Dies und Das – Eine Falle und Eisen und Ton

Mal kein Witz sondern etwas Bezeichnendes: Russische Soldaten bringen einen an der beschossenen Stelle noch glühenden(!) T-90M Panzer zurück (zur Instandsetzung).
Zum Vergleich: ukros lassen selbst wenig beschädigte Fahrzeuge einfach zurück. Haufenweise.

Aber keine Sorge, es gibt auch wie üblich Lustiges (und „Lustiges“, wenn auch schmerzhaft).

boeing Kiste der Woche: Eine boeing hat direkt nach dem Start ein – schwerwiegendes – „Triebwerks-Problem“ und muss umdrehen und notlanden.

Hurra, die „Probleme“ sind gelöst! Nachdem der Start der boeing starliner, also des Dingsbums, das amis zur iss bringen soll, letzte Woche ja einige Minuten vor dem Start abgebrochen werden musste, ist es nun gelungen, das Bastel-Projekt erfolgreich zu starten. Ein dreifaches Hurra! Aber bitte zurückhaltend und leise! Denn die ami „Astronauten“ sind mKn noch immer nicht angekommen, bzw. nur quasi angekommen. Weil diesmal nämlich die Steuer-Triebwerke nicht ordentlich funktionieren, weshalb das Hobby-Raumschiff mindestens 200 Meter von der iss entfernt bleiben muss.

Sie da! Hallo, ja genau Sie, grinsen Sie gefälligst nicht so schmuddlig! Denn sälbstvaständlich ist das nichts weiter als der aktuellste bedauerliche und verwirrte Einzelfall einer Serie von Einzelfällen. Anerkennen Sie also lieber mal die *Zuverlässigkeit* der bedauerlichen Einzelfälle von „unvorhergesehenen Problemen“! Konnte doch niemand ahnen, dass das Dingsbums auch steuerbar sein muss. *Niemand* – und vor allem nicht die Russen mit ihrem dauer-besoffenen verrosteten Schrott – ist derart zuverlässig (beim Versagen) wie boeing und die amis!

A propos „zuverlässig“: Ja, ja ich gebs zu, es könnte da, zumindest in einem Land mit einem ordentlichen Rechts-System und funktionierenden Sicherheits-Kräften, durchaus noch Veränderungen geben, aber auch diese Woche gabs einen Anschlag auf einen „Rächds-Radikalen!!!“. Auch mit einem Messer. Und sogar auch in Mannheim. Diesmal allerdings durch einen antifa statt durch einen illegalen „flüchtling“.

Ich danke der antifa, den „flüchtlingen“ und auch dem Ampel-regime für den Freibrief.
Denn genau den stellen Sie nun der AfD (oder *wirklich* harten Nachfolgern) aus. Wenn Gewalttäter und terroristen, die erwiesen im Sinne des regimes handeln, Oppositions-Kandidaten weg-messern und verprügeln und der „rechtsstaat“ und seine medien-Komplizen weitgehend wegsehen, dann bedeutet das doch, dass Gewalttaten und sogar Mord- und terror-Anschläge auf den Gegner in Ordnung und hinzunehmen sind.
Wenn hierzulande also eines Tages eine konservative Regierung kommt – und sie *wird* kommen – und „Braunhemden“ grob und bisweilen auch brutal auf- und abräumen, dann wird man das Gezeter der „Gewalt durch die Regierung“ mit dem nun ausgestellten Freibrief beiseite wischen können (und immerhin terroristen nicht unterstützen).

Mehr noch, das regime, zumindest aber und insbesondere die – gerade erst abgewatschte – grüne pest *sind terroristen*, ganz offiziell und faktisch.
Erklärung:
Die antifa-aktivistin und terroristin ilaria salis (übrigens: typisch deutscher Name …) ist seit 14 Monaten in Ungarn in Untersuchungshaft. Auf sie warteten 20 Jahre Haft, da sie mit der Gruppe um Lina Engels („Hammerbande“) mehre Menschen fast totgeschlagen hat.
Die wegen versuchten Mordes angeklagte i. salis genießt nun *diplomatische Immunität*, da ein links/grün/rotes Bündnis die terroristin ins Europaparlament brachte.

Es war für viele ja bereits lange erkennbar, dass die grüne pest mittlerweile im Grunde eine terror-Organisation ist und weit weg vom „Boden der Rechtsstaatlichkeit“, aber nun ist es offiziell.

Aber hinter diesem alles andere als rechtsstaatlichen Vorgang verbirgt sich noch ein weiterer und sehr hässlicher und bedrohlicher Brocken: Was da geschah steht nicht nur im Gegensatz zu Recht und Grundgesetz, nein, es ist auch der Beleg dafür, dass das regime eine SS namens (u.a.) antifa hat und diese auch *schützt*, nötigenfalls auch akut rechts-ignorant, ja das Recht gröbstens missachtend. Womit übrigens auch die Unerlässlichkeit einer *finalen* Lösung begründet ist. Mit terroristen verhandelt man nicht – man liquidiert sie, vor allem, wenn sie ein ganzes Volk als Geisseln nehmen und/oder terrorisieren.

Aber es gibt auch eine erfreuliche Nachricht im Schrecken: Den Grund nämlich.
Denn ein regime, zumal eines, das sich notdürftig mit dämokratie-Fetzen verhüllen will, greift erst in der letzten Phase zu blankem terrorismus. Kurz, das was man gemeinhin als „ampel“ zusammenfasst, steht knapp vor dem Abgrund, sehr knapp und ahnt, was nach dem Fall auf sie zukommt: *Äusserst grobes* Aufräumen und auch und vor allem die Aufdeckung vieler geheim gehaltener Untaten und Machenschaften, was nicht nur zu Strafen führt sondern auch zu Ausweglosigkeit in Sachen Verteidigung. Es wird wie bei einem Gerichtsverfahren sein, bei dem immer noch weitere Untaten entdeckt und hinzugefügt werden.

Viele der regime-Verbrecher und terrorismus-Begünstiger und Komplizen werden nicht im Gefängnis enden sondern von Laternenmasten baumelnd und ihre Familien werden enteignet werden, nicht um sie mitzubestrafen, sondern um die illegalen Vermögen und Geld-Zuflüsse wieder den Beraubten oder dem Volk zurück zu geben.

Da wir ohnehin gerade bei wirrer Scheisse sind: bmw-Fahrer/Käufer aufgepasst! bmw macht nämlich mit einem „Regenbogen“-logo mit beim „pride month“ (~ Stolz auf lgbtqx666).
Gibt es eigentlich noch einen halbwegs sauberen und deutschen Konzern hierzulande?

Nun zu den Vorgängen in ukrostan.

Ich leite das ein mit einem Verplapperer von scholz: “Es ist wichtig, ukrostan zu unterstützen, aber keine Eskalation des Kriegs zwischen *Russland and nazo* zu erlauben”.

Da das deutsche regime ja nicht irgendein regime ist, sondern eine der wichtigeren Marionetten der usppa in diesem Krieg, hat scholz mit dieser Aussage nun offiziell bestätigt, was ich schon seit Jahren sage, was aber den Bürger-Viechern (nicht nur) hierzulande nicht mitgeteilt sondern, soweit irgend möglich, verschleiert wurde.
Wobei „offiziell bestätigt“ natürlich nicht bedeutet, dass das Gros der Bürger-Herde hierzulande das auch bemerkt und zur Kenntnis nimmt. Zumal „oh, schau mal da drüben! Die Ex vom fussball-Star in einem fast durchsichtigen Kleid im dschungel-camp!“

elendski teilte mit: „Ein sehr wichtiges [der Waffen-Lieferungen und nazo Unterstützung“] ist, dass der russischen Armee nicht gelungen ist, ihre charkower Operation durchzuführen. Wir halten sie jetzt so weit wie möglich dagegen und vernichten russische Einheiten, die in unser Land eindringen und die Region charkow terrorisieren. Die Richtung ist verstärkt worden. Und sie wird weiter gestärkt werden.

Hübsch gebellt, Pudel – aber auch sehr dumm.

Nach übereinstimmender Meinung vieler von den russischen Medien befragten Militärexperten nämlich war das Hauptziel des russischen Vorstoßes in dieser Region nicht, schnelle Geländegewinne zu realisieren, sondern kampffähige ukrainische Einheiten zu binden, die durch ihre Verlegung von anderen Frontrichtungen diese erheblich schwächen. *zwinker, zwinker

Wobei man die Experten gar nicht braucht; mAn ist seit langem geradezu grell offensichtlich, was da läuft und worum es geht. Darum nämlich, dass die ukros das Gros ihrer ausgedünnten Haufen zusammenzieht an einen Schauplatz. Damit werden gleich zwei Vorteile erreicht: Erstens ist es doch wesentlich praktischer und bequemer (und auch sparsamer), das Gros der ukro-Einheiten (und idealerweise auch gleich noch Söldner und „Söldner“, sprich nazo Banden) an *einem* Schauplatz wegzumähen statt über halb ukrostan verteilt. Und zweitens verläuft so auch der Vorstoß In Richtung und die Befreiung – und Säuberung – von odessa leichter. Und „zweieinhalbtens“ ist es von odessa nur ein „Spaziergang“ nach Transnistrien (von wo aus man wiederum für „Fernwärme“ bei den nazo-Nutten sorgen kann).

„Aber“ könnte und würde man nun üblicherweise einwerfen, „dann werden ukrostan und nazo eben Truppen auch dorthin verlegen, um das zu verhindern“. Das beantworte ich zunächst mit einem höflichen Lächeln, also so, wie man auch einem Kind begegnet, das siegesgewiss mit einer Trumpf-Karte des Quartets „die tollsten Panzer“ winkt. Sollte es sich um ein Kind handeln, das ich mag und für mental ausreichend befähigt halte, meine Erklärung auch zu verstehen, würde ich noch Folgendes hinzufügen: Na ja, *wenn* man die nötigen Truppen *hat*, dann vielleicht – nur: die ukros haben sie nicht. Sie müssen sich also entscheiden: Das militärisch erheblich günstiger gelegene und bedeutendere kharkow -oder- odessa, das weniger wichtig ist und vor allem weniger relevant für eventuellen terror gegen Russland.

Allerdings – und ich lächle schon wieder sanft – könnte ukrostan ja durch nazo Kräfte verstärkt werden, um auch die westliche Schwarzmeer-Küste zu halten. Ich sags mal so: Wäre ich im russischen Generalstab, so würden Sie mich nun weder überrascht noch besorgt sehen. Sondern sanft lächelnd, und zwar so wie man lächelt, wenn ein Plan gut funktioniert und die fette Ratte in Richtung Falle rennt.
Warum?
Kurz gesagt, weil es viel bequemer und sicherer ist, wenn die nazo (Gruß ans macrönchen) in den Vorgarten kommt, als wenn man sie weit weg von Zuhause und mit längeren und schwierigeren Nachschubwegen in deren Garten ausdünnt. Aber auch, weil, Danke scholz für die Bestätigung der Kriegs-Erklärung an Russland durch die Sonnenbrillenhalterung fürs Äusserste blabock, weil Russland ja weniger gegen denn in ukrostan kämpft und weil der Gegner ja nunmal die nazo ist.
Wenn die nazo also – endgültig um ein gebrochenes Rückgrat bettelnd, auch wenn sie das nicht begreift – verstärkt und gar ganze Regionen „schützend“ in ukrostan aufmarschiert, dann würde ich denen zwar nicht Brot und Salz reichen, aber gewiss keine Verärgerung verspüren.

Also: Nur weiter so, ukros, schickt mal alles, was ihr noch habt und was noch laufen oder rollen kann in die Region kharkow! Ein Schredder will schließlich gefüttert sein.

Übrigens und durchaus in einem gewissen Bezug dazu:
Das FSB hat erklärt, dass der ukro Militär-Geheimdienst *erwiesen* in den Krokus terror-Anschlag involviert war.

Nun noch zu etwas, zumindest oberflächlich betrachtet, völlig anderem. Ich nehme mir die Freiheit, darüber zu sprechen, nicht zuletzt aufgrund der anscheinend erheblich zurück gegangenen Diskussions-Freude hier. Das mag und wird wohl zu einem beträchtlichen Teil auch an den den seit einigen Wochen angenehmeren Temperaturen und der bevorstehenden Urlaubs-Zeit liegen, aber warum auch immer, wenn hier weniger – und ohnehin kaum zu meinen Artikeln – diskutiert wird, dann kann ich auch ruhig über Sachverhalte und Perspektiven schreiben, die vielleicht nicht offensichtlich aber mAn durchaus wichtig sind.
(Die *Leser*-Zahlen sind übrigens recht konstant).

Und was ist das wohl mit am wichtigste? Die unsichtbar im Hintergrund steuernden Kräfte wie auch die (keineswegs) lustigen Scharaden von Mr. X.

Beispiel: Ufos! Ufos hier gesichtet, Ufos dort gesichtet, Ufo „Unterlagen“ freigegeben, plus natürlich reichlich „science fiction“, was, das nur am Rande aber keineswegs unwichtig, natürlich schon als Begriff eine Lüge ist. Die Weltraum-Märchen haben mit Wissenschaft ungefähr so viel zu tun wie eine Kuh mit Tango tanzen.

Plus die Aussage (u.a. und insb.) von reagan, eine Konfrontation mit Ausserirdischen werde die Menschheit zusammenführen und einigen. Sollten wir uns also womöglich nicht über BRICS sondern auf unsere Existenz bedrohende Ausserirdische freuen?

Zur Erinnerung: Soweit wir es wissen können, hat der Schöpfer *Alles* erschaffen, auch das, was „Kosmos“ oder „das Universum“ genannt wird. Und er, genauer ein „Aspekt“ von ihm, hat sich auch die Mühe gemacht, Dutzenden Menschen, manche sprechen auch von Hunderten und über Jahrtausende hinweg, das zu „diktieren“, was wir Bibel nennen. Doch obwohl die Bibel wahrlich kein kurzer Text ist, ganz im Gegenteil, wird uns darin nichts über Ausserirdische erzählt. Mehr noch, *nur* von uns und der Erde (bis zum Firmament) ist die Rede. Es gibt also anscheinend nicht einmal Lebensraum für ausserirdische Zivilisationen.
Aber es gibt Dämonen, Nephilim und diverse satanische Kräfte und „Spieler“/“Figuren“. Und diese, so wird uns berichtet, halten sich absolut nicht an Spielregeln und wissen sehr Vieles, das uns nicht bekannt und für uns nicht erkennbar ist, es sei denn, auch darüber wird berichtet, diese dunklen Kräfte würden es uns – den Regeln des Schöpfers zuwider – zeigen und beibringen.

Aber ich räume freimütig ein, dass man die Bibel glauben kann oder auch nicht – besonders das, was wir heute (und seit Hunderten von Jahren) als die Bibel kennen. Ja, es sind hochwertige „Sicherheits-Codes“ in den Bibel-Texten, die mit aberwitziger Sicherheit garantieren, dass die Bibel in der Tat das Wort Gottes (oder, wenn Ihnen das besser gefällt, des Schöpfers) ist – allerdings gilt das nicht oder bestenfalls höchst eingeschränkt für das, was wir die Bibel nennen, also wer weiss von wem wer weiss wie oft übersetzte und willkürlich ausgesuchte oder ignorierte Teile dessen, was wir die Bibel nennen. Es gilt, soweit ich das weiss, *nur* für die Original-Texte in (Alt-) Hebräisch und Aramäisch, Sprachen also, die einige bemerkenswerte Eigenheiten haben, die z.B. dass jeder Buchstabe auch für eine Zahl steht (was es sonst nur im Altgriechischen gab). Und selbst die von (so heisst es) siebzig der gebildetsten Menschen damals in Alexandria angefertigte (erste) Übersetzung (ins Griechische, was damals die „Weltsprache“ war), die „Septuagint“, ist spätestens bei der Frage nach „Sicherheits-Codes“, also der Garantie, dass da wirklich steht, was diktiert wurde, durchaus anzuzweifeln.

Auch sollten wir nicht vergessen, dass Luzifer nicht irgendein dahergelaufener Lump ist, sondern vom Schöpfer selbst als sein (damals) schönstes Geschöpf bezeichnet wurde. Wir sollten also davon ausgehen, dass da eine (im Vergleich zu uns) dimensional höhere Intelligenz am Werk ist und übrigens auch eine, die uns Menschen von Anfang an kennt, was auch all unsere Schwächen betrifft. Es erschiene mir vermessen, zu meinen oder gar als besichert zu wähnen, dass irgendeine Bibel-Version seit der Septuagint (und diese einschließend) *nicht* sehr gekonnt und für uns Menschen nicht zu durchschauen verfälscht ist. Dazu kommt noch erschwerend, dass Diener und Gefolgsleute des vatikan, die ohne Bedenken in der gesamten bekannten Welt gemordet haben, nicht selten auch in Massen, wahrlich nicht als vertrauenswürdig gelten können.

Ja, es gibt auch andere Möglichkeiten, Bibel-Texte auf Glaubwürdigkeit und ihren wahren Ursprung abzuklopfen, aber sie alle haben einen Pferdefuß, nämlich: Kann ich, können wir Menschen mit unserer im Vergleich zu Luzifer vernachlässigbaren Intelligenz wirklich feststellen, ob da getrickst und entstellt wurde? Mir scheint, Nein. Mir scheint, wir sind da sozusagen wie ahnungslose ungebildete Milchmädchen, die vielleicht gerade noch eben unseren Namen schreiben können, aber das wars dann auch; und uns gegenüber steht sozusagen ein hochintelligenter promovierter Experte, der ein paar Worte in einem Vertrag hinzugefügt und ein paar andere weggestrichen hat. Wer meint, er könne Luzifers Denken durchschauen, der ist mAn mindestens extrem vermessen und vermutlich schlicht größenwahnsinnig.

Aber – und deshalb verweise ich immer wieder darauf – wir sind gar nicht angewiesen darauf, dass die Bibel, die wir in der Hand halten, wirklich Gottes Wort – und *nur* und genau – Gottes Wort wiedergibt. Denn wir haben noch eine andere und absolute Referenz: Die Schöpfung.

Das, ein gewisses Grund-Verständnis (z.B. dass in der Bibel oft in Mustern gesprochen wird, wofür ich auch ein für uns sehr relevantes Beispiel liefern werde) sowie eine gewisse Grundhaltung reichen durchaus recht weit.

Hier nun das Beispiel:

Daniel 2, 32/33
„Desselben Bildes Haupt war von feinem Golde; seine Brust und Arme waren von Silber; sein Bauch und Lenden waren von Erz; seine Schenkel waren Eisen; seine Füße waren eines Teils Eisen und eines Teils Ton.“

Zunächst mal: Das gilt *uns* und nicht König nebukadnezar. Es will *uns* etwas mitteilen.
Zweitens: Der Schöpfer ist nicht an unsere Dimensionen gebunden, insbesondere an die Zeit. Wir in der Physis hier sehen alles notwendig als zeitlich aufeinanderfolgend und wir können zum Zeitpunkt X nicht sehen und wissen, was zum Zeitpunkt X+[3 Tage, 3 Jahre oder auch 3000 Jahre] geschehen oder sein wird. Der Schöpfer aber *kann* das; immerhin ist auch Zeit Teil seiner Schöpfung.
Drittens: Er „muss“ (will) sich *so* äussern, dass Menschen *aller* Zeiten ihn verstehen können. Was allerdings den Nachteil hat, dass wir heute eine andere Kultur, Wahrnehmung und Sicht haben als die Menschen vor z.B. 2000 Jahren.

