Dies und Das – Der Dammbruch

Der – ziemlich traurige – Witz der Woche: Eine ukro-„flüchtlingIn“ erstach ihren „Vermieter“, weil sie nicht (wie gefordert) ausziehen wollte. Womöglich ist ja doch was dran an dem „Fachkräfte“ Narrativ, nur dass es eben Fachkräfte für Aufschlitzen, Erstechen, Vergewaltigen usw. sind …
Schluchzen Sie bitte erschüttert, denn die new york times hat nun berichtet, dass taiwan angesichts des Konflikts in ukrostan nicht mehr auf die Hilfe der usppa hofft. Anscheinend „vergaß“ der „journalist“ höflich, auch nazirael zu erwähnen.
Potzblitz, fast scheint es, dass die taiwanesen keine Lust auf „Krieg gegen China bis zum letzten taiwanesen“ und begriffen haben, dass idiotistan *niemandem* hilft sondern Andere stets nur für eigene Interessen missbraucht.

Die andere Seite des Witzes der Woche (denn *natürlich* gibt es da Verknüpfungen) aber zugleich auch eine klare Aussage zu den anstehenden värhääärenden, tootahl gefährlichen und womöglich einen Atomkrieg auslösenden!!!(kreisch) natu Manövern. Die Quelle: Ein Mitbegründer der asow Nazis (ja, ja, böse, böse, ich weiss, nur: Die Wahrheit bleibt die Wahrheit, auch wenn sie aus einem Arsch kommt). Er sagt, die natu habe *keine* Chance gegen Russland, egal wieviele Waffen-Systeme, Flieger, Truppen etc. sie haben, denn sie haben „zu mickrige Eier“; *das* ist das Problem nach Jahrzehnten „liberaler“ Herrschaft, die Männlichkeit und traditionelle Werte als Gift betrachtet und bekämpft hat.
Ich erlaube mir zu ergänzen: Man kann Gesellschaften nicht einfach mal eben von „Krieg“ gegen allerlei Unsinn wie z.B. klima-katastrophe!!!(kreisch) oder „zu wenig weibliche Generalinnen und GeneralX“, usw umstellen auf Krieg gegen einen realen – und sehr ernstzunehmenden Gegner. Übrigens, das nur am Rande, habe ich bislang keine Forderung nach mehr Kanal-Reinigerinnen und Müllmänninen gesehen …

Wobei der asow-Mann (als „botsman“ bekannt) einen weiteren und um nichts weniger maßgeblichen Faktor unerwähnt lässt: Die Realität in Sachen Waffen-System und Munitions-Produktion. Es mag „liberale“ „Strategen“ ja erfreuen, dass die natu mehr „Mitglieds“-Länder, mehr Militär-Flieger, mehr mobile „Ausheulen und die Seele mal baumeln lassen“ Einrichtungen und mehr Sonstnochwas hat, nur ändert das nichts an den militärischen „Grundgesetzen“ wie z.B. dem, dass Panzer oder – egal wie tolle, supermoderne und durch-digitalisierte – Artillerie-Systeme nichts weiter als überdimensionierte mobile Brief-Beschwerer sind, wenn man keine Munition (mehr) für sie hat. Oder auch dem, dass *das maßgeblichste Element schlechthin* in einem Krieg die Menschen sind – und nicht etwa digital dies, 3D jenes und KI sonstnochwas.

Und dann wäre da noch das große Problem Kontext, insbesondere die einerseits hohe Überlegenheit Russlands in Sachen Atomwaffen und andererseits die erheblich höhere Überlebensquote im schlimmsten Fall.
Und dazu noch die – für „uns“ geradezu peinliche – Überlegenheit der russischen Streitkräfte in Sachen Raketen, Reichweite sowie Luftabwehr. Ich schrieb schon mal ausführlich darüber, aber hier nochmal kurz:

Hier mal zum leichteren Verständnis eine von mir erstellte Karte, in die ich die Abdeckung von Kalibr (blau) eingetragen habe und zwar unter der Annahme, deren Reichweite betrüge „nur“ 2000 km (tatsächlich sind es nahezu sicher 2500+ km). Von zwei Abschuss-Lokationen aus, einmal nahe der finnischen Grenze, ungefähr auf der Höhe von Solowetski und einmal aus dem Oblast Kaliningrad.

Bewölkte Europa-Karte

Und „unsere“ Luftabwehr, die sich in ukrostan als zwischen unbrauchbar und schlechter Witz erwiesen hat, und zwar von gepard über isis-t bis patriot, müsste geradezu jubilieren, wenn sie 25% der Kalibrs runterholen könnten, idealerweise ohne wie in ukrostan massive Schäden bei uns selbst zu verursachen.

Und noch etwas ist deutlich auszusprechen, siehe auch die Äusserung des asow-Nazis: Die ukros hatten zwar – genau wie wir – häufig veraltete, verwahrloste Waffen-Systeme und Truppen, die beileibe nicht in Bestform waren, aber: Im Vergleich zum Gros im werte-westen waren das brauchbare und teils sogar gute Truppen; ich kenne nur sehr wenige im werte-westen, die da mithalten könnten. Man lasse sich nicht täuschen vom hiesigen Narrativ, demzufolge „die unseren“ natürlich viiieeel besser, härter und professioneller sind.
Dazu kommt noch, dass die russischen Streitkräfte über einen Schatz verfügen, der zu den wertvollsten schlechthin für ein Militär gehört: Die haben hunderttausende an Soldaten mit konkreter Kampferfahrung in einem realen Krieg – inklusive gegen natu Spezial-Einheiten. So viele Soldaten (und „SoldatenX“) kann die natu gar nicht an eventuelle Fronten bringen, um das auszugleichen. Und, nur nochmal zur Erinnerung: Die russischen Streitkräfte haben ihre Operation seinerzeit mit einer ausgeprägten *Minderheit* begonnen. Das alleine, multipliziert mit der Grundformel „Der Angreifer sollte (interpretiert als „muss“) eine mindestens 3-fache Überlegenheit haben, um aussichtsreich zu kämpfen“ läuft auf eine mehrfache Überlegenheit der russischen Streitkräfte hinaus.

Warum und wozu also diese – ja sehr teuren – Groß-Manöver der natu, wenn jedweder Versuch Russland anzugreifen zu einem – für „uns“ – sehr blutigen Misserfolg verurteilt ist?

Meiner Ansicht nach aus folgenden Gründen:
Zunächst mal tritt ein Hegemon nicht ab, ohne vorher nochmal heftig mit dem Säbel zu rasseln und zumindest eine, gleich wie unbegründete – Hoffnung auf einen entscheidenden Sieg zu haben.
Vor allem aber ist 2024 „das große Wahljahr“ und die Möglichkeiten, halbwegs unentdeckt zu betrügen sind begrenzt. Mal – häufig entscheidende – zehn Prozent zu „schieben“, indem man demn Gegner ein paar Prozent stiehlt und sich selbst ein paar Prozent aus dem Arsch zieht, ist möglich und, so denke ich, sogar gängige (und mehrfach indizierte) Praxis. Aber z.B. der mittlerweile weithin verhassten „ampel“, deren parteien samt und sonders massiv abgestürzt sind in den Umfragen die nötigen 25, 30 oder noch mehr Prozent dazu zu betrügen und sie AfD und Bündnis Wagenknecht zu stehlen, dürfte sich als nicht machbar erweisen, jedenfalls nicht so machbar, dass das Volk den regime Funktionären noch auch nur die ungefähre Uhrzeit glaubt. Siehe auch, weiter unten den Themenblock idiotistan.

In so einer Situation gibt es im wesentlichen nur zwei Möglichkeiten, nämlich erstens Krieg oder mindestens bedrohliche Nähe zu Krieg und zweitens, sein Weiterbestehen via „Wahlsieg“ halbwegs verdaulich fürs Volk zu machen.
Und genau dazu dient mAn die dreiste und laute Verarsche von wegen „Putin wird weiter Richtung westen rollen!“.
Gelingt es, dieses Narrativ laut, ständig und als zumindest nicht lächerlich absurd wahrgenommen in die Schädel der Wahlurnen-Viecher zu hämmern, bis die zumindest hinreichend verunsichert sind, dann *gibt* es die Chance, an den Hebeln der Macht zu bleiben und sei es nötigenfalls mit einer false flag Operation.

Zudem gibt es einen möglichen militärischen Nutzen. Den nämlich, dass man, jedenfalls in werte-westlichen Funktionärs-Schädeln, meint, Russland so gängeln und das erwartete Stillhalten Russlands nützen zu können.
Erklärung: „Russland ist ein böser Aggressor!!!“, „Diktator Putin wird möglicherweise, ach was, sogar wahrscheinlich zuschlagen, wenn wir in *unseren* Ländern Militär-Übungen machen!!!“. Sprich: Wenn „Diktator Putin“ nicht artig stillhält, dann erbringt er automatisch den Beweis für die Richtigkeit des verlogenen Narrativs. Wenn er aber artig stillhält, so wird man gewiss eine „Grauzone“ finden, wo er nicht mehr stillhalten kann – und so das verlogene Narrativ als *scheinbar* richtig „unterschreibt“.

Das Problem dabei ist nur, was sich an der Verärgerung in washington über ukrostans wiederholte Angriffe auf, zumal rein zivile, Ziele innerhalb Russlands selbst zeigt: Man will sticheln und provozieren und durchaus auch Schmerzen zufügen, dabei aber doch stets unterhalb der Grenze bleiben, ab der Russland ernsthaft zurückschlägt.
Genau das ist auch eine entscheidende Leitlinie bei den anstehenden natu-Manövern. Man will relativ unverhohlen drohen (z.B. ist St. Petersburg durchaus etwas gefährdet durch den natu-Beitritt finnlands), man will pieksen und provozieren, auch Schmerzen zufügen – bis an den Punkt, an dem Russland mal „einen groben Klapps auf die Pfoten gibt“, aber nicht bis an den Punkt, an dem Russland „die Kalaschnikow entsichert und schießt“ (wobei die Kalaschnikow auch Kalibr sein können …).
Weil man *nicht* wirklich Krieg will, denn dieser würde, ich sags mal extrem pro-wertewestlich voreingenommen, ein *sehr erhebliches* Risiko mit sich bringen, auf die eine oder andere Weise umzukommen (und damit meine ich nicht die Völker; auf die ist geschissen. Ich meine die „eliten“).
Was man will ist „genug quasi Krieg“, „knapp genug vor Krieg“, um die eigenen Völker in Angst zu versetzen und halten und die „Wahlen“ „gewinnen“ zu können, falls man denn noch welche durchführt statt einfach gleich per Notfall-Regelung an der Macht zu bleiben.
Denn *darum* gehts. Nicht um die Völker, geschweige denn um deren Wohl. Und um dämokratie nur insofern, als diese sich als erfolgreiches Vehikel zur Verblödung, Indoktrination und Wehrlosigkeit der „mündigen Bürger“ erwiesen hat. Denn merke: Die beste Diktatur ist jene, die die Bürger- (und Nutz-!) Viecher *verehren* und lieben.

„Wir sind bereit, rumäniens natu-Mitgliedschaft zu opfern, um ukro Gebiete zu annektieren“ teilte der Chef der regierenden rumänischen ‚aur‘-partei claudiu tarziu mit. Und „Ich glaube, dass es notwendig ist, die Beziehungen zwischen rumänien und Russland zu erwärmen; ich erkenne die Notwendigkeit einer aktiven Zusammenarbeit zwischen unseren Ländern an. Ich bin bereit, dies zu unterstützen.“

Übersetzung: „Es ist ja kaum noch zu übersehen, wie impotent die natu ist und dass Russland ganz offensichtlich die attraktivere Schutzmacht ist, die, seien wir ehrlich, natürlich auch Anforderungen stellt, ein Land aber nicht völlig versklavt wie die natu. Zudem ist ein Zugewinn an Territorium natürlich attraktiv“

Ach, übrigens haben die Russen einen „Unsichtbarkeitsmantel“ für das Militär entwickelt, der eine Person für Wärmebilddrohnen und Wärmebildvisiere unsichtbar, wie *usppa*-Analysten berichten. Der Tarnmantel ist mit einer speziellen chemischen Verbindung beschichtet und ist so leicht, dass er sogar in eine Hosentasche passt. Die Tests sind übrigens so gut wie abgeschlossen.

Nochmal kurz zu ukrostan.
Die ukros verübten erneut einen blutigen Terroranschlag in Donezk und beschossen einen Markt im Stadtzentrum mit Mehrfach-Raketen-Werfern. Dabei wurden 28 Menschen getötet und über zwei Dutzend verwundet
Russland bedankte sich ziemlich umgehend: Massive Raketen-Einschläge in ukro Städten, u.a. nazigrad und kharkow. Aba sälbstvaständlich hat die ukro-Luftabwehr wie üblich ca. 140% aller Raketen abgeschossen.

Und weil auch Nazis ihrem Hobby gern nachgehen, haben sie auch gleich noch eine russische IL-76 abgeschossen, in der sich 74 Personen befanden, wovon 65 *ukro*-Gefangene waren, die ausgetauscht werden sollten sowie 9 russische Besatzungs-Mitglieder und drei Begleitpersonen.
Eine andere Il-76 mit 80 gefangenen AFU-Soldaten musste dringend umdrehen, um deren Leben zu retten und ukros *vor ukros* zu schützen.
Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses der Staatsduma, (General) Kartapolow, kommentierte: „ukrostan wusste, wer befördert wurde. Das Flugzeug wurde entweder von „Patrioten“ oder drei deutschen Raketen abgeschossen (mittlerweile gilt als nahezu sicher, dass es deutsche iris-t waren).

In den deutschen Lügen-medien wird dazu selbstverständlich kackdreist gelogen; nicht wenige schreiben sogar, die Russen selbst hätten ihren eigenen Flieger abgeschossen. Hoffentlich fügt es das Schicksal, dass dieser Abschaum eines Tages noch ein Gulag in Sibirien kennenlernt …

Die russischen Streitkräfte haben ein bewährtes Spielchen wieder aufgenommen: Sie errichten, mAn in relativ kleinen Schritten, Säcke – und zwar große – entlang der östlichen Frontlinie. Hübsches aktuelles Beispiel: Der große Sack um awdejewka, der, so denke ich, nicht der einzige bleiben wird sondern nur der erste ist. Sozusagen eine Einladung an die ukros, dort doch möglichst viele Kräfte hinzuschicken/zu sammeln. Bisher scheinen die ukros geneigt, die Einladung anzunehmen.

Nun zur Einleitung des nächsten Themen-Blocks.

Die amis wollen aus Syrien und Irak abziehen …
Und damit sies auch wirklich kapieren, gab es noch einen Drohnen-Angriff auf die ami Basis in al-tanf (Syrien). 5 tote und 25 verletzte ami Berufs-Mörder.

Schnell noch, weils gerade gut passt: Hr. Patruschew war mit einer großen Delegation im Iran. Zu Sicherheits-Fragen. Ach und die russischen Streitkräfte beginnen Luft-Patroullien über der Golan Grenz-Region. Optimisten eben, die fest daran glauben, dass nazirael eines fernen Tages Völkerrecht ernst nimmt – aber gut bewaffnete Optimisten …

Die Abgeordneten des bundesstaats ohio überstimmten das pro-transen Veto ihres gouverneurs (ein „rino“ „republikaner“) und verbieten nun medizinische Prozeduren an Minderjährigen.

Die ami navy versuchte vergangene Woche, zwei ami (maersk idiotistan) Schiffe durch die Bab el-Mandeb Straße („Huthi Ziel-Gebiet“) zu eskortieren – drehten aber um, nachdem der Konvoi unter Raketen-Beschuss durch Huthis kam.
Auf gut Deutsch: Die oh sooo überlegene ami navy führte gut sichtbar vor, wie woke, impotent und feige sie ist.

