz unverhohlen und offensichtlich darauf ausgerichtet sind, republikaner zu entrechten, zu entwaffnen und letztlich de fakto zu Sklaven zu degradieren.

Wohlgemerkt ich bin *nicht* pro-republikanisch. Was mich betrifft so ist jeder Tag, an dem amis sich gegenseitig bekämpfen. ein guter Tag. Was mich aber möglicherweise pro-republikanisch wirken lässt, ist der simple Umstand, dass Ideologien per definitionem früher oder später brechen. Es gibt nunmal nur einen (1) Schöpfer und nur, um ein Beispiel herauszugreifen, zwei Geschlechter.
Eine Gesellschaft, die meint, irgendeine Ideologie könne das ändern oder unwirksam machen, ist notwendig zum Scheitern verurteilt.

Dazu ein hübsches Beispiel, das womöglich einen wesentlichen Grund dafür anreisst, warum die UDSSR gescheitert ist, China aber sehr erfolgreich ist – unter einer kommunistischen partei: Irgendein wichtiger chinesischer Kommunist sagte einmal und Xi wiederholte das unlängst, dass Kommunismus nicht bedeutet, dass es keine Reichen geben darf und gibt sondern, dass es keine Armut geben darf.
Warum ist das wichtig? Weil Menschen nunmal Menschen sind. Ergo wird es immer und überall „haben will. Und viel!“ Leute geben. Das ist und bleibt zumindest solange, bis *alle* Menschen eine beträchtliche Reife erreicht haben, quasi ein Natur-Gesetz. Wer es ignoriert, der wird auf Dauer scheitern.
Der entscheidende Kniff besteht darin, menschliche Raffgier für den Staat, das Volk, nützlich zu machen und gewisse Barrieren zu schaffen und, sehr wichtig, dafür zu sorgen, dass es auch andere Wege gibt (und diese erkennbar sind) aus der Menge herauszuragen und/oder „es zu etwas zu bringen“ (z.B. zu Anerkennung).

Sozusagen Hand in Hand mit diesem Punkt geht ein weiterer: Ein Staat muss unbedingt darauf achten und gegebenenfalls auch mit Härte durchsetzen, dass es keine nennenswerte Korruption gibt bei den Beamten und im öffentlichen Dienst.
Und sieh an, sieh an, beide, Putin wie Xi achten sehr darauf und räumen nötigenfalls mit harter Hand auf.

Und nun schaut nach idiotistan! Durch und durch korrupt. Sogar die Grundfesten sind nahezu komplett korrumpiert. „Justiz“-Ministerium – völlig korrupt. fbi – völlig korrupt. Wahlen – völlig korrupt.

Beispiel: arizona, ein mittelgroßer (im Hinblick auf Bevölkerungszahlen) bundesstaat hat nach drei Tagen noch immer kein Wahl-Ergebnis und der „Wahl“-Leiter des bundesstaates erklärt, frühestens am Montag (und realistisch erst am Dienstag oder Mittwoch) fertig mit der Auszählung zu sein.
Zum Vergleich: Brasilien, aus ami Sicht ein 3. Welt Land, mit zig mal mehr Wählern als arizona und mit erheblich komplexeren Infrastruktur-Problemen, hatte binnen eines Tages alle Stimmen ausgezählt.
Aber wartet, das war noch nicht alles …
Die Kandidatin der dämokraten ist „zufällig“ auch die für „Wahlen“ und deren Durchführung und Auszählung zuständige Ministerin! (Sie hätte sich und sie wurde auch dazu aufgefordert, für befangen erklären und diesen Teil ihres Amtes an jemanden anderen abgeben können, tat es aber nicht).
Und die „Wahlen“, oder wohl korrekter, die „Wahl“-Debakel gingen erst mal gleich damit los, dass in klassisch republikanischen Gebieten, keine Tinte für die Drucker vorhanden war.
Ach und: In denselben Bezirken gab es auch reihenweise „Wahl“-Maschinen mit „Fehlfunktionen“ …

Würde es auch nur ein Viertel davon in Argentinien – oder gar Russland – geben, dann würden sämtliche ami medien rund um die Uhr „Empörung!!!“ kreischen – ausser natürlich, die „unvorhergesehen Probleme“ würden zum in den Augen washingtons „richtigen“ Ergebnissen führen.

Zugleich wurden die republikaner durch zwei führende Figuren (plus Anhang) in den eigenen Reihen geschwächt. Die Chefetage der partei kämpfte halbwegs im Hintergrund, aber deshalb nicht weniger wirksam, gegen trump und dessen Anhang. Kandidaten z.B. die von trump promoted wurden, bekamen häufig kaum partei-Unterstützung und scheiterten in etlichen Fällen schlicht an Geldmangel. trump wiederum betrieb hässliche Spielchen gegen einige von den partei-Bonzen unterstützte Kandidaten und stellte teils sogar eigene Kandidaten auf.

Und damit sind wir beim zweiten Spielfeld der Korruption. *Natürlich* wussten beide Flügel der republikaner, dass ihre schmutzigen Grabenkämpfe zu Einbußen bei den Ergebnissen führen würden, aber drauf geschissen, *wirklich* wichtig war den politstern nur Eines, nämlich *ihre* Macht innerhalb der partei und des Systems.

Nun versteht ihr wohl besser, warum ich unlängst schrieb, dass der Ausgang der „Wahlen“ von nur mäßiger Bedeutung ist (sehr höflich ausgedrückt).

Schwenken wir kurz in den kongress und sehen wir uns einen Untersuchungs-Ausschuss an. Dort fragt ein republikaner abgeordneter einen hochrangigen Beamten des fbi nach etwas, das eigentlich jeder weiss, das man aber gerne „amtlich“ hätte. Beispiel: Wo ist hunter bidens laptop? (den das fbi seit sehr langer Zeit hat). Die Antwort, wörtlich: „Das kann ich Ihnen nicht sagen“ – und zwar mit einer Körpersprache und einem Gesichts-Ausdruck, die förmlich brüllen „Gar nichts sage ich dir, du hanswurst. Du kannst mich zu nichts zwingen, Trottel!“.

Und er hat recht, der fbi-Typ. Es ist ganz einfach: Die dämokraten decken ihn und stellen sicher, dass ihm rein gar nichts passiert – und er wiederum hat doch „nur seine Pflicht getan“ – im Auftrag der dämokraten, versteht sich, nicht etwa fürs Volk, dem er rein formal dient.

jim jordan, ein republikaner, der relativ vernünftig wirkt, hat erklärt, dass er, sowie seine partei wieder die Mehrheit hat und er, was wohl festzustehen scheint, Vorsitzender des zuständigen Untersuchungs-Ausschusses wird und *theoretisch* mit beträchtlicher Macht ausgestattet ist, gleich eine (impliziert harte) Untersuchung des „justiz“-Ministeriums und des fbi beginnen will.
Nur, unter uns: Viel mehr als Unterhaltungswert wird das nicht bringen. Zum Einen, weil es zu viele Hindernisse gibt, die er nicht alle überwinden kann und zum Anderen, weil er Chefs hat, die ständig mehr oder weniger im Stillen deals mit den dämokraten machen und, das nur am Rande, weitaus mehr Interesse daran haben, ihre Pfründe zu sichern oder zu erweitern und trump fertigzumachen als den dämokraten das Handwerk zu legen.

Soviel zu deren mit absoluter Sicherheit zum Untergang verurteilten System. Und wie siehts im Volk aus? Ungefähr zwei Drittel bis drei Viertel können nur notdürftig schreiben, geschweige denn rechnen. Und ebenfalls zwei Drittel sind blinde partei-Anhänger (das letzte nicht ganz ein Drittel sind partei-unabhängig, aber man darf wohl davon ausgehen, dass ein sehr beträchtlicher Teil von denen gar nicht wählt).
Und, schlimmer noch, es gibt zunehmend viele „Zecken“, also Leute, die in einem auch nur halbwegs gesunden Staat völlig unbedeutend sind und entweder ausgelacht oder in eine Anstalt gesteckt werden, falls sie Lärm machen. Leute z.B. die „fühlen“, ein anderes Geschlecht als ihr biologisches zu haben oder, mal locker zusammengefasst, mindestens 80% von denen, die auf twitter, zensortube und dergleichen akute Belanglosigkeiten verbreiten. Oder anders ausgedrückt, die weit unterhalb der Mindest-Anforderungen in einer halbwegs gesunden Gesellschaft sind, neuerdings aber bedeutsam zu sein *scheinen*.
Aber es kommt noch viel schlimmer: Die dürfen nicht nur ihre Hirngespinste ausleben, sondern sie dürfen sie auch Anderen aufdrängen und sogar verbindlich machen. Beispiel: Ein trans oder anderweitig Gestörtes nicht mit seinen willkürlich ausgesuchten Pronomina anzusprechen ist in etlichen bundesstaaten sei es de jure oder de fakto verboten und führt zu schmerzhaften Strafen.

Aber so sehr ich bei uns dagegen bin, so sehr bin ich bei den amis dafür und begrüße das!
Warum? Na, einfach: Zum Einen weckt es jene 2% der amis auf, die fähig sind, etwas zu begreifen, wenn es nur simpel genug ist und grell genug vor den Augen blinkt und zum Anderen freue ich mich *natürlich*, wenn wieder mal eine Inkarnation des römischen Reiches zum Tode verurteilt ist! Denn das ist die usppa. Unheilbar krank; die haben sich selbst in die Palliativ-Station gebracht.
Und nein, es ist nicht Bosheit, die mich treibt, sondern die Erleichterung, dass wir alle mit ein bisschen Glück einem Atom-Krieg entgehen können und einen grausamen Dämonen verrecken sehen.

Womit wir auch beim anderen Haupt-Thema sind: ukrostan/Krieg.

Erst mal: Rede ich an eine Wand, oder was ist hier los?

Erstens ändert Kherson rein gar nichts, genau wie schon seinerzeit krasni liman. Was soll also die Panik von wegen Russland habe damit die Route nach odessa verloren oder zumindest sehr, sehr erschwert?
Und zweitens und viel wichtiger heisst „Peter hat ein Fussel auf der Jacke!“ keineswegs, dass Peter sein Gegenüber nicht nach Strich und Faden verprügeln kann und wird.

Zum gefühlt hunderdsten Mal: Es geht nicht um ukrostan oder um einen, zumal möglichst schnellen, Sieg dort!

Und bestimmt geht es schon dreimal nicht darum, was elendski, der öfter mal aus dem Maul statt aus dem Arsch furzt so alles „äussert“. *Deshalb* u.a. habe ich eingangs so fröhlich mit euch gelacht über elendskis „Bedingungen“.

Dazu gleich noch konkret, um das Verständnis zu erleichtern: Der ami Sicherheits-Irgendwas (der sich im Endstadium akuten Größenwahns als Gegenstück zu Hr. Patruschew sieht) ist *nach Moskau* geflogen und hat *dort* die entscheidenden Gespräche geführt. Mit Präsident Putins Berater für Aussenpolitik und mit Hr. Patruschew, einem *wirklichen* Chef eines wirklichen Sicherheitsrates.
Ein Ergebnis war in Kherson zu sehen: Der weitestgehend ungestörte Rückzug der russischen Streitkräfte ans linke dnjepr-Ufer. Ja, ja, ich weiss, die Russen mussten unterwegs ungefähr zwei Dutzend ukro Amateure entsorgen, aber das war keine nennenswerte Mühe und da muss man eine gewisse Nachricht mit den ukros üben, denn *natürlich* hat elendski sein stinkendes Irrenhaus nicht im Griff.

Auch haben die Russen im direkten Umfeld der Aktion eine glasklare Ansage gemacht, die man wie folgt zusammenfassen kann: „Kherson ist – und bleibt – ein Teil Russlands. Und die Sonder-Operation wird weitergehen und *kann* beendet werden, wenn alle Ziele erreicht sind“.
Ich rate drängend, das „kann“ zu bemerken, denn es beinhaltet eine potentielle Ausweitung und/oder nachfolgende Phase zwei. Bisher hieß es immer „wird“; nun heisst es „kann“. Das Ende des militärischen Engagements Russlands ist also vom geplanten Fakt zur Möglichkeit degradiert.

Und damit sind wir auch beim *wirklichen* Krieg. Und dieser war, ist und bleibt, alles Erforderliche zu tun, um nicht nur die Sicherheit Russlands sondern auch die der neuen multipolaren Weltordnung zu gewährleisten.
Oder von der anderen Seite aus, von der angelsachsen (plus Vasallen) Seite aus gesehen: Man, sprich mindestens Russland und China, wird sich nicht nur dem hartnäckigen und verbrecherischen Versuch der angelsachsen, ihr Machtwillkür Chaos allen anderen Ländern aufzuzwingen widersetzen, sondern man hat auch erkannt, dass es nur *einen* wirksamen Weg gibt, die angelsachsen davon abzubringen: Niederwerfung in die Machtlosigkeit.

ukrostan ist nichts weiter als ein, wohlgemerkt von den angelsachsen selbst gewählter, Austragungsort für den militärischen Teil einer Operation der angelsachsen gegen die multipolare Weltordnung und gegen Russland -sowie- die russische Reaktion darauf. Diese wiederum ist im wesentlichen durch zwei Faktoren geprägt: 1) Die Bewohner (auch und sogar die bösartig und kriminell zu Feinden mutierten Teile) des Nachbarlandes soweit irgend möglich zu schonen und 2) einen Schredder einzurichten, in dem möglichst viele feindliche Kämpfer und Waffen zerstört werden, was zugleich den *wirklichen* Gegner schwächt und seinen Vasallen die Bereitschaft sowie einen beträchtlichen Teil ihrer Waffen für einen Krieg gegen Russland nimmt.

*Dass* ein sullivan überhaupt zu Gesprächen kommt und diese von sich aus suchte, hat drei Gründe: 1) Ein Weltkrieg wäre verheerend für Russland und China, aber absolut tödlich und alles vernichtend für idiotistan und britland und weitgehend auch für deren Vasallen 2) sullivan ist einer von ungefähr zwei Dutzend halb-intelligenten amis und begreift oder ahnt zumindest, dass es mit seinem Land und dessen gnadenloser Terror-Kontrolle über weite Teile der Welt in Richtung Ende geht. Und 3) Das ami Militär hat nicht die Kraft, gegen Ziegenhirten auf Mopeds in Afghanistan zu gewinnen und hat exakt 0,0% Chancen einen Krieg gegen Russland und China zu gewinnen.

Ich möchte anmerken, dass die amis nun auch nicht nur bereit, sondern *interessiert* sind, die START (Abkommen) Verhandlungen wieder aufzunehmen. Sprich, sie haben Angst.

Und ich füge noch einen Punkt hinzu, der zumindest mir offensichtlich zu sein scheint: Russland hat die Energie-Infrastruktur ukrostans nicht nur als Vergeltung für die terror-Anschläge ausgeschaltet, sondern auch als Signal an die amis: „Ihr denkt, wir wären erschöpft? Falsch. Wir zeigen euch nun, dass wir nicht nur – und zwar nach Belieben – in ukrostan militärisch agieren können, sondern dass wir das auch auf andere Weise (nicht mit Raketen) tun können. Und selbstverständlich produzieren wir einstweilen weiter Kalibr und andere Systeme“.
Randanmerkung: ukrostan war frankreich militäisch ebenbürtig und vermutlich sogar überlegen; wer mit ukrostan fertig wird (und das sogar im Schongang), der kann problemlos eu-ropa aufrollen.

Und noch etwas, meine Damen und Herren: Russland *wird* odessa befreien.
Präsident Putins Zustimmungswerte sind in der vergangenen Woche um nicht einmal 1% gefallen (Thema „Kherson“). Würde er allerdings odessa einfach aufgeben, so hätte er fertig; das wäre den Russen nicht zu vermitteln (und ich bezweifle stark, dass Putin als Mensch gewillt ist, das auch nur zu erwägen).

Worum es in zweifellos im Stillen laufenden Verhandlungen geht, ist aus meiner Sicht nur die Frage, ob ukrostan – und unter und zu welchen Bedningungen – wenigstens ein kleines Stückchen Schwarzmeer-Küste behalten darf (sprich, den Oblast nikolajew) und welchen Status odessa bekommt. Ich könnte mir vorstellen, dass Russland unter gewissen Bedingungen den Oblast odessa als anerkannt autonome Region akzeptiert, wobei die Bedingungen sehr wahrscheinlich den Abbau und den Verzicht auf militärische Stützpunkte aller Art im Oblast nikolajew beinhalten (was ziemlich sicher auch den Verzicht auf eine Marine seitens ukrostan bedeutet), sowie die verbindliche Anerkennung der Krim (sowie der vier neuen Oblaste) als Teil Russlands.
Auch könnte ich mir gut vorstellen, dass es ein „Region für Region“ „Spiel“ gibt, sprich, dass Russland im Gegenzug eine direkte Landverbindung nach Transnistrien bekommt.

Kurz, sullivans Aktivität hat mAn zwei Hauptgründe: 1) Die angelsachsen haben ihr schmutziges Spielchen verloren und fragen nun nach dem Preis, der zu zahlen ist. 2) die amis sind unter großem Druck, das Thema China abzuschließen, sprich, China auf die Knie zu zwingen. Da ein Zwei-Fronten Krieg keinesfalls anders als verheerend für die amis ausgehen kann, *muss* die Front Russland einstweilen „eingefroren“ werden, um sich mit erheblich weniger Sorgen China „zuwenden“ zu können.
Meine Prognose: Präsident Putin wird so loyal zu China sein, wie China es Russland gegenüber war. Der absolute Mindestpreis für die amis für eine nicht 100% gemeinsame Front RF/CN wird Europa sein; die angelsachsen werden Europa verlieren (und Russland wird China unterstützen; disponibel ist nur noch die Form, Details. Ein gegebenes Wort zwischen den Präsidenten Putin und Xi wiegt weitaus mehr als ein schriftlicher Vertrag mit den amis).

Da wir gerade bei China sind.

China ändert seine Militär-Doktrin. Nun nicht nur allgemein verstärkte Bemühungen sondern ausdrücklich auch der Fokus auf Übersee-Einsätze.
Und: Prominente aller Art dürfen künftig in einigen Bereichen gar keine Werbung mehr machen oder darin mitwirken und Prominente „mit loser Moral“ dürfen überhaupt nicht mehr Werbung machen oder darin mitwirken. Das ist auch und insbesondere deshalb interessant, weil das im Grunde eine Umschreibung für „verwestlicht“ oder „zu stark westlich beeinflusst“ ist … und mithin den cia Leuten einen sehr großen und für sie fruchtbaren Acker wegnimmt und brach legt.
Ein schönes Beispiel für „wirkt unscheinbar (und/oder seltsam), ist aber explosiv und bedeutsam“.

Abschließend noch etwas aus eu-ropa/deutschland:
hitlary clinton und einige andere ami Verbrecher fordern Zensur u.a. von eu-ropa – und die spd will es auch gleich umsetzen. Insbesondere ist man besorgt über den neuen Mangel an Zensur bei twitter und entblödet sich allen Ernstes, elon musk zu drohen …
Übrigens: Nicht einmal 20% der deutschen fühlen sich frei, im internet unbesorgt ihre Meinung zu äussern, insb. zu „flüchtlingen“, Negern (und Negerküssen!) und islam. Aber keine Sorge, die eigene Religion, insofern denn noch nicht ausgemerzt, darf folgenlos angefeindet werden …

Z!

174 Gedanken zu „Dies und Das – „Wahlen“ und Krieg“

  1. Der erzwungene Rückzug aus Cherson ist keine militärische, sondern eine politische Katastrophe ! Die mit viel Pathos erfolgte Eingliederung, von vier ukrainischen Gebieten in die russische Föderation, ohne diese auch militärisch sichern zu können, ist ein weltweit hörbarer Paukenschlag. Dies ist der ‚Erfolg‘ einer unrealistisch begonnenen und zögerlichen Operation. Es ist schwer erklärbar was Präsident Putin dazu bewogen hat. ‚Man‘ hat ihn wohl im Unklaren über die Möglichkeiten der Armee gelassen. Jetzt wird es viel, viel schwieriger verlorenes Ansehen zurückzugewinnen. Sehr schade und traurig.

    1. „Katastrophe“ halte ich für ein zu großes Wort. Aber ja, die Frage, warum geradezu Anfängerfehler wie der, etwas zu erobern, das man nicht sichern und halten kann, gemacht wurden, wirft durchaus erfreuliche Fragen auf. Aber zum Glück wohl Nachwehen der Zeit vor General Surowikin.

    2. Wenn man aktuelles Kriegsgeschehen versucht zu beurteilen, ist es immer hilfreich, sich zu überlegen, wie man das jeweilige Ereignis wohl in einigen Jahren, nach dem Ende des Krieges, einschätzen wird. Wobei man natürlich verschiedene Überlegungen anstellen muss, je nachdem, wie der Krieg ausgeht, wer also am Ende zum Sieger erklärt wird.

      Konkret auf den Fall Cherson bezogen:

      Es ist 2027, und a) Russland hat die NATO besiegt, oder b) die NATO hat Russland besiegt. Wie wird man A) den Rückzug über den Dnjepr im November und B) die Eingliederung des Gebietes nach Russland Ende September dann im Rückblick bewerten?

      Es ergeben sich also 2 x 2 = 4 Antworten, und ich wage mal eine Prognose dazu: Die Frage des (vermutlich temporären) Rückzugs über den Fluss interessiert im Jahr 2027 keine Sau mehr, wird selbst in dem (m.E. unwahrscheinlichen) Falle, dass die NATO gewinnt, nicht als kriegsentscheidend angesehen. Die Eingliederung der Gebiete dagegen wird in den Geschichtsbüchern stehen, entweder als Ausdruck russischen Größenwahns, oder aber als symbolischer Vernichtungsschlag gegen den westlichen Größenwahn, je nachdem eben (denn als größenwahnsinnig wird im Rückblick natürlich immer derjenige angesehen, der den Krieg verloren hat).

      Ich hoffe, diese Überlegungen sind hilfreich bei der Einschätzung und Gewichtung des Tagesgeschehens. Cherson ist dabei nur ein beliebiges Beispiel.

    3. Zunächst mal meinen Dank für den schönen Artikel an Russophilus. Die Konturen des Wahl-Schwindels in den usppa klären sich allmählich und dürften noch etliche Konflikte nach sich ziehen.

      Doch noch mal zu Mocca.
      Mein ältester Enkel, 15 Jahre alt mit russischer Staatsbürgerschaft, verfolgt mit Argus-Augen das Geschehen in der Ukraine, macht sich Sorgen darüber und fragt mich nun regelmäßig, was ich darüber denke.
      Gestern kam er mit der Meldung, dass Alexander Dugin den Sturz Wladimir Putins als Präsident gefordert habe. Ich weiß natürlich nicht, was Dugin am Grabe seiner ermordeten Tochter als Vermächtnis entgegen nahm und geschworen hat. Ich kann mir aber vorstellen, dass er den militär-politischen Akt des Rückzugs aus Cherson als Verrat am Schicksal seiner Tochter und Russlands empfunden und bewertet hat. (Der Schmerz um den Tod eines geliebten Menschen, der Verlust daraus, ist nun nicht gerade ein Umstand, der klares, umfassendes Denken befördert.)
      Allerdings ist aus verschiedenen Äußerungen erkennbar, dass der „Kreml“ bemüht war, wichtige Persönlichkeiten – wie Kadyrow und Prigoschin – rechtzeitig einzubinden, um von ihnen Verständnis und unterstützende Kommentare zu erhalten.
      Vielleicht hätte man auch den Kontakt zu Dugin suchen sollen, um ihm reinen Wein über die Lage und die daraus entstehenden Notwendigkeiten einzuschenken. Jetzt könnte Dugin zum Sprachrohr einer Gruppe härtester Kritiker des Kreml-Kurses werden. Das bedeutet, dass mit voller Absicht gerade sein Tochter als Ziel eines Mordanschlages gewählt wurde, um den Vater in eine Konfrontation gegen den zu „weichen Kurs“ Wladimir Putins zu treiben.

      Es läuft also auf die Schaffung und Schürung eines inneren Konfliktes hinaus, der Vertrauensverlust in die politische Führung der RF bewirkt und obendrein zur rigorosen Ausschaltung dieser Opposition zwingen könnte. Wenn man einen Blick auf die französische Revolution von 1848 wirft, so ist nicht auszuschließen, dass jemand in dieser „modernen Konflikt-Version“ vielleicht in die Rolle des Generals Cavaignac gerät.

  2. Auf Alinas Kanal sind besorgnisserregende Nachrichten zum Thema Kherson
    Wie es aussieht sind noch sehr viele Zivilisten dort und kommen nicht mehr raus. Was mit denen nun passiert moechte ich mir nicht vorstellen.

    https://t.me/neuesausrussland/11450

    Ausserdem Berichte das auch das linke Ufer nun evakuiert wird da mit starkem Beschuss der Ukraine gerechnet wird

    https://t.me/neuesausrussland/11473

    Die voreiligen Referenden haben nun einen tragischen Preis
    Militaerisch mag es Sinn machen jetzt abzuziehen
    aber die Fehler wurden vorher gemacht und den Preis zahlen nun die Menschen die auf Russland gezaehlt haben.
    Schreckliche Zeiten und wer weiss was als naechstes kommt
    Die Menschen in Saporischschja auf der westlichen Seite des Dniepr ( einfach mal auf die Karte schauen )sollten jetzt umgehend abhauen denn die Ukrainer haben jetzt Blut geleckt
    und werden alles daran setzten auch dort bis zum Ufer durchzukommen, es gibt bereits Hinweise das Truppen aus der Cherson Region dorthin abziehen

    1. Tja, wenn „Alina“ das sagt, dann muss es wohl wahr sein und das russische Militär lügt dreist …

      So, und jetzt kreischen wir mal alle aufgeregt „Kherson!!! Russland hat verloren und nächste Woche fällt Wladiwostok!!!“(kreisch).

      1. Grüss Gott,ich bin neu, da ich das erste mal antworte. Mitlesen aber schon seit 2 Jahren. Ich verstehe nicht warum Sie Herr Russophilus das lächerlich machen? Es ist eine Blamage und Punkt.

          1. @Russophilus-Zitat:“Erst mal: Rede ich an eine Wand, oder was ist hier los?“

            Damit haben Sie die Antwort. Unsereins beginnt bei soviel Lächerlichkeit zu schweigen. Hier wird sogar die Alina Lipp zum Scholl Latour.

            Oder vergleichen wir es einmal:

            Reinhold Messner wird wohl auch hier als Koryphäe des Bergsteigens (hoffentlich) akzeptiert (oder wissens auch da alles besser?). Und doch würde er nicht jeden Berg+ Weg, den ich hinauf gegangen (nicht geklettert)bin kritisieren- weil er meine Pläne, Absichten, Möglichkeiten (incl Zugverbindungen) nicht kennt.

            Aber er ist/ war ja auch Extrembergsteiger (und hält sich zurück) und nicht Talbewohner, der einen Steinhaufen „Mittelgebirge“ bezeichnet.

