Dies und Das – doch ein bisschen anders als gedacht

Der Witz der Woche: biden schafft durchaus „Arbeitsplätze“ oder sagen wir besser Einkommen. Eine illegale Bande von „flüchtlingen“ in new jersey bringt gewerbsmäßig weitere illegale „flüchtlinge“ ins Land – für eine Zahlung von 6000 dollar pro „flüchtling“.

Auch boeing enttäuschte – in Gegensatz zu chicago – nicht. boeing „entdeckte“ falsch – oder gar nicht – gebohrte Löcher bei 50 produzierten „737 Max“ Jets. Moment, geht noch weiter. Auch zeigte sich nun, dass das Problem bei der unlängst „weg fliegenden“ Tür darin bestand, dass mehrere Bolzen schlicht *gar nicht* verbaut wurden.
Die ami Flugzeug-Industrie ist zweifellos die Welt-weit führende. Nur eben in einer, ähm, ungünstigen Kategorie.

nikki haley, die nur äusserst notdürftig als ‚rino‘ verkleidete dämokraten-Nutte, die gegen trump antreten möchte, hat nun in nevada die Vorausscheidungen („primary“) verloren. Wobei das weder überraschend noch der Witz ist; der ist nämlich, dass sie*erheblich* weniger Stimmen als die „keiner der angeführten Kandidaten“ Option bekam.
A propos. Inzwischen zeigt sogar eine (extrem pro-dämokraten) nbc Umfrage biden erbärmlich abgehängt.

Sie erinnern sich an die verstörte und extrem trump-hassende „Staatsanwältin“ fani in georgia, über die ich schrieb, dass eine fette Problem-Welle auf sie zu rollt? Nun, mittlerweile musste sie zugeben, dass der für 700.000 dollar von ihr engagierte „Sonder-Ermittler“ ihr Liebhaber ist … aber es kommt noch schlimmer. Das Verhältnis lief schon Jahre länger und zerstörte die Ehe ihres Liebhabers, mit dem sie übrigens wohl regelmäßig ein mit Steuermitteln bezahltes safe house zum F*cken benutzte. Wenig überraschend legte nun die planvoll betrogene noch-Ehefrau reichlich Indizien und Beweise auf den Tisch. Um die Sache noch zu würzen gilt nun auch als belegt, dass der Liebhaber *einen* Tag, nachdem die kriminelle „Staatsanwältin“ ihm den fetten Vertrag zuspielte, die Scheidung einreichte.
Kurz, das „Staatsanwalts“ Dreckstück hat fertig, aber sowas von. Das ist auch im Zusammenhang mit dem Haupt Themen-Block weiter unten wichtig.

Ein kurzer Schwenk nach ukrostan. Dort gibt es nämlich tolle Fortschritte! Nachdem 2022 noch 86% der ami Waffen für ukrostan nicht im Bestand der ukros auffindbar, sprich über den Schwarz-Markt verschoben worden waren, sind es nun „nur“ noch knapp 60%. Na ja, offiziell …
Macht aber nichts, denn wie ein Ösi FPÖ eu-Abgeordneter erklärt: „Nach einem Beschluss des eu-Rates pumpen wir nun weitere 50 Milliarden nach ukrostan, wohl wissend, dass ukrostan eines der korruptesten Länder ist und ukro Oligarchen die Hilfsgelder verwenden„; „missbrauchen“ wäre wohl treffender ausgedrückt.

Ach, übrigens: Sie erinnern sich noch an elendskis Vorgänger, porkoschenko? Der wird nun wohl wegen Hochverrat angeklagt. Vermutlich weil er eine Putzfrau, die gelegentlich russisch sprach, nicht umgehend erschoss. Aber *keinesfalls* weil er elendski gefährlich werden könnte! Nahain! Schließlich ist ukrostan, wie wir von „unseren“ politstern und Lügen-medien wissen, eine rechtsstaatliche und lupenreine dämokratie!

Wie bitte? Sie meinen, dass ich den medien Berufs-lügnern Unrecht tue? Aber Nein, das ist inzwischen quasi offiziell, zum Beispiel: Ein Ösi TV Sender berichtet darüber, zeigt und belegt, dass „zufällige Passanten“, die von den öffentlich-rechtlichen Lügen-Anstalten (und Gebühren-Wegelagerern) „befragt“ werden, in Wirklichkeit partei-Funktionäre sind, wie es scheint übrigens meistens der grünen pest.

Nun ein kurzer Test: Ich behaupte mal – nur zur besseren Sichtbarkeit eines wichtigen Punktes -, dass „Neger eine barbarische, blutrünstige, raubgierige, mörderische, genozidale, stehlende, parasitäre, abartige Brut sind„.
Lassen Sie sich bitte nicht von dem Umstand beirren, dass reichlich tatsächliche Ereignisse im Alltag hierzulande die eben formulierte Aussage zu bestätigen scheinen, sondern urteilen Sie mit kühlem Kopf und an Ethik, Grundgesetz und Recht orientiert! Ist diese Aussage akzeptabel?

Falls Sie mit „Nein“ geantwortet haben, muss ich Sie enttäuschen. Eine schwarze Nazi-Dreckf*tze namens „dawn queva“ hat *genau das, wörtlich,* über Weisse geschrieben – und ist nicht nur nicht vor Gericht gebracht worden, sondern in einer leitenden Position beim staatlichen brit-Sender bbc.

Nicht ganz so heftig, aber etwas allemal erschreckendes – und Erschreckendes über die angebliche Rechtsstaatlichkeit des Landes, das mal unseres war, sagend ist mittlerweile anscheinend in Mode gekommen bei diversen, teils hoch- und höchstrangigen, politster-Verbrechern. So nannte zum Beispiel steynmeyer, auch bekannt als der Mord-Komplize beim maidan, AfD Wähler „Ratten“ und strack-zymmermann, auch bekannt als Kriegs-Hetzerin, nannte AfD Wähler „Scheisshaus-Fliegen“ – pardon, wie sie inzwischen feige erklärte, habe sie nur rahain zufällich!!! in direktem Zusammenhang mit der AfD „Je größer der Haufen Scheisse, umso mehr Fliegen sitzen darauf“ gesagt, ohne damit aber irgendeine Gruppe zu meinen.
Nur stellt sich da die Frage, warum das verschlagene viertel-schlaue Dreckstück (ich meine selbstverständlich keine bestimmte Person. Dass ich dies in direktem Zusammenhang mit dem verschlagenen viertel-schlauen Dreckstück sage ist rahainer Zufall!!!) derart abfällig über die regime-parteien spricht. Man kann „die sind so ziemlich alle durch und durch korrupte und gierige Drecksäue am Trog“ doch auch gefälliger ausdrücken! Na ja, vermutlich ein Fall von „der Apfel fällt nicht weit von dem Pferde-Arsch, aus dem er gekommen ist“ (Ich bitte zu bemerken, dass ich gerade *sehr höflich*, ja geradezu distinguiert lächle).

Aber Moment! Der stellvertretende italienische premier Salvini fordert (vermutlich ein Gesetz zur) chemische Kastration, nachdem sieben arabische „flüchtlinge“ ein 13-jähriges Mädchen reihum wieder und wieder vergewaltigt haben. Nazi!!! Alarm!!! In-ak-zept-abel!!! Salvini ist ein Nazi!!!(kreisch).
Der maidan Mord-Komplize steynmeyer und das verschlagene viertel-schlaue Dreckstück haben sich mKn nicht zu der Massen-Vergewaltigung der 13-Jährigen geäussert; vermutlich erreicht sie nicht deren Aufmerksamkeits-Schwelle – im Gegensatz zu einer die AfD wählenden Oma, die sie selbstverständlich – ungestraft – als Schmeissfliege und Ratte beschimpfen würden.

Man *könnte* es auch weniger locker betrachten und mal fragen, *warum* die Massen-Vergewaltigung einer 13-Jährigen nur bei „Nazis“ Verärgerung auslöst, nicht aber bei den regime-politstern.

Ich sags mal so: Klar, eine Vergewaltigung ist nicht nett, nur: Wer fragt eine Zuchtsau schon, obs ihr gefällt? Wesentlich ist doch, dass eine Weile später Ferkel rauskommen.
Was das mit der Sache zu tun hat, fragen Sie? Anscheinend brauchen Sie noch einen Hinweis; das wissen zwar die wohl meisten nicht – aus völlig ungeklärten Gründen schweigen sich die die regime-medien dazu weitgehend aus – aber wer pingelig und hartnäckig nach Antworten sucht, der *kann* sie finden. Also, die Sache ist die: Es hat natürlich einen Grund, dass man, sprich die regime, eu-ropa mit „flüchtlingen“ zu überschwemmen versucht. Und dieser Grund ist ganz pragmatisch, ja geradezu ordinär: Das Verhältnis Sterbe- zu Geburten-Rate ist fast überall, ähm, ungünstig – oder anders ausgedrückt: Die Bürger-Herden wurden zu klein, ganz besonders, wenn man die Größe von insbesondere China und Indien sieht.
*Natürlich* ist das primäre Interesse die eigene Macht; neben einem Anführer eines Landes mit über 1 Milliarde Bürgern muss man als eu-politster bescheiden und kleinlaut auftreten. Nur, wenn auch nur als Neben-Effekt, bedeutet der Plan, die eu-ropäische Bürger-Herde massiv zu vergrössern auch, dass „wir“ – was auch immer dann „wir“ bedeuten mag – mächtiger oder zumindest etwas weniger ohnmächtig sein werden.
Allerdings war die Ursache für diesen hässlichen Plan zugleich auch ein sehr massives Problem: Nicht nur vermehren sich, ich nenns mal die „Bio-Europäer“, erheblich zu wenig, sondern dahinter lauert auch gleich noch ein weiteres Problem, das zugleich der wohl entscheidende Grund sein dürfte: „Moderne, aufgeklärte, mündige Bürger“ taugen weder zum (fruchtbaren) Ficken, noch zum Austragen und Gebären und , fast schlimmer noch, deren Bälger werden naturgemäß „modern und aufgeklärt“ „erzogen“ und finden den Gedanken, „Körper-Flüssigkeiten auszutauschen“ hochwahrscheinlich unattraktiv bis inakzeptabel und klicken sowieso lieber auf smartphones herum.
Kurz, man hat sich dieses Problem über Jahrzehnte hinweg selbst gebastelt – wohlgemerkt in einer Welt (-Sicht), in der China ewig und zumindest noch sehr lange ein dritte-Welt Land und Russland im Dreck der 90er Jahre stecken würde.

„Verdammte Scheisse“ raunte man wohl in politster-Kreisen „konnte doch niemand ahnen, dass da überraschend ein Putin und ein Xi auftauchen und den hübschen großen Plan zerschmettern!“. Und steckte zusehends selbst fest und zwar mit den „modernen, aufgeklärten, mündigen“ und kaum vermehrungswilligen Bürger-Herden.

Verstehen Sies jetzt? Es ist, pardon, egal, ob die 13-Jährige – wie auch Abertausende andere Mädchen und Frauen – wie am Spieß geschrieen hat. Es ist, pardon, egal, ob die Sperma rein bekommen wollen oder nicht. Und es ist auch, pardon, egal, ob das nun weisse, braune oder schwarze DNS ist, die dabei herauskommt. Wichtig – nicht für Sie oder mich, natürlich. Aber für die politster – ist ausschließlich Eines: Die Bürger-Herde *muss* größer werden. Und wenn offensichtlich ein sehr erheblicher Teil der geplanten Mütter kein Interesse daran hat, Mütter zu werden, dann fragt man sie eben nicht. So einfach ist das. So einfach ist das beim Bauern und genauso einfach, wenn auch erheblich verächtlicher, ist das bei politstern.

Ums brutal zu formulieren: Die Massenvergewaltigung der 13-Jährigen war nichts Schlimmes, sondern ganz im Gegenteil etwas sehr Erfreuliches – für die politster! – weil, schon möglich, dass *dieses* Mädchen, zumindest diesmal und jetzt, nicht schwanger wird, aber zumindest und jedenfalls war die Massen-Vergewaltigung ein deutlicher Beleg, dass man sich brauchbare, weil fick-geile, rücksichtslose und hemmungslose, Besamer geholt hat.

Eine sehr andere Perspektive: Professor E. Dijkstra, ein Informatiker, den ich (wie auch Prof. N. Wirth und *sehr wenige* Andere) ernstnehme und für aussergewöhnlich klug halte, hat mal einen (für ihn typisch trockenen und kurzen) Satz gesagt, nämlich „Man sollte der Gesellschaft nicht geben, wonach sie fragt, sondern das, was sie braucht“ – und nun stellen Sie das mal einem vorherrschenden Prinzip der dämokratie gegenüber. Genau das Gegenteil, zumindest an der Oberfläche. Was auch nochmal von einer anderen Seite her beleuchtet, was das Problem praktisch aller werte-westlichen dämokratien ist (siehe z.B. „*Dein* Körper“ und „Karriere ist doch viel attraktiver als Hausfrau und Mutter“).

Kurz noch ein weiterer naheliegender Punkt: Mancher wird nun sagen (wie anfangs auch ich) „aber die dann in 20 und mehr Jahren bestehende eu-ropäische Bürger-Herde wird doch kaum noch europäisch sein!“.
Jein. ‚Ja‘, weil das natürlich richtig ist (aber nicht weiter bedacht werden muss weil „rassistisch!!!“(kreisch)), und ‚Nein‘ weil Bürger-Herden zum größten Teil nach Belieben gesteuert werden können. Dann wird man hier eben auch braune und schwarze „moderne, aufgeklärte, mündige Bürger“ sehen.

Oder korrekt: „würde man“. Weil die Präsidenten Putin und Xi der Welt ja wie gesagt einen gewaltigen, kaum zu überschätzenden Gefallen getan und die werte-westliche Lokomotive zum Entgleisen gebracht haben.

Womit wir auch beim anderen – und keineswegs zufällig eng verknüpften – Themen-Block sind.

Ich fangs mal so an: Russland *muss nicht gewinnen*, Russland muss nur überleben und nicht verlieren. Was beileibe nicht das Selbe ist!
Russland muss keinen Krieg gegen die natu führen und gewinnen; Russland muss nur den von natu/werte-westen begonnenen Krieg nicht verlieren. Was übrigens auch heisst, dass Russland den *gewaltigen* Vorteil des Verteidigers hat, während natu/werte-westen eine größenordnungsmäßige zehnfache quantitative Überlegenheit braucht, um überhaupt auch nur eine Chance zu haben. Hat sie aber nicht; sie ist, wenn man es mal praktisch und fachlich betrachtet, heftig *unter*legen. Nebenbei bemerkt auch, weil Russland den „atomaren Rahmen“ setzt, der die schwächere (werte-westliche) partei *erheblich* einengt.
Ich wills (und muss es wohl) nicht erneut aufzählen, sondern kann es verkürzen zu: Der werte-westen *kann* nicht mehr – zu für ihn halbwegs akzeptablen Bedingungen – aus dem Krieg, den er seit Jahren mit aller Kraft führt, heraus. Er hat nur *eine* Möglichkeit, nämlich – soweit möglich – von Innen her und primär das Innerste zu retten vorm Untergang. Übrigens hochwahrscheinlich ohne, dass es zu einer ernstzunehmenden militärischen Auseinandersetzung kommt.

Das wilde und martialisch anmutende – und darauf auch getrimmte – Säbel-Rasseln derzeit ist ein gutes Beispiel für die *real* noch verfügbaren Optionen. Und ein näherer Blick wirft die Frage auf, *wozu*? Gewiss nicht, um Russland in die Enge zu treiben; das wäre ein lächerliches Unterfangen. Nein, um *uns*, die werte-westlichen Bürger-Herden einzulullen und notdürftig im Spiel zu halten. Und wozu das? Na, um im Inneren, im Kern der Anscheins-Macht und teilweise auch im näheren Umfeld des Kerns der wirklichen Macht („Mr. X“) zu retten, wer und was noch zu retten ist, ehe der werte-westen auch *offiziell* absäuft. *Dazu* müssen die Bürger-Herden noch eine Weile an die wunnebare dämokratie und „Wahlen“ glauben und an die Überlegenheit des Systems.
„Stell dir vor, es wäre Krieg und keiner geht hin“ ist bekannt – aber keineswegs das Horror-Szenario für Mr. X, sein näheres Umfeld und (viel, viel weiter unten) die politster. Das nämlich wäre „Stell dir vor, du machst auf großer, unbesiegbarer Krieger … und keiner glaubts dir; die lachen dich aus“, denn das würde zu massiven Unruhen führen und das Spielfeld für die genannte Gruppe wirklich riskant machen.

„Hübsches“, oder, wenn mans durchschaut, sehr hässliches Beispiel: Die Angriffe der angelsachsen „Allianz“ im Irak und in Syrien. Die waren und sind das Ergebnis aufwendiger – und für die angelsachsen beschämender – Geheim-Verhandlungen. Am Anfang stand die sehr höfliche Anfrage an den Iran, ob man nicht vielleicht, bitte, bitte, ein paar Raketen auf irgendwas im Iran abfeuern dürfte, natürlich mit vorheriger vertraulicher Ankündigung (damit keine Iraner draufgehen). Würde mich nicht wundern, wenn man sogar angeboten hätte, im Voraus x Millionen als Schadens-Ausgleich zu bezahlen. Nur haben die Iraner klar und hart „Njet“ gesagt und dann, dass jedweder Angriff auf iranisches Territorium einen Krieg auslösen würde – was die impotenten angelsachsen absolut nicht riskieren wollten. Also hat man weiter Vorschläge unterbreitet und am Ende kam heraus, dass man „pro-iranische militante Gruppen“, aber nicht im Iran angreift – selbstverständlich mit Vorankündigung und genau wie ausgehandelt. Und, davon gehe ich nahezu mit Sicherheit aus, man bezahlte natürlich dafür.
Und so geschah es dann. Die angelsachsen „Allianz“ feuerte „mutig und unbeirrbar“ ein paar Raketen auf irgendwelche „pro-iranischen Stellungen“ im Irak und in Syrien ab, die selbstverständlich vorher geräumt worden waren.

Wozu so ein Scheiss? Na, um zuhause reichlich Lärm zu machen von wegen „seht ihr, wir sind unbesiegbar und wer uns quer kommt, der kriegt auf die Fresse und zwar reichlich“ und sich „heldenhaft“ auf die „starke und in jeder Hinsicht überlegene Heldenbrust“ zu trommeln. Und die Berufs-Lügner Banden, sprich, die medien habens artig rund um die Uhr in die Schädel der „modernen, aufgeklärten, mündigen Bürger“-Herden trompetet.

Oder auch: Was machst du als werte-westliche politster- oder medien-Nutte, wenn die ukros tagtäglich den halb erfrorenen Hintern von den Russen versohlt bekommen? Na, du ziehst dir was ausm Arsch – und zwar genau das, was dort eben so raus kommt, malst es hübsch an und trompetest es in die Bürger-Schädel.

Beispiel: Du schneidest ein Stück aus einem Film heraus, in dem ein russischer T-90 auf irgendeinem Weg in einer Siedlung fährt und setzt es vor ein anderes Stück Film, in dem ein uralter T-64 auf dem selben Weg in der selben Siedlung fährt, allerdings heftig rauchend und schwer angeschlagen und sendest das im gesamten werte-westen Tage lang rund um die Uhr schenkelklopfend als „russischer T-90 von ukros zerstört, haha!“. Ja, ja, der T-90 Ausschnitt wird rückwärts gezeigt, denn in Wirklichkeit fuhr der nicht zurück sondern vorwärts; und ja, ein T-64 ist kein T-90 und war ausserdem hochwahrscheinlich ein ukro T-64 – aber scheiss drauf, das passt schon; 90% der Zuschauer kennen die Unterschiede eh nicht und ausserdem sind die noch so treuherzig und blöd, dir deine zurecht gebogene Lügen-Geschichte zu glauben.
Die Russen glauben das natürlich nicht und ehrlich gesagt auch reichlich ukros glauben das nicht, denn die kennen diese Panzer und ahnen ausserdem, dass sie rund um die Uhr belogen werden, aber das ist völlig egal, denn das Ziel-Publikum sind *werte-westler*.
Nebenbei bemerkt ist das auch nützlich oder sogar notwendig für die eigenen natu Truppen, denn *natürlich* ist deren Bereitschaft erheblich größer (oder überhaupt vorhanden), wenn die glauben, in einer Position der Überlegenheit zu sein.

Ziemlich egal bei was, es ist ziemlich durchgängig das gleiche Spielchen. Die *eigenen* Bürger (und Soldaten!) -Herden zu „programmieren“ und halbwegs in der „dämokratie, rächdsstaat, fraihait“ Trance zu halten.

In diesem Zusammenhang ist noch ein unerhört wichtiger Faktor kurz zu beleuchten, nämlich das „jeder ist individuell“ Gift/Spielchen, das, so meine ich, in den 2000ern so richtig aufgedreht wurde. Der Grund ist simpel: Sag Allen in einer Herde, dass sie individuell sind. Sag es wieder und wieder; und spiel es auch ein bisschen schein-real.
Das Ergebnis: Eine Herde, die noch viel williger folgt, weil man ja „anerkannt“ und sogar ausgesprochen hat, wie individuell sie doch alle seien. Küchen-Psychologie, Kürzest-Version: Es ist einer, jedenfalls einer werte-westlichen demokratie immanent, dass die Bürger-Viecher sich zumindest etwas individuell fühlen (ist ja auch richtig). Wann immer man die dazu bringen will, als Herde „im Gleichschritt“ zu laufen, fragt sich ein durchaus beträchtlicher Teil von denen, ob ihnen das (Abverlangte) denn entspricht und ob sie das mitmachen und mittragen wollen; siehe obiges Beispiel „Stell dir vor, es wäre Krieg und …“.

Normalerweise ist das kein Problem und bleibt im Wesentlichen in einem überschaubaren und jedenfalls handhabbaren Rahmen – nicht aber, wenns „brennt“; dann *müssen* (aus der Sicht der politster) alle im Gleichschritt laufen. Da man ahnte (Präsident Putin war damals gerade dabei „aufzumucken“ und nicht länger hinzunehmen, dass ami-Konzerne das russische Öl plünderten und die Russen horrende Preise für *ihr eigenes* Öl bezahlen mussten), dass es auf eine „problematische Situation“ zulaufen könnte, begann man, massiv das „du bist individuell!“ Gift zu spritzen (mein Lieblings-Beispiel: Eine Drogerie-Kette verteilte Papier („Edel“)_Einkaufs-Tüten mit der Aufschrift „Entdecke die Göttin in dir!“). Wie gesagt mit dem – gewünschten – Ergebnis, dass man die Bürger-Viecher bei Bedarf bequem auf Gleichschritt trimmen konnte.
Hässliches Beispiel, mal wieder ‚fefe‘, der eigentlich intelligente Informatiker: Der schreibt in seinem blog mittlerweile völlig selbstverständlich von „Naźis“, wenns um irgendwas mit der AfD geht. Auf Gleichschritt abgerichtet und ohne *wirkliche* Reflektion; ist ja nicht mehr nötig, nachdem man doch „gelernt“ hat und „weiss“, dass man toootahl individuell ist und auch *so betrachtet wird vom regime*.

So, bevor ich zum Abschluss noch ein paar (hoffentlich) unterhaltsame Bröckchen serviere, schnell noch zwei ernste Punkte.