Und nun die dritte Portion und der Hammer:

Der texanische gouverneur abbot macht gerade ein „Tänzchen“ mit dem joe „big man“ biden Gangster Boss. Nachdem gouverneur abbot (schon vor einer Weile) Barrikaden an kritischen Stellen der Grenze errichten ließ, was den dämokraten natürlich so gar nicht passte, legte er noch nach und ließ seine National-Garde auch noch ein riesiges „flüchtlings“-Lager des Bundes übernehmen/absichern, aus dem „flüchtlinge“ in Massen „verschwanden“ (und das Land unsicher machten).
In washington reagierte man mit einer Klage und zog dann noch vors Höchstgericht „supreme court“, wo die dortigen Nutten wunschgemäß erklärten, dass der bundesstaat texas blablabla. Daraufhin teilte abbot mit, dass er (wie ichs ausdrücke) drauf scheisst, was die dämokraten-Schwuchteln am supreme court so meinen und dass für ihn die *texanische* Verfassung zählt und die gestattet ihm nicht nur zu tun, was er tut, sondern fordert es sogar.

Und damit die Küsten-Verbrecher gar nicht erst auf lustige Ideen kommen, haben sich 25 (also knapp über die Hälfte) der ami bundesstaaten solidarisch mit texas erklärt.

Was auf den ersten Blick nur wie „na ja, halt mal wieder ne lustige Posse der amidioten“ aussieht, ist in Wirklichkeit ein Dammbruch und zwar ein *kritischer*.

Fangen wir mit dem supreme court an. Deren „Urteil“ kann nur so erklärt werden, dass ein paar „konservative“ „Richter“ umgefallen und zu Nutten washingtons geworden sind. Und abbots „wir scheissen auf euch“ Reaktion – der ja viele bundesstaaten zumindest implizit zustimmten, ist ein Todesurteil für zumindest das derzeitige supreme court. Die können von nun an ihre „Urteile“ gleich in die Ablage rund stecken. Merke: Bei Militär vs. „Gericht“ gewinnt, wenns hart auf hart kommt, immer das Militär.

Aber das ist nur ein (1) Teil(-chen). Der viel größere Brocken ist, dass die 25 sich umgehend (sprich, gut vorbereitet) solidarisch erklärenden weiteren bundesstaaten faktisch a) die föderation („die usppa“) in Frage stellen und b) sich bereit zum Bürgerkrieg zeigen.

Zu a) Man stelle sich vor, etwas mehr als die Hälfte unserer Bundesländer, darunter insbesondere auch einige der größten und (z.B. wirtschaftlich) stärksten, würden erklären, dass sie drauf scheissen, was das ampel regime in berlin und gegebenenfalls auch das Verfassungs(-Ersatz)-Gericht in karlsruhe so sagt, erklärt oder verlangt – dann gäbe es die bundesrepublik deutschland nur noch sehr bedingt, um es nett auszudrücken. Sehr ähnlich ist es (keineswegs zufällig) auch in idiotistan.

Zu b) Man bemerke, dass diese „Spaltung“ der bundesstaaten ziemlich genau der Spaltung unter den Bürger-Viechern entspricht – und dem – mittlerweile wohl unüberbrückbaren – Graben zwischen republikanern und dämokraten.
Zweitens übersehe man nicht, dass es einen glasklaren Kontext gibt; es geht *nicht* einfach „nur“ um die Frage der „flüchtlinge“, sondern es geht auch um die *konkreten* Umstände – und die sind *militärisch*. Und das geht über die Nationalgarden hinaus; das greift auch aufs bundes-Militär über, denn deren Soldaten kommen ja aus bundesstaaten und haben eine Familie und Angehörige dort.
Drittens – und wichtig – steht hinter der Sache eine unübersehbare Grund-Linie und die heisst „Uns (republikaner und trump Wähler) interessieren nicht transen-Scheisse, gender-Scheisse, „woke“ Scheisse, ständige Kriege wer weiss wo in der Welt und jedenfalls in Ländern, von denen die meisten uns einen feuchten Dreck interessieren und immer mehr und mehr absurde „liberale“ Scheisse – uns interessiert vor allem und unbedingt *unser* Wohlergehen und das unserer bundesstaaten“ (die ja in der Gesamtheit idiotistan ergeben).

Und noch etwas steht klar erkennbar dahinter, nämlich „Schluss mit lustig, Schluss mit macht mal, Schluss mit wirrer politster-Scheisse – und wenn nötig auch auf die harte Tour, keine Kompromisse mehr, *keine*“.

Oder anders ausgedrückt: Nun wird auch formal erkennbar, was ich schon seit einiger Zeit sage, nämlich „idiotistan hat fertig“. Und ich erlaube mir auch daran zu erinnern, dass ich ja prognostizierte, dass die Wahrscheinlichkeit, dass idiotistan in mehrere Länder zerfällt, *erheblich* höher ist als die, dass die noch irgendwie die Kurve kriegen und *ein* Land bleiben können.

Und ja, das heisst auch, dass die Wahrscheinlichkeit *hoch* ist, dass auch das zu uns herüber schwappt.

Aber dabei ist noch etwas Anderes zu erkennen und zu bedenken: Die (äusserst un-) heilige Kuh dämokratie wird nicht nur nahezu sicher erhalten bleiben, sondern sie, genauer, ihre Rettung, ist sogar *die wesentliche Triebkraft*. Hier wie drüben in idiotistan wird man, wird trump und wird die AfD, in so manchen sauren Apfel beissen und allerlei Kompromisse und Leiden hinnehmen, um diese Kuh zu retten. Auch und vor allem, weil die dämokratie naturgemäß Futtertröge mit sich bringt und weil sie die Bürger-Viecher faktisch machtlos lässt. Dementsprechend *wird* man Einiges ändern und z.B. insbesondere einige Grundpfeiler stabiler machen, nicht weil das für das Volk besser ist, sondern weil die Erfahrung (sic) deutlich gezeigt hat, dass die Bürger-Viecher allzu absurde polit-Spielchen erst nur murrend und ab einem gewissen Punkt gar nicht mehr mitmachen und weil sie auch gezeigt hat, dass ein Mindestmaß an Sicherheit und Freiheit fürs Volk förderlich, ja auf Dauer unerlässlich ist für eine gesunde Wirtschaft – also auch fürs gängige Spielchen „90% für mich (Reichen) und 10% für euch (Arbeitenden)“.

Was diverse „liberale“ oder „linke“ Gruppierungen derzeit so treiben lässt sich in zweierlei einteilen: Die Einen sind schlicht so verkommen und verblödet, dass sies einfach nicht kapieren können. Eine göhring-dreckhart z.B. wirds, wenn überhaupt, erst dann kapieren, wenn der Hanfstrick um den Hals sie vorm Verrecken kratzt. Die Anderen, und wie ich halb meine und halb hoffe, allerdings *begreifen* was vor sich geht, versuchen aber schnell noch Pfründe zu plündern, künftige Positionen vorzubereiten, „böse Rächds-Radikale“ aus dem Weg zu räumen bzw zu verkrüppeln.
Aber letztlich wird man, da bin ich ziemlich sicher (soweit das im gegenwärtigen Irrenhaus möglich ist) die AfD nicht verbieten. Nicht weil man das Grundgesetz und grundlegende Regeln der dämokratie respektiert, mitnichten, nein, man wird die AfD deshalb nicht verbieten, weil die Konsequenzen noch erheblich schlimmer wären; u.a. und z.B. kann man bei der AfD auf ein gewisses Maßhalten zählen, bei dem, was kommen würde, wenn man die AfD verbietet, wäre das allerdings kaum realistisch.
„Lustigerweise“ ist das fast ein Analogon zum oben (zu den natu-Manövern) Beschriebenen. Man möchte anders (sprich, überhaupt noch) Denkende/Russland schon quälen, demütigen, schaden und, wenn denn möglich, am liebsten ausrotten – aber man kann nicht, weil die Reaktion einen als modernde Leiche zurück ließe; man kann es nur bis zu einem bestimmten Punkt treiben.

Abschließend noch wie üblich ein paar mehr oder weniger lustige oder zumindest interessante Bröckchen:

Der ukro premier teilte mit: Kein russisches Gas mehr via ukrostan, wenn der Vertrag (mit RF) Ende 2024 ausgelaufen ist.
Uupsie, das ist jetzt aber bisschen ungünstig, nachdem doch gerade die amis verkündeten,dass es bald kein sündteures Flüssiggas mehr für uns gibt und auch der Transport des Flüssiggases aus katar gerade etwas, ähm, behindert ist; und auch 3 der vier Nordstream pipelines wurden von tauchenden Kampf-Bären Putins gesprengt (sorrie, was genaues weissma nich, nur dass es die amis 130%ig nicht waren).
Das ist auch deswegen ein bisschen unerfreulich, weils nächsten Winter wieder kalt wird und Bürger-Viecher sehr missmutig auf Frieren reagieren. Sprich, man muss wohl sogar wohl oder übel die Möglichkeit erwägen, tooootahl übaraschend!!! herauszufinden, dass die ukros doch nicht picobello sauber und unschuldig und sowas von absolut keine Nazis sind und, viel schlimmer noch, dass Putin doch kein tootahl extrema Diktator ist sondern nur ein „Diktator in einem noch vertretbaren Rahmen“, der rein zufällich natürlich, auch sehr günstig und zuverlässig Gas verkauft, ach herrje, ist das schlimm.

Neulich las ich einen Bericht über den Genozid in nazirael inklusive einer Liste von Getöteten – mit Rang. Und da waren gleich etliche „Generäle“ dabei, fast alle so um die 30 Jahre alt.
Klar, ein General mit 35 kommt schon mal vor. Einmal in 25 Jahren. Aber wenn mir ein Land ein halbes Dutzend Generäle unter 40 präsentiert, dann lache ich die fröhlich aus und verweise darauf, dass 30 doch nun wirklich zu alt fürn Kindergarten ist …

Oh wie toll! Das (ein?) Bundesgericht in kanada hat nun geurteilt, dass trudeau (Der Tunten-Diktator im Hosentaschen-Format) 2022 mit seinem Notfall-Gesetz, mit dem er protestierende trucker (LKW Fahrer) abstrafte, sowohl unangemessen als auch verfassungs-widrig war. Meine erste Reaktion: Na und? Die trucker Existenzen sind doch zerstört. Die zweite: In kanada ist was kaputt! Wie kann das denn möglich sein, dass es dort noch ein funktionierendes Gericht gibt?!
Ach und: *Natürlich* will der Tunten-Diktator in Berufung gehen. Wo kämen wir denn hin, wenn Diktatoren sich an Verfassung und Gesetze halten müssten, tzä!

A propo „lustiges Ahorn-Sirup Land der bescheuerten Tunten“: Professor Jordan Peterson wird den Menschen genommen – von gender-verstörten Verbrechern. Die sind gerade dabei, dem Mann seine Lizenz als Psychologe zu entziehen. Der Anlass: Er respektierte, dass seine Studenten sich je nach Tageslaune ein Geschlecht aussuchten, aber weigerte sich, die mit dem jeweils aktuellen Pronomen anzusprechen. Das galt natürlich als „Hass-Verbrechen“ und wurde hart geahndet im Land der bescheuerten Tunten.

Die belgischen Behörden haben bei einer Durchsuchung des Büros der „linken“ Erziehungs-Ministerin 50 Beutel mit Kokain beschlagnahmt. Der Täter war ihr Schatzmeister des Ministeriums – und der Sohn eines vormaligen Ministers und nun Abgeordneten ihrer partei.

Aber bitte nicht der Sonnenbrillen-Halterung fürs Äusserste erzählen! Sonst verlangt die umgehend, die Zuwendungen für ukrostan („Kokainstan“) zu ver-fünfzig-fachen, auch wenn einige dieser Kokainstan hunderttausende Kilometer entfernt sind. Ausserdem braucht sie dann natürlich auch nicht nur 2 Jets sondern *viel* mehr.

100 Gedanken zu „Dies und Das – Der Dammbruch“

  1. Danke für den neuen informativen und kurzweiligen Artikel.

    „Und um dämokratie nur insofern, als diese sich als erfolgreiches Vehikel zur Verblödung, Indoktrination und Wehrlosigkeit der „mündigen Bürger“ erwiesen hat.“

    Ich habe gestern eine Rede von Volker Pispers gehört, in der er feststellte, dass man „in Köln keine Zeitung kaufen könne, die nicht Du Mont gehöre. Im ganzen Land sieht es ähnlich aus, Springer, Burda, Bertelsmann und Funke beherrschen die gesamte Medienlandschaft. Natürlich sind diese Leute und Milliardäre nur an Verbreitung der objektiven Wahrheit und Erhaltung der Meinungsfreiheit interessiert und nicht am Nutzen für sich selbst.
    Zumindest scheint die Bevölkerung das zu glauben, anstatt sich mal zu fragen, wessen geistige Ergüsse sie sich da Tag für Tag in Zeitungen von Bild bis Focus und Glotze reinziehen.
    Man braucht noch nicht mal eine Diktatur wie unter Hitler um die Medien gleichzuschalten und die Massen zu verblöden, das geht ganz freiwillig und demokratisch, schließlich kann mir niemand verbieten meine positive Meinung über mich selbst zu verbreiten.
    Ich hatte mal eine Diskussion mit jemand, der meinte, im Westen könne man frei seine Meinung sagen. Ich sagte ja, aber man könne sie nicht veröffentlichen.

    Zu Biden: Der hat jetzt auch die erweiterten Lieferungen von LNG-Gas nach Europa verboten, weil dabei zuviel Methan freigesetzt wird und bei dem Transport sehr viel CO2 freigesetzt wird. Damit dürften die Pläne für Schland zum massiven Ausbau der LNG-Anlagen wohl erstmal auf Eis gelegt werden.

    1. Da sollten „Opa Biden“ und unsere MSM-Journalisten doch mal erklären, wieso das us-LNG zur Freisetzung von Methan (in die Atmosphäre) beiträgt.
      Entweicht das schon an den Förderstellen? Sind die Leitungen zu den Verflüssigungsanlagen undicht? „Verlieren“ die LNG-Tanker unterwegs einen Teil ihrer Ladung? Ist die „Re-Gasifizierung“ ein Verlustprozess? Oder lassen die dummen Verbraucher das Gas unverbrannt in die Atmosphäre entweichen, weil ihre Brenner nicht funktionieren?

      Komische Sache. Wahrscheinlich hatte der Opa ein Ablese-Problem, das von den MSM-Journalisten eifrig nachgebetet wird.

    2. Auf solche Staatsdiener mit ihrer Pseudokritik wie u.a. Volker Pispers reagiere ich sehr empfindlich.

      Der Typ ist einer derjenigen, die ob ihrer Hetze im Staatssinne die Hosen weit genug heruntergelassen und geschrien haben: „seht her!“. (Und von mir postwendend – und entgegen meiner Gewohnheit – eine E-Mail erhalten hat).

      Was so ein Typ plappert eigent sich nicht als Referenz.

      1. So ist es! Pispers hat mit seiner Positionierung für das c19-Regime und gegen deren Kritiker jegliche Legitimation verloren, sich als Moralist und Aufklährer aufzuspielen.
        In meiner Wahrnehmung ist dieser Knilch einfach nur feige und erbärmlich.
        Er hätte schließlich einfach schweigen können, anstatt Kritiker des c19-Regimes übel zu beschimpfen.

