Dies und Das – Blutzoll und die Minister-Rochade

Der Witz der Woche: Die „Schulen“ in chicago wollen eine Mrd. dollar mehr Budget. Vermutlich, damit die „Lehrer“ dort nicht mehr „nur“ um die 100000(!) dollar im Jahr verdienen. Wobei „verdienen“ bedeutet, dass fast die Hälfte von denen (43%) „chronisch absent“ ist.
Allerdings können sich die Ergebnisse der „Ausbildung“ sehen lassen: Um die 20% der Schul-Abgänger dort können lesen! Bravo, gebt denen nicht eine Milliarde mehr sondern fünf! Dann produzieren die womöglichauch bis zu 10%, die auch einfache Rechen-Aufgaben lösen können!

Ständig die grinsende Lästerei über boeing, tsä. Dabei haben die sogar *kräftig zugelegt*, wenn auch im falschen Bereich. Alleine in der vergangenen Woche …
– kehrte eine boeing 737 notfallmäßig zurück zu dem japanischen Start-Flughafen wegen einer „Irregularität“ der Flügel-Klappen.
– verunglückte eine andere boeing 737 bei einem missglückten Startversuch in Afrika
– „landete“ (zwischen Notlandung und crash) ein boeing 767 Fracht-Flieger in der türkei
Man tut boeing also Unrecht, wenn man ständig über die 737 lästert. Drei „bedauerliche Einzelfälle“ in nur einer Woche; das schafft airbus nicht und die Russen erst recht nicht!

Ehe ich nun zu einem der Haupt-Themenblöcke komme, erst eine kurze Erklärung, warum dieser Artikel (scheinbar) verspätet kommt. Einfach: Weil ich Anpes Artikel etwas Raum und Luft lassen wollte.

Nun zu Schoigu, Patruschew und Belousow., dem wohl alle beschäftigenden Thema. Allerdings à la Russophilus. Artikel, die berichten und teilweise – wie z.B. R. Rupps Artikel bei rt,den ich empfehle – auch näher beleuchten, gibts ja bereits reichlich.
Vorab zum Grinsen: *Die* Überschrift, die man teils wörtlich, teils sinngemäß oder, hui, besonders schlau (Haha) in Form einer Frage in werte-westlichen Lügen-medien dazu liest/sieht, lautet „Putin feuerte Schoigu“.

Also, fangen wir damit an: Njet, Präsident Putin hat Hr. Schoigu *nicht* gefeuert, sondern „versetzt“. Hr. Schoigu wird künftig den nationalen Sicherheits-Rat leiten, sprich, Hr. Patruschew ablösen. Und da liegt einer der aus meiner Sicht interessanten Punkte, denn auch Hr. Patruschew wurde nicht einfach entlassen, sondern soll eine neue, bisher nicht bekannte Aufgabe übernehmen. Aus meiner Sicht kann das zweierlei heissen, nämlich Hr. Patruschew so langsam in Richtung Ruhestand schicken, indem man ihm eine angemessene Position gibt, die aber weniger kritisch ist, oder aber, und das ist meine Vermutung, man wird Hr. Patruschew schon bald in einer anderen kritischen, möglicherweise neu eingerichteten Position sehen. Der Mann ist schlicht zu gut (und soweit bekannt auch zu sauber), um ihn ohne Not (z.B. gesundheitliche Probleme) in den faktischen Ruhestand zu schicken.

Der Knackpunkt ist mAn Hr. Schoigu. Um meine Vermutung darzulegen und Missverständnissen vorzubeugen, plaudere ich erst mal kurz aus dem Nähkästchen.
Ich war mit an die 40 mal Vorstand für Technik und Strategie bei einem Internet-Unternehmen. In der Tat trug man geradezu drängend sogar an mich heran, doch die CEO Position zu übernehmen, da, so die Argumentation, ich das „Kind“ doch geboren hatte und gut vorangebracht hatte und zudem das Vertrauen der maßgeblichen Leute ganz oben genoss.
Nur: Ich sagte Nein. Weil CEO (~ Oberboss) mAn viel mit Finanzen und Wirtschaft zu tun hat und ich einfach nicht die nötigen Kenntnisse hatte (und habe).
Das Ergebnis war (auf Drängen von denen), dass ich der faktische Chef war, nominell aber „nur“ Vorstand für Technik und Strategie und dass man einen Mann mit der nötigen Kompetenz und der Bereitschaft, neben (statt über) mir zu stehen suchte (und fand).
Und, das nur der Vollständigkeit halber, dieses Arrangement funktionierte gut (und ich fickte einen ami Konzern heftig mit einem Kaktus in den A…. *g).

Warum erzähle ich das? Weil die Meisten dazu tendieren, nur oder primär zu fragen und/oder zu sehen, was jemand *kann*, nicht aber nach den Schwächen.

Ich will damit sagen, dass Hr. Schoigu mit Sicherheit beträchtliche Fähigkeiten hat. Nur zählt eben letztendlich das Gesamt-Bild. Ich war anerkannt gut in meinerm Job – hätte aber als CEO nahezu sicher das Unternehmen an die Wand gefahren. In gewisser Weise hat, so meine Sicht, Hr. Schoigu eben den Fehler begangen, den ich, meinem klugen Großvater und meinem Schutzengel seis gedankt, nicht begangen habe. Er – oder „man“ – aber hat seine Schwächen übersehen oder unterschätzt. Nur, das ist klar zu sagen, das heisst nicht, dass der Mann ein Versager oder ein Nichts-Könner ist! Nein, in den meisten entscheidenden Bereichen war/ist Hr. Schoigu fraglos ein Spitzenmann! Weshalb er nicht gefeuert wurde, sondern nur versetzt.

Wo waren die Schwachstellen, Schwachstellen, die sich die russische Regierung (klugerweise!) in der aktuellen Situation nicht leisten will oder kann?

Ich sehe zwei Bereiche. Erstens ist Hr. Schoigu leider nicht nur ein netter, sondern auch ein „eigenwilliger“ Mann. In seinem Lebenslauf gibt es so einige nicht strahlend weisse Stellen. Allerdings ist auch zu sehen, dass er das „ausgleichen“ konnte durch erwiesene und relevante Fähigkeiten und Attribute.
Und zweitens – und eher wenig berichtet – hat Hr. Schoigu, ich sags mal höflich, entweder einen blinden Fleck in Sachen Menschen-Kenntnis und Korruption oder aber eine, pardon, inakzeptable Duldsamkeit dafür. Übrigens helfen auch so einige Leute in seinem engsten, sogar familiären, Umfeld nicht gerade dabei, ihn hell und sauber strahlen zu lassen.

Nicht nur wurde einer seiner Stellvertreter festgenommen (wegen Verdacht auf Korruption) sondern es scheint, dass auch ein zweiter zumindest, sehr, sehr höflich ausgedrückt, nicht über jeden Verdacht erhaben (und wohl suspendiert) ist.
Und es geht noch weiter: Einen Tag, nachdem das Ende seiner Tätigkeit als Verteidigungs-Minister bekannt wurde, reichten auch zwei weitere seiner Top-Leute ihren Rücktritt ein, nämlich die Herren Tsalikow and Kriworutschko. Ich *weiss* es nicht besichert, vermute aber stark, dass die Herren keine ertragreiche Zukunft mehr in ihren Positionen sahen und ganz besonders nicht mit Hr. Belousow als neuem Chef …

Was macht man da in Präsident Putins Position? Ich vermute (und nur das ist das Folgende, meine Vermutungen), dass dabei zwei Faktoren eine maßgebliche Rolle gespielt haben: Zum Einen, dass ein Waldimir Putin einen loyalen und treuen Freund nicht einfach über die Klinge springen lässt und zum Anderen der Umstand, dass a) Hr. Schoigu ja erwiesenermaßen ausgeprägte und relevante Fähigkeiten hat, b) *selbst* wohl nicht korrupt ist und c) es ja auch Positionen gibt, in denen die Vorzüge von Hr. Schoigu nützlich und notwendig sein können, aber sich gewisse Probleme einfach nicht stellen.
Ergo: Leiter der Sicherheitsrates; eine strukturell grundlegend andere Instituation als das Militär.