Erstens einen D. Henn Artikel sinngemäß zu der Frage, in *wessen* Auftrag die correctiv Bande tätig ist. Absolut empfehlenswert.

Und noch was zu covid. Leute, da müsst ihr jetzt die Arschbacken zusammenkneifen und sehr, sehr tapfer sein.

Es gibt nun eine, soweit mir erkennbar seriöse, Studie zu covid und den mRNA hympf-Stoffen. Zusammenfassung: Mit erheblich niedrigerer Effizienz (als dreist behauptet) verursach(t)en mRNA hympfungen *mehr Tote als Leben gerettet wurden*.

Hach, oh Nein, Schockschwerenot, hätte man das doch ahnen können! Ich tuhe ja sowas von tootahl überrascht sein tuhn! Nochn boosterchen, jemand?

An (wohl nicht nur) ami „Unis“ greift Sorge um sich: „Die ‚Universitäten‘ werden weiterhin nicht den Mut haben, ‚harte‘ (also wirkliche) Wissenschaft zu unterrichten, sie werden weiterhin die Studenten in die Irre führen und jede weitere Phase der Infantilisierung des Lehrplans wird als Fortschritt in der Bildung gefeiert werden„.

Fiel tsu komplifiziehrt ausgedrüggt! Was die ami „unis“ brauchen iss „einfaches inglisch“. Das hat auch hihrzuhlande säär guth funktiodingsbums!

Bald kann man wieder den yandex-Browser nutzen, hurra! Erklärung: *Natürlich* sind Ratten an der Spitze von yandex in den werte-westen gegangen. Schneller reicher werden, wissenschon. Das Vehikel war die holländische „yandex n.v.“. Und die verkauft nun Alles von yandex in Russland (also so ziemlich Alles ausser wirrem Mist) an eine *russische* Investoren-Gruppe (und behält nur „modernen“ wirren Mist).
Wobei die unverdient großes Glück mit Präsident Putin haben. Wäre ich an seiner Stelle, dann hätten deren Angehörige auch jeweils noch ein paar Gramm Blei (aus dem Körper der toten Ratten) zu verkaufen und Geld würden sie exakt null bekommen; ich würde yandex zu 51% verstaatlichen und den Rest der Aktien ausschließlich an russische Klein- und mittel-große Anleger geben.

Auch wenns schmerzhaft ist: Der werte-westen ist technologisch einfach tootahl überlegen, egal wie man dreht und wendet. Aktuelles Beispiel:
Die Chinesen haben einen *funktionierenden* und *real* getesteten „Hyper-Loop“ Zug entwickelt und gebaut. Das Ding fährt deutlich über 600 km/h. Rand-Anmerkung: Die Variation in der Ebenheit der Fahrbahn liegt (technisch notwendig) bei maximal 0.3mm; und wir reden hier wohlgemerkt von Kilometern von Beton …

Ist aber eh nicht eilig. Die Chinesen haben sowieso schon das – mit *gewaltigem* Abstand – größte Hochgeschwindigkeits-Bahnnetz, das übrigens auch schneller ist als *alle* werte-westlichen.

Nun zum Vergleich kurz zu den brits: Deren FZT fällt aus und muss durch das Schwester-Schiff (und einzigen anderen FZT) ersetzt werden bei der natu Säbelrassel-Orgie. Der Kahn ist durch einen mechanischen Schaden (vulgo: schlampig entwickelt und/oder schlampig gepfuscht) verhindert.

Sachichdoch. Tootahl überlegen eben. Mahlzeit (und Feuerwerk für das Absaufen der werte-westen titanic besorgen nicht vergessen!

119 Gedanken zu „Dies und Das – doch ein bisschen anders als gedacht“

  1. Heute war irgendwo zu lesen, dass es sich bei der von 7 Migranten vergewaltigten 13 jährigen um die Tochter eines besonders für seine Brutalität gefürchteten sizilianischen Mafiobosses handeln solle. Ich hoffe sehr, dass es sich bei der Meldung nicht um ein Fake handelte!

    1. Also, bixxchen verrannt, der alte Russophilus mMn.
      das Ziel des bösen ist BevölkerungsREDUKTION! nicht: noch mehr von den unnützen Fressern (sinngemäß: harari).
      habt ihr euch spritzen lassen? DAS führt nämlich zu uA Wahrnehmungsveränderungen! UND BLUTKLUMPEN! und UNFRUCHTBARKEIT bei Frauen UND Männern!!!
      Ohne jetzt die Einparteiendiktatur verteidigen zu wollen: Das mit den Ratten ist eine METAPHER!!!!
      Dann habe ich aufgehört zu lesen. Salaaam,
      Die Erlösung ist nahe!

  2. Vielen Dank, @Russophilus,
    für diesen herzhaften und, wie eigentlich immer. augenöffnenden Artikel!
    Bei der Debatte über Migration, wird IMMER geflissentlich der Unterschied zwischen einwanderdenden Asylos, die kaum lesen und schreiben können, und sogenannten Fachkräften, wie Programmierer oder Krankenschwestern, „übersehen“.
    Wenn sich also Bürger in einem Dorf über den unfreiwilligen Zuwachs von Hunderten von Negern oder anderen Asylos echauffieren, werden sie zu Nazis gemacht, die dem Zuwachs, von notwendigen(?)Fachkräften, nicht nur entgegenstehen, sondern dem Wirtschaftsstandort Deutschland schaden wollen.
    Die Wahrheit sieht doch so aus: Niemand stört sich an einem Informatiker aus Kalkutta. Der wird auch nicht in einer Containersiedlung untergebracht. Auch die AFD stört sich nicht an solchen Leuten. Allerhöchstens an dem scheinbar schlechten Ausbildungsstand in Deutschland bzgl. IT.
    Der Krieg ist doch schon gegessen. Keiner macht sich noch Illusionen. Spätestens, wenn Trump, und so siehts aus, die Wahlen gewinnt, ist es vorbei.
    Außer er erleidet einen Unfall. Das trau ich dem Gesocks auch noch zu.

  3. @Russophilus, danke für das neue Futter. Sehr interessant.

    „Der werte-westen *kann* nicht mehr – zu für ihn halbwegs akzeptablen Bedingungen – aus dem Krieg, den er seit Jahren mit aller Kraft führt, heraus. Er hat nur *eine* Möglichkeit, nämlich – soweit möglich – von innen her und primär das Innerste zu retten vorm Untergang. Übrigens hochwahrscheinlich ohne, dass es zu einer ernstzunehmenden militärischen Auseinandersetzung kommt.“
    Ja, korrekt. Im Jahre 1988 während des größten Manöver waren es noch 125 000 Beteiligten, jetzt aber nur 90 000. Hat werte-westen verloren? Vielleicht. Nur der Vergleich mit der Boeingtür. Anstelle guten Ingenieure einzustellen, für die es nie zustande käme, dass eine Flugzeugtür rausfällt, werden hier im Westen massenhaft Paraden für Trancen durchgeführt.

  4. @Anpe

    Die Zahlen der Beteiligten bei „Standhafter Verteidigung“ kann man aber auch ganz anders lesen.

    1. Im Gegensatz zu den 80 ern hat sich die Waffentechnik inzwischen revolutioniert. Weniger Soldaten notwendig bei neuen noch
    toedlicheren Systemen.
    2. Die Art und Weise wie Nato gedenkt Krieg zu führen basiert auf Luftkrieg und Raketenangriffe, die Zahl der Soldaten ist daher eher untergeordnet.
    3. Um so erstaunlicher dass man daher jetzt fast 100 000 Mann zur „Verteidigung‘ losschickt. Die Zahlen würden mE zu Planspielen passen um damit nach schweren Luftangriffen auf Russ. Stellungen zusammen mit der UA diese zu durchbrechen und dann die Krim abzuschneiden so dass die Chersonfront isoliert wäre.

    1. Njet, siehe ukrostan. Was dort stattfindet ist ein *konventioneller* Kampf. Zweitens und nicht zu unterschätzen: Die *Russen* haben in geradezu verheerendem Ausmaß atomar die Oberhand und mithin die Macht der Rahmensetzung oder anders ausgedrückt, zu bestimmen welche Art von Kampf läuft. Drittens haben die amis sowieso schon die Hosen unten was „Luft“ betrifft, sowohl Flieger als auch Abwehr. Das letzte, was die brauchen wäre, *noch weiter* als impotent und weitgehend mit Schrott hantierend erkennbar zu werden.

    2. @ Kurzundschnurz

      Ich sehe das pragmatisch; Manöver und Kriegseinsatz sind zwei paar Schuhe.

      Für die NATO-Soldaten ist ein Manöver ein Zubrot; eine Auslandsreise mit entsprechenden Zulagen (Auslandszulage; Trennungsgeld … was auch immer).

      Wie viele der „Manöverfanatiker“ in einen echten Krieg ziehen würde, wo sie evtl. ihr nächstes Gehalt nicht mehr genießen könnten, ihr Leben riskieren müssten, steht auf einem anderen Blatt.

      Kurzum: NATO-Manöver sind reine PR-Shows.

      Vielen Dank für den neuen Artikel. Er fasst jenes zusammen, was ich seit Wochen „predige“.

      Russland KANN diesen Krieg nicht verlieren; in keiner Variante. Würde die Option bestehen, wären die Russen gar nicht losgezogen. Die Aufgabe der letzten Jahre/des letzten Jahrzehnts: alle Optionen ausschließen (was von vielen „Ungeduldigen“ als Schwäche/Zögern/Unsicherheit/Demütigung gewertet wurde).

    3. @kurzundschnurz

      zu 2. bei allem Respekt: der Kreml macht sich bestimmt gerade ins Hemd ob eines Luftschlags. Ich verweise dazu nur auf 3 Ereignisse:
      a.) den „Ausfall“ Uss Donald Cook 2014. Das war der Zeitpunkt als die RF erstmals die neuen Störsysteme testete.
      b.) die Lufthoheit in der Ukraine, welche seit Beginn der Operation nie vom Westen in Frage gestellt wurde (warum nur?)
      c.) den kürzlichen Ausfall aller GPS Systeme, welcher etwa die Hälfte des polnischen Territoriums betraf.

      Blindheit und Raketensysteme vertragen sich nicht sonderlich gut. Es ist zu vermuten, dass die westlichen Dienste seit einem Jahrzehnt begehrlich nach der Technologie hinter dem Mysterium suchen. Noch sieht es nicht danach aus als hätte man den Stein der Weisen bislang gefunden 🙂

      1. Zu a) – Njet, nicht ganz. Richtig muss es heissen „als die RF erstmals die neuen Störsysteme *im realen Einsatz gegen den Gegner* testete.“.
        Denn getestet hatte man in Russland bereits lange und ausgiebig, nur eben noch nicht im realen Einsatz gegen feindliche Kräfte.

    1. Nur zwei Aspekte von mir:
      1. Die NATO wurde 1949 gegründet. Die deutsche Bundesrepublik kam erst nach den Wieder-Aufrüstungs-Beschlüssen ab 1956 hinzu, hatte also sieben Jahre „Nachlauf“..
      2. Es gab aus dem zweiten Weltkrieg im Rheinland / Ruhrgebiet und anderswo noch Bunkeranlagen, z. B. Hochbunker, die heutzutage natürlich zweckentfremdet genutzt werden.

      Seit den 50-ger Jahren ließen sich Häusle-Bauer im Werte-Westen meist einen Bunker im Kellerbereich mit einbauen. Sogar in der Schweiz. Damit ließ sich für einschlägige Bauunternehmen „gutes Geld“ verdienen. – Auch ein Grund, die Angst vor dem Atomkrieg zu schüren.
      Zu DDR-Zeiten (vor der Helsinki-Konferenz) wurden bei uns auch die Keller-Räume staatlich inspiziert, um Schutzmaßnahmen für den „Ernstfall“ zu prüfen und zu empfehlen. Nach 1974/75 ist mir diesbezüglich keine Aktivität mehr in Erinnerung. Die politischen Zeichen standen auf Entspannung.

      1. Danke für Ihre Antwort. Meine Frage ist noch dadurch entstanden, weil ich den Grossbunker im Zentrum von Moskau in einem Klipp gesehen habe. Es ist was wichtiges und wird heut zu Tage auch meist zwecksfremdet genutzt. In meiner Erinnerung liegt aber immer noch vor, welche gut ausgestattete Bunkers es dort gab. Außerdem, habe ich es mitbekommen, das gleiche gilt auch für Frankreich.
        Zum Glück haben wir zu Hause auch passenden Keller. Einen Vorrat von Wasser und Lebensmittel haben wir bereits seit Jahren angelegt. Nur stellt sich die Frage., ob es im Fall der Fälle auch alles nutzt.

        1. @Anpe,

          die Sache ist das die modernen Atombomben 1000m tief graben können. Da nützt Ihnen die St. Petersburger Metro in 80m Tiefe nicht mehr viel.

          Ich habe den Atombunker der Bundesregierung von Bonn im Ahrtal besucht. Man erklärte mir: Dieser Bunker war bis 1976 sicher. Ich fragte nach: Über uns befinden sich 150m Schiefergestein, für Bomben ab 1976 zu wenig.

          1. Das, mit Verlaub, halte ich für ein Märchen. Aber St. Petersburg hat sowie (im Ernstfall) andere Probleme.
            Allerdings hätte auch, wer auch immer einen (geschweige denn atomaren) Schlag gegen St. Petersburg führt, Probleme, massive Probleme, Probleme, neben denen selbst ein komplett zerstörtes St. Petersburg klein wirken würde.

  5. @Sloga @Russophilus

    Ich unterstelle auch vielen Soldaten der Wehrmacht (nicht SS) 1941 dass sie keinerlei Lust auf einen Russlandfeldzug hatten, ja aufgrund des Nichtangriffspaktes mit Stalin auch nicht damit rechneten, bis die Anzeichen nicht mehr wegzuwischen waren. Die Nato könnte dieses Manöver auch in den USA oder Westeuropa abhalten, stattdessen aber legt man es mitten im inoffiziellen Kriegszustand aber in das Gebiet, wo man am Wahrscheinlichen einen Bündnisfall hinbekommen kann. Oblast Kaliningrad, Suwalki Lücke, Ostsee, Polen- Ostgrenze, Rumänien, schwarzes Meer. Man darf diesen Aufmarsch durch die Hintertür nicht einfach lapidar wegwischen sondern muss jede bekannte Aktion beobachten und analysieren. Die Atomoption spielt vermutlich viel weniger eine Rolle als viele hier glauben, auch bei einem Angriff von Nato-Truppen auch auf russisches Gebiet. Ich kann mir schon vorstellen was da in Washington und Ramstein Zusammenstrategiert wird. Russen schwach, viel schweres Gerät kaputt, Schiffe kaputt, Luftwaffe kaputt, Soldaten demoralisiert, Prigoschin ist auch fast bis Moskau marschiert, usw. Was ist denn 2023 passiert, eine grossmaulige Durchbruchsoffensive der Ukrops sollte es sein, hat aber die Nato gesagt. Jetzt ist 2024, da sieht man sich wohl genötigt selber mit Hand anzulegen um bis zum asowschen Meer durchzubrechen. Das westliche Militär folgt schlussendlich den Entscheidungen der Politik. Und was die möchte davon können wir uns jeden Tag überzeugen bei den nächsten Milliarden für den Moloch oder nächsten Waffenlieferungen. Es gibt den Begriff des gordischen Knotens der Zustand ist an der Front mittlerweile längst erreicht. Keine Seite kann diesen Zustand dauerhaft gutheißen oder wollen. Kriege gewinnt man durch Aktionen und Schaffung von Fakten. Nehmen wir Mal Gaza, da planiert die IDF momentan munter grosse Häuserflächen ein, auf dass da niemals jemand mehr wohnen darf. Nennt sich „Sicherheitszone“ ist aber eine Quasivertreibung. Vieles deutet darauf hin dass alle Gazapalis ins Westjordanland oder Ägypten zwangsumgesiedelt werden sollen und in Gaza dann jüdische Siedler hinkommen. International wird es Kritik geben wenn man das macht aber Israel macht das genau wie die Amis, man schafft zuerst die Fakten und das Gejammer danach ist was für die Moralapostel. Ähnliches befürchte ich in der Ukraine. Nato steigt direkt mit ein und versucht damit Fakten zu schaffen, nämlich die russische Armee in der Ukraine zu schlagen und das dann später als Verteidigung hinzustellen, ganz im Sinne Orwells. Man rechnet nicht damit dass Russland konventionell in der Lage ist bis auf einige Gegenschläge ausserhalb der Ukraine zu antworten. Ich denke das kommt dem „strategischen Denken“ der Militärs momentan am nächsten.

    1. Könnte, könnte … Klar, vorstellbar ist alles, aber ich sehe schlicht Säbelrasseln; und das betreibt man natürlich halbwegs „glaubwürdig“.

      Im übrigen ist die Frage nicht, bzw. nur am Rande, eine des Lust Habens. Es ist eine des prinzipiell Könnens.

      1. @Russophilus: danke für Ihre Zusammenfassung

        Das mit dem „prinzipiell können“ bringt es auf den Punkt.

        Nachdem im Westen der militärisch industrielle Komplex (samt allen die als Lobbyisten die Hände aufhalten) selbst für kleine MP-Munition mindestens das 10fache ausgeben muss…

        Nachdem viele der unglaublich innovativen Waffen sich als echte Rohrkrepierer erweisen (schmelzende Läufe im Dauerbetrieb, sterbende Leoparden in der Ukro Steppe etc)

        Nachdem „Forschung und Entwicklung“ sich seit Jahrzehnten eher weniger mit realen physischen Gegebenheiten richten, sondern eher mit Klima und Gender beschäftigt sind…

        Nachdem der Dollar hoffnungslos überschuldet ist wohingegen Russland seine Schulden beim IWF tilgte und inzwischen vom SWIFT System losgelöst agiert…

        Nachdem sich die EU selbst in ein Energiedesaster hineinmanövriert hat…
        Frage: wie will man eine Waffenproduktion ohne Energieressourcen intensivieren?

        Ja, es bleibt dem Wertewesten eigentlich nichts mehr außer:
        einem maroden Dollarsystem, einem riesigen Lobbyapparat samt inkompetnten global leeeders, rohrkrepierenden Sanktionen und …
        … einer weltweit fürhrenden Propaganda-Maschinerie (wie Putin im Interview auch richtig erwähnte: Russland kann und WILL Letzterer nichts entgegensetzen, das wäre verschwendete Energie).

        Aus der Luft betrachtet hat der Westen inzwischen kaum eine andere Möglichkeit als sich selbst den Stecker zu ziehen.
        = Abschaltung aller Systeme für ein vorberechnetes Zeitfenster.

        Die Vorbereitungen dafür laufen ja seit Jahren im Hintergrund und werden als „cyber war“ ins Mediensystem eingegeben; Im Moment geht es auf dem letzten Schlachtfeld nur noch um die Positionierung in China (Evergrande) …

        Die bisherige Verzögerungstaktik dient nur dazu die derzeitigen Eliten ausreichend für die Zeit nach dem Reset in Stellung zu bringen.

    2. Ich stimme Ihnen zu, dass die natu nicht so einfach aufgeben wird und die ukros mit allen Mitteln unterstützen wird (bis zum letzen ukro natürlich), aber glauben Sie tatsächlich, dass es nur die geringste Chance gibt, dass die natu offiziell mit Truppen und Gerät in ukrostan einmarschiert? 90 tsd Mann wären ein Witz. Sie bräuchten mindestens 500 tsd Mann, um ernsthaft zu kämpfen. Woher soll denn die natu 300 tsd Mann rekrutieren geschweige denn 500 tsd? Wann hat den die natu zuletzt bzw. die usa mit Bodentruppen gekämpft? Während der natu Aggression gegen Serbien im Jahr 1999 haben sie sich anfangs die Zähne ausgebissen und haben Viktor Urban gebeten vom Norden her Serbien mit Bodentruppen anzugreifen. Er hat dankend abgelehnt wie er es neulich vučić mitgeteilt hat. Es kann sein, dass sie versuchen werden die polen und rumänen vorzuschieben, aber das die natu als solche sich mit Russland anlegt, ist schier unmöglich. Das wäre der finale Zusammenbruch der natu, allen voran der anglosachsen und des gesamten Westens. Die Russen sind darauf vorbereitet. Deshalb heißt der Konflikt in ukrostan ja auch SMO und nicht Krieg.

      1. Das Problem sind nicht die 500.000 Mann/Männin/MannX, denn ob die aufgetrieben werden oder nicht, ist primär eine Frage der Propaganda – und man sieht doch deutlich, dass man die Bürger-Viecher im werte-westen nahezu beliebig fernsteuern kann.
        Das Problem ist, dass man *Männer* (alte Definition) bräuchte. Und dass die physisch – und psychisch! – für Kämpfe brauchbar sein müssten. Und dass sie auch noch brauchbar ausgebildet sein müssten und zwar auch im Umgang mit brauchbarem Kriegs-Gerät.

        Dieser Kampf wäre für den werte-westen verloren, ehe er begonnen hätte.

  6. Danke für den neuen Artikel, Russophilus.

    Ihre These – „Russland *muss nicht gewinnen*, Russland muss nur überleben und nicht verlieren. Was beileibe nicht das Selbe ist! Russland muss keinen Krieg gegen die natu führen und gewinnen; Russland muss nur den von natu/werte-westen begonnenen Krieg nicht verlieren. “ – traf mich gerade in einer „pessimistischen Anwandlung“.
    Auslöser waren ein paar Informationen vom Vortag, die aber Ihre These zu bestätigen scheinen.

    Ein gewonnener Krieg würde mit einem Friedensvertrag und der Kodifizierung von Pflichten der Verliererseite enden, z. B. die Rücknahme der NATO-Organisation auf den von Russland geforderten Stand der 1990-er Jahre, Finnland und Schweden wieder raus, Geld- und Sachleistungen für Kriegs- und Siegeslasten usw.
    Ein Kampf ohne Sieg liefe auf ein Einfrieren des Status „bei günstiger Gelegenheit“ und Entkräftung des Gegners hinaus. Der Konflikt zwischen Aserbeidschan und Armenien zeigt das fernere Risikopotenzial.

    Ich will nicht ausschließen, dass es tatsächlich zu einem sieglosen Ende der Kampfhandlungen ohne vertragliche Regelungen kommen wird. Die russischen Gebiete müssten aber gegen alle Übergriffe zuverlässig gesichert sein. Und der Nato müssten alle „hochfliegenden Pläne“ und Ressourcen entrissen sein (die „Zähne“ ausgeschlagen).
    Die sicherste Lösung bestünde tatsächlich im Untergang der usppa. Ohne diesen „Staatsmantel“ zerfiele das us-Militär, der „militärische Rest“ verlöre seine Führung. Nach der Auflösung der usppa könnte Russland vertragslos nach Belieben schalten und walten.

    Das Problem ist aber die Dauer der Agonie und Staatsverwesung dort in Nordamerika. Ich vermute, dass es doch noch sechs bis sieben Jahre dauern könnte. Und das wäre eine verdammt lange Zeit, ehe es wieder hell zu werden beginnt.

    1. Jein. Mann kann auch eine Phase 2 des Siegens einleiten, nachdem man in Phase 1 nicht verloren hat. Im übrigen ist das eine mAn ziemlich theoretische Frage, denn natu/werte-westen *müssen* gewinnen; die Alternative heisst Absaufen.