        1. Trotzdem hat Pispers auf einen skandalösen Sachverhalt hingewiesen, dass die Meinungsmache in Schland von nur ein paar wenigen Milliardären ausgeht, und dazu gehört schon Mut.
          Es ging mir um diesen Sachverhalt, nicht um die Person Pispers, der seit 2016 keine Auftritte mehr macht.

          1. Mut? Nee, dazu gehört kein Mut. Das gabs schon vor Jahren zur Prime Time im ZDF.

            Wer „Mut“ hat und wer nicht, hat man in den letzten 4 Jahren gesehen. Nämlich dann, ales es um etwas ging. Als etwas auf dem Spiel stand (und Schlimmeres).

            pispers (den ich – den Gepflogenheiten des Blogs folgende – nur aus Versehen groß geschrieben habe) ist mAn noch etwas viel Schlimmeres als feige. Von etwas derartigem wie „Mut“ ist der auf jeden Fall Lichtjahre entfernt.

          2. Zitat: „Trotzdem hat Pispers auf einen skandalösen Sachverhalt hingewiesen, dass die Meinungsmache in Schland von nur ein paar wenigen Milliardären ausgeht, und dazu gehört schon Mut.“

            Gehörten solche Aussagen nicht schon immer zu seiner Routinearbeit als Kabarettist?

        2. leo

          urteilen Sie nicht so streng. Pispers ist der beste deutschsprachige Kabarettist und nahm kein Blatt vor dem Mund. Wer weiß, mit was die Systemknechte ihn erpresst haben während der Zeit des Coronaterrors.

  2. Apropos Kanada: Im aktuellen Corona-Ausschuss kommt der kanadische Widerstand zu Wort, ein Ex-Polizist und eine Ex-Krankenschwester in dt. Übersetzung: https://corona-ausschuss.de/
    Die haben den Corona-Terror dort ganz gut überlebt, und glauben wieder an so etwas wie Gerechtigkeit! Wie Klaus der Borg kürzlich meinte: „Wiederaufbau des Vertrauens“ …

  3. Sehr geehrter Herr Russophilus, vielen Dank für den hervorragenden Artikel. Ich würde Sie bitten in Zukunft Karten von Europa zu veröffentlichen, die Serbien in seinen völkerrechtlich anerkannten Grenzen zeigen und nicht mit einem völkerrechtswidrigen von der natu geschaffenen Kosovo. Sicherlich war das keine Absicht von Ihnen.

    1. Richtig, das war natürlich keine Absicht (dazu schätze ich die Serben zu sehr). Erklärung: Ich bin, was Grafik und Buntzeug betrifft, unbegabt und nehme in solchen Fällen das Erste, das mich nicht als offensichtlich falsch anspringt.

      Vielleicht können Sie mir ja einen link geben zu einer Karte, die – nicht nur – im Hinblick auf Serbien richtig/besser und brauchbar groß ist.

          1. „Ferner findet man auch nicht so leicht eine Karte, welche die Krim und die neuen Gebiete als Teil Russlands darstellen. Vielleicht muss man das selber editieren und einzeichnen. “

            Ich war so frei …
            https://ibb.co/HVkG7VS

            Danke für den neuen Artikel, Russophilus!

      1. Mit etwas gutem Willen kann man da eine „nur“ gestrichelte Linie als Grenze erkennen und einen Landesnamen gibt es nur für Serbien. Das Kosovo ist somit als Sondergebiet innerhalb Serbiens erkennbar.
        Was jedoch gar nicht geht, ist die gestrichelte Linie zwischen Krim und Ukruine, denn die Krim ist definitiv kein autonomes Gebiet mehr innerhalb von 404-Land.
        Aber was will man von guhgel anderes erwarten. Obwohl – wenn man sich über russisches VPN bei googel maps meldet, erscheint die gestrichelte Linie als echte durchgezogene und somit Staatsgrenze.

  4. Halte ich zwar für unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen.

    Von Kim Schmitz (@KimDotcom) am 22.01.2024 auf X:
    Aus Kiew gibt es Gerüchte, dass Zaluzhny gefeuert wird und der CIA-Favorit Kyrylo Budanov die ukrainischen Streitkräfte übernimmt. Wenn es wahr ist, hier der Grund:

    Die wahre Präsidentin der Ukraine, Victoria Nuland, braucht jemanden, der verrückt genug ist, ein Atomkraftwerk in die Luft zu sprengen, und Budanov ist ihr Mann. Sie braucht dringend einen Vorwand für den Einmarsch der NATO-Truppen in die Ukraine. Russland gewinnt den Stellvertreterkrieg der USA und Nuland gehen die Optionen aus.

    Ihrer Ansicht nach besteht der beste Weg, die NATO einzubeziehen, darin, den Europäern mit einer radioaktiven Wolke aus einem Atomkraftwerk zu schaden, das Russland angeblich zerstört hat. Die Propagandamedien würden die Geschichte verkaufen und die Wahrheit unterdrücken, wie sie es während des gesamten Krieges getan haben.

    Wenn Budanov Nulands schmutzigen Plan in die Tat umsetzt, würde er der nächste Selenskyj werden. Das ist ihr Versprechen und sein Ehrgeiz.

    Zaluzhny würde ein Vakuum hinterlassen. Ukrainische Soldaten sind ausgebrannt. Die Hilfe aus dem Westen ist vorübergehend versiegt. Das Zeitfenster für Putin, diesen Krieg zu den Bedingungen Russlands zu beenden, ist jetzt. Erwarten Sie einen großen Schub.
    https://x.com/kimdotcom/status/1749380743124701558?s=12&t=8lkr23unmFgddPmyu4qySQ

    Er schreibt noch mehr zu den Hintergründen…

    1. @ Che

      Ich habe das so verstanden, dass Selenski im Gespräch mit Salushny diesen zum Rücktritt als Oberbefehlshaber aufgefordert hat. Der Rücktritt wäre aus meiner Sicht ein freiwilliges Schuldbekenntnis für die missliche Lage der ukrainischen Armee. Salushny denkt natürlich nicht im Traum daran, Selenski diesen „Gefallen“ zu tun (Da könnte er sich auch gleich selber erschießen.).
      Ohne offizielle Abberufung (und Versetzung in den Ruhestand?) wird Salushny nicht seinen Befehlsstand verlassen. Der bleibt einfach dort, bis die offizielle Amtszeit von Selensky am 31.03.2024 abgelaufen ist. Danach könnte Selenski herumhampeln, soviel er will, seine „Befehle“ werden „kraftlos“ oder unwirksam sein.
      (Das wird noch eine richtig spannende Bühnen-Aufführung.)

    2. Ich halte das nicht nur für unwahrscheinlich, sondern für unmöglich. Warum sollte die natu Selbstmord begehen und eine direkte Konfrontation mit Russland suchen? Wer soll den da kämpfen? Die Hedonisten aus dem wertwesten vielleicht, die ihren Mallorca Trip und Ski Urlaub schon vor einem Jahr gebucht haben, oder die lgbtxyz Soldaten oder die übergewichtigen idiotistan Spezialeinheiten, die ohne McDrive auf dem Weg zur Front nicht in den Panzer steigen? Wer ernsthaft kämpfen will, der muss bereit sein zu sterben. Die natu wird bis zum letzten ukronazi kämpfen und dann versuchen polen und rumänien in den kampf zu schicken, aber die werden vornehm ablehnen. Die natu kann nicht einmal gegen die Huthis gewinnen, geschweige denn gegen die stärkste Armee der Welt. Sie sind aus Afghanistan Hals über Kopf geflohen, weil ein paar mujahedin sie mit Steinschleudern verjagt haben. Aus Syrien und Irak werden sie ebenfalls Hals über Kopf flüchten.

      1. Na ja, man muss fairerweise erwähnen, dass die Ziegenhirten *Mopeds* hatten!

        Im übrigen haben die amis die Frage gerade selbst beantwortet, indem sie erklärten, sie wollten keinen Krieg gegen den Iran. Nicht, dass der Iran ein leichter Gegener wäre, beileibe nicht, die würden die ausbluten. Aber im Vergleich zu Russland, könnte man bei einem Kampf gegen den Iran immerhin davon träumen, womöglich mit viel Glück zu überleben.

    3. @ Che

      Ich glaube, man muss hier einiges spiegelverkehrt betrachten.

      Nicht Zaluzhny ist der beste Freund Russlands, sondern Selensky!

      Zaluzhny hat in der Vergangenheit vorgeschlagen (durchaus logisch), diesen oder jenen Ort aufzugeben, um die Frontlinie zu stabilisieren und gleichzeitig massive Kräfte zu konzentrieren. Es war Selensky, der befohlen hat, BLIND zu stürmen.

      Die Russen werden so oder so gewinnen. Mit Zaluzhny an der Spitze ist es bloß ein wenig „zäher/mühsamer“.

      In den anstehenden Tagen sollten die Russen durchaus bemerkenswerte Siege, was allemal mit den Gerüchten um die Führung der ukrainischen Armee in Zusammenhang stehen kann, denn dann könnte Selensky ihm die Schuld für „die schmachvollen Rückschläge“ in die Schuhe schieben, einfahren … schau ma mal.

      1. Das sehe ich ähnlich, die Inkompetenz ZeleBobs ist u.a. ein Grund dafür, dass die Russen ihn nicht aus seinem Bunker rausgebombt haben.
        Aber Zaluzhnijs Verhalten ist auch nicht unbedingt von Kompetenz geprägt, sondern eher als Wegducken vor der Verantwortung gepaart mit Kritik am Entscheider – typische Stuhlbeinsäger sind das.
        Aber egal, Frau Nudelmann mit den Maidan-Keksen hat die Entscheidung getroffen. Zaluzhnij ist raus – Budanow und Syrski sind drin. Syrski übernimmt die Verteidigung, Budanow organisiert „Guerilla“-Terrorismus-Anschläge.

        1. Oder wie es neulich ein russischer Ex-Militär zu Gast bei Andrey M. treffend sagte:
          (Im Kompetenzgerangel Z vs. Z) „Wir sind für beide.“

  5. Vielen Dank auch von mir, Russophilus für das neue „Futter“.

    Ein etwas skurrile Frau hatte vorausgesagt, dass das im März 2023 begonnene Jahr durch viele Dammbrüche gekennzeichnet sei.
    Der Showdown zur Grenzsicherung zwischen Texas und der Biden-Administration ist einer davon, der erste tiefere Riss in der föderalen „us-Tektonik“!? Immerhin hatten einige Demokraten schon die „Idee“, die texanische Nationalgarde zu „föderalisieren“, sie also der texanischen Befehlsgewalt zu entziehen und einer föderalen Instanz zu unterstellen. Das wiederum hätte eine Steilvorlage für die Wahrung texanischer Sonderinteressen durch Austritt aus der us-Föderation geboten. Der „Riss“ wurde wieder sichtbar und zwang die „Biden-Combo“ wohl zum Einlenken?
    Es muss folglich nicht unbedingt in der seismischen Zone von New Madrid beben, um einen Bruch des Staatenverbundes zu bewirken: Die „Amis“ werden das auch „so“ hinkriegen.

    Ein anderer Dammbruch scheint auch recht bedeutsam, nämlich die einstweilige Anordnung des Internationalen Gerichtshofs (IGH) in Den Haag im Genozidverfahren gegen Israel.
    Die Unterstützer Israels geraten nun in den „Geruch“, Völkermord-Beteiligte an der Bevölkerung des Gazastreifens zu sein. Die Einstellung der finanziellen Beihilfen für das UN-Flüchtlingshilfswerk folgt genau dieser Linie. Man hat es sich mit der Behauptung bequem gemacht, acht Mitarbeiter der UNRWA hätten am „Hamas-Überfall auf Israel“ teilgenommen. Wäre ich der israelische Propaganda-Chef, hätte ich längst ein paar Leichen von eindeutigen UNRWA-Mitarbeitern, die in den ersten Angriffswochen auf Gaza ums Leben kamen, eingesammelt, identifizierbar drapiert und an den passenden Orten für Fotobeweise platziert. Wollen wir wetten, dass das tatsächlich so „gelaufen“ ist?
    Jedenfalls ist der vorläufige Urteilsspruch des Gerichts nicht belanglos. In Großbritannien habe einige Politiker schon erkannt, dass die Unterstützung mit Geld und Waffen für Israel auf Völkermord-Beteiligung hinauslaufen könnte. Nach britischer Rechtslage ist das verboten!
    Und bei uns hier? Werden wir von einer „Völkermord-Unterstützer- und Beteiligten-Clique“ regiert? Und solche Typen rufen zum „Kampf gegen rechts“ und „Niemals wieder ist jetzt“ auf?

    1. Und noch ein Dammbruch: Die SBH fürs Äusserste hat *Mathematik* nicht nur erwähnt, sondern auch ins Feld geführt, gegen die AfD natürlich; sie erklärte nämlich, „Die AfD hat 25% bedeutet auch (nun mit erhobener und zwischen Verärgerung und „davon erhohlen die sich nie wieder“ Zuversicht schwankender Stimmlage) dass 75% der Bürger klar sagen ‚Nein, wir wollen euch *nicht*!'“.

      Ziemlich umgehend fand sich eine junge Frau *mit einem Hirn*, die öffentlich ausführte: „und 14,5% für die grünen bedeuten auch, dass 85.5% der Bürger die *nicht* wollten!“.

      Als ergänzende Antwort bietet sich an: „und diese (angeblichen) 14,5% der Stimmen kamen von hunderttausenden Kilometern weit weg; hier im Land gibt’s die jedenfalls nicht mehr“.

      1. …multipliziert mit der Wahlberechtigung und dividiert durch die Wahlbeteiligung, haben popelige 3-4% der Bevölkerung den Wunsch nach grüner Politik per Wahlzettel zum Ausdruck gebracht.
        Von nachweislich 96-97% der Bevölkerung liegt uns keinerlei Hinweis vor, eine grüne Politik irgendwie gut zu heißen!

        Sehr geehrter Herr Russophilus,
        überdies noch ergänzend (Gas/Energie).
        Faktisch würde man bei Unmöglichkeit, auf Gas zuzugreifen, schlicht auf den Kohleofen zurückgreifen.

        Lustiger- oder vielmehr tragischerweise, läuft bei etlichen Haushalten die Berechtigung diese Kohleöfen zu betreiben wegen der Gesetzesänderung zum 31.12.2024 aus.

        Es wird also gleichzeitig an zwei Schrauben gedreht – und der gegenwärtig höchste Krankenstand aller Zeiten, hat mittelbar nicht nur Spike, sondern schlicht auch Wohnungstemperatur-Gründe.
        E Autos verschlimmern, wegen der auch dort fehlenden Heizung den Krankenstand genauso, glücklich, die Normalautobesitzer die sich wenigstens auf dem Weg zur Arbeit oder nach Hause schön im Auto wärmen können.

        Und darauf wird es dann hinauslaufen:
        Wärmefahren durchs Wohngebiet.
        Der örtliche Autohändler schmeißt just im Moment einen Flyer bzgl. Standheizungsnachrüstung, als sinnvolle Wintererweiterung für 1.200 in den Briefkasten.

        Der ahnt wohl auch schon was….

    2. Hier ist noch ein Link zu einem Artikel von German-Foreign-Policy, der die deutsche und wertewestliche Misere durch den IGH-Urteilsspruch verdeutlicht. Titel: „Der Westen, der Süden und das Recht“.

      Link: https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/9467

      Quintessenz: War bisher das internationale Recht ein „geschmeidiges Werkzeug“ im Dienste des Wertewestens, so wird im dieses angesichts der genozidalen Katastrophen-Politik Israels jetzt entwunden.
      Das dürfte erst der Anfang sein.