Nun kurz zum Nachfolger, Hr. Belousow. Auch hier werde ich nicht überall Nachlesbares aufzählen, sondern aus meiner eigenen Perspektive schauen und schreiben.
Resümee: Hr. Belousow ist ein aussergewöhnlich intelligenter Mann, sogar von „liberalen“ als absolut sauber und integer anerkannt und ein seit Jahrzehnten bewährter Staatsdiener.
Und ja, er ist kein Militär sondern ein Ökonomie und Finanz-Mann.

Nur: Erstens ist das, zumal in der aktuellen Situation Russlands, beileibe kein Nachteil. Was den militärischen Aspekt betrifft, so brauchen die russischen Streitkräfte wahrlich keine Nachhilfe. Wo Hilfe und Verbesserung nötig ist, sind zwei Bereiche, nämlich erstens die Optimierung des MIK, was angesichts des hohen Verteidigungs-Etats von an die 7% (und potentiell mehr) notwendig auch bedeutet, diesen Industrie-Bereich aus dem „eigenen Abteil“ heraus zu holen und mehr und besser mit der Gesamt-Wirtschaft zu integrieren. Dabei ist übrigens auch zu bedenken, dass Russland zwar einen soliden Vorsprung hat, dass der werte-westen aber klar erkennbar den Willen (ob auch die Fähigkeit bleibt abzuwarten) hat, auf „mehr, wir haben mehr Waffen und Munition“ zuzusteuern.
Und zweitens, pardon, wenn ich hier fast grob deutlich werde, „übersetze“ ich das Gelaber von wegen wie oh so toll und vorteilhaft und wünschenswert es doch sei, einen *Zivilisten* als Verteidigungs-Minister zu haben, schlicht mit „Der gesamte Oberbau des Militär-Apparats ist zu verseucht mit Korruption, also lasst uns jemanden von Aussen einsetzen“. *Der* entscheidende Punkt ist, dass Hr. Belousow als *absolut integer* gilt und übrigens auch als bescheiden, was sich u.a. als Teflon-Beschichtung in Sachen „verlockende Angebote“ betrachten lässt.

Und, das nur am Rande: Ich sehe in Präsident Putins Zügen dieser Tage auch schlicht Brillanz. Warum? Erklärung:
In *jedem* Militär gibt es Korruption, die Frage ist nur, wie ausgeprägt. Das ist bedauerlich „normal“. Im Vergleich zu den amis sind die korrupten russischen Militärs allerdings nicht einmal Amateure. Und das sage ich nicht aus Bosheit sondern als Einleitung zum Punkt, nämlich: Die russischen Streitkräfte gründlich zu säubern ist nicht nur intern gut sondern bringt die russischen Streitkräfte auch gegenüber den nazo Banden in eine *dimensional* bessere Position! Die Möglichkeiten der amis und ihrer Mörder-Kumpels aufzuholen liegen bei Null, denn das würde deren gesamtes System zu Fall bringen. Und „ganz nebenbei“ wird das auch den russischen MIK erheblich voranbringen und nicht nur mehr Waffen-Systeme sondern auch neue oder erheblich modernisierte bringen – und das auch noch kostengünstiger!

Nebenbei bemerkt, aber keineswehs unwesentlich, gehe ich davon aus, dass eine der Aufgaben von Hr. Belousow eben darin liegt, den Übergang vom geschlossenen Abteil in den „großen“ Salon *so* zu gestalten, dass Korruption weitgehend ausgeschlossen ist. U.a. *das* liegt nicht nur in den fachlichen Stärken von Hr. Belousow sondern wohl auch in seiner Persönlichkeit.

Oder grob zusammengefasst: Russland wird nicht nur bereit sein zum großen Krieg, sondern auch sehr gut vorbereitet und ausgerüstet.
Anders ausgedrückt: Hatten die nazo Länder bisher noch eine zumindest theoretische Chance, so kann man nun davon ausgehen, dass in wenigen Jahren die Musik in Russland und China spielt und die angelsachsen *endlich, endlich* da sein werden, wo sie hingehören: Im Abseits, sich selbst zerfetzend (siehe auch „Bürgerkrieg in idiotistan“) und in ständiger Panik vor all ihren Opfern, die dann die Rechnung präsentieren werden.

Übrigens sind auch die ersten Reaktionen aus ukrostan interessant und verdienen zumindest das Kompliment, nicht komplett debil und verlogen zu sein wie das, was die medien in eu-ropa servieren.

Die erste Reaktion aus nazigrad zu Belousow als neuem Verteidigungs-Minister war die Sorge, „dass das zu einem scharfen Anstieg bei der Dynamik des russischen MIK führt und zu einem Anstieg der russischen militärischen Produktion“.
Der Vorsitzende des Rats für nationale Sicherheit und Verteidigung ukrostans alexander litvinenko nannte Belousow einen „erfahrenen Manager“ und äusserte die Ansicht, er (Belousow) könnte einen lang anhaltenden Vernichtungs-Krieg sicherstellen. Ausserdem erklärte litvinenko auch, Belousow habe „enge und hochrangige Beziehungen zum russischen Geheimdienst“.
Und wieder begegnen wir dem Phänomen, dass man in ukrostan mehr Leute mit einem (funktionierenden) Gehirn in hohen Positionen zu haben scheint als hierzulande. Na gut, dafür haben wir hier eine 360 Grad Wende 100000 km feministische Aussenpolitik …

Nun kurz zum aktuellen Vorstoß der russischen Streitkräfte in Richtung kharkow.

Man hört ja momentan recht viel über die Stadt woltschansk. Hiesigen medien-Lügen zufolge mühen sich die Russen dort Meter um Meter ab, werden aber scheitern, weil ukrostan haufenweise „Elite“-Kräfte dorthin verlegt.
Die Realität sieht anders aus, nämlich so: Die russischen Streitkräfte haben in den ersten 48 Stunden ihres Vorstoßes *mehr* Gebiet erobert und besetzt als die gesamten ukro terror-Kräfte im Lauf eines Jahres bei der „großen Gegen-Offensive“.

Und die Realität sieht auch so aus, dass woltschansk in einer Art Tal in einer Hügel-Landschaft liegt und die russischen Streitkräfte aus überlegenen Positionen angreifen können (und das auch – und zwar sehr erfolgreich – tun). Meiner Ansicht nach kann woltschansk als gefallen betrachtet werden.

Und das ist durchaus ein sehr wesentlicher Schauplatz. Denn woltschansk ist einer der „Knotenpunkte“ der ukro Verteidigungs-Linie vor/um kharkow. Danach können die russischen Streitkräfte sozusagen bequem bis nach Kharkow durch rollen.
Rand-Anmerkung: Es zeichnet sich auch ein Skandal ab, weil zunehmend klar wird, dass der größte Teil des Geldes, das in eben diese Verteidigungs-Linie fließen sollte, in korrupte Privat-Taschen floss. Was auch erklärt, wie leicht das Durchstoßen und Eindringen war.