      „Dauer der Agonie und Staatsverwesung“ – Zeigen Sie noch etwas Geduld und geben Sie den amis noch etwas mehr Zeit *g
      Immerhin sind sie doch schon recht weit gekommen in Sachen Absaufen und/oder Bürgerkrieg …

      1. Aber für Deutschland werden die Zeiten härter.
        Meine Erwartung, dass infolge des BVG-Urteils vom 15.11.2023 die Ampelregierung zerbrechen oder davonlaufen könnte, erfüllt sich nicht. Die drei „Schwerkranken“ haben sich „fest untergehakt“ (Kanzler-Sprech), um ihr Zerstörungswerk und die Sicherung ihrer Privat-Interessen fortzusetzen.
        Die „Anti-Rächts-Demonstrationen“, der körperliche Angriff auf Tino Chrupalla, die Verurteilung Akif Pirinccis für seine polemisch-satirische Veröffentlichung oder die Auslistung von „Compact“ bei den Bahnhofs-Zeitschriften deuten die weitere Zuspitzung des Kampfes im öffentlichen Raum an.
        Die Mittelstands-Proteste werden marginalisiert, die Opposition schrittweise mundtot gemacht, wobei die AfD sich mit ihrer Israel-Unterstützung selbst ins Knie schießt.

        Ich vermute, dass es entweder vor den am 1. September in Thüringen beginnenden Landtagswahlen oder erst in 2025 vor der Bundestagswahl einen „Enthauptungsschlag“ gegen die AfD (Alice Weidel) geben wird, um die gewünschten Stimmungsbilder und Wahlergebnisse zu erzeugen.
        Allerdings dürfte das nur ein „Pyrrhus-Sieg“ werden, der die dann fällige und umso krasser ausfallende Abrechnung mit falscher Politik noch um einige Jahr (leider) aufschiebt.

  7. @Russophilus. Danke für Ihre Gedanken. Werde ich mir alles nochmal gründlicher angucken. Aber zumindest heute ist wohl „… Tucker Carlson ist ein wichtiges aktuelles Thema…“ Die Hiesigen werden eher nichts wesentlich Neues erwarten, denn Ziel und Weg Russlands ist lange klar.
    Ein vom Inhalt ziemlich flaches, offenbar KI-gestütztes Transkript des Interviews machte im Netz in den letzten Tagen die Runde und sollte vorab schon mal gezielt die Spannung aus dem Ereignis herausnehmen.
    Carlson Rausschmiss bei Fox News ging wohl nach hinten los. Er hat bei *X* nun eine nicht erwartbare Reichweite bekommen. Sogar meine Enkeltochter (14) kam heute aus der Schule mit der Frage, wer Tucker Carlson ist.
    Der Sturm der Systemmedien ist gewaltig und unüberhörbar auf der gesamten Skala von Nazi bis Putinknecht. Muss wohl eine riesengroße Angst geben, da diesmal an einer Stelle veröffentlicht werden wird, die vom DS (noch) nicht eingefangen werden kann. Mal sehen, ob gerade der Strom ausfallen wird…
    Ob Carlson wirklich der Mann ist, der seiner journalistischen Berufung im Umgang mit dem vielleicht wichtigsten Exponenten der internationalen Politik nachkommt und seine Ankündigung hält, was sie (er) verspricht und ob ihm dafür das gleiche Schicksal blüht, wie den Herren Snowden oder Assange, werden wir sehen. So oder so werden die Folgen entlarvend sein. Aber nicht vergessen: Er tickt wie ein Ami.

    An der Stelle erlaube ich mir einen Hinweis:
    Ich fand kürzliche die Seite von Thomas Gast. Vielleicht kennt seinen Blog hier jemand. Ich mag ihn nicht besonders, weil ich von Militärs sowieso nicht viel halte und von ehemaligen Angehörigen der Légion étrangère schon gar nicht. Aber diesem Herrn scheint m.M.n. ob seines klaren Verstandes eine Ausnahme zuzustehen. (Hüstel. Damit will ich um Himmelswillen nicht gesagt haben, dass andere Militärs keinen Verstand haben. Ich kenne diese und andere und noch andere auch noch… )
    Herr Gast hat als Soldat und in anderen Missionen so einiges an Erfahrungen bei weltweiten Einsätzen gewonnen und sein Fazit nach knapp 20 Jahre Militär ist: *Krieg ist Scheiße*.

    Ich habe mir verschiedenes von ihm angesehen. Bezüglich der aktuellen Lage ergänzt er meine Einschätzung weitestgehend. Ich erlaube mir deshalb hier den Hinweis auf seinen Kanal. Wen es interessiert, hier entlang und von da weiter: XXXXs://vk.com/wall440950417_253609

    1. „Muss wohl eine riesengroße Angst geben“ – Aber *natürlich!*. Immerhin ist dieser Mann einer der wenigen mit sehr beträchtlicher Reichweite und wird von den amis nach wie vor als „normaler“ („offizieller“) journalist betrachtet (im Gegensatz zu irgendeinem blogger oder zensortuber) und kann auch nicht einfach (erfolgreich) als „Verschwörungs-Theoretiker“ abgetan werden.

      Die Panik der regime- und medien-Bande dort ist doch verständlich; immerhin erreicht t. carlson Millionen direkt und zig Millionen indirekt bzw auf Dauer. Und das mit *wirklichem* journalismus, mit einem interview, sozusagen eine Art „carlson kann dafür sorgen, dass Millionen amis direkt und live die Wirklichkeit zu Putin erfahren können“. Sprich, die Propaganda-Blase des regimes ist in großer und ernsthafter Gefahr zu platzen.

    2. @Don Carlos
      Sie werden lachen, aber Militärs, richtige Profis des Krieges, sind oft vehementer gegen Krieg. Einfach, weil sie wissen, was es bedeutet, wenn das Schwert gezogen wird.
      Thomas Gast kenne und schätze ich seit langem. Er bringt die Dinge aus der Sicht eines einfachen Mannes logisch und mit gesundem Menschenverstand zusammen.

  8. Jetzt hat man in Kiew doch die Militärspitze ausgetauscht. Neuer Armeechef ist Oleksandr Syrskyj. Jahrgang 1965. Er ist Anhänger der „feste Plätze“ Taktik und gilt als Fleischwolfgeneral. Das ist schon Mal ein Fingerzeig dass man seitens der Ukraine weiter ganz im Sinne der Nato-Vorgaben handeln möchte, welche übrigens voellig diametral zu den Nato Prämissen bezüglich der eigenen Truppen steht, die eine flexible Kriegsführung vorsieht. Also strategisch wertlose Plätze um jeden Preis halten in der Hoffnung Russland verliert mehr Truppen als man selbst und im Gegenzug verminte Frontabschnitte angreifen in der Hoffnung der Russe gibt Land für die Rettung von eigenem Leben auf.

      1. In den rt-Artikel befindet sich ja eine Lücke zwischen Textteilen, gerade so groß, dass ein Video hineinpassen würde. Solche Lücken, wo die betr. Videos fehlen, gibt es bei rt leider öfter. Aber wie sagte Nick Knatterton früher immer: „Kombiniere …“

        Da fast alle rt-Videos in Odysee zu finden sind, habe ich also die Artikelüberschrift bei Odysee eingegeben, und: Bingo! Dort findet sich das Video sogar in zwei Versionen. Eine ist ca. 1 Minute länger, weil sie einige einleitende Worte Carlons enthält. Das You Tube Video, das es auch inzwischen gibt, ist übrigens identisch.

  9. === Mein erster Eindruck und Kommentar zum interview ===

    Man könnte – und sollte eigentlich – ein Buch dazu schreiben, aber ich beschränke mich hier – vorerst – auf ein paar Zeilen.

    Zunächst fiel ziemlich schnell die Begrenzheit carlsons auf. Und damit meine ich nicht nur „er ist halt ein ami“, was schlimm genug wäre und mehrfach äusserst unangenehm aufgefallen ist; ich fluchte mehrmals „du primitives ami-Vieh! Wenn der russische Präsident spricht, dann hällst du gefälligst deine dumme Fresse!“.
    Nein, ich meine auch intellektuelle Begrenztheit, im Sinne von „nicht genug Hirn, um halbwegs zu folgen“.

    Vor allem aber sehe ich, dass, wenn es in eu-ropa noch eine (wenn auch nur kleine) Mehrheit von Menschen mit brauchbarem Denkvermögen gäbe, dann wäre das Interview, genauer, Präsident Putins Äusserungen, eine Mega-Bombe, die sämtliche eu-ropäischen regime und insbesondere auch den eu-Moloch umgehend zu Fall brächte.

    Haben wir aber nicht. Was wir haben sind Bürger-Herden, die sich halb bequem, halb gehorsam von tagesschau und Konsorten ins Hirn scheissen lassen Präsident Putin würde lügen, carlson sei ein unpatriotischer Verschwörungs-Spinner oder, schlimmer noch, ein rächds-radikaler Nazi und Putin-Handlanger.

    Es tut mir leid – wirklich, und wie! – aber „wir“ haben genau die Lügen-regime und ami-cowboy funktionäre, die „wir“ verdienen.

    Beispiel: Ja, die SBH fürs Äusserste ist natürlich und offensichtlich erschreckend blöde – aber dazu gehört auch eine Bürger-Herde, die solche Verstörten und offenkundig Bösartigen „wählt“ (treffender wäre wohl „abnickt“ (und: „Stört mich nicht mit politik-Zeug, ich will die sportschau schauen!“)

    1. @Russophilus,

      vielen lieben Dank für Ihren neuen Artikel!

      Bzgl. des Interviews muss ich Ihnen zustimmen; Putin war zu komplex. Am Anfang hat er ja deshalb auch gefragt ob das „eine Show“ wird.

      Die Entstehung des modernen Russlands über die letzten 1200 Jahre dürfte viele „kurzweilige“ Geister abschrecken.

      Ich interpretiere das so wie ich einen Mathematikprofessor interpretieren würde der eine geballte Ladung abfeuert: „Das ist der Stoff, lerne ihn – wenn Du das nicht willst – trink Bierchen und geh bowlen – ich kann und will die Differentialrechnung wegen Dir nicht vereinfachen!“

      Ich frag mich ob das so geschickt war? Hätte Putin nicht besser „Mathematik für Dummies“ anbieten sollen? Ich glaube was im Westen ankommt ist ihm mittlerweile egal.

      Rätsel geben mir aber inzwischen diese Ukrainer auf. Was geht nur in deren Köpfen vor? Rogosin hat im Interview mit T. Röper etwas ähnliches erzählt: Die Russen rufen zu den Ukrainern: „Ihr seid eingekesselt – ergebt Euch!“ Die Ukrainer (anscheinend rekrutiert aus den russischen Landesteilen) antworten: „Russen ergeben sich nicht!“ Alle sterben. Das ist doch verrückt!

      1. „Putin war zu komplex.“ – kann man so sehen. Meine Sicht ist allerdings, dass carlson zu dämlich und ami-bequem war.

        Auch: „Ich glaube was im Westen ankommt ist ihm mittlerweile egal.“ – was wäre denn die Alternative? Auch dumm und oberflächlich zu werden? Wohl kaum.

        *Wir haben bereits viel zu viele Kompromisse mit der Dummheit gemacht!*

      2. Das Interview war und ist für „schlichte amerikanische Gemüter“ – vor allem im Umkreis der Republikaner / Trumps. ?
        Aber nicht nur für die.
        Den historischen Exkurs zur Entstehung Russlands und der Einbindung heutiger ukrainischer Gebiete war für diese Personengruppe sicher nicht verkehrt. Vielleicht hätte Wladimir Putin sogar noch betonen sollen, dass der russische Zar während des amerikanischen Bürgerkrieges Präsident Lincoln durch Entsendung seiner Kriegsflotte unterstützte, um den britischen Flottenaufmarsch zugunsten der Südstaaten zu kontern. Nach dem Bürgerkrieg unterstützte die russische Regierung die Stärkung der USA, indem sie ihr Alaska verkaufte und Hawai überließ.

        Was mir besonders ins Auge fiel, waren folgende Frage und Antwort:
        “ Tucker Carlson : Sehen Sie also das Übernatürliche am Werk? Erkennen Sie beim Blick auf das, was gerade in der Welt geschieht, Gott am Werk? Haben Sie jemals darüber nachgedacht: Das sind Kräfte, die nicht menschlich sind?“

        „Wladimir Putin: Nein, ehrlich gesagt glaube ich (das) nicht. Meiner Meinung nach erfolgt die Entwicklung der Weltgemeinschaft im Einklang mit den ihr innewohnenden Gesetzen, und diese Gesetze sind, was sie sind. Das war schon immer so in der Geschichte der Menschheit.“

    2. „Zunächst fiel ziemlich schnell die Begrenzheit carlsons auf. Und damit meine ich nicht nur „er ist halt ein ami“, was schlimm genug wäre und mehrfach äusserst unangenehm aufgefallen ist; ich fluchte mehrmals „du primitives ami-Vieh! Wenn der russische Präsident spricht, dann hällst du gefälligst deine dumme Fresse!“.“

      Dem stimme ich zu, wenn dort ein adäquater Gesprächspartner mit Herrn Putin gesprochen hätte, hätte man da wesentlich mehr draus machen können (ich hab mich zwischendurch gefragt, ob Carlson da Werbeeinnahmen von Rolex bezogen hat?).
      … naja, für die Amis wird es reichen, wobei viele Amis ja noch nicht mal genau wussten, wo und was Ukrostan ist , wo es liegt – bis eben 2022.

      Und zum Thema Medien, stimme ich ebenfalls zu – m.M.n. sind die Medien-Verantwortlichen und deren Eigentümer noch schlimmer als Politster, denn, würden sie ihren Beruf wirklich ausüben, wäre vieles, was aus Davos und Brüssel kommt, nicht so einfach machbar (gewesen).

      Danke für den neuen Artikel, Russophilus!

    3. N(azi)-tv.de und welt.de nehmen das Interview sehr ernst, und fahren alle geschütze der Manipulationskünste auf um es als „Märchenstunde aus der Parallelwelt“ darzustellen. der Jargon ist eines Goebbels oder Freisler nachempfunden, berboks Opa und nicht nur der wäre begeistert.

      Es gab mal einen ÖR Dokufilm. Das Narrativ ging so: der dritte Weltkrieg hat stattgefunden, der nukleare Schlagabtausch zwischen Warschauer Vertrag u. nazo ebenso. Der Film besteht dann aus einer chronologischen Rekonstruktion der Eskalation anhand von Interviews überlebender Politiker und Militärs. das ist natürlich Quatsch, denn die würden großteils nicht überleben. man muss das Interview vorher aufnehmen! Das hat Putin jetzt gemacht. Die Beschränktheit oder kulturelle Prägung von Carlson hat dazu beigetragen das Niveau der Unterhaltung nicht abheben zu lassen. Die Gefahr wäre gewesen dass es zum „historischen Duett“ gerät a la Reich-Ranitzki.

      Insofern war die Balance zwischen „Ansage des Türstehers“ und Geschichtslehrer gelungen. Und es war vielleicht die letzte Warnung die „Partner“.
      F-16 und F-35 an den russischen Grenzen (Finnland) sind kein witz. Sie dienen einzig und allein eine nukleare Bedrohung für Petersburg und Moskau zu schaffen und Zugeständnisse zu erpressen. Im Interview kam zudem gut raus das jeder US Ressortleiter autonom zuschlagen kann, egal was der „Präsident“ quatscht.

    4. Präsident Putin hat uns Serben nicht vergessen bzw. hat uns im Interview erwähnt. Er ist nicht nur deshalb bei Weitem der populärste Politiker bei uns im Land. Ich muss allerdings gestehen, dass ich nicht verstanden habe, warum er so lange über die Geschichte Russlands geredet hat. Gut, er wollte den amis sagen, dass sie keine Geschichte haben, wer eigentlich die ukrainer sind und die Macht Russlands hervorheben. Ferner wollte er eine gute Herleitung für die Gründe der SMO bzw. für die Geschehnisse ab dem 24. Februar skizzieren. Ich hätte ihm stundenlang zuhören können, aber er hat sich an das amerikanische Publikum gewandt und wenn Tucker Carlson schon nicht folgen konnte, dann befürchte ich das der Rest der „tittytainment“ Gesellschaft vielleicht früher als erhofft den Kanal gewechselt hat. Ich hoffe ich irre mich.

      1. Jein. Im Grunde hat er glasklar gezeigt und vorgeführt, dass Russland nicht von Senilen, Strunzdummen, Ahnunglosen, Erfüllungsgehilfen und Marionetten geführt wird, sondern dass man dort genau weiss und versteht, was man tut, warum und wie man es tut und dass Alles einem *vernünftigen*, *eigenen* und auf weiten und tiefen Erkenntnissen beruhenden Plan folgt.
        Was die „tittytainment“ Gesellschaft betrifft, dürften Sie richtig liegen – aber: Das macht nichts, denn an diesem Punkt kommt tucker carlson ins Spiel. Denn erstens, da liegen Sie völlig richtig, dürften weit über 90% der amidioten, wenn sie denn überhaupt mal hingeschaut haben, schon nach wenigen Minuten abgeschaltet haben; die wollen (und kennen weitgehend nur) eine erklärende Zusammenfassung – die carlson ihnen liefert. Zweitens glauben weit über 90% der amis einem Russen mal rein gar nichts – aber dem ami carlson glauben sie. Und drittens *gibt es nun* eine „ami-Version“ von Putins Sicht, nämlich die von carlson – und mithin überhaupt mal eine Grundlage und die Möglichkeit, so einiges zu überdenken und zu diskutieren in idiotistan.

        Und ja, dass Präsident Putin Serbien erwähnt hat, fand ich auch schön.

        1. === Aktualisierung ===

          Ich habs nicht bestellt, Ehrenwort, aber der Kreml hat nun meine Einschätzung bestätigt.

          Erklärung: Ich mache täglich mehrere Runden im internet und immer in einer bestimmten Reihenfolge; unser Dorf ist immer das Erste, gefolgt von russischen Nachrichten, etc.
          Und so kam ich quasi direkt, nachdem ich Obiges schrieb, zu tass und sah dort, dass Peskow (offizieller Kreml-/Präsidenten-Sprecher) „Präsident Putins Hauptziel für das interview“ ausführte, nämlich sinngemäß:
          Das Wichtigste für uns [in diesem Zusammenhang] ist, dass unser Präsident [überhaupt mal] gehört wird. Dann werden mehr Leute erwägen, ob er richtig liegt oder nicht. Zumindest werden sie nachdenken.

          (Meine Anmerkung: Was vor dem interview kaum möglich war, weil man nicht über etwas nachdenken kann, vom dem nur die eine Seite überhaupt kennt. Aber höfliche Russen sagen das nicht deutlich)

          Und (Peskow weiter): „das interview für carlson ist eine sehr gute Gelegenheit, den Leuten auch mal Moskaus Position zu vermitteln.

          Zusätzliche Anmerkung: Das interview wurde alleine auf twitter bereits über 150 Mio mal angesehen! Ich schätze mal grob, dass eine halbe Mrd. Zuschauer bei allen Medien zusammen (zensortube, odyssey, etc) im Lauf einer Woche wohl zusammenkommen dürften.

          Bravo, Präsident Putin, ein kluger und sehr erfolgreicher Zug von Ihnen! Und: „Liebe Russen, die ihr so viel einstecken und so lange im Dreck stecken musstet, es freut mich ausserordentlich, dass ihr einen so fähigen, klugen und guten Präsidenten habt und nun dort in Welt steht, wo ihr hingehört, weit oben! 🙂

  10. @Helm ab zum Gebet, „Rätsel geben mir aber inzwischen diese Ukrainer auf. Was geht nur in deren Köpfen vor? Rogosin hat im Interview mit T. Röper etwas ähnliches erzählt: Die Russen rufen zu den Ukrainern: „Ihr seid eingekesselt – ergebt Euch!“ Die Ukrainer (anscheinend rekrutiert aus den russischen Landesteilen) antworten: „Russen ergeben sich nicht!“ Alle sterben. Das ist doch verrückt!
    Das „ergeben“ müßte ein vorgesetzter anordnen, auch dieser muß aber damit rechnen, daß ihm diesfalls von einem „Politkomissar“ in den Rücken geschossen wird. Die Soldaten im Schützengraben / Bunker sind ja keine Familie oder Freunde, die zusammenhalten, die meisten von ihnen – außer paar verblendete Narren – kämpft ums eigene Überleben. Also wer soll das verbotene „ergeben“ organiseren? Es müßte ein Untergebener den Vor-Ort-Kommandanten erschießen, bzw. gefangen nehmen, dann ist dieser aber selbst fällig, auch wenn er die eigene Gefangennahme erwirken kann.
    Das „ergeben“ geht meistens nur für einzelne, bei mehreren tun sich defacto unlösbare Probleme auf, das ist die – gewollte – Crucz, das ist auch der Grund, warum man Soldaten möglichst nicht alleine, als ohne Überwachung von hinten, kämpfen läßt.
    Auch wenn diese Zeilen vielleicht unstrukturiert wirr rüberkommen, diese Problematik ist zBp im Buch MobyDick – ein Tatsachenbericht ! – thematisiert.
    Wie fürchterlich es inzwischen in Ukrostam im zwischenmenschlichen zugeht kann auch hier nachgelesen werden:
    https://rtde.site/meinung/195571-frauen-in-westukraine-lynchten-fast/

  11. Nochmal zum Thema des Carlson Interviews.

    Vorgestern Nacht war ich zunächst ziemlich verärgert über das Interview und Carlsons dauernde Unterbrechungen.

    Putins langen historischen Abschnitt fand ich an sich hervorragend…bis…ja bis…der Abschnitt 2014–2024 nahezu fehlte. Nur das Minsker Abkommen und dessen Bruch wurde von ihm explizit erläutert.

    Die Bombardierung des Donbass, die vielen Morde, die illegalen Biolabs, die Lenkung der Ukraine über die Botschaft der usppa, die Ratifizierung anti-russischer Gesetze und Restriktionen, Odessa, die Lügen zu Butscha…etc fehlten komplett.

    Die Frage war: Warum? Warum nur ist der Präsident nicht auf diese essentiellen Dinge eingegangen? Warum war er so ausgesprochen handzahm und schwerst „diplomatisch“?

    Warum fehlten viele grundlegende Fakten die man der Gegenseite eigentlich nur so um die Ohren schlagen müsste?
    Warum gab es nur ein paar jahrhunderte alte Briefe als Belege?

    Die bislang wahrscheinlichste Erklärung:
    – die militärische Auseinandersetzung in der Ukraine ist inzwischen klar gewonnen

    – die Differezen im Finanzsystem sind auch bereits entschieden. Russland ist abgekoppelt, dennoch wächst seine Wirtschaft, wohingegen der Westen vor dem Abgrund steht.

    – die Anhängigkeiten im Ressourcensystem liegen auf dem Tisch. Der Westen ist da in einer sehr schlechten Position.

    – wissenschaftlich und technologisch ist Russland in entscheidenden Gebieten auf dem Vormarsch oder in guter Zusammenarbeit mit anderen Ländern (Energie/Kraftwerke, Militär- Flug- und Automobiltechnologie, relative Unabhängigkeit in Kommunikationstechnologien/-von westlichen Plattformen)

    – in Sachen Bildung ist man dem Westen in RU, China oder auch Indien um Meilen voraus.