    1. Verhindert hat es vor allem, dass der designierte Nachfolger (Budanow), den Schleudersitz auf dem „Sündenbockvulkan“, abgelehnt hatte. Ohne Nachfolger kannste nicht die Armeeführung kopflos machen, jedenfalls nicht im Krieg. Budanow hat wohl auch gemerkt, dass ZeleBobs Macht nicht besonders groß ist, und als neuer Führer der Armee ohne Rückhalt bei Generälen und in der Truppe …sagen wir es so, machst Du keine lange Karriere… Bleibt die Frage, warum Zalushnij nicht gehen wollte – relativ klar, weil sobald er da weg ist (weg vom Schutz seiner Leute/Generäle), würde er trotz angebotener Posten einen „Unfall“ erleiden und im Nachhinein für alles als Schuldiger erklärt.
      Naja, im Ergebnis ist ZeleBobs Macht noch weiter geschrumpft. Porky Schokoschenko sägt fleißig weiter, wohl auch mit Unterstützung aus westlichen Kreisen.
      Was wir bis Ende März sehen werden (da endet ZeleBobs Amtsszeit offiziell) ist, das entweder ZeleBob entthront wird oder aber, das die Ebene unter Zalushnij (durch Budanows Dienste) ausgedünnt wird und er dann doch noch den Posten annimmt. Erste Variante liegt deutlich vorne.

  6. Den Dammbruch sieht wohl auch der ehemalige Oberst der US-Armee und Politikwissenschaftler Douglas Macgregor, und äußert sich im Gespräch mit Richter Napolitano zu den Entwicklungen im Nahen Osten, und im eigenen Ländle.

    “ Wenn Gaza-Krieg weitergeht: Macgregor warnt vor Front in Mexiko
    Seiner Auffassung nach sind die Nahostländer wütend und aufgebracht und bereit, um jeden Preis für die Vernichtung Israels zu kämpfen: „Sie werden den israelischen Staat nicht länger tolerieren und sich auf einen Kriegszustand in der gesamten Region zubewegen, der, wie ich glaube, in der Zerstörung Israels gipfeln wird.

    Weiterhin verweist der US-Oberst a.D. auf eine weitere mögliche Front für die USA an der Grenze zu Mexiko, wo die Hisbollah „große Einrichtungen und Ansammlungen von Menschen“ habe.
    „Wir wissen nicht einmal, wer wirklich in die USA gekommen ist (…) Wir sollten die hohe Wahrscheinlichkeit nicht außer Acht lassen, dass, wenn dieser Krieg weitergeht, wir mit einer zweiten Front entlang der mexikanischen Grenze und möglicherweise mit einer dritten Front innerhalb der USA konfrontiert werden.“

    https://freeassange.rtde.life/kurzclips/video/194572-wenn-gaza-krieg-weitergeht-macgregor/

    MIMIMIII(*heul*)….

    Nunja, wir hier in Deutschland wissen mittlerweile sehr genau, wen – bzw. was – ihr uns millionenfach hierher gelotst habt, und haben seit 2015 zig-tausende Opfer von (Gruppen!-) Vergewaltigungen, brutalen Morden, und sonstigen Misshandlungen an Deutschen zu beklagen… und wenn wir uns dagegen auch nur öffentlich aussprechen, kramen eure Polit und Medien-Assassinen die Nazikeule hervor, Herr MacGregor!

    Von daher auch kein Mitgefühl von mir, sondern eher ein wenig mehr Hoffnung, dass es jetzt schnell geht, und euch die ganze Scheisse, die ihr der Welt angetan habt + eure maßlose Selbstüberschätzung und endlose Raffgier nun auf die Füße fällt, sich an euch rächen wird, und ihr euch anschliessend noch gegenseitig selber an die Gurgel geht, bis von eurem drecks beschissenen „Gräit Amärrika“ nichts mehr übrig geblieben ist!

    Die gute Nachricht: ihr hättet während dessen (und danach) die besten Chancen, die Verantwortlichen für euren eigenen Untergang und all das von euch erzeugte Leid zu fassen, deren gestohlenes Kapital der Welt als Entschuldigung zurück zu geben, und dafür zu Beten, noch einmal demütig von vorne anfangen zu dürfen – diesmal wirklich, wahr-und-haftig und mit dem Wort Gottes.

    1. … Hoffnung, dass es jetzt schnell geht, und euch die ganze Scheisse, die ihr der Welt angetan habt + eure maßlose Selbstüberschätzung und endlose Raffgier nun auf die Füße fällt, sich an euch rächen wird, und ihr euch anschliessend noch gegenseitig selber an die Gurgel geht, bis von eurem drecks beschissenen „Gräit Amärrika“ nichts mehr übrig geblieben ist!

      Njet. Das reicht nicht. Die angelsachsen werden die von ihnen angerichteten *gewaltigen* Schäden nahezu Welt-weit ausgleichen und zahlen müssen – auch mit Blut!

      Als Nationen absaufen ist nur der *Anfang*. Danach kommt Büßen und Leiden und zwar vermutlich nicht weniger als für ein Jahrhundert.

  7. Ich hab mich auch im ersten Moment gewundert, als ich beim simplicissimus die Liste mit den in dem gesprengten Gebäude in Gaza gefallenen isr. „Majoren“ und „Generälen“ im Alter so um Mitte 20 gelesen habe. Das dürfte aber einfach ein Übersetzungsfehler aus dem hebräischen sein, und es sich dabei um Manschaftsdienstgrade handeln, also der „major“ entsprechend vielleicht ein Ober- oder Hauptgefreiter und der „major general“ ein Stabs- oder Oberstabsgefreiter. Der älteste der Gefallenen, der 37-jährige offensichtlich russischstämmige „sergeant-major“ Sergey Gontmaher wird als Hauptfeldwebel vermutlich der platoon-leader (Zugführer) gewesen sein.

    1. Möglich, die naziraelis machen ja Vieles anders – nur: ‚General‘ hat, wenn auch oft geringfügig anders geschriebe – aber klar erkennbar, eine praktisch Welt-weit gültige Bedeutung. ‚Major‘ z.B. hat dagegen die Bedeutung „wesentlich“ oder „größer“ und *kann* im Gegensatz zu ‚General‘ für sich selbst stehen (der „Major“, ein insofern wesentlicher Offizier als es üblicherweise der höchste Offiziers-Rang unter der Stabs-Ebene oder aber der erste darin ist) oder auch, i.d.R erhöhend, angehängt werden (z.B. „sergeant major“ ist bei den angelsachsen der höchste nicht Offiziers-Rang).

      Nebenbei bemerkt ist das einzige Rang-System, das mich interessiert, nämlich das der russischen Streitkräfte, zwar auch vom Generalsrang-Virus befallen (so nenne ich den „General-Oberst, bzw. -Leutnant, bzw -Major“ Unsinn) ist aber ansonsten wunderbar sinnvoll und ’starschij‘ ist nicht wie beim natu-Kasperle-Theater alles mögliche von einer ganzen „sergeant“ Rang-Gruppe bis hin zu „manchmal höher als General-Leutnant“ sondern einfach nur ein „höher“; analog dazu gibt es auch ‚mladschij‘ („niedriger“ bzw „junior“), z.B. (von unten nach oben) „mlaschij serschant“, „serschant“, „starschij serschant“, simpel, klar und logisch; nebenbei bemerkt wird zwar der Rang, nicht aber die seltsame bis perverse Schreibweise von „sergeant“ verwendet; bei den Russen wirds geschrieben wies gesprochen wird, fertich, Suppe gegessen.
      Den Ausflug abschließend möchte ich noch die franzosen lobend erwähnen, die nicht vom Generals-Virus befallen sind; da gibts (von oben nach unten) den Armee-, den Korps-, den Divisions- und den Brigade-General, fertig; einfach, sinnvoll, vernünftig. Allerdings verderben sie das gleich wieder, indem sie einen wirklichen Major „Comandant“ nennen und einen Oberstabsfeldwebel nennen sie „Major“.

      Logik und Vernunft beim Militär? Höchstens bei den Russen zu erwarten.

      Nun zu den nazirael Rängen und Ihrer Vermutung:

      NJET, auch in nazirael gibts Daumen mal Pi die übliche natu-Rangordnung, natürlich wie bei fast Allen üblich mit einigen Unsinnigkeiten und gröbsten Logik-Fehlern, aber ein General ist auch dort ein General (übrigens „Champion“ genannt) und nein, es gibt natürlich keine Ränge (ausserhalb der Stabs-Offiziere), in denen „General“ (bzw. „Champion“) steckt/vorkommt. Den „Champions“ folgen übrigens die „Lords“ (Major und Hauptmann).
      Bei einem derartigen Zirkus-Haufen (tschuldigung, ich möchte normale Zirkus-Leute nicht beleidigen) mit „champions“ um die 30 und „master lords“ mit vermutlich 20 bis 25 sollte es nicht verwundern, dass die in einem Krieg schneller kaputt gehen als Porzellan …

  8. @SerbRuss

    Wenn sich die „Nato“ für stark genug hält eine Konfrontation mit Russland zu gewinnen, und ich tendiere stark zu dieser „Selbsteinschätzung“, dann erübrigt sich ihre rhetorische Frage. Die Altparteien sehen sich als Hüter der Demokratie welche die AfD abschaffen möchte und die AFD sieht die Altparteien als Geiselnehmer der Demokratie und sie sich als das SEK. Wer hat nun Recht? Zur Ukraine. Für mich steht fest dass der Westen bereit ist alles für dieses europäische Somalia in die Waagschale zu werfen, wirklich alles. Nur so können sie sich einem künftigen Geschehen nähern. Ich halte das mit der AKW Explosion nicht nur für realistisch sondern auf der Stufe der bisherigen antirussischen Eskalationsspirale für sehr logisch zwingend. Kaum einer hätte die Sprengung bzw Raketenangriff auf den Dnepr Staudamm mit seinen gigantischen Umweltfolgen wirklich erwartet und dennoch fand man die Option die Russen am Unterlauf zu ersaeufen und als Krönung es den Russen noch in die Schuhe zu schieben für nützlicher als es zu unterlassen. So müssen sie an solche Überlegungen bezüglich AKW herangehen. Es muss kein Tschernobyl 2.0 sein ein Fukushima 2.0 schon eher. Kim Schmitz kennt sich aus eigener Erfahrung mit den Denktrukturen der Amigeheimdienste und dem Estesblishment bestens aus. Was er schreibt hat für mich mehr Gewicht als irgendwas offizielles aus dem Hause Scholz/ Lindner.

    1. Nun ja, Pläne sind das Eines – und oft so gar nicht deckungsgleich mit dem tatsächlichen Geschehen.

      Übrigens, nur am Rande, gibt es da noch ein kleines Aspektelchen, das weithin nicht gesehen wird: Die absichtliche Sprengung eines AKWs, das auch nur in der *Nähe* zu Russland ist – wie z.B. das bei Saporoschje – trüge das *beträchtliche* Risiko in sich, von Russland als schwerwiegende – und zudem vorsätzliche – Gefährung der nationalen Sicherheit betrachtet zu werden … und dem werte-westen in der Folge ziemlich umgehend bei weitem mehr an atomaren Schlägen einzubringen als die verdauen können. Was auch gleich die Überlegung „das schieben wir dann den Russen in die Schuhe“ in die Ablage rund bringt. Die Frage wäre dann nämlich nicht „wer ist schuld?“ sondern „*Lebt noch jemand im werte-westen?*“, wobei werte-westen insbesondere die angelsachsen meint.

      Sprich, Frau „kekse für ukros“ nuland mag ja allerlei *wollen*, aber bekommen wird sie’s nicht.

    2. Ich halte die natu zwar für dumm, aber nicht für lebensmüde. Ich traue ihr jede terroristische Schweinerei zu und glaube auch nicht, dass sie so einfach die Niederlage zugeben werden, aber eine direkte Konfrontation mit Russland wäre der Untergang der natu und der EU. Ich halte sogar die jetzt dezimierte ukronazi Armee für stärker als die gesamte natu minus türkei (vorausgesetzt sie hätte die russische Bewaffnung). Die natu wird den Iran, China oder Nordkorea nicht angreifen. Vor Russland hat sie mehr angst als der Teufel vor’m Weihwasser.

      1. @ SerbRuss

        Es geht m.M.n. auch (evtl. sogar final) darum, dass die Russen den Nerv verlieren und tatsächlich irgendwann angreifen – siehe Ukrostan, wo man ihnen auch keine andere Wahl gelassen hat!

        Das Anglo-Zionisten-Pack ist nach-wie-vor getrieben von der Angst, dass sich Europa – bzw. Deutschland – mit Russland verträgt und daher werden sie Europa – vor allem Deutschland – eher vernichten, als es einfach so her zu geben.

  9. Russophilus, herzlichen Dank für den neuen Artikel!
    …zu abott… er ist auf der Seite des wef zu finden… muss jetzt nicht unbedingt was sagen aber, es gibt Videos von dem Grenzzaun und da gibt es stark bewachte Übergänge (mit entsprechenden Medienrummel und Brimborium, viele Soldaten usw… ) fährt man aber den Grenzzaun entlang findet man schon 5 Meilen weiter offene Tore mit Null Bewachung, keine Medien… diese „Lücken“ im Grenzzaun gibt es haufenweise. Was daraus zu schließen ist weiß ich auch nicht. Vielleicht sollte man das aber im Hinterkopf behalten.

  10. @TB 24. JANUAR 2024 UM 16:47 UHR
    vielen Dank für Ihre Beiträge.
    Was brauche ich, wenn ich einen Plan habe und etwas „unbedingt“ haben will (und ich im Schatten spiele, als gänge mich dieses gar nichts an) ? Ein Schatzkästlein (möglichst voll) und den übelsten Schulhofschläger.
    Meines Erachtens war das Projekt „Amerika“ von Beginn an auf den Aufbau des „Schulhofschlägers“ ausgerichtet.
    Lesen Sie bitte diese Tatsachenberichte aus dem Jahr 1942 – vor nunmehr 80 Jahren (der Boden ist nahezu tot).
    A.E. Johann „Ein Land ohne Herz“ (Eine Reise ins unbekannte Amerika)
    Meinen Sie wirklich, das das alles, trotz Paperclip, unseren Steuern usw usw besser für die Mehrheit der Menschen geworden ist ?
    Wirhlich ? Wozu braucht man dann über allerlei Schwachfug „Ablenkung der Massen“ ?
    Und wenn dann ein Yuval Noah Harari moralfremd, süffisant sinngemäß tönt, es wäre eine Versuchung oder nicht von der Hand zu weisen, sich einiger Leutchen zu entledigen, sind uns nicht nur die Muster in den letzten Jahren bekannt, sondern, daß sich die „Regierungen“ (seit Jahrzehnten) auf massenhafte Tote (Deagle, s.Plastesärge, s.millionenhafter Ankauf von bestimmter Munition) einrichten (die „neuesten“ Versuche zur Verarbeitung dieser zur „Düngung des Bodens“ (war es GB ?) ist nicht nur makaber, sondern zeigt, daß eine Entwicklung dieser „Leere“ nicht vorhanden ist, der Wille ist Zerstörung, er zerstört sich selbst). Sollten wir ihn dabei „stören“ ?
    Archimedes „Störe meine Kreise nicht“.
    Denn wir haben uns schon abgewendet. Frei. Für unsere Zukunft denkend.

    ——————————————-
    Wunschgemäß (aber leise knurrend) … – Russophilus

  11. RT-Meldung:
    „Victoria Nuland setzt auf 2024: „Herr Putin wird schöne Überraschungen auf dem Schlachtfeld erleben“

    NaZo und Milliteer-Eggpächten sind sich einich, es muss ein völlich neua Ansatz der totaler-als-totalen Abschräckunk her:
    https://ibb.co/55Ns09L

    Aus vertraulichn Kwällen wiad berichtät, das da noch mobile Fäld-Gloriholz und aufblasbahre Darkruhms nachgelifat werdn.