Aber es gibt noch einen weiteren Aspekt: Die ukros kriechen schon an den bisherigen „heissen Punkten“ der Fronten auf dem Zahnfleisch. Und wie sies auch machen wirds verkehrt sein. Die „ukro „Elite“-Einheiten, die schon andernorts versagt haben, werden auch bei woltschansk nichts reissen – nur, dass jene Front-Abschnitte, aus denen sie verlegt werden, dann *noch schwächer* dastehen. Kurz, das ist mittlerweile ein „Hase und Igel“ Spielchen, nur dass der Hase schon völlig ausgelaugt ist und die Igel nicht zwei sind sondern fünf.

Bleiben also zwei Optionen, nämlich weiter und endgültig ausbluten und – mit erschreckenden Konsequenzen – verlieren, oder aber auch offiziell nazo Kräfte ins Land holen (inoffizielle, „Söldner“ genannte nazo Berufs-Mörder sind schon lange dort) und sozusagen die Frage zu stellen „macron, hast du nur eine große dumme Fresse oder lieferst du auch, was du vollmundig angekündigt hast?“. Allerdings ist natürlich zu sehen, dass das lauter kleine (z.B. dänemark) und mittlere Köter sind (britland, frankreich) – und dass die rein gar nichts zu bestimmen sondern zu gehorchen haben. Das Herrchen, genauer, der Köter, der sich das alleinige Sagen anmaßt, die usppa, scheint aber eine Art halbwegs funktionierenden Überlebens-Instinkt zu haben. Es scheint, dass man sich in washington dazu entschlossen hat, die eu-nazo Köter an der Front verreck …, äh, ich meine kämpfen zu lassen.

Russland, vertreten durch Hr. Lawrow, äussert sich locker, nämlich sinngemäß so: „Ja mei, wenn die den großen Krieg wollen, dann bekommen sie den halt“.

Allerdings scheint man sich unter den piss-toriern und Froschfressern bisland nur auf „wuchtig bedrohliche Geräusche machen und sich auf die Brust trommeln“ geeinigt zu haben, aber noch sehr verhalten in Sachen „Angriff. Hurra!“ zu sein.

Am deutlichsten wird die Misere bei stoltendepp. Bei dem nämlich scheint das Motto „Schlag es den dummen Marionetten grell genug in die Visage und sie beginnen zu begreifen“ gegriffen zu haben. Er erklärte nämlich, „er glaube, es werde nicht sinnvoll sein, ukrostan wieder herzustellen, wenn es besiegt werden sollte“. Und „Was den Wieder-Aufbau ukrostans nach dem Krieg betrifft, müssen wir zuerst sicherstellen, dass ukrostan gewinnt. Gewinnt es nicht, so wird es nichts wiederherzustellen geben in einem freien und unabhängigen ukrostan“.
*Wie* der Sieg unkrostans sichergestellt werden soll und kann, sagte er nicht.

Allerdings sagt er im Grunde auch, wenn auch verschwurbelt in politster-Blabla, dass man nicht (mehr) einfach von einem Sieg ukrostans ausgehen kann. Dummerweise bedeutet „nicht siegen“ aber „verlieren“.

Ich hab eine tolle Idee, Leute! Lasst uns einfach alle Windel-Exporte nach Russland aussetzen und sanktionieren und zugleich alle Schwangeren in eu-ropa nach ukrostan schicken. Auf diese Weise ersaufen die bösen, bösen russischen Säuglinge alle in Kacke, während in ukrostan Millionen „bunte“ Babies geboren – und natürlich von nazo Truppen gewindelt – werden. Nach kaum 20 Jahren geht den bösen, bösen russischen Streitkräften der Nachwuchs aus während ukrostan Millionen von kräftigen jungen Männern hat! Brillant, oder? Garantiert können die Russen selbst keine Windeln herstellen. Ich sachs euch, das ist der Ansatz-Punkt!
Wie bitte? ukrostan braucht *jetzt* Soldaten und übrigens auch Waffen und Munition? Uupsie, das hab ich nicht bedacht. Aber auch dafür gibts eine Lösung: Lasst uns den bösen, bösen Russen streng verbieten, Kinder zu bekommen und lasst uns einfach alle MIK Betriebe bei denen sanktionieren, jawoll!

Oder nein, wartet, ich hab gerade eine noch viel bessere und viel verheerendere Idee: Lasst einfach mal die nazo machen!

Aber auch anderswo gibts Krieg. Zigtausende naziraelis flohen aus ihren Wohn-Gebieten in nord-nazirael, weil die Hisbollah als kleines Dankeschön für die ständige willkürliche Bombardierung Süd-Libanons durch die naziraelis eine größere Region im Norden naziraels mit Katjuschas in Brand gesetzt hat.

A propos nazirael: Ägypten „erwägt“ nun, das (Friedens-) Abkommen mit nazirael zu kündigen. Ich denke mal laut: Anders als damals würde nazirael es diesmal nicht mit rückständigen und schlecht ausgerüsteten Nachbarn zu tun haben …

Zum Abschluss noch wie üblich …

Es gab eine Abstimmung bei der un, die 143 (Ja) zu 9 (Nein) ausging. Die Resolution anerkennt Palästina nun als „qualifiziert zum Beitritt“, sprich, zu einem vollwertigen Staat zu werden. Gratulation, liebe Paläsinenser!
Wobei auch der tobsüchtige Auftritt des „Botschafters“ von nazirael lustig anzusehen war.

Schockschwerenot! Huaweis neues ‚Made-In-China‘ smartphone hat nun viele – auch hochwertige – Chips und Bauteile aus chinesischer Fertigung. Das dürfte den amis nicht gefallen. Na ja, andererseits fährt die zivilisierte Welt erheblich besser mit high-tek aus China als mit überteuertem Zeug aus idiotistan, das zudem auch noch nach Belieben in Geiselhaft genommen wird.

Wohl bekomms.

32 Gedanken zu „Dies und Das – Blutzoll und die Minister-Rochade“

  1. Danke für den neuen Artikel, Russophilus.

    Für den nun scheinbar „arbeitslosen“ Patruschew fielen mir beim Lesen sofort zwei ergiebige Funktionen ein.
    Nachdem das „NATO-Dickicht“ ausgelichtet ist und womöglich der von Karl III. gewünschte „Kalif“ gefunden wurde, dürfte wohl für Russland jemand die Zusammenarbeit mit den Streitkräften der „befreundeten Länder“ wie der Restukraine, Ungarns, der Slowakei und Serbiens koordinieren müssen. Er könnte der politische Leiter einer neuen internationalen Militärorganisation werden.

    Und vielleicht brauchen die Neuen Bundesländer bald einen „Paul Bremer“, also eine Art „Übergangs-Kanzler “ als übergeordneten Administrator? Ihm fehlt evtl. die innere Nähe zu Deutschland, wie sie Wladimir Putin besitzt, doch der würde ihm vermutlich sehr taugliche Richtlinien mit auf den Weg geben.

  2. Noch einmal zur Kündigung des 2+4 Vertrages als Folge der massiven Verstöße Deutschlands gegen diesen Vertrag durch die Beteiligung im Krieg gegen Rußland
    in der Ukraine.
    Das was ich im russischen TV herausgehört habe,will Rußland damit die EU schwächen durch Wegfall des
    größten Zahlmeisters.Polen das ebebenfalls in der Ukraine sehr aktiv gegen Rußland agiert,soll durch
    die Rückgabe der im Ergebnis des 2.WK übertagenen
    deutschen Gebiete (Pommern,Schlesien und Oberschliesien) bestraft werden.
    Ostdeuschland(ehemalige DDR) soll den Status der Neutralität erhalten und somit als stabilisierender Faktor in Europa wirken.
    Wie gesagt mit Vorbehalt-ich kann auch was falsch verstanden haben.