    Dem Westen blieben inzwischen nur die „Deutungshoheit“ und die „westlichen Werte“; sprich die Massenpsychose über die Medien.

    Deswegen schäumten die Medien wohl auch derart schon bei der Ankündigung des Interviews. Es war in ihren Augen ein Angriff auf ihre „Überlegenheit“.

    Im Prinzip ist es die letzte verbleibende Bastion;
    Wie Putin sagte: es macht für Russland keinen Sinn der Übermacht der Medien etwas entgegenzusetzen.

    Da stutzte ich und begriff: es macht für Russland wirklich keinerlei Sinn Mr. X auf seinem ureigensten Gebiet auch nur ansatzweise Paroli bieten zu wollen. Etwas anderes als Lüge und Täuschung hat er schlussendlich auch gar nicht zu bieten.

    Dennoch hat Putin sich auf das Glatteis begeben und den ewigen Gegner auf seinem schwächsten Untergrund besucht.
    Wohl in der Hoffnung mit einem Funken das Licht der Wahrheit ins Dunkel zu tragen.

    Vermutlich hat er deshalb so oft die Fußspitzen tanzen lassen um den Stolpersteinen im eigenen Gehirn auszuweichen, welche eine offene Konfrontation für den Westen auch nur ansatzweise angedeutet hätten; Zumal den meisten Klein- und Großgeistern im Westen das Begriffsvermögen dafür vööllig fehlt.

    Hut ab Herr Präsident: sie haben den Vorhof der Hölle bravourös gemeistert.

    Wie es aussieht muss der Osten nur abwarten bis das „House of Cards“, das Kartenhaus der Lügen endgültig in sich zusammenfällt.

    1. Ja. Zumal die Vorgänge in ukrostan seit (beileibe nicht erst) 2014 nun *grundlegend* geklärt und aufgeräumt und auch aufgeklärt werden. Dann und erst dann wird man sich vermutlich dazu äussern – aber nicht mehr im Rahmen eines Kampfes, sondern die letzten Zuckungen des werte-westens begleitend und – auch wichtig, weil konstruktiv – jenen im werte-westen noch verbliebenen, deren Denken noch funktioniert oder wieder zurückkehrt, eine Möglichkeit bietend, die Wirklichkeit zu sehen und einzuordnen.

      Ergänzend noch kurz zu „Mr. X auf seinem ureigensten Gebiet auch nur ansatzweise Paroli bieten“:
      Die Welt von Mr. X ist eine des *Anscheins*, vulgo der Lüge, während Russland (und (wirkliche) Partner) in der *Realität* denken und agieren – und den werte-westen zerschlagen, insoweit denn noch nötig; zum großen Teil zerfällt er ohnehin von selbst, oder genauer: Er zerreibt sich an der Realität.

      Womit übrigens auch die Fronten geklärt sind. Gott ist mit Russland und Satan mit den angelsachsen.

      Letzte kurze Anmerkung: Präsident Putin äusserte sich ja kurz zu „hat Gott die Hände im Spiel?“ wie folgt (sinngemäß): „Nein. Die Welt ist einfach wie sie ist“ – was natürlich ein Weltbild zugrundelegt, wie ich es immer wieder beschrieb: Es gelten die in der Schöpfung immanenten Gesetze des Schöpfers! (wirkliche) Wissenschaft versucht, diese zu entdecken während „moderne“ „wissenschaft“ (klima-Unsinn, gender-Scheisse, etc) der Realität, also der Welt des Schöpfers, eine Art Parallel-Welt entgegen zu setzen sucht.

      Präsident Putin hat völlig recht, auch wenn er es nur implizit sagt: Wozu „göttliches“ – gemeint ist letztlich wohl eher dämonisches – ins Spiel bringen? Es *gibt* doch Regeln und Gesetzmäßigkeiten, die omnipräsent und gültig sind!

    2. Ein Interview lässt nun mal nur eine begrenzte Zeit, in der man sich auf Schwerpunkte konzentrieren muss.

      Beim historischen Exkurs hätte man sich auch Ausführungen wünschen können, was den byzantinischen Kaiser wohl bewogen haben mag, die Slawenapostel Kyrill und Method nach Bulgarien zu senden, oder den russischen Fürsten zur Entgegennahme der Taufe. (Auf Fürsten-, Khan- oder Kaiser-Ebene standen natürlich die Fragen der Macht und der Untertanen-Kontrolle im Vordergrund.)
      Doch Wladimir Putin hat seine Schwerpunkte gut gesetzt und auch verdeutlicht, dass die Entwicklungsgesetze von Natur und Gesellschaft den Maßstab seiner Politik bilden.

      Das kann in einer multikonfessionellen und multikulturellen Gesellschaft im besten Sinne des Wortes auch nicht anders sein, denn wenn wohin würde es führen, wenn der Präsident ständig mit der heiligen Schrift des Christentums Politik machte, der Verteidigungsminister buddhistische Vorstellung vor sich her trüge usw. usf. Die religiöse Toleranz im Privaten findet ihre Entsprechung in der Anerkennung solcher Entwicklungsgesetze durch die staatlichen Verantwortungsträger. Und das funktioniert in guter Zusammenarbeit trotz aller Glaubensunterschiede.

  12. Hallo, Leute

    2 Sachen, die wie es m.M.n. in sich haben:

    Dmitri Medwedew
    Zwei Kommentare aus den Nachrichten von gestern Abend:

    1. Der Präsident Russlands erklärte der westlichen Welt so sorgfältig und detailliert wie möglich, warum es keine Ukraine gab, nein und niemals geben wird.
    Tucker Carlson gab nicht nach und gab nicht auf.

    2. Wenn man sich die Biografie des neuen Oberbefehlshabers der Streitkräfte der Ukraine, Syrsky, ansieht, verspürt man ein Gefühl von Hass, Verachtung und Ekel.

    Hass auf alle, die am Zusammenbruch der Sowjetunion (und tatsächlich des Russischen Reiches) beteiligt waren, wodurch ein riesiges Land, das die Weltordnung ausbalancierte, verschwand und Millionen von Menschen zu Leid und Tod verurteilt wurden.

    Verachtung für westliche Länder, die die Völker Russlands und der Ukraine (oder vielmehr das vereinte russische Volk) manisch, hektisch und auf jede erdenkliche Weise in einen neuen Bürgerkrieg trieben.

    Abscheu vor einem Mann, der ein sowjetisch-russischer Offizier war, aber zum Bandera-Verräter wurde, der seinen Eid brach, den Nazis diente und seine Lieben zerstörte.

    Lass die Erde unter seinen Füßen brennen!

    https://t.me/s/medvedev_telegram

    Und:

    „Nägel mit Köpfen“…

    https://rtde.site/europa/195764-russland-kuendigt-pachtvertrag-fuer-grundstueck-der-ukrainischen-botschaft-in-moskau-auf/

    Vielen Dank, Russophilus, für Ihren neuesten Artikel, wieder ein Genuß…

  13. Herzlichen Dank für neuen Artikel!
    Eine Sache würde ich vielleicht klar stellen: das russische Reich enthielt natürlich auch die „Ukraine“, und die westliche Einmischung dort mit Sprachverboten, ethnischer Säuberung und tausenden Toten ist bereits der Angriff auf Russland. Nicht umsonst malen Pistorius und Co immer wieder die „Wiedererrichtung des russischen Imperiums“ als angeblichen Teufel an die Wand. Es geht bei dem Streit auch maßgeblich darum was die „Ukraine“ ist. Die EU will dass sie partout nicht Russland ist, und finanziert daher die ethnische Säuberung von allem russischen in der Tradition des Deutschen Kaisers und dann des „Führers“.

    Die „Ukraine“ ist aber Russland, kann man auf jeder Karte vor Kriegsbeginn nachlesen. Und der Angriffskrieg läuft, und zwar erfolgreich. Die industrielle Basis im Donbas ist weitgehend vernichtet, aber der größte Schatz sind die Millionen ukrainisieren Russinnen und zT auch Russen , die als „ukrainische Geflüchtete “ in die EU kommen. Da liegt die andere Lösung des demografischen Problems des WerteWestens. Ziemlich eklig, aber das Vergewaltigungsbeispiel veranschaulicht dass die Politik diese „Geflüchteten“ oder sagen wir Mobilisierten als Nutzvieh betrachtet, das sich mehren soll. Auch der Wertewesten nimmt so aus der „Ukraine“ seine Trophäen mit, und kann den Krieg als Erfolg verbuchen selbst wenn es mit der Landnahme nicht klappen sollte.

    1. @ Радостин

      Wie Sie in Putins letztem Interview hören können, war das österreichische Militär federführend (damals: K&K) bei der „Gründung“ der ukrainischen Nation (spätes 19 Jhdt).

      Ein Jesuitenprojekt! Die Achse des Bösen! Rom-Wien-München. Entschuldigung, aber da werde ich emotional, wenn ich über diese ………. spreche/schreibe.

      Genau dasselbe (österr.) Militär hat in demselben Zeitraum federführend die albanische Nation aus der Taufe geholt.

      Buchtipp dazu:

      https://www.eurobuch.at/buch/isbn/9783708607566.html

      Die Autorin, Toleva, starb – natürlich „rein zufällig“ – im Alter von 43 Jahren (1968-2011). Da wird wohl die albanische Mafia, nachdem die CIA abgenickt hat, etwas nachgeholfen haben …

      Serbien und Russland haben dieselben Feinde.

      Putin erwähnte Serbien im Interview aus gutem Grund: Das Völkerrecht auf welches der Wertwesten beim Kosovo gepflegt geschissen hat, MUSS bei der Ukraine – lt. Wertwesten – gefälligst angewandt werden. Doppelte Standards par excellence …

    2. Werter Радостин!

      Sehr aufschlussreich, was Sie da schreiben und ich denke, das ist genau das, was D. Medwediew meinte *und* er läßt *uns* wissen, wie viele – wahrscheinlich die meisten – Russen darüber denken und fühlen.
      Für mich die natürlichste Art und Weise, den westlern zu erklären, was für Schweinepriester (ich bin höflich …) im unwerte – westen unterwegs sind.
      W.W. Putin hat’s doch gesagt, auch wenn’s lange dauert, das wird heilen, und unsere Seele können sie nicht spalten … Das werden auch die „am Rande lebenden“ immer mehr begreifen, vor allem, wenn sie Rückschau halten, und begreifen von was für verrotteter Mischpoke (so höflich wie geht …) sie so weit gebracht wurden. Da kann ja dann so’ne im Innersten von Haß auf alles Russische zerfressene Schwachmaten-Tante wie die nudelmann versuchen, noch mal Kekse zu verteilen …

      Übrigens, der syrsky, ist das nicht der Verlierer von Debalzewo + Bachmut? Läuft …

      Grüße aus Chemm’s

  14. Dank an Russophilus für den hervorragenden neuen Text!

    Zur guten Nacht für Hausmeister, Kommentatoren und Mitleser:
    „Das Gute, Schöne, Wahre,
    das wir im Herzen tragen,
    schützt auch durch dunkle Tage
    vor Zweifel und Verzagen.
    Und sei´s uns auch verboten
    wir bleiben Patrioten“

    Auf den sich immer stärker abzeichnenden Sieg aller konstruktiven Kräfte unseres Planeten!

    1. Das Alte wahren , das neue wagen.
      Und noch viele andere weniger bekannte Reime findet
      man als „Intarsien“ oder Hausmalereien an historischen Bauernhäusern. Warum findet sich Kunst dieser Art nicht
      in marktschreierich aufgemachten City-Zentren die von Touristen und Shopping-Queens abgeratzt werden.
      Sicher nicht wegen dem Raubtierkapitalismus der dort an diesen Orten nur in vergleichsweise
      homophatischer wirkend sein Dasein fristet.
      Aber wirklich nur in verschwindend geringen Spurend klingen dort Erkentnisse, wie z. Bsp. Süßer die Kassen nie klingen, als zur Weihnachtszeit. Aber und ich sage nur aber, nicht fernab sondern ganz nah der Marktzentren einige dutzend Schritte entfernt, finden sich Häuser mit tugendhaften und auch Gott preisenden Botschaften.

        1. Aber sicher Russophilus, unangenehmes immer sofort zur Sprache bringen, bevor es in einem Wurzeln treibt.
          Ich wollte auf die dem Blog gegönnten Verse von Blue Angel etwas antworten. Nicht aus guter Laune und lachendem Sonnenschein, nein weil es gut passt.
          Es geschah in den dunklen Tagen zur Zeit der Wintersonnenwende. Ich bin einem bösartigen Infekt erlegen. Anfangs nur ein punktuell lokal begrenzter brennender chronischer Schmerz in der linken Nasennebenhöhle. Es wurde schlimmer von Tag zu Tag, von Stunde zu Stunde.
          Dann breitete es ich in den gesamten oberen Luftwegen aus. Und Plötzlich innerhalb eines Tages, wie von selbst war es wieder weg. Aber und ich sage aber, die Geschichte war noch nicht zu Ende. Es wäre doch eigentlich gegen die Erkenntnisse der Medizin, wenn der Infekt zu diesem Zeitpunkt bereits kehr aus genommen hätte.
          Nein und nochmals nein, die unliebsame Krankheit kehrte nicht aus.
          Sie ging und machte es sich gemütlich in den unteren Atemwegen, der Lunge und der Luftröhre. genauso wie vorher in den oberen. Nur diesmal mit ekeligen Hustenreizen und fettem Schleim. Vorher in den oberen Atemwegen waren es fiese Niesreize und Schleim.
          Also ein Corona war es laut Test nicht, und es wurden auch keine weiteren Laboruntersuchungen veranlasst.
          Und nochmals meinen Dank an Blue Angel für seine trostreichen Worte.
          Mich hat in diesen trostlosen dunklen Tage die Sonne nicht verlassen.

          1. Wer anerkennt und versteht, *wer* das Universum und Alles darin *wirklich* erschaffen hat, der ist nie verloren. Und wer den Schöpfer achtet *und mag*, der ist nie allein.

            Schade allerdings, dass Sie den Test machen ließen oder zuließen. Aber hoffentlich ohne Folgen.

            1. @Danilo,

              da nich für und weiterhin gute Besserung!

              Es ist wohl leider so, daß durch „Impfung“ einerseits, Tests, Masken und „Maßnahmen“ andererseits das menschliche Immunsystem starke Schäden erlitten hat. Eine Folge davon sind m. W. vermehrte und heftige Infekte von oberen und – besonders – unteren Atemwegen (im Gelben gibt´s dazu mehr Details).

              Neben möglichst viel Bewegung und frischer Luft (am besten in Verbindung miteinander), gesunder Ernährung und dem Vermeiden sog. „Impfungen“ spielt das Seelenleben eine große Rolle für ein gesundes/gesundendes Immunsystem. – Diesbezüglich scheinen Sie zum Glück auf einem sehr guten Weg. Insbesondere wenn Sie das von Russophilus dazu Geschriebene beherzigen.

              Alles Liebe!

              1. Sie liegen wahrscheinlich absolut richtig.
                Nach der2. Corona-Impfung hab ich mir gesagt Stopp!
                Die Impfungen hatten zwar keine spürbaren Folgewirkungen, aber irgendwie so ein ganz leichtes diffuses nebliges Gefühl war zeitweilig im Körper.

                Danke auch für ihre beherzten Ratschläge.

            2. Nein es war nicht wie Sie vermuten.
              Der Test warein einfacher passiver Selbsttest.
              Aber ich wußte noch nicht einmal das es auch
              eine bedenkliche Corona Testmethode gibt.
              Der Infekt hat mich so nieder gemacht, da habe ich nicht meinen Arzt aufgesucht, es war genau über die Weihnachtsfeiertage. Hab Antibiotika die mir wegen eines Hundebisses verschrieben wurden übrig, und habe mit den 5 Tabl. eine Kurzzeitantibiotika Medikation getätigt.
              Das sollte eigentlich nicht sein, aber in derNot?
              Hatte bisher bei Antibiotika keine unerwünschten Nebenwirkungen.

              Gerade gelesen das Gegen Erkältungskrankheiten und Grippe (Influenza), die durch Viren hervorgerufen werden, Antibiotika wirkungslos sind.
              Und es hat sich schnell gebessert.
              Vermute das wie vor Jahren wieder Streptokokken im Spiel waren.

          2. @ Danilo L

            Sie sind offenbar nicht der Einzige. Meine Frau und ich, wir waren auch von solch einem „sonderbaren Infekt“ betroffen. Bei mir heilte er schnell – wie eine Erkältung – aus. Meine Frau „laboriert“ noch daran, es bessert sich aber zunehmend.
            Über den Auslöser kann ich nur Vermutungen anstellen. Es könnte sich um eine Kombination von starkem Elektrosmog mit anderen Umgebungseinflüssen und außergewöhnlichen Stoffwechsel-Anforderungen handeln.

  15. „… doch ein bisschen [viel und massiv] anders als gedacht“
    … oder: von rostigen, russischen Wagons und Kriegslisten
    Zuerst bei aftershock gesehen und ebenfalls bei southfront berichtet

    „RUSSISCHER MILITÄRISCHER EINFALLSREICHTUM: „ZARENZUG“ SCHÜTZT RUSSISCHE VERTEIDIGUNGSLINIE IM SÜDLICHEN DONBASS
    Der riesige russische Zug wurde im Donbass gesichtet. Es besteht aus mehr als zweitausend Waggons und hat eine Länge von etwa 30 Kilometern. Die Staffel wurde bereits als russischer „Zarenzug“ bezeichnet.
    Der Zug startet in der Nähe des Bahnhofs im Dorf Elenovka und endet am Rande der Stadt Volnovakha. Berichten zufolge begann der Bau im Juli 2023.
    Diese militärische Erfindung zielt wahrscheinlich darauf ab, die russischen Verteidigungslinien im Donbass im Falle eines ukrainischen Durchbruchs in Richtung Ugledar zu stärken. Es gibt etwa 100.000 Tonnen Stahl, was ein riesiges Gebiet abdeckt. Berichten zufolge sind einige Waggons zusätzlich mit den Schienen verschweißt, was die Gesamtlinie stärkt. Der Zug kann mit Schießständen ausgestattet werden und die Waggons könnten zur Lagerung verschiedener militärischer Ausrüstung genutzt werden. Der Zug kann mit einer Vielzahl von Waffen beladen werden, von Maschinengewehren bis hin zu Luftverteidigungssystemen.

    Ukrainische Militärquellen kamen zu dem Schluss, dass „es äußerst schwierig ist, eine 30 Kilometer lange Metallmasse zu beschädigen, zu bewegen oder in die Luft zu jagen, und der Transport von Ausrüstung durch diese Linie unmöglich ist, ohne den breiten Korridor zu durchbrechen“.
    Die Wagen hätten dem russischen Militär helfen können, Zeit zu gewinnen und die ukrainische Offensive zu verlangsamen, wenn sie stattgefunden hätte.
    Der Zug sollte die Kiewer Gegenoffensive stoppen, die jedoch mit schweren Verlusten der ukrainischen Armee scheiterte. Ein solches Hindernis könnte für die ukrainischen Truppen zu einer gefährlichen Überraschung werden. Sie erreichten es jedoch nie. Nun ist es schwierig, den Nutzen dieser Verteidigungslinie einzuschätzen, da die Streitkräfte der Ukraine in naher Zukunft wahrscheinlich keine Offensivoperationen starten werden, auch nicht in Richtung Süd-Donezk.“

    Karte https://s2.cdnstatic.space/wp-content/uploads/2024/02/train-1.jpg

    (englisch) https://southfront.press/russian-military-ingenuity-tsar-train-protects-russian-defense-line-in-southern-donbass/

    ps: …wer HAT, der KANN! 😉

    Z!

  16. Nochmal zum TC-Interwiev

    Auf Larry Johnsons Webseite tauchte ein Kommentar auf, in Bezug auf Carlsons Unverständnis zur Entnazifizierung der ukraine, von wegen A.H. wäre schon lange tot u.s.w.

    https://sonar21.com/tucker-carlson-destroys-legacy-media/#comment-221932

    Ich hab das mal übersetzt, in Klammern meine Änderung …

    ===
    A. Daten
    Antwort an
    Cliff Henkel
    Vor 1 Tag

    @Cliff Henkel.
    Unter den Umständen, unter denen das Interview geführt wurde (in einem fremden Land, mit einer fremden Kultur und mit einer Sprachbarriere), denke ich, dass Tucker Carlson gute Arbeit geleistet hat, indem er dem Kern des Konflikts in der Ukraine nahekam.

    Aber wie Scott Ritter betont, können weder Tucker noch die westliche Bevölkerung begreifen, dass die Probleme in der Ukraine etwas mit den Gräueltaten der Nazis in Europa vor 80 Jahren zu tun haben könnten.
    Aufgrund des Eisernen Vorhangs zwischen Ost und West nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Menschen im Westen nie darüber informiert, wie die „Neo“-NAZIs in der heutigen Ukraine mit den Menschen vor 80 Jahren zusammenhängen.

    Der Nationalsozialismus hat nicht nur etwas mit Deutschland während des Zweiten Weltkriegs zu tun.
    Diese Ideologie war vor und während des Zweiten Weltkriegs sowohl in ost- als auch in westeuropäischen Ländern, einschließlich England und den nordischen Ländern, weit verbreitet.
    Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden Tausende europäischer Nazis in Amerika, England, Kanada, Israel und Argentinien untergetaucht. Dieser Transport wurde heimlich vom US-amerikanischen und britischen Geheimdienst mit Unterstützung des Vatikans in einer Operation namens „Operation Paperclips“ (also war diese Aktion, wohl nicht nur dem Diebstahl geistigen Eigentums Deutschlands geschuldet) durchgeführt.

    Der Nationalsozialismus, oder besser gesagt der Neonazismus von heute, ist ein Kult, der von einer Generation zur nächsten weitergegeben wird, in Familien, die mit dem kaiserlichen (imperialen) Europa verbunden sind, genau wie Mitglieder einer Mafia.
    Sobald jemand Teil dieser Sekte wird, neigen die Mitglieder seiner Familie dazu, sich der Sekte anzuschließen, da die Gefahr besteht, dass ihre Verwandten entlarvt werden, aber auch aufgrund der wirtschaftlichen Vorteile und des Sicherheitsnetzwerks, die sich aus dem Beitritt zur Sekte ergeben.

    Auf diese Weise wussten sowohl die CIA als auch der MI5, welche Familienangehörigen ehemaliger Nazis in der Ukraine kontaktiert werden mussten, um sie zu finanzieren oder zu erpressen, um in Kiew ein Coupé (Putsch) zu starten.

    Erinnern Sie sich an die 5 Milliarden Dollar, die Victoria Nuland überreicht hat?

    Sie wussten auch, an wen sie sich in den USA, Kanada, England, Deutschland, Schweden, Polen, Georgien und Israel wenden mussten, um sie als Nazi-Söldner für den Kampf in der Ukraine anzuheuern.
    https://www.timesofisrael.com/moscow-israeli-mercenaries-fighting-with-far-right-ukrainian-unit/

    Das ist die Botschaft, die Putin zu vermitteln versucht, die er jedoch nicht öffentlich sagen kann, weil sie offenlegt, dass der tiefe Staat aller NATO-Mitgliedstaaten heute von Menschen heimgesucht wird, die als Nazi-Verwandte erpresst werden.
    Nur das kanadische Parlament würdigt – öffentlich – ehemalige Nazis.