            Er hat sogar einmal erklärt, wie er vor Inangriffnahme eines Projektes seine „Linie“ hinauf in seinem Geist zeichnet:– Er studiert den Berg und wählt DIE LINIE, die seinen Erfahrungen entspricht, sagt aber im gleichen Atemzug, dass ein anderer Bergsteiger mit anderen Erfahrungen seine eigene Linie wählen und geistig aufzeichnen wird.(und kritisiert das nicht)

            Aber selbst im heutigen Pistenbergsteigen (sein Begriff) in denen Kolonnen von Leuten für viel Geld von den Sherpas über gesicherte Seile , Leitern etc hinauf geschleppt werden, kommentieren die Geschleppten nicht unentwegt auf ihren Kanälen, was falsch und richtig ist. (nicht einmal wie groß die zurück gelassenen Müllberge sind)

            Achja- und würden Sherpas befragt, gäbe es kundige Antworten, vorausgesetzt, die Fragen haben Sinn.

            Hier dürfen Sie weiter vor Wänden (und nicht Sherpas) reden!

            mfg
            vom Bergvolk

            1. Nachtrag: und würden die nicht Alina Lipp lesen (bezweifle, dass die sachkundige Fragen stellen kann) sondern sich von M. auf Larry Johnson verweisen lassen würden sie Infos finden wie:

              https://sonar21.com/if-you-think-the-united-states-is-ready-for-a-conventional-war-with-russia-or-china-think-again/

              deepl übersetzte Auszüge:

              „Wenn Sie denken, dass die Vereinigten Staaten für einen konventionellen Krieg mit Russland oder China bereit sind, denken Sie noch einmal nach

              Das General Accounting Office (GAO) hat eine besorgniserregende Studie über die Bereitschaft von Militärflugzeugen veröffentlicht, die für die Luftoperationen der US-Armee, der Marine, des Marine Corps und der Luftwaffe unerlässlich sind:

              Das GAO untersuchte 49 Flugzeuge und stellte fest, dass nur vier von ihnen in der Mehrzahl der Jahre von 2011 bis 2021 ihr jährliches Einsatzfähigkeitsziel erreichten.

              Wie unten dargestellt, erreichten 26 Flugzeuge ihr jährliches Missionsfähigkeitsziel in keinem Steuerjahr.

              Die Missionsfähigkeitsrate – der Prozentsatz der Gesamtzeit, in der das Flugzeug fliegen und mindestens eine Mission ausführen kann – wird verwendet, um den Zustand und die Bereitschaft einer Flugzeugflotte zu bewerten.
              https://www.gao.gov/products/gao-23-106217

              (Anm.: Grafiktabelle kann ich weder deepln noch hier einstellen)
              Oder:

              “ Für das Haushaltsjahr 2021 stellte das GAO fest, dass nur zwei der 49 untersuchten Flugzeuge das von der Dienststelle festgelegte Ziel der Einsatzfähigkeit erreichten.
              Genauer gesagt lagen für das Haushaltsjahr 2021 30 Flugzeuge mehr als 10 Prozentpunkte unter dem Ziel für die Einsatzfähigkeit im Haushaltsjahr 2021, und 17 Flugzeuge lagen 10 Prozentpunkte oder weniger unter dem Ziel für die Einsatzfähigkeit im Haushaltsjahr 2021.

              Viele der ausgewählten Flugzeuge stehen vor einem oder mehreren Problemen bei der Instandhaltung, wie unten dargestellt. Nach Angaben von Programmverantwortlichen wirken sich diese Herausforderungen auf die Missionsfähigkeitsrate aus.
              https://www.gao.gov/products/gao-23-106217

              Oder:

              „Es wäre eine Sache, wenn sich diese Probleme auf nur eine Flugzeugklasse beschränken würden. Wie das nachstehende Diagramm zeigt, sind die „Herausforderungen“ allgegenwärtig und betreffen alle wichtigen operativen Fähigkeiten, von der Luftbetankung bis zu Langstreckenbombern:

              Das GAO liefert eine gezieltere Analyse der Flugzeuge der fünf Dienststellen (d.h. Air Force, Navy, JOINT, Army und Marine Corps). Es ist kein schönes Bild:

              Lassen Sie es mich praktisch ausdrücken. Nehmen wir an, die Vereinigten Staaten wollen Truppen und Ausrüstung in die Ukraine verlegen, um sich auf den Eintritt in den Konflikt vorzubereiten und die Ukraine zu stärken. Ein Schlüsselinstrument der Luftwaffe für diese Aufgabe ist die C-5M.

              C-5M Super Galaxy

              Dem GAO-Bericht zufolge weist dieses in die Jahre gekommene Flugzeug (ich habe eines der ersten Exemplare als kleiner Junge bei einem Besuch in Georgien im Jahr 1968 gesehen – das Flugzeug ist 54 Jahre alt) in den folgenden Bereichen Mängel auf:

              Unerwarteter Ersatz von Teilen und Reparaturen.
              Verzögerungen bei der Wartung im Depot.
              Mangel an geschultem Wartungspersonal.
              Außerplanmäßige Wartung.
              Schwindende Produktionsquellen.
              Veraltende Teile.
              Teilemangel und Verzögerungen.

              Dies bedeutet potenzielle Verzögerungen bei der Entsendung von Truppen, Fahrzeugen, Hubschraubern und Artillerie.

              Wenn China beschließt, Taiwan anzugreifen, werden die militärischen Befehlshaber der Vereinigten Staaten wahrscheinlich mit dem Dilemma konfrontiert sein, dass sie nicht in der Lage sind, größere militärische Einsätze in Russland und China zu unterstützen.

              Welche geografische Region hat Vorrang, wenn es darum geht, die Kontrolle über die verwendbaren C5 zu übernehmen? “

              etc

              Na, aber die Alina ist eine Infoquelle.

              mfg
              vom Bergvolk

              1. M und A und Larry und Ritter und Duran noch ein paar andere lese und höre ich auch….
                Und bei Alina schau ich auch täglich rein genau wie hier.
                Das die USA nicht darauf aus ist den Krieg zu gewinnen {weil der nicht zu gewinnen ist} sondern es darum geht VVP zu stürzen ist eigentlich auch inzwischen jedem mit IQ über Raumtemperatur klar.
                Und wer meint das diese Gefahr für VVP nicht besteht ist sehr naiv, mMn

                1. @Mike

                  Die USA wollten ja nun schon mehrere Regierungen & ihre Chefs stürzen….
                  Maduro, Assad & Putin sind immer noch da.
                  Und für Erstgenannte waren die Voraussetzungen wesentlich unkomfortabler als für Putin.
                  Putin ist sicher der SICHTBARE Teil für das gemeine Fußvolk. Man darf aber davon ausgehen, dass da xxx Personen hinter stehen, die in Russlands Interesse arbeiten.

      2. Herr Russophilus Russland wird nicht verlieren im Sinne von untergehen oder eigenen Territorien vor 2014/ Februar 2022 verlieren vermutlich wohl auch nicht die DPR/ LPR regionen plus einen gewissen Puffer.

        Aber nehmen wir an am Ende des Krieges bekommt Russland all die Regionen + Odessa und integriert Odessa nach dem Waffenstillstand in die Russische Föderation.

        Ist das nicht besser als es während dem Krieg zu machen wie es mit Kherson, Zaporoshia und den nicht DPR/ LPR- Territorien im Donbas.

        Für die Ukrainischen Truppen und Zelinsky sicher gedeckt von den ihm gewogenen internationalen Medien sind Russische Bürger legitime Ziele. Ukrainern die die Russische Staatsbürgerschaft angenommen oder auch nur in irgendeiner Art mit den Russischen Behörden in ihrer Region kooperiert haben erwartet im Fall das Zelinskys Leute sie erwischen Verurteilung und Gefängnis. Im Falle das Asov/ Pravi Sektor Leute sie zuerst erreichen der Tot und ein Kameraauftritt als Russisches Opfer für die internationalen Medien.

        Man sollte halt keine unrealistischen Ankündigungen machen und das gilt sowohl für offizielle Stellen als auch für die ganze „pro-russische“ Blogsphäre.

        Und ja ich habe als nicht-Russe, nicht Ukrainer slawischer Herkunft und orthodoxem Glaubens ein Problem das man Menschen die 8 Jahre den Kopf unten gehalten haben und somit nicht von den Rechten verfolgt wurden Hoffnung gibt und sie damit ermuntert sich damit zur Zielscheibe zu machen.

        Ich sehe das halt als unnötig an. Und unehrlich gegenüber den Menschen in der Ukraine die sich eben nicht von der anti Russischen Gehirnwäsche die 10 Jahre lang über ihnen ausgekippt wurde anstecken haben lassen (fing ja schon lange vor dem Maidan an).

        Ukraine besiegen und dann wenn die Grenzen festlegen das was man haben will integrieren und die restliche Konfiguration der Ukraine festlegen und dann anfangen mit der PR und der einbindung dieser Menschen in die Russische Föderation.

        Alles andere kostet nur unschuldige Zivilisten das Leben.

        Man muss bedenken das im 2. Weltkrieg die schuld an allen toten war die der Westen verursacht hat Deutschland gegeben wurde, weil er ja angefangen hat. Somit wird auch die Ukraine im Westen als Unschuldig angesehen und jeder tote Zivilist als Putins Schuld angesehen. Was somit die Ukrainer ermuntert noch mehr Zivilisten zu töten.

        Ist wie in Syrian als Al Qaida/ Al Nusra einen Straßenzug von Häusern gesprengt hatte wo die Familien von „Assad-Offizieren“ gelebt haben. Wurde auch im Westen als legitimes Ziel angesehen weil das ja alles Regimeunterstützer waren ohne das dem wer widersprochen hat.

        1. @ kotromanic

          Als nicht-Russe; dafür orthodoxer Slave werden sie die folgenden Zeilen wahrscheinlich verstehen/einordnen können (eher, als „die Deutschen“).

          Wer sind diese sog. ukrainischen Opfer, von denen Sie sprechen?

          Mündige Menschen mit einem freien Willen (hoffentlich).

          Soweit ich es aus der Ferne beurteilen kann, offensichtlich sogar in der Ostukraine mehrere Kategorien:

          1. russisch-sprachig-pro-Russisch (leider nicht die überwiegende Mehrheit … LEIDER!)

          2. russisch-sprachig-pro-Russisch-aber-doch-für-einen-eigenen-ukrainischen-Staat

          3. russisch-sprachig-anti-Russisch-für-einen-ukrainischen-Staat

          4. ukrainisch-sprachig-nazistisch-slava-ukrajini (die absolute Minderheit!)

          Ähnlich wie in Montenegro geht die Trennung per (subjektiver) Zugehörigkeit sogar (schlimmstenfalls) durch die kleinsten Gesellschaftseinheiten: die Familien (ein Sohn: Kategorie 1; zweiter Sohn: Kategorie: 2; Vater: Kategorie 3 … als Fallbeispiel); oder als Familien (Familie X: Kategorie 1; Familie Y: Kategorie 2 etc.).

          Gedankengang: Falls der Donbass acht (verflucht lange!) Jahre beschossen wurde, MÜSSEN das 90% der Bevölkerung in der Ostukraine (nicht nur Donbass; sondern bis Cherson und weiter) mitbekommen haben. Der Onkel aus Donezk „plaudert“ mit dem Neffen aus Cherson. Die Oma aus Lugansk mit dem Enkel aus Kharkiv … usw. usf.

          Der Punkt: Es kann einfach nicht sein, dass diese sog. „Opfer“ nichts mitbekommen haben.

          Da sind wir noch weit davon entfernt, dass diesen LEMMINGEN sogar ihre (russische) Sprache einfach verboten wurde … und sie SCHWEIGEN!

          anderes Beispiel: In Bosnien der 90-er hatten die Serben Bosniens rd. 1,5 Mio. Menschen/Bürger; davon waren unter Waffen (=Krieger): permanent um die 100.000.

          Der Donbass hat ein Vielfaches (Mal sechs, sieben) an Bürgern. Die 100.000-Mann-Stärke haben sie heute noch immer nicht erreicht …

          Der Punkt: Diese sog. Opfer (in der Ostukraine) müssen schon auch ein wenig ihren Hintern bewegen … ihr Schicksal in die eigene Hand nehmen.

          Offensichtlich ist dieser Menschenschlag (aus der Ferne beobachtet!): lethargisch. Offensichtlich meint die Mehrheit, sich auf die Seite des Siegers schlagen zu können. Offensichtlich spielt es für die Mehrheit keine großartige Rolle, ob sie nun Russen oder Ukrainer sind.

          Nicht böse sein: Aber, wenn ich als Familienvater mitbekomme, dass meine Familie (durch Asow-Dreck) in Lebensgefahr ist, bringe ich die Familie in Sicherheit und bin ich an der Waffe (in der Donbass-Armee); samt volljähriger Söhne. UNGEFRAGT!

          Der eigentliche Punkt: Wenn ich nun, wie ein Lemming in Cherson in meiner gemütlichen Stube hocke und auf bessere Zeiten warte, dann kann es hilfreich sein, wenn mir wer in den Arsch tritt, damit ich aus der Stube komme … um ein wenig Frischluft zu schnappen, was mich evtl. motiviert, mich endlich ein wenig zu bewegen … da mir kalt ist.

          Die Deutschen können das nicht nachvollziehen? Das kommt noch! Wenn einmal die Kohle (=Geld) knapp wird, dann werden die Muslime aus den Städten in der Umliegenden Nachbarschaft Raubzüge veranstalten und dabei (im Vorbeigehen!) die christliche Landbevölkerung „einen Kopf kürzer machen“. Ist in Srebrenica über Jahre geschehen … könnte auch in Duisburg-Umgebung bald so weit sein!

          Hintergrund: Die Serben aus Bosnien besaßen 1990 (als Stichtag) rd. 60% aller Liegenschaften (waren überwiegend Landbevölkerung). Die Muslime lebten überwiegend in den Städten. Dasselbe Szenario wollen die Dunklen wohl in ein paar Jahren EU-weit wiederholen … Die bosnischen Serben waren/sind HOMOGEN. Die EU-Bevölkerung(en)?

          Die Ukraine-Kategorien ergeben sich von selbst:

          1. Muslimischer-Städter-das-ist-mein-Land

          2. Deutscher-lgbt-Städter

          3. Deutscher-vom-Land-ich-will-mit-allen-in-Frieden-leben

          4. Deutscher-vom-Land-ich-will-1939-wieder!

          5. Deutscher-mit-Migrationshintergrund-in-allen-Lagern!

          1. @sloga,

            tja, Sie haben Recht – ein bisschen seinen Popo bewegen muss man natürlich. Und ein bisschen Gehirn kann auch nicht schaden.

            Was hat sich meine Oma alles im 2. WK anhören müssen?

            – Hahaha, die Front ist doch noch weit weit weg – keine Sorge!
            -Hahaha, ist doch kein Problem, die Züge fahren doch!

            2 Tage später war die Front dichter und die Gleise zerstört. Da war meine Oma aber schon längst über alle Berge.

            „Nein, das ist mein Heimatland, ich bleibe auf jeden Fall hier!“ – die sind als erstes tot. Ich meine wir sind ja keine Bäume – wir können uns auch bewegen.

            Mag sein das einige in Charkow in Nacht und Nebel überrascht worden waren, in Kherson ist das nicht möglich.

      3. Ich bewundere wirklich Ihre Geduld, lieber Herr Russophilus.

        Jeder muss ja hier selber wissen, welchen Wolf er füttern will. Und ob man (den zum Fraß vorgeworfenen) „Einzel-Themen-Schauplätzen“ wirklich seine Aufmerksam schenken will und diese mit seiner Energie auch darüber hinaus noch befeuert… Apologeten und Geschichtenerzähler wo man nur hinschaut. Jede Woche ne neue Sau durchs Dorf getrieben. Aufmerksamkeit garantiert. Niemand weiss genaues. Scheinbar am wenigsten über sich selbst. Ablenkung funktioniert…

        1. Über sich selbst etwas wissen? Sind Sie des Wahnsinns fette Beute? Viiiieeel wichtiger und interessanter ist doch, was Mausi123 über den telegram tweet von micky456 tweetet, der sich zu FredBerühmt876 neuer Jacke äussert, die sehr teuer war aber leider so gar nicht zum Farbton seines Ferrari passt.

          Früher haben wir Pickel – auch der Gesellschaft – ausgedrückt und auszuheilen versucht. Heute schminken wir sie und machen Dutzende tweet oder telegrams darüber; mit Bild.

          Es lebe der Fortschritt, vorzugsweise klimaneutral.

        2. @Wu Ming- und mit jeder Sau haufenweise Klicks generiert.

          Ich habe auf Hinweis von hier SHAMAN(?) angesehn- und sofort sind rechts im Bildschirm haufenweise Vorschläge mit „erste Reaktionen“ aufgetaucht.

          Auffallend waren vor allem die Bilder/ Grimassen, wenn 2 Neger kommentierten. Einige habe ich angeklickt:
          Es waren keine ZUHÖHRER sondern sie haben schon nach einigen Tönen ihren begeisterten Senf gegenseitig mit „Augenrollen“, WOW etc geteilt.

          Und haben sie stimmlich auf eine besondere Tonfolge aufmerksam gemacht, hat es-selbst für mich als Banause- nach getretenem Hund geklungen.

          Ich hätte mir vorgestellt, dass „Beurteiler“, die vor der Kamera eine Meinung abgeben, selbst wenigstens 3 Noten treffen können UND ein 3 Minuten-Lied anhören und DANN kommentieren können.

          Nein, die Zeiten sind nicht mehr so: Nach der ersten Zeile ein wichtigtuerisches Gfriess zu schneiden, das hebt hervor.

          mfg
          vom Bergvolk

          1. Das haben Sie falsch verstanden. Bei solchem Zeug geht es *nicht* darum, etwas zu zeigen und dann im Anschluss zu kommentieren; das ist nur der Vorwand, die Passable (na ja) Verpackung. Worum es dabei wirklich geht ist „ich! ich! ich!“ und das „Kommentierte“ ist nichts weiter als „bait“, Lockmittel. Denn *natürlich* interessiert es kein Schwein, was irgendein dummer aber geltungssüchtiger Hanswurst meint. Viele (nicht wesentlich schlauere) Leute aber klicken wegen der/dem Prominenten.

            Mindestens 95% von denen sind schlicht sozialer Abschaum mit leeren Schädeln und Herzen, die zerfressen sind von „ich! ich! ich!“ und Geltungssucht.

          2. @Ausnahmsweise,
            zunächst freue ich mich, dass Sie wieder da sind.

            Die zwei Typen gefielen mir auch nicht. Auch noch nicht mal „die sterne“ im Lied „Встанем“. 15 Jahre lang versuchte Jaroslaw Dronov auf die große Bühne zu kommen, nur immer wieder wurde er von den führenden Prominenten in den Schatten gestellt. 15 Jahre dauerte der Kampf, bis der Junge im 2021 von einem bekannten Komponisten entdeckt wurde. Und jetzt, als er doch bekannt wurde, docken sich diese „sternchen“ an ihn an! Wo waren sie alle früher, als Jaroslaw Dronov es so schwer hatte und keiner von denen ihm half? In diesen Jahren hat er über 200 Lieder geschrieben. Er hat nie aufgegeben und machte immer wieder weiter.

            Der junge Sänger ist sehr gläubig, ein echt orthodoxer Slawe. Nicht nur seine Lieder auch sein Äußeres, sein Name Jaroslaw ist russisch. Er ist groß gewachsen, blond, gläubig und patriotisch, so wie es die Russen, laut vielen Bildern vor 1000 Jahren auch waren. Dafür schämt er sich nicht, wie es die letzten 30 Jahre so üblich in Russland war.

            Die russische Hymne sang er auf einem Konzert auf dem Roten Platz mit W.W. Putin zusammen. Das schlug ein! Binnen von zwei Wochen hat das ganze Land die Hymne auswendig gelernt und überall gesungen, sogar in den Schulen, in den Kindergärten, auf den Straßen. Seine Lieder gingen ins Volk.
            Für sein berühmtes Lied „Встанем“ wurde er von dem Moskau Patriarch Kyrill ausgezeichnet.

            In den letzten 30 Jahren ist das russische Volk erschöpft von den leeren Liedern, die die halbnackten stimmlosen „Künstler“ dort singen. Es sehnt sich nach echten stimmvollen Liedern, nach bescheidenen Sängern und dies ist gerade der SHAMAN.

        3. Erst mal wieder vielen Dank für den neuen Artikel Russophilus! Mich würde, wie Sie oben im Artikel schon schrieben, das dahinter und die Mechanismen sehr wohl interessieren. Schade, wenn so etwas nicht (mehr) auf das Interesse unseres Dorfes stößt.
          Wu Ming, das sehe und halte ich genau so.

      4. Ich kreische da nicht mit. Sondern stimme Dir, Russophilus, zu! Da Du weiterdenkst (sprich tiefer, hintergründiger), greifst Du halt weiter aus mit Deinen Ausführungen.

          1. Nun, das Kompliment ist nunmal angebracht, wie ich schon öfter bemerken konnte, sind Ihre Betrachtungen fundiert und zeigen Kenntnisse, die dem normalen Deutschen (heutzutage wohl erst Recht) unbekannt sind.
            Und damit haben Sie Recht, also bitte ich Sie um Verzeihung für das „Dir“ und „Du“ von mir.

            Dann hätte ich eine Frage bzgl. Valeriy Pyakin, was halten Sie von ihm?

            Ich wünsche auch ein schönes Wochenende, das mit der Wärme fällt allerdings aufgrund der Jahreszeit aus.

            1. Ich sags mal so: Ich halte ihn weder für dumm noch für ahnungslos, absolut nicht, aber ich gebe wenig auf ihn; aus diversen Gründen, u.a. weil sein Blickfeld mAn zu eng ist und weil er mAn, man sehe mir die lockere Formulierung nach, letztlich „die Kraft nicht auf die Straße bringt“.
              Aber ich denke, dass ihm zuzuhören für noch Unerfahrene ein recht brauchbarer Einstieg ist.

              Und Danke noch mal, sowohl fürs Kompliment als auch für die freundliche Höflichkeit.

    2. Schwachsinn vom Paprika.
      Jjeder der wollte wurde mitgenommen ans rechte Ufer
      (was im übrigen höher ist als das linke das für den kurzen)
      Die die jetzt dort noch sind haben am selben Tag die
      Flagge gehisst und gefeiert.

      Und ja ich dachte die Schlampigkeit wäre vorbei gewesen.
      Es ist leider wie in der UdSSR geblieben.

      1. Rechts? Links?
        Um das zu bestimmen, blickt man flussabwärts. Links ist das (tiefer liegende und daher stärker von Überflutung bedrohte?) Ostufer des Dnjepr, wohin evakuiert wurde.

          1. Vom Stauwerk von Kachowka flussabwärts dehnt sich die Flussniederung entlang des Dnjepr mal auf der nordwestlichen Seite des Hauptstroms und mal auf der Südostseite. Je nach „Mäandrierung“ des Dnjepr-Laufs. Die größeren Niederungsgebiete mit kleinen Flussläufen, Seen und Teichen sind auf der Südostseite.

            1. @HPB, ganz richtig, so ist es. – Das Risiko für die russischen Streitkräfte bestand also nicht in einer drohenden Überflutung des Stadtgebietes von Cherson und der Umgebung von Cherson auf der rechten Dnjepr-Seite im Falle der Sprengung des flussaufwärts gelegenen Dammes durch die AFU, sondern darin, dass die Versorgung des rechtsseitigen Brückenkopfes im Überschwemmungsfall aufgrund der durch Beschuss weitestgehend unbenutzbar gewordenen Brücke nahezu unmöglich geworden wäre. Mit anderen Worten: Hätte man Cherson nicht evakuiert, dann hätte die AFU nur noch den Trumpf der Dammsprengung ausspielen müssen und damit die russischen Kräfte am Westufer in und um Cherson langsam aber stetig dezimieren können. Dass dabei die ukrainischen (, polnischen, etc.) Verluste keine Rolle gespielt hätten, wissen wir bereits. Ca. 10-20.000 (keine Ahnung wie viele da wirklich waren!) potentiell tote oder gefangene russische Truppen wären allerdings ein Preis gewesen, den man sich nun einfach mal im Vergleich zur „russischen Niederlage bei Cherson“ durch den geordneten Rückzug bewusst machen sollte – auch in Bezug auf die moralischen Folgen in der russischen Öffentlichkeit. Wir haben es somit schlicht mit einem Fall besonnener und erfolgreicher Schadensbegrenzung zu tun und ich würde sogar bezweifeln, dass diesem erzwungenen (Rück-)Zug ursprünglich unbedingt eine Fehlplanung oder Fehleinschätzung aus der Frühphase der SMU zugrunde lag. Beim Schach spricht man schließlich auch nicht von einem fehlerhaften Zug, wenn daraus kein erfolgreicher Angriff mit wenigstens einem angesagten Schach oder gar Schach-Matt folgt, sondern man bringt einfach seine Figuren rechtzeitig in Sicherheit, wenn man festgestellt hat, dass der Gegner DIESEN aktuellen Zug pariert hat und versucht mit den geretteten Ressourcen einfach etwas Anderes.
              Andersherum betrachtet besteht auch beim Schach ein sicheres Rezept zu verlieren darin, in waghalsigen Angriffszügen zur Erzwingung eines Erfolges nacheinander seine Figuren zu opfern.
              Die Russen sind allgemein als eine sehr gute Schachnation bekannt.

              1. „ich würde sogar bezweifeln, dass diesem erzwungenen (Rück-)Zug ursprünglich unbedingt eine Fehlplanung oder Fehleinschätzung aus der Frühphase der SMU zugrunde lag.“

                Ich nicht. Sich in eine sehr angreifbare Lage zu bringen, in der sogar ein schwacher Gegner einen massiv schädigen kann, ist etwas, das einem in einer Offiziers-Akademie ein fettes „setzen sechs“ einbringt – und zudem eine unerfreuliche Konstellation in Sachen intellektueller und charakterlicher Grundverfassung indiziert (oder ein Analogon in der Führung).
                Es *kann* auch extreme Fälle geben, z.B. beim Stellen einer Falle, bei deren Erfolg die Verluste insignifikant im Vergleich zum Erreichten wirken, aber darum geht es im vorliegenden Fall wohl nicht.

                Grundsätzlich gilt, dass Truppen sich verlassen können müssen auf die höheren Ebenen. Im Extremfall (für die Soldaten) heisst das, dass man draufgeht, aber nicht sinnlos und wegen Schlamperei, Lässigkeit oder gar Verrat oben, sondern für ein Ergebnis und Ziel, das es wert ist.
                Die Geographie der Region Kherson ist nicht irgendwie neu oder unbekannt; man konnte – und musste – wissen, dass man davon erstmal die Finger lässt oder aber in übermächtiger Stärke durchrollt und vorbereitet und fähig ist, eventuelle Gegen-Operationen schnell und hart niederzuschlagen.
                Aber eigentlich ist das gar nicht der Punkt – dieser liegt ein beträchtliches Stück weiter nördlich: Der Stausee.
                Dieser ist a) die Damokles-Bombe über (nicht nur) Kherson und b) augenscheinlich von äusserst großer zivilier Bedeutung für (nicht nur) die Krim. Derjenige, der entschied, dass man den Stausee bzw. den Damm völlig ignoriert und einfach mal Kherson erobert, war ein *inkompetentes Voll-Arschloch*, so einfach ist das (und General Surowikin wars nicht).