  3. @ Russophilus
    Dank für diesen erhellenden Kommentar.

    In Russland scheint tatsächlich die nächste Etappe der Konsolidierung angelaufen zu sein. Oder, mit anderen Worten: Der eiserne Besen ist jetzt voll in Aktion!

    https://de.rt.com/russland/205649-personalleiter-russischen-verteidigungsministeriums-kusnezow-festgenommen/

    Das bedeutet, man ist nun endlich stark genug, um die letzten Überreste (zumindest in Führungsebenen) aus der Jelzin-Zeit zu überwinden. Und wenn man dabei konsequent und schnell vorgeht, werden vielfältige, positive Veränderungen nicht lange auf sich warten lassen.
    Prima!

  4. Und das Personalkarussell dreht sich weiter:
    Nikolai Patruschew und Alexej Djumin (der 2014 die Krim-Sicherung maßgeblich organisiert hat) werden persönliche Assistenten von WWP.
    bachheimer.com spekuliert sogar, dass Djumin als Nachfolger von WWP aufgebaut wird. Wenn man sich dessen Werdegang und seine Familie anschaut, eine sehr interessante Überlegung.

  5. Nikolai Patruschew wird Assistent des Präsidenten, (zuerst) für den den Bereich Schiffsbau zuständig, dem strategische Bedeutung zu kommt. Den Erlass hat Präsident Putin bereits unterzeichnet.

  6. Danke für den neuen Artikel, Russophilus!

    Zum Thema „Wiederaufbau in Ukrostan“, habe ich vor ein paar Tagen irgendwo aufgeschnappt, dass die Gier des AZP´s nach ukrostanischen Boden(-Schätzen) – also die hinter dem Vorhang stattfindenden, und nicht „Militärhilfe“(*hust*)-bezogenen Investitionen in/nach Ukrostan – stark nachgelassen hätten.
    Auch ich verstehe nicht viel von Finanzen, aber für mich war dieses offensichtliche Nachlassen ein Zeichen dafür, dass das AZP die Lage durchaus versteht – und daher vermutlich auch beschlossen hat, sich fürs Erste selber zurück zu ziehen und die Füße still zu halten, aber dafür die EU-Länder „zu verheizen“ – und so viele Keile in die Beziehungen zwischen EU und Russland zu treiben, wie möglich. Ist ja auch praktisch, wenn man seinen idiotischen und bück-willigen Nachbarn zuerst „zu einem Unfall“ schicken, und ihn zum Krüppel machen kann, um ihn danach in totaler Abhängigkeit mit völlig überteuertem Zeugs am Leben zu erhalten.

    Herr Bröckers hat dazu eine passende Grafik:
    https://i0.wp.com/www.broeckers.com/Wordpress/wp-content/uploads/2024/04/13.07.06.jpg?resize=700%2C492&ssl=1 <— man beachte die drei sehr gut-getroffenen "Exemplare" zwischen den Beinen von Onkel Sämm!

    Zum Glück für uns in Europa, wird (zumindest sehe ich das so) das kommende Ende der NaZo und der Zusammenbruch des "Wertewestens" zu einer Zeit statt finden, in der der russische Präsident Vladimir Putin heisst, und zu einem Zeitpunkt, wo Russland einen Verteidigungsminister hat, der sich bestens mit wirtschaftlichen Fragen auskennt (also vermutlich auch mit Fragen wie; "Wie können wir einem besiegten und völlig demolierten Land (wie z.B. Deutschland) wieder mit "Erst-Helfer-Maßnahmen" auf die Füße helfen?").

    Zumindest bin ich froh, dass es in Russland eine Führung gibt, die einen Unterschied zwischen "Geiseln und Geiselnehmern" macht.

  7. Sehr gute Gedanken Herr Russophilus, die Neuordnung in einigen Positionen wurde, wie üblich, westlich schlecht negativ dahergebracht, also Propaganda und das obwohl manche Korrespondenten es besser wissen sollten.
    Vor ein paar ‚Tagen‘ hatte Sloga mal das Thema Tartaria eingeworfen und wenn man es so sehen möchte oder nicht, ein Tartaria wird es nicht mehr geben, aber Russland ist politisch wie militärisch zu der formenden Nation in der Welt aufgestiegen und behält dabei selbst eine Position inne, die mit Mass, auf Augenhöhe und einen gesunden stabilen Selbstbewusstsein agiert.
    Heute las man wieder wie Black Rock und seine Affiliationen absahnen, nun ja, wie lange noch? Mir erscheint, das manchmal genau diejenigen zerstört werden, die seit langem andere Milliarden zerstörten.

  8. ….Dank an Russophilus für neuen Artikel…..

    dennoch klare Ansage…

    ..solange sich Xi Ping Pong
    und der Schachspieler nicht endlich laut und deutlich mit den Worten,
    – Europa den Europäern -,
    vernehmen lassen, möchte ich diesen beiden Persönlichkeiten nicht mehr soviel Beachtung schenken und irgendwelchen Beförderungen und Versetzungen innerhalb der russischen Regierung schon mal gar nicht…

    ….denke ich an den Krieg in Ukraine, wird mir nur noch speiuebel..
    …in der Auswirkung kommt es einem riesigen Schlachtfest gleich, eine Spielart des Völkermordes, der an allen
    Christen und Weissen dieser Welt verübt wird..
    ( was interessieren mich da die Palis?
    …in der Not ist mir das Hemd nun mal näher als die Hose )

    …vielleicht sollten die Russen bei ihrer Nazi Jagd mehr das Element der Umerziehung ins Kalkül ziehen,
    sonst sind bald keine Ukros mehr übrig…

    1. Ja genau, wenn und solange die eu-ropäischen regime nicht selbst laut „Europa den Europäern“ haben das gefälligst Russland und China zu tun.

      nicht mehr soviel Beachtung schenken und irgendwelchen Beförderungen und Versetzungen innerhalb der russischen Regierung schon mal gar nicht

      Das halte ich, mit Verlaub, für eine strunzdumme Aussage, denn: Wir wollen doch wohl, dass Russland auch die *Möglichkeit* hat, Europa zu helfen oder es gar zu retten. Wobei ich mit Europa weder eu-ropa noch die Verbrecher-regime meine, sondern die Bevölkerung Europas (sagen wir Stand 2010 + seither geborene „Bio-Europäer“).

      ( was interessieren mich da die Palis?
      …in der Not ist mir das Hemd nun mal näher als die Hose )

      Und gleich noch eine, pardon, strunzdumme Aussage. Die dunklen Kräfte hinter dem Massen-Morden sind nämlich dieselben.

      Umerziehung? Wie wärs damit, bei sich selbst anzufangen?

  9. Hätte da auch noch ein oder zwei Vorschläge, wie man mit den Russen doch noch fertig werden könnte: Entweder man erklärt sich einfach selbst zum Sieger. Die MSM bekommen das schon irgendwie überzeugend dargestellt. Und überzeugen muss man ja ohnehin nur das eigene Fußvolk. Außerdem sind tatsächlich überwiegend Bürger der ehemaligen UdSSR gestorben, was als Siegeskriterium durchaus Sinn ergibt. Oder man ignoriert einfach den russischen Sieg weiter vor sich hin. Die MSM haben das ja bis hierher ganz gut verdrängt. Warum sollten sie in Zukunft damit bei den hiesigen Deppen weniger erfolgreich sein?