    Und das ist die Erklärung, die Tucker Carlson und die amerikanische Bevölkerung nicht verstehen. ===

    Was haltet Ihr davon? Ich meine, das ist doch schlüssig …

    Grüße aus Chemm’s

    1. Hallo Wassilis Puliakis,
      Hallo Dorfgemeinde,

      der komplette Westen(alle Länder, die die Ukraine unterstützen) gehört entnazifiziert. Es ist zu ofensichtlich, wer, leider noch immer, die nazis sind.

      Lg Rosty

    2. „Paperclip“ war der Sammelbegriff für den us-geführten Raub deutscher Wirtschafts- und Militärpatente am und nach Kriegsende im Zuge der Besetzung des Reiches durch Truppen der westlichen Alliierten. „Im Bedarfsfall“ wurden auch die Wissensträger und Technologie-Entwickler mitgenommen (wie Wernher von Braun und sein Team). Dass dabei auch „waschechte Nationalsozialisten“ in die „Raubstaaten“ gelangten, ist völlig einsichtig.
      Die planmäßige Flucht von durchaus schuldbeladenen oder von Verfolgung bedrohten Angehörigen diverser SS- und NS-Organisationen aus dem besetzten Reich verlief u. a. mit Hilfe des Vatikans über die sogenannte „Rattenlinie“ nach Argentinien.

  17. Das Wetter scheint militärischen Fortschritten auf dem Schlachtfeld im Wege zu stehen. Die Prognosen für den Donbass, Cherson oder Charkow zeigen frühlingshafte Plus-Grade. Nachts soll es in der dritten Februarwoche nur leichte Fröste geben. On Ende Februar oder Anfang März nochmals strenge Fröste den Boden durchfrieren lassen, ist fraglich.
    Schwere Technik über Felder und Wiesen dürften tief im Schlamm versinken. Das dürfte bspw. den beabsichtigten ukrainischen Vorstoß auf Awdejewka von Norden her mangels Geländegängigkeit westlicher „Ressourcen“ verunmöglichen.
    Aber auch für die russische Seite blieben dann im wesentlichen nur die Straßen und befestigten Flächen in Ortschaften zum Vorwärtskommen. Schnelle Entscheidungen? Wohl noch nicht demnächst.

    1. @ HPB
      „Aber auch für die russische Seite blieben dann im wesentlichen nur die Straßen und befestigten Flächen in Ortschaften zum Vorwärtskommen“

      2 nicht ganz unwichtige „Resultate“:
      1. hatte Military Summary eine Meldung in der Sendung von gestern, dass die Russen jetzt anscheinend für das Drohnen-Problem eine molbile Lösung haben = Störsender, die sich ein Soldat auf den Rücken schnallen kann (Größe ähnlich wie früher die Feldtelefone und kann zumindest eine kleine Gruppe von 5-8 Mann decken).
      2. scheinen die Tage um Awdejewka nun wirklich gezählt, ein großartiger Durchbruch ist gelungen – an der Stelle meinen herzlichen Glückwunsch an die russichen Soltaten!
      https://freeassange.rtde.life/meinung/195948-kraft-und-verstand-knacken-awdejewkas-defensive-sturmtrupps-neue-elite-infanterie-russlands/

      Zu all dem, mehren sich Videos aus Ukrostan – west-wie ost – wo sich die Menschen zusammen tun, und Männern aus der Klemme helfen, die gerade von Rekrutierungskräften abgeführt werden sollen. Selbst in Kiew finden Demonstrationen statt, und dass nun auch vermehrt von jungen toten UkrainerINNEN(!) die Rede ist, schürt großen Unmut. Es wird hoffentlich nicht noch ein weiteres Jahr brauchen, bis die Ukro-Armee endlich zusammengebrochen ist und man sich auf die eigentliche „Polizei-Arbeit“ und Umsetzung von gerichtlichen Beschlüssen befassen kann.

      1. Ja die Fortschritte sind unverkennbar, aber dennoch kleinräumig, so dass die ukrainische Seite immer wieder Zeit gewinnt für den Bau neuer Feldbefestigungen und das Anlegen von Minenfeldern.
        Die „Nuss von Awdejewka“ wird sicher „geknackt“. was vielleicht erst nach der russischen Präsidentenwahl gelingen wird, weil Selenski einen solchen militärischen Triumph um jeden Preis verhindern will. Es wird also ein harter Kampf über zugängliche Strecken, die leicht gesperrt werden können. Den Ukrainern kommt dabei zugute, dass sie fast über 10 Jahre Waffen-, Munitions- und sonstige Vorräte dort ansammeln konnten, während Russland über wenige Logistik-Linien für die angreifenden Truppen immer mehr heranschaffen müssen. Dort finden ukrainische Drohnen immer noch Ziele. (Anmerkung: Im historischen Vergleich kommt der Angriff auf Awdejewka der Schlacht um Verdun nahe; oder dem 1940 unterlassenen deutschen Angriff auf die Maginot-Linie?)

        Was mich gestern am meisten verblüffte, war die publizierte Mutmaßung, dass Russland im Rahmen eine vertraglichen Kompromisses den Beitritt der Rest-Ukraine zur NATO-Organisation akzeptieren könnte, wenn dies mit der Zusicherung verbunden wäre, dass keine Angriffswaffen auf ukrainischem Territorium stationiert würden.
        Wieso könnte sich Russland (Putin) dazu entschließen? Ich würde in diesem Fall bei Wladimir Putin einen ähnliche Kalkulation bzw. Erwartung sehen wie 1918 bei Lenin, als er auf den Friedensvertrag von Brest-Litowsk einging. Lenin erwartete die deutsche Revolution, die ihm die Kündigung des Knebel-Vertrages ermöglichen würde. Acht Monate nach der Vertragsunterzeichnung kam die Novemberrevolution.
        Im Prinzip weis Putin, dass die NATO mit den usppa steht und fallen wird. Folglich könnte er vor dem Zusammenbruch dem Gegner noch den letzten „Expansions-Sieg“ gewähren, bevor das „größenwahnsinnige und faulende“ Konstrukt endgültig implodiert. (Im März sind es noch acht Monate bis zur us-Präsidentenwahl. Der Auflösungsprozess schreitet voran. Lt. Armstrong-Modell sind die usppa 2031 keine Realität mehr.)

        1. Bitte entschuldigt die Schreibfehler.
          Der letzte Punkt würde zwar als russische Schwäche ausgelegt, wäre jedoch nach Wladimir Putins Vereidigung für die nächste Amtsperiode auf Basis des breiten Wähler-Vertrauens durchaus denkbar, auch wenn russische Nationalisten das (wie schon 1918) als Verrat an Russland geißeln würden…

        2. … weil Selenski einen solchen militärischen Triumph um jeden Preis verhindern will

          Was lässt Sie annehmen, das Wollen dieses Nazi-Furzes sei noch irgend relevant, ausser – bedingt – im Inneren eines Teils seiner Irrenanstalt?

          1. Wie schon gesagt, – die verbunkerten Vorräte in Awdejewka und in der „Kokerei“ sowie zudem die offenen Nachschubwege bis zur „Kokerei“. Syrski kann „todesmutig“ Entsatztruppen heranführen, weil die russische Seite zwar viel – aber keine vollständige -Kontrolle hat.
            Es würde mich freuen, wenn zumindest der eigentliche Ortskern Awdejewkas bis Ende Februar von den Russen eingenommen werden kann

            1. Njet, das ist nicht notwendig der Grund. Der kann auch sein, dass die russischen Streitkräfte die ukros dort *wollen*. Sehen Sie sich mal die Karte an; das ist ein großer Sack (der durch einige geschickte Züge noch größer werden kann).

            2. Laut Stand heute (bei Military Summary) ist jeglicher Nachschub von Norden her unterbrochen worden, da man einen Keil nach Westen geschlagen und somit nicht nur die Bahngleise, sondern auch die nördliche Straße unter Kontrolle hat. Es bleibt einzig noch eine Straße nach Westen hin offen, die aber leicht unter russischen Beschuss genommen werden kann. Hier eine Kartenansicht vom aktuellen Stand: https://ibb.co/R64cS6q

              Der Zugang zur südlichen Ausbuchtung (Flugabwehrstellung der Ukros) konnte komplett geschlossen werden – zumindest dieser Sack ist zu.

              Das ganze Video (englisch) :
              https://yt.artemislena.eu/watch?v=z79vFzz4FVc

          2. Es klang an, dass die russische Seite nach einem Vorrücken des „südlichen Zangen-Hebels“ der von Einkesselung bedrohten ukrainischen Garnison in Awdejewka ein Kapitulations-Ultimatum stellen will. Das klingt zwar sehr honorig, ist aber eigentlich „unüblich“. Militärisch üblich war schon immer, dass die Verliererseite wegen der Aussichtslosigkeit des weiteren Widerstandes die Waffen streckt, indem sie ein Kapitulationsangebot über Parlamentäre unterbreitet.
            Die Ultimatums-Idee muss von einem Waffenstillstand begleitet werden, der in Extremfällen die Kriegsniederlage des honorigen Anbieters begünstigen kann.

            Umstrittenes Beispiel: Hitlers „Halte-Befehl“ an der Aa am 24.05.1940 beim Angriff der Wehrmachtskräfte auf den sich bei Dünkirchen an der Kanalküste bildenden Kessel für die britische Expeditionsarmee sowie französische und belgische Truppen.
            Als am 26.05.1940 der Haltebefehl aufgehoben wurde, hatten die eingeschlossenen Verbände die Verteidigung reorganisiert und leisteten hartnäckigen und teils erfolgreichen Widerstand.
            Am 27. Mai 1940 begann die „Operation Dynamo“ zur Evakuierung britischer und französischer Streitkräfte nach England. Bis zum 04. Juni 1940 konnten etwa 338.000 britische und französische Soldaten evakuierte werden. Die Belgier hielten dafür ihre Haut hin und mussten kapitulieren.
            Infolge des „Haltebefehls“ konnte Churchill etwa 80 Prozent seiner Expeditionsstreitkräfte retten, was als großer Sieg gefeiert wurde.
            Die Geretteten bildeten den Kern jener alliierten britischen Kräfte, die später (1943 – 45) die Wehrmacht in die Niederlage trieben.

            Das russische Kapitulations-Ultimatum böte der ukrainische Seite ebenfalls Zeit und Gelegenheit, die Verteidigung zu stärken oder Truppen abzuziehen. Bei Dünkirchen wurden etwa 80 Prozent evakuiert. Soviel Möglichkeit wird Russland nicht einräumen …

            1. „Es klang an, dass die russische Seite …“

              1) *Wo* klang das an?
              2) Gerade Sie mit Ihrer großen Kenntnis der Geschichte (aufrichtig gemeint, nicht sarkastisch) sollten doch wissen, dass 1) nirgendwo (ausser in washington und london) so viel gelogen wird wie im Krieg und 2) auch die Russen gelegentlich etwas streuen.

              1. Bei MilitarySummary wurde berichtet, dass es in der Nacht vom 14./15. Februar tatsächlich ein Kapitulationsultimatum von russischer Seite an die Awdejewka-Garnison gab, das aber von der ukrainischen Seite abgelehnt wurde.
                Als ich das kommentierte, war der neue Sachstand noch unberichtet, es wurde aber die Möglichkeit bereits erwähnt. Deshalb meine Worte „es klang an..“. (15:19 war das bereits bekannt.)

                  1. Völlig klar.
                    Dem Bericht zufolge hatten dann trotz der Ablehnung des Garnisonskommandos etwa 50 ukrainische Soldaten beschlossen, die Entscheidung zu kapitulieren, sich gefangen zu geben und zu überleben, in die eigenen Hände zu nehmen. Die Auflösungserscheinungen werden zunehmen.

                    1. @ Konrad Fitz

                      Das könnte zutreffen oder sogar noch schneller eintreten. Da die organisierte Verteidigung im Süden um Awdejewka zusammen gebrochen ist, nehmen die Ukrainer reis-aus.
                      Im Moment liegen die Tagesmitteltemperaturen wieder unter Null Grad, nachts mäßiger, tags leichter Frost, so dass die Böden wieder oberflächlich gefrieren. Schwere Technik bleibt im Schlamm stecken, doch zu Fuß könnte man nachts über die Felder entkommen. Ein einigermaßen fitter Soldat, der von Todesangst getrieben wird, könnte über Nacht in unwegsamen Gelände 30 Kilometer zurücklegen. Ich vermute, dass die Überreste der Awdejewka-Garnison sich entweder auf die nächtliche Flucht oder in Gefangenschaft begeben werden.

                      Die Befehlsverweigerung der Asow-Brigade beim befohlenen Einsatz in Awdejewka scheint eine Kettenreaktion in anderen ukrainischen Formationen ausgelöst zu haben. Die Sabotage der Befehle greift um sich, die militärischen Autoritäten werden angefochten. Tendenz zu Auflösung und allgemeinem Zusammenbruch?

                      Der Erfolg des russischen Vorstoßes von Norden her nach Awdejewka kann sich (operativ) mit der „Operation Sichelschnitt“ (Entwurf: von Manstein) messen, wo es nach dem Übergang der deutschen Panzertruppen über die Maas bei Sedan bis zu Kanalküste kein Halten mehr gab. (Nach einer reichlichen Woche des Kampfes wussten die alliierten Oberbefehlshaber, dass sie in Belgien, Flandern und Artois vor einer militärischen Katastrophe stehen.)

      2. Nachtrag – aus einem aktuellen Artikel von Herrn Johnson:

        „Der Führungswechsel in Kiew, bei dem Präsident Selenskyj General Zaluzhny ablöste und General Syrsky an die Spitze des Militärs beförderte, hat nichts an der schlimmen Lage der ukrainischen Armee an der Donbass-Front geändert. Wenn überhaupt, hat es die Sache noch schlimmer gemacht. General Syrsky, der von den ukrainischen Truppen spöttisch als „Der Schlächter“ bezeichnet wird, scheint entschlossen zu sein, seinem Ruf als Anführer gerecht zu werden, der leichtsinnig mit dem Leben dieser Truppen umgeht.
        Einer seiner ersten Schritte bestand darin, vier ukrainische Brigaden aus der südlichen Region nach Avdeevka zu verlegen. Erste Berichte deuten heute darauf hin, dass es nicht gut gelaufen ist:
        Berichten zufolge kam es in der Stadt Selidovo zu einer Massenkatastrophe, bei der russische Iskander und Berichten zufolge Streumunition von Smerch ein Übungsgelände der AFU verwüsteten. Einige Quellen sprechen von etwa 600 Todesopfern, die Zahl ist jedoch völlig unbestätigt und kann noch überprüft werden. Diese Schätzung geht auf die begleitenden Berichte zurück, dass die Krankenhausbetten in Dnepropetrowsk vollständig belegt sind.
        …“

        Wenn ich es bei Dima richtig verstanden habe, waren dort in Selidovo 1500 Soldaten „zwischengelagert“ und nun wurden auf einen Schlag 600 davon getötet – Verwundete nicht beziffert!

        Weiter im Text:

        „Der Ukraine fehlt die entscheidende Ressource, die zur Aufrechterhaltung des Krieges erforderlich ist – ein gut ausgebildeter Kader von Soldaten. Russlands erfolgreicher Angriff auf Selidowo ist eine brutale Erinnerung daran, dass die Ukraine jedes Mal, wenn sie eine große Gruppe von Soldaten (oder Auszubildenden) zusammenstellt, getroffen und dezimiert werden kann.

        Berichten zufolge schickt Syrsky weitere seiner besten Truppen nach Avdeevka. Wenn das stimmt, wird er seinem Ruf als „General Butcher“ gerecht. Diese Soldaten werden wahrscheinlich von der russischen Offensive zermürbt. Und der Tod jedes erfahrenen Soldaten führt die Ukraine noch weiter in ein Loch, aus dem sie nicht mehr herauskommen kann.
        …“

        … dies alles, und der anwachsende Unmut in der Bevölkerung, erinnert wiedermal schwer an die Jahre 1944/45 in Deutschland. Traurig anzusehen, aber das Ende von Ukrostan ist – wenn man das Gesammtbild betrachtet – nahe!

  18. „Ich fangs mal so an: Russland *muss nicht gewinnen*, Russland muss nur überleben und nicht verlieren.“

    Vielen Dank für den neuesten Artikel und die klaren Worte von Ihrer Seite, werter Herr Russophilus! Inzwischen ist unübersehbar, dass die eu-ropäische Technokratie in einem neurotischen Anfall von ökonomischen Entzugserscheinungen und narzisstischer Angststörung, ähnlich einer drogenabhängigen, vernachlässigten Luxus-Dirne, die Eskalation (zur Not auch ohne ihren Zuhälter) mit Russland sucht – für eine Überlebenschance als irgendwie bedeutungsvolle Macht geht sie (wie beim Poker) „All In“.

    In seinem letzten Artikel schreibt der russische Prof. Fursow, dass nichts weniger als das alte Babylonische Projekt der globalen Kontrolle der Menschheit, in seiner aktuellen Ausführung von ihm das „Biblische Projekt“ genannt, auf dem Spiel steht. Es braut sich in sehr naher Zukunft eine gewaltige Sammlung an globalen Krisen unterschiedlicher Qualitäten zusammen, die als Phase einer für uns Menschen eigentlich nicht fassbaren Zeitenwende einen perfekten globalen Sturm bilden, den nur die gewappnetsten und diszipliniertesten Sozialsysteme überstehen werden. Seiner Meinung nach könnte in Zukunft sogar mit einem globalfaschistischen Lösungsversuch des Transhumanismus und einer hierarchischen Kastengesellschaft à la „Schöne Neue Welt“ neben der ideologischen Frage die soziobiologische Realität des Menschen selbst ausgefochten werden.

    Die uns bekannte westeuropäische Zivilisation des „weißen Mannes“ und die damit zusammenhängende Staatlichkeit ist, wie damals das Römische Reich, eigentlich bereits Geschichte und demographisch (und somit kulturerblich) verloren. Wir „einfachen Bürger“ merken es (oder auch nicht) nur mit Verzögerung; die finstere Nomenklatura schlägt im Hospizbett noch pathetisch nach dem geduldigen Pflege-Bären.

    Ich stelle den von mir übersetzten Fursow-Artikel als Kommentar nachfolgend zu diesem rein. Liebe Grüße ans Dorf!

    1. Das Ende des „Biblischen Projekts“, oder:
      Wie die westliche Zivilisation sterben wird

      28. Dezember 2023 – von Andrej Iljitsch Fursow

      Quelle: http://dzen.ru/a/ZYv_3DnG4kyLtyQp

      –––

      Andrej Iljitsch Fursow, geb. 1951, russischer Historiker, Sozialphilosoph und Publizist.

      In der Vergangenheit (1994-2019) Dozent an der Moskauer Staatlichen Lomonossow-Universität; Wissenschaftsbeirat am Institut für wissenschaftliche Information in den Sozialwissenschaften an der Russischen Akademie der Wissenschaften. Direktor am Institut für system-strategische Forschung. Akademiemitglied der International Academy of Science (Innsbruck, Österreich).

      –––

      Aufgrund des sozialen Charakters des Kapitalismus und seines globalen Ausmaßes wird die Krise dieses Systems zu einer Art Auslöser, zu einem kaskadenartigen Phänomen, das einen Krisenmechanismus auslöst, der weit über nicht nur den Kapitalismus, sondern über Soziosysteme im Allgemeinen hinausgeht. Über die Krise der modernen Gesellschaft, die progressistischen Ideologien des Marxismus und des Liberalismus und die damit verbundenen Organisationsformen von Wissenschaft und Bildung – die gesamte Geokultur der Aufklärung – sowie über die Krise der europäischen Zivilisation ist bereits genug geschrieben worden.

      Im letzteren Fall muss betont werden, dass der Kapitalismus, insbesondere nach dem das europäischen Weltsystem in den „langen Fünfzigern“ des 19, d.h. in den Jahren 1848-1867 (zwischen den europäischen Revolutionen von 1848 und der Meiji-Restauration in Japan [AdÜ: Abschaffung des Shōgunats; Aufbau eines politischen Systems nach westlichen Vorbildern], zwischen dem „Manifest der Kommunistischen Partei“ und dem ersten Band des „Kapitals“), zu einem Weltsystem mit dem „atlantischen Westen“ als Kern wurde und begann, nicht nur außereuropäische Zivilisationen, sondern auch die europäische zu zerstören, wobei es in nur wenigen Jahrzehnten bedeutende Ergebnisse erzielte.

      Darüber hinaus hat der Kapitalismus die internen Widersprüche dieser Zivilisation und die Widersprüche mit anderen Zivilisationen, die vor seinem Entstehen schlummerten, maximal verschärft. Auch wenn Huntingtons „Kampf der Kulturen“ ein typischer „konzeptioneller Virus“ ist, dessen Hauptaufgabe darin besteht, von den wirklichen Widersprüchen abzulenken, hat die Krise des Kapitalismus einen starken zivilisatorischen Aspekt, und zwar einen dreifachen: die Krise der europäischen Zivilisation; die Krise der außereuropäischen Zivilisationen aufgrund der Auswirkungen des Kapitalismus auf sie (vor allem seiner Strukturen des Alltagslebens und der Massenkultur); und die Krise der irdischen Zivilisation als Ganzes aufgrund des globalen Charakters des Kapitalismus.

      In der Krise der europäischen Zivilisation ist, neben dem Niedergang der Hochkultur und im zwanzigsten Jahrhundert neben der Veränderung des europäischen Menschenmaterials selbst, vor allem die Krise des Christentums zu nennen. Das letztere ist beinahe tot. Der Protestantismus, der Gott durch das Buch ersetzt hat, ist fast zu einem Neo-Judaismus geworden. Das Christentum ist weder gegen den Judaismus [AdÜ: streng konformistische Haltung der jüdischen Christen der neutestamentlichen Zeit zum alttestamentarischen Zeremonialgesetz], noch gegen den Liberalismus immun.

      [Bild](http://avatars.dzeninfra.ru/get-zen_doc/271828/pub_658bffdc39c6e24c8bb72429_658d1bd5775b804b37246946/scale_1200)

      Die Kombination der Krisen des Kapitalismus, der europäischen Zivilisation (und des Christentums in ihr) findet ihren wesentlichen Ausdruck in der Krise (oder Vollendung) des „biblischen Projekts“. Jedes soziale System ist ein System der Hierarchie und der Kontrolle, d.h. die Lösung eines einfachen Problems: wie man den kleinen Mann in Schach halten und wie man das Verhalten der oberen Klassen und ihre Beziehungen zu den unteren Klassen kontrollieren kann, um dieses Problem zu lösen.

      Fast zwei Jahrtausende lang hat das Christentum als sozial-kirchliche Organisationsform das protest-emanzipatorische Projekt Christi genutzt und gleichzeitig gedämpft (ideologisch – mit Hilfe des Alten Testaments, organisatorisch – mit Hilfe der Kirche) und in ein biblisches Projekt umgewandelt – und die ideologischen und religiösen Grundlagen für Hierarchie und Kontrolle zunächst im Mittelmeerraum, dann in Europa (mit Russland – in Eurasien) und Amerika geschaffen. Eine andere, mit dem Christentum eng verbundene abrahamitische Religion – der Islam – erfüllte die Funktion eines biblischen Projekts für die rückständigeren Bereiche der Region.