                Fähige Militärs hätten einer übrigens simplen Leitlinie folgend (nämlich: Seine eigene Bürger zu sichern ist wichtiger als die und/oder die Soldaten des Gegners zu töten) *zuerst* diesen verdammten Damm abgesichert und wären erst dann, wenn überhaupt so relativ frühzeitig, Richtung Kherson gezogen.
                Aber sie waren nicht fähig und so tappten sie „stark“ mitten in eine riesige Falle (und setzten nebenbei noch eine sehr beträchtliche Anzahl von *russischen* Zivilisten aufs Spiel).

                Surowikin tat das Notwendige, wenn auch Unschöne: Er holte seine Truppen aus der Falle heraus und zwar nahezu vollständig heil.

                Aber auch für Präsident Putin habe ich eine Rückmeldung:
                Mit allem Respekt, Herr Präsident, sind Sie selbst manchmal ein Idiot oder sind Sie „nur“ von einer Übermacht von Idioten umgeben? Das Maul aufreissen und irgendwelche Regionen dem eigenen Staat anzugliedern überlässt man doch besser den amis, zumal die wirklich Experten in Idiotie sind. Von einer russischen Führung sollte man doch Professionalität erwarten dürfen. Und das bedeutet u.a., dass man erst dann und nur dann Gebiete übernimmt, wenn man diese bereits abgesichert hat oder sehr zügig und ohne jeden Zweifel absichern kann, wozu auch gehört, starke Gegen-Reaktionen wirksam entsorgen zu können.
                Reichlich Gelegenheit, das erheblich verspätet zu lernen hattet ihr doch im Donbas. 8 Jahre lang!

            2. „den damm absichern . . . “ ist man dort wirklich sicherer jetzt?
              – die gegnerische seite hat vollen zugriff auf das nördliche damm ende. froschmänner und was auch immer für technische spieldinger können wesentlich einfacher und auf kürzeren wegen zu den sensiblen bauteilen und stellen des stauwerkes gelangen.
              – die generische seite hat weit bessere möglichkeiten jetzt den damm mit artillerie verschiedenster kaliber zu beschiessen. da sie in der wahl der feuerpositionen weit weniger eingeschränkt ist und viel näher am ziel.
              >>> daraus ergibt sich der damm ist jetzt in weit grösserer gefahr zerstört zu werden.
              – das bedeutet die wasserversorgung der Krim durch den kanal ist wieder extrem gefährdet da beim absinken des staupegels kein wasser mehr in den kanal gelangt!
              – das kernkraftwerk Запорожье ist extrem gefährdet sein hauptkühlwassersystem zu verlieren!!!
              – der landseitige zugang zur Krim ist stärker gefährdet, nördliche gebiete der halbinsel liegen in reichweite gegnerischer waffensysteme!
              so wie man auf verschiedenen seiten lesen kann hätte die zerstörung des dammes ein hochwasser von, je nach quelle 3 bis 4 tagen verursacht plus diverse zerstörung der verkehrswege. rechnen wir mal konservativ:
              1 woche hochwasser + 2 wochen wiederherstellung behelfsmässiger verbindungswege + 2 wochen reserve
              so hätten wir 5 wochen versorgungsunterbruch bzw. versorgung unter erschwerten bedingungen per lastkahn/fähren oder hubschraubertransport . . . o.ä.
              konnte man auf dem gebiet nicht entsprechend weit verteilt und geschützt versorgungsgüter, waffen, munition, betriebsstoffe . . . bereitstellen um die situation zu überbrücken???
              konnte man das gebiet nicht rechtzeitig so weit vergrössern/erweitern das die wichtigen flussübergänge und areale ausserhalb der reichweite der wichtigsten waffensysteme des gegners gelegen hätten?
              ok, man hat eine menge truppen frei bekommen die man anderweitig gut gebrauchen kann. das gleiche gilt aber auch für die gegnerische seite . . .
              also ich weis immer noch nicht so richtig was ich von dem bild halten soll was man uns da so übergross an die wand malen tut . . . (krieg führt man entweder ganz oder gar nicht)

              1. Die Gefahr der Damm-Zerstörung ist noch nicht gebannt. Nach wie vor ist die ukrainische Seite bereit, die Wasserversorgung der Krim über den Krim-Kanal wieder zu unterbrechen. Das Auslaufbauwerk des Kanals aus dem Stausee liegt bei Nowaja Kachowka und dürfte ein bevorzugtes Ziel für den ukrainischen Artillerie-Beschuss sein.
                Dann die Wasserversorgung des KKW Saporoschje, falls die „Rück-Eroberung“ misslingen sollte.
                Doch akut könnte es auch für die Kilburn-Nehrung an der Dnjepr-Mündung werden. Dort sind russische Truppen in günstiger Schuss-Position auf Otschakow und Nikolajew positioniert. Die Nehrung dürfte höhenmäßig nicht allzu viel über dem Meeresspiegel liegen. Was würde eine durch die Dnjepr-Niederung abfließende Hochwasserwelle dort bewirken? Wird die Nehrung teilweise oder ganz überflutet? Schlimmstenfalls müssten die russischen Truppen und Ausrüstung von dort schnellstens evakuiert werden. Ob nach der Flut von der Nehrung noch etwas übrig ist, bliebe abzuwarten. Der „Rest“ müsste schnellstens wieder besetzt werden, um ihn dem ukrainischen Zugriff zu entziehen …

                1. wenn man sich eine wanderroute von der westspitze gegenüber otschakow bis zum beginn des flussdelta des dnepr anzeigen läst ergibt das ein höhenprofil von 0….8m über meereshöhe. also wird vermutlich etwas übrig bleiben nach einer solchen flut aber es dürfte danach ziemlich anders aussehen in der gegend. der bereich wo der versorgungskanal zur krim liegt wir mit 20….24m angegeben. zur stauhöhe finden sich verschiedene angaben. der normalpegel soll bei ca. 16m liegen und der zulauf zum kanal soll bis herunter zu 12,5m funktionieren. zum kraftwerk hab ich jetzt auf die schnelle nix gefunden bis zu welchem pegelstand die versorgung gesichert ist. die niveauhöhe dürfte wohl eines der kriterien für die reaktorabschaltung sein. allerdings benötigt eine solche anlage auch nach dem herunterfahren der reaktoren erhebliche mengen an kühlwasser. dafür ist wohl der auf der karte sichtbare abgetrennte see vor dem kraftwerk vorgesehen.

        1. bei Podolyaka letzte Wocheninfo auf rt de zeigte man einen ganz kurzem Ausschnitt, wie die Überflutung bei Staudammbruch ausschauen würde. Es wäre das Gebiet links des Dnjepr ( bei diesen rechts/links Angaben wird immer in Fließrichtung geschaut) das Überflutungsgebiet, denn es liegt tiefer. Überflutet wird also das östliche Gebiet.

    3. #Mike

      Um ganz ehrlich zu sein, ich habe den tm-Kanal von Alina gelöscht weil mir da zu viel Klatsch & Tratsch verbreitet wurde.
      Letztendlich ist es ein Fakt, dass Alina in DE sozialisiert wurde, hier zu Schule ging & auch längere Zeit bei den GRÜNEN war – so etwas hinterlässt wohl doch einige Schäden…..was sich eben auch bei ihren angeblichen Infos – wo auch immer sie die her hat, bemerkbar macht.

      Man kann immer nur empfehlen, sich allseitig & umfassend Infos zu besorgen, gegen zu lesen & dann lieber mal die Finger von der Tastatur fernhalten als immer sofort alles weitergeben zu müssen – bis die Schlafschafe das noch als glaubhafte Aussagen bewerten aufgrund eigenen Mangels wichtig von unwichtig zu unterscheiden…..

      #Russophilus

      Vielen herzlichen Dank für einen – wieder einmal – sehr gelungenen – Artikel, der wie so viele vorher auch, klar & deutlich die Dinge beleuchtet über die die Wenigsten reden können/wollen/sollten.

      1. Ich finde Alina Lipp macht einen sehr guten Job
        Sie ist vor Ort und hat oft sehr aktuelle und gute Informationen
        Sie schreibt das meiste in Deutsch und Russisch und informiert somit Deutsche und auch Russen
        Was sie seit langer Zeit dort unter Lebensgefahr macht ist mMn wichtig und das nicht alle Artikel dort das gelbe vom Ei sind nehme ich in Kauf

      2. Da bin ich ganz bei Ihnen, Alina ist leider keine richtige Journalistin, keine politische (ganz zu schweigen militärische) Analystin, sondern, so wie ich es in letzter Zeit immer deutlicher sehe, nur eine Art Tik-Tokerin. Das Herz vielleicht auf dem rechten Fleck, aber null Tiefe beim Hirn.

        Sie zitiert Hörensagen-Geschichten aus Kherson, die könnten echt sein, könnten aber auch direkt vom Zipsio des SBU diktiert worden sein. Die Fakten – auf der rechten Seite des Dnjepr (rechts in Fließrichtung) lebten im Khersoner Gebiet ca. 200.000 Menschen. Wochen vor dem militärischen Rückzug wurde die Evakuierung der Zivilbevölkerung angeordnet, damals gab es Strom und das dürfte jeder mitbekommen haben. Der Evakuierung sind innerhalb der ersten 10 Tage über150.000 Zivilisten gefolgt. zurückgelassene „Massen“ an Zivilisten sind also erstens wahrscheinlich in höchstem Maße übertrieben, zweitens sind diese Leute entweder freiwillig dort geblieben (weil sie sich dachten mit blaugelbem Fähnchenschenken wird alles gut) oder, leider eine menschliche Schwäche, aus Bequemlichkeit nicht geflüchtet (Flucht ist das Gegenteil von Komfortzone)… Ukropnazis sind allerding auch keine „Komfortzone“. Nur vielmehr als bitten, und mit Bussen, Schiffen, Fähren, PKW-Konvois die Leute rauslotsen ging von russischer Seite nicht. Ich gehe davon aus, dass von den 200.000 gut 190.000 letztlich rübergegangen sind.

    4. „Schreckliche Zeiten und wer weiss was als naechstes kommt
      Die Menschen in Saporischschja“

      Das Verständnis der Dinge beginnt mit der richtigen Aussprache der Ortsnahmen. Ich für meinen Teil bin froh, dass es in Ihrem Kommentar um einen Ort namens „Saporischja“ geht, den ich nicht kenne.

      1. Ja, es gibt viel Verwirrung und Kauderwelsch, vor allem von der (unzureichenden) Übersetzung von angelsächsischen Quellen sowie ukro-Verstümmelungen. Besonders verärgert mich „bachmut“, was nicht einmal ungefähr dem richtigen Namen entspricht.
        Häufig übrigens im Zuge von (über)eilten Übernahmen à la „Ich hab da was entdeckt und muss das sofocht weiter verbreiten!!!“. Der Verursacher hinter diesen Phänomenen ist wohl der twitter/telegram Virus …

        1. @Russophilus- auch da ist Putin vorbildhaft (und kein Trump): Bei ihm gibts-soviel ich mitbekommen habe- sogar Handyverbot (und elektrische Schreibmaschinen)

          mfg
          vom Bergvolk

      2. Auf deutsch heißt der Ort:
        Saporosch
        korrekt deutsch transliert heißt er:
        Saporoshje (ostdeutsch mit sh, westdeutsch mit sch)
        englisch transliert:
        Saporozhe

        alle Varianten mit einem i als o darf man getrost den „Küj:iffern“ und „Lwiffern“ überlassen.

        1. Wobei auch unter der Kiewer Stadtbevölkerung die russische Sprache die ukrainische überwiegt. Selbst im 140km westlich gelegenen Schitomir spricht die alteingesessene Stadtbevölkerung russisch, wogegen bei aus den umliegenden ländlichen Gebieten zugezogenen das ukrainische dominiert (man erkennt gewissermaßen die „Landeier“ an der ukrainischen Sprache denen die Städter leicht hochnäsig ihr Russisch entgegnen).

  3. @Russophilus,

    vielen lieben Dank für Ihren neuen Artikel!

    Leider ist mir komplett entgangen wann (in den letzten 10/20 Jahren?) die komplette Zersetzung und Degeneration großer Bevölkerungsanteile aber auch der Machteliten eingesetzt hat?

    In den 80er Jahren wäre jedenfalls eine solche Entgleisung wie derzeit gegenüber Russland undenkbar gewesen. Ein nie dagewesenes Desinteresse an Fakten und – wie kann man das nennen – Übersprunghandlung („hier gibt es nichts zu sehen“) wenn an einigen Stellen durchblitzt dass der Kaiser nackt ist.

    Da wundert mich natürlich auch nicht mehr das sich sehr viele den vierten, fünften oder sechsten Booster reinpfeifen.

    Aber auch die Machtelite ganz oben, ich denke Mr. Rockefeller Senior würde Mr. Rockefeller Junior bescheinigen: „Du bist ein Stümper!“

    Wenn ich gegen China vorgehen möchte, dann brauche ich Russland an meiner Seite, wenn ich gegen Russland vorgehen möchte, dann brauche ich wenigstens Venezuela oder den Iran an meiner Seite. Wenn ich meine Hausaufgaben nicht gemacht habe dann muss ich nachsitzen – und kann keineswegs zur Klausur antreten und auf das Beste hoffen.

    Aber es gibt sie noch – die vernünftigen Leute, ich spreche täglich mit ihnen.

    In einem Punkt stimme ich Ihnen aber nicht zu: Neutralität der Ukraine. Es kann sie nicht geben. OK, Sie haben natürlich Recht, die usppa müsste die Kapitulation akzeptieren, aber Sie sagen es ja selbst: Die sind nicht Abkommens-fähig.

    Die RF muss Odessa heim ins Reich holen. Und die Rest-Ukraine wird ein Vasall Moskaus (und der Westen wird diesen Vasall bekämpfen), falls es erhalten bleibt. Den Polen könnte man Gebiete „verkaufen“, z.B. gegen „Neutralität“ und Nahtod Austritt.

    Was die Wahl in den usppa betrifft: Wir müssen natürlich noch die Briefwahl abwarten. Ich denke das weitere 500 Millionen Amerikaner für Uncle Joe gestimmt haben werden.

    Das ist mal wieder so ein schönes Beispiel für die Übersprunghandlung der Bürger: „War da irgendwas?“

    Aber Sie haben das ja schon in der Vergangenheit beschrieben: Uncle Joe garantiert einen schnellen Abstieg. Ich bin wirklich überrascht, es geht rasant abwärts. Besser ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende – finde ich dankbarer.

    1. @Helm ab zum Gebet

      „Leider ist mir komplett entgangen wann (in den letzten 10/20 Jahren?) die komplette Zersetzung und Degeneration großer Bevölkerungsanteile aber auch der Machteliten eingesetzt hat?“

      Obwohl Sie ja den Chef ansprechen erlaube ich mir eine Version zu liefern.

      Da gab es meiner Meinung nach zwei Hauptereignisse:
      – Der Wegfall des System-Konkurrenten UdSSR (Die Initiierung)
      – Der Fall der Türme – der genau dazu wurde.., aber im konkreten die Verabschiedung in die reine absolute Lüge und somit die Virtualisierung aller gesellschaftlichen Bereiche, wobei der ‚Frass‘ – wie immer – von oben nach unten durch lief, und noch läuft.
      Bush – Junior war die Operette, dann folgte die Afrikanisierung mit Obomba, anschließend mit Einschub des Helden-Comic-Strips von Q-Anon & „Meik Ammärrika greit ageiin“ bereits ins Drama abschweifend – jetzt sind wir bereits im ‚Danach‘ angekommen – wo es nur noch eine Richtung gibt, nach oben an’s Licht – da das Andere schlicht nicht mehr zählt, so oder so..da gibt es nur noch Nachhut-Gefechte.
      In gewissem Sinn erreichen die Frankisten ihr Ziel, denn auf die Satanisierung folgt zwingend die Korrektur.
      Fragt sich ja dann auch WER denn diese in Stand brachte. Vielleicht war die ‚artifizielle‘ Beschleunigung eine Möglichkeit die absolute Katastrophe so zu entschärfen und der Menschheit ‚Zeit‘ schenkte..Gottes-Wege (und seiner ‚Helfer‘ z.b. die Erde als Ganzsystem) können sehr, sehr veschlungen sein, auch wenn ‚ER‘ & ’sie (die Helfer)‘ es nicht ’sind‘.

  4. Wenn die Russen jetzt schon das linke Dneprufer räumen ist das der Beweis dass der Schredder funktioniert *Ironie off* Wenn die Ukrainer die Russen durch Beschuss vor sich hertreiben können ( der Druck hat ja zur Räumung des Brückenkopfes geführt) dann stellt sich die Frage warum umgedreht die Russen durch Beschuss die Ukrainer nicht von den eigenen Stellungen fernhalten konnten?

    1. Lieber Kurzundschnurz.Da haben Sie wohl etwas in den falschen Hals bekommen. Es ist nicht die Rede von einem kompletten Rückzug von der linken Seite, sondern es betrifft nur die Zivilisten und nicht die russischen Truppen. Die können sich ja schließlich wehren. Vieln Dank lieber Russophilus wieder für Ihren Artikel.

  5. Gebiete erobern, die man nicht halten kann, soll schon mal vorkommen. Sie aber voreilig in die RF einzugliedern halte ich wirklich für eine mittlere Katastrophe. Das Signal ans eigene Volk lautet: Es ist OK, wenn fremde Truppen auf unserem Staatsgebiet herumspazieren. Rechtlich ist tatsächlich kein Unterschied mehr, ob das nun Cherson, Sewastopol oder Moskau ist.

    Wo man vorher noch groß getönt hat, ein Angriff auf das russische Staatsgebiet würde mit ALLEN Mitteln beantwortet werden. Und auch wenn wenige Zivilisten übrig sind, die auch noch aus freien Stücken geblieben sind – was denen blüht, wünsche ich meinem schlimmsten Feind nicht.

    Die Eingliederung von Lugansk und Donezk war überfällig; Saporischschja und Cherson dafür übereilt, und diese Eile paßt so gar nicht zum bedächtigen Vorgehen auf dem Schlachtfeld. Wenn überhaupt, hätte es vollkommen ausgereicht, sie nach der inzwischen bewährten Methode erstmal als unabhängige Staaten anzuerkennen.

    1. Kann man so sehen, verstehe ich. Aber vermutlich gings dem Kreml um „wir könnten, wenn wir müssten“. Trotzdem, da stimme ich zu, hätte so einiges anders und besser laufen müssen und man hätte eine klarere „Regelung“/Einstellung gebraucht, so in etwa, dass man „behutsam“ vorgeht, wo es machbar ist, aber hart und kompromisslos, wo es erforderlich ist“.

      Was die „zurück Gelassenen“ betrifft, nun ja, es hat wohl jeder, der das wollte, die Möglichkeit in sicheres Gebiet zu gehen. Also so, dass die Russen gesagt hätten „Uns interessieren nur unsere Soldaten, die Zivilisten sind uns egal“ war es nun wirklich nicht.

      1. Es gibt (gar nicht mal so wenig) Menschen, die niemals ihre Heimat verlassen würden, sondern lieber mit ihr untergehen. Selbst wenn ihre Heimat eben „nur“ das Haus ist, in dem sie ein Leben lang gelebt haben und auch wenn die Reise, womöglich ohne Wiederkehr, nur ans andere Flußufer geht. Besonders wenn das Leben schon ein langes war.

        Ist dann eine schwierige Situation für die Behörden. Aber es wurde m.E. die richtige Entscheidung getroffen, solche Menschen nicht zur Flucht zu zwingen.

        1. Guten Tag FH, Dörfler,
          Was immer wieder vergessen wird ist der umstand das viele der im Donbas lebenden Ukrainer und Russen miteinander Verheiratet sind.

          Also Sorgfalt und Verständnis für ihre Entscheidungen, stellt euch selber in ihrer Situation vor. Und Beurteilt.

    2. Es handelte sich bei dem welches am Anfang dieser Aktion passiert ist wohl eindeutig um eine Fehleinschätzung oder auch offenen Verrat. Das nun die neuen Militärs das Ganze ausbaden müssen, ist eigentlich normal und sollte auch so sein. Es wäre sicherlich bei bessserer Aufklärung durch die Russen klar gewesen, dass man auf diese Art gegen diesen Feind nicht agieren kann. Die Karre ist also immer noch tief im Dreck. Es ist nur wichtig, dass man sie so sschnell wie möglich da rausholt.

    3. An F.H. ich sehs komplett anders:
      Zum ersten Satz:
      Rückzug ist KEINE Katastrophe, die politische Rückendeckung Russlands ist fix. Man hat die Gebietsgrenzen noch nicht offiziell festgelegt. Die Eingliederung von Abstimmungsgebieten ist ein Versprechen an diese. Wann das verwaltungstechnisch eingelöst wird, wird man sehen. Kriegszeiten sind kein Schlaraffenland und Russland ist kein Schlar-Affenkönig.
      Man sah, wie viele Menschen in Cherson freiwillig blieben und feiern. Wahrscheinlich ists halbe halbe. Vielleicht macht man dort eine 2. Abstimmung wie sie Musk vorschlägt?
      ES DARF nicht russisches ZIEL sein, die ganze Ukraine zu erobern. Das wäre das falscheste was es gibt. NUR nehmen was einem wirklich gehört.
      Man braucht eine neutrale Zone zwischen sich und der NATO.
      Direktes Grenzgebiet ist nicht verteidigbar.
      Die Ukraine muß selbständig bleiben und aus eigener Kraft zur Vernunft kommen. Es gibt keinen anderen Weg.
      Und bis dahin wird sie vom Westen syrisiert, es kommt offenkundig das ganze weltweite Söldnergesindel dorthin. Die Weststaaten können sich null, aber die Westultrareichen können sich alles leisten, auch den Ankauf verwahrloster Landsknechte, die für sie zum Hungerlohn kämpfen. Und je ärmer die Welt wird und je verwüsteter sie ist, umso mehr verwahrloste asoziale Kämpfer gibts , die sich von westlichen Superreichen anheuern lassen.
      Russland muß sich zurückziehen und muß mit möglichst wenig Aufwand abwehren ( denn es geht um seine innere Stabilität, das ist die wichtigste aller Sorgen!) und es soll den Rest der Ukraine systematisch aber langsam!! schwächen. UND es muß den ukr. Nationalisten erklären, daß man ihnen hilft, wenn man ihre Infrastruktur nicht zerbombt, denn: sie sollen nach Westen zu den Polen schauen, denn dort lauert die Gefahr und nicht im Osten. Der lieben Westen wird Kiew in den Rücken fallen. Sobald sie nichts mehr zu verkaufen haben, gibts keine Kredite mehr und lassen sie die Ukr fallen. Dann muß man die Schulden mit Boden bezahlen. Wie man auf die Idee kommen kann, den Trickbritenplan aufzusitzen und den Polen de facto ukrainische Staatsbürgerrechte einzuräumen,,, unglaublich.
      Die exil Polen holen sich damit alle beschlagnahmten Häuser aus dem WK2 zurück, wo Ukr den Krieg gewonnen hat, . das hat man in Kiew noch nicht nicht kapiert. Zweifrontenkrieg.
      Die Ukraine wird ihr Heer noch dringend brauchen, Richtung Polen/ Rumänien. Und dann werden sie danke zu den Russen sagen, daß man ihre Infrastruktur nicht entscheidend vernichtet hat.

      1. Im Großen und Ganzen stimmt das so. Ob von dem ukr Heer noch viel übrig ist darf bezweifelt werden. Eine brit Blatt, die „daily mail“ veröffentlicht heute sehr ehrlich Fotoaufnahmen aus Cherson:
        1) gefesselte „Kollaborateure“ (das ist bekanntermaßen Nazisprech)
        2) einen „ukr Soldaten“ mit US Hoheitsabzeichen sowie einem ukr-eingefärbten Union Jack. Ziemlich milchbärtiger Typ mit rosigem Hautton, Ultra- oder Neonazi-Tattoo, Go-Pro-Kamera… wegen des Hauttons mit Sicherheit keine Diät wie in der Region üblich.
        Artikelinhalt: „Kollaborateure“ festgehalten, während Russland eine Stadt voller Sprengfallen verlässt: Wütende Einwohner von Cherson konfrontieren Männer, die an Laternenpfähle gefesselt wurden, nachdem sie beschuldigt wurden, Wladimir Putins Truppen bei der Invasion der Ukraine geholfen zu haben“
        https://www.dailymail.co.uk/news/article-11423809/Two-collaborators-tied-lamppost-Kherson-accused-helping-Putins-troops.html
        Entweder wackelt es in der nato-Koalition weil inzwischen einigen die Allianz mit den (Neo)Nazis zu weit geht (könnte gegen Jalta’45 verstoßen). Oder es wird hier angedeutet dass es zu einer Teilung entlang des Dnjepr kommt, mit einer östlichen und einer westlichen Besatzungszone.
        Mann wird sehen.

  6. Das Russland den Krieg verliert schliesse ich auch aus aber Surovikin muss die Fehler ausbaden die bisher passiert sind
    Leidtragende sind wie immer die am wenigsten damit zu tun haben.
    Die verfluchte SMO wird nun irgendwann als echter Krieg enden, Putin war zu gutglaeubig und naiv er dachte an sein ukrainisches Brudervolk aber die Ukronazies sind dermassen gehirngewaschen da wird nicht mehr daraus.
    Surovikin wird es richten da bin ich mir recht sicher aber wie es bisher ablief ist tragisch fuer sehr viele Menschen.

    1. „aber Surovikin muss die Fehler ausbaden die bisher passiert sind“ – so ist es! Wobei er in einem Punkt, Kherson, sogar einen wirklich harten Schnitt machen musste; wies aussieht waren da ein paar übereifrige und auf Auszeichnungen bedachte „Helden“ hirnlos voran gestürmt ohne an den nächsten Tag zu denken.

  7. Ermutigende und Patriotische Worte vom Medvedev.

    💢 Medvedevs Worte nach der Kapitulation von Cherson:

    In der Routine des schwierigen Alltags und unter dem Einfluss sehr schwieriger militärischer Entscheidungen begannen die Ergebnisse dieses Jahres, die für unser Land und uns alle äußerst wichtig sind, überschrieben zu werden.

    Ich möchte sie in Erinnerung rufen.

    1. Daran erinnern, dass es Russland ist, das seine Bürger schützt. Und was genau unser Land zurückgibt und bereits die ursprünglichen russischen Gebiete zurückgegeben hat, und nicht umgekehrt. Und dieses Comeback wird weitergehen.

    2. Erinnern Sie daran, dass es heute Russland ist, das die zukünftige Weltordnung gestaltet, und nicht die Staaten mit Großbritannien oder dem dunklen Kiew. Und diese neue gleichberechtigte Weltordnung wird aufgebaut werden.

    3. Erinnern Sie daran, dass Russland allein gegen die NATO und die westliche Welt kämpft. Daher sind alle Parallelen mit der Vergangenheit falsch oder bedingt. Mit einer Ausnahme: Wir allein können einen mächtigen Feind oder feindliche Allianzen vernichten.

    4. Erinnern wir uns daran, dass Russland Kampfhandlungen durchführt und versucht, das Leben unserer Soldaten und Zivilisten so weit wie möglich zu retten. Unsere Feinde zählen nicht das Leben ihrer Soldaten und Zivilisten. Und darin liegt unser großer moralischer Unterschied zu ihnen.