  12. RT-Meldung bzgl. der von Präsident Putin angekündigten Sicherheitszone in Ukrostan:

    „Russlands Präsident Wladimir Putin hat bei einem Treffen mit Vertrauten erklärt, dass die entmilitarisierte Zone in der Ukraine so festgelegt werden sollte, dass die Sicherheit der russischen Städte gewährleistet sei. Wörtlich hieß es:
    „Diese Linie sollte so weit von unserem Territorium entfernt sein, dass die Sicherheit gewährleistet ist, vor allem in Anbetracht der Langstreckenwaffen aus ausländischer Produktion, mit denen die ukrainischen Behörden friedliche Städte beschießen.“
    Heute seien die russischen Soldaten Putin zufolge gerade dabei, „den Feind von den wichtigen Bevölkerungszentren der Russischen Föderation zu vertreiben“. Der russische Präsident weiter:
    „Genau das werden wir weiter tun. Und das ist das Hauptmotiv unserer Männer, die kämpfen und ihr Leben riskieren ‒ um das Vaterland zu schützen, um unser Volk zu schützen.“

    Im vergangenen Oktober erhielt die Ukraine von den USA ATACMS-Raketen mit einer maximalen Reichweite von 300 Kilometern. Das Weiße Haus wies darauf hin, dass die Reichweite der an Kiew gelieferten Raketen 165 Kilometer betrage.
    …“
    https://freeassange.rtde.life/international/194657-putin-entmilitarisierte-zone-in-ukraine/

    Ich habe das mal grafisch umgesetzt, jedoch mit aktuellem Stand des Frontverlaufs und die Zone auf 300 Kilometer festgelegt.
    https://ibb.co/3BN657W

    Und hier noch eine Grafik, in der (in etwa) Rest-Ukrostan zu sehen ist, sollten die westlichen Nachbarn tatsächlich Teile für sich beanspruchen und übernehmen:
    https://ibb.co/xgwKt2k

    Die Zonen dürften sich demnächst zumindest noch in soweit verschieben, sobald die restlichen Gebiete der 4 „neuen“ Regionen Russlands gänzlich befreit worden sind.

      1. Sehr gerne, die beiden Karten hab ich schon allein für die eigene Visualisierung erstellt, Bilder sagen ja mehr als ….

        Wie mag es nun weiter gehen?
        Fangen wir im Norden an:
        Bis (und falls überhaupt) die Finnen mal soweit sind, den Russen von Norden her auf dem Boden gefährlich nahe zu kommen, dürfte man auf russischer Seite schon zweimal vorbereitet sein. Hinzu kommt, dass die Arbeiten am „Sektor Nord“ bereits in Arbeit sind, und sich nach wie vor mehr als ausreichend Russen freiwillig zum Dienst melden. Die Auftragsbücher russischer Waffenschmieden sind voll, es wird teilweise in 3 Schichten geackert. Allein 150 neue Hubschrauber und anderes Gerät sollen demnächst in Dienst gestellt werden.

        Weiter im Westen/ Ukrostan: Nicht nur pro-russische, sondern auch pro-urkostanische Meinungen/ Expertisen stellen einhellig fest, dass die Front(en) sich unaufhaltsam entweder zurück ziehen, oder in der Auflösung befinden, die Moral der Ukros schlechter als schlecht ist, und sich mehr und mehr kampflos den Russen ergeben – von den unwiederbringlichen Verlusten (letzte veröffentlichte Zahl: ca. 410K!) und dem derzeitigen/kommenden Chaos in der Führung von Ukrostan mal ganz zu schweigen. Eventuell sehen wir demnächst auch, dass in Kiew niemand mehr ans Telefon gehen kann, weil niemand mehr da ist, der für das letzte Kapitel irgendwie die Verantwortung übernehmen will? Oder sehen wir, wie sich die Ukro-Soldaten gegen die Nazis im eigenen Land stellen und gemeinsam mit der russischen Armee gen Westen ziehen? Soweit ich weiss, gibt es zumindest schon 1 Batilon ehemaliger Ukro-Kämpfer, die nun auf der richtigen Seite kämpfen.

        Im Süden sehe ich persönlich nur die Türkei als möglichen Gegner, man wird abwarten müssen, wie sich die Türken zu gegebener Zeit verhalten.

        Also Fakt scheint (nach allem, was man so liest), dass der militärisch konventionelle und witschaftliche Krieg gegen Russland (zumindest auf einer Art Sparflamme) weiter laufen soll. Ich halte von Kompromissen wie „Einfrieren“ so rein garnichts – selbst wenn die Amis es wöllten, müssten auch die Brits es genauso wollen – also schätze ich mal (wenn dem Anglo-Zionisten-Pack keine andere Idee kommt), dass die nächste Runde dann rund um die Enklave Kaliningrad statt findet und evtl. auch Weissrussland mit hinein ziehen würde? Das derzeitige Kriegsgekreische dient m.M.n. nicht nur zur Panikmache, sondern sind (wenn auch schwachsinnige) Vorbereitungen. Wie auch immer, ich mache mir da keine großen Sorgen um die Russen.
        Sollte es zu weiteren Kämpfen (mit dann tatsächlichen/offiziellen) NaZo-Soldaten kommen, werden die Russen damit beginnen, „wirklich und ernsthaft etwas anzufangen!“, und können aus einem riesigen Vorrat an kampferfahrenen Soldaten schöpfen + nochmal um die 500K motivierter weissrussischer Soldaten.

        Natürlich steht auch noch das Thema „Taiwan“ an, wo sich derzeit 3 FZT umher tummeln – das wird dann aber wohl eher Chinas und evtl. auch Nord-Koreas Baustelle sein. https://s2.cdnstatic.space/wp-content/uploads/2024/01/US_CSG_locations_30_01_2024.jpg

        ps:
        Herr Röper hat eine Artikel-Serie gestartet, in der es um die möglichen Kandidaten geht, die das Anglo-Zionisten-Pack evtl. nutzen könnten, um gegen Russland zu stänkern. https://www.anti-spiegel.ru/2024/kasachstans-rolle-im-kampf-der-usa-gegen-russland/

        1. Nur zwei Anmerkungen.

          „Taiwan“ wird wohl nichts, weil die Mehrheit dort den „Abspaltungskurs“ nicht billigt. Der neue Präsident bekam zwar mit 40,5 Prozent die relative Mehrheit, doch seine trennungswillige Vorgängerin hatte bei ihrer Wahl 57 Prozent Zustimmung! Die taiwanesische Mehrheit ist offenbar nicht gewillt, das Schicksal der Ukraine zu erdulden und beginnt zu erkennen, wohin „der hegemoniale Hase laufen“ soll.

          Die EU-Führer haben nun gestern die 50 Milliarden Euro als Kreditermächtigungen für die Finanzierung der Ukraine gebilligt. Angeblich, um deren Staatsbankrott zu verhindern, was zu erheblichen Kredit-Ausfällen (für wen auch immer) geführt hätte.
          Dazu wurden gestern ARD-Bilder aus der Ukrainer von ärztlichem Personal gezeigt, das um seinen Monatslohn bangt. Als Zuschauer stellt man besorgt fest, dass die Leute jetzt wohl in Euro statt Griwna bezahlt werden? Oder darf die Ukraine nur dann Griwna in Umlauf bringen, wenn die Regierung (oder die Zentralbank) über genügend Dollar- und Euro-Guthaben auf ihren Konten verfügt?
          Im Kern dürfte es darum gehen, mit den EU-Geldern die Zins- und Tilgungslasten des bisher aufgelaufenen Schuldenberges zu finanzieren und obendrein das eine oder andere Waffenpaket aus dem Wertewesten zu ordern. (Zudem sollen „Sicherheitsverträge“ der Ukraine mit Großbritannien, Kanada, Frankreich, Polen usw. weitere Gelder und Ressourcen „locker machen“.)

          Obendrein dient es dem Schutz der Ampelregierung vor dem „Herunterlassen der Hosen“ im Rahmen von russisch dominierten Friedensverhandlungen und der „völkerrechtlichen Gesamtabrechnung“, die auch die diversen Verstöße gegen den 2+4-Vertrag enthalten muss. Aber „aufgeschoben ist nicht aufgehoben“.
          Jeder Aufschub vergrößert nur den Schaden und die Schuld falscher Politik.

        2. „Die Auftragsbücher russischer Waffenschmieden sind voll, es wird teilweise in 3 Schichten geackert.“

          Es ist ganz interessant mit den Karten. Weiter östlich befindet sich die Stadt Berdsk, nur paar km von Novosibirsk entfernt. Vor mehreren Jahren gab es dort eine Militärfabrik, zwecks Waffenschmiede. Mein Schwager arbeitete dort. Selbst in der großen Stadt Novosibirsk treffen sich die Bewohner jeden Tag an einer Stelle. Es wird für die Soldaten fleißig gespendet. Die Frauen stricken Socken und Pullis. Selbst die Schüller gissen Kerzen für die Soldaten, die sich in Schutzgräber befinden, von diesen Kerzen wird es etwas wärmer. Aber die Laune bei den Bewohnern ist doch ziemlich trüb. Unten den Kämpfer auf GBO gibt es Verletzte und einige sind auch bereits in Himmel gegangen.

          Es ist noch aus dem 2WK bekannt, dass die Männer aus dieser Gegend, genannt „Sibirjaki“ sehr kampfbereit sind. Und das bis heute noch. Nur kann man es sich vorstellen, welch Trauer die Frauen dort um ihre Söhne und Männer haben.

        3. „Weiter im Westen/ Ukrostan: Nicht nur pro-russische, sondern auch pro-urkostanische Meinungen/ Expertisen stellen einhellig fest…“

          Ergänzung – ein paar Worte von Yevgeny Krutikov , einem russischen Militäranalysten/ Ex-GRU

          „Die Siedlung Tabayevka in der Region Charkow wurde befreit“, heißt es im russischen Verteidigungsministeri-um. Wir stehen nicht nur vor der Eroberung eines Dorfes: Russische Truppen hacken jetzt in die Kontaktlinien ein, die sich seit einem Jahr nicht bewegt haben. Russland schafft eine neue strategische Situation in der Region Charkow und droht, die ukrainische Verteidigung bis zum Ballungsraum Donezk zu zerstückeln.“

          Hinter den Verteidigungsanlagen der Streitkräfte der Ukraine öffnet sich auf einer ganzen Gruppe von Standorten ein zig Kilometer langes offenes Feld. Kiews militärische Reserven werden nach und nach verschwendet, und es gibt praktisch kein menschliches Material mehr, um die Löcher zu stopfen. Im Zusammenhang mit diesen Problemen gibt es in Kiew Panikkampagnen über die totale Mobilisierung.
          Es gibt noch ein weiteres Problem: die Fluktuation von Beamten. Westliches Militärpersonal kann diese lebenswichtige Ressource nicht ersetzen, sondern nur zur Bedienung technisch komplizierter Waffensysteme wie der Luftverteidigung oder der Langstreckenartillerie eingesetzt werden. Entlang der Kontaktlinie ist es wahrscheinlicher, dass ausländische Beamte sich einmischen, weil sie die Sprache nicht kennen und die Mentalität der [ukrainischen] Untergebenen nicht verstehen.
          Es gibt noch andere Faktoren, die die ukrainische Verteidigung schwächen, diese stehen jedoch nicht in direktem Zusammenhang mit Militäreinsätzen. Die westlichen Sponsoren sind beispielsweise sehr besorgt über die Korruption der ukrainischen Führung. Die Inspektionen und Prüfungen, die derzeit in Kiew zu diesem Thema stattfinden, hindern die Ukraine daran, schnell genug neue Verteidigungslinien aufzubauen.
          Ein weiterer nichtmilitärischer Faktor: politische Unstimmigkeiten zwischen den verschiedenen Fraktionen der ukrainischen Behörden. Die Vorahnung einer Niederlage löst einen Moralabfall nicht nur bei der Truppe, sondern auch bei den Eliten aus.
          All dies bietet Russland im Allgemeinen eine strategische Chance, die Situation an der Kontaktlinie ernsthaft zu ändern.
          Aus taktischen Teilerfolgen muss irgendwann ein großer Durchbruch in der gegnerischen Verteidigung werden. Darüber hinaus sprechen wir von einem solchen Durchbruch, der nicht in nur zwei oder drei Tagen an der nächsten Verteidigungslinie enden wird, sondern unweigerlich und genau zum Zusammenbruch der Front führen wird. Genau darauf zielen nun die Bemühungen der russischen Streitkräfte, die Schwachstellen in den ukrainischen Verteidigungsstellungen aufzuspüren.
          Die Befreiung von Tabayevka ist ein Beispiel für einen solchen Ansatz. Früher oder später wird die VSU keine Zeit mehr haben, hinter einer bestimmten Siedlung eine neue Verteidigungslinie zu errichten. Und dann werden wir sehen, wie die Spezialoperation die aktuelle Positionsblockade durchbrechen wird.“

          (englisch) https://sonar21.com/turmoil-in-kiev-escalates-as-ukraine-loses-ground-to-russia/

          Wie gesagt, rödeln die Russen die Armee (berechtigt!) weiter auf und machen daraus auch kein Geheimnis. Bis vor einiger Zeit, wurde dabei meistens „nur“ von (alten und modernisierten) Panzern, Flugzeugen, Geschützen und Transportern gesprochen – was eben in einem Gefecht so zerstört wird und aufgefüllt werden muss.
          In letzter Zeit hört man aber immer öfter Aussagen zu ganz spezifischen „Gerätschaften und Waffentypen“.
          Schlagwortmäßig:
          – Geschütze mit einer höheren Reicheweite
          – Fallschirmjäger
          – Helikopter
          – Fahrzeuge für den Brückenbau
          … und nicht zuletzt, dass man massiv daran arbeitet, das „Drohnen-Problem“ in den Griff zu bekommen – da die Verluste an Mann und Material durch Drohnenangriffe (wenn ich richtig erinnere, etwas um die 40%) unbedingt in den Griff zu bekommen sei.

          Für mich deuten die jüngsten Erwähnungen (siehe Schlagworte) darauf hin, dass die Russen dabei sind, nicht nur von der reinen Defensive in eine offensive Phase über zu gehen, sondern ein paar Gänge höher schalten – oder zumindest eine gänzlich andere Gangart einlegen.

          Die Sicherheitszone wird umgesetzt!

          Eventuell ist dann ein – so in einem Jahr – der endgültige (*optimale*) Kipppunkt gekommen?
          So wie Trump drauf ist, traue ich ihm zu, dass (sollte er wieder Präsident werden und es schaffen lebendig zu bleiben) er hingeht, und der NaZo die Brocken vor die Füße knallt (bspw. unerfüllbare Anforderungen stellt) und der Verein dann auseinander fällt (und sich nicht mehr „NaZo“ sondern in „EU-ZOO“ umbenennen muss).

          Und die neue EU-ZOO wird eventuell auf einmal – völlich uneawaatett!- feststellen, dass die bösen Amis ja NS1&2 gesprengt, und seit über 20 Jahren die Welt belogen und in den „Krieg gegen alles mögliche“ hineingezogen haben?

          Einflussnahme ist keine Einbahnstraße … es könnte Trump ganz dienlich sein, wenn die Einflußnahme seitens Brits (und evtl. bis dahin auch Israhell betrf.) wegen „Scheisshaus (für noch kleinere Scheisser) geschlossen“ ausbleibt?

          ps:
          Sohnemann von Vieh-land-roof G.Schwarz hat neulich eine „seltsame“ Andeutung gemacht … böse Zungen munkeln, er hätte damit *öffentlich* zur Ermodrung Trumps (gegen ein Kopfgeld?) aufgerufen.
          Ok, das bei den Amis auch mal Präsidenten gekillt werden, ist ja nichts neues… aber dass es so öffentlich geschieht, gibt es erst seit Trump (und das spricht für ihn). Wie groß muss da die Panik sein?