  10. @Russophilus,

    vielen lieben Dank für Ihren neuen Artikel!

    Patruschew wird die Schiffbauindustrie überwachen (gerade bei Alexander Mercouris gehört). Als ursprünglicher Schiffbauingenieur ein für Ihn bekanntes Feld – und eine Vorsichtsmaßnahme sich nicht zu sehr von ausländischen Tanker/Schiffsflotten abhängig zu machen.

    Ich sehe Schoigu auch eher positiv – so wie ich seine Position verstanden habe sollte er den Laden ja eher betriebswirtschaftlich aufmöbeln. Russlands MIC lässt den wertewesten weit abgeschlagen hinter sich. Er hat seine Aufgabe mit Bravour erfüllt, was will man denn noch mehr?

    Mit Ihrer Kritik mögen Sie aber trotzdem schon Recht haben – wenn 2 meiner Untergebenen verhaftet werden…

    Was halten Sie denn von dem Sicherheitsrat? The Duran meinte ja das der westen ihm nicht die gebührende Anerkennung zollt – ganz einfach weil Putin ein Autokrat ist (da kann es – gemäß westlichem Narrativ nichts anderes brillantes neben ihm geben!)

    Ich habe ihn immer so wahr genommen das sich dort die Crème de la Crème trifft, das ist _die_ Machtelite Russlands, die dort versammelt ist.

    Wenn man das überhaupt vergleichen kann wäre das Gegenstück in den usppa sowas wie der cfr – wenn Sie so wollen (bitte jetzt nicht schlagen für den Vergleich).

    Insofern müsste man schauen wie Schoigu jetzt mit seinem Nachfolger und Putin zusammenspielt. Angedacht scheint ja das der MIK nicht nur als Selbstzweck existiert – sondern Impulse setzt für den Verbrauchermarkt und diesen mitzieht.

    Wenn Sie mich fragen ist das wieder so ein lang angesetztes Ding von Putin – wie damals Hyperschall nach Kündigung des ABM Vertrags. Nur diesmal zum Thema: Nachhaltigkeit und Verteidigungsfähigkeit durch die Industrie.

    1. Pardon, aber ich betrachte die Dinge nicht (und falls nötig nur unwillig) aus werte-westlicher oder gar ami Sicht und möchte mich nicht zu Einschätzungen von mercouris und seinem ami Freund äussern (nicht zuletzt aus Desinteresse).

      Was den Sicherheitsrat betrifft, so scheint es da im werte-westen eine unüberwindbare Hirn-Hürde zu geben. Ich persönlich finde es völlig belanglos, ob Präsident Putin ein Autokrat ist oder ob der Sicherheitsrat reichlich Freiraum hat. Fakt und maßgeblich ist, dass selbst die Reinigungs-Kräfte im Sicherheitsrat mehr Hirn und Verstand haben als cfr + pentagon + „Denk-Fabriken“. Fakt ist auch, dass Präsident Putin u.a. aus einem guten Grund wieder gewählt wurde: Er ist weit und breit der beste Lan

      Wenn Sie mich fragen ist das wieder so ein lang angesetztes Ding

      Kein bisschen überraschend sondern langfristiges (und gründliches) Denken und Planen ist absolut üblich und kennzeichnend für Präsident Putin und seine Führungs-Kräfte.

  11. „Eher ich nun zu einem der Haupt-Themenblöcke komme, erst eine kurze Erklärung, warum dieser Artikel (scheinbar) verspätet kommt. Einfach: Weil ich Anpes Artikel etwas Raum und Luft lassen wollte.“
    Danke, Russophilus. Es war genügend Raum und Luft für mein Artikel gelassen. Und nochmal danke.

  12. Das hat der Chef dazu gesagt
    Etwas länger

    Wladimir Putin traf sich mit den Kommandeuren der Militärbezirke.
    Präsident Russlands Wladimir Putin: Guten Tag, Genossen.
    Zunächst möchte ich Ihnen zum jüngsten Feiertag am 9. Mai gratulieren, dem Tag des Sieges des sowjetischen Volkes im Großen Vaterländischen Krieg.

    Ich wollte es persönlich tun. Ich weiß, dass ihr am 9. Mai alle an euren Arbeitsplätzen sein solltet, und ihr habt diesen Feiertag in einer Kampfsituation gefeiert. In diesem Zusammenhang möchte ich Ihnen und allen Ihren Untergebenen für diese Kampfarbeit danken.

    Die Arbeit verläuft nach dem vom Kommando der Gruppe, dem Generalstab, genehmigten und vorbereiteten Plan, und alle Aufgaben werden ausgeführt. Nicht nur im letzten Jahr, das möchte ich noch einmal sagen, wurden alle feindlichen Gegenangriffe abgewehrt, sondern auch seit diesem Jahr verbessern unsere Truppen ihre Position ständig in alle Richtungen, jeden Tag. Ich komme noch einmal darauf zurück: Sie erfüllen alle Aufgaben, die das Verteidigungsministerium und der Generalstab gestellt haben. Das ist es, was das ganze Land von uns erwartet, von Ihnen.

    Wir sehen, was das Neonazi-Regime im Grenzgebiet macht. Das haben sie all die Jahre seit 2014 getan, als wir versuchten, diesen Konflikt mit friedlichen Mitteln zu lösen. Leider hat nichts geklappt, und wir waren gezwungen, unsere Leute in diesen Gebieten mit Hilfe der Streitkräfte zu schützen. Aber je effektiver Sie an der Kontaktlinie arbeiten, desto mehr Chancen haben wir, dieses Problem friedlich zu lösen. Wir haben immer danach gestrebt, und ich habe immer darüber gesprochen.

    Genossen, ihr wisst, dass es in Übereinstimmung mit der Verfassung nach der Wahl des Präsidenten des Landes einen Wechsel in der Regierung der Russischen Föderation gibt. Wir haben sechs neue Minister – Energie, Sport, Verkehr, Industrie, Landwirtschaft und Verteidigung.

    Ich möchte Sergej Schoigu für das danken, was er in den letzten Jahren getan hat, um die Streitkräfte aufzubauen und ihnen ein neues Aussehen zu geben. Ich denke, dass niemand daran zweifelt, dass dieses Bild konsequent geschaffen wird, auch in Bezug auf die Anforderungen von heute, auf die Anforderungen moderner Kriegsmethoden. Ja, wir alle verstehen, dass es noch viel zu tun gibt, viele Dinge waren uns oder allen, die sich auf die eine oder andere Weise in der Welt mit dem Aufbau ihrer Streitkräfte befassen, nicht klar, das ist offensichtlich. Aber wie schnell wir auf die Anforderungen der Zeit reagieren, gibt uns die Zuversicht, dass wir mit Sicherheit alle Probleme dieser Art lösen werden.

    Herr Schoigu wechselt, wie Sie wissen, zu einem anderen Job. Er wird der Sekretär des Sicherheitsrates sein, das ist ein Verfassungsorgan, das vom Präsidenten gebildet wird. Seine Aufgabe ist es, das Staatsoberhaupt bei der Verwaltung der gesamten Machtkomponente des Staates zu unterstützen.