    5. Erinnern wir uns daran, daß Rußland aus Gründen, die für jeden vernünftigen Menschen offensichtlich sind, noch nicht sein gesamtes Arsenal an möglichen Vernichtungsmitteln eingesetzt hat. Und es hat nicht alle möglichen feindlichen Ziele, die sich in Siedlungen befinden, angegriffen. Und das nicht nur aus der uns innewohnenden menschlichen Freundlichkeit heraus. Alles hat seine Zeit.

    Und last but not least. Nur der engste Zusammenhalt, die tägliche harte Arbeit und die höchste Moral können den Sieg des Landes sichern.

    – Medwedew

    @NewResistance

    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

  8. interessante meldungen geistern durchs netz:
    scheinbar ist es den speziellen diensten gelungen eine der raketen des himars systems vollständig und intakt nach Russland zu bekommen. das teil ist wohl schon zur untersuchung in kundigen händen.
    könnte also sein das die erfolgsquote der luftverteidigung/raketenabwehr in nächster zeit noch etwas ansteigt . . . 😎👍

    1. Jo. sie ist es jetzt schon. Sie wurde bisher nur noch nicht gezeigt! Aus verständlichen Gründen. 🤣 Die echte Luftverteidigung/Raketenabwehr wird übrigens groß geschrieben. Und zwar vor allem in Russland. Ich kann nur lachen. Ich, als na gut für Laien ein Laie, kann erkennen, wie ich eine HIMARS im Anflug bekämpfen kann und Sie nicht? Aus was genau besteht der Anflugkörper ist die erste Frage. Zweite Frage, hatta Elektronik an Boaaaard? Wenn Kunststofftüte kein Problem. Bei Metall gibt’s jede Menge Hilfsmittel zum Stoppen. Und zwar frontal.😅 Ich tippe, weil wir heftig auf den Winter zugehen, auf hoch beschleunigtes Streusalz oder Sand. Wetten, dass die HIMARS nicht durchkommen…🤣
      Ziel erfasst? Und Tschüss. Ich entwerfe Ihne das Teil, an dem die HIMARS zerschellt innerhalb einer Woche mit Physikkenntnissen aus dem Ostabitur. Wetten das?! Übrigens, kleiner Tipp, vor ziemlich genau 10 Jahren „geisterten“ (🤣) dazu sogar Videos im Netz von einem prominenten russischen Moderator einer wahnsinnig guten Abendsendung. Ich sach ma System President S. Wer’s nicht kennt tut mir leid, ist im normalen Netz derzeit nicht auffindbar. Leider.

      1. ‚President‘ ist, wenn ich mich nicht sehr irre ein System zum Schutz von Fluggerät mit Besatzung.
        Aber: *Natürlich* können die Russen himars Raketen runter holen; sie tun es ja fast tagtäglich – und das noch im Schongang.

        1. @Russophilus–Elektronikverständnisfrage:

          Im Beitrag über die neuen russ.+chin. Zivilflugzeuge lässt sich M. darüber aus um wieviel mehr Eigenbau (und damit nicht sanktionsfähig) der russ. Flieger hat (und da gehts primär um Triebwerke, Avionik u.ä):
          Auszug

          „Etwas von Bedeutung…

          … in Bezug auf die Luft- und Raumfahrtindustrie. Ich gebe es zu Protokoll: Ich gebe nicht vor, ein Analyst der zivilen Luftfahrtindustrie zu sein, auch wenn ich einige Jahre lang sicherlich ein Insider war.
          Von Zeit zu Zeit gebe ich jedoch einen Überblick über den Zustand der zivilen Luftfahrtindustrie, und da Russland völlig „isoliert“ ist, macht es Sinn, erneut auf die tatsächliche Dynamik in der russischen und… Chinesische Verkehrsflugzeugindustrie. Ich bin über ein interessantes Video über die chinesische C-919 und die russische MC-21 gestolpert.“ (Auszugende)

          Und dann taucht dazu plötzlich ein unabhägiger Kommentar auf, der für mich elektronisch-„Windisch“ ist und ich nicht weiß, ob deepl verhunzt, satirisch gemeint oder gibts / gabs diese „Elektronikhersteller/-lieferanten in Russland schon in uralten Zeiten??

          http://smoothiex12.blogspot.com/2022/11/something-of-import.html#disqus_thread

          Amrit Nimiyar Montmorency – vor 13 Stunden – bearbeitet

          “ Schon mal was von angstrem,mikron,niiet,pulsar,proton,integral,vzpp(Teil von mikron),elektron,zntc,micran,astrohn,sktb relay,niipp gehört-all das sind russische Lieferanten von kritischen Halbleiterkomponenten, die zu 100% den russischen militärischen und zivilen Raumfahrtbedarf decken.

          Für die anderen Komponenten wie mlcc, Quarz-Zeitkristalle usw. hat Russland giricond, morion, oniip, mxtal.

          Für Batterien niihit, khit

          für Materialien rpf luminofor, giredmet, monocrystal, cjsc pure technologies (mit Sitz in Izhevsk) usw.

          viele weitere russische Firmen sind auf der ruselectronics-Website zu finden, und sie sind zu 100 % sanktionssicher

          Es handelt sich um Firmen, die bereits seit der Sowjetunion tätig sind und produzieren.

          Weitere russische Halbleiterausrüster sind semiteq, vniipm, kbtem omo (mit Sitz in Weißrussland, das am Ende zu Russland gehört, und zwar zu Recht, denn Weißrussland ist ein traditionelles russisches Land) und Niitm.

          Für Materialien zur Halbleiterherstellung gibt es in Russland Epiel für Siliziumwafer, Niopik für Fotolacke, Niimv für Fotomasken, die Stadt Gus Chrustalny für Quarzgrundstoffe wie Quarzstäbe, -rohre und -rohlinge und viele Fotomaskenlieferanten, die ebenfalls in Moskau ansässig sind.

          Viele Anbieter von Kristallzüchtungsanlagen wie gkmp32, rostox-n usw. Anbieter von Siliziumkarbid-Substraten wie svetlana electronpribor sind dort auch mit Nitridkristallen (ein weiterer russischer Hersteller) vertreten, die Siliziumkarbid-Kristallzüchtungsanlagen liefern (1975 von der Sowjetunion erfunden). russische Inertgasanbieter sind ebenfalls dort ansässig. Optosystems (Moskau) für Excimer-Laser (eine weitere sowjetische/russische Erfindung aus den späten 60er Jahren) für die Lithografie.

          Es gibt noch viele weitere Lieferanten, die ich nicht aufzählen kann, weil sie mir entfallen sind, aber es gibt sie und sie machen die russische Halbleiterproduktion zu 100% russisch (d.h. nicht abhängig von irgendeiner nicht-russischen Organisation). “

          Anm.: Für mich also WINDISCH (ist alte Bezeichnung einer ausländische Grenzsprache bei uns, wo ich nicht mal mehr weiß ob aus Slowenisch oder kroatisch oder sonstwo kommend)

          mfg
          vom Bergvolk

          1. Ich kenne nicht jede einzelne der aufgeführten Firmen und Institute und ich weiss auch nicht von allen, ob es sie schon zu Sowjetzeiten gab, aber der Kommentar klingt für mich seriös und nahezu sicher korrekt. Wer mir als unerwähnt auffiel ist der Hersteller, den ich mal (ohne Namen zu nennen) erwähnte und der mit die feinsten „Atomuhren“ (das entscheidende Bauteil) der Welt herstellt; liegt vielleicht ausserhalb des Interessengebiets des Kommentators und/oder behält man (soweit möglich) im Stillen für sich, weil militärisch sehr relevant (auch ich habe wie gesagt den Namen nicht erwähnt).

            Wie so oft gilt auch in diesem Bereich: Die Russen machen nicht viel Wind können aber viel, auch in diesem Bereich.

            Wie auch immer, wäre der Kommentar hier eingestellt worden, hätte ich ihn ohne Beanstandung (oder Zweifel) freigeschaltet.

  9. Der schnelle Rückzug zeigt: Putin spielt um einen anderen Einsatz als um den Ukraineboden.
    Im KERN gehts bei dieser Ukraine-unterwühlungs.kriegsanstiftungs.maidanaktion des Westens ja NUR UM EINS:
    Destabiliserung Russlands, Wegputsch von Putin, Zurückholen von Yukos etc, Spaltung zwischen (pleite) Russenoligarchen und Putin herbeiführen, Unterwerfung der russ, Zentralbank, Währungsalternativpläne mit China etc zerstören, Westliche große Not: Stabilisierung des Westfinanzsystems dringendst dringendst nötig.
    Es ist also absolut wichtig, daß die Russen mit Putin zufrieden sind, die Oligarchen wollen verdienen. Und daher wird Boden geopfert gegen Sanktionserleichterungen.
    Die Strategie des Putin ist perfekt analysierend, vorausschauend und geradezu genial.
    Die Westgeldhaie bekommen das GEGENTEIL was sie wollen.
    Sie wollen soo gerne, daß Russland sich ins Bodenkriegsgetümmel wirft und sich am Ukraineboden schwächt.
    Das wird ihnen nicht geliefert.

    1. Spatz,
      ja, und für ALLE Menschen weltweit verbindlich werden, und Ziel auch hier, wie könnte es anders sein, Kontrolle über die Erdbevölkerung.
      Sehr gutes Video übrigens, sollte eigentlich jeder sehen, und ist mit deutschen Untertiteln.
      Danke fürs posten!

      1. Danke für Ihre Antwort.

        Es hat aus „ägypt. Sicherheitsgründen“ nicht („wie geplant“) stattgefunden.

        Bei einem tieferen Blick sieht man : „es ist der falsche Berg“ .
        Der „wahre Berg Horeb“ liegt Luftlinie 130 km weiter östlich im heutigen Saudi-Arabien. (Paulus : „… der Berg Sinai in Arabien“ (Galater 4,25))
        Es „mußte“ aber bei dieser „falschen“ Proklamation „Ägypten“ (insb Schofarbläser – „Opferung Isaak“ (im Grunde ein Widder) „durch Abraham für Gott“) sein. Siebenmal Schofar, dh insgesamt 70. Vgl auch, die „sieben“ Schofar/Posaunen bei der Eroberung von Jericho.
        Warum ? Wer weiß …

        Alles Gute

  10. Serowikin hat erkannt, dass er das Gebiet mit den wenigen Truppen und der Ausrüstung nicht halten kann und das verdient volles Lob. Eine verlorene Schlacht ist kein verlorener Krieg.Die vielen Fehler des alten kommandieren Generals müssen jetzt erst einmal aufgefangen werden und das bedeutet viel Zeit und viel strategische Klugheit.Putin hat den Fehler begangen seinen Generälen zuviel zu glauben, anders kann man das Handeln von dem Oberkommandierenden der RF nicht werten. Die Russen haben zu wenige Truppen gleich am Anfang in diese Operation geschickt, weil sie sich selber über die Kampfkraft der Ukro-Armee haben täuschen lassen. Es sind zuviele Soldaten sinnlos gefallen, weil die Führung total versagt hat.Ich hoffe nur, dass die russ. Armee noch sehr viele Waffen aller Art in ihren Arsenalen haben, um erst einmal die Ukros zu dezimieren und dann mit einer Großoffensive in Richtung Norosten zu marschieren, weil das von den Ukros nicht erwartet wird. Die denken, dass die Hauptkraft der russ. Truppen für die Verteidigung des Cheronner Gebiet gebunden sind, weil die Ukros ja die Krim bedrohen wollen. Wichtig ist, dass die komplette Energieversorgung der Ukraine bombardiert wird, dann gibt es kein Internet mehr, dann gibt es kein Wasser und die Lebensmittelindustrie bricht zusammen.Zerstört alle Nachschubwege der Ukros, wenn noch viele Präsisionsraketen vorhanden sind. Bombt die ukr. Führung weg, denn Selenskyj ist zwar nur eine Marionette der USA, aber er ist die bekannteste Marionette und die USA kann sich auf diesen Typen verlassen, da er all das macht, was die USA ihm befiehlt.Wenn die Russen noch so viele Reservisten ins Kampfgebiet schicken können, dann greift die Ukros unmittelbar von Belarus an, damit die Ukros gezwungen sind,Truppen von der Südfront an die Nordfront zu schicken und somit für die russ. Truppen im Süden eine Entlastung bringen. Wenn die Russen genügend Drohnen haben, dann versucht die Luftabwehr der Ukros zu schwächen.Die Ukros dürfen nicht in den Besitz von Natopanzern und Flugzeugen kommen, denn die Nato wird natürlich viele ausgemusterte Panzer und Flugzeuge spenden, denn für die Nato wäre das ein erheblicher Gewinn, wenn die Ukros gewinnen würden. Cherson hätte nicht aufgegeben werden müssen, wenn nicht solche Fehler am Anfang gemacht worden wären. Es muss jetzt eine Neugruppierung der russ. Streitkräfte durchgeführt werden und man sollte nicht mehr den Fehler machen und in Russland nur Erfolge zu vermelden.Wenn man die Bevölkerung hinter sich vereinen möchte, dann gehören auch alle Fehlentscheidungen und Niederlagen welche die russ.Streitkräfte bis dato durchmachen mussten, ganz ohne jegliche Beschönigungen offen gelegt werden und diese Fehler sich nicht in der Zukunft wiederholen, denn hier geht es um Russland und seinen Soldaten und seiner Bevölkerung. Die Verantwortlichen für diese Fehler müssen sich zu verantworten haben und dies ohne Ansicht der Person.Die vielen Tausenden von Toten auf russ. Seite dürfen nicht umsonst gestorben sein.Die Ziele müssen unbedingt erreicht werden, denn die Ukraine wird sonst immer ein Dolch im Fleische von Russland sein. Die Nato wird nichts unversucht lassen die Ukraine in die Nato zu bekommen. Das darf nie passieren, dann ist ein 3. WK nicht mehr fern und dieser Krieg wird nur atomar geführt werden. Wenn ihr vermeiden wollt, dass die Ukraine in die Nato kommt, dann nehmt keine Rücksicht auf die westl Politikerclique und auch nicht auf die Zivilisten in der Ukraine, denn jeder Zivilist kann zu einem Terroristen werden, der euch umbringen will. Es gibt keinen humanen Krieg und Humanität in einem Krieg führt zur Niederlage. Wer das nicht begreifen will, der wird es dann begreifen, wenn er selber Krieg den Krieg verloren hat.. Die Ukros gehen mit gefangenen russ. Soldaten nicht zimperlich um und deshalb sollten die Russen auch nicht zimperlich mit der Zivilbevölkerung umgehen, denn die westl. Staaten erkennen Humanität durch die Russen nicht an und legen dies als Schwäche aus. Das hat der Westen bisher immer gemacht. Das beste Beispiel ist dieser Nazi Julian Röpcke, der im Stile des Stürmers gefallene russ. Soldaten als Dünger bezeichnet hat.Keine Gnade mit der Ukraine, denn die haben mit Russland auch keine Gnade. Mir stinkt es zwar, dass die Russen Cherson geräumt haben, aber dies ist die beste Lösung, wenn man nicht noch mehr tote russ. Soldaten haben möchte und nicht Tausende von gefangene russ. Soldaten.Wenn die russ. Führung jetzt militärisch umdenken lernt, dann führt eine verloren Schlacht trotzdem im Laufe des Krieges zu der Niederlage der Ukros, denn der Schredder der Russen muss weiterhin im Gange gehalten werden. Die Waffen der Nato für die Ukros werden auch weniger und die Bevölkerungen der EU-Staaten werden die Unterstützung der Ukros nicht mehr stillschweigend hinnehmen. Nur Niederlagen der Ukros bringen die Natostaaten zu einer Einsicht, dass die Waffenlieferungen durch die Nato keinen Sieg mehr bringen werden. Ich kann nur hoffen, dass der General Surowikin nicht in seinen strategischen Entscheidungen behindert wird. Auch Kadyrow sollte mit eingebunden werden, denn seine Truppen haben bisher hervorragend gekämpft.

  11. Es war wieder einmal ein großes Vergnügen, den neuen Artikel zu lesen. Was mich betrifft, wäre eine Erörterung des Themas „Manipulation von Menschen“ zumindest im Moment dem ewigen Hin- und-her bzw. Für-und-wider russischer Rückzüge oder Vorstöße in der Ukraine eindeutig vorzuziehen. Also bitte, werter Russophilus, halten Sie nicht hinterm Berg damit! Vielleicht muss dieses überaus spannende Thema ja nicht einmal bis zum nächsten Artikel aufgeschoben und kann bereits im Kommentarbereich diskutiert werden?!

  12. Wenn (Konjunktiv) Russland die vier Regionen formal integrieren wollte, evtl. wohl wissend, dass es sie nicht u.a.Umständen halten könne, dann ging es nur während Ru dort war. In Kharkov kam das Referendum ‘zu spät’, aber Kherson ist für Ru nun mittels des Referendums abgesichert jetzt integraler Bestandteil. Das ist u.U. bei künftigen Verhandlungen ein geschaffenes Faktum.
    Odessa kann man bspw. derzeit nicht aufgrund eines Referendums beanspruchen.
    Man hat versucht, prorussische Bevölkerung zu evakuieren.
    Evtl. sind nicht alle unter gekommen.
    Proukranische Bevölkeeung blieb. Die Bilder der feiernden Menge erscheinen bei genauer Betrachtung seltsam. Es sind eher wenige Menschen, welche geschickt gefilmt wurden. Es mag proukrainische Stimmen geben, man mag teilnehmen für einen guten Leumund. Mancher hat vlt. auch Hunger und Hoffnung aufs Überleben.
    Eine Katastrophe ist der Rückzug für Russland sicher nicht. Für die arme, nicht fluchtfähige und selten ideologisch-politische einfache und von den Meisten ausgebeutete Bevölkerung ist es in jedem Fall eine, dass ihr Land als Kriegsschauplatz gewählt wurde.

  13. Das die Wahlen in den USA getürkt wurden ist in meinen Augen offensichtlich.
    Zur Einfältigkeit vieler US-Bürger (ich will nicht sagen Dummheit, könnte ich referieren).
    Meiner Meinung nach sind die USA ein totes Pferd.
    Das schlimme daran ist, dass nahezu alle europäischen (möchte gern) Regierungschefs diesen toten Gaul reiten. Ein beredtes Beispiel ist unsere „Grinsekatze“, welche ihr Wahlvolk anscheinend abgrundtief verachtet. Während der SVO wurden meiner Meinung nach mehrere Fehler gemacht:
    1. Betrachtung der Ukrainer als Brüder
    2. Fehleinschätzung zur Anzahl der benötigten Streitkräfte
    Ich kann mit 100000 Mann keine Frontlinie von über 1000km halten. Das Verhältnis von angreifender Armee zur verteidigenden Armee sollte wenigstens 3:1 betragen.
    3. Es wurden nicht die Verkehrsadern sowie die Kommandozentralen in der Anfangsphase zerstört
    4. Das dreimalige Zurückziehen von Einheiten in neue Verteidigungslinien ist außenpolitisch nicht gerade gut ( um es gelinde zu sagen)…..
    Der Jetzige Kommandeur General Surowikin war gezwungen erst einmal Fehler zu beseitigen.
    Ich denke, dass die russische Armee den Plan zur Befreiung Odessas vom März 1944 aus der Schublade holt und aktualisiert.

  14. Das im Krieg, ähnlich wie beim Schach, ständig auf die momentane Lage klug reagiert werden muss ist doch so selbstverständlich und nachvollziehbar, dass das Geschrei und Geschnatter über Truppenbewegungen die stattfindet so überflüssig sind, so rein emotional hier verbreitet werden und das außerdem ohne das Wissen der entscheidenden millitärischen Führung der Truppen vor Ort zu verstehen noch zu kennen.
    Das sehe ich auch genauso, gleich wie Sie Herr Russophilus.
    Im Gesammtüberblick der Aktion sind sowohl Ressourcen und professionelle Militärkräfte , genauso wie auch die politische Unterstützung von den BRIC Staaten und der unauffälligen aber klar zu erkennenden Unterstützern aus der Mehrzahl der Weltbevölkerung bzw Staaten, ein so offensichtlicher Aspekt , dass diese Panik und Angst die manche hier verbreiten einfach immer völlig unrational und rein Tagesaktuell ständig hier verbreitet wird.

    Daher würde auch ich eigentlich viel lieber von Ihnen lesen wie Sie den Bereich der Manipulation von Menschen und der Gründe, warum und wie das recht einfach geht, Sie also Ihre Gedanken dazu wenigstens ein wenig mit uns Teilen könnten. Danke

  15. Nowa Kachowka wird geräumt. Damit hat die Ukraine einen Brückenkopf am südlichen Dneprufer. Eigentlich kaum zu fassen was gerade passiert. Die Ukraine wird geradezu eingeladen die Landverbindung zur Krim anzugreifen und zu durchtrennen. Wird dann auch die Krim evakuiert um “ die Gesundheit der Soldaten zu schützen“ ? Irgendwas ist faul im Staate Dänemark nur was?

    1. Die Brücke am Damm wurde beim Rückzug gesprengt… wer oder was will da jetzt einen „Brückenkopf“ bilden??

      Zumal Sie bislang der Einzige sind, der von einer Räumung von Nowaja Kachowka berichtet.

      1. Die Räumung wurde tatsächlich von der (Saporoschjer) Verwaltung angeordnet bzw. vorbereitet. Natürlich nicht, um das Stadtgebiet für eine ukrainische Besetzung vorzubereiten („Brückenkopf“), sondern um die Bevölkerung vor dem sich intensivierenden Ukro-Beschuss vom West-Ufer her zu schützen. Den Bewohnern wurde die (temporäre) Umsiedlung in das Gebiet Krasnodar angeboten.

  16. Wie ukrainische „Kellner“ in Cherson arbeiten

    Im Internet tauchen immer mehr Videos aus Cherson und den umliegenden Dörfern auf, in denen pro-ukrainische Bürger die Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte angeblich herzlich begrüßen. Meistens mit Fahnen, seltener mit Blumen. Wie massiv ist dieses Phänomen, wie produziert Zelenskys Büro eigentlich solche Videos, und welche Schlussfolgerungen sollte Russland daraus ziehen?

    Am Freitagmorgen tauchten im Zentrum von Cherson zahlreiche ukrainische Flaggen auf. In den sozialen Medien wurde über Massenaktionen von Anwohnern berichtet, die die Kämpfer der ukrainischen Armee begrüßten. Gleichzeitig begannen die Aktionen selbst mehrere Stunden vor dem Einmarsch der ukrainischen Streitkräfte in die Stadt. Später wurden Videos veröffentlicht, auf denen Menschen zu sehen waren, die „AFU! AFU!“. Ähnliches ist in anderen Bezirken des rechtsrheinischen Teils der Region Kherson zu beobachten.

    In diesem Zusammenhang haben viele Menschen eine Frage: Wenn Cherson eine russische Stadt ist, in der gerade gestern russische Truppen stationiert waren, woher kamen dann diese Dutzende von Menschen mit ukrainischen Fahnen, die sich mit den feindlichen Truppen verbrüderten? Und wie werden diese Art von Videos überhaupt erstellt?

    „Das Rezept ist einfach. Zunächst dringen die ukrainischen Streitkräfte kampflos in ein bewohntes Gebiet ein, nennen diesen Vorgang „Befreiung“ und begleiten ihn mit einer entsprechenden Medienkulisse. Gleichzeitig verabredet sich der ukrainische Geheimdienst im Voraus über Boten mit lokalen Aktivisten prowestlicher Parteien, um die Ankunft der AFU gut vorzubereiten. Und die Aktivisten selbst haben, wie Sie wissen, in all diesen Monaten als Informanten gearbeitet und mit dem SBU und der GUR des ukrainischen Verteidigungsministeriums zusammengearbeitet“, sagt der in Kiew ansässige politische Analyst Oleksiy Nechaev.

    „Woher kommen solche Aktivisten? Auch hier ist es einfach. Selbst die schwächste ukrainische Partei verfügt über ein eigenes Netz von primären Parteiorganisationen. Auf 2.500 Bürger (das ist ein Standardwahllokal nach ukrainischen Maßstäben) kommen drei bis zehn Aktivisten, die in ständigem Kontakt mit ihren Vorgesetzten auf Bezirks-, Stadt- und Regionalebene stehen“, so seine Quelle weiter.

    „Von hier an wird es noch einfacher. Nützliche Informationen werden von den Aktivisten nach „oben“ weitergegeben, Anweisungen nach „unten“. Müssen Sie die Räder der russischen Kriegsberichterstatter abschneiden? Kein Problem. Sie brauchen etwas, das nicht in Ordnung ist? Kein Problem. Es ist auch möglich, einen Nachbarn anzuzeigen oder ein Video zu drehen, in dem gezeigt wird, wie bestimmte Abläufe in dem bedingten Dorf Malinovka sabotiert werden. Die Kosten der ukrainischen Seite für eine solche Show sind gering, aber das Ergebnis ist so, dass ganz Russland darüber diskutiert“, fügte der Experte hinzu.

    Aleksandr Malkevich, Mitglied der Russischen Gesellschaftskammer und Leiter des Fachbereichs Journalismus an der Universität Cherson, fügte hinzu, dass „Russland den ‚Kellnern‘ gegenüber sehr wohlwollend war. „Wir haben keine drakonischen Maßnahmen gegen pro-ukrainische Bürger verhängt. Was jetzt geschieht, ist die Kehrseite unserer loyalen Haltung gegenüber dem Feind und seinen Anhängern“, erklärte Malkevich.

    Wir können auch nicht mit Sicherheit sagen, wie viele Einwohner von Cherson an solchen Aktionen beteiligt sind. „Wir müssen zugeben, dass die ukrainische Seite eine sehr starke Medienmaschinerie am Laufen hat. Sie könnten einige Leute mitbringen und den ‚Kellnern‘ den Befehl geben, die notwendigen Utensilien und Requisiten vorzubereiten“, erklärte der Gesprächspartner.
    „Darüber hinaus wirkt sich der häufige Regierungswechsel, ob auf dem Land oder in der Stadt, immer auf den demonstrativen Patriotismus der Bevölkerung aus. Junge Leute, die gestern noch Konzerte der Partei „Einiges Russland“ besucht haben, werden morgen gerne Lieder wie „Batko nashi Bandera, Ukraina mati“ hören, die von stimmlosen Sängern in Wyschewankas vorgetragen werden“, räumt der Experte ein. – Ist es sinnvoll, Menschen für die Teilnahme an solchen Flashmobs zu verurteilen? Nein“.

    „In einer Situation des ‚teilweisen Bürgerkriegs‘, wie Wladimir Putin es auf dem Valdai nannte, überleben die Einheimischen, so gut sie können. Unter den Bedingungen des bevorstehenden Winters ist es den einfachen Leuten egal, wer in die Stadt kommt: Russen oder Nicht-Russen, Rote oder Weiße, Petljuristen oder Makhnowisten. Diese Haltung hat es in diesen Regionen immer gegeben, insbesondere während des Bürgerkriegs. Das Problem der „Kellner“ wird also gelöst, indem man den Konflikt gewinnt. Daran müssen wir arbeiten“, ist sich Nechaev sicher.

    Andrej Rezchikov
    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
    Quelle:https://k-politika.ru/kak-rabotayut-ukrainskie-zhduny-v-xersone/

  17. Hallo,

    Danke für den Beitrag Russophilus. Es regt immer wieder zum Nachdenken an.

    Hier ein Kommentar der meine Skepsis gegenüber Putin immer wieder aufs neue anheizt.