So mag uns die von nebukadnezar im Traum gesehene und von Daniel interpretierte Figur befremdlich erscheinen, was sogar so weit geht, dass Viele sich wohl verwundert fragen, warum der Herrscher damals überhaupt (übrigens sehr ernsthaft) besorgt war wegen einem Traum.
Aber nochmal: *Wir Menschen* sind die Zielgruppe des „Bildes“, nicht nebukadnezar!

Übrigens gibt es auch etliche Quer-Verbindungen zu anderen Bibel-Stellen, z.B. zu den „fünf Reichen“ (plus eines danach) und den „sieben Herrschern/Reichen“, von denen eines ist und eines nicht mehr ist, aber wieder kommen wird“ oder auch zu den „zehn Hörnern“ (plus eines dazu, das sehr gerne übersehen wird).

Nun aber zu der Traum-Figur:

Die Figur hat fünf „Abschnitte“, von oben an gezählt. Wobei die ersten vier, oberflächlich betrachtet, aus nur einem Material bestehen, der fünfte aber aus zwei und zwar aus sehr unterschiedlichen. Das eine (bzw. „eine“) Material der ersten vier ist Metall und zwar (von oben nach unten) weniger edle (und durch andere angreifbare). Zunächst Gold, das edelste, reinste und widerstandsfähigste, dann Silber, ein immer noch edles Material, dann Messing, zwar ein Metall, aber kein reines und aus (mindestens) *zwei* Grundstoffen bestehendes Metall, das auch nicht mehr als edel betrachtet wird. Danach Eisen, ein „ordinäres“ Metall also, das von selbst auf Dauer verrostet und zunehmend instabiler wird. Und als letztes und aus meiner Sicht am interessantesten, aus „Eisen und Ton“ – allerdings wird an einer anderen Bibelstelle etwas zum „bröseligen Ton“ ausgeführt: Es ist der „Samen der Menschen“, sprich, der irdische Mensch bzw, etwas gröber, der Leib (inkl. Gehirn), das Fleisch und Denken des Menschen.

Und nun füge ich mal eine weitere Aufreihung an, von mir selbst.

Am Anfang waren Könige wie „Gold“. Unangreifbar, unhinterfragbar, mit einwandfreiem und gutem Stammbaum. Später kamen welche wie Silber; immer noch halbwegs edel aber weitaus weniger edel als die Vorgänger wie Gold. Danach kamen welche aus Messing, also schon nicht mehr wirklich edel, nicht mehr rein, sondern eine Mischung. Dann kamen die eisernen Herrscher, solche also, die für begrenzte Zeit widerstandsfähig waren, wenn auch eingeschränkt, die aber endgültig nicht mehr aus einer und zwar einer hochwertigen Linie kamen.
Und zuletzt kam das Malheur, Herrscher, die, ich drücks mal deutlich aus, auch den demos (wie in dämokratie) als wesentliche Begründung ihrer Macht hatten

Willkommen in der dämokratie!

Aber wie so oft gibt es *mehrere* Inhalte/Strukturen, die keineswegs zufällig in einem Bild ausgedrückt werden: Willkommen auch im fraglos eifrig und massiv nach vorne und oben strebenden transhumanismus, der sprichwörtlichen Mischung aus „Menschenfleisch“ und Metall!

*Dieser* ist mAn das wirkliche Ziel Satans, *nicht* die „Ufos“; die sind nur ein Ablenk-Feuerwerk und, so nehme ich an, auch eine ideale Begründung für die Notwendigkeit von Mensch-Maschinen, transhumanoiden. Warum? Weil, so wird man uns wohl erzählen, wir so wie wir sind keine Chance gegen die Ausserirdischen haben und unbedingt transhumanoide, „verbesserte Menschen“, brauchen, um gewinnen und überleben zu können. Ich bitte zu bemerken, dass darin auch ein „des Schöpfers Werk ist nicht gut genug; da muss nachgebessert werden“ liegt, eine unglaubliche Dreistigkeit und Anmaßung; Satan eben, der Stolze (also die Eigenschaft, die amis als geradezu heilig gilt …).
Und die orientierungslosen (auch weil Gott-losen) Bürger-Herden werdens schlucken, vor allem wenns doch ein dämokratisch verabschiedetes Gesetz ist …

Diesmal ohne Bröckchen am Schluss. Es sollte genug zum kauen und verdauen auf dem Tisch liegen.

Wohl bekomms.

146 Gedanken zu „Dies und Das – Eine Falle und Eisen und Ton“

  1. Vielen Dank für diesen Artikel, Russophilus!

    Ich gehöre leider zu jenen, die sich zwar ernsthaft mit der Bibel beschäftigt haben, aber immer wieder auf dem Schlauch stehen … eben im Unvermögen, die Kodierung (oder siehe „Luzifers Denken“) zu knacken. Also ein zusätzliches Dankeschön für die angebotene Aufschlüsselung jener Bibel-Stelle … gerne mehr davon!

    Bibel-Zitat sinngemäß: „Da wo zwei von euch zusammen kommen, bin ich in eurer Mitte“ hört sich für mich recht einfach/verständlich an, aber für die feminisiert-woke-aufgeklärte Leistungsgesellschaft (in der das Individuum, das *anders*-sein, und die Einzigartigkeit zählt – und nicht das WIR !) hört sich das nach „nichts“ an, und ist also in der heutigen Zeit für die meisten nicht mehr „app tu däit“.
    Man redet ja auch nicht mehr von seiner besseren Hälfte, sondern von „Lebens-Abschnitts-Partnern“…
    Und nach dem ich darüber länger nachgedacht habe, verstehe ich es so: „Da wo zwei von euch zusammen kommen, bin ich in eurer Mitte“ – mit dem Zusatz: „… und dies ist der Anfang und das „End-Ziel“ – im Sinne von, „auf dass alle Menschen friedlich und aufrichtig zusammen kommen/leben“ – und genau hier ist Luzifer ja seit Ewigkeiten am aktivsten, leider auch sehr erfolgreich.
    Und er hats auch geschafft, dieses „Wir-Prinzip“ total zu verdrehen, sodass die meisten Menschen, die M.erkel`s Gäste mit Teddybären empfangen hatten (und die Flutung unseres Landes weiterhin befürworten), wirklich denken, dass sie ja die Guten sind!

    Alle Menschen, die die Schöpfung anzweifeln oder ablehnen, argumentieren ja gerne damit, dass Gott / Herr Jesus, wenn sie ja die Macht hätten und wöllten, locker auf die Erde kommen und die Missstände ausmerzen könnten – es aber nicht täten(!) und meinen somit den Beweis für die Nicht-Existenz Gottes zu haben (oder eben den Glauben verlieren)…. typisch menschlich, „die Welt/Schöpfung“ eben immer aus der eigenen – meistens sehr „flachen“ und begrnezten – Ebene aus zu beurteilen. Kein Wunder, dass sie „Gottes Werk“ nicht sehen … und auch nicht verstehen, dass SIE/WIR das Werk(-Zeug) sind?!

    Warum müssen Kirchen eigentlich immer mit „Gottes-Abbildungen“ ausstaffiert sein, die aber viel mehr dem *Menschen*-Bild ähneln?!

    … Achso, ja halt, Gott ist ja neuerlichst auch zu Gendern!! *kotz*

    1. Sie könnens an/in Ihrem eigenen Beitrag erkennen: Gott hat Wahrheit und Gesetzmäßigkeit (Logos) *nicht erschaffen* sondern *er ist* Wahrheit und Logos. Dort (in dem Teil) wo Sie von Gott und Logos sprechen und sich damit befassen, wirken Sie „rund“. Dort aber, wo Sie von den von Gott-losen geschaffener Verwirrung, Abartigkeit, Willkür usw. sprechen sowie von den Folgen davon, wirken Sie kein bisschen „rund“.

      Und man kann häufig auch typische Merkmal und/oder Hinweise auf/von Satan sehen. Ich nenne mal zwei: Er hat immer ein großes Maul (Bibel in etwa: Er „spricht große Dinge“) und „vieles, sogar fast alles, nur *eines nicht*“ wie z.B. bei „was ist sein Name?“ – Antwort: Reihenweise, z.B. Shaitan, Satan, Luzifer, Belzebub, Bal, usw. (plus viele, viele weitere in anderen Religionen und Kulturen) – nur den einen, den richtigen, kennen wir nicht (Die Bibel nennt zwar gelegentlich Namen, z.B. „Abadon“, aber das basiert auf der Septuagint und der vertraue ich in diesem Punkt nur sehr bedingt. Na und, macht nix, sage ich, denn: Wozu sich auf Satan konzentrieren (denn das tut man ja, wenn man seinen wirklichen Namen zu eruieren versucht, aber übrigens auch, wenn man sich mehr als nötig, geschweige denn gar fasziniert wie z.B. hellywood, mit ihm und/oder dem, was er anrichtet befasst)? Njet, ich halte das ganz einfach, ungefähr so wie ein Kind, das sagt „im Zweifel gilt immer und grundsätzlich, was mein Papa sagt und vorgibt (und nicht, was z.B. die Lehrerin so erzählt)“. Was der Schöpfer uns sagt, z.B. durch sein Werk, *das* interessiert mich, *sein Wort* ist für mich maßgeblich. Ich gebs zu, dass fromm die Bibel lesen eher nicht mein Ding ist; und es schien mir auch lange Zeit gar nicht nötig, da doch das Studium der Schöpfung uns fast alles über den Schöpfer vermitteln kann – wäre da nicht ein bestimmter Punkt, nämlich der große und ewige Kampf plus die Sun Tsu Weisheit (meine Version) „Du *musst den Gegner möglichst gut kennen und verstehen und Du musst vor allem Dich selbst und Deine Stärken und Schwächen gut kennen“. Will heissen: Ohne Bibel gehts kaum, ich vermute sogar gar nicht.
      Aber auch da gehe ich anders heran als viele. Zum Beispiel habe ich keine Angst und nur sehr wenig Sorgen, weil ich mit absoluter Sicherheit *weiss* wies ausgehen wird und weil ich weiss, dass ich nur im noch „unreinen“ Teil von mir angreifbar bin. Und ich weiss, dass es nur *eine*, ausschließlich eine maßgebliche Leitlinie bzw. Orientierungspunkt gibt: Gott.
      Natürlich weiss ich auch, dass wohl immer ein Teil von mir „unrein“ bleiben wird, dass ich wohl bis zum letzten Atemzug ein Sünder bleiben werde, ein Mensch mit Macken und Schwächen. Nur: Gott hat ja nicht (wieder und wieder) gesagt „Ihr reinen Kinder ohne Sünde kommt zu mir!“, nein, er hat gesagt „ihr Kinder kommt zu mir!“. Genau wie ein Vater zu seinem Kind, das sich mal wieder eingeschmuddelt hat beim Spielen und bei den Hausaufgaben wahrlich nicht schön geschrieben hat, nicht sagt „Du bist nicht mehr meins. Geh weg!“. Aber da taucht halt die Frage auf, ob man, „mündiger Bürger“, „erwachsener Mensch“ mit allerlei Grundrechten und Rechten, mit einem Bankkonto und dieser oder jener Position überhaupt *gewillt* ist (und noch fähig) zu erkennen, zu sagen und zu leben „von weit oben gesehen bin ich nur *ein Kind*“ und „nicht was wir uns so alles ausdenken zählt sondern das, was unser Vater (und unser wunderbarer großer Bruder) uns sagt zählt!“.

      Wer sich am *wirklichen* Fixstern orientiert, der kann (für einen Menschen) rund sein, rund denken und rund handeln.

      Und Lüge ist auch (siehe oben): „alles, wirklich alles, egal wie abstrus, widersinning, irre oder zerstörerisch ist in Ordnung – nur das eine, das Richtige, das Wahre nicht!“.
      Klar ist es für das ja soziale Wesen Mensch sehr, sehr verführerisch, da mitzutanzen und es ist sehr schwer, für manche wohl sogar kaum möglich bis unmöglich „Nein Danke“ zu sagen und nicht mitzumachen.

    2. Für den Satz „Da wo zwei von euch zusammen kommen, bin ich in eurer Mitte“ biete ich eine ganz simple Deutung. Es geht um den Zeugungsakt von Mann und Frau.
      Tatsächlich wird dieser Vorgang von einem Teil Gottes, dem geistigen Wesen, das später – im Zuge der Geburt – den Körper übernimmt, motiviert und überwacht.

      1. oha! Nun, dann sollte das Zitat niemals aus dem Kontext gerissen werden!
        Matthäus 18:19-20 SCH2000 Weiter sage ich euch: Wenn zwei von euch auf Erden übereinkommen über irgendeine Sache, für die sie bitten wollen, so soll sie ihnen zuteilwerden von meinem Vater im Himmel. Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich in ihrer Mitte.

        Aber er wird sich bestimmt nicht zu Zweien noch ins Bett legen. Garantiert nicht.

        1. Trotz dieser Klarstellung hat meine (enge) Deutung aber auch ihren Charme, weist sie doch auf den „himmlischen Segen“ in Gestalt der Kinder hin. Gleichgeschlechtlichen „Praktiken“ wie auch der ganzen „Genderei “ hingegen bleibt solcher Art von Segen verwehrt.

          Und warum soll – wenn sich zwei oder drei Soziopathen oder „Schwert-Vers-Gläubige“ versammeln – Gott in deren Mitte sein?

          1. Ähm, in der von @gradischnik zitierten Bibel-Stelle steht qualifizierend u.a. „in meinem Namen versammelt“ und auch „aufrichtig“ gehört mAn noch dazu, auch wenn es nicht ausdrücklich geschrieben steht (an der Stelle).

            Übrigens, das nur am Rande, aber nicht unwichtig: Warum die Formulierung „zwei oder drei“? Weil es (jedenfalls im Alt-) Hebräischen nicht nur Singular und Plural gibt wie bei uns, sondern Singular, „Zwei“ und Plural; die Stelle meint also wenn *mehrere* sich zusammentun.

  2. Sehr geehrter Russophilus,
    besten Dank für Ihre Einsichten, vor allem im zweiten Teil, auch wenn ich dazu nichts konstruktives beizutragen vermag.

    Zum ersten Teil muss ich sagen, wie wahnsinnig mich das Kriegsgetöse unserer Hampel, aber auch der schwarzen, anwidert. Die deutsche Presse tut derweil ihr Übriges, die elende Kriegshetzerei nicht als solche zu benennen.
    Man kann nur hoffen, dass der deutsche Michel auf die Strasse geht, wenn die ersten Briefe von Pistolerius bei Ihren Kindern eintreffen.
    Die Hoffnung stirbt halt zuletzt.

    1. Die Hoffnung – welche? Die, dass politster zur Vernunft kommen, dass politster mal *fürs Volk* planen und handeln? Ich fürchte, die wird sich nicht erfüllen.

      Die Hoffnung allerdings, dass immer mehr *von uns* zu Vernunft und einem gesunden „wir“ zurück finden, dürfte sich zumindest teilweise erfüllen. Wobei da zwei Fragen bleiben, nämlich a) wieviel Leid und Schmerz ist dazu nötig und b) wieviel Schaden wird bis dahin angerichtet sein?

      Dennoch ist diese Hoffnung wichtig, weil die 0,1% nicht ohne uns und erst recht nicht gegen uns können. *Nicht* weil ja „dämokratie“ sondern weil wir *gemeinsam* als ein im wesentlichen großes „wir“ die überrennen könnten.

      Allerdings sind die meisten leider, leider erfolgreich zu weit ins „ich! ich! ich!“ und in die Blödheit, Ignoranz (und Gottlosigkeit) getrieben worden. Ich fürchte, dass dieses Volk jemanden von aussen braucht, der uns grob aufweckt und von den Parasiten befreit.

      1. …vielen Dank Russophilus für den neuen Artikel!
        …ja es ist zum verzweifeln wie viele Menschen in diesem Land wie derartig gehirngewaschen sind. Einfach unglaublich!
        Ich hab kurz wegen dieser antifa-gewalttäterin recherchiert, wollte sehen was die monopolmedien da so sagen.
        Dann hab ich Kommentare gelesen.
        Aber auch so ist und war es unübersehbar wie krank die Menschen sind.

  3. Danke für den neuen Artikel, Russophilus.

    Übrigens bin ich gerade im Ausland unterwegs, wo ich kaum Gelegenheit zum Lesen und Schreiben habe.
    Jetzt nur kurz zur Ukraine und der SMO. Vor einigen Wochen hatte ich gemeint, dass die russischen Streitkräfte bis Mitte Juni kleine Schritte machen werden und danach größere, weil das Kräfteverhältnis das ermögliche.
    Inzwischen vermute ich, dass es bei kleinen Schritten vorerst bleiben wird, um die NATO so richtig zu stressen und ihre Ressourcen – wie von Ihnen beschrieben – zu vernichten. Russland ist aber bereit und fähig, jederzeit in den von mir angedachten „Schnellgang“ zu wechseln, sollte die politische oder militärische Notwendigkeit dafür bestehen.

    Die Woltschansker Operation belegt Ihre Ausführungen sehr eindrucksvoll. Im Grunde gestatteten die Russen den Ukrainern wochenlang, Truppenteile und -Verbände samt Ausrüstung (für Verteidigung und Gegenstöße) dorthin zu bringen. Schon während der Truppenmassierung begann deren Dezimierung mittels Artillerie, Raketen und Drohnen. Als „alles beisammen schien“, wurden die ukrainischen Logistik-Routen gekappt. Die Truppenmasse muss also mit dem auskommen, was sie dort hat Es ist quasi eine versorgungsmäßig abgeschnittene Gruppierung. Etwas Neues für die Militärwissenschaft?

    1. Jein. Eigentlich absolut nicht; diese Strategie ist ungefähr so alt wie die Geschichte des Krieges. Aber natürlich meinen tootahl übalegene, aba sowas von, nazo Hampel das ignorieren oder vergessen zu können. Übrigens spielt auch das Können eine durchaus wesentliche Rolle. Die Russen könnens eben, die nato kanns kaum noch (wenn überhaupt).

    2. @ HPB
      „Etwas Neues für die Militärwissenschaft?“

      Was bei Mil.Sum. immer wieder betont wird, und was man selbst als militärischer Laie ohne weiteres nachvollziehen kann, ist das Aufkommen von Drohnen in einem Krieg – bzw., wie sie in *diesem* Krieg jetzt eingesetzt werden, so gut wie alle bisherigen Doktrinen und „Gebräuche“ über den Haufen werfen. Die Ukros sehen aufgrund der horrenden Verluste und dem resultierenden Mangel an neuen Panzern und Geschützen + Munition, die leicht herzustellenden Drohnen als einen billigen Ersatz für Artillerie und Panzer.
      Es gibt keinen Graben, kein Haus, keine Unterführung, keine Bäume oder Büsche – so gut wie nichts, wo sich ein Soldat oder ein Fahrzeug noch verstecken kann, da Drohnen überall hin gelangen können, und (laut Röper) für jedes einzelne Objekt bis zu 3 oder 4 Drohnen zum Einsatz kommen können.

      Und wenn wir die russischen Hyperschall-Raketelchen (+ Fortschritte in Hinsicht auch elektronische Abwehr und Aufklärungs-Mittel) miteinbeziehen, gilt das „auf dem Teller liegen“ auch für Keller und Bunker. Ich würde also meinen, dass auf den Militär-Akademien inzwischen einige neue Fächer hinzugekommen sind, und weitere folgen werden.

      Übrigens haben die Russen jetzt wohl auch damit begonnen, ihre Panzer in größerer Menge so umzubauen, dass man sie wie eine „Drohne“ fernsteuern kann – dank des automatisierten Ladevorgangs kein Problem.