    Andrej Beloussow wurde zum neuen Verteidigungsminister ernannt. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Ausgaben für die militärische Komponente steigen. Ich möchte Sie daran erinnern, dass Mitte der 1980er Jahre die Gesamtausgaben der Sowjetunion für Verteidigung und Sicherheit etwa 13 Prozent betrugen. Im Jahr 2024, also in diesem Jahr, werden sich unsere Gesamtausgaben für Verteidigung und Sicherheit auf etwa 8,7 Prozent belaufen. Vielleicht wird es ein bisschen mehr geben. Ungefähr 8,7 Prozent. Natürlich sind das nicht 13 Prozent wie in der Sowjetunion, aber es ist immer noch ein solider Betrag, es ist eine große Ressource, und wir müssen sie sehr umsichtig und effizient einsetzen.

    Einst leitete Medwedew das Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung, arbeitete dann im Präsidialamt als Berater des Präsidenten und in den letzten Jahren war er Erster stellvertretender Ministerpräsident der Russischen Föderation und leitete den Wirtschaftsblock. Und natürlich versteht er sehr gut, was getan werden muss, um die Wirtschaft des gesamten Machtblocks und das Verteidigungsministerium als wichtiges Bindeglied in diesem Block in die Gesamtwirtschaft des Landes einzufügen. Das ist eine äußerst wichtige Sache. Ich meine, dass dies mit der innovativen Entwicklung der Industrie und der Berücksichtigung der Fähigkeiten der Wirtschaft und des Haushalts zusammenhängt.

    Während wir die Ausgaben für Verteidigung und Sicherheit erhöhen, gehen wir von der Prämisse aus, dass alle sozialen Verpflichtungen gegenüber den Menschen erfüllt werden müssen, dass unsere nationalen Entwicklungsziele erreicht und erreicht werden müssen. Ich beziehe mich auf Bildung, Gesundheitsversorgung, Unterstützung für Veteranen, Rentendienste und so weiter. All dies muss sicherlich mit steigenden Verteidigungsausgaben umgesetzt werden. Gleichzeitig sehen und verstehen wir, dass die wachsenden Ausgaben für Verteidigung und Sicherheit auf die eine oder andere Weise organisch mit der zivilen Industrie verbunden sind, was wiederum der Entwicklung der Industrie insgesamt Impulse gibt, Arbeitsplätze im Land erhält und erhöht – die Arbeitslosigkeit ist heute auf einem historisch niedrigen Niveau. Aber dieses Verhältnis zwischen den sogenannten Kanonen und der Butter sollte organisch in die allgemeine Strategie für die Entwicklung des russischen Staates eingeschrieben werden.

    Ich hoffe, dass Herr Belovich diese Aufgabe bestmöglich bewältigen wird. Herr Medwedew war in letzter Zeit unter anderem in meinem Auftrag an einigen Tätigkeiten mit doppeltem Verwendungszweck beteiligt, insbesondere an der Entwicklung von unbemannten Luftfahrzeugen und anderen unbemannten Luftfahrzeugen. Sergej Schoigu tat dasselbe im Verteidigungsministerium.

    Der Verteidigungsminister, der diesen Posten verlassen hat, wird neben der Wahrnehmung der Aufgaben des Sekretärs des Sicherheitsrates auch die Kommission für den militärisch-industriellen Komplex leiten, die dem Präsidenten untersteht, und die Arbeit des Föderalen Dienstes für die Zusammenarbeit mit dem Ausland organisieren. Ich denke, dass Herr Schoigu wie kein anderer die Notwendigkeit versteht, unseren Verpflichtungen gegenüber unseren Partnern bei der Lieferung von Waffen und militärischer Ausrüstung an den ausländischen Markt nachzukommen, da wir in erster Linie den Bedarf unserer Streitkräfte decken müssen. Diese Kombination ist sehr subtil und wichtig. Herr Schoigu wird zusammen mit dem Verteidigungsministerium, der Leitung des Verteidigungsministeriums und dem Chef des Generalstabs unter anderem an dieser Arbeit beteiligt sein.

    Was den Generalstab selbst und die gesamte Struktur betrifft, die die Kampfarbeit sicherstellt, so gibt es hier keine Änderungen und es gibt keine Pläne, dies zu tun. Ich möchte, dass dies für alle klar ist. Wir haben diesen Block der Kampfarbeit entwickelt, er funktioniert rhythmisch, agiert erfolgreich, und hier sind keine Änderungen zu erwarten. Das möchte ich zu Beginn sagen.

    Wie vereinbart, habe ich Herrn Schoigu und Waleri Wassiljewitsch gebeten, unser Treffen so zu organisieren, dass wir über die aktuelle Situation an der Kontaktlinie sprechen können. Wir tun dies jeden Tag mit der Führung des Verteidigungsministeriums und mit dem Chef des Generalstabs, aber ich wollte Ihnen zuhören. Im Allgemeinen verstehe ich, was geschieht und wie, aber es ist eine Sache, sich die Berichte des Stabschefs und des Ministers anzuhören, und eine andere, direkt mit Ihnen zu sprechen. Wir treffen uns nicht so oft, aber im Großen und Ganzen regelmäßig, und ich denke, es ist an der Zeit, in jedem Bereich der Kampfarbeit ausführlicher darüber zu sprechen.

    Vielen Dank.

    ———————————-
    Quelle? link? – Russophilus

  13. Mordanschlag auf Robert Fico
    Mal abgesehen davon, dass – wie dem Video zu entnehmen ist – der Personenschutz kläglich versagt hat, weit der Täter ungehindert mehrere Schüsse auf Fico abgeben konnte, wird man uns natürlich wieder erzählen, dass es sich bei dem 71-jährigen Schützen um eine verwirrte Person und somit um einen Einzeltäter handelt…

    Dumm nur, dass der Sohn des Täters diversen Medien berichtet hat, dass sein Vater für die Waffe eine Berechtigung hatte, noch nie in seinem Leben eine psychische oder psychiatrische Behandlung wahrnehmen musste, sondern einfach nur eine politisch andere Meinung hatte als Fico. Und DAS reicht dann also aus, um um sich zu schießen?

    Schlussfolgerung: Ein nächster verwirrter Einzeltäter wird dann wohl auf Orban schießen…

    1. (Gewiss nicht nur) ich wünsche Hr. Fico eine möglichst rasche und vollständige Genesung.

      Was den Täter – oder sollte ich sagen „den Ausführenden“? – betrifft, so sollte es nicht damit getan sein, diesen einzusperren, sondern man sollte die Quelle aufspüren, also das Nest, aus dem solche mörderischen Ratten kommen sowie auch wer solche Nester anlegt … und diese dann ausräuchern. Meine erste Vermutung ist prag.

  14. Mit Verlaub, verehrter Russophilus; Satire ist gut und schön, und ich halte das für Satire, denn Realität ist dies sicher nicht“

    „Allerdings können sich die Ergebnisse der „Ausbildung“ sehen lassen: Um die 20% der Schul-Abgänger dort können lesen! Bravo, gebt denen nicht eine Milliarde mehr sondern fünf! Dann produzieren die womöglichauch bis zu 10%, die auch einfache Rechen-Aufgaben lösen können!“

    Ich vermute daß es sicher heißen sollte, daß um die 20 Prozent NICHT lesen können. Alles andere wäre nicht nur ein Armutszeugnis, sondern Ausflugsstunde im Picknicken. Schule bestimmt nicht.

    Lange Rede, kurzer Sinn: Ich kann es mir nicht vorstellen, daß dies so sein sollte. Denn selbst ein Fünftel können nicht lesen ist schon ein Armutszeugnis in Sachen Bildung.

    Gruß Konrad Fitz

      1. Nein, hab nicht gesagt, Sie lügen.

        Ich vermutete einfach mal, Sie haben in der Eile des Gefechts (Schreiben) das Wörtchen „NICHT“ vergessen.