      Das biblische Projekt zeigte bereits schon früh Aussetzer – beginnend mit der Abspaltung Roms (Katholizismus) von der Orthodoxie zu politischen Zwecken; auch die teilweise Nationalisierung und teilweise Judaisierung des Christentums in der Mutation des Protestantismus bedeutete den Beginn einer tiefen Krise. In den letzten beiden Jahrhunderten musste die Rolle der Verwirklichung des biblischen Projekts im Allgemeinen von säkularen Ideologien progressivistischen Typs übernommen werden – dem Liberalismus und dem Kommunismus; und der Kommunismus erwies sich ebenso als eine systemische Beschränkung des Marxschen Projekts, wie das Biblische beim Christlichen, mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen.

      Die Systemkrise des Kapitalismus fiel mit der Krise der säkularen Versionen des biblischen Projekts und mit der Erschöpfung dieses Projekts als Ganzes zusammen. Was in der Spätantike (d.h. bis zum „Kaiserreich“ Karls des Großen), im Mittelalter und noch schlechter im Ancien Régime [AdÜ: Regierungsform der Bourbonen in Frankreich vor der Revolution] funktionierte, funktioniert in der Neuzeit nicht mehr. Auf der Tagesordnung steht die Schaffung eines neuen Steuerungs- und Organisationsprojekts; nur mit seiner Hilfe wird es – unter sonst gleichen Bedingungen – möglich sein, das „verrenkte Jahrhundert“ einzurenken und die Krise zu überwinden. Die doppelte Frage ist, wer ein solches Projekt vorschlagen wird – die Ober- oder die Unterschicht – und, grob gesagt, wer damit „ins Bett steigt“, d.h. wer es in den Dienst seiner eigenen Interessen stellen wird.

      Wir können bereits Versuche einer solchen Projektion erkennen – weniger bewusst und religiöser an der Basis, bewusster und säkularer an der Spitze. Der radikale Islam in der muslimischen Welt und die Pfingstbewegung in Lateinamerika, der die Züge einer Religion annimmt, wenn nicht vom Christentum getrennt, so doch etwas Ähnliches – das ist eine weitere „Utopie“, um den Begriff von K. Mannheim zu verwenden. An der Spitze ist dies ein Projekt der amerikanischen Neocons („Globofaschismus“), das darauf abzielt, die sozioökonomische Polarisierung der spätkapitalistischen Gesellschaft („20:80“) zu vertiefen und für immer zu bewahren und diese im Wesentlichen auf soziale Kasten orientierte Form auf die postkapitalistische Welt zu übertragen.

      [Bild](http://avatars.dzeninfra.ru/get-zen_doc/271828/pub_658bffdc39c6e24c8bb72429_658d1df85c108b68eac2c33f/scale_1200)

      Es ist ziemlich symbolisch, dass viele Neocons ehemalige Linke sind, und einige sind einfach Trotzkisten, die durch die „rechte“ Schule von Leo Strauss gegangen sind und Plato gelesen haben. Es sei daran erinnert, dass von den drei Projekten, die der subjektive Zweig des historischen Prozesses (Antike – Feudalismus – Kapitalismus) hervorgebracht hat, zwei protest-emanzipatorisch waren – Christus und Marx – und eines, das allererste, Platon, konservativ und in gewisser Hinsicht sogar restaurativ-reaktionär. Beide emanzipatorischen Projekte wurden jedoch recht schnell von bestimmten gesellschaftlichen Kräften und Organisationen vereinnahmt und begannen, für ganz andere Zwecke verwendet zu werden als die, die ihre „allgemeinen Entwerfer“ angestrebt hatten; dennoch blieb das emanzipatorische Potenzial in ihnen erhalten, und dieser Widerspruch wurde sowohl für das biblische als auch für das kommunistische Projekt entscheidend.

      Platons kasten-aristokratisches Projekt war eine Reaktion auf die Krise und den Niedergang des Polis-Systems, den Zusammenbruch (und die teilweise bewusste Demontage) der Polis-Demokratie. Platons Reaktion bestand darin, den sozialen Wandel durch eine rigide Bewahrung der sozialen Struktur, ihrer Hierarchisierung, zu stoppen, einzufrieren. Platons Projekt als Ganzes wurde nicht verwirklicht, die antike Welt kam auf der Grundlage des römischen Projekts (Abwandlung des altägyptischen Projekts – der Versuch scheiterte letztlich) und des Projekts Christi (umgewandelt in das biblische Projekt – klassisch neutralisierende Umwandlung des protest-emanzipatorischen Projekts in ein kontroll-hierarchisches – der Versuch gelang) aus der Krise; einige Elemente von Platons Projekt sind jedoch in abgeschwächter Form sowohl im biblischen als auch im kommunistischen Projekt vorhanden.

      Platons Projekt ist in großen Teilen heute eindeutig „im Einklang“ mit der spätkapitalistischen „eisernen Ferse“, der Korporatokratie und ihren supranationalen Strukturen und Vereinen, die unpassenderweise „Schattenregierung“ oder „Weltregierung“ genannt werden und an der globalen Neusortierung und Auslese der Menschheit in der Krise / Abschaffung der bürgerlichen Demokratie, sowie der Politik und Staatlichkeiten, beteiligt sind. Es war die Korporatokratie, die das „biblische Projekt“ zu seinem logischen Ende brachte, indem sie es globalisierte (das tragische Finale des Projekts ist das amerikanische Abenteuer im Irak, im Nahen Osten; das Projekt endet dort, wo es begann) und die amerikanische Republik in ein „Neo-Imperium“ (siehe Chalmers Johnson) verwandelte.

      Indem sie den Kapitalismus auf die Zielgerade bringt, erweist sich die Globalisierung jedoch als Pyrrhussieg für die Korporatokratie – offenbar die historisch letzte, „hyperbourgeoise“ Fraktion der Bourgeoisie. Die Globalisierung ist ein Pyrrhussieg für die Korporatokratie, die junge und räuberischste Fraktion der Bourgeoisie, die durch den letzten Weltkrieg an die Macht kam, 1953 mit dem Sturz der Mossadeq-Regierung im Iran erstmals ihre Zähne zeigte, 1981 ihren ersten Präsidenten Reagan ins Weiße Haus brachte und 1991 die UdSSR besiegte, indem sie „versprach“, zumindest einen Teil der Nomenklatura in ihre Reihen aufzunehmen und den anderen „ein Fass Marmelade und einen Korb Kekse“ zu geben. Der Triumph der Korporatokratie („Hyper-Bourgeoisie“ – D. Duclos) wird jedoch nur von kurzer Dauer sein; höchstwahrscheinlich wird sie die Klasse, von deren Säften sie sich ernährt – die Mittelschicht – nur kurz überleben.

      [Bild](http://avatars.dzeninfra.ru/get-zen_doc/271828/pub_658bffdc39c6e24c8bb72429_658d2728c767be610dedafad/scale_1200)

      Die Korporatokratie wurde für die Expansion nach außen, für die globale Ausdehnung „geschärft“; die Globalisierung war gleichzeitig ihr sozialer „Schleifstein“, ihr Werkzeug und Ziel. Nun ist das Ziel erreicht, und es stellt sich die Frage: Ist die Korporatokratie geeignet, die sozioökonomischen Pfeile von der äußeren auf die innere Bahn zu lenken, von der ausbeuterisch-wirtschaftlichen Zerstörung des Südens auf die innere Ausbeutung, der sich übrigens dieselben Eingeborenen des Südens entgegenstellen; aber im Gegensatz zur weißen, sozial atomisierten Bevölkerung in Gemeinschaften und Clans organisiert und fähig, auf den Druck der Behörden zu reagieren und ihrerseits sowohl die Behörden als auch die weiße Bevölkerung unter Druck zu setzen. Oder wird sie diesen Prozess auf jede erdenkliche Weise behindern? Die Antwort auf diese Frage, oder zumindest Andeutungen davon, erhalten wir, indem wir zunächst den Machtkampf in der amerikanischen Oberschicht beobachten. Und natürlich muss man die Auswirkungen dessen berücksichtigen, was Ch. Johnson als „blowback“ bezeichnete, d.h. die Reaktion der Welt auf den seit einem halben Jahrhundert andauernden Druck der Vereinigten Staaten auf sie (vgl. die Situation des Römischen Reiches nach Trajan).

      Im Allgemeinen können wir trotz der Oberflächlichkeit historischer Analogien feststellen, dass die gegenwärtige Situation des Westens (des Nordens) als Neo-Imperium (übrigens in dem Sinne, wie T. Hardt und A. Negri einerseits und C. Johnson, J.-C. Rufen, E. Todd usw. diesen Begriff verwenden) etwas an das Römische Reich erinnert: interne soziale und kulturell-psychologische Barbarisierung, gekoppelt mit wirtschaftlichem Niedergang und äußerem Druck durch die Barbaren, die sie selbst mehrere Jahrhunderte lang gefüttert haben (wie N. Korzhavin bei einer ganz anderen Gelegenheit schrieb: „Sie […] ließen selbst die Köter das Fleisch wittern, die sie später dann zerrissen“). Aber dies ist in vielerlei Hinsicht die Situation des Nordens und des Südens seit den letzten Jahrzehnten, mit all den Spielchen des Multi-Kulturalismus und sonstiger „Kulti-Multis“ und der Polit-Korrektheit. Was die Beziehungen zwischen den „nördlichen“ Geheimdiensten und den „südlichen“ islamischen Fundamentalisten mit terroristischer Ausrichtung betrifft, so ist dies sozusagen eine „Hochzeit im Himmel“: „Marschiere los, oh giftiger Stahl; folge deiner Bestimmung.“ Das Schema von A. Toynbee Jr., wonach Zivilisationen durch den kombinierten Druck des „inneren Proletariats“ und des „äußeren Proletariats“ untergehen, steht kurz vor der Umsetzung im Westen (dem Norden), dessen Herren und auch die Bevölkerung offenbar keine langfristige Strategie zur Bekämpfung dieser Bedrohung haben.

      In seinem Buch „Das Reich und die neuen Barbaren“ (Paris 1991) betrachtet C. Rufin drei Strategien (und dementsprechend drei Varianten der Zukunft) des Nordens in Bezug auf den Süden: 1) „Klebers Strategie“ – ein Versuch, den Süden zu verwestlichen – bereits ein Fehlschlag; 2) „Ungerns Strategie“ – ein Versuch einiger Kräfte im Norden, den Süden gegen den Norden aufzuwiegeln und so den Norden zur Tradition zurückzuführen – bisher nicht umgesetzt, die Strategie ist ziemlich chimärisch, denn im Falle ihrer Umsetzung werden als allererstes die Überreste der europäischen Tradition zerstört, und an ihre Stelle tritt so etwas wie eine Moschee „Notre Dame“; 3) die „Strategie des Marcus Aurelius“ – einen „Limes“ zu ziehen, eine Linie, die den Süden vom Norden abschneidet. Dies ist nicht mehr möglich; der Süden ist bereits im Norden, ein großer Prozentsatz der Bevölkerung in den Megastädten des Nordens stammt aus dem Süden – „Nous voilà!“ [AdÜ: „Wir sind hier!“]

      Es gibt jedoch einen wesentlichen Unterschied zwischen der heutigen Situation im Westen (Norden) und dem Römischen Reich: Die Bewohner des Römischen Reiches und die Barbaren gehörten hauptsächlich derselben Rasse an, der weißen Rasse. „Reich“ und „Barbaren“ im modernen Westen gehören verschiedenen Rassen an. Die Krise des Systems, das die demografische Krise in der Dritten Welt und die Massenmigration aus dem Süden in den Norden verursacht hat, die nicht nur die ethnisch-religiöse, sondern auch die ethnische Zusammensetzung der Bevölkerung der Europäischen Union und der USA verändert, wird zu einer Krise nicht nur der europäischen Zivilisation, sondern auch der weißen Rasse. Dies bedeutet, dass die sozialen Kämpfe der großen Wendezeit nicht nur zivilisatorische und religiöse, sondern auch rassische Aspekte haben werden, was bei früheren Megakrisen nie der Fall war.

      [Bild](http://avatars.dzeninfra.ru/get-zen_doc/271828/pub_658bffdc39c6e24c8bb72429_658d1ed192a5031d8269d9ac/scale_1200)

      Ein satter, greiser, sozial atomisierter, bürgerlicher, quasi-christlicher, politkultivierter und multikulturalisierter weißer Mann Westeuropas und Nordamerikas auf der einen Seite und ein hungriger, junger, aggressiver, antibürgerlicher, mit stark ausgeprägten kollektivistischen Werten ausgestatteter, nicht-weißer, schwarzer Mann (oft nicht nur im wörtlichen, sondern auch im übertragenen Sinne) – das ist die wirklich „strahlende“ Zukunft des Westens. Dies ist nicht nur „der Untergang des Abendlandes“ [AdÜ: Buch von Oswald Spengler], sondern das Abrutschen Europas in die Kloake der Geschichte, aus der es kein Entkommen mehr gibt. Wenn wir zudem die Tatsache berücksichtigen, dass die „Westler“ vergessen haben, wie man arbeitet – sie haben ihren Arbeitsethos und ihre Kampffähigkeiten verloren – sehen die Aussichten noch viel düsterer aus.

      „Unsere gierigen europäischen Brüder“, schreibt S. Helemendik in seinem lustigen und zugleich beängstigenden (eine Spezifität der russischen Lachkultur) Buch „Wir … sie“ (Bratislava, 2003), „haben keine Mittel, um albanische Eindringlinge zu vertreiben. Die Albaner hingegen haben genug Mittel – Heroin, weißes Fleisch, Schutzgelderpressung. […] Unsere wohlgenährten Brüder sind fett geworden. Es erscheint unter ihrer Würde, in Restaurants Teller zu tragen und Straßenbahnen zu fahren. Und unseren schwarzen und gelben Brüdern scheint es ehrenvoll, in Wien oder München Teller zu waschen. Das ist es; das ist der versprochene Untergang Europas.“ Und – der Schluss zum Schluss: „Unsere wohlgenährten europäischen Brüder haben bereits alles verloren! Diese Schlussfolgerung habe ich beim Spaziergang auf der Frankfurter Zeil immer wieder gezogen. Sie haben ihre Existenz in der Geschichte bereits beendet, sie existieren nicht mehr.“ Etwas grob formuliert, aber zutreffend.

      In unseren Überlegungen zur Krise, zur Epoche der Zeitenwende, sind wir sukzessive von der Ebene des Gesellschaftssystems zur Ebene der Rassen hinabgestiegen. Aber auch dies ist noch nicht der Boden des Abgrunds, der sich mit der Krise des Kap-Systems öffnen kann. Diese könnte durchaus die Frage der Gattung Homo auf die Tagesordnung setzen. Da die Krise inmitten des Kampfes einer wachsenden Bevölkerung um schwindende Ressourcen (einschließlich Nahrung und Wasser) stattfinden wird, wird sie die Frage des Bevölkerungsrückgangs aufwerfen – ein soziobiologisches, wenn nicht gar biosoziales Problem. Homo hat dies bereits während der Krise im Jungpaläolithikum durchgemacht und in 15-20 Tausend Jahren (mit großen Verlusten) „bestanden“. Damals hatte die Krise jedoch einen lokalen und keinen globalen Charakter – es gab keine einheitliche planetarische Menschheit. Außerdem war die Erde nicht mit Atomkraftwerken, Unternehmen mit schädlicher Produktion, atomaren, biologischen, chemischen und anderen Waffen vollgestopft.

      Wie das Beispiel der Hutus und Tutsis jedoch zeigt, kann ein regionaler Völkermord mit einfachen Waffen organisiert werden, indem 12-14-jährige Kinder mit AKs bewaffnet werden.

      1. Wie düsterich, aber war. Nur geht es mir nicht um mich, sondern um die Kinder. Und wie mit Absicht sind sie alle blond.
        Danke für den Artikel.

        1. Gern geschehen!

          Es gibt, Gott sei dank, Kräfte dort draußen, die das beste der europäischen Zivilisation zu bewahren und zu mehren wissen, ganz ohne Ausbeutung und Gotteslästerung.

    2. Herzlichen Dank für diesen Leckerbissen! Prof. Fursow hat mehr Hirn als gesamte ami-„unis“ (inkl. Küchen- und Reinigungs-Kräfte) und seine Überlegungen sind absolut lesen – und überdenkens-! – wert.

  19. Hier noch eine kleine Abirrung zum WK 2 (aus M. Grandt’s „Hitler – eine Korrektur“, Band 5).
    Voraus geschickt sei, dass am 03. September 1939 erst Großbritannien und wenige Stunden später auch Frankreich dem Deutschen Reich den Krieg erklärten und die militärische Mobilisierung begannen. Was danach folgte, war der acht Monate andauernde „Sitzkrieg“, der auch „komischer Krieg“ genannt wurde und für die französische Kampfmoral verheerende Folgen hatte. Anfangs gab es die Simulation eines französischen Angriffs, der sich auf Räume zwischen der Maginot-Linie und dem Westwall beschränkte.

    Seite 260: 23. September 1939 – Schengen …: United Press berichtet:
    „Schweine als Minenräumer
    Die neue ‚Kriegswaffe‘ der französischen Truppen an der Westfront bilden Tausende von Schweinen, die in den letzten vier Tagen längs der luxemburgischen Grenze in einem bis zu drei Kilometer tiefen Gebiet über die von den deutschen Truppen vorbereiteten Minenfelder gejagt wurden, um die Minen auf diese Weise ohne Verlust von Menschenleben zur Explosion zu bringen.
    Es handelt sich hierbei um eine Aktion der im Moseltal, am sogenannten Dreiländereck, vorgehenden französischen Abteilungen, die auch Erfolg hatte. Die über die Minenfelder getriebenen Schweine verursachten zahlreiche Explosionen…“

    Seite 261: 27. September 1939
    „An diesem Tage verfügte die Regierung in Paris über die Auflösung der Kommunistischen Partei Frankreichs (KPF). Die 35 Abgeordneten im Parlament wurden der Reihe nach verhaftet. Der kommunistische Generalsekretär (Maurice) Thorez verlor seine Staatsbürgerschaft, weil er aus der Armee desertiert war. Das Zentralorgan der Kommunisten, die Zeitschrift L‘ Humanite, wurde verboten, und die Parteimitglieder wurden von den Sicherheitsbehörden verfolgt.
    Die Kommunisten revanchierten sich mit verstärkter Subversion und zwar mit Sabotageakten, die die Kampfkraft zersetzten und die Rüstungsproduktion verzögerten, vor allem bei den Renault-Werken, die Panzer herstellten, und bei den Faman-Flugzeugwerken. Sie machten aber auch Flak-Rohre unbrauchbar. Mehrere Flugzeugunfälle geschahen, die durch Kommunisten ausgelöst worden waren.

    Doch es ging noch weiter: Am 1. Oktober 1939 erhielt Edouard Herriot, der Präsident der französischen Nationalversammlung, einen Brief von verbannten kommunistischen Delegierten. Sie drängten darin, Paris solle Hitlers Friedensvorschläge ernsthaft prüfen. …
    Am 6. Oktober 1939 leiteten die kommunistischen Führer in ganz Frankreich eine Propagandakampagne für ‚Sofortfrieden‘ ein. Sie wollten unter Einsatz aller legalen und illegalen Möglichkeiten im Volk eine Antikriegsstimmung erzeugen …“

    Anmerkung von mir: Welchen Einfluss die französischen Kommunisten auf die Kampfkraft der französischen Armee hatten, blieb Hitler dennoch verborgen. Zweifellos begünstigten sie den deutschen Sieg mit der „Operation Sichelschnitt“. Um so mehr bekamen die deutschen Sieger diese Kraft nach dem Überfall auf die Sowjetunion zu spüren.

    1. Zur historischen Einordnung noch folgendes:

      1936 wurde der Anti-Komintern-Pakt zwischen Deutschland und Italien geschlossen, dem auch Japan beitrat (Achse Berlin-Rom-Tokio). Es war das gleiche Jahr, indem Georgi Dimitroff die Definition „des Faschismus an der Macht“ auf der Konferenz der Kommunistischen Internationale formulierte. Die „Achse“ diente als Legitimation, um die Sanjurjo-Franco-Putschisten gegen die spanische Volksfronregierung militärisch zu unterstützen. Während in Spanien italienische und deutsche Soldaten für Franco kämpften, standen die internationalen Brigaden und sowjetische Experten auf der Volksfrontseite.

      Mit dem deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt vom 24. August 1939 kehrten sich die Frontstellungen um. Der Bürgerkrieg in Spanien war vorbei. Hitler dürfte sogar im Zuge der „Versöhnung“ auch einige deutsche Kommunisten aus Konzentrationslagern und Haftanstalten freigelassen haben. Jedenfalls bewährte sich der Pakt (zunächst), wie die Militäroperation gegen Polen ab 01.09. / 17. 09.39 bewies. Gegen japanischen Ärger wegen des Konflikts am Halchin Gol konnte Hitler eine vertragliche Vereinbarung zwischen Japan und der UdSSR durchsetzen. Er stellte sich weder dem sowjetischen „Winterkrieg“ gegen Finnland noch dem Anschluss der baltischen Staaten an die Sowjetunion entgegen. Er übte sogar Druck auf Rumänien aus, um die Rückgabe von Bessarabien an die Sowjetunion zu ermöglichen.
      Diese Art von „politischer Geschmeidigkeit“ mag ihre Ursache darin gehabt haben, dass Deutschland durch die britisch-französischen Kriegserklärungen am 03.09.1939 vor existenziellen Herausforderungen stand. Hitler wollte keinen Krieg mit unabsehbaren Folgen im Westen, deshalb auch die ernst gemeinten Friedenvorschläge vom Oktober 1939, die bei der französischen Friedensbewegung auf fruchtbaren Boden fielen. Die französischen Kommunisten sahen in der britischen und in der französischen Regierung die größten Kriegstreiber, während Deutschland in einem Bund mit der Sowjetunion stand, den man unterstützen musste, indem man die imperialistischen Regierungen in Paris und London zum Frieden zwingt.
      Weil die westlichen Regierungspolitiker durchaus Zweifel an ihrer Waffenstärke hatten, strebten sie nach Einbeziehung neutraler Staaten wie Norwegen, die Niederland und Belgien, um den Druck auf Deutschland zu verstärken. Andererseits waren sich die Londoner Hardliner nicht sicher, ob die französische Regierung nicht doch noch vor der „Volksfront-Friedens-Bewegung“ kapitulieren und die Kriegserklärung zurücknehmen könnte. Deshalb die schnellen Bemühungen zur Entsendung der britischen Expeditionsarmee nach Frankreich, um die Pariser Politiker „bei der Stange zu halten“.

      Das hielt die Friedensbewegung in Frankreich aber nicht von weiteren Aktionen ab. Genau dort knüpften Hitlers erfolgreichste Geheimwaffen im Frankreichfeldzug (ab 10. Mai 1940) an, die beiden von Goebbels geleiteten Geheimsender „Radio Humanite“ und „Voix de la Pais“ (Stimme für den Frieden). Als der Frankreichfeldzug begann, vertrauten die einfachen Franzosen und Belgier den Meldungen dieser Sender mehr als den Verlautbarungen ihrer Regierungen. Die deutschen Sender meldeten militärische Erfolge, Vorstöße und riefen zur Flucht der Zivilisten vor den Kampfhandlungen auf. In Belgien und Holland verstopften zwei Millionen Flüchtlinge die Nachschubstraßen des Militärs, in Frankreich waren sogar acht Millionen Flüchtlinge unterwegs und behinderten das eigen Militär….