      1. @ TB

        Der Kurzaufenthalt vor kurzem an der Front hat den Herrn Röper so verstört, daß er eine extra Tacheles-Sendung mit Herrn Stein ausstrahlte. Da war nichts mehr wie vor einem Jahr, als er bei russischen Kosaken als Frontberichterstatter im Schützengraben war und danach wirklich jubiliert hat, wie toll alles läuft. Mit Verlaub, seine damaligen kriegsverherrlichenden Arien waren für mich ärgerlich und ekelerregend. Irgendwie hat er damals nicht kapiert, daß Krieg ein unzähliges, fürchterliches Morden ist. Das hat sich jetzt wohl geändert. Hoffentlich bleibt es dabei.

          1. @ gradischnik

            Zur Klarstellung möchte ich betonen, daß Herr Röper mir nur einmal richtig, nach dem damaligen Besuch als Kriegstourist, auf die Nerven ging. Wenn ich seine Beiträge nicht für bedenkenswert und lehrreich halten würde, würde ich seinen Blog auch nicht besuchen. Für mich ist der russisch-ukrainische Bruderkrieg eine humanitäre Katastrophe, die m. M. wesentlich von anglo-zionistischen plutokratischen Kreisen angestiftet wurde. Pluto, der Herr des Todes und des Goldes. Passte schon in der Antike bestens zusammen.

            1. „der russisch-ukrainische Bruderkrieg“ – Ah, Märchenstunde. Der Krieg ist, falls Sie den Artikel, unter dem Sie kommentieren, gelesen hätten, wüssten Sie das, ein Krieg der *nazo* gegen Russland. ukrostan ist nur der Austragungsort, der allerdings insofern geeignet ist, als es dort viel aufzuräumen, zu säubern und zu entsorgen gibt für Russland.

              1. @Russophilus, auch wenn man den Artikel, unter dem wir hier kommentieren, gelesen hat und sogar mit dem Inhalt übereinstimmt, kann man aus meiner Sicht nicht umhin zuzugeben, dass es den westlichen Strategen gelungen ist, die Nachkommen von Bürgern der Sowjetunion erfolgreich gegeneinander in den Krieg zu hetzen und somit sehr wohl Brüder einander massenhaft umbringen zu lassen. (Aktueller Bodycount Ukraine: ca. 500.000; damit Russland: ca. 100.000 gemäß O-Ton W. Putin zum Verhältnis 5:1). Daran ändert auch nicht der Umstand etwas, dass die Brüder auf ukrainischer Seite zu großen Teilen einer echten Nazi-Ideologie verfallen sind (und somit größtenteils vielleicht etwas weniger tragische Todesfälle).
                ZBVir in diesem Punkt zu widersprechen und seine Äußerung gar als Märchenstunde abzutun, bedeutet, ein Stück Realität schlicht nicht anzuerkennen. Dass die Ukraine hierfür der Austragungsort ist und das Kanonenfutter auf den sich bekämpfenden Seiten – wie in jedem Krieg seit Menschengedenken – unterschiedlichen Ideologien anhängt, wird wohl kaum jemand bestreiten können oder wollen.
                Es ist auch müßig, darauf zu verweisen, dass Russland vom Westen dazu gezwungen wurde, als Schutzmacht der Russen in den ukrainischen Bürgerkrieg einzugreifen. Ebenso, wie sich darüber zu streiten, wer der Aggressor ist. Denn Russland ist faktisch dort, wo die Amerikaner im Gleichklang mit den Brits Russland immer haben wollten – egal ob man das nun richtig oder falsch, zu spät oder zu früh findet – und hat damit auch in Kauf genommen, dass ukrainische Russen, russische Ukrainer, ukrainische Ukrainer und russische Russen sich faktisch gegenseitig zu Tausenden töten und verstümmeln – meinetwegen im Verhältnis 5:1 oder auch 10:1 zugunsten der einen oder der anderen Seite, je nach Propagandaquelle. Was man leicht übersieht: Der Westen und insbesondere die USA erleiden hingegen bisher nur marginale menschliche Verluste und wenn man ehrlich ist, sorgt der vielbeschworene Schredder der Russen aus amerikanischer Sicht zudem dafür, dass die westliche Rüstungsindustrie sich vor Aufträgen kaum retten kann und die Aktienkurse der entsprechenden Unternehmen auf einem dauerhaften Höhenflug sind. (An dieser Stelle hier bitte ein paar Männer in Nadelstreifen mit goldenen Manschettenknöpfen, Zigarre im Mundwinkel und breitem Grinsen, sich die Hände reibend vorstellen!)
                Alles in allem wiederholt sich im Grunde für den kleinen Mann auf der Straße nur eine weitere Verarsche im Stile der Corona-Plandemie. Damit meine ich, dass egal wie man zu Corona stand oder zu den Impfungen und Maßnahmen und sogar wie man heute dazu steht. Die Taschen haben sich diejenigen gefüllt, die von Anfang an nichts anderes vor hatten, als sich wieder einmal eine neue Massenverarsche auszudenken und sich dann ordentlich die Taschen zu füllen. Sterben müssen jedenfalls die Anderen bzw. die Anderen stehen vor den Trümmern ihrer bescheidenen Existenz. Und Sie werden sehen: So wird es auch mit dem Ukrainekrieg sein. – Egal wie man zu Russland und zur Ukraine bzw. zur Nato oder Amerika steht, egal welche Strategie sich letztlich als erfolgreich erweist – die des Westens oder die russische, d.h. wie der Krieg ausgeht. Die Taschen werden sich auch hier wieder diejenigen gefüllt haben, die von Anfang an nichts anderes vor hatten, als sich eine neue Massenverarsche auszudenken und sich dann ordentlich die Taschen zu füllen. Und auch hier werden wieder die Anderen gestorben sein bzw. vor den Trümmern ihrer bescheidenen Existenz stehen. Jedenfalls habe ich große Zweifel, dass wir auf diesem Wege zu einer besseren Welt kommen werden, auch nicht gemeinsam mit Russland und China oder der gesamten BRICS, nach dem Untergang Europas und den usppa. Es sei denn, man lässt sich lieber von Russen, Chinesen oder wem auch immer verarschen, als von Amis und Brits. In diesem Falle wird sicher sehr bald schon alles viel besser.

                1. Nachkommen von Bürgern der Sowjetunion erfolgreich gegeneinander in den Krieg zu hetzen und somit sehr wohl Brüder einander massenhaft umbringen zu lassen.

                  Kann man so sehen – oder auch nicht. Ich z.B. sehe *nicht* alle „Brüder-Völker“ (Sowjet-Begriff) der Sowjet-Union als Brüder der Russen. Für mich sind nur jene Brüder, die Russen waren und sind, die aber formal über Nacht mit einer anderen Nationalität aufgewacht sind. Wie z.B. und insbesondere die Russen im Donbas.

                  Ganz ähnlich wie den politischen (pardon, aus meiner Sicht Gewäsch) Begriff „Brüder-Völker“ sehe ich im werte-westen auch den Partner- und Freunde-Begriff. Gewäsch von politstern, nichts weiter.
                  Wo ich eine Ausnahme machen würde, wenn auch beschränkt, sind ukros, die nicht Nazis sondern Russland-freundlich sind; die würde ich zwar nicht unter „Brüder“ buchen, aber unter Partner bzw. notdürftig als Freunde durchgehen lassen.

                  Und übersehen wir bitte nicht den Kern der Situation: Wieder mal(!) benutzen die angelsachsen Nazis, die sie scharf gemacht haben, als Rammbock gegen Russland.

                  Russlands Brüder morden keine Russen, unter keinen Umständen. So simpel ist das aus meiner Sicht.

            2. Der Krieg ist wie jeder eine humanitäre Katastrophe und dieser wesentlich von anglo-zionistischen plutokratischen Kreisen angestiftet. Riesige Resourcen zum Ausbeuten, der ganze Krieg auf Kreditbasis finanziert. Es geht aber ebenso um den Genozid der Menschen mit der hellen Hautfarbe, der weißen Völker auf der Erde. Das ist die Agenda und wenn man sich die großen Innenstädte und Mittelstädte in Deutschland anschaut, was sich dort inzwischen an fremdem Volk rumtreibt, ist es schon sehr weit gekommen und die demografische ,,Bombe“ tickt

        1. @ ZBVir
          „…seine damaligen kriegsverherrlichenden Arien waren für mich ärgerlich und ekelerregend….“

          Ich kenne besagte Sondersendung und schaue mir eigtl. alles an, wo Herr Röper beteidigt ist. Und ja, manchmal scheisst er eben auf „Nettiquette“, oder lässt seinen Standpunkt anderweitig glasklar durchblicken.
          …“kriegsverherrlichenden Arien“ konnte ich aber bei ihm nicht sehen, zumindest nicht mehr, als dies auch hier oder anderswo geschieht. Und zugegeben, wenn es für die Russen gut läuft, oder den Russen (auch und grade auf dem Schlachtfeld) ein Glanzstück gelingt, dann freue ich mich für die Russen – das hat in meinen Augen auch wenig mit Kriegsverherrlichung zu tun, sondern damit, dass die Russen dem AZP den dicken Finger zeigen und ihre feuchten Träume zerplatzen lassen.

          1. Erinnern wir uns.

            Das ukro-regime in nazigrad hat die russisch-Stämmigen (sprich, Russen, die eines Tages in einem anderen Land aufwachten) schon *lange vor* dem maidan schlecht behandelt und drangsaliert. Dann sollte im Zuge des maidan der Status eines notdürftigen, wenn auch unbalanzierten und unfairen „Friedens“ der beiden großen Teil ukrostans endgültig gekippt und ein akut anti-russisches Nazi-regime installiert werden. Als „Feierlichkeit“ zu Beginn der „neuen Zeit“ wurden die Russen sogar *militärisch* angegriffen; das Ziel war klar: Möglichst alle Russen im Land sollten massakriert werden. Das konnte selbst unaufmerksamen Langsam-Begreifern nach der mutwilligen Verbrennung von Russen in odessa kaum entgehen.

            Dann kamen acht Jahre, in denen die vorwiegend russischen Regionen tagtäglich militärisch beschossen wurden.

            Und als der große Bruder – mAn erheblich verspätet – den Russen, also den *wirklichen* Brüdern, in ukrostan zuhilfe kam kreischte der gesamte werte-westliche Block sofort die kackdreiste *Lüge*, Russland habe ukrostan überfallen.
            Das ist so, wie wenn ein „flüchtling“ mehrmals pro Woche die Frau und die Tochter eines deutschen Mannes vergewaltigt und wenn der deutsche Mann dann mal einen „flüchtling“, wohlgemerkt während dieser gerade wieder vergewaltigen will und der Frau bereits das Kleid vom Leibe gerissen hat, die Fresse poliert und ihm eine „grober Tritt in die Eier“ Therapie verpasst … und dann alsogleich Plärrgruppen der grünen pest laut kreischen „Gewalt gegenüber hilfsbedürftigem ‚flüchtling‘!!!“.

            Und, das nur am Rande: Selbst wenn Russland *wirklich* einfach „aus Lust und Laune“ andere Länder überfallen würde, na und? Auf welcher Basis bitte wollen sich denn nazo-„Mitglieder“, die seit Jahrzehnten *genau das* serienweise getan haben, nämlich nach Lust und Laune andere Länder überfallen, beschweren?

            Ich sags mal deutlich: Russland ist *offensichtlich* (nicht nur) militärisch haushoch überlegen und also nach angelsächsischer Logik in der Position *und im Recht* nach Belieben über andere herzufallen. Ergo habe ich dem werte-westen nur eines zu sagen, nämlich „Fresse halten!“ (und hoffen, halbwegs ungeschoren davonzukommen.

            So simpel ist die Kiste. All die Schreihälse, die nun empört Lärm machen, haben es Jahrzehnte lang weitaus schlimmer getrieben als das, was sie nun Russland vorwerfen. Fresse halten!

          2. @ TB
            Ich bezog mich mit den Arien auf seinen Besuch von vor einem Jahr. Damals gabs meines Wissens keine Sondersendung.
            Die Sondersendung Tacheles hat er aktuell gemacht, nachdem er sich und die russischen Kameraden der ständigen Drohnengefahr und -präsenz an der Front ausgesetzt sah. Im Jahr davor wars recht ruhig und anscheinend bedeutend entspannter. Das hat sich, wie Herr Röper feststellen mußte, zwischenzeitlich gravierend geändert.

            1. Bitte führen Sie weitere Diskussionen zu Hr. Röper auf *dessen* blog. Unser Dorf ist kein Ort, an dem wir (übers Nötigste hinaus) andere blog-Betreiber/andere blog/Foren beurteilen oder mehr als kurz zwischendurch und nebenbei thematisieren.

      2. Man erinnert sich an einen ehrgeizigen aber unkonventionellen französischen Offizier, der in den frühen 30er Jahren seine Theorie des Panzerkrieges darlegte.

        Das Buch wurde vom deutschen Generalstab übersetzt und in das Schulungsprogramm für höhere Offiziere eingebaut.

        In den folgenden Jahren prägte die Panzerdoktrin des französischen Offiziers den Panzerkrieg im Rahmen des Zweiten Weltkrieges.

        Der Name des französischen Offiziers? Charles de Gaulle.

  4. Die Dekodierung des alten Testaments hat schon viele Leute beschäftigt. Als Beispiel verweise ich auf Michael Drosníns Buch „Der Bibel-Code“, das ich zu Hause im Bücherregal habe. Das mathematische Dekodierungsmodell erwies sich aber nach Anfangserfolgen nicht mehr als treffsicher, weshalb die israelischen Geheimdienste davon nichts mehr halten,

    Aber ihre Deutung vom Edlen zum Unedlen hin (und weiter) ist sehr plausibel.

  5. — „Der Tod von Mannheim“ —

    … sagte irgendeine politster-tusse im „parlament“ … und eine türkisch-stämmige politster-tusse der grünen pest machte einen, oh soooo bösen, bösen Scherz, Schockschwerenot! Wir müssen, so gibt man uns zu verstehen, nun alle tootahl empört sein, jawoll!!!
    Weil diese fiese grüne pest tusse nämlich über den Tod des massakrierten Polizisten gelacht hat!

    *NÖ*, Punkt, sage ich dazu.

    Es mag viele erstaunen, dass ich eine (zumal nicht mal wirklich deutsche) politster-tusse der grünen pest(!!!) „in Schutz nehme“, aber ich stehe nicht nur zu dem, was ich hier sage, sondern ich finde es sogar wichtig, es zu sagen.

    Erklärung: Zunächst mal hat die politster-tusse *nicht* über den Polizisten oder dessen Tod gewitzelt. Die beschuldigende Behauptung, sie habe das getan, ist, pardon, schlicht falsch. Worüber sie gewitzelt hat ist das schlechte Deutsch der, oh so anständigen und wohlfeil empört labernden – und den Tod des massakrierten Polizisten *missbrauchenden* – Kollegin.

    „Mannheim ist tot?“ hätte von jedem Menschen mit einem Hirn, etwas Gefühl für und Kenntnis unserer Sprache und etwas Humor kommen können. Übrigens auch von mir.

    „der Tod von Mannheim“ ist schlicht, ich umschreibe es mal sehr, sehr zurückhaltend und höflich, „Umgangs-Sprache“; mein Großvater hätte es schlicht „Gossen-Deutsch“ genannt.

    *Darüber* hat die grüne pest politster-tusse gewitzelt – nicht über den Tod des Polizisten!

    Vermutlich (ich kenne die überhaupt nicht und weiss nichts über sie/von ihr) würde ich diese politster-tusse der grünen pest rundweg ablehnen und sie für entweder verwirrt oder für dumm oder für bösartig halten – aber: Die Wahrheit unterscheidet nicht nach Rasse, Alter, politischer Gesinnung, Geschlecht usw.

    Wenn ein „flüchtling“ sagt, 2 + 2 sei 4, dann hat er schlicht und einfach recht.
    Wenn ein Nazi oder ein Kommunist oder [„bösen“ nach Belieben einsetzen] sagt, dieses Land zunehmend verkommen und am Absaufen ist, dann hat er recht.
    Und wenn eine politsterin der grünen pest ein *unschuldiges* Witzchen macht, das sich zurecht über eine Kollegin lustig macht, die in der Tat Kritik verdient – sowohl für ihr günstigenfalls schlampiges Deutsch als auch für den kack-dreisten Missbrauch des Todes des massakrierten Polizisten für politische und Propaganda-Zwecke! – dann mag man bemängeln, dass das Witzchen in einem Kontext gemacht wurde, der denkbar ungeeignet für Witzeleien ist, aber eine Scheisse- und Hass-Flutwelle gegen diese politsterin loszutreten wie es geschehen ist, ist der *wirkliche* und erheblich größere Skandal!

    Wer hier wirklich aufs Grab des Polizisten scheisst sind die „anständigen“ und oh so empörten politster, gleich welcher Färbung – und nicht die witzelnde grüne pest politsterin!

    1. Meine Meinung dazu, da mich „Mannheim“ doch sehr mitgenommen hat ob der unverblümten muslimischen Selbstjustiz:

      „Der Tod von Mannheim“ klingt natürlich verschämt, aber nicht entwürdigend; man KANN es sagen, jeder wußte was gemeint ist. Jedenfalls nicht „Mannheims Tod“, und das hätte ich auch nicht assoziiert, insofern war der Witz doppelt unpassend. „Der Tod von Mannheim“ ist immerhin besser als die ersten Pressereaktionen, die von einem „unklaren Vorfall“ schwurbelten. Korrekt von einem islamistischen Terrorangriff (auf einen Islamkritiker) zu sprechen, ist leider für einen Nicht-AfD-Politiker der BRD (noch) unmöglich.

      Egal wie intellektuell, bebrillt, mandatiert und (u.a. durch abgebrochenes Studium) „integriert“, Moslem bleibt (meist) Moslem (m/w). Einem solchen wird im Zweifelsfall (also im etwaigen Bürgerkrieg!) ein bemesserter Glaubensbruder immer näherstehen als eine noch so vorgeblich befreundete „Kartoffel“, die man auch noch im Tod noch bedenkenlos verhöhnen kann. Ja, ich glaube das wollte diese Tussi tun; über einen toten Türken wäre ihr so etwas sicher nicht über die Lippen gekommen.

      Diesen erschreckenden Aspekt einem breiten Publikum zu offenbaren war dieser geschmacklose „Witz“ geeignet und darüber freue ich mich, wie auch über den öffentlichen Gegenwind für eine Mihigru-Grüne, der selten genug vorkommt. Dieser Anschlag war auch großes Thema in meinem (durchwegs woken) Kollegenkreis, der sich sonst gerne auf Anti-Rechts-Demos tummelt. Ich hoffe also, daß dieser Polizist nicht umsonst gestorben ist und der Fall auf das (gute) Wahlergebnis Einfluß hatte. Huch, instrumentalisieren dürfen doch nur die Guten – beliebiges Beispiel der Gauner George Floyd im Goldenen Sarg. Ich setze mich aber über dieses Gebot hinweg, weil eine starke Rechte Vertretung im Parlament die einzige Möglichkeit ist, solche schrecklichen Episoden einzudämmen.

      1. Na ja, die politster-Tusse hätte ja auch „Der Tod *in* Mannheim“ sagen können. Das wäre korrekt gewesen und hätte vermutlich nicht die, oooh, so schreckliche und em-pö-rend verächtliche Reaktion der grüne pest Tusse vermieden. Hat sie aber nicht; sie hat Umgangs-/Strassen-Deutsch („Straße“ klingt doch netter als „Gosse“) gesprochen und so zumindest eine „mater mea sus mal est“ Situation geschaffen (Das heisst eigentlich „Oh Mutter, die Sau frisst die Äpfel“, wird aber von den meisten (sei es erstaunt oder grinsend) übersetzt/verstanden als „Meine Mutter ist eine üble Sau“).
        Immerhin sind politster doch hauptberuflich, ich drücks mal extrem höflich aus, *Redner* (und Laufburschen:Innen:X und …), da sollte man doch erwarten, dass sie wenigsten das sehr wichtige Werkzeug Sprache beherrschen!