        MFG

        – Konrad Fitz –

  15. — grüne Weihnachten —

    Schockierende Enthüllung:

    Mitte vergangenen Dezember begaben sich leerbock („wer sagd das ich dummm sein tuhe, den brign ich vor Gricht!“) und habeck („Ahnung von irgendwas? hab ick nich“) in einen Wald, um einen Christbaum für die partei-Zentrale zu holen. Bei einer Pause nach mehreren Stunden erklärte die durch die Suche erschöpfte Sonnenbrillen-Halterung halb verzweifelt, halb verärgert „Weisst du was, ich hab die Schnauze voll. Ich werd einfach den nächsten Nadelbaum nehmen, den ich finde. Egal ob mit oder ohne Lametta und Kugeln!“.

    Der Anlass für diesen schockierenden Tatsachen-Bericht ist etwas, das Fr. Henn in einem Artikel aufgegriffen hat, nämlich: Die Sonnenbrillen-Halterung fürs Äusserste will nun wohl jemanden vor Gericht bringen, der in einem tweet geäussert hatte, dass sie extrem blöde ist.
    Anders als D. Henn, die der strunzdummen Dumpfbacke die Ehre erweist, sachlich, wenn auch nicht wohlgesonnen darüber zu schreiben, zog ich den Weg der brutalen Ehrlichkeit vor und lache einfach schallend über die Sonnenbrillen-Halterung und ihren ahnungslosen (aber anscheinend bösartigen) Kumpel.

    1. Dagmar Henn ist wirklich hoch anzurechnen, dass sie unsere Ministerin für’s Äußerste sowie deren Beraterstab an einen klassischen Kardinalfehler im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit erinnert: Es ist nicht besonders klug, sich öffentlich gegen Diffamierungen zur Wehr zu setzen, indem man die vermeintliche Quelle der Diffamierung versucht zum Schweigen zu bringen.
      Dazu ein kurzer Schwank aus meiner Schulzeit: Mein Kumpel und ich hatte damals (aus reiner Langeweile) die Idee zu einem kleinen Sozialexperiment. Da wir niemandem Schaden wollten, erklärte ich mich dazu bereit, das Opfer zu spielen. Mein Kumpel begann damit, mich vor der Klasse mit „Evelyn“ anzusprechen. In der ersten Phase des Experimentes hatte ich darauf nicht zu reagieren. Die Anderen bekamen das zwar mit, wussten aber offenbar nicht so recht, wie sie damit umgehen sollten und wunderten sich nur ein wenig. Immerhin war ja auch bekannt, dass mein Kumpel und ich eben Kumpel waren. Während der Phase 2 fing ich zunächst an, mich genervt zu zeigen. Später spielte ich den Wütenden immer dann wenn „Evelyn“ ausgesprochen wurde und forderte von meinem Kumpel lautstark, das endlich zu lassen. Fast schlagartig sprang daraufhin die halbe Klasse freudig auf den Zug auf und aus dem Klassenzimmer erklangen bald regelrechte „Evelyn“-Chöre. Mein Kumpel musste nun selbst überhaupt nichts mehr tun. Jeden Morgen rannten Dutzende „Evelyn“-Rufer auf der Flucht vor mir wutschnaubendem Verfolger durch die Bankreihen. Wir hätten das Experiment sicher problemlos noch einige Tage oder sogar Wochen so weiterlaufen lassen können. Aber als die „Evelyn“-Rufe sich von der Klasse über die gesamte Schule auf den Wohnort auszubreiten begannen, beschlossen wir es dann doch lieber abzubrechen. Das war letztlich ganz einfach: Torsten wurde von uns (mir und meinem Kumpel) plötzlich Claudia genannt, Rene wurde spontan als Sylvia angesprochen und Simone hieß von jetzt auf gleich nur noch Bodo …

      1. * grins *

        Das funktioniert auch andersherum. Mein (eigentlich kluger) Freund wollte einfach nicht glauben, dass es absolut vorhersehbare und rein formale Gruppen-Reflexe gibt. Zugleich kicherte er stets sehr erfreut, wenn ich „ein Bäuerchen machte“ (sprich, laut und vulgär rülpste), woraufhin sich stets jemand, nahezu immer weiblich (ich nannte sie „Muttis“) fand, der mich tadelte, sei es mit einem strengen und tadelnden Blick oder mit etwas wie „also, hören Sie mal!“. Und auch er (aus einer Professoren-Familie) wollte sooo gern „auf Kommando“ rülpsen können, und also hatte ich es ihm halbwegs beigebracht. Eines Tages sagte ich ihm, dass ich ihm meine These (rein formale Gruppen-Reflexe) gibt, belegen werde; er müsse einfach nur in unserem (relativ edlen) üblichen Bistro ein kleines Rülpserchen rauslassen. Und so geschah es auch. *Unmittelbar danach* tadelte ich ihn wie eine Mutti, indem ich streng ansah und leise, aber laut genug etwas sagte wie „Also hör mal, was ist das denn für ein Benehmen!“ – wohlgemerkt ich, *ich*, der bekannt war dafür, dass ihm häufig (zur Freude des Freundes) „ein Bäuerchen rausrutschte“. Doch egal, der ja rein formale Gruppen-Reflex war bedient und *niemand* reagierte auch nur im mindesten. Das war dann sein neues Lieblings-Spiel, in je nach Laune wechselnden Rollen. *g
        Funktioniert übrigens auch anders herum und sogar Anlass-los, z.B. etwas schnüffeln, als ob man nach der Richtung sucht, aus der Gestank kommt, gefolgt von einem strengen Blick und schon ist die vornehmtuerische Dame vom Nebentisch leicht panisch … (meine Lieblings-Variante war, nicht „verärgert“ zu wirken sondern „verständnisvoll“ und z.B. meinem Freunde zuzuraunen „na ja, wir sind alle nicht heilig. Sowas kann einfach mal passieren“)

    2. Das Beste was Frau Henn „sachlich, wenn auch nicht wohlgesonnen“ über Frau Bärbock geschrieben hat, war meiner Ansicht nach:
      Baerbock allein in China
      12 Apr. 2023 21:28 Uhr (bei RT veröffentlicht)
      Ich hatte Tränen in den Augen. Gleich der 1. Absatz: Volltreffer, versenkt!