  20. Vor vielen Jahren kannte ich einen älteren deutschen Herrn aus NRW, namens Paul Roth. Er zeigte mir 3-4 Fotos aus den Kriegszeiten. Auf diesen Fotos waren mehrere deutsche und russische Soldaten abgebildet. Auf meine schockierende Frage, dass so etwas nicht sein kann, widersprach er mir. Die russischen Soldaten nannten ihn Pascha Krasnyj (Паша Красный). Und was auf allen diesen Fotos zu sehen war, dass es keine Feindschaft zwischen Deutschen und Russen gab. (Verdun anfangs des zweiten WK gab es auch keinen). Der alte Herr erzählte mir nicht viel darüber. Als ich vor exakt 10 Jahren hier beim Russophilus kam, versuchte ich mindestens zwei Mal die Frage zu stellen, konnte mir aber keiner etwas erläutern.

    Nur, wie der Gott es so will, kam das Interview (Putin- Carlson), in dem Putin diese Geschichte erklärt hatte.

    Hier der Teil aus dem Interview:
    „Ich habe bereits gesagt, dass die Theoretiker der Unabhängigkeit und Souveränität der
    Ukraine Anfang des 19. Jahrhunderts davon ausgingen, dass eine unabhängige Ukraine sehr
    gute Beziehungen zu Russland haben sollte. Aber aufgrund der historischen Entwicklung
    waren diese Gebiete Teil der Polnisch-Litauischen Gemeinschaft – Polen, wo die Ukrainer
    verfolgt und ziemlich brutal behandelt wurden und grausamen Verhalten ausgesetzt waren.
    Es gab auch Versuche, ihre Identität zu zerstören. All dies blieb in der Erinnerung der
    Menschen. Als der Zweite Weltkrieg ausbrach, kollaborierte ein Teil dieser extrem
    nationalistischen Elite mit Hitler, weil sie glaubten, er würde ihnen die Freiheit bringen. Die
    deutschen Truppen, sogar die SS-Truppen, ließen Hitlers Kollaborateure die schmutzigste
    Arbeit verrichten, nämlich die Ausrottung der polnischen und jüdischen Bevölkerung. So
    kam es zu diesem brutalen Massaker an der polnischen und jüdischen Bevölkerung, aber auch an der russischen Bevölkerung. Angeführt wurde es von den bekannten Personen Bandera und Schuchewitsch. Diese Leute wurden zu Nationalhelden gemacht – das ist das
    Problem. Und man sagt uns ständig, dass es Nationalismus und Neonazismus auch in
    anderen Ländern gibt. Ja, es gibt Keimlinge, aber wir entwurzeln sie, und andere Länder
    bekämpfen sie. Aber in der Ukraine ist das nicht der Fall. Diese Leute sind in der Ukraine zu
    Nationalhelden gemacht worden. Für diese Menschen wurden Denkmäler errichtet, sie sind
    auf Fahnen abgebildet, ihre Namen werden von Menschenmassen gerufen, die mit Fackeln
    durch die Straßen gehen, wie es in Nazideutschland der Fall war. Das waren die Leute, die
    Polen, Juden und Russen vernichtet haben.

    Und hier noch:
    Einige junge Männer heute von den Russlanddeutschen sind bei der Bundeswehr. Nur sollte Deutschland doch ein regulären Teil oder sogar Söldner nach ukraine einsetzen, bin ich 1000 % sicher, keiner von den Russlanddeutschen Soldaten wird die Waffe gegen Russen einsetzen. Dies ist wie Amen in der Kirche.

    Grüße Anpe

    1. @ Anpe

      Das Putin-Interview erklärt natürlich nicht die konkreten Umstände, unter denen die Fotos von Paul Roth zustande kamen.
      Allerdings gab es im Verlaufe der beiden Weltkriege mehrmals Gelegenheiten des Zusammentreffens deutscher und russischer Soldaten ohne Feindseligkeit, wenn auch unter wechselnden Vorzeichen.
      1917 gab es Fälle des Fraternatisierens (Erlebnis der Brüderlichkeit) während des Waffenstillstandes zwischen Stellungen.
      1918 besetzten im Zuge des „Brotfriedens“ deutsche und KuK-Truppen die Ukraine, in der Skoropadsky sein dem kaiserlichen Russland ähnliches Hetmanat errichtete. Selbstverständlich gab es auch da zwischen den deutschen und Hetmans-Truppen Zusammenarbeit.
      1939 drangen ab 17. September sowjetischen Streitkräfte in den Osten Polens ein und gingen westwärts vor, bis sie auf Wehrmachtstruppen trafen. Natürlich begegneten sich damals beide Seiten nicht als Feinde sondern als Verbündete, und man einigte sich schnell, wo die Demarkationslinie verlief. Auch damals könnte es einige zwanglose freundliche Zusammentreffen gegeben haben.
      Und dann gab es noch die Wlassow-Armee, rekrutiert aus sowjetischen Kriegsgefangenen, die in deutschem Dienst gegen die Sowjetunion kämpfen sollte. Allerdings wurden die Einheiten wohl erst 1945 bewaffnet. Mein Vater war im Mai 1945 in Prag stationiert und erlebte den am 02. Mai den dort beginnenden Aufstand der Wlassow-Einheiten gegen die Wehrmacht und SS mit, nachdem sowjetische Truppen aus mehreren Richtungen auf Prag vorstießen. (Am 09.05.45 kapitulierten die Wehrmachtskräfte in Prag.)

      1. @ HPB,
        Danke für Ihre Erklärung. Insbesondere interessant ist Ihre Schilderung über Prag. Und tatsächlich, es gab nicht immer Feindseligkeiten zwischen den Soldaten verschiedenen Ländern. Ich kannte einige von deutschen älteren Herren hier in Deutschland und ALLE WIE EINER waren einer guten Meinung über russischen Menschen, obwohl sie in Gefängnissen in RU waren, darunter auch mein Schwiegervater. Es war nicht sein leiblicher Vater, aber ein ganz herzlicher Mensch. Viele von diesen älteren Herren sind nicht mehr am Leben, aber sie haben Russland in guter Erinnerung behalten.

        Die Mutter von meinem Mann mit vier kleinen Kindern war Ende des Krieges auch in der Tschechoslowakei. Nach dem 9.5.45 musste sie, als Deutsche, flüchten, da es zu gefährlich war. Mein Ehemann kam aber Ende 45 noch dort in Budweiss zu Welt. Angeblich, beim Flüchten sah seine Mutter am Rande der Straße ein weises Bundelchen mit einem neugeborenen Kind. Sie nahm das Kind zu sich, obwohl sie bereits vier Kinder hatte und erzog den Junge groß. Heute bin ich ihr dafür sehr dankbar.

        Von einem hochbetagten Herrn, 98, Sudetendeutschen bekam ich vor Jahren mehrere Bücher, darunter von Carl von Boeheim „UNTER DEM HRADSCHIN“, voraus ich einiges über diese Zeit in Prag erfuhr.

  21. Nochmal zu Interviews und Präsident Putin (und 2 Aussagen, die uns Deutsche betrifft, die wir hier und heute leben):

    „Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Mittwoch Fragen des russischen Fernsehens über den Verlauf des Tucker Carlson-Interviews und darüber, was darin gesagt und nicht gesagt wurde, beantwortet. Es kamen einige, besonders für Deutsche, interessante Aussagen heraus.
    After-Interview-Interview: Wladimir Putin über Carlson, Biden und Baerbock

    Wladimir Putin im Interview mit Pawel Sarubin (14.02.24)

    1. „Leute wie die deutsche Außenministerin sind natürlich ‒ in diesem Fall ‒ feindselig gegenüber unserem Land, gegenüber Russland. Aber sie ist meiner Meinung nach auch feindselig gegenüber ihrem eigenen Land, denn es ist schwer vorstellbar, dass ein Politiker von solchem Rang die wirtschaftlichen Interessen seines Landes, seines Volkes derart missachtet.“

    2.
    „Die Deutschen selbst nahm der Präsident Russlands in Schutz: „Ich glaube nicht, dass die heutigen Generationen von Deutschen die volle politische Verantwortung für alles tragen sollten, was Nazi-Deutschland getan hat. […] Ich denke, das wäre ungerecht. Und dem gesamten deutschen Volk dieses Etikett aufzudrücken, ist nicht fair, es ist ein Missbrauch dessen, was die Menschen in der Sowjetunion erlebt haben.“

    Klare Lese-Empfehlung, da sind ein paar *echte* Hingucker dabei:
    https://freeassange.rtde.life/russland/196296-after-interview-interview-wladimir-putin/

    ps:
    Nawalny ist abgeklratzt
    https://freeassange.rtde.life/russland/196372-russische-gefaengnisbehoerde-alexei-nawalny-gestorben/

    1. Lügen Sie nicht so dreist! krawalni ist nicht „abgekratzt“. Der wurde von Putins privater Killer-Delphin-Gruppe, die von einem Stealth-Balloon abgeworfen wurden, um krawalni grausam mit „X-2000“ zu bespucken und solcherart zu ermeucheln und anschließend mit einem geheimen, natürlich Putins persönlichem, unterirdischem Flugzeugträger in Putins (ebenfalls geheimen) Palast in Moskau (zur Bericht-Erstattung) und dann per Telekinese zurück in ihre Basis im Amur, gleich neben einem anderen privaten Palast Putins, gebracht.

      Also: Diktator Putin wars! Indirekt höchstpersönlich.

    2. @TB,

      nicht zu vergessen der Nachgang von T. Röper zum Carlson Interview:

      https://www.anti-spiegel.ru/2024/putin-kritisiert-das-carlson-interview-und-spricht-ueber-baerbock-und-bidens-gedaechtnis/

      Putin sagt, er wäre nicht so ganz zufrieden mit dem Interview. Er hätte mehr Krawall erwartet von einem westlichen Journalisten und das hätte dem Ganzen eine spezielle Note verliehen, weil er sich darauf vorbereitet hatte.

      Hmmm… das verstehe ich nicht so ganz? Wieso hat er denn derartiges erwartet? Er spricht doch nicht mit cnn oder marionetta slomka? Mit Richter Napolitano hätte es ebenfalls keinen Krawall gegeben.

      Herr Röper ist ebenfalls unzufrieden – er wäre die Sache anders angegangen. Und Scott Ritter meinte: Super das Carlson das gemacht hätte, super, super, super… …aber: Wenn er auch mal ein bisschen Kritik üben dürfte: Carlson hätte sich besser vorbereiten müssen. Er meinte Geld hätte er doch genug, da kann er auch einen Historiker anstellen, der ihm mal ein bisschen russische Geschichte raufschaufelt (er hätte das erwarten können), außerdem einen Experten für Körpersprache, der ihm Grundlagen vermittelt – sprich: Er hätte besser vorbereitet in das Interview gehen sollen.

      Ich meine: Amis nehmen das ja alles nicht so genau – man darf auch nicht zu viel erwarten – und: Wie will man sich denn auf Putin vorbereiten?

      Ich meine, da müsste man schon auch so ein Aktenfresser sein und mit vielen, vielen, vielen, intelligenten, klugen, sachkundigen Leuten sprechen um sich irgendwie vorzubereiten.

      Und wenn Sie das dann machen – hakt es mit Sicherheit an einer Stelle die Sie vorher nicht bedacht haben.

      Und Carlson scheint genau so ein Fan von der Moskauer Metro zu sein wie ich. Hat mir gut gefallen das er im Nachgang mal einen Cracksüchtigen (oder Besoffenen?) in der New Yorker Metro gefilmt hat, der dort seinen Rausch auspennt und das für die Amis den Moskauer Metro Palästen gegenüber gestellt hat.

      Er fragte: „Wie ist das möglich? Nur ein korruptes Land das von Idioten regiert wird wie die usppa kann so ein Stinkeloch wie die New Yorker Metro produzieren!“

      Schön das ihm das aufgefallen ist. Frau Nudelmann hat jedenfalls nichts gemerkt.

      1. Ich meine, da müsste man schon auch so ein Aktenfresser sein und mit vielen, vielen, vielen, intelligenten, klugen, sachkundigen Leuten sprechen um sich irgendwie vorzubereiten.

        Ähm, wo bitte soll er denn „viele, viele, viele, intelligente, kluge, sachkundige Leute“ finden – in idiotistan?

        1. Naja, schauen Sie, er hätte ja vielleicht mal telefonieren können mit Col. MacGregor, Mearsheimer, Alastair Crooke, Bhadrakumar, Pepe Escobar. Jeder darf eine Frage stellen.

          Die hätten sich alle sehr gewertschätzt gefühlt und noch ein paar Tips dabei gegeben.

          Ich finde das ist keine Schande.

          Übrigens war der Colonel auch unzufrieden – allerdings mit Putin: „Ist das Naivität noch an Verhandlung mit dem Westen zu denken statt die Sache zu beenden?“

          Darauf antworte ich Mr. Mac Gregor: „Das ist Politik!“ Putin zieht das auch durch – aber er muss schon mit den Wölfen heulen. Irgendwo haben wir alle an einer Stelle unseren blinden Fleck. Stelle ich immer wieder fest.

          1. „Col. MacGregor, Mearsheimer, Alastair Crooke, Bhadrakumar, Pepe Escobar“ – Pardon, auch wenn ich diese Leute teilweise schätze, entspricht keiner Ihrer Vorgabe „intelligente, kluge, sachkundige Leute“ und „viele, viele, viele“ sind es auch nicht.

            Übrigens war der Colonel auch unzufrieden – allerdings mit Putin: „Ist das Naivität noch an Verhandlung mit dem Westen zu denken statt die Sache zu beenden?“

            Pardon, aber der Naive ist da der (durchaus für Manches geschätzte) Colonel. Erstens ist Krieg *immer* eine Form von „Verhandlung“ und zweitens können *nur* Verhandlungen zu einem Ende führen. Ein militärischer Sieg, um das mal klar aufzuzeigen, wäre einfach nur eine Verhandlungs-Situation, in der die Sieger die Wünsche der Verlierer ignorieren können – und selbst dann nur weitgehend (aber nicht komplett).

            1. Na das sagt ja Scott Ritter: Präsident Putin hat sein großes russisches Herz auf einem silbernen Tablett serviert, da muss man zugreifen. Es gibt viele russische Experten / Professoren (auch in usppa), die Mr. Carlson vorbereiten hätten können.

              Man muss freilich das Talent haben die herauszufiltern (so wie ich z.B. bei Ihnen lese und nicht bei Fefa – oder wie der heißt). Ob Carlson dieses Talent hat kann ich nicht sagen.

              Abschließend stelle ich aber fest: Das Interview wurde 1 Mrd. mal gesehen und wir sind alle mit irgendwas unzufrieden – in gewisser Weise hat es also funktioniert.

              Ich stelle fest: Es gibt keine Steigerungsform von „intelligent“, im Gespräch mit unvollkommenen Menschen ist der Austausch wichtig, das setzt Impulse, besser machen kann man es sowieso immer.

              Wenn Präsident Putin gerne Krawall hat und einen ruppigen, respektlosen Umgang fordert, dann hier meine Frage:

              „Sie sagen Angela Murksel hat Sie 8 Jahre verarscht – das glaube ich Ihnen nicht! Adolf Hitler hat 8 Jahre gebraucht um sich auf den Krieg vorzubereiten (effektiv 6 Jahre bekommen) – das ist immer so. Da ist Russland keine Ausnahme. Auch der wertewesten tut es derzeit: in 5 Jahren (oder so) sind wir (?) mit Russland im Krieg – was sagen Sie dazu?“

      2. @ Helm ab zum Gebet

        Kurzer Umweg: Herr Johnson war ja vor kurzem ebenfalls in Moskau und voller guter Worte über die Stadt – um dann vor ein paar Tagen (ich weiss nicht wo genau, habe es nur am Rande aufgeschnappt) ganz empört darüber zu sein, dass die Russen an „Weltraumwaffen“(*KREISCH*) tüffteln würden.
        Ob das mit den „Weltraumwaffen“ so stimmt, weiss nich nicht und ist auch nicht so wichtig, aber dieses Verhalten zeigt wiedermal sehr schön, dass von Amis grundsätzlich zu erwarten ist, dass gefälligst *SIE* – und niemand anderes sonst – z.B. über solche Waffen verfügen sollten/dürfen… nur mal als 1 Beispiel, womit der Denkfehler schonmal anfängt.
        Gut, in Hinsicht auf Russland und Präsident Putin gibt man sich in diesen Kreisen inzwischen als soweit einsichtig, dass man um den Bären nicht herum kommt, und ihn auch nicht besiegen kann – und jetzt kommt das Aber… es kann und darf nicht sein, die eigenen Ansprüche einmal zurück zu fahren, es kann und darf einfach nicht sein, dass Amiland irgendeinem Land in militärischer Hinsicht unterlegen ist … usw. usf…. (da kocht dann -aber hallo!- plötzlich und unerwartet der Patriot über, der den Frieden mit Überlegeneheit und mehr Waffen sichern will…. HURRAA!)

        Wenn Herr Johnson (…und wie sie alle heissen) sich also tatsächlich für Frieden und ein gutes Auskommen mit Russland (*und der Welt*) einsetzen wollte(n), wäre es doch ganz einfach:
        – man steige von seinem hohen Ross
        – man höre auf, überall in der Welt dreckigste Spielchen zwecks Machterhalt, Ausbeutung und Eigennutz zu spielen
        – man gestehe sich selber die ALLE (seit Anbeginn des Imperiums der Lügen entstandenen!) Lügen ein, die man selbst geglaubt und sogar massiv (mit wertewestlich-demokratischer Gewalt) weltweit verteidigt hat!

        Ein „Nebeneffekt“ wäre: die Russen müssten dann nicht mehr an immer mehr und immer neueren Waffen forschen/sie bauen, oder wie jetzt, massenweise T80 und T90-Panzer aus der Konserve holen… – die Russen müssen es aber tun, da sie ja ständig – auch und vor allem von AMIS!- bedroht werden!

        Aber: Gleichheit ist für Amis gleichbedeutend mit verlieren!
        (Ein endloser Kreislauf, dessen Impulsgeber definitv nicht Russland ist!)

        Nun zum Carlson-Interview … ich sagte ja bereits, dass man da mehr draus hätte machen können (kleiner humoriger Einwurf: die „schillerndste“ Nach-Forderung aus dem www war für mich die, dass Herr Putin ja einen Tausch hätte vorschlagen können; Assange gegen diesen benannten „Reporter“ im Gespräch).
        Aber ich denke, dass das Interview an sich zumindest viele Diskussionen angeschoben hat – und manche Nachfolge-Artikel, die dieses Gespräch zum Thema haben, werfen eben genau die ungestellten fragen auf, in Amiland zum Beispiel typische Ami-Fragen… was ja auch etwas nutzen könnte?!
        Oder eben wie oben eingestellter Artikel https://freeassange.rtde.life/russland/196296-after-interview-interview-wladimir-putin/ in dem für uns Deutsche wieder etwas angsprochen wurde (und womöglich auch eine positive Botschaft enthält?).

        Präsident Putin sagte dieser Tage sinngemäß, dass er es bereue, nicht schon eher in Ukrostan aktiv geworden zu sein … ich nehme an, dass diese Aussage nicht von ungefähr kommt, und ebenfalls eine Botschaft enthält.

        Es gab aber einen Punkt, mit dem ich nicht so gerechnet hätte, das war die Antwort Putins, auf die Frage, wen er am liebsten als nächsten US-Präsidenten sehen würde, und er mit Biden antwortete (vor die Wahl gestellt, „Pest oder Cholera“ wählte er also eine Krankheit, die er bereits „durchschaut“ hat und die mit großen Schritten im Sterben liegt … dieser unverschämte alte Geheimdienst-Fuchs 😉 )

        Viele – auch ich – hätten nicht gedacht, dass Biden überhaupt die 4 Jahre packt, weitere vier Jahre halte ich für ausgeschlossen, da die „Aussetzer“ immer mehr zunehmen – aber wer weiss, weitere 4 Jahre Biden, könnten uns noch viele „HailaiZ“ beschehren. Vermutlich werden die Dems aber auch die/den ersten Trans-irgendwas-Präsidenten „Mikel“ ins Amt bringen wollen… passt ja dann auch WOKE-ideologisch ganz wundaba!
        Biden als Präsident wäre natürlich in so fern im Interesse von – und ein Garant für Russland, dass sich der Zerfall noch weiter beschleunigt und der Schlußknall immer schneller und näher rückt!

        Trump hingegen haut ja in der letzten Zeit auch so einige Klopper raus, bspw. über NS1&2, oder über den 11.09.2001, aber auch über die NaZo und Deutschland …
        Soll er labern, was er will; Amiland muss und wird den Bach runter gehen, je eher, desto besser!

        1. Aber: Gleichheit ist für Amis gleichbedeutend mit verlieren!

          Jein. Es ist komplizierter. *Beide* Seiten (reps und dämos) sind sich über Eines einig: amis und ihr Land sind Jedem und Allem überlegen, aber sowas von. Andererseits aber ist man sich intern nicht einmal einig darüber, was „Gleichheit“ denn bedeutet. Für die reps ist es „Gleichheit der Chance“, für die dämokraten, „linken“ und woken dagegen ist es „Gleichheit des Ergebnisses“ – ein Höllen-weiter Unterschied! Ein so tiefer und spaltender Graben, dass es zu einem Bürgerkrieg eskalieren könnte.
          Aber auch: „Gleichheit der Chance“ heisst ja nicht, dass man Anderen nicht in den Lauf grätschen kann …

          „da kocht dann -aber hallo!- plötzlich und unerwartet der Patriot über“

          In diesem Punkt sollte man sich bemühen, etwas Milde zu zeigen, denn amis sind von klein an und durch und durch auf Patriotismus getrimmt (was auch bedeutet, dass die ohne ihr Land Nichtse wären); die brauchen ihre Fahne sogar, um kacken zu können.

          – man steige von seinem hohen Ross
          – man höre auf, überall in der Welt dreckigste Spielchen zwecks Machterhalt, Ausbeutung und Eigennutz zu spielen
          – man gestehe sich selber die ALLE (seit Anbeginn des Imperiums der Lügen entstandenen!) Lügen ein, die man selbst geglaubt und sogar massiv (mit wertewestlich-demokratischer Gewalt) weltweit verteidigt hat!

          Für über 99,9% der amis absolut undenkbar. Darüber auch nur nachzudenken wäre für amis gleichbedeutend damit, über nationalen Suizid zu sinnieren.

          „Assange gegen diesen benannten „Reporter“ im Gespräch“

          Niedlicher Gedanke, leider aber auch diversen Gründen, ähm, nicht sonderlich klug. Alleine schon deshalb, weil beide, amis und brits aud Andere zeigen und sich unschuldig oder zumindest unzuständig erklären könnten. Aber auch, weil damit zum Einen die ami „journalisten“-Ratte beträchtlich aufgewertet, ja geradezu zum Helden mutieren würde und Assange mittlerweile ein (zumindest weitgehend) gebrochener und auch gesundheitlich stark angeschlagener Mann ist. Aber auch: Warum sollte der russische Präsident sich um einen australier bemühen, zumal einen, der fröhlich vom eigenen Land verraten und ausverkauft wurde … während genügend Russen in angelsächsischen Kerkern schmoren?

          wen er am liebsten als nächsten US-Präsidenten sehen würde, und er mit Biden antwortete ( dieser unverschämte alte Geheimdienst-Fuchs )

          Damit hat Präsident Putin vor allem Zweierlei getan: Er hat biden in den Augen der ami-Wähler erheblich geschwächt und er hat trump *erheblich* gestärkt und, sozusagen nebenbei, gleich noch dem „Russiagate“ Dreckspack in washington die Beine unter deren Propaganda weggeschlagen.