        „Moslem bleibt (meist) Moslem (m/w)“ – und das finde ich gut so! Wenigstens sind die nicht lau im Glauben wie erschreckend viele Christen.
        Und weil wir gerade dabei sind, schlage ich drängend vor, mal zu differenzieren! *Moslems sind *nicht* primitive Schläger sondern lieben den Frieden!*. Das ist mal klar zu sagen.

        *Natürlich* gibt es da auch Mörder, Vergewaltiger und Bestien. Nur: Die werden in der eigenen Kultur ratzfatz hart angegangen und weggesperrt oder sogar getötet.

        Unser Problem hier ist, dass wir a) eben *nicht* „Moslems“ geschickt bekommen, sondern den Abschaum von deren Ländern (inkl. islamisten) und b) „unsere“ Behörden die pampern und mit Samthandschuhen anfassen.

        Mal zum Vergleich: Hier leben seit Jahrzehnten Millionen Moslems, die mittlerweile, so scheint mir, nicht selten deutscher ticken als „moderne, aufgeklärte, mündige deutsche“. Ich *war* schon als Junge in der türkei (im Urlaub), ich *habe* mit Muselmanen aus diversen Ländern verhandelt, gearbeitet, diskutiert, häufig auch nach einer Weile auf persönlicher Ebene und habe nur sehr selten mit einem Moslem zu tun gehabt, der unangenehm, predigend oder gar gewaltbereit war. Ich habe sogar mal eine ganze Weile lang in einem Muslim Stadt-Viertel in einer europäischen Großstadt gelebt.

        Auch ist nicht zu vergessen, dass Muslime ja nicht gewaltbereit und mörderisch geboren werden. Man muss schon auch mal sehen, wie praktisch die gesamte Region so wurde wie sie heute ist: Durch die angelsachsen und teilweise auch die franzosen. Die nämlich haben lange Zeit dort sich wie die „Herrenmenschen“ aufgeführt, geschaltet und gewaltet, ganze Regionen willkürlich aufgeteilt, sich alles unter den Nagel gerissen, was sie wollten und als Sahnehäubchen obendrauf auch noch das Gros von Palästina den zionisten gegeben und übrigens auch planvoll terroristen herangezüchtet, abartige Imame unterstützt, Imame nämlich, die eben nicht „den Koran“ als Orientierung und Leitlinie betrachten und predigen, sondern primär jene Teile, die extrem sind und sozusagen den kranken Stellen im talmud und im alten Testament entsprechen, die z.B. die Kreuzzüge ins Leben gerufen und abgesegnet haben.

        Abschließend: Wie verhalten sich Humanoide wohl, wenn sie an eine strenge Ordnung (und deren Durchsetzung) gewöhnt, plötzlich in einer idiokratie landen, die ihnen absolut keinen Anlass gibt, Regeln ernstzunehmen, zumal sie, wenn überhaupt, lau agierenden Polizei-Kräften und einer „justiz“ die zahnlos sind gegenüber stehen?
        Und zwar egal, ob nun der Abschaum der Christen, der Buddhisten oder der Islamisten. Übrigens spielt das mAn auch bei den „Kalifat“-Fans eine wichtige Rolle. Das ist deren Reaktion auf einen Staat, den die als völlig willkürlich, verkommen und ohne ernstzunehmendes Ordnungs-System und ohne akzeptable Struktur wahrnehmen. *Natürlich* denken die dann nicht an dämokratie oder ähnliche Lügen-Konstrukte und auch nicht an etwas christliches, sondern an eine harte Form von islamischer Ordnung!
        Genau wie der werte-westen sich ja nie einen Dreck um die Kultur und Werte in durchaus beträchtlichen Teilen der Welt geschert hat, sondern *seine* um- und durchgesetzt hat. In anderen Worten: Letztlich kommt da nur zurück, wie „wir“ mit denen umgesprungen sind.

        Das finde ich *natürlich* nicht gut, aber es ist nunmal so, dass die „gewählten Volksvertreter“ – die sich ganz offensichtlich nicht für unser Wohl sondern ausschließlich für ihres und mithin für die angelsächsischen Vorgaben interessieren – das Land, das mal unseres war, zahnlos und „bunt“ gemacht haben und weiter machen.

        Aber hey, 95+% der Bürger-Viecher *wollte und will* ja ums Verrecken das süße und zunehmend erkennbar tödlich giftige Bobon „dämokratie“.

        1. Ich bin völlig bei Ihnen, was das Gros der Moslems betrifft und habe vielleicht zu stark vereinfacht. Ich vergesse sicher nicht, wer die Hauptlast (am Boden) etwa bei der Bekämpfung des IS gespielt hat. Auch nicht etwa die wackeren Tschetschenen auf dem ukrainischen Schlachtfeld, die stets (für Mütterchen Rußland!) unerschrocken dahin gehen wo es weh tut, mitunter dahin, wo selbst manch gestandenem Russen die Knie schlottern.

          Ein Restrisiko bleibt m.E. aber. So wie der Haushund im Innersten ein Wolf bleibt, ist der Glaube (wenn er nicht nur noch Folklore ist wie im Westen) eine starke Wurzel, die jederzeit (auch zum Schlechten) durchbrechen kann. Man verzeihe mir dieses Mißtrauen.

          Zudem lebt hier erstens, wie schon von Ihnen erwähnt, nicht gerade die Elite, sondern jene, die besonders leicht zu verwirren und zu radikalisieren sind. Möchte gar nicht wissen, wieviele hier schutzsuchende, vom pöhsen Assad verfolgte Syrer in Wahrheit handfeste IS-Kämpfer waren.

          Zweitens hatte ich ausdrücklich die kommende mögliche Bürgerkriegssituation (Verteilungskämpfe) in Deutschland vor Augen. An wen wird sich wohl (auch) die aufgeklärte moderne Muslima in Deutschland halten, wenn es hart auf hart kommt? An den deutschen Polizisten (m/w/d), der sich gerade noch an maskenlose Omas rantraut – oder doch lieber an den Clanchef mit seinen kampferprobten Schlägern? Solche Gedanken sind meine Hauptsorge, wenn ich den Niedergang sehe und stets eine Mahnung, nicht zu lange mit dem Absprung aus Deutschland zu warten. Mit einer gesunden Volksgemeinschaft ließ sich auch aus Trümmern nach der Stunde Null wieder etwas aufbauen. Heute sehe ich schwarz dafür.

    2. Mit Verlaub: Diese beiden Tussen haben beide ein ziemlich desolates Verständnis der deutschen Sprache bewiesen. Ich spalte mal ein paar linguistische und psychologische Haare:

      Was die eine meinte, war „der Todesfall von Mannheim“, aber hätte sie das Wort „Todesfall“ verwendet, hätte das verharmlosend gewirkt (ein „Fall“ ist eben etwas, was einfach passiert, ohne dass jemand etwas dafür kann – Schwerkraft und so.), und da es sich um einen Staatsdiener handelte, durfte die Verharmlosung nicht sein.

      Besser gewesen wäre eine Formulierung wie „der Mannheimer Mord“ oder so etwas, aber das wiederum hätte den Täter und die Tat in den Mittelpunkt der Formulierung gestellt, und das war auch nicht erwünscht, weil ja politisch inkorrekt. Also schusterte sie eben den Tod und den Ortsnamen irgendwie zusammen, immer im Bestreben, sich nicht politisch festzulegen und möglichst nicht negativ aufzufallen.

      Was die Andere dann verstanden haben will, nämlich dass hier – mangels Deutschkenntnis – angeblich das Sterben einer Stadt angesprochen wurde, ist noch viel verkehrter, denn hätte man wirklich vom Ende urbaner Strukturen sprechen wollen, hätte man dazu vermutlich den Genitiv verwendet: „Das Sterben Mannheims“. Das war aber nicht gemeint, und man muss sich schon verdammt anstrengen, um „der Tod von Mannheim“ im Sinne von „der Tod Mannheims“ fehlzuinterpretieren.

      Nun traue ich aber dieser grünen Politikerin durchaus zu, dass das Einzige, was ihr beim Hören des Wortes „Genitiv“ einfällt, eine Assoziation von „Geh nie tief!“ (also im Sinne von „bleibe immer flach!“) ist, und sicherlich verspürte sie in dieser Situation, wenn im Bundestag darüber gesprochen wird, dass ein afganischer Gesellschaftsbereicherer und Teddybärfänger jemanden dahingemetzelt hat, ein gewisses Unbehagen – weiß sie doch genau, dass es gerade ihre Partei war, die am lautesten gejubelt hat, als vor etwa 10 Jahren jener Teenager in Deutschland ankam. Mit diesem Unbehagen (man könnte es auch „schlechtes Gewissen“ nennen, aber damit würde man etwas Positives unterstellen) musste sie irgendwie umgehen, und ein prima Ausweg aus einer solchen Situation ist es immer, wenn man versucht, den Überbringer der schlechten Nachricht – also in diesem Falle die Kollegin der anderen Partei – hinzurichten.

      Wäre diese Kollegin nun von der AfD gewesen, wäre das viel leichter gewesen („Nazi!!!!“), aber da das nicht ging, musste dann eben sprachliche Besserwisserei (die sich in Wirklichkeit als Schlechterwisserei geoutet hat) für diese Hinrichtung herangezogen werden. Was natürlich nicht geklappt hat.

      Fazit: Das Einzige, was wir an diesem Vorfall sehen können, ist das Blankliegen der Nerven bei all den Parteien, die sich in den vergangenen Jahren für ungehinderte Immigration ausgesprochen haben. Sie wissen, dass ihnen das Wasser bis zum Halse steht, denn sie sind jetzt erstmals mit den Folgen ihrer Denkfehler konfrontiert. Das, was sonst immer nur als Nachricht zu lesen war, war jetzt in Echtzeit zu sehen. Eine geschriebene Nachricht von einem Messermord kann man als Feindpropaganda abtun und ignorieren, aber ein Film, der die Straftat zeigt und den man anhalten und vor- und zurückspulen kann, liegt auf einer anderen Ebene.

      Diese überaus peinliche Szene aus dem Deutschen Bundestag war der Auftakt zum Letzten Akt des Schauspiels, das wir gerade erleben. Deswegen auch die große mediale Beachtung eines an sich harmlosen Zickenkrieges.

      1. „man muss sich schon verdammt anstrengen, um „der Tod von Mannheim“ im Sinne von „der Tod Mannheims“ fehlzuinterpretieren.“

        Pardon, aber Nein, muss man nicht. „Das ist das Multimeter vom Horst“, „Das ist die Tochter von den Müllers“, usw. Ganz normale alltäglich zu hörende Sätze. „von/vom“ als „Gossen-Genitiv“.

        „Nun traue ich aber dieser grünen Politikerin durchaus zu, dass …“ – das mag sein und das kann ich nachvollziehen, nur: a) können Vermutungen zu Intentionen nur eben dies sein, Vermutungen und b) Objektiver und empirischer Fakt ist und bleibt, dass die andere Tusse „“Der Tod von Mannheim“ gesagt hat (und b2) auch statt „von“ einfach „in“ hätte sagen können).

        Recht heisst nunmal, objektiv und aufgrund von Fakten (oder glaubwürdigen und belastbaren Annäherungen) zu urteilen. Und diesbezüglich findet man sich mit leeren Händen beim Versuch, die politster-Tusse der grünen pest „anzuklagen“ oder gar zu verurteilen. Der schlimmste nicht völlig lächerliche und haltlose Vorwurf, der ihr gemacht werden kann, ist „Respektlosigkeit“ im Kontext.

        Nebenbei bemerkt: Es ist wohl nicht abwegig anzunehmen, dass in Mannheim auch noch Andere gestorben sind an dem besagten Tag. *Wen* also meint, wenn ich das „von“ einfach mal durchgehen lasse „der Tod von Mannheim“, zumal ja keine zeitliche Eingrenzung genannt wurde; man könnte also, durchaus nicht abwegig, fragen *welcher* Tod „von“ Mannheim der sagen wir mal vergangenen 10 oder auch 100 Jahre gemeint ist …

        Und noch etwas möchte ich anfügen: *Was* ist an diesem einen Tod (des Polizisten) derart bemerkenswert und besonders, dass er hervorgehoben wird? Da steckt nämlich eine fette Lüge drin. Der Grund ist nämlich *nicht*, wie von politstern und medien propagiert, ja geradezu zelebriert, dass das Opfer, der (nun) Tote ein Polizist war. Nein, es ist der Umstand, dass eine „Schallmauer“ durchbrochen wurde, weil ein islamisten-Drecksvieh, ein „flüchtling“ nicht irgendein Bürger-Vieh gemessert hat sondern einen Repräsentanten der Staatsmacht, zumal einen, der (als Polizist) offiziell „dem Recht“ und tatsächlich der Umsetzung der regime-Maßgaben dient und dem Schutz des regimes.

        Die „Schreckens-Nachricht“ für die politster – und der wirkliche Grund für deren Aufregung – ist, dass ein islamisten-Drecksvieh einen Polizisten wegmessern kann und zwar, Pardon, erschreckend einfach und ungestört – während 90% der Polizisten tatenlos und/oder hilflos zusehen! – und dass ergo, sagen wir mal zehn zu allem Entschlossene auch die Leibwächter eines Ministers:Ins:Xs and dann ihn/sie/es selbst massakrieren könnten.

        1. „Das ist das Multimeter vom Horst“, „Das ist die Tochter von den Müllers“, usw. Ganz normale alltäglich zu hörende Sätze. „von/vom“ als „Gossen-Genitiv“.“

          „Der Tod von Mannheim“ ist in Ordnung als Formulierung und hat nichts mit Gossen-Genitiv zu tun. Ebenso wie „Der schiefe Turm von Pisa“ oder „Das Wunder von Bern“ keiner ist.

          1. Aha. Ich danke für die Belehrung, weise aber darauf hin, dass beide zwar „normales Straßendeutsch“ sind, dass es aber korrekt „Der schiefe Turm *zu* Pisa“ oder „Das Wunder zu Bern“ heisst; das ist etwas altmodisch und da „zu“ würde heute wohl durch „in“ ersetzt.

            Da wir gerade bei Diskussionen zu Sprache sind: „von“ ist eine Art „Vektor“ und zwar einer, der den Ausgangspunkt einer (sinnvoller weise auch zu benennenden) Aktion/Handlung ist. „Diese Uhr bekam ich von meinem Vater“ ist ein gutes Beispiel. Der Vektor ist „Vater“ -> „mir“ und die Aktion/Handlung ist geben bzw. bekommen.
            Anderes Beispiel: „Dieter, greif ordentlich zu. Die Frikadellen sind von der Oma“. Vektor: „Oma“ -> „wir“, Aktion/Handlung: Übergabe. Interessant auch deshalb, weil der implizierte Schwerpunkt natürlich der ist, dass *Oma* (von der jeder weiss, dass sie die leckersten Frikadellen zubereitet) die Frikadellen gemacht hat. Gleichwohl indiziert das „von“ *nicht*, dass es Omas Frikadellen sind (im Sinne von „Besitz“/zu ihr gehörend) sondern vielmehr den Ausgangspunkt des Vektors.

            „Das Wunder *von* [Örtlichkeit]“ ist nur dann angebracht, wenn es eine Ausstrahlung gibt, oder anders ausgedrückt, wenn ein Ausgangspunkt eines Vektors benannt oder zumindest impliziert wird. Ansonst heisst es natürlich (in korrektem Deutsch) „das Wunder *in* [Örtlichkeit]“.

            Es steht Ihnen natürlich frei, Andere zu unsere Sprache betreffenden Themen unterrrichten zu wollen, aber was mich betrifft, so bin ich wohl ein ungünstiger Adressat. Es gibt zweifellos Bedürftigere als mich.

            1. Bitte vielmals um Verzeihung: „Zu Mannheim“ ist poetisch-veraltet, „in Mannheim“ drückt nicht das aus, was „von Mannheim“ aussagt, nämlich ein bedeutendes Ereignis an jenem Ort, bei dessen Erwähnung gleich jeder weiß, was gemeint ist. Oder auch anderweitig Bedeutendes; die Pyramiden VON Gizeh, der Koloß VON Rhodos, der Leuchtturm VON Pharos. Kein Deutscher würde hier „in“ oder „zu“ sagen und zwar nicht erst seit gestern.

              Ebenso wird eben auch das muttersprachliche deutsche Publikum den „Tod von Mannheim“ NICHT als den „Tod Mannheims“ fehlinterpretieren. Damit war der Spruch im Parlament kein naheliegender Witz, sondern einfach eine Unverschämtheit.

              Und nun können Sie, nachdem Sie sich gründlich vergaloppiert haben, gerne „als Moderator“ eingreifen. Ich halte das Thema („deutsch“-türkische Abgeordnete verhöhnt toten deutschen Polizisten) allerdings für zu wichtig, als daß man es wegdiskutieren oder verharmlosen sollte. Darum ging es mir, und nicht um Sprachunterricht.

              1. „nachdem Sie sich gründlich vergaloppiert haben“ – Aha. Wenn F.H. das behauptet, dann muss es wohl so sein. Begründung? Na, „F.H. hats so gesagt!“.

                „gerne „als Moderator“ eingreifen“ – nun „vergaloppieren“ Sie sich, denn a) bin ich hier nicht „Moderator“ in Anführungszeichen und b) antworte ich Ihnen, wie wohl sogar Sie bemerken, als normaler Dörfler.

                Die als Höflichkeit getarnte Lüge „Bitte vielmals um Verzeihung“ können Sie weglassen, denn Ihr Grundtenor ist *offensichtlich* ein ganz anderer. Aber ich kann eine eventuelle Verärgerung sogar verstehen; es ist nunmal unangenehm als selbsternannter Lehrer korrigiert zu werden.

                Dennoch:

                die Pyramiden VON Gizeh, der Koloß VON Rhodos, der Leuchtturm VON Pharos. Kein Deutscher würde hier „in“ oder „zu“ sagen und zwar nicht erst seit gestern.

                Ich z.B. sage durchaus (wenn auch nicht immer) „die Pyramiden IN Gizeh, der Koloß AUF Rhodos, der Leuchtturm IN Pharos“. – Erkennen Sie mir nun das deutsch-Sein ab; wie weit wollen Sie gehen, um vermeintlich Recht zu behalten?
                Ich bitte zu bemerken, dass wenn Sie mir auch weiterhin zubilligen, deutsch zu sein, Ihre Aussage „Kein deutscher“ widerlegt ist. Freilich könnte ichs auch lockerer sehen und ignorieren, dass „kein“ nunmal „nicht einmal ein Einziger“ bedeutet, aber der Kontext ist nunmal der der Pingeligkeit – die Sie unbedingt einführen wollten.

                Aber keine Sorge, ich lasse auch „die Pyramiden VON Gizeh, der Koloß VON Rhodos, der Leuchtturm VON Pharos“ gelten, allerdings aus einem Grund, der Ihnen nicht schmecken dürfte: Zum Einen, siehe „Ausstrahlung“ in meinem letzten Kommentar hierzu und zweitens, weil das „von“ einen Vektor impliziert, auch wenn er heute abgeschliffen und kaum noch erkennbar ist, nämlich „von XYZ erbaut“, was besonders am Beispiel der Pyramiden deutlich wird. Nebenbei bemerkt ist bei allen drei Bauten nicht das Bauwerk als solches primär bedeutend, sondern der Umstand dass – und wie? – sie *damals* gebaut wurden und zwar von „primitiven Kulturen“, die anscheinend keineswegs primitiv waren.