          (englisch) https://voz.us/bullet-shot-number-47-alexander-soros/?lang=en

    1. Guten Abend!

      Die erste Karte ist soweit klar. Die zweite nicht ganz. Bitte nicht der allgemeinen Unsitte folgend irgend etwas einstellen und „voll dem allgemeinwestlich üblichen trendy konform“ ohne weitere Erläuterung farbig etwas der allgemeinen (ja ich weiß, Wiederholung…) Phantasie des Beschauers überlassen, etwas zu interpretieren.

      Will sagen, eine Legende einfügen geht doch auch, was was ist. Blau kann ich mir zusammenreimen – erschließt sich auch – , aber beim Grünen nicht unbedingt.

      Gruß Konrad FitZ

      1. „…aber beim Grünen nicht unbedingt.“

        Kleiner Tip: die bösen Chinesen, oder Nordkoreaner sind es nicht! 😉

        Grün sind die westlichen Ukro-Gebiete, an denen u.a. die Pol-ens interessiert sind – und ja, ich hätte die Karte noch detailierter darstellen können, war mir aber zu fummelig, da kaum eine Karte im www die gleichen Maßstäbe/Auflösung wie eine andere hat/haben.

        *Asche auf mein Haupt streu*

  13. Hoppla… „Trump bestätigt: Es gab KEIN Angriff auf World Trade Center “

    Zitat (sinngemäß):
    „Es gab keine Anschläge … wir haben seit dem [11.09.2001]
    9 Billionen [in $ = Trillionen] ausgegeben, haben millionen Menschen getötet, und nichts erreicht, ausser Blut und Tod!“

    https://yt.artemislena.eu/watch?v=wXQVEzxO2wk

    Hier ein weiterer Beitrag dazu, wo zusätzlich nochmal auf die Antwort von Trump hingewiesen wird, die er neulich gab, als man ihn nach der Sprengung von NS1+2 gefragt hatte („ich will unser Land nicht in Schwierigkeiten bringen, und halte daher besser die Klappe“).

    https://yt.artemislena.eu/watch?v=12o6mPQqAUc

    Wir sehen ja hier bei uns sehr gut, was mit Leuten geschieht, die (die eine oder andere ) Wahrheit aussprechen – bspw. die AfD und wie man sie auf jede erdenkliche Weise angreift und auch vor (Aufrufen zu) Attentaten (über mehrere Ecken verknüpft) nicht zurück schreckt und sie sogar – tohhhtaaaahl dämonkratisch – verbieten will!

    Ich drücke Herrn Trump zwar dafür die Daumen, dass er wieder ins Amt kommt, und diesmal wirklich aufräumt + seine Offenlegungen weiter voran treibt (und eventuelle Anschläge auf ihn überlebt), wünsche aber den Amis an sonsten das, was ich (und Russophilus ergänzend) dazu weiter oben schon geäussert haben! ( http://www.vineyardsaker.de/2024/01/29/dies-und-das-der-dammbruch/#comment-127394 )

    ps:
    Sollte Trump auch die schlimmste Pandemie aller Zeiten(*kreisch*) auf den Tisch bringen, können/werden die Russen ihm sicherlich gerne bei der Wahrheitsfindung helfen!

  14. Der andere Schauplatz: Vor drei Tagen las ich die Meldung, dass es der israelische Armee gelungen sei, im Raum Gaza-Stadt das Tunnelsystem der HAMAS mit erheblichen Mengen an Meer-Wasser zu fluten. Selbstverständlich habe man peinlichst darauf geachtet, dass dabei weder Geiseln zu schaden kommen noch das Grundwasser durch Versalzung geschädigt werde. Also eine „Glanzleistung“ israelischer Militär-Ingenieure?

    Nun ja. Weder haben sich HAMAS-Kämpfer noch Geiseln vor dem ansteigenden Wasserstand nach oben gerettet, noch gab es andere Erfolge.

    Zunächst mal darf man annehmen, dass ein durch Bombenabwurf und Sprengungen erschüttertes Tunnelsystem derart destabilisiert ist, dass sich Riss und Klüfte bildeten, durch welche Grundwasser eindringen und Salzwasser austreten kann. Die Israelis dürften es an der Verlustrate (Nachfüllbedarf) gemerkt haben, wieviel des eingeleiteten Wassers verloren geht.
    Das Dumme an der Einfüll-Aktion ist zudem, dass die HAMAS offenbar die Tunnel (ähnlich wie bei einem automatisch schließenden Brandschutztor) geschottet hat. Die Tunnel füllen sich nur bis zu dem Schott. Auf der Gegenseite lässt sich das Sickerwasser abpumpen. Um an das Schott zu gelangen, müsste die IDF entweder Taucher bis dorthin schicken oder den Tunnel erst wieder entleeren.
    Ich halte es für möglich, dass sich die israelische Seite damit mehr Probleme als vorher verschafft hat.

  15. „Also eine „Glanzleistung“ israelischer Militär-Ingenieure?“

    Die haben noch ganz andere „Glanzleistungen der Ingeneurskunst“ hervor gebracht: nämlich eine Art „Schaumgranate“, die man in die Eingänge von Zugängen schmeisst, und sich der Schaum dann meterweit ausbreitet und zu einer Beton-harten Masse wird.

    Das Motto könnte also lauten „Fluten und Löcher stopfen“

    1. Ein solcher Schaum, der Öffnungen wasserfest abdichtet, ist mir nicht neu. Den gibt es in Deutschland schon lange. Ich denke darüber nach, ein Rohr im Keller, durch das sämtliches Grund- und Regenwasser aus der Außendrainage in unserem Keller in einem Schacht landet und anschließend hochgepumpt wird, um im Regenwasser-Revisionsschacht außerhalb des Hauses zu landen, auf diese Weise dichtzumachen, statt aufwendig und teuer außen gut 3 m tief auszuschachten und den Zugang von außen zu schließen. Wir hatten nämlich schon mal nach Starkregen Wasser im Keller, weil erstens die Pumpe zu klein ausgelegt war und sich zweitens diverse Elektroanschlüsse direkt auf Bodenniveau befanden, so dass die Sicherung heraussprang und das Wasser dann sehr schnell stieg.
      Da wir eine zweite Drainage direkt unter den Kellerfensterbänken haben, könnte das Wasser zur Not in einen inzwischen angelegten vorgelagerten Außenschacht abfließen, in dem zusätzlich eine Pumpe installiert ist. Wenn das funktioniert, funktioniert es ganz ohne israelische Hilfe. Schalom!

      1. Herkömmliche Bauschäume kann man mit einem popeligen Schraubenzieher nach dem aushärten durchstechen, oder wegsägen… was auch immer, man bekommt ihn jedenfalls wieder ohne einen Presslufthammer entfernt – aber das Zeugs, das da gezeigt wurde, war steinhart!

  16. Eine kleine Themen-Abweichung?
    Beim Lesen in Band 5 zu „Adolf Hitler – eine Korrektur“ bin ich auf zwei interessante Tagesbefehle gestoßen, die es in sich haben. Beide betreffen die „Operation Wesermündung Nord“ zur Besetzung Norwegens, die am 09.04.1940 begann, nachdem ab 02. April 1940 die britische Marine im Seegebiet von Narvik (Erzhafen) Minen-Verlegung angekündigt hatte.

    1. Tagesbefehl am 04. Mai 1940 von Oberst Gerz, Kommandant der norwegischen Truppen an der Front von Steinkjer:
    „Da die Engländer und Franzosen aus unbekannten Gründen den Versuch aufgegeben haben, uns in unserem Kampf zu stützen, und da sie in der Nacht ohne vorherige Mitteilung ihre Truppen auf Namsos (Anmerkung HPB: Mittel-Norwegen) zurückgezogen haben, stehen wir, in der Flanke und im Rücken bereits von den Deutschen umzingelt, den gesamten deutschen Streitkräften auf der Linie allein gegenüber, die die englischen und französischen Truppen halten sollten.
    Ohne jede Möglichkeit, von außen Hilfe zu erhalten, nur mit Munition für einen Kampftag versehen, ohne Flugzeuge und Flak und ohne die notwendigen sonstigen Waffen würde ein weiterer Kampf zur völligen Vernichtung führen, ohne jeden militärischen Zweck.
    Wir haben deshalb der deutschen Heeresleitung heute einen Waffenstillstand und die Wiederherstellung des Friedens in Nordtröndelag vorgeschlagen, wie er bereits in Südtröndelag und anderen Teilen unseres Landes eingetreten ist. Es ist meine schwere Pflicht als Oberbefehlshaber, das den unter meinem Kommando stehenden Truppen mitzuteilen.“

    2. Tagesbefehl am 09.05.1940 des Oberbefehlshabers der Wehrmacht (A.H.) – am Vortag vor Beginn der aktiven Kampfhandlungen an der Westfront:

    „….In diesem Kampfe konnten folgende Feststellungen gemacht werden: Anlässlich des Krieges im Osten (Anmerkung HPB: Polen September/Oktober 1939) wurden von den Polen deutsche Soldaten, die das Unglück hatten, verwundet oder unverwundet in ihre Hände zu fallen, meist in der grausamsten Weise misshandelt und zu Tode massakriert. Zum Unterschied muss von der norwegischen Armee festgestellt werden, dass sich in ihr nicht ein Fall einer solchen entwürdigenden Entartung der Kriegsführung gezeigt hat.
    Der norwegische Soldat hat alle feigen und hinterhältigen Mittel, wie sie bei den Polen an der Tagesordnung waren, verabscheut. Er hat offen und ehrlich gekämpft und unsere Verwundeten und Gefangenen nach seinem besten Vermögen anständig behandelt, geachtet und versorgt.
    Die Zivilbevölkerung hat eine ähnliche Haltung bewiesen. Sie beteiligte sich nirgends am Kampfe und nahm sich in fürsorglicher Weise unserer Verletzten an.
    Ich habe mich daher entschlossen, in Würdigung dieser Umstände die Genehmigung zu erteilen, die gefangenen norwegischen Soldaten wieder in Freiheit zu setzen. Nur die Berufssoldaten müssen so lange in Haft behalten werden, bis die ehemalige norwegische Regierung ihren Aufruf zum Kampfe gegen Deutschland zurückgezogen hat oder bis sich Offiziere und Soldaten durch feierliches Ehrenwort im einzelnen verpflichten, unter keinen Umständen an weiteren Kampfhandlungen gegen Deutschland teilzunehmen.“

    Kommentar: Wer solche „Freunde“ wie die Staaten des Wertewestens hat, braucht keine Feinde mehr.
    Ähnlich wie im letzten Punkt vom Tagesbefehl am 09.04.1940 wurde in Südvietnam 1975 die Demobilisierung der „Saigoner Streitkräfte“ (ca. 4 Mio. Mann) gehandhabt – auf Ehrenwort nach Hause geschickt.
    („Operation Wesermündung“ war ein deutsch-britischer militärischer Wettlauf, der mit kleinem zeitlichen Vorsprung für die Briten begann. Bei Narvik endeten die Kampfhandlungen erst am 09.06.1940 mit dem Abzug der britischen, französischen und polnischen Truppen, nachdem die Westmächte an der Westfront in die Bredouille geraten waren.)

    1. Also, nein, das ist doch un-mög-lich! Hitler war doch ein durch Blut watender Diktator (wie Putin auch)! So Einer hat die Situation der norwegischen Truppen doch als „das Festmahl ist angerichtet, hehe“ betrachtet. Und die deutsche Wehrmacht hätte einen solchen Befehl doch nieeehmals ausgeführt sondern missachtet und die Norweger allesamt massakriert.

      Irgendwas ist da kaputt gewesen. Vielleicht hat ja schindler diesen Tagesbefehl verfasst und gekonnt die Unterschrift Hitlers gefälscht?

      Genau wie auch in ukrostan bzw. Moskau etwas kaputt sein muss, denn Wladimir Putin, der „durch Blut watende Diktator“, würde doch niiiieeee und nimmer anordnen, dass ukro Zivilisten soweit irgend möglich zu schonen sind – und auch in der Tat geschont werden (von den Russen; vom ukro-regime nicht).

      Und dann noch die immer wieder gerne gemachte und auch hier auftauchende Behauptung, die böse, böse, unfähige deutsche Wehrmacht hätte die tootahl überlegenen herzensguten west-mächte in die Bredouille gebracht.

      *Natürlich* muss jedwede Partnerschaft, geschweige denn Freundschaft dieser beiden bösen, bösen Länder, Russland und Deutschland *um jeden Preis* verhindert werden!

      churchill, der erwiesen irre Massen-Mörder dagegen, ja, das war ein guter, so recht nach dem Geschmack der „aliierten“ (damalige Bezeichnung für angelsachsen plus (mehr oder weniger) willige Köter).

      1. … und sie hören nicht auf!

        Military Summary brachte heute die wilde VT ins Spiel (also naahaahaaain,wie uneahöaat!) , daß die aktuell teilnehmend Soldatens der NaZo-Groß-Übungen vor Russlands Haustür sich (nach der Übung – oder sind sie schon dabei??) bis an den Dnepr verteilt aufstellen, damit sämtliche, im Westen stehende Ukrost-Einheiten den „Kampf im Osten“ weiter führen können.

        https://ibb.co/cgCsrVD

        Da werden die Russen jetzt bestimmt schon schlottern vor lauter Angst, und müssen natürlich die blaue Linie achten und dürfen sie nicht anrühren!

        BLYAT!

        1. Sie haben die Grafik *verkehrt herum* gezeichnet, Sie rächds-radikaler Kommunist!

          Sälbstvaständlich graift die natu *nicht* an und zweitens erfolgt der Nicht-Angriff *nicht von westen* her sondern von Osten her!!!(kreisch)

          Sie scheinen nulllll informiert zu sein und gar nicht die tagesschau zu gucken, sonst wüssten Sie nämlich, dass ukrostan und natu vom ersten Tag an gewinnen tuhen. Und wenn sie dann demnächst von Osten her (nach Wladiwostok und Moskau) Richtung dnjepr rollen, dann um nazigrad und das Land, das es nicht mehr gibt zu *verteidigen* gegen rechts-radikale Kommunisten, die sich irgendwie in den wunnebaren werte-westen eingeschlichen haben!

  17. Der nächste Dammbruch?

    Wie ich gerade unter Bezug auf einen russischen Quellenbericht aus London erfahren habe, wollen die Briten nach der EU-Ermächtigung von 50 Mrd. € für die Ukraine nun gleich „scharf nachsetzen“.
    Sie schlagen vor, nach der angenommenen Erschöpfung der russischen Angriffsfähigkeit im Mai 2024 für das von der Kiewer Regierung noch kontrollierte Gebiet (westlich des Dnjepr?) eine NATO-kontrollierte Flugverbotszone einzurichten und diese Zone durch Truppen der NATO-Länder zu besetzen. Damit könne sich die Ukraine die sehr mühselige Mobilisierung ersparen und im Schutze der NATO die Streitkräfte reorganisieren. Usw. usf.