    „Leider gibt es viele Ungerechtigkeiten in der Welt. Das formale Russland wird jetzt von einem sehr misstrauischen Mann mit unberechenbaren Entscheidungen regiert.

    Nach der Einnahme von Lyssjansk und Sewerodonezk ordnete er den Rückzug von 120 000 russischen Soldaten an und reduzierte damit empfindlich Kampffähigkeit die der russischen Streitkräfte in der Ukraine. Dies führte zu einem Mangel an Truppen und Zwang die russischen Streitkräfte zu einem Rückzug aus der Region Charkiw.

    Daraufhin kündigte er eine Mobilisierung an, doch die meisten der Mobilisierten kamen gar nicht in die Ukraine.

    Mit seinem Rückzug aus Cherson machte er jetzt deutlich, dass alle militärischen Errungenschaften einfach wieder in Ketten gelegt werden würden. Die Armee konnte hart kämpfen und siegen, und die von der russischen Armee befreiten Schlachten würden durch dubiose Verhandlungen mit den Amerikanern aufgegeben werden.“

    Egal wie auch immer die Erklärungen lauten, es ist äußerst merkwürdig, wie Putin hier mit der SMO vorgeht. Viel zu klein dimensioniert, seltsame vor- und wieder zurück Manöver, seit Monaten stehende Front ohne signifikanten Fortschritt in den Zielen. Ja, der Schredder läuft, aber es lässt weiterhin nicht erkennen, was damit erreicht wird. Die UA und NATO stehen weiterhin und lassen die Russen auf der Frontlinie am Dnjepr stehen. Und der Rückzug aus Kherson ist ein PR Desaster 1. Klasse.

    Wir können hier das Bild schönmalen, versuchen rationales Rauszulesen wie wir wollen, es bleibt ernüchternd. Was macht Putin da eigentlich genau? Wo ist die erdrückende Macht der russischen Armee? Russland wartet ernsthaft wieder auf Väterchen Frost? Ich fasse es nicht!

  18. Die Strategie hinter der Aufgabe von Kherson war die Rettung des Kachowka Staudamms, dessen brechen bei derzeitigem Wasserstand katastrophale Folgen hätte, ist der Ukro in der Stadt hält der Damm war die Devise und Wasser für die Krim und die Kühlung von Saporischschja ist gesichert. Die Stadt halten, absaufen und ein Supergau welcher die Region für immer unbewohnbar macht wäre die schlechtere Alternative gewesen.

    1. @ Emil Huber
      Wie konnte man so dumm sein, überhaupt über die Brücke zu gehen, ich halte russiche Soldaten nicht so blöde , dies nicht zu bemerken, eine Brücke zur Versorgung der eigenen Truppen ist ein Nadelöhr , das niemmals funktionieren wird . Und das mit dem Kachowka Staudamm muß doch auch den Soldaten aufgefallen sein , das der evtl. geflutet werden kann, zumal die Ukros vor nix halt machen. Der damalige General ist entweder ein Stümper sonders gleichen gewesen oder er war einer von der 5. Kolonne. Was anderes fällt mir nicht ein.

      1. @ Alexander

        So dumm waren die nicht. Die hatten Kriwoi Rog und Nikopol vor Augen. Auch Sapotoschje, und damit die umfassende Kontrolle um den Stausee von Kachowka herum. Dass die politische Führung ihnen die dafür nötigen Ressourcen verweigern (oder dass die ukrainischen Streitkräfte sich zu energischer Gegenwehr aufraffen) würde (n), zog offenbar niemand ernsthaft in Betracht

        1. Nun bis März stand auch noch ein schneller Verhandlungssieg im Raum, da war das eroberte Cherson-Gebiet ein gutes Faustpfand (hätte mindestens für eine Autonomie gereicht). Weitergehende Eroberungspläne ohne massive Truppen sind natürlich nicht möglich. Und spätestens seit dem die Himars sowohl Antonow-Brücke wie auch Kachowska-Damm beschossen (und wenn von 16 Dingern nur eine trifft, die Brücke hatte schon arg gelitten, den Damm hätten die Uks auch mit treibenden Minen von innen sprengen können), hätte man den Rückzug vorbereiten müssen, was man vielleicht auch getan hat, ein strategischer Rückzug ist ja kein triviales Unterfangen. Und geklappt hat der am Ende in 48h nahezu perfekt. Möglicherweise hätte man das eher machen können, auf der anderen Seite war die Schredder-Rate im Chersoner Gebiet mit den laufenden Sturmaktionen der Ukrops eigentlich extrem gut, und das Referendum vor dem Abzug wird sich vielleicht auch noch als wichtig herausstellen.

        2. @HPB,

          wenn Russland immer noch mit diesen Problemen zu kämpfen hat wie etwa

          (a) Politik verweigert notwendige Ressourcen oder
          (b) ernsthafte Gegenwehr wurde nicht betracht gezogen

          dann brauche ich nichts mehr zu sagen.

          Wie soll so ein Feldzug am Ende für Russland erfolgreich sein?

          Überhaupt fallen mittlerweile so einige Dinge auf.

          Zum Beispiel ist es um die Energiepreise plötzlich ruhig geworden. Im Sommer las man überall, wie der Gaspreis die EU stranguliert, die EU-Wirtschaft vor dem Kollaps steht, …mittlerweile scheint sich das alles eingependelt zu haben. Dann war der Rubel massiv aufwertet, mittlerweile ist der Euro aber wieder deutlich im Wert gestiegen, ….dann las man, dass die NATO kein Material mehr hat und im Herbst die UA die Waffen streckt, …dann zog man sich aus Charkow zurück, …dann die Mobilisierung, ….dann mit Gen. Surowikin Strategieänderung und massiver Beschuss und Zerstörung der Energieinfrastruktur der UA die dann angeblich schnell in die Knie geht, …usw. usw. usw.

          Es passiert schlicht nichts von dem, was angekündigt wird.

          Weder ist der Westen Bankrott (bisher), noch sind die Lichter ausgegangen (teilweise in der UA, OK), noch ist das Material für den Schredder ausgegangen, ….aber, was passiert ist, ist das die Russen jetzt offiziell Territorium der RF aufgeben, das mit viel Pomp und Pathos erst vor kurzem eingegliedert wurde. Was für eine Blamage!

          Ja, militärisch, strategisch möglicherweise alternativlos. Schon verstanden. Aber eine supi-Planung des ach so genialen russischen Generalstabes stellt man sich irgendwie als Russland-Freund doch anders vor.

          Ja, ich weiß, ein Krieg wird am Ende gewonnen, eine verlorene Schlacht ist kein verlorener Krieg, PR entscheidet keinen Krieg, …usw. usw.

          Wenn ich dann aber gestern in einem Kommentar auf MoA lese, dass Russland jetzt auf Väterchen Frost wartet, dann treibt es einem die Schamesröte ins Gesicht.

          Wo ist die strategische Genialität? Wo ist die militärische Supermacht, die nicht mal vor der eigenen Haustür mit einer 2. Klassigen Militärmacht wie der UA kurzen Prozess macht?

          Und Russland wollte die NATO in kürzester Zeit im Bedarfsfall platt gemacht haben? Zum Glück musste das nie in der Realität bewiesen werden. Das Ergebnis einer solchen Einschätzung mag ich mir gar nicht ausmalen. Die planerischen Fähigkeiten im russischen Generalstab sind wohl massiv überwertet. Dazu die ewigen 5. Kolonisten. Ein seltsam zwischen Pathos („Krieg gegen des globalen Satanismus“) und Klein-Klein Diplo hin und her springender Präsident.

          Keine guten Aussichten. Dann hoffen wir mal, das Väterchen Frost Russland mal wieder den Allerwertesten rettet.

          Es tut mir leid, aber mittlerweile habe ich den Optimismus verloren. Spätestens zum Herbst hatte ich die Wende erwartet. Die kam dann ja auch ….zugunsten der Ukraine.

          Jetzt dürfen mich alle hier Teeren und Federn. Ich bin bereit.

          1. Jawoll Papageno, grüßen Sie Ihre Frau von mir – Papagena… gehen zur Not auch Putenfedern oder Elsterfedern? Ja, ja, ich weiß, die kratzen an Kragen. 🤣 Fangen wir mal von vorne an. Strategie und Taktik der russischen Streitkräfte, wollen wir darüber reden, oder wollen wir lieber zuerst die kinesische Variante Sun Tsu durchgehen? Ich kann nicht mehr vor Lachen. Leute, kommt runter. Ja es ist Krieg und es werden noch sehr viele Menschen biologisch sterben. Genau lesen, was ich geschrieben habe. Bio-Logisch. Aber, es ist der letzte Krieg, versprochen. Und, er wird zum wiederholten Mal von unseren Freunden und Verwandten, den Nachfahren der REUßEN aus der Gegend von Plauen/Schleiz/Greiz usw. gewonnen. Und das versteht Ihr nicht? Zweifel sind die Munition des Gegners! Lernt endlich verstehendes Lesen. Kleiner Tipp, bitte, lieber Dorfkommissar, durchgehen lassen. Darauf ein fettes, breit gezogenes Z.
            https://www.milak.at/news/detail/von-der-russischen-kriegskunst
            Ich liebe diesen Film. Jeden Tag ein bisschen mehr. Hoffentlich bin ich nicht der Einzige, der so denkt. Paradox ist, wenn Russland so tut, als ob es gerade gewaltig eingeschissen hat in Cherson, alle wessis jubeln, die Ukraine gewinnt, Wladiwostok ist gefallen, Putin am Strang, usw….ja, ja, träumt weiter. Russland ist groß und der Zar ist weit. Äh. Entschuldigung, das galt nicht für den einzigen noch lebenden Zarennachfolger. Dem Honigbär. Wer das nicht versteht, tut mir leid. Woher stammt der russische Ministerpräsident und warum heißt er so, wie er heißt? Was genau ist seine Aufgabe?
            Медовый медведь
            Einsammeln der russischen Erde vielleicht?
            Lernt logisch zu denken. Willkommen im 10.Schleier.

            1. @Karl-Eduard von Schni

              Ich versuche irgendwas Brauchbares aus Ihren Zeilen zu lesen, aber ernsthafte Gedanken finde ich nicht. Läppisches Gefeixe bringt keinen sinnvollen Gedankenaustausch zu Stande. Es wirkt, „Pardon my french (Copyright A.M.)“, infantil und unreif.

              Gerne dürfen Sie Fehler in meinen Zeilen aufzeigen oder eine andere Einschätzung dazu kommentieren. Das sollte unter Erwachsenen Menschen bei einem so ernsten Thema kein Problem sein.

              Aber beim Besten Willen verstehe ich nicht, was Ihre Zeilen mir sagen wollen. Klare Sätze bitte, im Kontext würde ich mir wünschen. Auch für jemanden verständlich, der nicht in der DDR sozialisiert wurde und bestimmte Filme nicht gesehen hat.

              Kommen wir mal zu meinen Ausführungen und was ich eigentlich sagen will:

              Die Kette an spektakulären Rückzügen Russland ist mittlweile recht lang geworden während der SMO. Kiew, Charkow, Cherson, Liman, … alles notwendig, weil das Kalkül eines schnellen Kollapses der UA nicht aufgegangen ist und man sowohl die Kaltschnäuzigkeit der UA die ohne zu zögern Ihr Land als Kriegsbühne anbietet (OK, Ihre Frauen bieten die ja auch ohne Probleme im Westen an) als auch der NATO/Wertewesten offenbar unterschätzt hat. Ist das die Genialität der russischen Politik und des Militärs von der wir alle immer ausgehen? Eine andere Variante hatte man nicht eingeplant und entsprechend vorbereitet? Offenbar ja nicht, sonst wäre das Ganze nicht mit weniger als 200.000 Soldaten geplant worden. Die Teil-Mobilisation wurde dann erforderlich – ein Eingeständnis das man sich offenbar verkalkuliert hat. Es sind scheinbar mehrere Prämissenfehler gemacht worden. Zum einen hat man den Grad der Kontrolle der westlichen Dienste über das UA Militär vollkommen unterschätzt. Da gibt es schlicht keine autonom agierenden Strukturen. Alles, absolut alles wird aus London/Washington gesteuert. Das Ausmaß der UA als westlicher NATO-Zombie wurde im Vorfeld scheinbar nicht richtig bewertet. Man hoffte wohl auf Generäle im Generalstab, die mit Russland verhandeln, gegen Elendsky putschen, etc. etc. – alles nicht eingetreten. Auch in russischen Diensten und Analyseabteilungen scheint Ineffizienz kein Fremdwort zu sein.

              Das Ganze Thema lässt sich mit westeuropäischer Brille (im Sinne von hier sozialisiert) kaum einschätzen. Die Verlautbarungen und Einschätzungen in Bezug auf die Erfolge der russischen Armee sind sehr eigenartig und kaum sichtbar. Seit fast 7 Monate ist die Karte der SMO kaum verändert. Es ist ein Stillstand eingetreten. Teilweise sogar Rückzüge. Artemovsk sollte vor vier Wochen schon eingenommen sein, die Wagner Miliz schafft bisher nur die Außenbezirke. Seit Mariupol ist nichts von Bedeutung mehr passiert. Wo sind eigentlich die NATO Generäle die man öffentlich im Prozess vorführen wollte geblieben?
              Wo sind eigentlich die riesigen prognostizierten Kessel geblieben?

              Die 5. Kolonne bekommt langsam auch in Russland wieder Oberwasser. Auf Thomas Röper Anti-Spiegel konnte man einen Artikel aus der Gorbatschow Postille Nowaja Gazeta wo schon von der mangelden und schwindenden Unterstützung Chinas und Weißrusslands schwadroniert wird lesen.

              https://www.anti-spiegel.ru/2022/kritik-an-der-russischen-aussenpolitik-in-russland/

              Das in die Länge ziehen des Konflikts ist auch für Russland gefährlich. Und immer wieder Territorien zu Räumen, die man feierlich als Russland erklärt wird keine Siegeszuversicht erzeugen.

              Merken Sie etwas?

              1. Gerne dürfen Sie Fehler in meinen Zeilen aufzeigen oder eine andere Einschätzung dazu kommentieren.

                ich nehm mal ein Beispiel:
                Dann war der Rubel massiv aufwertet, mittlerweile ist der Euro aber wieder deutlich im Wert gestiegen,

                Frage – Wo? Wo und wieviel ist der Euro „deutlich“ gestiegen. Und zum (nicht mehr steigenden Rubel. Schonmal überlegt, dass eine zu starke Währung auch nicht das Gelbe vom Ei ist.

                Ansonsten lese ich bei Ihnen heraus: „Sie haben erwartet, dass“ und jetzt „sind Sie enttäuscht (von den Russen)“ … Vielleicht waren Ihre Erwartungen auch einfach nur nicht realistisch.

                Ich gebe zu, ich habe auch manches anders und leichter erwartet. Aber auch vieles gelernt, was ich vorher nicht berücksichtigt hatte. Und meine Erwartungen dann korrigiert. und nicht in den russischen Chor der „Alles-ist-verloren“-Truppe einstimmen.

              2. @ Otto Normalverbraucher

                Bei aller Kritik sollte man nicht den „Überblick“ verlieren. Auf die Einnahme von Mariupol folgte die von Sewerodonezk und danach die von Lissitschansk (Juli 2022). Das Territorium der Lugansker Volksrepublik wurde im Juli vollständig befreit. Erst seit Oktober sind wieder Lugansker Grenzgebiete von ukrainischen Truppen besetzt.
                Allerdings trifft bisher die Aussage des Selenski-Beraters vom Juli zu, dass Russland keine einzige ukrainische Stadt mehr besetzen werde. Weder Sewersk, noch Soledar oder Artjomowsk wurden seither eingenommen, wenn man von kleineren Ortschaften wie Seizewo und Pawlowka absieht.
                Ansonsten kann ich die Kerngedanken Ihrer Kritik gut nachvollziehen.

          2. Liber Otto, warum so pessimistisch…

            „Und Russland wollte die NATO in kürzester Zeit im Bedarfsfall platt gemacht haben? Zum Glück musste das nie in der Realität bewiesen werden. Das Ergebnis einer solchen Einschätzung mag ich mir gar nicht ausmalen. Die planerischen Fähigkeiten im russischen Generalstab sind wohl massiv überwertet.“

            Machen sie doch bitte eine Weltkarte auf und schauen Sie von Norden her, runter Richtung Süden bis ca. Australien, entlang der Westgrenze Russlands BzW Ostgrenze des Wertewestens, sehen Sie sich die Gebiete an und stellen Sie sich vor wie fiel Zeit die allen Länder die dazwischen liegen brauchen um ein neues Banken, Handel-Systeme nur um eine paar zu erwähnen, neu aufzubauen? Genau so lange wird die Konfrontation Russlands auf dem UK Gebiet mit dem liberalen Westen auch dauern, nur meine bescheidene Meinung.

            1. Lieber Viktor,

              mein Pessimismus entsteht daher, dass alle prognostizierten Ereignisse, wie der Kollaps der UA Armee, der westlichen Wirtschaft, der Absturz des Euro, des Dollar, die Hunger und Kältewelle über der EU, …….irgendwie will das alles nicht so kommen wie prognostiziert. Der Diesel kostet wieder 1,72 Euro/L. Wo ist da jetzt der Kollaps in der westlichen Welt?

              Bald sind 9 Monate Krieg oder SMO wie immer Sie es nennen wollen, doch seit Monaten steht das viel zu klein dimensionierte Heer der russischen Armee am Dnjepr fest. Territorien die jetzt zur RF erklärt wurden kampflos wieder aufgegeben werden müssen machen keine Zuversicht.

              Gegenteilige Beiträge nehme ich gerne zur Kenntnis. Nochmal, mir macht Kassandra spielen keinen Spaß und ich will lieber Optimismus haben. Aber wo soll der momentan herrühren?

              1. @Otto Normalverbraucher, sie haben schon ganz Recht. – Der Eindruck, der sich einem bei Betrachtung des Gesamtbildes aufdrängt, kann bei Leuten mit Sympathie für Russland schon zu Verduss führen. Man sollte aber dabei nicht vergessen, dass der Krieg gegen Russland (und seine Verbündeten) zu weitaus größeren Teilen als PsyOp als mit herkömmlichen militärischen Mitteln geführt wird. Gerade die „heldenhafte Eroberung von Cherson im Zuge einer erfolgreichen ukrainischen Offensive“ ist ein gutes Beispiel für die Fähigkeit westlicher Meinungsmacher, die Realität zugunsten der Ukronazis und ihrer Scharfmacher im Hintergrund zu interpretieren. Was den aktuellen Dieselpreis betrifft: Seien Sie froh und nutzen Sie die Gelegenheit, sich günstig den Tank voll zu machen, solange es noch geht! Und wem es an Zuversicht fehlt, dass es Russland gelingt, am Ende in jeder Hinsicht die Oberhand zu gewinnen, der sollte sich fragen, ob Zuversicht hierfür aus unserer Perspektive überhaupt das richtige Wort ist. Allein durch den blinden Kadavergehorsam unserer Regierung gegenüber den usppa hat unsere Wirtschaft bereits den Absprung vom Dach eines Hochhauses vollzogen. Wir befinden uns nunmehr in der Flugphase, in der uns von der geschlossenen Meinungsmaschinerie der Eindruck vermittelt wird, wir könnten tatsächlich fliegen (ausschließlich mit solargetriebenen Windmühlenflügeln). Doch in Wirklichkeit kommt der Boden schnell näher, auch wenn man nicht hinsieht! Der Aufschlag ist jedenfalls unvermeidlich, auch wenn alles sich bis zum Vorbeiflug am ersten Stockwerk noch supergut anfühlt. Dieser Aufschlag wird hoffentlich endlich für viele zum Erwachen aus der lähmenden Hypnosestarre führen, die sie schon durch die Coronahysterie begleitet hat. Und falls nicht, dann soll’s mir auch recht sein. Unwissend leidet es sich schon immer am besten.

  19. „Und, schlimmer noch, es gibt zunehmend viele „Zecken“, also Leute, die in einem auch nur halbwegs gesunden Staat völlig unbedeutend sind und entweder ausgelacht oder in eine Anstalt gesteckt werden, falls sie Lärm machen“
    Wunderbar Russophilus! 🙂
    Ich kommentiere hier ja nicht oft aber der ganze Artikel ist Balsam für die Seele, schön dass es noch vernünftige Menschen in dieser irren Zeit gibt.
    Gruss an Sie und ans ganze Dorf!

  20. Als der Churchil, von dem ich nichts halte weil er Hochgradfreimaurer und somit Satanist war, einmal nach einer weiteren Schlappe gegen Rommel gefragt wurde: „Herr Premierminister, verlieren wir den Krieg ? Dann bis jetzt gab es nur Niederlagen“ antwortete er ganz richtig: „ Kriege werden nicht unbedingt von Schlachten entschieden auch wenn diese wichtig sind sondern von Trends. Und der Trend ist auf unserer Seite“

  21. Danke für den neuen Artikel Russophilus!
    Die Wahrscheinlichkeit, dass Pjakins Vorhersage eines blutigen Bürgerkriegs eintrifft (er beschrieb eine Art Mad Max Szenario); wenig verwunderlich, wenn der GP die dem(ons) und die rep(tos) gleichermaßen seit 2016 im Patt hält und sie eigenstänig seine einstige Steruerzentrale abbauen lässt.

    Da dies ein Dies & Das hätte ich noch einige Überlegungen zum Besuch in China beizutragen.

    Wie wir wissen geschieht auf der offiiellen Politbühne nichts, wirklich GAR NICHTS ohne vorherige Absprache; insbesondere nicht bei einem Staatsbesuch. Da wird vorher sogar die Farbe des Blumengestecks vom diplomatischen Corps vorab festgelegt.

    Thomas Röper berichtete schon wie in der RF über den Besuch von Scholz berichtet wird.

    Sehen wir mal die äußeren Fakten an:
    Da entscheidet sich der Kanzler samt einer 72-köpfigen Delegation – darunter 10 CEOs der größten Konzerne – scheinbar über Nacht mal nach China zu fliegen, um nach nur 11 Stunden „erfolglos“ wieder heimzukehren.

    Nebenbei wird er gedemütigt (PCR Test, langer Tisch, kein Handschlag etc), hält sich nicht an Absprachen (Uiguren, Ukraine usw.) und wird von China sowie zu Hause von den Grünen us-Kläffern gerüffelt.

    Wie passt das zu den üblichen diplomatischen Vorvereinbarungen bis hin zur Farbe der Serviette?

    Warum flogen dennoch 10 CEOs der größten Konzerne mit?
    Warum sprach er in China Themen an, die laut offizieller Agenda tabu waren? (Eine grobe Missachtung in der diplomatischen Welt)
    Warum wurde Macrönchen ausgeladen, obwohl er mitfliegen wollte?
    Warum duldete das imperium einen solchen Besuch eines total abhängigen Vasallen überhaupt?

    Zu den Mutmaßungen:
    – er hatte eine indirekte Anweisung von oberster Stelle aus dem Imperium
    – vermutlich flog er mit mindestens einer Botschaft die *abhörsicher* überbracht und besprochen werden sollte
    – die CEOs mussten mitfliegen – um diverse Vertragswerke zu unterzeichnen (für Verhandlungen gibt es andere Kanäle). Für eine persönliche Anwesenheit dieser Begleitung gibt es nahezu keine andere Erklärung.
    – bei den Absprachen sollte FR außen vorbleiben

    Wenn man 1+1 zusammenzählt und die Unternehmen die dabei waren ansieht (BASF, VW, Deutsche Bank, BMW, Siemens, BionTech etc.) und das Briefing zum Besuch, dann wird schnell klar das es tatsächlich um (geheime) Verträge ging.

    Natürlich keiften die Grünen, um den Herrchen in dc gerecht zu werden. Von dort war aber nur von einigen „Gruppen“ ein Protest sichtbar.
    FR hingegen echauffierte sich verständlicherweise; man roch wohl Konkurrenz auf dem Sektor „Maschinenbau“ (=Rüstung).

    China spielte die Empörung mit und wies Scholz nach 11 Stunden „aus Verärgerung“ wieder aus dem Land…

    Es scheint mindestens ein drei- bis vierfach Versteckspiel gelaufen zu sein, bei dem alle Seiten eine gewisse Außendarstellung zu wahren hatten.

    1. Meine Vermutung war die, dass man China eine wichtige (für beide) Botschaft übermitteln wollte, die nämlich, dass man in berlin nicht gedenkt, die gewachsenen wirtschaftlichen Beziehungen zu gefährden oder gar abzuschneiden – auch wenn man nach aussen als ami-Köter natürlich kläffen muss und das auch tat.

      1. Bei allem Respekt Herr Russophilus, da sind sie wohl wunderbar auf das gewünschte Narrativ hereingefallen.

        Glauben Sie ernsthaft, das eine völlig erpressbare (Warburg etc) und als halb dement geltende (*ich kann mich an nichts erinnern*) Marionette wie schölzchen auch nur ansatzweise wegen *deutscher Interessen* nach China fliegt?

        Der darf doch nicht mal aufs Töpfchen ohne vorher Bescheid zu geben.

        – zumal „recht überraschend“ ohne Vorankündigung
        – erster Staatsbesuch als Kanzler in Asien, erster Besuch seit Merkel (Wuhan) 2019
        – mit min. 10 CEOs aus Top-Konzernen die zum Termin auch just ein Plätzchen in ihrem Terminkalender fanden
        – mit weiteren 62 (in der Presse) unbenannten hochkarätigen Pappnasen in unbekannter Funktion im Schlepptau…

        Derzeit wandern alle Großkonzerne in lohnendere Gefilde ab, nach West und Ost. Glauben Sie man würde in den unvereinigten staaten einen solchen Besuch – ohne genehmigung – dulden?

        Deutschen Interessen galt der Besuch doch höchstens rudimentär (Energielieferungen bis zum Stichtag X der Auslagerung/Verkauf?).

    2. Teilt man gedanklich diese Welt in das, was sie wirklich ist, nämlich in Gruppen rivalisierender Supersuperreicher und in Zockregionen ein und denkt man an Nord stream 2, wo die Anleger-Absauger des deutschen Fleisses eins drübergebraten bekommen haben von den vermutlich angelsächsischen FinanzOligarchen, was de facto eine wirtschaftliche Kriegserklärung von westOligarchen zu westOligarchen war, dann kann man diese Reise als Flaggenfahrt der deutschen realwirtschaftsAnlegerOligarchie einordnen, die damit zeigen, daß man sich die guten Geschäfte mit China nicht auch noch wegnehmen lassen wird.
      Politisch hat Scholz vielleicht etwas überbracht, halte ich aber für sehr unwahrscheinlich, Scholz wird sicher abgehört und agiert nicht eigenständig.
      Politisch ist, denke ich, was ANDERES bedeutsam:
      Das direkte Treffen des CIA Chefs Burns mit dem russischen Geheimdienstchef in Ankara, dort verhandelt die USA wahrscheinlich direkt mit den Russen. Selenskij lässt man beiseite, woraufhin sich dieser Wichtigtuer mE mit der Rakete auf Polen zu Wort meldete weil er unbedingt die NATO Flugverbotszone und Polentruppen zur Hilfe herbeipressen will.
      Es ist auffällig wie extrem schnell und extrem klar Biden reagierte und die sonst so dauerquatscherische unbestimmt dauermobbende NATO diese Russenangriffsfrage umgehend abgebügelt hat.