                Übrigens bin ich nicht der Einzige, der „in“ statt „von“ sagt. Es gibt reichlich Literatur, in der die Rede ist von z.B. „die Cheops-Pyramide *in* Gizeh“.

                Nur: Darum mag es *Ihnen* gehen, weil Sie meinen, der grüne-pest politster-tusse die Unschuld (in Sachen des aktuellen Vorwurfs) entziehen zu können und das anscheinend auch unbedingt wollen, allerdings gelingt das nicht. Nicht nur, weil Ihre Belehrungs-Versuch in Sachen deutsche Sprache bei mir scheitern, sondern auch, weil das „von“ letztlich irrelevant für Ihre Anklage ist.
                Dass man „der Tod von Mannheim“ auch als „der Tod des Polizisten in Mannheim“ verstehen kann und sogar, dass viele das tun, vielleicht sogar die Mehrheit, belegt nämlich *nicht* hinreichend, dass die grüne pest politster-Tusse beleidigen, verunglimpfen oder auch nur die „hach wir sind ja alle so empört“ Zelebration Stören wollte. „Der Tod von Mannheim“ bedeutet nunmal dass Mannheim verstorben ist. *Nur der Kontext* weist auf das Ereignis „Polizist wurde *dort* gemessert“ hin.

                Auch: Nun ja, Sie werden wohl Gründe haben, auf meinen *wesentlich bedeutsameren* Hinweis, was dieser bestialische Mord sowie das Gezetere darum wirklich bedeutet, nicht einzugehen bzw. ihn schlicht zu ignorieren.

                Warum sagen Sies nicht einfach, ehrlich und geradeheraus, wenn Ihr Anliegen im Grunde nur ist „Es gibt *keine* Entschuldigung, *keine* relevanten für die böse, böse Angeklagte begünstigenden Umstände. Erschießt die F*tze und fertig!“ (und vielleicht am Besten auch gleich Jeden, der ihre Witzelei als zwar unpassend und (im Kontext) geschmacklos findet, aber kein Verbrechen darin sieht – wie z.B. mich?)

                Als Moderator habe ich Ihnen nur Eines zu sagen: In diesem unserem Dorf geht es darum zu verstehen, was *wirklich* Sache ist, was *wirklich* läuft und u.a. auch darum, Propaganda-Geplärre und gespielte Empörung zu durchschauen – und nicht um Privat-Kriege einzelner Dörfler um sprachliche Details.

                1. „Warum sagen Sies nicht einfach, ehrlich und geradeheraus, wenn Ihr Anliegen im Grunde nur ist „Es gibt *keine* Entschuldigung, *keine* relevanten für die böse, böse Angeklagte begünstigenden Umstände. Erschießt die F*tze und fertig!“ (und vielleicht am Besten auch gleich Jeden, der ihre Witzelei als zwar unpassend und (im Kontext) geschmacklos findet, aber kein Verbrechen darin sieht – wie z.B. mich?)“

                  Falls Sie noch eine Antwort erwarten: Weil ich, vielleicht im Gegensatz zu Ihnen, keine Mordfantasien mit mir rumtrage. Blamieren Sie sich nur weiter. Ich finde das wirklich schade, denn dieser Blog gibt mir eigentlich einen gut Teil der Hoffnung, den ich noch auf einen Sieg Rußlands und damit eine Besserung unserer Situation setze.

                  Aber ich frage mich manchmal, wie ernst man die noch so fundierte Expertise eines derart kritikunfähigen Mitmenschen nehmen kann, der wirklich alles kurz und klein schlägt und mit Beleidigungen um sich wirft, bevor er einen Irrtum eingesteht oder auch nur eine andere Meinung zuläßt. Wohl der einzige Blogger weltweit, der exklusiv und kostenlos Beschimpfungen seiner Leser und Kommentatoren bietet. Der aber (irgendwie konsequent) von diesen gutes Benehmen (etwa das „Sie“) fordert, während er sich selbst z.B. diesen gegenüber das „Ihr“, also das kollektive „Du“ rausnimmt – korrekt wäre auch in der Mehrzahl „Sie“.

                  Mein (Herzens-)Anliegen ist, daß die Grüne Pest abkackt und die einzig wahre Opposition gestärkt wird. Dafür war diese Episode und der Shitstorm gegen die Grüne noch vor den Wahlen gut, ein paar Promille an Stimmen hat es bestimmt ausgemacht. Das kann wohl kaum vom System geplantes Propaganda-Geplärre gewesen sein. Und im Sinne der Gerechtigkeit am saubersten ist es natürlich, wenn die Aufregung berechtigt ist, was sie in meinen Augen war. Die grüne Tante selbst ist mir so wurscht wie nur gerade was.

        2. @ Russophilus

          Sie treffen hier des Pudels Kern.
          Das wohl sehr verbreitete Video enthüllt Schwächen der staatlichen Büttel, nicht zu vergessen der Büttelinnen, die sich selbst ad absurdum führen. Im Gegensatz dazu der entschlossene, fanatisierte, muselmanische, blutgierige Krieger der eine Horde Paramilitärs richtiggehend vorführt. Das ist alles andere als ein gutes Zeichen. Willkommen in der Barbarei.

          1. Wenngleich ich die feuchten Träume so einiger (insb. politster und „geisteswissenschaftler“) nicht stören will (weil sie ohnehin zu bedeutungslos und wirr sind), so möchte ich Sie doch fragen: Meinen Sie nicht, dass „Paramilitärs“ nicht deutlich zu hoch gegriffen ist? *räusper

            1. @ Russophilus

              Naja, las ich schon mehrmals, daß die Polizei als Paramilitärs, sprich wohl Militärhilfstruppe tituliert wurde. Angesichts der Mannheimer polizeilichen Leistungen eher eine Beleidigung für eine effektive Militäreinheit. Ansonsten liegt mein Wehrdienst schon so lange hinter mir, daß ich das meiste Erlernte wohl vergessen habe. Und das ist ein anderes Thema. Nichts für ungut.

        3. Wie immer sind wir beide, lieber Russophius, uns eigentlich im wesentlichen Punkt einig, nämlich darin, dass dieser Ausruf „Mannheim ist tot?“ kein Versuch von Tuba Bozkurt war, irgendetwas ins Lächerliche zu ziehen, und man sie deshalb nicht in dem Maße verurteilen sollte, wie das in den Medien gerade passiert.

          Mich interessiert bei solchen linguistischen Ereignissen immer, wie sie entstanden sind, und das ist vom Schicksal von Rouven Laur zunächst einmal völlig unabhängig.

          Ich hatte den Namen von Frau Bozkurt bis zu diesem Vorfall noch nie gehört, und mir ist gerade erst aufgefallen, dass sie türkischstämmig ist. Sie hat zwar in Deutschland Abitur gemacht, aber wir wissen nichts darüber, in welcher Sprache sie mit ihren Eltern gesprochen hat. Die türkischen Jugendlichen, die ich kenne, und die eigentlich alle perfektes Deutsch sprechen können, weil es von ihnen am Gymnasium so verlangt wird, sprechen untereinander und mit ihren Eltern allesamt türkisch. Viele von ihnen haben erst in der Grundschule deutsch gelernt, und es ist teilweise beeindruckend, dass sie es so gut gelernt haben. Mein Englisch oder Französisch ist nicht so akzentfrei wie das Deutsch einiger dieser Jugendlichen.

          Es ist also durchaus möglich oder sogar wahrscheinlich, dass das bei Frau Bozkurt genauso war, und dass sie heute nach wie vor auf türkisch denkt.

          Nun ist es aber meines Wissens so, dass es in der türkischen Sprache keinen Genitiv gibt – was übrigens auch der Grund dafür ist, dass mit der Zunahme der türkischen Bevölkerung in Deutschland auch in der deutschen Unterschicht der Genitiv immer mehr durch den Dativ ersetzt wurde – das, was Sie, Russophilus, als „Gossen-Genitiv“ bezeichnet und mit Beispielen unterlegt haben. Wir haben uns daran gewöhnt, alle sprechen so, verstehsch was ich mein? Bin isch schliesslich kein Deutsch-Professor, verstehsch was ich mein?

          Frau Bozkurt war also vermutlich auf Grund ihrer sprachlichen Prägung gar nicht in der Lage, den feinen grammatikalischen Unterschied zwischen einem Toten in der Stadt Mannheim und dem Ableben einer Stadt zu erkennen. Gastarbeiterdeutsch eben.

          Für Iris Spranger war es natürlich eine prima Gelegenheit, jemandem aus der anderen Partei eine böse Absicht und eine üble Gesinnung zu unterstellen – bei anderen Leuten würde man das schlichtweg als ausländerfeindliche Diskriminierung werten. Ihr (und diversen Medienvertretern) ging es aber natürlich in erster Linie darum, dass alle die Leute, die sich mit Rouven Laur solidarisieren wollen, bei der Europawahl bitteschön SPD statt Grüne wählen sollen. Mehr nicht. Sie wusste ja, dass an dem Tag einige Polizisten als Gäste auf der Tribüne saßen, und wollte bei ihnen Punkte machen.

          1. „Kinder von Türken sprechen zuhause mit den Eltern türkisch, nicht deutsch“ (sinngemäß zusammengefasst) – Ja, das kann ich nachvollziehen. Auch ich habe mit meinen Kindern weitestgehend nur Deutsch gesprochen, als die Familie im Ausland lebte. Die dortige Landessprache haben meine Kinder nur auf zwei Wegen gelernt: In der Schule und beim Spielen mit Freunden/Nachbarskindern. Es scheint mir also durchaus vernünftig anzunehmen, dass die türkischstämmige grüne pest politster-Tusse auch so aufgewachsen ist.

            Wo ich Ihnen aber nicht zustimme, ist die Annahme, die Tusse verstehe Feinheiten unserer Sprache nicht bzw. habe sie nicht verinnerlicht. Warum? Weil ich von meinen eigenen Kindern weiss, wie ein Kind in einer nicht muttersprachlichen Schule Schule und insbesondere den Unterricht in der anderen Sprache wahrnimmt und betrachtet. Es *weiss*, dass Papa und Mama in diesem Punkt *nicht* Referenz sind; es *weiss*, dass Mama und Papa mehr oder weniger unbeholfene Trottel in dieser Sache sind. Umso aufmerksamer folgt es dem Unterricht, besonders in der Sprache. Ausserdem ist die Schule keineswegs die erste Begegnung mit der anderen Sprache; die Nachbars-Kinder und Freunde sind es, auch z.B. Plakate, die aus irgendeinem Grund das Interesse erregen. Meine Kinder z.B. waren sehr angetan von einem Plakat mit einer „lustigen“ riesigen Erdbeere und fragten gleich, was da steht (als sie noch nicht lesen konnten).

            Sprich, letztlich lernt ein Kind mit ausländischen Eltern, zumindest in der Mehrheit der Fälle, die Landessprache (hier also Deutsch) kaum anders als einheimische Kinder; höchstens mit einer kleinen Verspätung. Bei (gewiss nicht nur) meinen Kindern z.B. war es so, dass sie bereits zu dem Zeitpunkt, als sie überhaupt zu sprechen begannen „nicht ein Baby-„Mama“ oder „Papa“, sondern zumindest kurze einfache Sätze), auch mit der Landessprache konfrontiert waren und zwar ganz natürlich.

            Eine intelligente und nicht ignorante hier aufgewachsene Türkin/türkisch-Stämmige dürfte also nicht schlechter Deutsch sprechen als zumindest die große Mehrheit der deutschen. Übrigens wird auch meine Mimu, die das auch durchlebt hat (in Latein-Amerika), wenn sie mit spanisch-Sprechern spricht, praktisch immer für eine der Ihren gehalten; das geht teilweise so weit, dass man aufgrund von regionalen mehr oder weniger geringen Unterschieden und Akzenten mutmaßt, von wo in Latein-Amerika genau sie kommt.

            Gleich wie, der interessante und *natürlich* schmuddlige Punkt bei der ganzen Geschichte liegt eh woanders. Das Deutsch der grüne-pest politster-Tusse war jedenfalls allemal genug, um schlechtes Deutsch zu erkennen und witzelnd nachzuhaken. Und ich sehe keinen Grund zu der Annahme, sie habe sich über den Polizisten oder den Mord am ihm lustig gemacht. Jedenfalls keinen, für den ein halbwegs am Recht orientierter Staatsanwalt einen nicht aus dem Raum lachen würde.

  6. Das ist die neue Tagesschau in „einfacher Sprache“. #ReformOerr #OerrBlog
    https://x.com/i/status/1800928768871321620

    Ich schaue ja kein TV mehr, und kenne jetzt nur den Clip *grusel
    Aber die haben es tatsächlich so vor, Auszug von der Seite:

    „In eigener Sache tagesschau startet Sendung in Einfacher Sprache
    Stand: 12.06.2024 10:00 Uhr
    Etwa 17 Millionen Erwachsene in Deutschland haben Probleme damit, komplexe Texte zu verstehen. Damit auch sie sich über aktuelle Themen informieren können, strahlt die tagesschau ab sofort Fernsehnachrichten in Einfacher Sprache aus.
    Hier finden Sie einen Text dazu in Einfacher Sprache
    Vertrauenswürdige tagesaktuelle Nachrichten für alle – die sind nicht nur wichtig, um sich informieren zu können – sondern auch, um am gesellschaftlichen Diskurs teilzuhaben. Doch die klassischen Nachrichten sind nicht immer für alle Menschen verständlich. Deshalb gibt es ab heute die tagesschau auch in Einfacher Sprache. …“

    Fürs Protokoll: https://www.tagesschau.de/inland/tagesschau-start-in-einfacher-sprache-100.html

    Hätte ich das früher ohne einen Kontext gesehen, hätte ich vermutlich gedacht, „naja, ist vermutlich ne gut gemeinte Nachrichtensendung für geistig zurück gebliebene Mitmenschen… (höflich formuliert).

    Ich sags mal so: Ideocrazy ist kein Sifi-Film!

    ps (und als 7 jähriges Nazi-Russen-Fahrrad):
    Irgendwie ja schon total rächdzz und (oder gar multi-transextrem?!),, dass die Tagesschau den Zuschauern hier einfach so unterstellt, erwachsen zu sain zu tuhen!

    1. Etwa 17 Millionen Erwachsene in Deutschland haben Probleme damit, komplexe Texte zu verstehen. Damit auch sie sich über aktuelle Themen informieren können, strahlt die tagesschau ab sofort Fernsehnachrichten in Einfacher Sprache aus.

      Ich tuhe Ihnen mal helfen tuhn und übasetz das kurz:

      Etwa 17 Millionen Erwachsene in Deutschland haben Probleme damit, Texte zu verstehen, die komplizierter sind als „ey alda, krass!“. Damit auch sie sich über aktuelle Themen informieren können, strahlt die tagesschau ab sofort ihre Propaganda in Einfacher Sprache aus.

      „als 7 jähriges Nazi-Russen-Fahrrad“ – Sie verdammte:r Rassist:In:X! Es tuht koräggd heisen tun „als 7 jähriges Nazi:In:X-Russen:In:X-Fahrrad:In:X“

      Aigendlich sollte man Sie:In:X beim buntes-Amt füa Verfassungs-Ignoranz melden tuhn, aba ich tuhe ma ausnahmsweise 666 gerade sind lassen … *empört:In:X (aba sowas von, aba hallo!) grummel

  7. Die Bundeswehr schreibt jetzt alle 18 Jährigen an ob sie Lust hätten als US Kanonenfutter zu enden. Was einige vielleicht witzig finden mögen, hat einen durchaus ernsten Hintergrund. In einem Land wo die Wehrpflicht seinerzeit abgeschafft wurde wird jetzt die Kehrtwende gemacht. Sicher eine tolle Vorstellung für eine Strack Zimmermann, Hasselfeld, einen von Notz, Kiesewetter oder Hofreiter zu fallen. Hatte ja am Sonntag die Gelegenheit zumindest meine Stimme abzugeben und habe es in Anbetracht der Ergebnisse auch nicht bereut. Hat richtig gut getan je nach Wahlart ( EU, Kreistag, Kommunal) von BSW, AFD oder Freie Wähler zu splitten. Der Sinkflug der Kriegstreiberparteien in ganz Deutschland zeigt klar, dass die Volksmeinung meilenweit weg ist von der Berliner Bubble. Es zeigt sich auch immer klarer dass Merkel zwar eine Ost Kanzlerin, CDU oder SPD aber de facto fast reine Westparteien sind und dort auch das Wählerklientel ist.

    1. @Kurzundschnurz, vorab: Ich geb’s ja zu – ich hab‘ mich auch gefreut, als die Wahlergebnisse am Sonntagabend den kompletten Osten blau gezeichnet haben. Auf den Osten Deutschlands bezogen könnte man dem von Ihnen proklamierten Sinkflug der Kriegstreiberparteien somit zustimmen. Schaut man sich die Landkarte *GANZ* Deutschlands an, so erkennt man deutlich, dass im Westen die CDU/CSU die Wahlen gewonnen hat. Und ich weiß nicht wie es Ihnen geht, aber die CDU/CSU hatte ich bislang nicht gerade als Friedensengelpartei auf dem Schirm. Angesichts der relativen Bedeutungslosigkeit der Wahlergebnisse Ost für ganz Deutschland und für Europa, ist festzustellen, dass die Kriegspartei in Wirklichkeit schlicht eine klare Mandatsverlängerung erhalten hat, was dazu führen wird, dass der laufende Ausblutungsprozess wiederum Deutschlands und Europas ungehindert weiterläuft. Da ändert wie gewohnt auch keine Volksmeinung etwas dran. In der Zwischenzeit wurde – während man sich noch immer um die Aufarbeitung der Corona-Pandemie bemüht – in den Biolabors und den Medien (insbesondere den angeblich alternativen) die Vogelgrippe „waffenfähig“ gemacht und man hat bereits erneut Millionen von (selbstverständlich mRNA-basierten) Vogelgrippe-Impfdosen gehortet, um die nächste tödlichste Pandemie-Sau aller Zeiten durchs Dorf zu treiben. Und ich persönlich habe nicht den geringsten Zweifel daran, dass all jene, die zumindest im Westen mehrheitlich den Systemparteien ihre Stimme gegeben haben, auch wieder bereitwillig ihre Ärmel hochkrempeln werden, wenn die neue Impfbrühe unter die Leute gebracht werden muss. Wie toll muss es sich anfühlen, zu den demokratisch gesinnten Gutmenschen zu gehören, die schon wieder mit vollem Körpereinsatz die Alten, Kranken und Schwachen vor Ansteckung und Tod bewahren werden und wie nebenbei die Freiheit ganz Europas mit europäischen Waffen und dem Blut der Ukrainer zu verteidigen?! – Kurz: Wieder ein Sieg der Demokratie und der Wissenschaft auf ganzer Linie … Prosit und wohl bekomm’s!

    2. „Die Bundeswehr schreibt jetzt alle 18 Jährigen an ob sie Lust hätten als US Kanonenfutter zu enden. “

      Sie schreiben nicht nur an, es wird scheinbar auch fleissig „vor Ort“ unternommen, um die Jugend zu begeistern – sogar mit fetzig-rockiger Musikbegleitung …also ein regelrechter, billiger Ami-Stunt-Show-Abklatsch:
      https://x.com/i/status/1801181458284818602

      Ganz ehrlich?
      Auch auf die Gefahr hin, dafür „Prügel“ zu beziehen:
      Jede/r *Freiwillige* (ich spreche nicht von jenen, die gezwungen werden!), der/die sich meldet und dann an der neuen „Ostfront“ sein Leben lässt, ist eine/r weniger, die das Schweinesystem erhalten wollen, oder uns mit lgbtq+2360° und Klimarettung nerven, und, weil wir 1. unser Land zurück haben wollen, und 2. *gegen* einen Krieg mit Russland sind, als Nazis bezeichnen!