    Selbstverständlich will die NATO keinen Krieg mit Russland!! Behauptet sie jedenfalls.
    Nehmen wir mal an, es käme dazu, weil Biden der „Verlockung“ nicht widerstehen kann, dann wären die Regionen östlich bis zum Dnjepr „Feuer-frei-Zonen“ für Russland. Der (russische) Süden mit Odessa, Nikolajew und Cherson bliebe im NATO-Okkupations-Gebiet. (Schon das ginge nicht gut.)
    Allerdings wäre früher oder später das Kräfteverhältnis der westlichen Okkupationskräfte zur ukrainischen Söldnerarmee ähnlich wie einst in Südvietnam.
    Vermutlich müssten die westlich des Dnjepr Lebenden die Okkupationskräfte (mit russischer Assistenz) selber rausschmeißen…

    1. Na ja, das ami regime ist wegen der „Wahlen“ zunehmend verzweifelt, weil klar zu erkennen ist, dass die Chancen, an der Macht zu bleiben, selbst bei massivem Betrug gegen null tendieren.

      Im übrigen ist es sowieso völlig egal, was die natu so plappert und „plant“. Maßgeblich ist ausschließlich, was Russland plant.

      1. Aber die in den MSM gezeigten Reaktionen des us-Publikums auf Bidens Bombardierungs-Orders gegen Widerstandskräfte in Syrien, Irak und Jemen zeigen vorwiegend Zustimmung und kaum Protest.
        Das könnte Bidens Neigung verstärken, durch solcherart Befehle Pluspunkte im Wahlkampf zu machen und die Konflikte zu eskalieren.

        In Bezug auf die Ukraine ist das auch nicht gänzlich auszuschließen, weil Polen und GB sowieso Invasionsabsichten hegen und die Bundesregierung darin ihren „letzten Schutz“ vor ihrer Rechenschaftspflicht im Rahmen einer friedensvertraglichen Lösung mit Russland sehen könnte.
        Biden bräuchte nur „auf den Zug aufspringen“ und mit entsprechenden Befehlen zu punkten. Die glauben ja immer noch, die größten militärischen „Muskeln“ zu haben.

        1. amis sind praktisch *immer* dafür irgendein Land, ziemlich egal welches, zu überfallen. Und ja, in einem Krieg zu sein, ist fast immer eine dort gut funktionierende Methode, an der Macht zu bleiben.

          Aber: biden möchte vielleicht Krieg, *kann aber nicht*. In Syrien bekommen die amis immer mehr und gröber auf die große Fresse, im Irak, wo man sie ganz unverhohlen rauswerfen will, ebenfalls und ein Krieg gegen den Iran wäre derart gefährlich für die amis, dass sogar die das kapieren und absolut keinen Krieg gegen den Iran wollen.

  18. Vielen Dank Für Ihre wunderbare Zusammenfassung des derzeitigen Status Quo.

    Wie Sie absolut korrekt bemerkten geht es dem Imperium ausschließlich darum Europa mit Hilfe des Nato(ds) gegen Russland zu verheizen.

    Wenn irgendjemand Belege dafür braucht, der sei kurz darauf hingewiesen, dass Russland im Osten eine direkte Grenze zum Imperium hat; diese aber auf flachen Landkarten nur „am Rande“ dargestellt wird; auf gedruckten nie ;-).
    An diesem „Ende der Welt“ war es aber in den vergangenen Jahrzehnten extrem ruhig.

    Es wäre Interessant Ihre Karte aus dieser Perspektive oder nach „Pilotenkartenmodellen“ einmal neu zu berechnen 😉

    1. Die regime-Verbrecher wissen das, aber die oh so mündigen Bürger-Viecher werdens wohl erst kapieren, wenn Europa fertig hat und sie frieren und hungrig sind oder gar draufgehen. Leider.

  19. Frankreich wird Präzisionsbomben liefern (MStM) Wann?
    Wenn es ernst wird, der Mänoverzirkus eskaliert, wird es für RU kein Spaziergang. Zumal im ÖR (Illner?) ernsthaft diskutiert wurde, wie die Brücke von Kertsch nachhaltig zu zerstören ist sowie die (positiven) Folgen , Ergebnisse für die Ukraine.

    1. … und Russland wird sie runterholen, oft auch gleich die Flieger.

      Übrigens wäre die Zerstörung der Brücke zwar sehr ärgerlich, strategisch aber ziemlich irrelevant.

      Die Kiste ist simpel: Der werte-westen hat verloren, verliert und wird weiter verlieren.

  20. Wenn wir schon einen Ausblick in die Zukunft wagen wollen. Wahlen in den USA. Dort wird alles so bleiben wie es ist, dort sind jetzt wieder die dran die anstatt auf Protektionismus das altbewährte Lied des „Demokratieexporteurs“ singen, unter Bush warens die Republikaner um die Falken, so dass klar ist dass es keine Frage von Parteien sondern von einer aussenpolitische Agenda ist. Was Ukraine betrifft sehe ich das wie Brandy, da steigert der Westen exakt in dem Level seine Waffenlieferungen in welchem die Ukraine Gefahr läuft ernsthaft an den Rand einer Niederlage zu geraten. Das ist momentan nicht der Fall und wie es aussieht auch in naher Zukunft nicht. Jetzt kommen erstmal 50 Milliarden Steuergelder aus dem Westen. Wo ist denn ein standhafte Orban, ein Erdogan? Bald tritt Schweden der Nato bei, Putin hat keinen einzigen Blockierer in Brüssel der strategisch irgendetwas im Sinne Russlands bewirken könnte. Der stete Geldfluss und die Waffenexporte gen Ukraine sind somit dauerhaft gesichert. Es ist schierer Wahnsinn und auch dramatisch dass die Ukraine keine Flugzeuge, aber die Russen keine Lufthoheit über der Ukraine haben, dass die Ukraine keine Schiffe hat, aber den Russen ein Schiff nach dem anderen versenkt wird. Dass bei Wolgograd eine Raffinerie mit Drohnen angegriffen wird obwohl klar sein dürfte dass dies niemals die Ukrainer gewesen können, sondern direkt deren Herrchen. Die Ukraine oder sagen wir es Nato hat direkt angekündigt demnächst vermehrt Ziele in Westrussland anzugreifen. Was gibt’s sonst noch so? Achja die ballistischen Raketen haben den Präsidentenpalast in Kiew immer noch nicht entdeckt ( Ukraine steht ja auf Symbolik) und General Gerasimov wurde dieses Jahr auch noch nicht gesehen, die Gerüchte dürften bekannt sein. Was plant Russland nun? Scheinbar erstmal lieber in Houthi Manier auf Drohnenschwärme setzen die im Gegensatz zu 2022 keinerlei Ueberraschungseffekt mehr haben. Die Amis haben erkannt dass sich aktuell wieder die Möglichkeit ergibt mit dem was sie schon immer gemacht haben, nämlich Luftkrieg , Luftkrieg, Luftkrieg international wieder den starken Max zu markieren. 3 Amis tot, kein Problem, werden gleich Mal zum Auftakt Syrien und Irak angegriffen und bombardiert, Jemen jetzt regelmäßig.

    @ HPB

    Richtig ja. Klar wird verschwiegen was der Ukraine verlustig geht, aber es immer nicht soviel, dass es zu einen spürbaren Kippen der militärischen Gesamtlage führen würde. Alles in Allem im Osten nichts Neues. Nach meinem Dafürhalten lauert man im Westen auf jede kleine Schwachstelle der Russen um dann ihren Proxies am Boden die Reifen Früchte in den Schoss zu legen so wie damals bei Cherson oder Sumy etc. Ich habe erst die Tage wieder Artikel zur Zerschlagung der Heeresgruppe Mitte 1944 gelesen, Kessel von Witebsk und Minsk. Der Schlüssel zum Erfolg war es letztendlich dem Gegner nur noch die Wahl zu lassen sich zurückzuziehen oder getötet oder gefangengenommen zu werden. Und genau das fehlt den Russen heute, der Nachschub für die Ukrops ist immer gesichert, es gibt keinen konzentrischen Druck auf Abschnitte die binnen weniger Tage zum Kollaps des dortigen Feindes mit anschließenden Frontdurchbrüchen führen würde.

    1. @ Kurzundschnurz

      Hier ein kleiner Auszug aus einem aktuellen Artikel von Herrn Johnson:

      „…
      Sie wissen, dass die Dinge schlecht stehen, wenn das Neokonservative-Nest, bekannt als „Institute for the Study of War“, zugibt, dass es der Ukraine schlecht geht :

      Open-Source-Untersuchungen deuten darauf hin, dass die russischen Streitkräfte von der Munitionsknappheit und der Unfähigkeit der Ukraine, einen ausreichenden Gegenbatteriekrieg zu führen, profitieren. Die in der Ukraine ansässige Open-Source-Organisation Frontelligence Insight gab am 1. Februar an, dass russische Streitkräfte zuvor für lange Zeiträume von Ende 2022 bis Anfang 2023 stationäre Artilleriefeuerstellungen errichtet hätten, als Munitionsknappheit die Fähigkeiten der Ukraine zur Abwehr von Batteriekriegen einschränkte.[20] Frontelligence gab an, dass die russischen Streitkräfte im Januar 2024 begonnen hätten, ihre Artillerie auf ähnliche Weise zu konzentrieren, was darauf hindeutet, dass den ukrainischen Streitkräften erneut die Artilleriemunition ausgeht. Frontelligence gab an, dass die ukrainischen Streitkräfte manchmal russische Artillerie angreifen können, aber insgesamt nicht über ausreichend Munition für einen effektiven Gegenbatteriefeuer verfügen. Frontelligence gab an, dass das Fehlen ukrainischen Gegenbatteriefeuers es der russischen Artillerie ermöglicht, Siedlungen weitgehend zu zerstören, was es den ukrainischen Streitkräften nahezu unmöglich macht, die Siedlungen zu verteidigen. Frontelligence gab an, dass viele der ukrainischen FPV-Drohnen nicht über die nötige Reichweite verfügen, um die zahlreichen russischen Artilleriegeschütze anzugreifen, die 15 bis 24 Kilometer von der Front entfernt stationiert sind. Westliche und ukrainische Beamte haben kürzlich den Bedarf der Ukraine an Artilleriemunition hervorgehoben.[21] Das ISW geht weiterhin davon aus, dass Artilleriemangel und Verzögerungen bei der westlichen Sicherheitshilfe zu Unsicherheit in den ukrainischen Einsatzplänen führen und die ukrainischen Streitkräfte wahrscheinlich dazu veranlassen werden, Material einzusparen, was die ukrainischen Streitkräfte dazu zwingen könnte, schwierige Entscheidungen über die Priorisierung bestimmter Frontabschnitte gegenüber Sektoren mit eingeschränktem Territorium zu treffen Rückschläge sind am wenigsten schädlich.
      …“
      (englisch) https://sonar21.com/ukraines-leadership-soap-opera-continues-to-boil/

      … und es soll sogar Leute geben, die sagen, dass mit der Ukro-Armee, eine der schlagfertigsten und fähigsten Armeen Europas durch den Wolf gedreht wurde (und dieser Wolf nur mit einem Arm und angezogener Handbremse gearbeitet hat!).

      Das Ende der NaZo: https://yt.artemislena.eu/watch?v=_HyvMqjdl94

      1. Ach was, wenn erst mal drölfzich tausend buntewehr Soldaten dort sind, dann werden die natu-Wunderwaffen nicht mehr marode sein, im Schlamm absaufen und/oder täglich zur Instandsetzung müssen.

        Dass die natu seit zwei Jahren grob auf die freche Fresse kriegt heisst *kainesfallllss*, dass die natu nicht tohtaal unbesiegbar ist!!!(kreisch). Das von Ihnen eingestellte Video zeigt ja brutalstmöglich deutlich, dass die natu „nurn Kratzer hat“!

      2. @ TB

        Angesichts solcher Defizite bei der ukrainischen Seite kommen mir die russischen Fortschritte und Positionsgewinne ein bisschen dürftig vor. Nur ein Dorf in der letzten Woche laut Verteidigungsministerium eingenommen. Awdejewka ist natürlich ein harter Brocken, der viele russische Ressourcen für kleine Fortschritte bindet. Die Ukrainer verteidigen sich mehrheitlich trotz aller Mängel weiter hartnäckig.
        Wenn die Anzahl der Gefangen-Nahmen von ukrainischen Truppen Woche zu Woche stiege, wäre das auch ein russischer Erfolgsindikator. Doch wenn sich die Front oder Kontaktlinie nicht bewegt, gibt es keine Gefangenen.

        Die russische Ressourcen-Überlegenheit muss sich bald auch deutlichst durch sichtbare Fortschritte in allen Belangen zeigen. Sollte sich da nichts tun, wäre das wie zu verstehen?

        1. So wie auch schon bisher: ukrostan ist nur der *Schauplatz* des – hoffentlich nicht Welt-umfassenden – Kriegs der nazo gegen Russland.Russland tut gut und klug daran, den *wirklichen* Krieg nicht aus dem Auge zu verlieren.

        2. @HPB

          „Doch wenn sich die Front oder Kontaktlinie nicht bewegt, gibt es keine Gefangenen.“

          Naja, es laufen doch weiterhin etliche Ukros zu den bösen Russen über und kämpfen teilweise jetzt für sie. Die echten Ukro-Nazis kämpfen natürlich weiter für Kiew und sterben dabei aus (was man ja auch irgendwie als „entnazifizieren“ bezeichnen kann). Was jetzt an neuen Soldaten nachkommt, sind gewiss keine fähigen und motivierten Ukro-Nazis, sondern bestenfalls mittelmäßige Kämpfer – es werden alte Männer, junge Frauen und sogar Menschen mit einer Behinderung zum Dienst an der Front eingezogen, da nichts anderes zu bekommen ist. Diese „Material-Krise“ zeichnet sich auch immer mehr im Hinterland ab, wo sich die Menschen gegen die Verschleppungen wehren – es kursierten Videos im Netz, wo auf kiewer „Rekrutierungskräfte“ scharf geschossen wurde.
          Darüber hinaus bewegt sich die Front sehr wohl – nur eben nicht so, wie Sie oder ich das gerne sehen würden – dazu unten mehr.

          „Die russische Ressourcen-Überlegenheit muss sich bald auch deutlichst durch sichtbare Fortschritte in allen Belangen zeigen. Sollte sich da nichts tun, wäre das wie zu verstehen?“

          Gute Frage … ich habe seit dem „großen Rückzug“ der Russen und dem Auffliegen der Schein-Verhandlungen immer wieder die Frage gestellt, was mit der nördlichen Kontaktlinie ist (also etwa oberhalb von Kupiansk beginnend, über Charkov, Sumy nach westen schwenkend bis Kiew, und dann die gesamte Grenze zu Weissrussland betreffend), und warum die Kämpfe hauptsächlich im Osten und Süden geführt werden, und die Russen hier und da – ähnlich wie die Ukros – versuchen, an den dicksten Stellen Löcher zu bohren (evtl. ergibt sich eine Teil- Antwort ja aus oben angeführtem?).

          Wie bereits erwähnt, hört man jetzt von Hubschraubern, Fallschirmjägern, Brückenbau-Gerätschaften und einigem anderen Material, welches sich für offensive Operationen eignet … und Präsident Putin hat die Errichtung einer Sicherheitszone auf den Plan gerufen.

          Zu guterletzt muss man auch das von Russophilus gesagte im Hinterkopf behalten.

          1. Seit gestern werden nun in Awdejewka, bei Nowomichailowka und um Bjelogorowka verstärkte russische Angriffe und auch Einbrüche in die gegnerische Verteidigung gemeldet. Das scheint die erste Reihe kaskadenartiger Stöße zu sein, welche die ganze ukrainische Front aufreißen können.
            An anderen Stellen sind gleichartige Vorbereitungen im Gange, wie sie der jetzigen ersten Reihe vorausgingen.
            Sollten in den nächsten fünf, sechs Tagen weitere Durchbrüche bei Artjomowsk oder im Süden zustande kommen, gehen der ukrainischen Führung die Manövriermöglichkeiten der Reserven wegen Zersplitterung der Anforderungen und Dringlichkeiten verloren. Folgen? Hastige Rückzüge und vermehrte Gefangene für Russland.