  22. Kurzundscnurz Die Ukrainer werden, wenn sie einen Brückenkopf bilden wollen, erst einmal gewisse Kräfte dafür zur Verfügung haben. Die Ukros geben alles als einen großen Sieg aus mit beeindruckenden Bildern, aber die Propaganda im Westen war schon immer famos. Die Ukros haben nichts erobert in dem Gebiet Cherson, weil die Russen abgezogen sind und das war von dem General Surowikin ein Schachzug. Hinter diesem Schachzug steckt eine Strategie und diese Strategie wird sich bald zeigen, wenn es für die Ukros wieder rückwärts gehen wird.Man kann einen Feind in einen Siegestaumel versetzen, sodass er voller Siegesgewissheit in eine Falle tappt.Die russ. Armee darf es nur nicht zulassen, dass starke Kräfte über den Dnepr an die linke Uferseite geraten, dann bekommt die russ. Armee in Schwierigkeiten. Die Russen müssen mit Soldaten von Belarus aus eine zweite Angriffswelle in Richtung polnischer Grenze auf dem Gebiet der Ukraine starten, um den Nachschub über die poln. Grenze unmöglich zu machen. Hierbei müssen die Russen eigene bewegliche Einheiten einsetzen, welche immer wieder Nadelstiche setzen und sich dann wieder zurück ziehen. Damit entlasten sie die Südfront und binden Ukro-Truppen welche an der Südfront gebraucht werden. Diese bewegliche Einheiten müssen die Nachschubwege an mehreren Stellen zerstören und müssen ähnlich von Partisaneneinheiten agieren. Zuschlagen und wieder raus. Brücken,Strassen,Eisenbahnknotenpunkte,usw. Diese Einheiten hat der Russe,er muss sie nur einsetzen. Es sind kleine Einheiten von den Tschetschenen und diese Einheiten werden Erfolge erzielen.
    Russland hat nicht die Truppenkapazität, um die Ukros in eine Schlacht zu locken um sie dann zu vernichten. So lange die Teilmobilisierten nicht die erforderliche Ausbildung absolviert haben, so lange sollte Russland diese einezogenen Reservisten nicht in eine Großoffensive einsetzen.Auf Seitens der Ukros kämpfen Natosoldaten, welche angeblich nicht mehr im Dienst sind. Die Hymarswerfer werden mit Sicherheit nicht von den Ukros bedient werden und die Panzerhaubitze 2000 wird auch nicht von den Ukros bedient werden. Die Länder, welche Natowaffen zur Verfügung gestellt haben, die werden auch Möglichkeiten gefunden haben, dass diese Waffen von ehemalig ausgebildeten Soldaten bedient werden.Die Natoführung leitet diesen Krieg und die ukr. Armee wird dann dargestellt, als ob sie die Führung in diesem Krieg unter sich hat.Russland muss jetzt endlich alle modernen Waffen einsetzen und keine Rücksicht mehr auf die Bevölkerung nehmen. Die Ukros dürfen sich nicht auf der linken Seite des Dnepr entfalten, dann ist die Krim in Gefahr und die Krim gibt Russland nicht wieder der Ukraine zurück. Es dürfen keine Natoschiffe in Sewastopol ankern und sie werden auch dort nie ankern, denn die Eroberung der Krim durch die Nato
    ( Ukros ) wird dann nur noch mit einem atomaren Blitz beendet werden und das werden die Amis doch nicht wollen. Dann haben sie im eigenen Land einen Krieg, der sie für immer ausradieren wird. Russland sollte langsam, aber stetig die Ukros und ihre Söldner dezimieren und ihre Waffen schreddern.Russland hat Zeit dafür, denn der Blitzkrieg ist gescheitert, weil die Militärs am Anfang einfach nur versagt haben. Da gibt es nichts zu beschönigen und Putin seine Humanduselei muss aufhören, denn er kann keinen humanen Krieg führen, weil ein Krieg eben nicht human ist. Wie sagte Nina Ruge immer am Ende ihrer Sendung. *** Alles wird gut ***.

    1. Ihr „Nadelstichkonzept“ ist zwar schön und gut. („Diese bewegliche Einheiten müssen die Nachschubwege an mehreren Stellen zerstören und müssen ähnlich von Partisaneneinheiten agieren.“)
      Aber die gegnerische Seite zieht diese Möglichkeit auch in Betracht; deshalb der Mauerbau, die Verminung des grenznahen Geländes und der Brücken auf ukrainischer Seite.

      1. Brücken können vermint werden, aber diese Brücken können auch durch leichte Drohnen mit einer Sprengkapsel angegriffen werden um herauszufinden, wie die gesichert sind.Der Mauerbau ist nur ein Stacheldrahrzaun und einfache Geigerzähler spüren die Minen auf. Bewegliche Einheiten gibt es in jeder modernen Armee und warum hat man diese beweglichen Einheiten geschaffen? Es ist ganz schnell möglich Angriffe zu starten und danach auch wieder zu verschwinden.In der DDR waren das spezielle Kommandos bei den Kampfschwimmern und bei den Luftlandetruppen, welche darauf trainiert waren im Hinterland Sabotageakte durchzuführen und sich dann wieder zu entfernen. Heute ist die Strategie und Taktik durch GPS und Satelittenaufklärung viel präziser geworden und da sind solchen Handlungen nur Grenzen gesetzt, wenn diese kleinen Einheiten nicht die erforderlichen Mitteln haben.Wenn die Ukros solche Nadelstiche auf der Krim, in Donezk, in Legansk setzen können, dann sollten es die Russen auch können. Für Russland muss es jetzt darum gehen, dass die Nachschubwege und die ukr. Energiestruktur erheblich lahm gelegt werden und wenn man eine *** Rote Linie **** zieht, dann muss sofort und hart handeln bei einem Verstoss gegen diese rote Linie, sonst wird man ausgelacht und als Schwächling angesehen werden. Gleich, nachdem der Kreuzer versenkt wurde, da hätten die Russen Kiew platt machen müssen und dies mit aller Härte. So etwas versteht die Nato dann richtig zu bewerten. Kernige Sprüche zu posaunen und danach nur Tatenlosigkeit zu zeigen, das ist das falscheste Mittel, um einen Gegner zu beeindrucken.Ein Staat ist nur dann stark, wenn er auch ein Militär hat, was eine starke Reaktion zeigt, wenn seine Interessen gefärdet werden und die Interessen von Russland sind in Gefahr und da brauchen wir nichts schönreden.Man muss auch bedenken, dass eine Schwäche immer Interessen anderer Staaten nach sich ziehen. Ein schwaches Russland im Kampf gegen die Ukraine und die Nato wird für die russ. Wirtschaft und für die russ. Bevölkerung in der Zukunftsgestaltung nicht förderlich sein. Russland kann nicht mehr zurück und die russ. Führung unter Putin muss sämtliche Punkte erfüllt sehen, wenn der Westen noch Respekt vor Russland haben will und ohne Respekt vor Russland werden diese Provokationen gegen Russland auch in 100 Jahren nicht aufhören.Russland ist verdammt dazu einmal in der Welt mal richtig klare Kante gegen die USA zu zeigen, denn es sind die USA, welche immer nur über Krieg und Frieden entscheiden. Die USA sind nur ein Papiertiger, aber das muss man der Welt auch zeigen, indem man diesen Papiertiger zwingt, Farbe zu bekennen. Macht die komplette Ukraine platt und das ganz schnell, wenn dazu die nötigen Mitteln da sind und lamentiert nicht rum, sonst werdet ihr immer einen Dolch an eurer Grenze spüren. Vielleicht fordere ich hier etwas, was durch die russ. Führung nicht gewollt ist, weil man noch hofft, dass dieser Konflikt diplomatisch gelöst werden kann. Natürlich kann er diplomatisch gelöst werden, wenn beide Seiten dazu gewillt sind, aber beide Seiten sind nicht gewillt, weil beide Seiten ihre Interessen wahren müssen. Ein Wunder wäre es, wenn dieser gordische Knoten gelöst werden würde. Also Russland, auf gehts und schaffe militärische Tatsachen, dann kommt eine diplomatische Lösung von selber.

        1. @ Detlef Müller
          Sie sind auch der Meinung, dass die Ukraine platt gemacht werden soll. Ich hab es von Anfang an gesagt. Dieses Herumgeiere bringt gar nichts. Sie werden es zwangsläufig tun müssen, ob sie wollen oder nicht. Ansonsten wird Russland nie und nimmer seine Ruhe haben. Der Drecksack Selensky mit seinen Schergen gehört schon längst eliminiert. Schlage der Schlange den Kopf ab und wenn sich ein neuer bildet sofort wieder. Es gibt keine Zeit der Diplomatie, sondern Tatsachen schaffen. Was mich widerum wundert ist folgende Meldung auf RT: Russland und USA führen Gespräche in Ankara . Ich fass es einfach nicht, wie kann man mit diesen Verbrechern noch sprechen. Lassen sich die Russen abermals ein X für ein U vormachen? Das kann verstehen wer will. Man verliert den Glauben.

        2. Mit ziemlicher Sicherheit sind der politischen Führung im Kreml diese Konsequenzen bewusst. Doch wie kommt man an das Ziel? Indem die eigenen Kräfte und Mittel schockartig lähmend und umfassend gegen den „Ober-Kurator“ Selenskis eingesetzt werden? Schockartig auch den Rest-Verstand der „West-Population“ lähmend? Im Moment sind es ja erst nur wenige Prozent-Anteile dort, die das „WerteWesten-Spiel“ gänzlich zu durchschauen bestrebt sind. Besser ist es, die inneren Konflikte und gegensätzlichen Kräfte des „WerteWestens“ dafür wirksam zu machen.

          Ich sehe es als einen umfassenden Lernprozess der Menschheit, sowohl der Russen (die Wege finden müssen, um auch unter Druck ihre Stärke zu entwickeln) als auch des „Restes“ (der sich von Parasiten, Kompradoren und dem „Hegemon“ befreien muss). Deshalb verläuft der Prozess schwingend (wie schon Lenin – für die Menschewiki und auf die Mehrheit der Gesellschaft zutreffend – sagte: „Ein Schritt vorwärts, zwei zurück“).

          Wer es „mit dem Kopf durch die Wand“ versucht, endet wie Thomas Müntzer (1525), Jan van Leiden (1536) oder Adolf Hitler (1945).

        3. @ Detlef Müller Danke für den Kommentar. Ich habe vier Nebenfragen mit Anmerkungen. Meine Hauptfrage wäre aber, ob bei einer
          militärischen Ausbildung / Studium nachfolgende Fragen / Themen behandelt werden.
          1) Ich sehe oft in verschiedenen BRD Großstädten ein riesiges Verkehrschaos, bloß weil auf einer Brücke oder zwei Landstraßen mal ein kleiner Unfall passiert ist
          oder eine kleine Baustelle die Fahrbahn verengt. Wäre es von daher nicht sehr simpel, kostengünstig, effektiv und schonend – betreffend von Menschenleben – den Verkehr
          in der Ukraine lahmzulegen ?
          2) Ich sehe auf Frontberichten verschiedener Kanäle oft nur drei bis fünf ukrainische Soldaten auf ca. ein bis 4 Quadratkilometern Fläche. Ist das eine spezielle Taktik, um riesige Flächen abdecken zu können oder auch um wenig Verluste zu erleiden ? Man rechne mal, wie wenig Mann das auf 10.000 Quadratkilometer wären.
          3) Ich lese von allen Seiten, dass die Russen laut Militärstatistik 3-4 Mal soviel Mann brauchen, wie der Verteidiger. Gilt das heute – bei modernen Waffen – immer noch ? Oder sind das eher Zahlen die auf mittelalterliche Schlachten bzw. Schlägereien zwischen Fussballfans zutreffen ?
          4) In vielen Russland freundlichen Kanälen / Blogs lese ich häufig, dass es den Russen und deren Regierung egal sein kann, wie andere über sie denken. Ich glaube das zu 99 Prozent nicht.
          Lernt man beim Militär was über die Aussen- und Innenwirkung, Propaganda sprich wie man den Krieg gut verkauft ? Und vor allem, welche Erfolge man praktisch und Medien wirksam beweisen müsste ? Bsp : Liquidierung bestimmter Gebäude oder Personen ?
          Kann sich ein unentschlossenes mit vielen Fehlern behaftetes Vorgehen als Signalwirkung :
          a) negativ auf die Solidarität (noch ?) befreundeter Staaten auswirken ?
          b) negativ auf den Rückhalt in der eigenen Bevölkerung auswirken ? Dasselbe natürlich auch auf pro russische Teile der Bevölkerung in Feindesstaaten ?
          c) positiv auf die Feinde Russlands, egal ob Regierung, Bevölkerungsteile im In- und Ausland ?
          Kleine eigene Anmerkung zu b): In meinem Umfeld gab es sehr viele mutige pro russisch eingestellte Menschen, die ihre Meinung nie verborgen haben. Aber seit den vielen „Pannen“ im Krieg, trauen die sich nicht mehr sich zu äußern.
          Freue mich auch über Antworten der anderen Forumsteilnehmer.

          1. Werter Gernot,
            natürlich bekommt man bei der militärischen Ausbildung ,speziell wenn man Offizier werden möchte, dies und das gelehrt.Wichtig bei dieser Ausbildung ist die eigene Fähigkeit zu erkennen und nach dieser eigenen Fähigkeit auch Entscheidungen zu treffen. Nicht immer bekommt man etwas gelehrt, weil man als Offizier Entscheidungen treffen muss, welche eben nicht in einer Ausbildung gelehrt werden können.Wenn zb. auf einer Brücke etwa ein Unfall ist und die Brücke blokiert ist und es weder vor noch zurück geht, es aber um Tod und Leben geht, ich spreche jetzt vom militärischen Standpunkt aus in einem milit. Konflikt, dann muss man die Initiative ergreifen und schnellstens abwegen, was der Truppe sofort hilft. Um Fahrzeuge zu retten, welche milit. von wichtiger Bedeutung sind, dann würde ich die anderen Fahrzeuge von der Brücke ins Wasser ( Fluß ) versenken lassen, um hier für wichtigere Fahrzeuge eine freie Fahrbahn zu schaffen.
            Natürlich werden sich schwerwiegende milit. Fehler immer auf die Moral der Soldaten auswirken und desolate Soldaten sind für jede Armee der pers. Feind.Wer als Offizier seine Soldaten nicht motivieren kann, der ist ein Feigling. Man hat als Vorgesetzter immer die Pflicht ruhig auch in angespannten Situationen zu handeln, denn in der Hast Entscheidungen zu treffen, können für Soldaten tödlich sein.Unüberlegte Entscheidungen einer Führung ziehen in einem Krieg immer sinnlose Opfer nach sich und das ist in diesem Konflikt bisher passiert.Die Auswirkungen sind heute in Russland sichtbar. Was die Führung sich am Anfang dieser Operation geleistet hat, dies ist einfaches,militärisches Versagen und das wirkt sich heute bereits in der russ. Bevölkerung aus. Beim G20 Gipfel kann man es auch sehen, denn viele Länder stimmen jetzt mit den USA und den Vasallenstaaten der EU gegen den Krieg in der Ukraine zu ungunsten von Russland ab. Wenn diese Operation der russ. Streitkräfte anders verlaufen wäre bis heute, dann wäre auch eine Abstimmung bei G 20 anders verlaufen. Natürlich hat auch diese Entscheidung für den Rückzug aus Cherson bei der pro-russischen Bevölkerung in Cherson Zweifel gesät, aber aus milit.Sicht war diese Entscheidung richtig und wird für den weiteren Verlauf des Krieges eine enorme Wirkung haben. Zivilisten sehen diese Entscheidung als Verrat an, aber aus milit. Sicht war diese Entscheidung die einzig richtige Entscheidung, wenn man Menschenleben retten mächte und auch milit. Gerät, welche für die Fortführung dieser Operation sehr wichtig ist.Cherson hätte man erstens mit mehr Truppen einnehmen müssen am Anfang und man hätte mindestens 50-70 Km die Frontlinie in Richtung Norden erweitern müssen und dann dort Verteidigungsstellungen errichten müssen.Der Dnipro hätte weit unterhalb der Verteidigungsstellungen liegen müssen, denn die Logistik hätte gesichert sein müssen für die Truppen.Das all war nicht gegeben und die russ. Militärs hätten das alles bei der Planung berücksichtigen müssen. Diese Planung macht man doch im Vorfeld einer solchen Operation.Hier hat der milit. Führungsstab versagt und Putin hat ebeenfalls versagt. Als ehem. Geheimdienstoffizier hätte er doch erkennen müssen, dass solche eine Planung dilletantisch ist. Natürlich muss ein Angreifer mindestens 2-3 mehr Truppen und Waffen ins Feld führen, als ein Verteidiger. Das gilt auch heute noch so, denn ein Verteidiger kennt sein Umfeld und kennt die wahren Gegebenheiten vor Ort. Ein Angreifer muss immer auf seine Aufklärung bauen und die Aufklärung der russ. Streitkräfte war eine Katastrophe bis dato.Das Putin den General Surowikin nicht gleich diese Operation im Süden führen lassen hat, darüber kann ich nur den Kopf schütteln. Dieser General hat seine Fähigkeiten in Syrien gezeigt und jetzt, wo das Dilemma eingetreten ist, da holt man ihn. Putin selber sollte mal über sein Verhalten auch nachdenken, denn seine propagierten —- roten Linien — wurden mehrmals von der Nato und dem Pitbull Selenskyj überschritten, ohne das es zu Vergeltungsschlägen von Seitens der Russen gekommen ist. Mit solch einer Entscheidung macht man sich beim Feind unglaubwürdig und man nimmt Schwätzer dann nicht mehr für ernst. Es ist Geschwätz, wenn man rote Linien ankündigt und diese roten Linien nicht verteidigt.Solche Fehler der russ. Führung sind nicht angetan , um bei der Bevölkerung Vertrauen hervorzurufen für diese Operation.Die Zukunft wird es bringen, ob Russland seine vorgegebenen Punkte alle erreicht. Werden die nicht erreicht, dann werden andere Staaten sich auch von Russland abwenden, welche bis heute noch Vertrauen in die Politik von Russland haben und das wirkt sich dann auch auf den Rüstungsexport von Russland auf.Ich stehe aber trotz der Rückschläge auf dem Standpunkt, dass die russ. Armee die Ukros besiegen wird und der Westen auch wieder mit Putin und Russland Geschäfte machen wird.Ohne Russland gibt es in der Welt keinen Frieden und auch keine vernünftige Wirtschaftspolitik in den Ländern, weil Russland die meisten Ressourcen auf diesem Planeten hat.
            Gruß.D.M.

  23. „Nun versteht ihr wohl besser, warum ich unlängst schrieb, dass der Ausgang der „Wahlen“ von nur mäßiger Bedeutung ist (sehr höflich ausgedrückt).“… …völlig Richtig… ..zu Cherson..
    …der User „Schlüter“ hat ja schon einige Punkte genannt.. …Russische Analysten, packen noch ein paar dazu.. …“Russland hat zu spät gelernt, dass der Westen nicht in gutem Glauben verhandelt“… ..Nach ihrer Einschätzung, hat Putin versucht, durch eine „Schnelle Sonderoperation“ zu Beginn, zu einer Verhandlungslösung zu kommen.. …diese wurde aber von Johnson torpediert.. …man hättem auf russischer Seite erkennen müssen, dass der „Westen immer auf Zeit spielt“, siehe Minsk I und Minsk II.. ….mit dem „Westen“, sind keine Vereinbarungen im normalen Umstand möglich.. ..da muss man Medwedew Recht geben, nur durch die Zerstörung des Gebildes, kann es DANACH, eine Vereinbarung geben.. ..als nach der Befreiung von Cherson, die Befreiung in Richtung Nikolajew und Odessa nicht weiterging, war diese „Brückenkopf“ sinnlos.. …ODER, man hätte damals schon, die Truppen erheblich verstärken müssen.. …inzwischen wurde in Russland erkannt, dass es KEINE „Sonderoperation“ in dem Ursprungssinn ist, sondern ein „Krieg des Westens“ gegen Russland !!.. …jetzt hat Russland zwei Möglichkeiten mit den 300 Tsd. Mobilisierten… …einen weiteren „Schredderkrieg“ wie bisher im Donbass, wo jeden Tag die Ukros besonders im Moment südwestlich von Donezk, am nordwestlichen Ende des Donezker Flughafens oder in Bachmut – Artemisk „neutralisiert“ werden.. …diese Gangart, dürfte aber über die Zeit gesehen, zu „langsam“ sein.. …oder die Russiche Politik gibt die Anweisung, zu einer grösseren Operation im Donbass, Richtung Saporoschje und von Bachmut in Richtung Dnepropetrowsk, wie auch Analysten vermuten.. ..bei so einer Operation, würde die „Neutralisation“ mindestens 20 Tsd. Ukros betragen, nur grob geschätzt.. …Medwedew und Rogosin sagten ja schon, dass „..neue Waffen zum Einsatz kommen, wir haben uns ja bisher zurückgehalten…“.. und das, nachdem schon ca. des Stromnetzes beschädigt sind.. …jetz können wir nur abwarten, WANN und WIE Russland, in dieser Beziehung handeln wird.. ..ich denke, der Abzug aus Cherson (es ist ein Propagandasieg des Westens, ohne Wenn und Aber..), wird einige Veränderungen in der Politik gegenüber dem „Westen“ und auch in militärischer Hinsicht bedeuten !!.. …es darf sich jetzt niemand etwas vormachen, die „Sonderoperation“ ist im Prinzip, beendet… ….der „Krieg“ beginnt !!..

      1. ….für „Nachschub“ für die Mühle.. ..ausserdem, sind noch grosse Teile von Donezk – Land besetzt… …aber gerade in den brd-MSM gelesen, „Ukraine könnte im Osten unter Druck geraten“.. …also, wird an dem Problem „gearbeitet“.. …Donezk muss aus der Schussweite kommen..😎

    1. @ York1812

      Ein Vorstoß von Donezk oder Artjomowsk auf Saporoschje klingt aussichtsreich, denn dass könnte die ganze, im Gebiet von Saporoschje und Süd-Donezk operierende ukrainische Truppengruppe von der nächstliegenden Versorgungsroute über den Dnjepr abschneiden. In der Stadt Saporoschje gibt es drei Übergänge über den Fluss. Südlich liegt der Stausee von Kachowka und nördlich ein weiterer Stausee. Die nächsten Übergänge sind dann erst bei Dnjeprpetrowsk.
      Allerdings würde das Überschreiten des Flusses westwärts für die Angriffsspitze genau die gleichen Kalamitäten verursachen, wie sie gerade für die Räumung Chersons als Rechtfertigung herhalten mussten.

      Aus Neugier habe ich mir die aktuellen Visionen des Schweizers Martin Zoller über das Paket Iran, Ukrainekrieg, Putin, Deutschland zu Gemüte geführt. Hier in aller Kürze:
      – Iran: Die jetzige Protestbewegung führt zu keinem Regimesturz (Anführer fehlt).
      – Russland: Putin bleibt stabil und setzt die militärische Kampagne fort. Analog stabil – das russisch-chinesische Verhältnis.
      – Ukraine: Die Kampfhandlungen werden sich im Süden bis nach Moldawien ausdehnen und schreiten auch nördlich davon westwärts voran. Zeitweilig muss die Administration ihren Sitz aus Kiew woandershin verlagern.
      – Sobald erste Funken militärischer Konflikte auf dem Balkan sprühen, entsteht die Gefahr, dass sich militärische Auseinandersetzungen auf den gesamten östlichen Mittelmeerraum ausdehnen (Ukraine als Zünder).
      – Deutschland: Es verliert sein wirtschaftliches Fundament. Ihm wird „der Boden“ entzogen. Die neue Flüchtlingswelle wird noch massiver als die Erste von 2015. Ähnlich wie in Italien wird ein politischer Wandel in Deutschland einsetzen, der starke Irritationen in der EU auslöst….

      Anmerkung: Ich schließe nicht aus, dass sich bei Zollers Visionen auch „Vergangenes“ mit „Zukünftigem“ mischt.
      Ich vermute, dass inzwischen eine Vielzahl der Mitleser ähnliche Visionen hat und gar nicht auf Martin Zoller angewiesen ist.

      1. ….JEIN… in Bezug auf „südlichem Vormarsch“ bis Transnistrien… …Analysten gehen davon aus, nachdem Cherson geräumt wurd und der Dnepr bie Energodar, eine „natürliche Verteidigungslinie“ bildet, dass die Hauptkämpfe im Bereich des jetzigen Donbass, sich in Richtung Dnepropetrows, Saporosch sich entwickeln werden, um den Dnepr zu erreichen… …die Befreiung der beiden Städte, ist erst mal zweitrangig.. …Erstes Ziel ist die Zerschlagung der ukrainischen Kräfte, in diesem Gebiet… ..warum werden die Brücken in diesem Bereich nicht zerstört ??.. ..warum werden die „Nachschubwege“ aus Polen in die Ukraine, sowie deren Transport bis in den Donbass nicht zerstört ??..
        ..wie man sieht, wird ja im Donbass, schon immer heftiger an diesem Ziel der „Neutralisation“ gearbeitet !!.. …ein US-ler soll sich ja in Istanbul mit einem Russischen Vertreter getroffen haben… angeblich wegen „Atomwaffen“, aber Analysten sagen, „..es geht darum, die zu erwartende Russische Offensive an den Dnepr zu stoppen..“.. …es ist ja nun bekannt, mit den 300 Tsd. Mobilisierten und dem grossen Kräfteaufbau besonders auch in Weissrussland.. ..und NICHT vergessen, die weitere Lahmlegung der Enegieversorgung, seit gestern wieder die Angriffe hochgefahren !!.. …wenn die eine „kritischen Punkt“ erreicht, wird nicht nur die Ukro-NATO – Front geschwächt, sondern auch die Ukrainer, welche sich der EU verbunden fühlen, werden zur „Abreise“ Richtung Westen ermutigt ??.. …also, im Moment keine Russischen Soldaten und Kräfte opfern, Artillerie, Raketen usw. „arbeiten“ lassen und die ZEIT, der beste Verbündete Russlands !!.. …Cherson hätte NUR Sinn gemacht, wenn Russland im Frühjahr, bis nach Odessa vorgestossen wäre… das aber, hätte eine neue „Eskalationsstufe“ bedeutet und vielleicht, ein „verfrühtes Eingreifen“ der NATO !!.. …SO, wie JETZT, läuft die Befreiung der Ukraine am Besten, sieh nur die Verlustzahlen der Ukros, bei ihrem Anrennen an der Front, oder die „Arbeit“ der Artillerie, an den Befestigungen der Ukros !!😎

  24. Fehler wurden wohl gemacht, aber man kann das jetzt auch von einer positiven Seite sehen: man hat (endlich?) aufs Militär (General Armageddon) gehört, und politisches Ungemach in Kauf genommen. Nicht umgekehrt! Was die Wertewesten Propagranda jetzt trötet intressiert doch keinen, die Kundschaft wartet doch eh auf den 7. Covid-Booster.