      Ich halte das aktuelle Kriegsgetrommel der deutschen Regierung zwar für saudumm und selbstmörderisch, aber könnte es nicht sein, dass es auch zur Ablenkung dient?

      Hier ein Auszug einer Rede von Prof. Hans-Werner Sinn, wo er anhand von Fakten die derzeitige wirtschaftliche Lage Deutschlands darlegt (und das hab sogar ich – der sich damit nicht auskennt – verstanden!) … und die Prognosen sehen nicht nur nicht besonders rosig aus, sondern deuten auf das hin, wovon ich inzwischen (so gut wie hundertprozentig) überzeugt bin; „Wenn wir – das AZP – Deutschland und Europa nicht haben können, machen wir es eben platt (und bereiten für die Russen ein stinkendes, chaoisiertes EU-Scheisshaus vor, mit dem sie sich dann herum schlagen dürfen)!“

      https://odysee.com/@MaxWende:f/MARKmobil-Aktuell—Deindustrialisierung—11.06.2Q24:3

      ps:
      „Der Witz“ in Herrn Sinn`s Ausführungen ist, dass sich z.B. Österreich und die Schweiz in den letzten 3-4 Jahren (und nach c19) wirtschaftlich einigermaßen erholen konnten (oder müsste es eher „durften“ heissen?), und sogar Zuwächse um die 10-13 % verzeichnen, es aber in Deutschland immer weiter Bergab geht!
      Zufall?
      Wohl eher nicht!

      So wie ich das sehe, wird das AZP Deutschland gerade noch so funktionieren lassen, dass die Simulation (von Fraihait & Dämokratie … Sie wissen schon) aufrecht erhalten bleibt, es reichlich „Frontfleisch“ abwirft, Panzer usw. reparieren und vielleicht noch selber Muniton herstellen kann, evtl. sogar 100 Panzer im Jahr (zusammen-)baut und Logistik bereit stellt , aber soweit weiter *herunter fahren*, dass es nur einen leichten Schubbser braucht, um nach der letzten und endgültigen Niederlage in „Europa“ (eigtl. gegen Russland!), aus der EU-Lokomotive den letzten Dampf abzulassen – oder umgekehrt, der „Druck im Kessel“ zur Explosion gebracht wird. (Vor ein paar Jahren hatten wir „nur“ 2-3 Messertote in der Woche, heute sind es 2-3 (zumindest versuchte Angriffe) *AM TAG* … stellt euch jetzt mal vor, dass die das nicht mehr nur „sporadisch / zufällig und aus „Spaß“ machen, sondern machen *müssen*, weil sie morgens aufwachen und Hunger haben, und das Amt nicht mehr zahlen kann…)

      Und das macht in zweifacher Hinsicht für das AZP auch Sinn;
      1. wie o.g. „wenn wir es nicht haben können, machen wirs kaputt!“, 2. kann das AZP kein Europa gebrauchen, dass sich u.U. mit Russland einigt, oder gar mit Russland zusammen, gegen das AZP stellt. Böse Zungen munkeln gar, dass es immer mehr Ukros, und ganze Ukro-Einheiten gäbe, die nicht mehr für – sondern *gegen* Kiew kämpfen wollen…
      Hinzu kommt die letzte EU-Wahl, die Ergebnisse dürften für das AZP ein klares Zeichen dafür sein, dass die Gefahr besteht, (und sogar noch schneller weiter anwachsen könnte als es ihnen lieb ist), die EU vorzeitig zu verlieren.

      Wie auch immer … ich wünsche den Russen einen angenehmen Aufenthalt auf Kuba … eine schön-warme Gegend, mit vielen weiteren hübschen Inseln und Gastgeber-Ländern! 😉

    3. Mir würden schon ein paar Personengruppen einfallen, die Deutschland an die Ukraine-Front schicken könnte. Zudem hätten diese Messerfachkräfte auch schon ihre Waffen mit dabei, die müsste die Buntewehr gar nicht groß ausrüsten.

  8. Die Ilaria Salis scheint eine italienische Lehrerin zu sein, die von den Italo-Grünen ins EU-Parlament gehievt wurde. Da braucht sie keinen deutschen Namen dazu. Eher bedenklich bei der Hammer-Prügel-Tante ist einmal die Vernetzung mit den transatlantisch-grünen Antifa-Möchtegern-Sturmtruppen und der Beruf Lehrer, in diesem Falle wohl Leerer… Die Verhandlungen mit der ungarischen Regierung laufen um sie der ungarischen Justiz zu entziehen und ihr die EU-Pfründe nebst Immunität zuzuschanzen. Keine weiteren Fragen Euer Ehren.

  9. Ich nehme aus der Bibel von der ich 20- 30 hatte
    und jetzt nur noch zwei, eine vom 16Jahrhundert und eine die ich als Kind aus wendig lernen musste, das folgende.
    Die 10 Gebote daraus und das wars.
    Fragen von mir damals zu dem gelesenen waren immer
    du musst glauben.
    Für mich war die Bibel Geschichte und ein Wegweiser für die
    die 10 Gebote nicht verstanden. Und dann war noch die Zukunft darin.

    Gestern war ja Tag Rußlands und Gen . Medwedew hatte ein
    Video wo die Flagge über der Ukraine lag.
    Leider nur auf Telegram wo ich nicht drin bin.

    Heute zu neuen Dollar Sanktionen vom Genossen M.

    Telegrammkanal Dmitri Medwedew ✔

    Hier sind die neuen amerikanischen Sanktionen. Bald wird es neue europäische geben. Ist es notwendig, auf sie zu reagieren? Es scheint nicht, ihre Zahl wird bereits in Zehntausenden gemessen. Wir haben gelernt, mit ihnen zu leben und uns zu entwickeln.

    Und andererseits ist es notwendig. Nicht nur für die Behörden, den Staat, sondern für alle unsere Leute im Allgemeinen. An alle, die unser Vaterland – Russland – lieben. Schließlich haben sie – die Vereinigten Staaten und ihre verdammten Verbündeten – uns ohne Regeln den Krieg erklärt!

    Wie soll ich reagieren? Ich habe schon einmal darüber gesprochen, aber es ist nicht überflüssig, es zu wiederholen.
    Wir müssen jeden Tag versuchen, den Ländern, die diese Beschränkungen gegen unser Land und alle unsere Bürger verhängt haben, maximalen Schaden zuzufügen. Schaden in allem, was verletzt werden kann. Schaden für ihre Volkswirtschaften, ihre Institutionen und ihre Herrscher. Schädigung des Wohlergehens ihrer Bürger. Ihr Vertrauen in die Zukunft. Dazu ist es notwendig, weiterhin nach kritischen Schwachstellen ihrer Volkswirtschaften zu suchen und sie in allen Bereichen zu treffen. Überall Schaden anzurichten und die Arbeit ihrer Unternehmen und Regierungsinstitutionen lahmzulegen. Finden Sie Probleme in ihren kritischen Technologien und greifen Sie sie rücksichtslos an. Zerstören Sie buchstäblich ihre Energie-, Industrie-, Transport-, Bank- und Sozialdienste. Um Angst vor dem bevorstehenden Zusammenbruch der gesamten kritischen Infrastruktur zu schüren.

    Haben sie Angst, unsere Waffen an die Feinde der westlichen Welt zu übergeben? Wir müssen ihnen alle möglichen Arten von Waffen übergeben, außer Atomwaffen (vorerst)!
    Haben sie Angst vor Anarchie und einer Explosion der Kriminalität in den Großstädten? Wir müssen helfen, ihre kommunalen Behörden zu desorganisieren!
    Haben sie Angst vor einem Krieg im Weltraum? Das bedeutet, dass sie es auch erhalten werden. Lass alles für sie aufhören, alles wird schlecht werden, alles wird zur Hölle gehen!
    Haben sie Angst vor sozialen Explosionen? Lass sie uns arrangieren! Es ist notwendig, die unheimlichsten Nachtschrecken in ihre mediale Sphäre zu werfen, um alle ihre schrecklichen Phantomschmerzen zu nutzen. Keine Schonung ihrer Psyche mehr! Lasst sie in ihren gemütlichen Häusern zittern, lasst sie unter der Decke zittern.
    Schreien sie über unsere Verwendung von Fake News? Verwandeln wir ihr Leben in einen ständigen wahnsinnigen Albtraum, in dem sie nicht in der Lage sein werden, wilde Fiktion von der Realität des Tages zu unterscheiden, höllisches Böses von der Routine des Lebens.

    Und keine Regeln für den Feind! Mögen sie alles für den Schaden für Russland bekommen, und zwar so schmerzhaft wie möglich! Jeder kann seinen Teil dazu beitragen!

    Denken Sie daran:
    Quid pro quo!
    Wie du mir!
    Fraktur für Fraktur, Auge für Auge, Zahn für Zahn; was er getan hat, so muss er tun
    (3. Mose 24,20).

    https://t.me/medvedev_telegram/505

    Und ja die Russen grumeln langsam weils nicht vorwärts geht
    mit der sogenannten Sänitärzone .
    Da juckts niemanden mehr ob sie die Flugplätze wegen F 16 jetzt komplett zerstören.
    An der Grenze liegen ja nun ein Haufen Mienen.
    So sollte mans damit nicht machen.
    https://vk.com/video-201784613_456254720
    Manchmal fragt man sich wirklich. Jeden Tag mal ein Dorf.
    https://ria.ru/20220622/spetsoperatsiya-1795199102.html
    Man war ja schon mal bis Charkiw. Wurde nicht vergessen.

    1. „… maximalen Schaden zuzufügen. Schaden in allem, was verletzt werden kann. Schaden für ihre Volkswirtschaften, ihre Institutionen und ihre Herrscher. Schädigung des Wohlergehens ihrer Bürger. Ihr Vertrauen in die Zukunft. Dazu ist es notwendig, weiterhin nach kritischen Schwachstellen ihrer Volkswirtschaften zu suchen und sie in allen Bereichen zu treffen. Überall Schaden anzurichten und die Arbeit ihrer Unternehmen und Regierungsinstitutionen lahmzulegen. Finden Sie Probleme in ihren kritischen Technologien und greifen Sie sie rücksichtslos an. Zerstören Sie buchstäblich ihre Energie-, Industrie-, Transport-, Bank- und Sozialdienste. Um Angst vor dem bevorstehenden Zusammenbruch der gesamten kritischen Infrastruktur zu schüren. …“

      Nunja, Herr Medwedew …
      ein nicht geringer Teil der Deutschen (<— schauen Sie sich die Wahlergebnisse der EU-Wahl an, speziell Ost-Deutschland und zu Teilen auch im Westen), die Russland gegenüber freundlich gesonnen sind, leben bereits in einem all-umfassenden Albtraum, der sich tag-täglich wiederholt, und sich in seiner Idiotie und Bösartigkeit immer noch weiter zu steigern vermag, denn Bosheit und Perversionen kennen nur wenig Grenzen, und kein "satt sein".
      Jeden verfluchten Tag, haben wir irgendwo einen oder mehrere Schwerstverletzte oder gar tote Landsleute zu beklagen, die sich nichts weiter zu Schulden kommen liessen, als zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein. Frauen, junge Mädchen und auch ältere Damen werden gruppern-vergewaltigt und ermeuchelt, Kinder werden vor Züge geschubbst, und in der Schule angespuckt, abgezockt und gruppen-verprügelt.
      Allein in den letzten paar Jahren(!)- haben wir (nicht nur durch c19) mehr Freunde oder gar Familienangehörige verloren, und/oder Hympf-Opfer zu beklagen, als man es als normal bezeichnen könnte. Von zerstittenen Familien, gekündigten Freundschaften, und sonstig-zerbrochenen Beziehungen ganz zu schweigen. Unsere Älteren in den Pflegeheimen durften nicht besucht werden, viele von ihnen mussten ihre letzten Stunden allein verbingen und mutterseelenallein sterben. Väter bekamen das neugeborene Kind tage-wochelang nicht zu Gesicht. Einige von uns haben vielleicht auch den Job oder die eigene Firma verloren, oder mussten sich – um den Job/die Firma zu behalten – unsäglichem Test- und anderem Terror aussetzen, und waren (teils unter Strafandrohung) gezwungen, die Fresse zu halten und zu gehorchen, oder hohe Strafen zahlen zu müssen – wahlweise in den Bau zu gehen – alles zu verlieren! usw. usf. …
      Wir Deutschen, die wir für "Frieden mit Russland" sind, müssen uns seit der MSO (und eigentlich schon vorher genauso) mit übelsten und schärfsten Anfeindungen herum schlagen, wenn wir unsere Pro-Russland Standpunkte auch nur aussprechen, und Politiker der AfD, die sich mit Russland vertragen wollen, werden lebensbedrohlich attakiert. Jede Meinung und jedes Verhalten, dass sich gegen all diesen Wahnsinn stellt, bekommt von allen Seiten her Druck!
      Und Demo-Besucher, die es dann irgenwann mal wagen, ihren Unmut gegen dieses (und das vorherige) Verbrecher-Regieme offen zu zeigen, müssen sich von der eigenen Polizei(!) übelst verprügeln lassen, Veranstalter und leitende Personen werden von schwerst korrumpierten Gerichten und Richtern in Schauprozessen hart rann genommen!

      Ich kann Sie also beruhigen, Herr Medwedew, denn wir Deutschen sind als funkionierendes, einheitliches & geeintes Volk bereits sowas von im Arsch… es ist fraglich, wie wir diesen ganzen Müll (vor allem in den Köpfen) wieder los werden, und wie lange es brauchen wird! Auch die von Ihnen genannten Angriffs-Punkte (gerade was Wirtschaft, Infrastrukturen & Co anbelangt) , wurden/werden bereits sehr zielstrebig und *erfolgreich* vom AZP beackert. Wir haben keine autarke Energiebasis mehr, euer Gas und andere Ressourcen wollen wir auch nicht, und hängen an einem dünnen AZP-Tropf, der jederzeit abgedreht werden kann (und abgedreht wird, wenn im NaZo-Werte-Westen die AZP-Sonne zum letzten Mal unter geht).

      Ich befürchte fast schon (für Sie), dass, je länger sich die MSO hinzieht, nicht mehr viel für Sie zum kaputt-machen & alles zerstören (und dann darüber freuen können) übrig bleibt.
      Soweit man weiss, sieht es in anderen EU-Lakaien-Ländern nicht viel besser aus.

      PS
      (und nein, ich will damit kein neues "Röper-Faß" aufmachen!): aber schon komisch … wenn ein Herr Röper die gute Arbeit der russischen Armee lobt, wird er gescholten. Wenn ein Herr Medwedew aber (auch nicht zum ersten Mal) Texte wie diese verfasst, und Begriffe wie "Freude" und "Zerstörung" in einem Satz raushaut, is alles supi…

      Ich frage mich im Grunde, wen Herr M. damit erreichen will, und was er glaubt, damit bei jenen Menschen, die zwar ausserhalb von – aber im Herzen für – Russland sind (und wir sind ja nicht wenige die auf der Seite der Russen stehen!), zu erreichen? Soll ich mich jetzt für die Androhung von ihm, mein Land restlos zerstören zu wollen, noch bedanken?

      Und für diejenigen "Deutschen" , die bisher nicht zugehört haben, oder einfach so BALLA in der Birne sind, dass sie ein buntes Irrenhaus BRD, sowie einen erneuten Feldzug gen Osten sogar ausdrücklich fordern und wollen, sind solche scharfen Formulierungen doch nur ein weiterer Grund, aufgeregt und empört mit dem Finger auf *ganz* Russland zu zeigen und zu kreischen; "DA seehta, daaaaaa habtas wieda, diese böhsn Russn wolnn uns alle vanichtn!!"

      Will er die Russen erreichen?
      Sicherlich auch die … aber muss er das überhaupt (vor allem auf *diese* Weise), in Anbetracht des gewaltigen Zulaufs an Freiwilligen jeden Monat – und nach den haushohen Wahlergebnissen für Präsident Putin bei der letzten Wahl in ganz Russland?

      Und was ändern / bewirken solche Worte faktisch auf "dem Schlachtfelt"? Dass die Russen sich mehr anstrengen und ihren Feind mehr hassen sollen? Jeder, der sich mit diesem Krieg unvoreingenommen befasst, erkennt recht schnell, dass die Russen bereits auf der Gewinnerstraße sind – und das trotz angezogener Handbremse und scharfen Auflagen. Also wäre es doch unsinnig, wenn Putin eierseits eine "Handbremsen-MSO" anordnet, und Medwedew durch die Gegend läuft, und die Russen ständig scharf zu machen versucht?

      Davon mal abgesehen, gäbe es – vor dieser totalen Zerstörung von allem was (in der Vasallen-EU noch!) möglich ist – auch noch reichlich andere Mittel & Wege / Ziele, vor allem den tatsächlich anführenden Kriegstreiberländern – genauer: den wahren Strippenziehern(!) – an die Gurgel zu gehen, und sprichwörtlich, den Hahn überlebenswichtiger Ressourcen *restlos* abzudrehen.

      In meinen Augen macht Präsident Putin -langfristig (also über diesen Krieg hinaus gedacht!) alles richtig; die gesteckten Ziele in Ukrostan sind in Reichweite und werden erreicht werden! Und *jeder* der meint, er müsse sich dort einmischen und Soldaten schicken, wird feststellen, dass diese dann gnadenlos mit-geschreddert werden. Sicherlich werden die nächsten US-Wahlen von Bedeutung sein, aber am festhalten des eingeschlagenen Kurses der Russen, wird das nichts ändern.

      Putin und Medwedew mögen die gleichen Ziele für Russland verfolgen, aber sie unterscheidet sich in so fern in den Zielen *für eine zukünftige Welt* , als dass Putin nicht den Völkern den Krieg erklärt, sondern jene Idioten in die Schranken weist, die diesen Krieg wollen, und bei diesem Krieg aktiv mit machen. Es bleibt abzuwarten, ob und wie weit sich die Front in Europa nach Westen verschiebt, ob und wie weit Russland innerhalb der West-EU die schweren Kaliber einzusetzen gedenkt.

      Lange Rede …
      Versteht mich nicht falsch, ich bin eindeutig auf der Seite Russlands, und werde den Tag, an dem das AZP und seine NaZo-Lakaien besiegt sind, ausgiebigst aus der Ferne (oder hoffentlich mit ein paar russischen Soldaten vor meinem Haus) mit- feiern!

      Wie es aussehen (und enden) würde, wenn Medwedew Präsident wäre, können wir uns dank seiner Äusserungen nun recht gut vorstellen.

      Wie sich Präsident Putin weiterhin entscheidet, werden wir sehen (zumindest deckt er sein Blatt nicht wie M. in Gänze auf) … aber eines weiss ich jetzt schonmal: er wird es nicht auf Medwedew-Art tun. Wenn es so sein muss, und es sich nicht verhindern lässt, dass auch Deutschland sensibel getroffen werden muss, bevor es einbricht, dann soll es bitteschön so sein, und dann wird ein Putin hoffentlich nicht zögern.