            Da wahrscheinlich der Kern von Zalushnis Stab mit dem Abgang seines Chefs auch das Handtuch werfen muss, dürfte sich im Oberkommando erst mal Chaos, Verwirrung und Hände in den Schoß-legen ausbreiten, bis die NATO-Assistenten das Oberkommando wieder flott bekommen. Das kann etwas dauern und der russischen Seite helfen, wirklich große Erfolge mit relativ geringen Eigenverlusten einzuheimsen.

          2. Was dem aktuellen russischen Vorgehen an Absicht zugrunde liegen könnte, scheint eine gewisse „Ähnlichkeit“ mit dem Beginn der Weichsel-Oder-Operation der Roten Armee vom Januar 1945 aufzuweisen.
            Die Operation begann damals mit einer gewaltsamen Aufklärung entlang der gesamten Front, durch intensive Artillerieschläge begleitet. Die Führung der deutschen Heeresgruppe brachte damals ihre operativen Reserven näher an die Front, wo sie nach dem Start der Hauptoffensive im Strudel der sowjetische Durchbrüche untergingen und sich der Operationsraum für die Angriffsspitzen bis zur Oder öffnete.

            Die jetzt begonnenen gestaffelten Schläge gegen die ukrainische Verteidigung zielen auf das Gleiche: Die ukrainische Armee zu zwingen, ihre operativen und strategischen Reserven in Frontnähe zu dislozieren bzw. zu massieren. Erst danach wären „raumgreifende“ Vorstöße der russischen Armee (z. B. im Raum Woltschansk) zu erwarten, welche die ukrainische Kräfte umfassen, zusammendrängen und zur Kapitulation zu bringen vermögen.

            Wäre meine Überlegung zutreffend, dann würden sich die russischen Angriffe entlang der derzeitigen Kotaktlinie weiter mit Erfolg noch bis in die zweite Februarhälfte fortsetzen, ehe etwas Größeres geschieht.

  21. @HPB

    Zu ihrem Schwenk nach Norwegen 1940. Das liest sich alles gut und schön, aber seien wir mal ehrlich. Das war eine Operation der deutschen Marine die sich aus dem Kriegseintritt der Briten ergeben hat, nicht aus politischem Willen des OKW oder Hitlers. Ganz anders als später bei Barbarossa wozu hier bereits alles geschrieben wurde. Die Norweger hatten das Pech eine britische Expeditionsarmee zu beherbergen welche das Ziel hatte die dringend benötigten Rohstoffe dem deutschen Zugriff zu entziehen. Nachdem sich die Briten wieder Mal absetzen konnten gab es natürlich von beiden keinen Grund mehr die Kämpfe fortzusetzen. Das ist alles mit der heutigen Lage in der Ukraine nicht vergleichbar. Es geht im Kern wieder um die These des russischen Untermenschen und des edlen Westlers der mit seinen Segnungen die vermeintlich bessere Lebensweise ( Materialismus, Atheismus, Individualismus, LGBT, Gendertum, Wokeness) verspricht als die Russen mit ihren Plumpsklos und Schnapsbrennereien. Ich meine bedarfs der Doppelmoral mehr? 3 Amis, zumal Berufssoldaten tot, da gibt’s umgehend Luftangriffe die auch weiter andauern werden. Wenn im Donbas oder der Suedukraine die Ukrops hingegen gegen russische Zivilisten übergriffig werden ist der Russe selber schuld oder kann ja alles zurücklassen und direkt nach Russland auswandern.

    1. @ Kurzundschnurz

      Meine Auszüge waren nicht als Vergleich mit der Ukraine gedacht sondern nur als Anregung für individuelle Betrachtungen, was bei Ihnen auf fruchtbaren Boden gefallen ist.

      Es ist völlig richtig, dass „der Kampf um Norwegen“ von den Westmächten ausgelöst wurde, die versuchten, die Kriegsschauplätze gegen Deutschland auszuweiten, indem sie offiziell neutrale Staaten auf ihre Seite zogen. Bei Norwegen, den Niederlanden und Belgien gelang das seit 1939 recht erfolgreich.
      Obwohl Deutschland in Norwegen nur geringe Verluste des Feldheeres hatte (ca. 1.400 Tote), brachte die Besetzung des Landes schwere militärische Lasten mit sich. In dem Feldzug vom 09. April bis 10.06.1940 ging etwa die Hälfte der Überwasserschiffe der deutschen Kriegsmarine verloren. Für die gesamte Kriegsdauer bis 1945 wurden in Norwegen Kräfte im Umfang von 300.000 Mann stationiert, um britische Angriffe abwehren zu können, (später auch für die Schlacht um Murmansk).
      Der Kampf der Gruppe Dietl gegen überlegene britische, französische und polnische Expeditionskräfte um Narvik und den Erzhafen war besonders verlustreich. Die Gruppe von 1.500 Gebirgsjägern und 3.000 Marinekräften verlor alle Schiffe und stand nach zwei Monaten Isolation kurz vor dem völligen Aufreiben ihrer Reste, als die Expeditionskräfte die Kämpfe einstellten und abzogen. Am gleichen Tag (10.06.1940) ging auch die norwegische Regierung samt König in Tromso an Bord britischer Schiffe.
      A. H. hatte zu diesem Zeitpunkt eine Entsatz-Operation für Narvik befohlen, die auch auf Tromso (das nördlich von Narvik liegt) zielte, um von dort aus südwärts auf Narvik vorzustoßen.
      Wie er die Kräfte bei dem regen Schiffsverkehr und der Luftraum-Überwachung durch die Briten dorthin bringen wollte, ist mir noch rätselhaft. (Vielleicht mit sowjetischer Hilfe von Murmansk nach Kirkenes usw.?)

      Zumindest lässt sich erkennen, dass die Haager Landkriegsordnung bei den Deutschen und Norwegern 1940 in hoher Achtung stand. Die Haager Friedenskonferenzen waren auf Anregung des russischen Zaren Nikolaus II. zustande gekommen. Die HLKO von 1907 ging auf seine Initiative zurück. Ich denke, dass die russischen Streitkräfte diese militärpolitische Erbe hochhalten und achten. Bei den Ukrainern möchte ich dafür nicht die Hand ins Feuer legen. Bei den Briten, Amis und Israelis gleich gar nicht.

  22. @TB

    Danke für ihre Ausführungen. Momentan rollen durch Sachsen starke Militärverbände an die sogenannte Nato Aussengrenze zur „steadfast Defender“ Grosskotzuebung des Nahzoo. Wie seinerzeit 1941 verschiebt der Feind 90 000 Soldaten, darunter 14 000 Bunzelsoldaten und jede Menge Grossgerät an den östlichsten Zipfel der Nahzoo und EUrotz Reichsgrenze. Avisiert sind 5 Monate Säbelrasseln entlang einer Grenze von Ostsee bis nach Rumänien. Heeresgruppen Nord Mitte Süd, na sowas. Es ist anzunehmen dass diese lange Zeit nicht ohne Zwischenfaelle der einen oder anderen Art von Statten gehen wird. Wenn ein Pistolius das neue, alte Gesicht Deutschlands sein sollte dann Fremdschäme ich mich jetzt schon in Grund und Boden gegenüber den Russen. Wir brauchen keine landserhefttauglichen Politster in Uniform, wir brauchen Entspannungspolitiker !

  23. Wie es mit dem Gaza-Konflikt und Jemens Solidarität für die Palästinenser weiter geht, erklärt in einem Interview Mohammed Ali al-Houthi (der Cousin des Anführers der „Houthis“). Er spricht für Ansarallah und die politische Führung in Sanaa.
    Noch seinen Worten nimmt der Jemen eine prinzipielle Solidaritätshaltung ein, die nicht durch (Luft-) Angriffe der usppa und gb’s gebrochen werden kann.

    Link: https://linkezeitung.de/2024/02/04/wir-sind-friedensfreunde-exclusivinterview-mit-mohammed-ali-al-houthi-von-ansar-allah/

    Sie hoffen sogar, die Westmächte zu einer Land(e)-Operation zwingen zu können, um ihnen eine Niederlage – größer als in Vietnam und Afghanistan – beibringen zu können.

        1. Obacht. Ich bin mir zu 99% sicher, daß dieses Interview eine Fälschung ist. Wenn es überhaupt schon stattgefunden hat, dann ist es bisher nicht veröffentlich. Zuerst wird das wohl auf Carlsons eigener Seite und auf X erfolgen. Wer soll das VORAB übersetzt haben?

          Oberflächliche Fragen, noch oberflächlichere Antworten und vor allem eine kaum kaschierte Wahlempfehlung für Trump. Also genau die Verbindung Trump/Putin, die die democrats so gerne unterstellen. Dabei macht die russische Führung ständig klar, daß sie sich nicht in innere Angelegenheit anderer Staaten einmischt, sondern mit jedem gewählten Präsidenten zusammenarbeitet, so gut oder schlecht es eben möglich ist.

          1. Ich fürchte, Sie liegen richtig.
            Ich bin dem nachgegangen und die angebliche Übersetzung a) ist *nicht* die Übersetzung des Videos, b) nennt keine Quelle und c) die vorgebliche „Quelle“ ist nur ein allgemeiner link zu Carlsons web-Seite.

            Ich werde den Beitrag von @leo entsprechend ergänzen

            1. Für mich sieht es aus als ob da jemand mit einer KI gespielt hat.
              Habe noch nie solch primitive Antworten von V. Putin gesehen bzw. gehört.
              Das Interview soll wohl 2 Stunden gedauert haben. In diesem Stiel 2 Stunden???

  24. Es gibt bei RT ein Statement von Carlson bezüglich des Interviews. So weit ich das verstanden habe, soll es auf seinem Kanal und auf X erscheinen. Elon Musk hätte zugesagt, es nicht zu zensieren. Warten wir’s ab.

    1. Von ERRTEE: …Am Dienstagabend hatte Carlson in einer Videobotschaft aus Moskau bestätigt, dass er Putin interviewen wird. Bis Mittwochmorgen wurde der entsprechende Beitrag mehr als 60 Millionen Mal angesehen. Carlson nannte keinen genauen Zeitpunkt der Veröffentlichung, betonte aber, das Interview werde auf X verfügbar sein.

  25. Hm.
    Auf https://tuckercarlson.com/ seiner Homepage ist das Interview bis jetzt noch nicht zufinden. Nur soviel, dass es das geben soll/wird.
    Der Originaltext (engl. bzw. russ.) der Übersetzung von mmnews ist dort auch nicht auffindbar.
    Bei aller Euphorie: Erstmal Luftholen und einen Schritt zurücktreten bitte.

    1. „Bei aller Euphorie: Erstmal Luftholen und einen Schritt zurücktreten bitte.“

      Sehe ich genauso.
      Beim Digitalen Chronist gab es gestern einen ersten kleinen Auszug der Fragen/Antworten (vorgelesen), und man konnte zweierlei heraus hören:

      1. Präsident Putin war wie meistens recht entspannt, offen, ja sogar humorig, und hat sich scheinbar viel Zeit für das Gespräch genommen (2 Stunden!).

      2. Bleibt es bei den erklärten Zielen Russlands, und Russland ist es egal, wer der nächste Präsident in Amiland wird (da sie ohnehin keine Macht haben, entschieden wird bei den „Eliten“!). An sonsten nicht viel neues – zumindest nicht für unser eins, die ohnehin die Aussagen von (u.a.) Herrn Putin verfolgen.

      Man kann die Aktion zunächst mal nur gut heissen, sollte aber nicht auf ein Wunder hoffen – zumal die „Mässitsch“ (laut Herrn Carlson) ja in erster Linie für die Amis und die Brits gedacht ist. Mr.X und seine „Elite“ wird das Gesagte aber einen Dreck interessieren, und wenns für Herrn Carlson schlecht läuft, kann er gleich in Russland bleiben und sich neben E. Snowden einquartieren.

      Wer sich den Auszug anhören möchte – ab Minute 22 gehts los: https://odysee.com/@Digitaler.Chronist:8/06.02.24_Direktuebertragung_DC_am_Abend:f

      Anbei noch mal das Thema Trump – da sind in den letzten Tagen ein paar Artikel erschienen, die gewisse „Sachverhalte“ ansprechen (und Trumps Rolle darin). Sehr kurz gesagt, wird hier der Finger auf Trumps „ganz spezielles Verhältnis“ zu Israel und den Zionismus gelegt … (sehr interessant auch die Kommentare beim Anti-Spiegel)

      https://www.anti-spiegel.ru/2024/warum-eine-praesidentschaft-trump-viele-neue-probleme-schaffen-wuerde/#comments

      https://freeassange.rtde.life/meinung/194593-wie-ich-dritten-weltkrieg-ausloeste/

      Der Wertewesten ist dabei, sich selbst den Gulli hinunter zu spülen und ich denke, die Russen (wie auch die Chinesen) wissen das. Mal sehen, ob man wirklich so idiotisch-todesmutig ist, sich mit NaZo-Truppen an den Dnepr zu stellen, und falls das passiert, wird das die letzte Runde für die (konventionelle) NaZo einläuten.

      Die Brits werden evtl. noch ein ganz anderes Ende erleben (müssen) – so wie Amis eben Amis sind, sind auch die Brits eben *nur* Brits… sie reissen das verlogene Maul auf und provozieren wie und wo es nur geht, obwohl sie mehr oder weniger mit herunter gelassener Hose und löchrigen Stiefeln dastehen – hier ein sehr schöner mimimiiiii-Einblick bei Herrn Johnson: https://sonar21.com/more-musings-on-britains-failing-military-and-the-feckless-u-s-bombing-of-iranian-proxies/

      …denn / und dann:
      „Moskau hat sich besorgt über mögliche Atomwaffen-Stationierung in Großbritannien gezeigt. Wladimir Jermakow, Direktor der Abteilung für Nichtverbreitung und Rüstungskontrolle im russischen Außenministerium, erklärte, dass die Information über Stationierung von US-Atomwaffen in Großbritannien die Frage aufwerfe, ob es sich dabei um einen Versuch handele, die Mittel für einen hypothetischen „Erstschlag“ gegen Russland bereitzustellen.“

      https://freeassange.rtde.life/international/195447-moskau-zu-atomwaffen-stationierung-in/

      Herr Medwedew sagte gestern/heute sinngemäß, daß der Wertewesten – sollte er es zu weit treiben – die Russen mal ganz anders kennen lernen würde, da man dann keine Rücksicht mehr auf irgendetwas nehmen werde …

  26. Hallo an alle! Das Interview TC/Putin wird am Freitag morgen auf der Webseite des Kremls veröffentlicht. – Die haben immer sehr gute Übersetzungen für deutsch. Und wir können sicher sein, daß wir nicht Verzerrungen zu lesen brauchen. Wünsche allen gute Lektüre! Z!

  27. Bezüglich des texanischen „Hammers“ gibt es einen lesenswerten Beitrag eine türkischen Autors mit dem Titel „Die Zeichen stehen auf Sturm: Bürgerkrieg in den USA – eine realistische Möglichkeit“.
    Doch da den Amis fortlaufend neue Bürgerkriegsfilme vorgesetzt werden, dürfte das auf Dauer eine abstumpfende Wirkung auf das gesellschaftliche Bewusstsein haben….

    Link: https://linkezeitung.de/2024/02/07/die-zeichen-stehen-auf-sturm-buergerkrieg-in-den-usa-eine-realistische-moeglichkeit/

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