    1. @hends, apropos 7. Covid-Booster: Obwohl ich ja bei dem großen Kämpfer für die Meinungsfreiheit – reitschuster.de – kurz nach dem Beginn der SMU als Putin-Troll für den Kommentarbereich gesperrt wurde, schau ich dort von Zeit zu Zeit vorbei, denn in Bezug auf Corona hatte man sich dort ja im Gegensatz zum Ukraine-Thema klar gegen das Regierungs-Narrativ positioniert und hält das in einem Glanzakt von kollektiv gespaltener Persönlichkeit dort auch bis heute durch. Heute wurde dort auf die interessante Drucksache 480-22 (https://www.bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2022/0401-0500/480-22.pdf?__blob=publicationFile&v=1) hingewiesen. Es handelt sich dabei um die klammheimliche Streichung von Covid19 von Position 23 aus der Liste der in § 34 Absatz 1 Satz 1 des Infektionsschutzgesetzes angeführten Krankheiten, die als so hoch ansteckend gelten, dass Erkrankte – oder auch nur einer Erkrankung Verdächtige – keine Lehr-, Erziehungs-, Pflege-, Aufsichts- oder sonstige Tätigkeiten ausüben dürfen. Damit kann wohl zumindest dieser Teil der Drangsalierung der Bevölkerung als abgeschlossen betrachtet werden. D.h. man benötigt diese juristische Grundlage für das Ausgrenzen von Bevölkerungsteilen, die sich dem Impfzwang widersetz(t)en, nicht mehr länger. Zudem wäre es äußerst kontraproduktiv, mit der Streichung noch länger zu warten und damit aufgrund der unzähligen „Impfdurchbrüche“ – d.h. massenhafter Corona-Infektionen Geimpfter und Geboosterter – gezwungen zu sein, die bewährte Ausgrenzungspolitik nun auch konsequenterweise auf die verantwortungsbewussten und vernünftigen mRNA-Immunisierten anzuwenden. Wir können uns also im weiteren Verlauf voll und ganz vom Anstieg bzw. der Explosion der Übersterblichkeit und dem gleichzeitigen Rückgang bzw. Einbruch der Geburtenraten ablenken lassen und uns seelisch und moralisch auf unsere Enteignung über das Inkrafttreten des bereits beschlossenen Lastenausgleichgesetzes zur Finanzierung der Entschädigungszahlungen an Impfgeschädigte ab dem 01.01.2024 (aus des kleinen Manns Brieftasche) vorbereiten. Vorher sollte innerhalb des kommenden Jahres noch das allgemeine Eingeständnis der Offiziellen erfolgen, dass man die Massenimpfung inzwischen ganz doll bedauert (sorry – war aber gut gemeint!!!) und der Staat mit den besagten Entschädigungszahlungen an Millionen Impf-Geschädigte und -Hinterbliebene aufgrund des Ukraine-Krieges bedauerlicherweise überfordert ist. Im Westen also wie immer nichts Neues – die Immergleichen stopfen sich weiter die Taschen voll und das Volk beißt ins (ukrainische Steppen-)Gras oder guckt im besten Fall in die (leere NS2-)Röhre.

      1. Mir ist der Reitschuster-Artikel gestern auch aufgefallen. Die Drucksachen zu den Beschlüssen von Bundestag und Bundesrat sind beim Bundesrat zu finden.
        Für mich war das gleich Anlass, bei der Deutschen Bahn, dem Vorstand für Personen-Fern-Verkehr – Michael Petersen – die umgehende Abschaffung der Maskenpflicht zu verlangen, zumal schon 2020 eine eigene DB-Studie durch die Lüftung/Klimatisierung der Fernverkehrszüge nur eine minimale „Ansteckungsgefahr“ für die Reisenden nachgewiesen hatte.

        1. Jedenfalls kann man diese Änderung des Infektionsschutzgesetzes nun jedem noch so aufgeblasenen Masken-Diktator um die Ohren hauen. – Die Zeit der den gesunden Menschenverstand beleidigenden Corona-Vorschriften ist damit erst einmal vorbei, auch wenn’s noch nicht jeder mitbekommen hat. Übrigens waren wir letzte Woche mal wieder bei unserem Griechen, der uns in der Coronahysteriehochphase ungehymft und ohne Maske in sein Restaurant eingeladen hatte und dafür damals immerhin 25000€ Strafe riskiert hat, um uns nochmal bei ihm dafür zu bedanken.
          Er grinste nur kurz und antwortete: Παρακαλώ!

      2. ….im Bekanntenkreis und weiter, immer mehr Infos uber „plötzlich zusammngebrochen“… …heute von einem 59 Jährigen gehört !!.. …der „Bekannteste“ war ja der DDR – „Bürgerrechtler Schulz“, der ist beim Steinmeier seine Veranstaltung am 09. November „zusammengeklappt“ !!
        ….auch jetz noch mehr „Turbokrebs“, mit sehr schnellem Verlauf, wobei mehrere innere Organe „plötzlich“ befallen sind !! (kenne 2 Fälle …)😎

  25. Ich finde immer mich erfreuende und mir nicht bekannte Informationen in den Beiträgen von Herrn Russophilus, vielen Dank an dieser Stelle, zB diesmal:
    „charles michel, ein ranghoher eu regime Funktionär, sandte eine Video-Botschaft mit ignorant arroganten und dreisten Äusserungen nach China, um bei einer wichtigen Veranstaltung für eu-ropa zu sprechen. Der Dreck wurde von China einfach gestrichen.“ ….

    Michael Hudson, einer der lesenswertesten Ökonomen, fasst in einer ausführlichen Diskussion mit dem Portal „Real Progressives“ die Lage so zusammen:

    „Öl ist der Schlüssel zur amerikanischen Diplomatie. Und ich denke, wenn wir von amerikanischer Hegemonie sprechen, dann kommt sie von Amerikas Kontrolle über den Ölhandel. Das war einer der Gründe, warum Amerika zuerst Venezuela und dann Russland isolieren wollte, denn wenn die einzige Ölquelle Unternehmen sind, die von den amerikanischen Ölkonzernen kontrolliert werden, dann…

    Jede Wirtschaft benötigt Energie, um zu wachsen. Und in jeder Wirtschaft seit dem Beginn der industriellen Revolution gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Wachstum des BIP und dem Energieverbrauch pro Kopf. Ich spreche also von der Monopolrente und der Opferwirtschaft. Wenn man das Öl kontrollieren kann, kann man im Grunde die Weltwirtschaft kontrollieren.

    Das war ein Schlüssel zur amerikanischen Politik. Die Amerikaner haben erkannt, dass Europa, wenn es kein russisches oder venezolanisches Öl mehr kaufen kann, das Zehnfache für den Kauf von amerikanischem Flüssigerdgas ausgeben muss. Das heißt, die Sanktionen gegen Russland haben die industrielle Vormachtstellung Deutschlands beendet. Sie haben die deutsche Stahlindustrie beendet. Es ist das Ende der deutschen Schwerindustrie.

    Sie werden nun vollständig von den Vereinigten Staaten abhängig sein. Und der Euro wird zu einer schwächelnden Satellitenwährung des US-Dollars werden, weil die deutsche wirtschaftliche und industrielle Führung der europäischen Wirtschaft zusammen mit der von Italien und Frankreich vernichtet wurde.“

    Deutschland hat derzeit den größten (negativen) Wirtschaftseinbruch unter den EU-Ländern…

    Deutsche Übersetzung: https://uncutnews.ch/das-reale-progressive-interview-mit-michael-hudson-ins-deutsche-uebersetzt/

    Und von Pepe Escobar:
    „Zwei Männer sitzen in einem gemütlichen Zimmer in Teheran, im Hintergrund eine verlockende neue Weltkarte.

    Hier gibt es nichts zu sehen? Ganz im Gegenteil. Bei diesen beiden eurasischen Sicherheitsgiganten handelt es sich um keine Geringeren als den – ungewöhnlich entspannten – Sekretär des russischen Sicherheitsrates Nikolai Patruschew und Ali Schamkhani, den Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates des Iran.

    Und warum sind sie so entspannt? Weil die Zukunftsaussichten rund um das Hauptthema ihres Gesprächs – die strategische Partnerschaft zwischen Russland und dem Iran – nicht spannender sein könnten.“ …

    Escobars These:
    „Patruschew war genau an dem Tag in Teheran, an dem der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu auf Empfehlung von General Sergej Surowikin, dem Oberbefehlshaber der militärischen Sonderoperation, den russischen Rückzug aus Cherson anordnete.

    Patruschew wusste das schon seit Tagen (…)
    Schließlich ist das Drama von Cherson Teil der seit Wochen andauernden Verhandlungen Patruschews mit dem nationalen Sicherheitsberater der USA, Jake Sullivan, über die Ukraine, wobei Saudi-Arabien als Vermittler fungierte.“

    Patruschew wurde offiziell vom iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi empfangen…

    Escobar weiter, zum Thema bei Hudson – Öl:

    „Der Iran ist jetzt Vollmitglied der SOZ – das einzige westasiatische Land, das Teil des asiatischen strategischen Riesen ist – und wird sich um die Aufnahme in die BRICS+ bewerben.

    Wer tauschen will, muss reisen

    Das Treffen zwischen Patruschew und Schamchani fand im Vorfeld der für nächsten Monat geplanten Unterzeichnung eines Energieabkommens mit Gazprom im Wert von 40 Milliarden Dollar statt, das der stellvertretende iranische Außenminister Mahdi Safari bereits angekündigt hatte.

    Die Nationale Iranische Ölgesellschaft (NIOC) hat bereits einen ersten Vertrag über 6,5 Milliarden Dollar abgeschlossen. Dabei geht es um die Erschließung von zwei Gaslagerstätten und sechs Ölfeldern, den Tausch von Erdgas und Ölprodukten, LNG-Projekte und den Bau weiterer Gaspipelines.

    Letzten Monat kündigte der stellvertretende russische Ministerpräsident Alexander Novak einen Tausch von 5 Millionen Tonnen Öl und 10 Milliarden Kubikmetern Gas an, der bis Ende 2022 abgeschlossen sein soll. Und er bestätigte, dass „der Umfang der russischen Investitionen in die iranischen Ölfelder zunehmen wird“.“ usw usw…

    Dt Übersetzung bei https://uncutnews.ch/eurasien-neu-verdrahten-herr-patruschew-reist-nach-teheran/

    1. Eine Ergänzung gegen falsche Interpretation:
      Ich habe den Beitrag von Pepe Escobar referiert/zitiert, der informationsreich mit strategischen Überlegungen ist. Escobar hat viel Wissen, eigene Informationsquellen, Praxis-Erfahrung weltweit und hohe analytische Fähigkeiten. Ich lese Beiträge von ihm regelmäßig, bewusst.

      Aber ich habe seine Behauptung vom „Deal“ zwischen Nikolai Patruschew und US-Sicherheitsberater Sullivan als These bezeichnet, weil ich diese für wenig wahrscheinlich halte.

      Nüchterner ist die aktuelle Analyse von Rainer Rupp:
      https://pressefreiheit.rtde.live/meinung/154358-cherson-politische-niederlage-oder-militaerische-staerkung/

      Herr Röper hat gestern seine Übersetzung einer kritischen russischen Analyse veröffentlicht, kritisch mit der russischen Aussenpolitik und der Denkweise viele Russen, dem „Westernismus“ umgehend:

      https://www.anti-spiegel.ru/2022/kritik-an-der-russischen-aussenpolitik-in-russland/?doing_wp_cron=1668461503.6031169891357421875000

      Die russische Analyse endet so:

      „Wir haben Syrien gerettet, genauso wie wir Kasachstan und Weißrussland gerettet haben. Der Unterschied ist, dass die Führer dieses arabischen Landes noch ein Gewissen haben. Zumindest auf diplomatischer Ebene kommt Damaskus seinen Bündnisverpflichtungen nach, indem es die russische Krim, das unabhängige Abchasien, Südossetien, die DNR und die LNR anerkennt. Gleichzeitig wurden uns bereits im Frühjahr offiziell syrische Freiwillige für die Ukraine zugesagt. Warum sind die immer noch nicht da?

      Im Großen und Ganzen ist bereits klar, dass Russland entweder mit einer erneuerten Elite und einer neuen Innen- und Außenpolitik aus dem Ukraine-Konflikt hervorgehen wird, oder dass Russland nicht mehr existieren wird. Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht.“

    2. ….deswegen ja di „Farbrevolution“ im Iran (ging schief..) und in Istanbul, der „Terroranschlag“, wegen dem „Gas – Hub“ mit Russland !!.. beides, schief gegangen !!..😎

    3. Und wieder mal eine Lösung, so simpel, wie einfach:
      Schlicht wieder die innerdeutsche Grenze aktivieren.

      Denn solange diese bestand, tat die USA nämlich das genaue Gegenteil von dem, was sie heute tut.

      Sie hat den westlichen Teil (Marshall-Plan ff.) gepampert.
      Genauso, wie sie es strategisch mit Taiwan oder Südkorea gemacht hat. (Just ist mir die Literatur dazu entfallen, aber da gab’s mal ein erhellendes Buch dazu.

      So wie der RIAS nach Erlangung der Zerstörung des „anderen Deutschlands“ (DDR) erzielt wurde, schaltete man den CIA finanzierten Sender ab.
      Das war der Beginn des Abzugs der Querfinanzierung des westlichen Deutschlands, dem jetzt endgültig der Stecker gezogen wird. Das Ding dazwischen mit Ausplünderung des nur „frei“ gewordenen Mittelabschnittes, hieß „Treuhand“ und jener, der es ehrlich, also im Sinne Deutschland und nicht im Sinne der CIA machen wollte (Detlef Carsten Rohwedder, wurde durch die CIA nach Nirvana geschickt, die dafür etwas ausgegraben hatte, was gar nicht mehr existierte, eine sogenannte RAF.
      Genaueres bei Ralf Prengels „Plünderlandverschwörung“.

  26. In Kherson waren Fallschirmjäger stationiert, die Versorgungssituation war äußerst schwierig.
    Diese dort rauszunehmen, macht militärisch viel Sinn, werden diese erfahrenen Kämpfer nach einer Erholungsphase noch sehr wertvoll für weitere Aufgaben sein.
    Wenn der Boden in nördlicheren Gefilden im Januar/Februar durchgefroren sein wird, werden wir dann eine Art Sichelschnitt sehen, welcher hinter den jahrelang ausgebauten Ukraine Stellungen erfolgen wird?
    Aber lassen wir uns mal überraschen.
    Eine Niederlage war dieser Rückzug sichtlich nicht, mir tun nur die Zivilisten leid, die es nicht rechtzeitig raus geschafft haben.

    1. ….die Zivilisten, hatten VIER, 4 Wochen Zeit, sich bei irgendeiner Kolonne einzureihen (wurden in Bussen abtransportiert, mit Gebäck..) !!… …die Russischen Truppen, haben ja sogar die Denkmäler mitgenommen, damit sie nicht von den Ukros zerstört werden !!..😎

  27. Ich hoffe, ich darf dieses Stück Absurdistan beitragen, obwohl es nicht direkt zum Thema passt, aber Konrad hat den Artikel von Pepe Escobar erwähnt und mich daran erinnert, dass ich heute bei Heise-Telepolis (Ja, ich weiß, wie die Truppe zu bewerten ist, aber hin und wieder findet sich eine Perle.) über einen neuen Akt aus dem Stück „Die deutsche Regierungscombo und ihr Sachverstand“ gestolpert bin.

    Lieber Herr Russophilus, wenn Ihnen der Link nicht behagt, nehmen Sie ihn bitte heraus.

    https://www.heise.de/tp/features/Absage-von-LNG-Lieferungen-nach-Indien-Deutschland-droht-Schiedsverfahren-7338705.html?seite=all

    „… Absage von LNG-Lieferungen nach Indien: Deutschland droht Schiedsverfahren …“

    Unser äußerst kompetenter Bundeswirtschaftsminister hat ja die deutsche Gazprom-Tochter Gazprom Germania unter Treuhand gestellt und nun wird sie unter dem Namen Sefe (Securing Energy for Europe GmbH) verstaatlicht. Was der Herr Minister zu berücksichtigen vergaß: Wenn man eine Firma übernimmt, übernimmt man auch deren Verpflichtungen und Verbindlichkeiten.

    Der indische Importeur besteht auf Vertragseinhaltung. Der Lieferausfall von Mai bis September 2022 hat den indischen Importeur schon eine Menge Geld gekostet.

    Ich kann mich nicht entscheiden, ob das gebotene Theaterstück eine Tragödie, eine Komödie oder eine Farce ist. Zumindest schlägt nun das, was die Herrschaften in Berlin politisch eingerührt haben, auf den Verursacher zurück.

    Kann man die Figuren eigentlich mit ihrem Privatvermögen zur Verantwortung ziehen? Ich weiß, man kann nicht, aber die Vorstellung ist schön.

    1. Naja, ich hätte da ja eine Empfehlung für das Eintreiben von Forderungen gegen Scholz & Konsorten…🤣 Moskau-Inkasso.🤣 Ich bewerb‘ mich schomma. 😆

  28. Vielen Dank für den Artikel!
    Zu Cherson:
    Ich finde die Entscheidung, sich aufs östliche Ufer zurückzuziehen, militärisch sinnvoll – auch wenn sie einen hohen politischen Preis mit sich bringt.
    Viele westliche politster hätten in einer ähnlichen Situation wahrscheinlich anders herum entschieden und lieber hunderte Soldaten in einen sinnlosen Tod geschickt, als zuzulassen, dass man selbst in eine schlechtes Licht gerückt werden könnte.
    Insofern finde ich die Entscheidung beachtlich, zeigt sie doch einmal mehr, dass die Russen sachlich und nüchtern anhand der militärischen Lage entscheiden.

    Ob es da im Hintergrund diplomatische Absprachen gab, wie z.B. die Berliner Zeitung vorgibt zu wissen, weiß ich nicht – möglich wäre es. Das wäre dann der, mehr oder weniger, verzweifelte Versuch des wertewestens, Russland noch einmal auszubremsen. Schließlich spielt die Zeit für die Russen: Ihre frischen mobilisierten Truppen beginnen einzutreffen, gleichzeitig haben sie, was den kontinentalen Winter angeht, eindeutig einen Ausrüstungsvorteil.

    Eine Waffenruhe über den Winter, wie es wohl Einigen in washington und brüssel vorschwebt, sehe ich daher nicht.

  29. Im Liveticker auf rt de schreibt man heute, daß das Europäische Parlament auf Betreiben der Europäischen Volkspartei Russland als „Terrorstaat“ anerkennen soll.
    Klingt absurd, man fragt sich warum man das macht???
    Ich RATE, leider weiß ich es nicht genau, daher RATE ich, daß der RECHTSSTATUS „Terrorist“ es ermöglichen könnte das Vermögen dieser Person und das Vermögen eines etwaigen TERRORHELFERS wie zB Auslandsvermögen von Russenoligarchen einzustreifen und zu versilbern.
    DERZEIT ist das russische Zentralbankguthaben von gesamt 300 Mrd ja EINGEFROREN. Es hat niemand Zugriff drauf. Niemand kann es ausgeben.
    VIELLEICHT kann man SO das eingeeiste Vermögen loseisen(?), es ins jeweilige Staatsvermögen übertragen, je nach Land, wo die Bank liegt, die es einfror, und in der Folge könnten die Gläubiger ( der Ukraine) die Herausgabe verlangen und damit würden die hohen SCHULDEN der Ukraine(!) bei den Westsuperreichen (!) bezahlt, (es sollen an die 60 Mrd ? Schulden sein) Man könnte dann den Ukrainestaat selbst und auch die künftigen Kriegskosten in der Ukraine bezahlen, ausländische Söldner und Waffen etc. Die Ukraine braucht monatlich ein paar Mrd allein für den Bestand des Staatshaushaltes.
    vdLeyens Plan, den Ukrainern 18 Mrd EU Kredit zu geben ist an Ungarn gescheitert, dafür brauchen sie Einstimmigkeit.
    Ich glaube, sie suchen einen rechtlichen AUSWEG wie man an Geld rankommt, sprich: an das beschlagnahmte Russenzentralbankvermögen und an das beschlagnahmte Oligarchenvermögen.
    Man sieht, daß die Ukraine keine Einnahmen aus Stromverkäufen mehr hat, die Getreideeinnahmen stagnieren und Selenskij privatisiert kaputte Elektrizitätswerke. Sie tun ALLES um an Geld zu kommen um den Staat zu erhalten und den Krieg weiter zu führen.
    Niemand im Westen schenkt ihnen Geld. Niemand. Die Gelder der USA zB fließen nicht in die Ukraine, sondern DIREKT an die US Waffenfirmen, die Ukraine bekommt nur das Kriegsmaterial geliefert, nie Geld. Daher verkaufen sie korrupt ja so viel Waffen, denn sie brauchen Bargeld.

    1. Das würde zu der Abstimmung in der von den Niederlanden, der Ukraine, Kanada (Achtung, große banderistische ukrainische Diaspora.) und Guatemala einberufenen Dringlichkeitssitzung der UN-Vollversammlung passen.

      https://www.un.org/en/ga/sessions/emergency11th.shtml

      Ja-Stimmen: 94
      Nein-Stimmen: 14
      Enthaltungen: 73
      Nicht abgestimmt: 11

      Die unteren zwei Kategorien bleiben unberücksichtigt.

      Im Prinzip versucht der Wertewesen so, sich des „eingefrorenen“ russischen Auslandsvermögens zu bemächtigen. Das Gerede davon, dass die Ukraine davon wiederaufgebaut werden soll, halte ich für vorgeschoben, die Russen sollen mit ihrem Auslandsvermögen die Waffen, die der Wertewesten in die Ukraine verschifft, bezahlen.

      1. aus Russland kommt dazu die ansage das man sich im falle des geplanten diebstahls der russischen auslandsguthaben an in Russland vorhandenen vermögenswerten der beteiligten „unfreundlichen staaten“ schadlos hält. hoffentlich machen sie im falle des falles dann auch nägel mit köpfen und reden nicht nur.

  30. === türkei ===

    Es zeichnet sich immer mehr ab, dass die türken den terror-Anschlag den amis zurechnen, die eine Irre kurden-terroristin in Syrien ausgebildet haben.

    Die Angelegenheit dürfte in erdogans Augen nahezu sicher in einer Reihe mit dem Putsch-Versuch und Anschlag auf sein Leben durch die amis vor einigen Jahren stehen.

    Bislang rätselte man noch, ob die türkei wohl nochmal solide in die natu zurückkehrt. Nun darf man wohl davon ausgehen, dass die Antwort ein klares „Nein“ ist.

    Den betroffenen türkischen Familien bekunde ich mein Beileid.

    1. Sowohl die Türken als auch die Saudis überaschen mich mit ihrem verblüfend souveränen Auftregen gegenüber den USA in letzter Zeit.

      Wenn man da Europa mit Ausnahme von Ungarn anschaut kann es einem nur die Schamesröte ins Gesicht treiben.

  31. Hallo Dorfbewohner
    Jeder, der mich kennt, weiss, dass ich kein Optimist bin. Meine Berichte auf diesem Forum sagen klar was ich von russische Operation denke. Es würden schon bei Plannung unzählige Fehler gemacht welche sich dann immer wieder wiederholten.
    Jetzt zu Cherson Rückzug. Mit eroberung von Cherson werden ukrainische Raketten viel weiter fliegen. Ukrainische Mobilisierung Basis ist grösser geworden. Moralische Aufschub ist gigantisch. Truppen welche dort stationiert waren können irgendwo anders verlegt werden.
    Aber trotzdem bewerte ich Abzug von Russen nicht wie Katastrophe. Katastrophe war Ost Charkiw Ofensive. Russen haben richtig gehandelt. Truppe an westliche Seite von Dnjepar waren nicht für Winter ausgerüstet. Keine Nachschub Wege. Diese Soldaten wären in nächste Monaten aufgerieben und ein geordnete Rückzug ist richtige Zug gewesen. damit bleibt Odessa ukrainisch aber was soll, Russen hätten sowieso keine Kräfte Odessa zu befreien.
    Aber Krieg nimmt neue Dinamik auf. Und diese Krieg wird nicht in nächste Woche gewonnen.
    Gleich nach eroberung von Cherson haben Ukrainer versucht Landung auf Halbinsel Kinburn. Aus militärische Sicht versuch russische Schwachstelle zu suchen und Russen nervös zu machen. Aus praktische Sicht absolut Sinnlos. Auch mit Schaffung eine Brückenköpfes wäre unmöglich diese Brückenkopf zu erhalten. Besonders nicht in Winter. Es zeigt wie Ukrainer mit ihren Soldaten umgeht. Sie sind nur Fleisch und in einem Krieg welche dauert, diese Einstellung kann sich rechen. Ukrainische Taktik Siedlungen in Donbass bis zu letzt zu halten sieht erfolgreich aus. Während Russen Linie in Donbass zerbomben, formieren sich Ukrainer irgendwo anders und starten ihre Ofensive. Mit Angriffen auf AKW Zaporozhe und auch auf diesen Halbinsel halten sie Russen immer auf Trap, aber wie ich schon sagte; diese Krieg wird dauern. Irgendwann werden sich Verluste nicht mehr kompensieren lassen. Dann kann ungemütlich werden.
    Russen müssen weiter Infrastruktur zestören. Sich gut eingraben und abwarten ukrainische Angriffe. Jetzt ist Frontlinie nicht mehr so lang und Verteidigung wird viel ernster genommen. Ukrainer sind beflügelt nach letzten Erfolgen und sie werden russische Stellungen sturmen. Da muss Russland eine kalte Dusche vorbereiten.
    Täglich Verluste zufügen. Licht endlich ausschalten. Und verdammt noch mal Gasleitung kappen. Statt wieder paar Häuser in Donbass zu befreien muss sich Russland für Winter vorbereiten. Und dann schauen wir wer in Frühling frischer aus Winterschlaf aufwacht? Und Putin soll endlich verstehen, dass in Ukraine keine Brudervolk lebt sonder Faschisten welche Russland über alles hassen. Soll diese Hass sie diese Winter ernähren und wärmen.
    Rückzug von Cherson war RICHTIGE Entscheidung.

  32. https://gettr.com/post/p1ydgfh801c

    This Bürge
    @ThisBuerge
    ·
    11 Minuten
    AGENDA 2030, DIE VOLLENDUNG DER DIKTATUR
    Russland unterstützt Einrichtung des Gates-Rockefeller-Wellcome-Pandemiefonds, bekräftigt auf dem G20-Gipfel seine Loyalität zur WHO und fordert einen „globalen Gesundheitsschutzschild“.

    Unter dem Deckmantel Corona und Klima vollenden die drei Blöcke Amerika, Russland, China ihre Diktaturen, und Europa-Deutschland zappelt bei Amerika mit, wo einer aus der eigenen Gruppe vor knapp zwei Monaten die Energie-Ader Deutschlands Nordstream zerstört hat.

    Druschba wird unter diesen Umständen etwas schwierig, oder?

        1. Wobei Russlands Verständnis sowohl von ‚who‘ als auch von „globaler Gesundheitsschutzschild“ sich erheblich von dem des werte-westens, der rockefellers und gates unterscheiden dürfte. Weithin unbeachtet und gerne übersehen werden die russischen Bedingungen wie z.B. Transparenz.

        2. Quelle: Edward Slawsquat (alias Riley Waggaman)

          Der hat NUR EIN THEMA und wiederholt es in Dauerschleife. Richtiger wird davon allerdings nichts.