      1. Mir scheint, Hr. Medwedew wird falsch verortet. Seine Funktion (in diesem Zusammenhang) ist, so scheint mit, zu zeigen, dass der gutmütige Bär auch Krallen hat und sozusagen darauf hinzuweisen, dass Präsident Putin – noch – eine in etwa mittig liegende Linie fährt, dass es aber auch noch einen nicht unbeträchtlichen Raum in Richtung „harte Tour“ gibt. Und: Hr. Medwedew kann gewisse Überlegungen, (erweitertes) Spielräume und Szenarien aussprechen – im Gegensatz zum Präsidenten, bei dem es ja verbindliche offizielle Ansagen wären.

        Hr- Medwedew spricht sozusagen aus, was Russland tun *könnte*, während Präsident Putin ausspricht, was Russland derzeir *tut*.

        Wobei auch W. Putin zunehmend klar und im Grunde, wenn auch im Gewand offizieller, höflicher Sätze, auch hart kommuniziert.
        Aktuelles Beispiel: Präsident Putin teilte gerade dieser Tage erst kaum verhüllt mit (in meiner direkten Sprache): Es wird eine neue Sicherheits-Architektur für Eurasien geben und ein wesentlicher Punkt dabei wird auch sein, dass „ausländische“ (sprich ami) Militärbasen in gesamt Eurasien verschwinden müssen und werden. Und die usppa werden nicht mehr ein Imperium errichten können und das derzeitige zerfällt immer weiter.

        So wie ich das sehe, zeichnet Präsident Putin die Grundlinie und Hr. Medwedew „denkt laut nach“ über gegebenenfalls härtere Gangarten bei der Umsetzung dieser Grundlinie.

        Wozu auch anzumerken ist, dass Präsident Putin Hr. Medwedew *nicht* kritisiert oder dessen Aussagen bemängelt oder als z.B. zu scharf tadelt. Sprich, man kann davon ausgehen, dass da nicht zwei unterschiedliche Linien gezeichnet werden, sondern *eine*, nur mal etwas verhaltener und höflicher und einmal etwas greller – wobei Letzteres schon alleine deshalb durchaus nötig ist, da sehr viele werte-westliche politster verhaltene und höfliche Ansagen nicht verstehen.

        1. „Hr- Medwedew spricht sozusagen aus, was Russland tun *könnte*, während Präsident Putin ausspricht, was Russland derzeir *tut*.“

          Danke für die Antwort!
          Ja, das sehen und verstehen wir beide, aber wird das auch von irgendeinem Hampel „da oben“ verstanden?
          Ich fürchte nein, darüber hinaus gehorchen die meisten Adressaten doch nur einem HERRN – ob freiwillig oder unter Zwang, sie haben sich entschieden, und der Weg ist für eine Umkehr zu weit beschritten (bzw. wissen sie, dass sie bei Aufgabe/Niederlage dran sind!)
          Und ein Mr.X muss das nicht lesen, dass weiss er inzwischen auch so.

          Naja… ist vermutlich der olle Nazi in mir, der sich – egal ob ein Herr Medwedew oder Ritter sich über ganze Nationen hermachen – über solche Aussagen Gedanken macht. Wenns am Ende doch funktioniert, solls mir recht sein.

          ps:
          Dennoch bin ich froh, dass die Welt einen russischen Präsidenten namens Putin hat.

          1. Die scharfen Aussagen Medwedjews richten sich sowohl an die eigenen Leute als auch an das „Ausland“, um Erkenntnisse zu vermitteln bzw. zu motivieren.
            Im Prinzip verdeutlicht er, was eine ernsthafte, symmetrische, russische Kriegsführung gegen die NATO-Mächte charakterisieren würde. Genau wie in der Bibel als „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ beschrieben.
            Er benennt das, was der „Wertewesten“ gerade Russland anzutun versucht.
            Im Moment ist Medwedjews Text eine satirisch gefärbte Drohung mit dem Inhalt „Wer Wind säht, wird Sturm ernten“, aber Ihr könnt noch umkehren!

          2. Putin ist wirklich ein Weltstar unter den Politikern.
            Auch auf Flightradar24 wird sein Auftreten verfolgt.
            Zwei russische Ilyushin IL-96-300PU, die im Momment auf dem von PYONGYANG nach HANOI sind, werden als „most tracked Flights“ auf der Webseite angezeigt.

  10. Sehr geehrter Herr Russophilus,
    Danke für die Einladung. bisschen was zur Bibel zu sagen.
    Ist es nicht schwer zu argumentieren, dass nur weil etwas in oder weil etwass NICHT in der Bibel stünde, würde sich eine vakanz daraus ergeben?

    Da müsst man etwas konkreter sein, denn welche Bibel ist denn gemeint auf welche wird sich bezogen?

    Jene, die Lutzer übersetzt hat, Jene die 1912 als deren angepasste Nachfolgebibel agiert oder jene von Schlachter oder von wem jetzt denn dann?

    In Jeder steht was Anderes.
    In diversen fehlen etliche Kapitel!
    So ist es mir nicht möglich, die Bücher Mose 6, Mose 7, Mose 8, Mose 9, Mose 10, Mose 11, zu finden obgleich sie ehemals existierten!
    Und was stand dort drin und warum nahm man sie aus der heutigen Bibel heraus?
    Ich weiß es nicht.
    Was aber geredet wird, dass das Thema Reinkarnation, in sonstigen Religionen usus, in der Bibel ausdrücklich fehlt.

    Vielleicht in den „Verschwundenen“ oder sagen wir aktuell „Zensierten“ Kapiteln?

    Die Inder, die mit der Bibel bekanntlich nichts zu schaffen haben – kennen also Reinkarnation. Es wird erzählt, dass manchen von denen diese ihnen mittlerweile zu Last wird, da sich in jedem Durchgang nur arbeit aber keine „Erlösung“ ergibt und sie endlich mal Schluss mit den Durchgängen haben möchten, die Reinkarnation sei ihnen zum Verdruss geworden!

    Die haben Sorgen!

    Also Reinkarnation – ja oder nein, weil heutige Bibel nix, aber möglicherweise in früheren Versionen?

    Wollte also nur fragen, inwieweit man argumentieren kann, oder als Beweis anführen, nur weil nichts darüber zu lesen ist – dass es nicht vakant wäre.

    Ich finde nein.

    Allein die Tatsache des Umstandes im Zeitalter der ZENSUR zu darben, kann nur bedeuten, nur weil nichts davon geschrieben ist, heißt es noch lange nicht, dass es das nicht gibt. Das Gegenteil ist möglicherweise relevanter – schon wegen der (all-)gegenwärtigen Zensurgesellschaft.

    Auch hier die „cui bono“ – Frage.
    Wem nützt es?

    Was passiert mit einer Gesellschaft, in welcher die Untertanen meinen, es gäbe keine Reinkarnation – und was mit einer Gesellschaft, in welcher die Untertanen wissen, dass ihnen die Reinkarnation sicher ist?

    Zumal es möglicherweise auch nur eine Frage der Definition von Reinkarnation sein kann.

    Die Bildvergleiche diverser Persönlichkeiten unterschiedlicher Jahrhunderte sind ja nun bekannt.

    Aber das sich erinnern?

    Neulich war ich durch eine Gegend gefahren, die ich seit sehr langer Zeit nicht mehr gesehen habe.
    Ich weiß zu 100% dass ich dort schon war aber an irgendwelche zusammenhängende Inhalte allein von der Örtlichkeit fehlte die Erinnerung. Dies schon innerhalb eines Lebens, zumal sich um uns herum alles in rasender Geschwindigkeit verändert.
    Wie und woher sollte man dann noch echte Erinnerungen aus einem früheren Leben haben?

    Was ich aber feststellen kann sind „handschriften“ der landschaftlichen oder örtlichen Gestaltung – entweder so würde ich es auch machen bzw. so würde ich es auf gar keinen Fall machen.

    Und wenn ich mit den Menschen sodann interagiere, sind mir die Leute aus den Gegenden die nicht meine Handschrift tragen, deutlich wesensfremder als eben die Menschen aus Gegenden die meiner Handschrift also Gestaltungsversion entsprechen.

    Daran merke ich, wo ich „hingehöre“ und wo nicht!
    Dass heißt also nicht unbedingt, dass ich hier schon mal gelebt habe, aber es heißt ganz konkret, dass ich die aktuelle Fortsetzung der Gene der Menschen die hier mal gelebt haben darstelle.

    Und dass, wenn ich Kinder habe, und diese ihrerseits und sie standorttreu bleiben, auch in der Ferne etlicher Generationen sich vererbte Gene von mir hier genauso heimisch fühlen, wie die geerbten Gene meiner Vorfahren es hier taten.

    Gehe ich mit meiner Gesellschaft schändlich um, dann schade ich mir, also meinen zukünftigen Genen meiner Nachkommen in jedem Fall selber!

    Gehe ich aber verantwortungsvoll und weitsichtig mit meiner Gesellschaft um, also im Grunde wie ein Förster, der heute die Bäume pflanzt, die in 300 Jahren geerntet werden sollen, dann bin ich sicher, weil dieses „Tun“ ja auch ansteckend wirkt, dass die von mir weitervererbten Gene (also mittelbar ich selber) sodann in ferner Zukunft die Früchte meines Tuns (oder Unterlassens) „ernten“.

    Tja und genau das fehlt in der aktuellen Bibel – fatal!

    PS
    Statt dessen:
    Fullquote

    Die Strafe für Verführer zu Götzendienst
    7 Wenn dich dein Bruder, deiner Mutter Sohn, oder dein Sohn oder deine Tochter oder das Weib in deinen Armen oder dein Freund, der dir ist wie dein Herz, heimlich überreden würde und sagen: Laß uns gehen und andern Göttern dienen! – die du nicht kennst noch deine Väter,
    8 von den Göttern der Völker, die um euch her sind, sie seien dir nahe oder ferne, von einem Ende der Erde bis an das andere, 9 so willige nicht darein und gehorche ihm nicht. Auch soll dein Auge seiner nicht schonen, und sollst dich seiner nicht erbarmen noch ihn verbergen, 10 sondern sollst ihn erwürgen. Deine Hand soll die erste über ihm sein, daß man ihn töte, und darnach die Hand des ganzen Volks. (5. Mose 17.7) 11 Man soll ihn zu Tode steinigen, denn er hat dich wollen verführen von dem HERRN, deinem Gott, der dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthaus, geführt hat, 12 auf daß ganz Israel höre und fürchte sich und man nicht mehr solch Übel vornehme unter euch. 13 Wenn du hörst von irgend einer Stadt, die dir der HERR, dein Gott, gegeben hat, darin zu wohnen, daß man sagt:
    14 Es sind etliche heillose Leute ausgegangen unter dir und haben die Bürger ihrer Stadt verführt und gesagt: Laßt uns gehen und andern Göttern dienen! – die ihr nicht kennt – 15 so sollst du sie fleißig suchen, forschen und fragen. Und so sich findet die Wahrheit, daß es gewiß also ist, daß der Greuel unter euch geschehen ist, 16 so sollst du die Bürger derselben Stadt schlagen mit des Schwertes Schärfe und sie verbannen mit allem, was darin ist, und ihr Vieh mit der Schärfe des Schwerts. (4. Mose 21.2) 17 Und allen ihren Raub sollst du sammeln mitten auf die Gasse und mit Feuer verbrennen, die Stadt und allen ihren Raub miteinander, dem HERRN, deinem Gott, daß sie auf einem Haufen liege ewiglich und nie wieder gebaut werde.

    Dies „interpretiere“ man doch mal am konkreten Beispiel auf dei „Freunde“ die sie alleinstehenden Senioren zur Coronazeit aus dem Bildschirm heraus anlachen“ oder die Freunde innerhalb der Familie oder Nachbarn ode Arbeitgeber und sodann losschickten den eigene Gott tullichst zu verlassen und statt dessen dem Gott Hygiene und Gott Hympfung Gott Lauterbach zu huldigen!

    Welche Anweisung die „Bibel“ hierfür gibt, s.o.! oder hier:

    https://www.bibel-online.net/buch/dual/luther_1912/5_mose/13/luther_1912/5_mose/13/

    Ist doch krass oder?

    und kaum einer hat sich daran gehalten….

    1. Pardon, aber ich finde das Thema „Reinkarnation“ nicht sonderlich interessant. Aber vielleich wollen andere Dörfler mit Ihnen darüber sprechen.

      Was „Götzendienst“, bzw die Anstiftung dazu oder „Fremdgehen“ betrifft, so habe ich nichts weiter zu sagen als dass mAn ein halbwegs anständiger Mensch Gott treu ist und bleibt.
      Ich *bin* anderen Religionen begegnet, ich *war* in einem koranischen „Kloster“ (und habe mich gut mit der Äbtissin unterhalten) und auch schon in ein paar Moscheen, wo ich selbstverständlich wie es sich gehört, meine Schuhe auszog. Aber ich habe mich vor keinem anderen Gott verbeugt oder mich, ausser rein theoretisch und intellektuell, für andere Lehren interessiert.

      Ich kann einen anständigen Moslem achten (und tue das auch) und höre ihm auch zu, mache aber gleich klar, dass eine Bekehrung ausgeschlossen ist.
      Meiner Ansicht nach muss ein Mensch wissen, wo seine Heimat ist, wo er hingehört und welchem Gott er ergeben ist (und damit meine ich nicht, sich’s auszusuchen, welchen Gott man anerkennt).
      Zugleich anerkenne ich, dass religiöse Zwänge sinnlos sind, Man kann weder Hingabe noch Liebe erzwingen.

  11. Nachtrag:
    um nochmal auf die Bibelstelle zu sprechen zu kommen.
    Wir sahen Aufnahmen aus Gaza + x km, als verlassene Muslimische Gebäude von jüdischen Siedlern in Besitz genommen wurden bzw. deren Habseligkeiten (Kühlschränke) mitgenommen wurden.

    Es wirkte befremdlich.

    Nach o.g. Bibeltext allerdings verhielten sich diese Juden exakt nach Buch 5 Mose 13.

    Auf mich wirkt das jetzt bisschen wie ein gordischer Knoten.

    Allerdings hab ich die Lösung dieser Tage hier schon beschrieben im Text wo es um Babylon ging.
    Der Fehler ist die institutionalsierte Religion.

    Die Bibel ist allein schon eine Institutionalisierung!
    Und eine, in welcher nur das steht, was der gegenwärtigen Gesellschaftsordnungssituation grad in den Kram passt (oder grad nicht) ganz besonders.

    Verstünde sich jeder als sein einziger alleiniger Gott und die würde die menschliche Moral als Kompass nehmen, dann wäre alles getan und gesagt – bzgl Religion.

    Kirchen Tempel Gedönse wären obslolet!
    Ach und die Menschen durchweg wohlhabender. (-gesünder, -glücklicher, -langlebiger)

    (Wer aber kränker, kürzer Leben und ärmer bleiben möchte, soll weiterhin den institutionalisierten Religionen nachlaufen und denen Geld geben, (oft sogar das Erbe) damit die sich noch größere Gotteshäuser bauen und noch unbarmherzig mächtiger als gegenwärtig werden können!)

    1. Verstünde sich jeder als sein einziger alleiniger Gott

      Aha. Da gibts nur ein Problem: Wir sind nicht Gott, keiner von uns – egal was „modärne“ „Aufklärer“ so erzählen.

      Wohlgemerkt, ich bin kein Fan der Kirche(n), aber was Sie da vorschlagen ist, Pardon, schlicht Schwachsinn und obendrein vermessen bis zum Abwinken. NJET!

      1. Wieder ein sehr guter Artikel,

        bezüglich der Bibel haben sie es kurz und knackig auf den Punkt gebracht. Wer hier regelmäßig ließt kennt Ihren kritischen Standpunkt, was die Kirchen angeht.

        Der Glaube an die „Reinkarnation“ oder das Rad des Lebens wird durch die Kirche seit langem bekämpft. Sicherlich in erster Linie aus pragmatischen Gründen, einer davon Macht über die Schafe. Selbstmord eine Todsünde, entzieht sich doch so ein Schaf eigenmächtig seinem Hirtem

        Die Geburt kann keiner abstreiten, bisher zumindest. Das es da sehr viele Vorfahren gegeben haben muss, von heutiger Sicht aus, ist mmn schon interessant.

        Ein Architekt der in Nürnberg in einer Zelle auf sein sicher geglaubtes Todesurteil wartete, wurde die Möglichkeit gegeben einen Abschiedsbrief an seine Familie zu schreiben. Diesen Brief schrieb er an seine Frau. Er beendete ihn mit den Worten “ sei nicht traurig, wir sehen uns in den Kindern unserer Kinder wieder.“

        Er bekam lebenslänglich, dem Rest der Bande wurde der Tod durch den Strang ermöglicht. Einer entzog sich diesem mit Selbstmord. Das war vor über 70 Jahren.

        mfg

      2. Sehr geehrter Herr Russophilus,
        ja tut mir leid, meine Intention war es das Pferd von einer anderen Stelle her aufzuziehen.

        Von der Bekannten Seite versuchen sich ja nicht gerade Wenige (auch Lessings „Nathan der Weise“, der es ja sehr konstruktiv machen wollte) und irgendwie nach so vielen Jahrhunderten zieh ich für mich Bilanz, dass sie scheiterten – leider.

        Wollte nur helfen und nicht ausgetretene Pfade zum tausendsten mal durchschreiten.
        Religion sollte man (also ich) besser lassen, weil, es bleibt schwierig. Ich wagte mich dennoch heran, wider besseren Wissens und es ging aus, wie nahezu vorhersehbar.

        Aber wenn niemand etwas probiert, zumal auf rein verbaler Ebene, änder sich gar nichts!

        Und so wie es ist, kann’s nicht bleiben, weil die Leute nach wie vor dem Zweck (Steuerung und Kontrolle) der Religion „auf den Leim gehen“ und dies im Regelfall seltenst zu ihren Gunsten ausgeht.

        Aller Ehren wert sind die gegenseitigen „harmlosen“ Interessen. Das werden auch hier und dort mal 90% sein.
        Das Problem sind die verbleibenden 10%.

        So authentisch und gut und friedfertig die 90 auf der einen Seite sind. So brutal schlecht und verkommen sind die verbleibenden 10%.

        Sein „eigener Gott“ zu sein, was ich mal flapsig so dahingestellt habe, erlaubt nicht, sich für fremde Interessen instrumentalisieren zu lassen.
        Fremde sind in dem Fall die mit derselben institutionalisierten Religion, die sich aber hierarchisch über den Instrumentalisierten stellen.

        d.h. mit dem Abgeben der Pluralität und hin zu Singularität – geht die Steuerungsfunktion der Religion (im Sinne des Obermackers der das Ding hier wie dort übernehmen kann) verloren.

        Anhand dessen, was man sieht das geschieht, geht also etwas „Schlechtes“ verloren!

        Ich führte diverse Gespräche mit Muslimen die das Problem exakt verstanden weil sie mir bei der beliebigen Steuerbarkeit der „Hirnies“ in ihren Reihen Recht gaben.

        Ich verstehe, dass das sehr utopisch klingen mag. Das aber liegt in der Sache, weil niemand unvoreingenommen gerade bei Religion, an die Sache herangehen kann.

        Zu guterletzt möchte ich noch etwas ganz Profanes in dieser Sache nicht unerwähnt lassen.

        Was sehen wir bei missionarischen Aktionen der katholischen Kirche in der Welt, und zwar bei ansonsten mit der Zivilisation vielleicht sogar noch nie in Kontakt Gewesenen?

        Also was ist das Allererste?

        Die Katholiken verteilen Klamotten!

        Weil die „phösen“ Eingeboren liefen ja alle nackt herum, und das „schickt“ sich nicht.

        Hätte Gott gewollt, dass wir nackt durchs Leben gehen, wären wir so geboren worden.