          Soll er labern, was er will; Amiland muss und wird den Bach runter gehen, je eher, desto besser!

          So ist es. Mit biden schneller, mit trump vermutlich langsamer, aber man sollte nicht übersehen, was trumps Priorität Nr. 1 ist: Sein shithole Land möglichst zu retten und womöglich sogar wieder halbwegs gesund zu machen (Ersteres man ihm gelingen, Letzteres nicht).

          1. Herr Röper vom Anti-Spiegel sieht Biden auf den letzten Metern (bevor man ihn aus-sortiert) … er lag schon öftermal richtig, mal sehen, ob er wieder den richtigen Riecher hatte.

            Und zum Thema Milde gegenüber …
            Ich war den Amis und teilweise auch den Brits gegenüber bis vor einiger Zeit noch einigermaßen milde gestimmt … in der bemühten Annahme, dass man ja irgendwie miteinander auskommen muss.
            Inzwischen haben sie bei mir sämtliche möglichen Avoncen dazu verspielt, ich verachte sie sogar noch mehr, als ihre Lakaien = unsere Polit- und Medien-Verbrecherbanden.

        2. @TB,

          also ich sehe mich nicht in der Pflicht Larry Johnson zu verteidigen – aber vor einigen Tagen hat er im Interview tatsächlich gesagt was Sie immer fordern:

          Die usppa müssten mal darüber nachdenken was sie anderen bislang angetan hätten – und könnten von Glück sagen wenn andere nicht so grausam an ihnen handeln würden wie sie es getan hätten. Er meinte sogar das er manchmal der Ansicht wäre das amerikanisches Blut fließen müsste damit irgendwie eine Erkenntnis einsetzen könne.

          Zu Biden: Das ist der Weg über die Klippe. Präsident Putin hat die usppa also komplett aufgegeben. D.h. er befürwortet den totalen Zusammenbruch.

          Vielleicht werden mir später diese Worte nochmal Leid tun („der Wahn ist kurz, die Reu ist lang“ – wg. der Nuklearwaffen) aber wenn die usppa zerfallen, dann sind wir frei.

          Dann haben wir nur noch unsere stinkende eu – Elite die wir loswerden müssen (und uns Gott zuwenden müssen / vom Nationalsozialismus abwenden müssen).

          Ob das Gebiet der europäischen Union genesen kann – keine Ahnung. Der komatöse russische Patient hatte den Vorteil das auf dem Gebiet der UdSSR keine Agenda von Mr. X (sexuelle Revolution, Emanzipation, offene Gesellschaft) umgesetzt wurde und die wilden 90er Jahre nur ein Jahrzehnt waren.

          Aber: Man sollte auch nicht unterschätzen was Not bewirken kann, bislang sind die Auswirkungen der katastrophalen Vasallenpolitik Berlins noch kaum zu spüren – dennoch gibt es bereits 3 neue Parteien.

          Der Geldadel lässt sich den Weg in den Untergang nämlich nicht so einfach gefallen.

          Jedenfalls sind beide Bedingungen Lenins für eine Revolution erfüllt:
          Die unten wollen nicht mehr – die oben können nicht mehr wie bislang.

          1. @Helm ab zum Gebet

            „also ich sehe mich nicht in der Pflicht Larry Johnson zu verteidigen – aber vor einigen Tagen hat er im Interview tatsächlich gesagt was Sie immer fordern:“

            Naja, selbst Trump, dessen etwaige „Ami-kritischen Anmerkungen“ deutlich mehr Gewicht haben dürften, sagt in letzter Zeit so einige Dinge ( bspw. über den 11.09.2001 und NS1&2) die sehr löblich sind.

            Ob das aber reicht, aus den Amis so etwas wie eine friedliebende Nation zu formen, die tatsächlich hilft, anstatt andere Länder und Nationen auszubeuten oder zu bekriegen, wage ich zu bezweifeln.

            „Die usppa müssten mal darüber nachdenken was sie anderen bislang angetan hätten – und könnten von Glück sagen wenn andere nicht so grausam an ihnen handeln würden wie sie es getan hätten. Er meinte sogar das er manchmal der Ansicht wäre das amerikanisches Blut fließen müsste damit irgendwie eine Erkenntnis einsetzen könne.“

            Nicht ausschliesslich Ami-Blut müsste fliessen, sondern vor allem das Blut der so genannten „NWO-WEF & Anglo-Zionisten-Pack – Eliten“!

    3. Nawalny ist nicht mehr unter den Lebenden, sie haben ihn umgebracht schreiht die Witwe und der Biden. Im Gulak isses passiert!

      Für mich ist es ein sehr interessanter Fall. Er wurde nicht vergiftet, ihm wurde keine Hilfe unterlassen, medizinisch oder physisch. Er wrde Opfer seines guten Rufes, der war denn schon lange Jahre am bröckeln und konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten, bis er dann zu Boden fiel.

      Er, sein guter Ruf muß ihn den Nawalni dann mit runter gerissen haben. Das muss einenen mächtiger Aufschlag gegeben haben. Ich überlege gerade ob ich auch schon seinen guten Ruf beschädigt habe, der für Nawalni so unverzichtbar lebenswichtig war. Tääh, hätten die doch wissen müssen das der ohne seinen guten Ruf nich kann. Pöse pöse Russen, ganz pöse Butin!

  22. Breaking News
    Die ukrainische Armee zieht sich aus Awdijiwka zurück
    17.02.2024, 01:58 Uhr

    Der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Syrskyj begründet den Schritt damit, eine Einkesselung zu vermeiden und das Leben und die Gesundheit der Soldaten schützen zu wollen. Er zieht die Einheiten aus der Stadt ab, um „auf günstigeren Linien zur Verteidigung“ überzugehen.

  23. Ist es möglich, dass der sbu Nawalny ermordet hat. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass der sbu in Russland fast nach Lust und Laune Mord- und Terroranschläge verüben kann. Außerdem ist dieser Mord Putin nun überhaupt nicht dienlich, dem wertewesten dagegen schon.

  24. .

    zu Interview Carlson/Putin…

    …statt vieler Worte

    …Putin stand bei mir noch nie hoch im
    Kurs, das „Gespraech“ mit Tucker Carlson hat dann auch die letzten Zweifel ausgeraeumt..

    ….eine Offenbarung, der Augenoeffner

    ..betrachte Putin inzwischen als Feind, einen der vielen Feinde, wir sind ja von Feinden
    umzingelt..

  25. Ich weiß nicht ob das hier gestattet ist, aber das Bild bei Martyanov (https://smoothiex12.blogspot.com/2024/02/on-lighter-note.html) hat mir sehr gut gefallen.
    Übersetzung des russischen Texts (ungefähr):
    Tucker: Genosse Xi, wie sind Ihre Beziehungen zu Taiwan?

    Xi: OK, also 5.648 Jahre vor Christus…

    Tucker: Scheiße, bitte, nicht das…

    Ich weiß nicht wozu das gut sein soll, immer diese alten Geschichten zur Rechtfertigung für die Gegenwart zu erzählen, wenn man gleichzeitig vorhat, die Welt mal wieder zu verändern.

    Wenn schon Vergangenheit, dann eine, an die sich noch paar lebende Leute tatsächlich erinnern können (zumindest, kann man darüber dann noch diskutieren).

    Daher würde ich einen m.E. sehr zutreffenden Artikel von Dagmar Henn über Lenin und die UdSSR empfehlen, https://freedert.online/meinung/193601-erbe-lenins/, und gleichzeitig daran erinnern, dass das Ende der UdSSR (von der man im Nachhinein halten kann, was man will) Resultat eines Putsches und eben keiner irgendwie „demokratischen Entscheidung der Bürger“ war und überdies einer der führenden Putschisten Jelzin hieß, für den der heutige russische Präsident ganz offenbar immer noch mehr lobende Worte als Kritik übrig hat.

    Meiner Erinnerung nach, jedenfalls hat es Lawrow mal in einem Interview erzählt, war es der damalige russische Außenminister Primakow, der seinem Piloten auf dem Weg nach D.C. die Anweisung gab, umzukehren, als die Nato Belgrad bombardierte.

    Wie man danach noch ernsthaft hat glauben können, durch eine Mitgliedschaft der RF in dieser Nato die Welt irgendwie „gemeinsam“ und auch noch gleich „friedlicher“ hätte machen können/wollen/sollen, ist mir schlicht schleierhaft.

    Im Übrigen kann ich mit der Erklärung des russischen Präsidenten, was mit „De-Nazifizierung“ gemeint wäre, wenig bis nichts anfangen. Für meine Begriffe war der deutsche „Nazismus“ eine Variante von „Faschismus“, für den es verschiedene „ursächliche“ Erklärungen / Herleitungen gibt. Die m.E. brauchbarsten sind ökonomischer Art und kommen ohne ideologische Hilfskonstrukte aus.

  26. Einige Gedanken zu den Aussichten der nächsten Monate:

    In Awdejewka hat die russische Armee nun gelernt und gezeigt, wie im Zusammenwirken aller Waffengattungen auch hartnäckigster ukrainischer Widerstand in befestigten Gebieten gebrochen wird. Das macht gewiss „Schule“ auch an anderen Frontabschnitten und wird Durchbrüche mit Raumgewinn ermöglichen. Auf der Gegenseite geht der Verlust an Kampfkraft und Motivation weiter, bis es kein Halten mehr gibt, weil der russische Druck nicht nachlässt.
    Am 31.03.2024 endet die Amtszeit von Selenski, mit welchen Tricks er sich auch immer eine Verlängerung anmaßt. All seine danach folgenden „Verrenkungen“ sind rechtlich kraftlos. Russland könnte ihn sogar als Macht-Usurpator aus dem Präsidentensitz schießen. Zumindest käme er dann sowieso nicht mehr als „Verhandlungs- oder Vertragspartner“ infrage.
    Man kann also davon ausgehen, dass im April das ganze Kiewer Macht-Gefüge (Kartenhaus) zerfällt und eine revolutionäre, russlandfreundliche Neuausrichtung ermöglicht.

    Einige russisch-orthodoxe Geistliche (wie der ältere Jona von Odessa) hatten angekündigt, dass das dritte Osterfest (der SMO) das des Sieges sein werde. Ostern fällt diese Jahr in Russland auf den 05. Mai. Die „Zeichen“ stehen dafür günstig.
    Das Osterfest feiert die Auferstehung von J. Christus, beinhaltet also eine (geistige) Begegnung mit dem Tod. In diesem Jahr soll diese Begegnung für die Menschen offenbar viel markanter und aufwühlender als in den Vorjahren ausfallen.
    Auf der militärischen Ebene könnten dies „zwei Siege“ sein.
    Zum Einen die SMO in der Ukraine und zum Anderen der IDF-Feldzug gegen die HAMAS in Gaza.
    Aus mehreren Quellen empfing ich auch Hinweise, dass Wladimir Putins Leben bis zum 05. Mai bedroht sein wird. Das jetzige mediale „Affentheater“ um Navalny spricht dafür, dass sich jemand für solch ein Attentat dingen lässt. Von der Präsidentenwahl bis zur neuen Amtseinführung müsste folglich die Sicherheitsvorkehrungen auf höchsten Niveau gewährleistet werden.

    Noch als Hinweis: Viele Russen betrachten die SMO als den Abschluss eines Bürgerkrieges. Der amerikanische Bürgerkrieg (usppa) endete am 09.04.1865 mit der Kapitulation der konföderierten Nord-Virginia-Armee in Appomattox Court House. Präsident Abraham Lincoln wurde sechs Tage später, am 15.04.1865, ermordet.

    Ein Mord am russischen Präsidenten würde das Ende des Bürgerkrieges und den Beginn von etwas Größerem bedingen.
    Ebenso, wenn Netanjahu um Ostern herum den IDF-Sieg über die HAMAS erklärt und danach mit der Deportation der Palästinenser aus dem Gazastreifen begänne. Dann bräche hier in Mittel- und Westeuropa die Hölle los. Einerseits weil Russland seine politisch-militärische Zurückhaltung gegenüber dem Werte-Westen aufgäbe, andererseits weil die Unterstützer Palästinas gegen das EU-Regierungskartell revoltieren würden. Chaos pur.
    Es bleibt zu hoffen, dass die Voraussetzungen für das pure Chaos nicht eintreten werden.

    Das „Economic Confidence Model“ von Martin Armstrong zeigt am 7./8. Mai („Russian Presidential Inauguration“) eine krasse Wende vom Aufstieg zum Fall der Wirtschaftsdaten an. Das deutet auf mächtige Einflüsse aus der militär-politischen oder geostrategischen Sphäre hin. Jedenfalls enthält es einen starken Fall bis Anfang Juni 2025.

  27. Sehr geehrter Herr Russophilus,

    ist es nicht verwunderlich, dass ein Tucker Carlson nach Russland reisen kann, um dort den russischen Präsidenten Wladimir Wladimirowitsch Putin zu interviewen? Wieso wurde das erlaubt und von wem? Von den üblichen Verdächtigen in Amerika sicherlich niemand, wie an den hysterischen Reaktionen zu erkennen ist.

    Hinzu kommt, dass Präsident Putin „Verhandlungen im Hintergrund“ erwähnte. Bei meiner Suche nach Anworten stieß ich auf folgenden Bericht, den ich über Microsoft EDGE übersetze und hier auszugsweise poste:

    „Seriöse Menschen in den Vereinigten Staaten, die wirklichen Herrscher Amerikas, haben zugestimmt und beschlossen, Tucker Carlson zu schicken – seine besondere Beziehung zu Trump und seine Aussichten auf die Vizepräsidentschaft waren allen bekannt und bereits von allen vereinbart worden.

    Die Hysterie über Tuckers Interview mit Putin wird von unbedeutenden Militärangehörigen geschürt: Hillary Clinton und dem Rest der Washington Post und der Demokratischen Partei. Sie verstehen, dass sie im Falle eines Paradigmenwechsels in den Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und der gesamten multipolaren Welt die ersten sein werden, die ersetzt werden, also regen sie sich hysterisch auf. Aber sie sind nicht diejenigen, die die Entscheidungen treffen, und ihre Wutanfälle sind nicht viel wert – nicht mehr als die Fähigkeiten und die Autorität von Biden, der vor unseren Augen altersschwach ist.

    Carlson wurde angewiesen, dem russischen Präsidenten öffentlich nur drei Fragen zu stellen:

    Wie weit wird Putin in seinem Krieg gegen die Angelsachsen im Allgemeinen und die Vereinigten Staaten im Besonderen gehen? Welches Modell des friedlichen Zusammenlebens schlägt der russische Präsident vor?

    2: Wie weit wird Putin in der Ukraine gehen? Welches Modell der Nachkriegswelt am Ende der NWO schlägt der russische Präsident vor?

    3- Wie können wir dem Rest der Welt alles erklären, was ZUSAMMEN passiert ist?

    Unser Präsident antwortete öffentlich und sehr deutlich, ohne jegliche Variationen oder mögliche Verzerrungen:

    Russland hat nichts gegen die Angelsachsen und die Vereinigten Staaten, führt keinen Krieg mit ihnen und hat auch nicht vor, dies zu tun. Russland geht seinen eigenen Weg – den Aufbau einer multipolaren, gleichberechtigten und gerechten Welt ohne Spuren des Neokolonialismus. Und wenn sie auf diesem Weg behindert wird, dann ist sie bereit, ihre Interessen kompromisslos zu verteidigen, auch unter den Bedingungen des Dritten Weltkriegs. Ausgehend von dieser Prämisse wird das Modell der friedlichen Koexistenz wie folgt vorgeschlagen: gleichberechtigte Zusammenarbeit und Interaktion aller Staaten auf dem Planeten Erde, basierend auf gegenseitigem wirtschaftlichen Nutzen und der Einhaltung der Bedingungen der gegenseitigen Sicherheit. Russland sieht die praktische Schaffung solcher Bedingungen in gleichberechtigten Verhandlungen zwischen den betroffenen Parteien: Wladimir Putin hält die bevorstehenden Abkommen für „unvermeidlich“ und schlägt vor, keine Zeit zu verlieren und sie so schnell wie möglich zu beginnen, sobald die Vereinigten Staaten und die gesamte „zivilisierte Welt“ bereit sind.

    Wladimir Putin verbrachte den größten Teil des Interviews mit einem historischen Ausflug in die Vergangenheit des russischen Staates. Bei dieser Exkursion wies der Präsident deutlich darauf hin, dass das linke Ufer des Dnjepr, die Krim und Odessa ursprüngliche russische Territorien sind; Russland hat nie eine Politik der „Doppelmoral“ verfolgt, so dass diese historische Exkursion auch für die früheren territorialen Besitztümer anderer Staaten in den Ländern gilt, die jetzt „Ukraine“ genannt werden. Der Präsident erwähnte Ungarn, Rumänien und Polen sehr beiläufig – vermutlich sind auch ihre möglichen Ansprüche auf ihre historischen Ländereien auf dem Territorium der heutigen Ukraine verständlich und geben keinen Anlass zu Leugnung; Und noch etwas: Wladimir Putin betrachtet die Ukraine als ein künstlich geschaffenes Land aus den Grundstücken der Nachbarstaaten.

    Was die „Erklärungen für den Rest der Welt“ angeht (das Gesicht der Angelsachsen zu wahren), schlug unser Präsident vor, dass sich die Amerikaner selbst mit dieser Frage befassen sollten – Russland wird nicht über die Formulierung der Angelsachsen diskutieren (wir „schlagen keinen Lügenmenschen“ – so habe ich diese Botschaft des Präsidenten verstanden).

    Natürlich hatte das Interview, das Hunderte (!) Millionen Aufrufe sammelte, gravierende Auswirkungen auf die Wahlsituation in den Vereinigten Staaten – die Demokraten und Biden erlitten einen ohrenbetäubenden Imageschaden, das ist eine Tatsache.

    Am Ende scheint die Botschaft in Wladimir Putins Interview mit Tucker Carlson wie folgt zu lauten:

    In der Ukraine wird Russland sich nehmen, was ihnen rechtmäßig gehört, wir werden nicht das von jemand anderem nehmen – wir brauchen es nicht. Ungarn, Rumänien und Polen können auch auf der Grundlage ihrer Staatsinteressen handeln – das ist ihre Sache. Wenn wir versuchen, uns einzumischen, werden wir gegen jeden kämpfen: gegen die NATO, die Vereinigten Staaten und die Angelsachsen, gegen jeden!

    Was die zukünftige Weltordnung betrifft, so ist die zukünftige multipolare Welt viel attraktiver als der kommende Atomkrieg, mit absolut unklaren Aussichten für jeden, auch für die Angelsachsen.

    Putin erwähnte den Dollar beiläufig, aber mehrmals: Wer es weiß, wird es verstehen.

    Nach den Aussagen der Generalstaatsanwälte in den US-Bundesstaaten über den körperlichen Zustand ihres Präsidenten Biden zu urteilen, verstehen die wirklichen herrschenden Kreise der Vereinigten Staaten alles richtig: Die Zeit des Dollars hat begonnen zu zählen, Wladimir Putin hat nicht die Absicht, die Ereignisse zu überstürzen – er bietet an, sich ehrlich und fair auf die zukünftige Weltordnung zu einigen.

    Im Allgemeinen liegt es an den Angelsachsen – Russland hat ein Wörtchen mitzureden gehabt, der Dollar auch.

    Emil Boev“

    Quelle: https://cont.ws/@slavikapple/2737559

    Irre ich mich oder wird in diesem Bericht noch eine Ebene über den sogenannten Eliten (Reps und Demok)angesprochen, die hinter dem US-Präsidenten die Geschicke Amerikas (der Welt?) leiten. Wie würden Sie das interpretieren? Oder wissen Sie gar mehr und können einen Tipp geben, wo man sich belesen kann?

    Natürlich wollen die Amis sich gesichtswahrend aus dieser Ukraine-Geschichte zurückziehen. Diesem Wunsch wird Putin sicher entsprechen, was eben auch heißt, dass die Verursacher weder namentlich genannt werden, geschweige denn bestraft. Vermute ich richtige und Europa wird dafür „hängen/büßen/zahlen“ und in „ewiger“ Knechtschaft unter der Rigide der Angelsachsen stehen? Werden wir geopfert?

    1. Irre ich mich oder wird in diesem Bericht noch eine Ebene über den sogenannten Eliten (Reps und Demok)angesprochen, die hinter dem US-Präsidenten die Geschicke Amerikas (der Welt?) leiten.

      Selbstverständlich.

      Zu Ihren anderen abschließenden Fragen: Pardon, diese Fragen wirken weitgehend wirr auf mich und ich müsste großen und langen Anlauf nehmen, um sie zu beantworten.

      „Oder wissen Sie gar mehr und können einen Tipp geben, wo man sich belesen kann?“ – Jein. Das Problem ist weniger, wo man sich belesen kann. Es ist eher, einen Punkt zu erreichen, ab dem man verstehen und deuten kann. Und selektieren. Ich denke, hier sind Sie brauchbar gut aufgehoben.

  28. Ich sehe in der Vorschau, dass nicht ein Absatz von mir gesetzt wurde. Es tut mir leid. Das erschwert das Lesen.

    Wenn der russische Bericht eine Relevanz hat, vielleicht würden Sie noch einige Absätze einfügen? Ich verstehe, wenn das schon aus Arbeits- und Zeitgründen nicht möglich ist.

  29. Vielen Dank für den neuen Artikel und vor allem dafür, dass Sie, lieber Russophilus, immer wieder herumgraben und so viel bieten und zusammenfassen.
    Etliche Themen – hier bearbeitet – sollten Lesepflicht sein.
    Wie dringend nötig diese ist, ist beim Verfolgen der ,News‘ der Staats-Medien zu sehen. Dümmer gehts nimmer, als dorthin zu schauen und zu laufen, wo DIE hinzeigen.

    Das von Präsident Putin gegebene Interview, wieder ein stabiler Beweis.
    Die ,Nachdenkseiten‘ haben eine Anfrage an Frankreich gestellt, bzgl der Aussage des russischen Präsidenten, wegen dem Rückzug aus nazigrad März 2022, zum Unterschreiben der Friedensverhandlungen. Der Rückzug war wohl u. a. angeregt von macron und dem der unser Land vertritt.
    Laut Bennett war Deutschland eingebunden in die Gespräche.
    Gesprächsprotokolle könnten die Wahrheit aufdecken. Unglaublich, welche Verbrechen geschehen.

    Nawalnys Unzufriedenheit mit seinem Land ist genauso legitim, wie die Zufriedenheit damit. Er wollte mehr und schneller und das hat ihn umgebracht. Er ist jetzt einer von zig-Tausenden, der verheizt ist und noch von den Kriegstreibern verheizt wird.

    Beste Gesundheit an die Dörfler und Gruß

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