          Dass man bei manchen (schlechten) Dingen dabei sein muss, um informiert zu bleiben oder um Entwicklungen (die nicht zu stoppen sind) im eigenen Interesse zu beeinflussen, das fehlt bei diesen Dauerschleife-Analysen des „Slawenscheißers“ komplett.

          Ich habe uncutnews u.a. wegen dieser Slawsquat-Daueragenda von meiner Info-Liste gestrichen.

    1. Zu ausländischem Kapital in Russland:
      Es wäre ein FEHLER zu enteignen.
      Russland muß drauf achten, daß es als sichere Fluchtburg ausländischen Kapitals gilt und man Flucht-Geld hereinbringt und Unternehmen aufbaut. Russlands Staatshaushalt ist NICHT überschuldet, im Unterschied zum Westen.
      Überall westweltweit, wo der Dollar und seine Derivate regieren, sind die Staaten, Unternehmen und Menschen stockpleite, es wird bei uns zu Währungsreformen(!) kommen (müssen). Und das bedeutet Guthabensstreichungen und Westanlegergelder sind weg.
      Daher flüchten westliche Superreiche mit ihren Geldern mE sicher schon leise nach Russland, Indien und China.
      Ist ja logisch.
      Man sehe zB die Hinwendung der Saudis zum Osten. Die machen das ja nicht aus Liebe, sondern aus Angst um ihre Geldanlagen und Öleinkünfte, denn der Pleite US Staat wird seinen Gläubigern WENIG bis NICHTS vom Geliehenen zurückzahlen.

      1. Deshalb tendiert die wachsende Staats- (Über-) Verschuldung der usppa zu einem Kollaps, der die gesamte staatliche Funktionalität lähmt und dessen Auflösung (als Träger der Schulden) verlangt. Die perfekte Staatspleite samt Abschaffung des Schuldners. Dem könnte eine Neugründung (wie sie bei Trump anklingt) in verschiedenen Verbünden der Einzelstaaten folgen.

  33. ukrainische s300 rakete auf polnischem gebiet herunter gekommen.
    scheinbar gibt es im moment ziemlich viel aufruhr um diese verirrte ukroluftabwehr rakete. wollen die polen diesen möglicherweis inszenierten vorfall nutzen um die natu „offiziell“ und offener in das geschehen einzubinden? soll das der (ersehnte???) vorfall/vorwand sein den die polen benötigen um ihre gebietsambitionen hinsichtlich der westukraine mit natu-hilfe endlich um zu setzen?
    man sollte das geschehen dort genau im auge behalten.
    und: auch wenns nur von telegram ist – es gibt leute die haben an hand der gezeigten fotos die s300 rakete hinsichtlich ihrer genauen typenbezeichnung identifiziert: 5v55r anti-aircraft rakete. alter ukrainischer lagerbestand

    1. Sehr geehrter Russophilus,
      könnten Sie bitte Ihre Einschätzung dazu abgeben, ob man die S300 nach Polen extra manipulieren musste? Stimmt die folgende Überlegung eines Kommentators bei tkp.at?

      „… Die Ukraine hat wieder einmal versucht, die NATO in den Krieg aktiv hineinzuziehen. Dazu haben sie zwei Flugabwehrraketen S-300 russischer Bauart nach Polen abgeschossen. Boden-Luft-Verteidigungs-Raketen wurden als Boden-Boden-Angriffswaffen missbraucht.
      Es ist wichtig zu verstehen, dass es sich nicht um Irrläufer handelt, sondern um eine gezielte Aktion. Üblicherweise lassen sich Flugabwehrraketen-Systeme nicht als Raketenwerfer verwenden. Um es dennoch fertigzubringen, muss man solche Systeme manipulieren. Offenbar haben die Ukrainer das gemacht. Sie müssen die Raketen in vergleichsweise flachem Winkel abgeschossen haben, nicht radargelenkt auf ein Flugzeug oder russische Rakete, um möglichst weit nach Polen zu kommen. Wären der Abschuss schräg nach oben erfolgt, wären die Raketen ungehindert bis zu ihrer höchsten Steighöhe (25 km) aufgestiegen und hätten sich dann selbst zerstört.
      Was die Ukrainer da gemacht haben ist kriminell, das ist Terrorismus….“

      Besten Dank für Ihre Mühe!

      1. Jein. Meine Vermutung ist, dass das eine Kooperation war, sprich, dass die pol..en mit geplant und ausgeführt haben, vermutlich sogar führend.
        Aber letztlich sind die Details nun egal, denn die Nummer hat sich als kompletter Rohr-Krepierer erwiesen und sogar mehr Schaden im eigenen Lager angerichtet.

        1. Aus der blitzschnellen Selenskij Forderung leite ich ab, daß er auf die Vollzugmeldung gewartet hat, um SOFORT seine Pressemeldung („Die Russen waren es“) loszuwerden. Schließlich ist das Einschlagsgebiet für ihn Polenausland und nicht sein eigenes Gebiet. Woher will er das so schnell wissen, was dort für ein Schrott rumliegt? Hat er also eifrig ins Ausland rübergeschaut und -so ein Zufall- brannte da eine Scheune und er hatte Spione vor Ort? Das paßt doch nicht zusammen, wenn er in der ersten Schockmeldung sagt die Russen waren es und später dann sagt: ich wills auch wissen, ich will untersuchen.
          Und da die .en bekanntermaßen seine Pressemanager sind, standen die PR Filmer mE im Morgengrauen schon bei Fuß und man wartete auf den Vollzug des Einschlags und filmte dann los.
          Ist ja ein Glück für die, daß sie wenigstens 2 tote Bauern geschafft haben. Man stelle sich vor, es wäre nur ein leerer Heuschober gewesen.

      2. Das muss nicht mal Absicht gewesen sein. Der Absturzort Przewodow in Polen liegt knapp 80 Kilometer von Lwow (nordwestlich) und von Luzk (westlich) entfernt. Im Umfeld beider Großstädte könnten tatsächlich S300-Systeme stehen und auf alles feuern, was ihnen als Ziel vor den Radar kommt. Eigentlich müsste eine „Feuer-Sperre“ aktiviert werden, sobald die Ziele schon in west- und nord-wärtiger Richtung die Feuerpositionen überquert haben, um solche „Fehlschüsse“ ins Nachbarland zu vermeiden? War aber nicht.
        Das russische Verteidigungsministerium hat selbst verlautbart, dass die Angriffsziele mindestens 35 km von der ukrainischen Staatsgrenze entfernt lagen.

        Andererseits wurde vorgestern die Druschba-Pipeline nach Ungarn stillgelegt. Ein strategischer Umstand der Ölversorgung Ungarns. Der Betreiber gab an, dass ein „durch die Angriffe bewirkter) Frequenzabfall im ukrainischen Stromnetz die Notabschaltung der Pumpen auslöste. Bei der Zielauswahl muss die russische Seite also sehr sorgfältig vorgehen, um nicht „falsches Porzellan zu zerschlagen“. Immerhin hat Ungarn energiepolitisch seine Interessen bisher nachdrücklich vertreten, was Russland zugute kommt.

  34. Episch wie die nato das Gesicht verloren hat. Einfach nur episch.

    Ne fette Ohrfeige für die pol___en vor allem, die hier wohl einen Alleingang versucht haben. Und das hysterisch-hektische Zurückrudern der großen Hunde hat dann die Peinlichkeit noch viel schlimmer gemacht.

    So viel zu dem Thema: „Die nato sucht nur nach einem Anlass Russland anzugreifen“😅

  35. @Harald Steiner
    Ja toll, das wir es alles wissen, in der derzeitigen Politschranzenriege sehe ich leider keinen einzigen .
    Und wenn es einen gäbe , der wird sein Leben nicht mehr froh.
    Vergessen wir es , wir leben in der absoluten Dumpfbacken-Ära.

    1. Hallo Alexander!
      Deine Skepsis verstehe ich, denn mir geht es genau so. Unabhängig ,was unsere Aussentrulla so von sich gibt, habe ich die Hoffnung, das unser Diplomatenstab doch noch einige vernunftbegabte Wesen eines Rathenau in sich birgt. Aber Rathenau hin oder her, danach kam unser Schnauzbart und damit der 2.WK. Und damit, leider, unsere Zukunft

      1. Ich frage mich mittlerweile, ob der Schnauzli auch so performt wurde wie der heutige Clown Schauspielpräsi.
        Gibt so einige parallelen. Der Quadratbart war ja auch Künstler … usw.

  36. DIES und DAS – Ramsan Kadyrow hat anläßlich der Ehrung seiner Frau über sie und ihre Familie ein paar Einblicke gewährt:

    „Ich spreche dem russischen Präsidenten Wladimir Putin meinen Dank dafür aus, dass er Medna Kadyrowa den höchsten Ehrentitel „Mutterheldin“ verliehen hat! Die Aufmerksamkeit für die Frauen unseres Landes hat unser Staatsoberhaupt immer ausgezeichnet.

    Ich könnte mehrere Bücher über meine Verwandten und nahestehenden Menschen schreiben, die mir bei allen Unternehmungen und in allen Angelegenheiten geholfen haben, manchmal unter Einsatz ihres Lebens. Aber heute werde ich ein wenig schreiben.
    Medna Musajewna und ich knüpften unsere Beziehungen in den 1990er Jahren, als in der Republik noch gekämpft wurde. In dieser schwierigen Zeit lebte unsere Familie, wie viele andere auch, von der Subsistenzwirtschaft – einem Gemüsegarten und Vieh. Unmittelbar nach der Hochzeit fuhr ich für einen Monat in die Berge von Benoy. Ich kehrte zurück, sah aber meine Frau nicht mehr: Sie war zu ihren Eltern gegangen, die einen großen, gut ausgestatteten Keller hatten, ein idealer Ort, um den Bomben und Granaten zu entkommen. Danach bin ich wieder nach Benoja gefahren. Wir haben uns lange Zeit nicht gesehen. Und es war die harmloseste Tortur in unserem Leben.

    Wir lebten eng im Haus meines Vaters. Wir haben versucht, den Krieg zu überleben. Bald wurde der liebe VATER stellvertretender Mufti und später Mufti. Medni Musaevna schaffte alles: Sie half ihrer lieben MAMA zu Hause und im Haus und bediente die zahlreichen Gäste ihres lieben Schwiegervaters. Nicht ein einziges Mal hat sie ein Wort darüber verloren, wie schwierig es für sie war, Hunderte von Gästen pro Tag im Haus zu haben.
    Wir haben jetzt 14 Kinder. Obwohl wir eigentlich 15 hätten haben sollen – das erste Mädchen starb kurz nach der Geburt. In all den Jahren hatte ich nur selten die Gelegenheit, Zeit mit ihnen zu verbringen. Ich habe Arbeit, Reisen, Sitzungen, Inspektionen. Sie haben Schule, Koran, Sport, Fremdsprachen, Vereine. Unsere Zeitpläne sind sehr voll und überschneiden sich nicht. Deshalb ist es oft nicht möglich, dass die ganze Familie zusammenkommt. Aber in all diesen Jahren habe ich von den Kindern nie auch nur die geringste Andeutung von Unzufriedenheit gehört. Und schon gar nicht ein Vorwurf von meiner Frau. Meine älteren Töchter, die inzwischen erwachsen sind, gaben zu, dass sie sich als Kinder oft über meine mangelnde Aufmerksamkeit ärgerten, aber ihre Mutter lenkte sie von solchen Gedanken ab, indem sie ihnen erklärte, dass man dem Vater eine Stütze und keine Last sein sollte.
    Dank meines Dienstes liegt die Zukunft der vierzehn Kinder auf den Schultern von Medna Musajewna: Hochsprung in der Schule, strenge Erziehung nach tschetschenischer Tradition, Lesen und Auswendiglernen des heiligen Korans (mit Ausnahme der jüngeren Hasan und Husayn, die Zwillinge sind vier, sie lernen den Koran noch auswendig).
    Medni Musajewna hat ihre vier älteren Töchter bereits auf das Erwachsenenleben vorbereitet. Die Älteste, Aishat, leitet erfolgreich das Kulturministerium der Republik. Khadijat leitet die Abteilung für Vorschulerziehung der Stadt. Khutmat ist stellvertretender Leiter des Sekretariats des Präsidenten der Tschetschenischen Republik und beaufsichtigt die Arbeit der Rehabilitationszentren. Tabarik wird bald seinen Abschluss machen und ein wichtiges Glied im Team des Ersten Präsidenten der Tschetschenischen Republik werden – sein TOD. Auch die Söhne bereiten sich darauf vor, in allen Bereichen nützlich zu sein. Nachdem ihre älteren Kinder erwachsen und zu Assistenten geworden sind, hat Medni Musayevna begonnen, ihre liebe MAMA bei der Arbeit der regionalen öffentlichen Stiftung im Namen des ersten Präsidenten der Tschetschenischen Republik, des Helden Russlands A.-H. Kadyrov, zu unterstützen. Und das ist eine noble, aber sehr harte Aufgabe.
    Nur verantwortungsbewusste Eltern wissen, wie schwer es ist, auch nur ein Kind zu einem würdigen Menschen zu erziehen. Und Madni Musayevna hat durch ihre Fürsorge für ihre Kinder die Tür für sich und mich geöffnet, um den Segen des Allmächtigen zu erhalten, wie ein authentischer Hadith überliefert, der von den Worten Aishas (möge Allah mit ihr zufrieden sein) berichtet, dass der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: „Wer von meiner Gemeinschaft drei Töchter oder drei Schwestern hat, für die er Sorge getragen hat, für den werden sie sicherlich eine Barriere vor dem Feuer sein.“ (Al-Bayhaqyi in „Shu’ab al-‚iman“ 7/469).

    Medni Musajewna hat die Ehrenauszeichnung nicht einfach erhalten. Es geht nicht nur um die Erziehung der Kinder. Es sind Dutzende von Jahren eines mühsamen Familienlebens, voller Entbehrungen, Entbehrungen und dem Verlust geliebter Menschen. Nicht jede Frau kann sich das wünschen, und nicht jede kann diese Torturen mit Würde durchstehen.
    Gepriesen sei Allah! “

    mit deepl von https://t.me/RKadyrov_95/3111

  37. Wegen eigenem Ungeschick der ukros oder von Terroristen eingefädelter Eskalation schwelgen die deutschen medien-Nutten samt Leser in Kriegsphantasien. Leider sind dabei zwei Menschen gestorben.
    Womöglich hat das polnische Regime wie die ukros ihre Bürger längst zum Abschuss freigegeben. Sind nicht schlimmer als unsere Führer.

    Werte russische Führung, behaltet die Nerven — Z

  38. ….wie geht es denn nun weiter ??.. ….in Bali, hat die „US – Weltdiktatur (W. Putin), NICHTS erreicht… (Verurteilung Russlands durch die G 20 (die Vasallen zählen nur als Hundemeute..)… ….Xi hat dem US – Schauspieler (der hat wieder Kolumbien mit Kambodscha verwechselt..), unmissverständlich gesagt, „Taiwan ist Chine“ !!.. …in der Ukraine, da steht im Kampfblatt „ZEIT“, „Us General hält baldigen Sieg der Ukraine für unwahrscheinlich… ….wegen der Ukro – Rakete, welche in Polen vom Himmel gefallen ist und hat auch einen Traktor erschlagen.. riefen die brd – Transatlantiker zum „Feldzug gegen den Kreml auf..“… ….der US – Biden, sagte schnell, „die Ukos waren es, NICHT die RUSSEN.. …die brd – Marionetten, Lambsdorff und Konsorten, ruderten auch zurück… ….NATO Stoltenberg, hat in seine grosse Hose gesch..en… und JETZT ??.. …machen die nun weiter in IHRER Ukraine, oder, lassen sie „IHRE UKROS“ schreddern ??.. …wie soll die ganze Welt, jetzt noch AQNGST, vor der NAHTOD haben ??.. …schade, dass es Gaddafi, Milosewitsch und Saddam Hussein, nicht mehr erleben… …auch Mao ts Tung eingeschlossen (.die USA sind ein Papiertiger..)… ….WER hätte gedacht, dass der absolute Beginn, des Niedergangs, des grössten Weltterroristen, schon 2022 beginnt ??.. …gibts den „ehemaligen Exportwetmeister br-danien“ noch ??… ….Fragen, über Fragen ??…🤣😈
    …PS… bei den letzten Kommentaren, bei Yorck wieder das „c“ vergessen.. …werde halt alt ??🤣🤣😈

  39. Sehr geehrter Herr Russophilus,
    Liebe Dorfgemeinde,

    Zuerst einmal vielen Dank für Ihre vielen unterhaltsamen und fundierten Beiträge.

    Gestern haben ja so einige hyperventiliert, aber nicht wirklich wegen den Besuchen der russischen Luftverteidigungskräfte in der Ukraine, sondern viel mehr wegen zwei Raketen auf Nahtod-Territorium (oh schreck). Alle wichtigen Leute meldeten sich zu Wort. Am lustigsten fand ich diese beiden:

    Nach Einschätzung von US-General Milley sind die Aussichten für einen militärischen Sieg der Ukraine nicht sehr hoch. Eine politische Lösung sei aber möglich.

    US-Generalstabschef Milley war nach dem Raketeneinschlag in Polen laut eigenen Angaben nicht imstande Kontakt zu seinem russischen Amtskollegen Waleri Gerassimow aufzunehmen. Alle Anstrengungen seien erfolglos geblieben, so Milley.

    Auch Zwerg Stollenberg oder heißt er Stotterberg, egal, findet auf einmal ganz andere Töne.

    Es läuft Lg Rosty

  40. @Taximan

    Es haben viele Parteien Interesse daran dass die NATO direkt involviert wird, oder was meinen Sie warum eine Strack Zimmermann sofort Russland die Schuld zuweist und somit nach dem Bündnisfall ruft. Das tun solche Politiker nicht aus Eigennutz. Man hat sich jetzt auf die Formel geeinigt dass Russland immer Schuld hat, auch wenn es die Ukraine selbst war.

    1. Das denke ich nicht. Die meisten von denen kläffen einfach nur, was sie gewohnt sind und eingetrichtert bekamen.
      Und: Die amis – als immerhin maßgebliches Land in der natu – haben *keine* Lust auf einen Krieg gegen Russland.

  41. Ein Nachruf auf G20 von Jewgeni Satanowski:

    „Die G20 stirbt zusammen mit der alten Weltordnung – das Beerdigungsteam kann bestellt und Plätze im Leichenschauhaus und in der Leichenhalle können vorbestellt werden. Es war unrealistisch, sich auf eine Abschlusserklärung zu einigen: Die westlichen Länder wollten sie ausschließlich als Instrument zur Verurteilung Russlands nutzen, und es wäre äußerst merkwürdig gewesen, wenn alle anderen, angefangen bei Russland selbst, mitgemacht hätten. Geblieben ist nur eine wachsweiche Kompromissformel, in der man sich im Wesentlichen einig war, nicht einig zu sein. Und selbst dies ohne die russische Unterschrift.

    Nein, natürlich hatte unsere Diplomatie im letzten Drittel des letzten Jahrhunderts wiederholt selbstmörderische Tendenzen. Außenminister wie Schewardnadse oder Kosyrew wären wahrscheinlich sehr glücklich gewesen, ihr eigenes Land zu verurteilen, und hätten sogar strategische und sehr materielle Vorteile darin gesehen. Doch Lawrow ist nicht Schewardnadse oder Kosyrew, er war nie ein Masochist.

    Putin ist auch nicht Gorbatschow oder Jelzin, es ist nicht sein Weg, das Geburtsrecht gegen leere Versprechungen zu verkaufen, um die Linsensuppe aus der Ferne riechen und die „großen weißen Jungs“ von der Straße aus durch das Fenster beim Essen beobachten zu dürfen. Und so entschied er, gar nicht erst nach Bali zu reisen, weil er zu Recht davon ausging, dass ihn dort das gleiche Schauspiel erwarten würde wie 2014 in Australien (…)

    Im Ergebnis zuckte Putin, dem man alles Mögliche vorwerfen kann, nur nicht, dass er für arrogante und (mild formuliert) unkluge Idioten den Prügelknaben geben will, gelangweilt mit den Schultern und reiste nicht nach Indonesien, höflich auf einen vollen Terminkalender verweisend.

    Also gab es dieses Mal niemanden, dem man „Russlands Isolation“ hätte vorführen können. Es wurde ein totaler Reinfall, denn Lawrow, mit dem die nicht-westlichen Mitglieder der G20 aktiv kommunizierten, war sichtlich weder ignoriert noch isoliert.

    Die sorgfältig vorbereiteten und inszenierten beleidigenden Gesten der westlichen Repräsentanten wirkten da nur absurd und unsinnig. Sie machten lediglich deutlich, dass die Welt sich endgültig gespalten hat in die sich künstlich aufplusternden ehemaligen Herrscher auf der einen und all die anderen, die normalen Menschen und Länder, auf der anderen Seite.

    (…) Zum Teufel mit der G20! Die Welt hat sich bereits verändert, da kann man nichts dagegen tun.“

    Ich leihe mir Satanowskis Worte, er spricht mir dabei aus dem Herzen.
    Ungekürzt veröffentlicht:

    https://pressefreiheit.rtde.live/meinung/154558-format-g20-stirbt-mit-alten/

  42. Und wieder einmal sehr ´´herzhafte´´ Bemerkungen von Herrn Medvedev. Klasse der Mann, und wer ihn für einen zahmen Tiger gehalten hat, wurde gewollt in die Irre geführt, er ist ganz sicher alles andere als das.
    Und er sieht die Geschehnisse mit präziser Klarheit.

    Xoaquin FIores – Neuer Widerstand, [18.11.2022 08:25]
    💢 Medwedew: Nun, hier hat es angefangen…

    Das Thema Geld für die Ukraine wird in den Vereinigten Staaten zum Gift. Kongressabgeordnete fordern eine vollständige Überprüfung, wohin das riesige Geld geflossen ist. Und wohin werden die neuen Dutzende von Milliarden fließen, die der seltsame alte Mann Biden, der auf dem Capitol Hill treffend als Vizepräsident der Ukraine bezeichnet wurde, beantragt hat?

    Das war unvermeidlich, so sind die Gesetze des politischen Genres. Die Republikaner, die nach den Wahlen stärker geworden sind, fahren eine große Welle gegen die Demokraten. Die Demokraten schlagen zurück. Wir brauchen uns keine Illusionen zu machen, es wird weiterhin viel Geld für die Militarisierung des ukrainischen Regimes bereitgestellt werden. Dies ist ein fester Bestandteil des russophoben Konsenses in den amerikanischen politischen Eliten.

    Und noch etwas ist wichtig. Es wird immer schwieriger werden, dies zu tun. Und die Stimmung der einfachen Amerikaner wird sich allmählich der Realität zuwenden.

    Sie wurden wieder einmal betrogen: In der Zeit der wirtschaftlichen Rezession und der steigenden Preise für alles Mögliche wurden gigantische Mittel aus dem US-Haushalt in eine unbekannte Richtung gepumpt.

    Im Interesse des militärisch-industriellen Komplexes.

    Im Interesse der Familie Biden, die auf dem Platz verwundet wurde.

    Im Interesse der gewöhnlichen Gauner – sowohl in Amerika selbst als auch in der ganzen Welt, die am Kummer anderer verdienen.

    Und dieser Effekt wird sich kumulieren, solange der Kongress die rücksichtslose Unterstützung des Nazi-Regimes in der Ukraine nicht einstellt.

    Und das wird geschehen. Amerika hat seine Freunde und seine besten Hurensöhne schon immer im Stich gelassen. So wird es auch früher oder später sein, und dieses Mal.

    Daher der Verlust der Reste der Realität und die weinerlichen Wutausbrüche der Clowns in Kiew. Sie haben den Rotz abgelassen und fordern in einem Anfall von Raserei immer neue Sanktionen gegen Russland. Und immer mehr westliche Knete für den Krieg.

    Nur so können sie ihre süße Drogenagonie verlängern…“

    @NewResistance

    1. Und wieder einmal sehr ´´herzhafte´´ Bemerkungen von Herrn Medvedev. Klasse der Mann, …

      Dann sollten Sie ihm wohl gönnen, seinen Namen nicht einfach in der minderwertigen angelsachsen Sprache aus dem Artikel zu übernehmen, sondern ihn in unserer Sprache zu schreiben -> Medwedew

      … und wer ihn für einen zahmen Tiger gehalten hat, wurde gewollt in die Irre geführt, er ist ganz sicher alles andere als das.

      … oder aber der Mann hat (mit einiger Verspätung) gelernt. Wäre auch möglich und ist mAn sogar wahrscheinlicher.
      Aber gleich wie, Hauptsache, er ist heute in seinem Denken da, wo er nun ist. Jedenfalls erfreulich.

      Ich füge noch (sinngemäß) ein Zitat des von mir sehr geschätzten russischen Diplomaten Rjabkow an: „Es gibt nichts, was wir (Russland) mit den amis über ukrostan zu besprechen haben“.

  43. „Es gibt nichts, was wir (Russland) mit den amis über ukrostan zu besprechen haben“. – hat das nicht vor kurzem noch ganz anders getönt? ich meine mich zu erinnern das vor kurzem noch die meinung vorherrschte auf russischer seite: wir sind zwar offen für gespräche/verhandlungen mit den ukros sehen aber nicht viel sinn darin und halten es für nützlicher direkt mit deren chefs in übersee die wichtigen details zu bereden (sinngemäß).
    bahnt sich da ein strategiewechsel an?

  44. Jetzt kommts raus:
    Man spaltete 2018 die ukrainisch-russisch orthodoxe Kirche, unterstellte den ukrainischen Splitter dem ökumenischen OberPatriarchen der gesamten Orthodoxie, Bartholomäus von Konstantinopel. Dieser arbeitet offensichtlich heimlich mit dem katholischen römischen Papst zusammen. Patriarch Kyrill im Moskau protestierte gegen die Spaltung, die Meßfeiergemeinschaft wurde aufgehoben.
    Es liegt jetzt in Kiew ein Gesetzesentwurf vor, der die ukrainisch-russische Orthodoxie in der Ukraine verbietet will. Nur die Splittergrupe ist noch erlaubt.
    Es wurden Klöster durchsucht, Priester und Gläubige schikaniert, auch verhaftet, es gab schon 2021 Demonstrationen, das ist eine lange Entwicklung, die nun mit dem Verbotsgesetzplan das Finale erreicht.
    So siehts also aus:
    So wie damals Papst Johannes Paul II, der Pole Karol Woytila, die polnischen Katholiken benutzt hat, um sie gegen den Kommunismus aufzuhetzen (religiös gesehen: was man inhaltlich noch verstehen könnte, da Kommunisten Nichtchristen sind) so spaltet jetzt der Katholenchef Franziskus in Rom samt Freunden die ukrainisch-russisch orthodoxe Kirche um die Ukrainer in eine hörige Splittergruppe zu drängen und letztlich dem katholischen Rom zu unterwerfen. (religiös gesehen: was man nicht verstehen kann, da die ukrainisch-russische Orthodoxie eine Christenkirche ist und geschichtlich nur bestimmte Allmachtsfantasien von Rom nicht mittrug, was zur Spaltung von Rom führte).
    DAS ist also der FRIEDENSBEITRAG des FRANZISKUS.
    Für alle Westwertefreaks: Und wie ist das mit dem Grundrecht auf Religionsfreiheit? Schweigen im Walde.

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