  16. Schoigu war nie ein ausgebildeter Militär und hatte nie eine Militärakademie als Hörer besucht. Schoigu war ein Bauingenieur und hatte ein paar Jahre auch als Bauingenieur gearbeitet, bevor er dann als KPdSU-Mitglied in verschiedenen politischen Ämter tätig war. Putin hat Schoigu einfach nicht mehr für tragbar gehalten, weil in dessem Umfeld sich zuviele Ungereimtheiten ergeben hatten und er die Notbremse ziehen musste. Viele hochrangige Militärs sind korrupt und wurden von Schoigu laufen gelassen. Jetzt, wo Russland sich auf einen Weg befindet den Druck auf die Ukraine und die ges. Nato zu erhöhen, da muss man an der Spitze der Verteidigung einen Ökonom haben, weil auch die Ressourcen für diesen Druck ständig vorhanden sein müssen. Ein sehr guter Ökonom kann die finanzielle Lage auch besser einschätzen, was ein Krieg finanziell und materiell kostet, als ein stupider Militär und dazu noch ein Militär, der gar kein Militär war, sondern nur als Militär eingesetzt wurde. Putin hat mit diesem Geniestreich wieder einmal der Welt gezeigt, dass er auch ein genialer Schachspieler ist. Er lässt zwar seinen Freund und Weggefährten nicht direkt fallen, aber er hat damit gezeigt, dass ihm nur das Wohl Russland und seiner Menschen am Herzen liegt und er auf Freundschaften keine Rücksicht nehmen kann, wenn das Wohl und Wehe des Landes gefärdet ist. Der neue Verteidigungsminister wird allen korrupten Militärs in der russ. Armee das Fürchten lehren und neue und junge Militärs stehen schon in den Startlöchern militärische Aufgaben zu übernehmen. Die alte Generalsgeneration hat gezeigt, dass sie zu träge geworden sind und den Anforderungen einer modernen Kriegsführung nicht gewachsen sind. Man hatte die Entwicklung hochmoderner Drohnen einfach verschlafen und erst, als die Ukraine verstärkt Drohnen zur Bekämpfung von Panzern eingesetzt hatte, da klingelte es bei den russ. Militärs und man begann eine Industrie zur Herstellung von Drohnen für alle militärischen Bereiche zu entwickeln und zu produzieren. Die Türkei und der Iran haben diese Entwicklung schon vorher durchlaufen, von den USA ganz zu schweigen und Russland hatte eben mehr auf Panzer und Masse gesetzt und das ist in der modernen Kriegsführung ein Nachteil und auch zu kostspielig. Bereitstellungsräume werden aus dem Weltall erfasst und sind daher sehr gut einzuschätzen, wo ein Feind steht und was er eventuell vorhat. Drohnen dagegen kann man verstecken und sind auch auch nicht so teuer, wie ein Panzer. Die heutige moderne Kriegsführung setzt auf Überraschung, sehr gute Tarnung, Täuschung und Geheimhaltung, denn eine sehr gute Geheimhaltung ist immer ein Vorteil für einen Kriegsverlauf. Man kann nur hoffen, dass der neue Verteidigungsminister den Korruptionsstall bei der russ. Armee so richtig ausmistet und auch keine Rücksicht nimmt auf eventuelle Freunde und Bekannte, denn hier geht es nur um das Wohl des russ. Staates und seiner Menschen, damit dieser Krieg auch schnell beendet werden kann mit einem Sieg der russ. Armee über die ukr.Armee und der Nato. Dieser geniale Schachzug von Putin wird auch bald Früchte tragen. Ein Sieg Russlands über die Ukros und ihrer Natogehilfen wird auch ein Sieg für die friedliebenden Menschen auf der ganzen Welt sein, denn Russland hat es gezeigt, dass man sich nicht unter die USA bücken muss, wenn man in Frieden leben will. Ich wünsche allen Dörflern ein schönes und friedfertiges Pfingstfest und bleibt gesund. Freundlichst R.Schellenberg

  17. vielen Dank für diesen Artikel, @ Russophilus!

    Nachdem Dagmar Henn früher eine sehr wichtige Rolle für das Dorf spielte und hier immer wieder den gebührenden Ram findet, möchte ich auf eine kurze Sendung über diese beeindruckende Persönlichkeit im Russischen Fernsehen aufmerksam machen, die Alina Lipp auf ihrem Kanal veröffentlicht hat (deutsche Untertitel): https://t.me/neuesausrussland/19190
    Ich wünsche allen friedliche Pfingstfeiertage!

  18. Anlässlich des heute gemeldeten Todes des iranischen Präsidenten Ebrahim Raissi und des iranischen Außenministers Hossein Amir-Abdollahian infolge eines Hubschrauberabsturzes möchte ich allen mit dem Iran verbundenen Menschen und solchen, die auf Irans Beistand hofften, mein Beileid ausdrücken. Möge der plötzliche Tod Ihnen Zeit zur Besinnung und für gute Zukunftsbeschlüsse geben.

    Dennoch liegt über diesem Geschehnis der dunkle Schatten der Ermordung von General Qassem Solaimani auf Befehl Donald Trumps in Absprache mit der israelischen Regierung. Die Regierungen der usppa und Israels können Stein und Bein schwören, dass sie mit den Todesumständen des iranischen Staatspräsidenten nichts zu tun haben, doch wer soll und will Ihnen das glauben ? Na sicher die „gutgläubigen“ Regierungen der NATO-Staaten und die ihnen hörigen Medien.
    Der Verdacht wiegt schwer und ist kaum entkräftbar. Wer einmal den Weg des Staatsterrorismus beschritten hat, entkommt dieser Schuldenlast nicht mehr.

    Ich erinnere nochmals daran, dass die „Endzeit-Auguren““ für die Frist vom 20. April bis zum 20. Mai 2024 der Menschheit eine Begegnung mit dem Tod angekündigt hatten. Der tragische „Unfall“ (?) ereignete sich am 19.05.2024. Am 20. Mai erfuhr die Welt von Raissi’s Tod.
    Gleichfalls am 19. Mai kündigte Benny Gantz an, dass er das israelische Notstandskabinett im Juni verlassen werde, wenn bis dahin kein Programm für eine politische Lösung des Gaza-Konfliktes vorliegt.
    Am 20. Mai endet auch die Amtszeit des ukrainischen Präsidenten. Im Grunde ist die Ukraine jetzt zum Sterben frei gegeben.

    Verdacht und Todesumstände legen es nahe, an den Tod des dritten Hochgestellten zu denken, dem eine Notkonferenz und dann ein „Flächenbrand“ folgen soll. Macron mag sich für jene Konferenz einsetzen, weil er „seine“ Olympischen Spiele in Paris noch retten will. Wie weiter?

    1. Der Kondolenz-Bekundung für die Iraner und ihr Land schließe ich mich an – Ihrer Vermutung, dass das *kein Unfall* war, ebenfalls. Und ja, natürlich sind die naziraelis und amis und brits die Haupt-Verdächtigen, auch dem stimme ich zu.

      Mögen Präsident Ebrahim Raissi und der iranische Außenminister Hossein Amir-Abdollahian sowie die begleitenden Offiziere den Frieden finden, den nazirael und die angelsachsen ihnen hier auf Erden keinen Moment ließen!

    2. Nimmt man einen Anschlag als wahrscheinlichen Hintergrund an, muß man auch fragen: Wem nützt es?
      Wem ist damit geholfen, daß diese Menschen auf diese Weise in dieser Zeit sterben?
      Wie sollte es Israel oder die USA in ihren politischen Zielen voranbringen?
      Ich will die Vermutung nicht in Abrede stellen, doch darauf hinweisen, daß dem nur eine Logik gerecht wird, die jenseits der Politik liegt. Es paßt zu den Zielen der weltweit einflußreichen Endzeitsekten( siehe zb. Chabad Lubawitsch, sowie christliche und islamische, von deren Exisatenz ich weiß, aber deren Namen ich nicht kenne), derart zu eskalieren.
      Meine Quelle ist Wolfgang Eggert.

  19. Werte Mitforisten,
    da es im deutschsprachigen Raum großflächig zensiert wird und nicht jeder hier russisch spricht oder die nötigen technischen Kenntnisse hat, um sich aus erster Hand( in dem Fall bei russischen Quellen) zu informieren, möchte ich darauf hinweisen, daß doch schon diese Woche in der Duma die Abstimmung über die Kündigung des 2+4-Vertrages ansteht.
    Einzige mir bekannte Quelle dazu im deutschen Raum:
    Markmobil bei Telegram
    Die Zensur wird gerade massiv ausgeweitet.
    So ist das im Krieg.

    Apropos Krieg: Was für ein Zufall, daß gerade jetzt der iranische Präsident mit anderen hochrangigen Funktionären mit dem Hubschrauber in den Bergen verschwindet…

    Heil und Segen
    horus

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