        Wir sind mittlerweile so daran gewöhnt, dass wir gar nicht mehr wissen, was eigentlich die Ursache war.

        Kleidung wärmt, gut, aber 50% der Zeit des Jahres braucht man keine zusätzliche Wärme und dennoch laufen alle bekleidet weiter.
        Mir ist noch keine Frau unter die Fittiche gekommen die bekleidet besser ausgesehen hätte als nackt.
        Warum tut sie es also?
        Weil die Kirche eine „Norm“ entgegen der Bedürfnisse der Menschen gesetzt hat, und es beginnt mit dem Missionaren.

        Erst die Verhüllung aber ist die Vorbedingung dass hernach eine Industrie um die Nacktheit herum entsteht eine Industrie oder Dienstleistung – die aus kostenlosem (von Gott perfekt geformte Menschen anzuschauen) Kommerz macht.

        Wem nützt dieser Kommerz? Wenigen!
        Und wem schadet er also wessen Geldbörse?
        Der Masse!
        Wer war nochmal der Verursacher?

        Es ist dasselbe, als würde ein Blumengeschäft, damit es Blumen verkauft, zuerst durch Feld und Flur gehen und alle sonstigen Blumen herausreißen.
        Das jene, die die Blumen verkaufen, die wilden Blumen aber samt und sonders herausgerissen haben, vergessen die Menschen und freuen sich abschließend nur noch darüber, dass es Blumengeschäfte gibt, weil ansonsten gäbe es ja gar keine Blumen.

        Ja auch das ist „institutionalisierte „Religion und es gibt noch etliche Dinge darüber hinaus besonders die Zeit (als Kirchturmuhr uns unverdächtig heute erscheinend) oder dem Kalender (der unwirklich und willkürlich einen Jahreswechsel Ende Dezember „erfand“ . Die Wahren Namen der Monate verraten sogar noch (Oktober ist der achte und nicht der 10 Monat usf.) dass es eine Lüge ist, die die institutionelle pluralistische Religion „Christentum“ auf die singulären Menschen heruntergebrochen hat.

        Wir sind doch alle vielmehr Wissenschaftler als, ich sag mal plump Katholiken.
        Zu wissen, dass das und das so ist, ist ein ungleich stärkeres Argument als zu glauben, dass das und das so sei.

        Denn wissen zerstört glauben!

        Und im speziellen die Religion, also der Glaube bedarf unzweifelhaft bei seiner Betrachtung einer wissenschaftlichen Herangehensweise.

        „Der Zweifel ist der Beginn der Wissenschaft.
        Wer nichts anzweifelt, prüft nichts.
        Wer nichts prüft, entdeckt nichts.
        Wer nichts entdeckt, ist blind und bleibt blind!“
        Teilhard de Jardin

        Von daher, gäbe man Jardin Recht, und das möchte man doch im Grunde, ist es durchaus reizvoll, doch auch mal Fragen zu stellen, die vielleicht auf Anhieb auch mal zu abgehoben erscheinen, aber wenn sie am Ende zu mehr Durchblick zu mehr und echten Verständnis führen, empfinde ich diese, ganz gleich von wem, doch stets als Bereicherung.

        Deshalb danke, für das anreißen des Themas!
        Bis in den Kern werden wir es freilich nicht gelöst bekommen.

        1. Und so wie es ist, kann’s nicht bleiben, weil die Leute nach wie vor dem Zweck (Steuerung und Kontrolle) der Religion „auf den Leim gehen“ und dies im Regelfall seltenst zu ihren Gunsten ausgeht

          Na ja, ich kenne so einige Pfarrer und Patres und zumindest „untenrum“ (also unterhalb der Bischöfe) kann ich aus Erfahrung sagen, dass zumindest die älteren Pfarrer es wirklich und aufrichtig gut meinen und durchaus verstehen, dass Gott zählt und nicht der papst. Die wollen wirklich und aufrichtig gute Seelsorger sein. Junge allerdings betrachte ich sehr misstrauisch (mit „jung“ meine ich die aus der – wie heiss er gleich nochmal, der pol..en-papst? – und insbesondere die unter dem unheiligen franz aus argentinien).

          Nur, gleich wie: Es gibt die Bibel und jeder kann sie lesen und sich seine Gedanken dazu machen, man ist letztlich nicht auf Pfarrer angewiesen. Ich z.B. kam weitestgehend von der Natur-Wissenschaft her, aber ich hatte, zugegeben, einen unser Familie schon seit Jahrzehnten nahestehenden Pater, dessen Schüler (nicht Reli, sondern Latein) ich war, mit dem sich später eine – begründet und berechtigt – innige Freundschaft bildete und der mir, manchmal durch mit einigen „Schmerzen“ beistand; Schmerzen, weil er mich genug mochte und kannte, um mir keinen Kirchenbrei zu servieren, sondern menschlich aufrichtig (und übrigens mit großer Klugheit und der nie, nicht ein einziges Mal anders als herzensgut zu mir war (sogar dann, wenn er mich als Schüler und Zögling manchmal etwas „gröber“ anpacken musste. Viele Jahre später sagte er mir (als Erwachsenem) mal „Du warst kein einfacher Junge und nicht bequem (für einen Lehrer oder Präfekten), aber Du warst ein guter Junge mit einem guten Herz. Es war mir immer klar, dass Du früher oder später den Weg zu Gott findest, nur halt (starrsinnig) auf Deine eigene Weise“.

          Mir scheint, es ist angebracht, es mit „die Kirche/vatikan“ und den Priestern in etwa so zu sehen wie auch mit politster und den normalen Menschen. Klar gibts Priester, die alles andere als gute Menschen sind, ebenso wies auch allgemein Menschen gibt, die keine guten sind, aber im Vergleich zu vatikan/Kardinälen/politstern/medien-Nutten sind selbst nicht so tolle Menschen und Priester geradezu unschuldige Heilige.

          Ich halte davon, vatikan/Kardinäle/ „die Kirche“ in einen Topf zu werfen mit Priestern für genau so verkehrt wie z.B. alle franzosen in einen Topf mit macron zu werfen.

          Übrigens habe ich den Eindruck, dass der ganze Themenbereich für Sie negativ bleibt, ziemlich egal, was die tun oder was man im Gespräch mit Ihnen so sagt. Na ja, ist Ihr gutes Recht – aber mich interessiert mehr, wie etwas verbessert werden kann (machbar) und weniger über einen groben Kamm scheren und verurteilen.

          1. Akzeptiert.

            Allerdings, mit Verlaub, sehr geehrter Herr Russophilus, ein wenig erinnert mich das an eine Szene aus entweder einem realen oder einem gestellten Film.

            Kriegsgeschehen im Irak Häuserkampf.
            Ein US-Soldat sieht ein Kind vor einem Haus, welches sie grad erstürmen wollen.
            Er geht also zu dem Kind nimmt es hoch und trägt es aus der Gefahrenzone irgendwohin in „Sicherheit“ auf dass dem Kind ja nichts zustößt.

            Was für ein toller Soldat!
            Man könnte Rotz und Wasser heulen vor Berührung, wie gut doch diese Amis sind.
            Was für ein humanistischer Krieg?

            Nee, ein Scheisskrieg!
            Gibt es etwas Gutes innerhalb einer schlechten Veranstaltung?
            Sicher gibt es überall Menschen die sich entweder einbilden, das Richtige zu machen, oder aber einfach nach Ernüchterung weiter machen ohne dabei ihr Gewissen verlieren zu wollen.

            Es gibt auch diesen Film von einem Scharfschützen der Amis ebenda, der alle Einsätze dort überlebt und ferner deutlich erkennbar nicht für’s Nichtstun bezahlt wird.

            Am Ende wird er von einem Veteran in der Heimat erschossen wo er grad dabei ist gemeinnützige Arbeit zu verrichten.

            Die Straßen sind voller Menschen, als sein Sarg durch die Straßen gefahren wird – herzzereißende Szenen.

            Es berührt Einen.

            War er jetzt also ein „Guter“ weil er sich einbildete, für die Freiheit Amerikas oder die Freiheit der Amerikaner an die er glaubte, und die er gefühlt auch lebte, gekämpft zu haben?

            Es gab keine Wehrpflicht.
            Er ging freiwillig in einen Krieg, wo alle Wissen, dass es nicht um das geht, was vorgegeben wird.

            Mir ergibt sich langsam eine Erkenntnis, dass es scheinbar NIE um das geht, was gemeinhin vorgegeben wird.

            Davon sind ausdrücklich alle betroffen, die in Positionen befindlich eben die Macht der Erklärung üebr dies oder Jenes zu besitzen, wenngleich man heute und jetzt hier tatsächlich Putin ausklammern möchte.

            Wir meinen zu fühlen, dass wir ihn ausklammer müssen.
            Aber Andere meinen zu fühlen, dass Dieser oder Jener genauso auszuklammern ist.
            Irgendjemand irrt.

            Und da komme ich zu dem Schluss, dass es für oben genannten Soldaten oder Menschen, auch wenn er im Irak mit dem Retten des Kindes vermeintlich Gutes getan haben mag, doch für ihn und unsere Beurteilung über ihn besser gewesen wäre, nicht in den Krieg gezogen zu sein.

            Wenn ich spüre, Teil von etwas zu sein, was in sich derart widersprüchlich ist, dass es unmöglich in sich stimmig sein kann, dann ziehe ich mich zurück.

            Gerade das Zurückziehen ermöglicht erst die Beurteilung aus der Distanz die oft klarer ist.

            Meine Interpretation der Geschichte ist, dass der Vatikan schon vor Luther Krieg gegen uns geführt hat, aber besonders seit Luther gezielt gegen uns.

            Seine Proteges ist die Schweizer Garde, seit er sie sich von den Fuggern hat bezahlen lassen.

            Die Schweiz dümpelt seit genau dieser Zeit in einer doch bei genauer Betrachtung recht fadenscheinigen „Neutralität“ vor sich hin.

            Und wer oder was sich unter Verweis auf ebendiese Neutalität alles dort „versteckt“ bnekommt man längst nicht mehr auf eine DIN A4 Seite.

            Dieser Tage war zu hören, dass die schweizer Neutralität, insbesonders aus dem russlandfeindlichen Verhalten (Wirtschaftsboykott) und Gerede aus russischer Sicht als nicht existierend betrachtet wird.

            Damit greift Russland schon mal verbal diejenigen an, die den Vatikan bewachen.

            Das (durch den Vatikan entweder betriebene oder tolerierte) Vorgehen gegen die russisch Orthodoxe Kirche in der Ukraine ist ein Weiteres.

            Nein, institutionalisierte Religion ist, nachdem ich mich tiefgründig damit auseinandergesetzt habe abzulehnen.

            Und da ich gedanklich scheinbar nicht weit von Kant weg bin und zufällig räumlich auch aus seiner Nähe, stolpere ich über seine anscheinend ähnlichen Probleme mit der Kirche.

            Die Kirche wollte Kant offensichtlich weg haben!

            Sie wollte etwas nicht:
            Seine Interpretation der Aufklärung oder noch besser, gar keine Aufklärung möglicherweise?

            Was ist Aufklärung?

            December 1783. S. 516.)[1]
            Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Muthes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere aude![2] Habe Muth dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.

            Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Theil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung frei gesprochen [482] (naturaliter majorennes), dennoch gerne Zeitlebens unmündig bleiben; und warum es Anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmündig zu sein.

            Weil er auf den Punkt brachte, dass er von Menschen durch und durch umgeben war, die feige und faul, zwar intelligent aber nutzlos intelligent, weil sich ihres Verstandes offenkundig nicht Bedienende waren!

            Pazifismus war in der Kirche nicht erwünscht.
            Man warf ihm vor, seine Texte würden zu sehr dem (christlichen) Deismus und (christlichem) Sozinianismus entsprechen.

            Damit zog der der Kirche die Maske vom Gesicht, die ihn in Reaktion darauf zensieren ließ.

            Die Kirche will keine Pazifisten und Kriegsdienstverweigerer (Sozinianisten).

            Man kann also einzelnen Menschen vielleicht sogar Gutes berechtigt anrechnen, aber wenn sie ihr Leben etwas verschrieben haben, was von vornherein und oben heram schlecht ist, dann ist das zumindes inkonsequent.

            Wir lasen jetzt erst hier über die junge Frau, die es ablehnte für den Hedgefond zu arbeiten, als sie bemerkte, womit dieser Geld verdient und die dann zurück ins Erzgebirge zur örtlichen Sparkasse mit geschätzt 90% Lohneinbuße ging.

            Also vor wem hat man mehr Achtung? Ihr, oder…dem der einfach weitermacht – der sich seines Verstandes nur unter Anleitung Dritter bedient?

            Insitutionen sind hierarchisch strukturiert.
            In der Hierarchie, und das ist ihr Sinn, muss der Untergebene dem über ihm Stehenden gehorchen.

            „Niemand, dem Du beibringst zu denken, kann danach wieder so gehorchen, wie zuvor.
            Nicht aus rebellischem Geist heraus, sondern wegen der Angewohnheit, im Zweifel alle Dinge zu prüfen.“
            (Hannah Arend)

            Wer knickte die DDR um? Zweifler!
            Wer protestierte gegen C Maßnahmen von Anfang an? Zweifler! (Bodo Schiffman und Co.)
            Wer übersetzte die Bibel?
            Zweifler! (Luther)
            Wer dachte weiter, über die vorgegebenen Denkgrenzen hinaus? Zweifler (Kant)

            Und unisono sind Zweifler, also denkende Menschen, für ein hierarschisches System, sehr unangenehme Bremsklötze die das gesamte Unterfangen sogar vollends zum Stillstand bringen könnten.

            Luther war der Interpretation der bis dazumal einzigen Kirche, dem Katholizismus nach, genau genommen ein Atheist!

            Sowas:

            „Im Anfang war das Wort.
            Und das Wort war bei Gott.
            Und Gott war das Wort.
            Dasselbe war im Anfang bei Gott,
            alle Dinge sind durch desselbige gemacht,
            und ohne dasselbige ist nichts gemacht,
            was gemacht ist.“

            ist für jeden verständlich und logisch, dafür kann man vollends unreligiös oder Buddist oder Moslem sein, weil das Wort Gott eher eine Bedeutung als eine Person meint.

            Man könnte genauso „Natur“, „FC Bayern München“ oder „Allah“ oder Putin, oder oder oder dafür einsetzen, der Sinn bleibt erhalten.

            pardon, bisschen viel geworden
            Beste Grüße!

            (Stichpunkte zu Kant)
            [link gelöscht – R.]

            1. Wenn Sie uns mal sagen, was Sie sagen wollen, dann könnten wir mit Ihnen diskutieren. Aber ami hellywood Filme, Kant und jede menge drumherum und keine Linie erkennbar, das macht auf mich den Eindruck, dass Sie sich einfach mal Luft machen.

              Kurz zu Kant, der Ihrer Ansicht nach Christen wohl zu verachten scheint weil organisierte Religion usw.: Ich schätze Kant sehr und stimme ihm zu. Nur: 1) war die Situation damals eine erheblich andere und 2) Humanoide sind nunmal „Herden-Wesen“ und nur (beklagenswert) wenige schaffen den Schritt in *wirkliche* Mündigkeit – und ich bin nicht gewillt, sie dafür zu verteilen.

              Auch kann ich Ihnen aus persönlicher Erfahrung sagen, wo man mit Mündigkeit landet: Bei der Erkenntnis, dass es einen Schöpfer geben muss, dass jede andere „Erklärung“ mindestens schlimm hinkt.

    2. Brutus, Re-Incarnation: Wenn die Jünger Jesus fragen: Meister, sage uns, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, dass er blind GEBOREN WURDE!?!
      jhwh ist NICHT Gott!
      Auf der Neuen Erde wird es keine Tempel/Kirchen mehr brauchen, lese das Ende der Offenbarung.

      Russophilus: jhwh ist NICHT Gott, Apokryphon des Johannes, Hrsg: Krause/Labib

      Vielleicht wird weniger diskutiert, weil die Leute keine Lust darauf haben, sich beleidigend abkanzeln zu lassen? (nur eine harmlose Frage, kein Grund, sauer zu werden…)

      1. Ach so. Also, der Bibel können (sollen?) wir nicht trauen, weil ja wieder und wieder kopiert und übersetzt von nicht immer vertrauenswürdigen Menschen, häufig sogar unter der Kontrolle des vatikan.

        Aber dem „Apokryphon des Johannes, Hrsg: Krause/Labib“ – dem können, ja sollen wir vertrauen, Weil, ääh, wir, … äähm … das Original haben und zwar in Deutsche geschrieben? Klar, das überzeugt mich tootahl.

        „beleidigend abkanzeln“ – Ich gratuliere zur Ankunft in der Modärne, wo „ich fühle mich beleidigt abgekanzelt“ mit *tatsächlich* beleidigend abgekanzelt werden gleichgesetzt wird. Und klar, was auch immer jemand so schreibt (oder kopiert), *muss gut sein*, darf keinesfalls kritisch betrachtet werden.

        Für mich selbst gilt das allerdings natürlich nicht. Da kann man ruhig je nach Laune einfach mal „harmlos fragen“.

        1. Die BIBEL besteht ja -wie richtig festgestellt- aus verschiedenen Teilen, zB 5 Bücher Mose mit jhwh als „alter Drachen“, der ist der gefallene Engel mMn.
          Es gibt auch die Propheten, mit Jesaja zB, der Gott nicht im Donner (Zeus) auch nicht im brennenden Dornbusch (Drache, will Fleisch fressen, nicht Gemüse, siehe Kain & Abel), sondern im Leisen Säuseln des Windes HÖRT. ha!
          Einen Geschichtsteil gibt es auch, und endlich das NEUE Testament mit den Evangelien und der Offenbarung!! DAS IST GUUUUT
          Jeder mag glauben, was er will, kein Zwang in Religionsdingen, Zustimmung!
          Große Teile von „Paulus“ ,,naja… der Hälfte der Christenheit (Menschheit) den Mund zu verbieten zeugt NICHT von Göttlicher Weisheit, und es ist NICHT GOTT, der so spricht!
          Das weiß ich GOTT SEI DANK!

          1. Na, da wird Gott gewiss froh sein, dass es wenigstens Einen gibt, der ihn richtig versteht, nämlich Sie.

            Was mich betrifft, so würde ich Leuten, die Yahwe für den Drachen halten und das ernstgemeint kundtun, gerne einen Psychiater empfehlen, aber ich kenne leider keinen.

            Gleich wie, ich respektiere Ihr Recht, die Dinge so zu sehen, wie es Ihnen passt – aber Sie respektieren bitte, dass ich hier keine Verhöhnung und Lästerung einer Religion dulde, übrigens gleich welcher, aber besonders der christlichen!

            1. Vielen Dank @Russophilus für diesen Artikel und auch für den gesamten Diskussionsfaden.

              Die Bibel ist ein kluges Buch. Sie hilft im Leben und ist verblüffend praktisch – was ich erst ziemlich spät bemerkte. Nun ja, die Irrungen und Wirrungen und das Entdecken der Rückwege bzw. Umkehr.

              Zum Nachschlagen setze ich auf die Septuaginta (war ein Geschenk) und die Elberfelder. Die eingängige Lutherbibel, verwende ich aber auch gerne mal zum Zitieren.

              Wortschwallerei ist nicht das Ding eines „Einsiedlers“ wie mir – deswegen schließ ich hier auch ab mit einem Zitat aus Matthäus 12,36:

              „Ich sage euch aber, dass die Menschen Rechenschaft geben müssen am Tage des Gerichts von jedem nichtsnutzigen Wort, das sie reden.“

              1. Sie haben – und verstehen – eine Septuaginta? Toll! Das ist mKn das zweitbeste gleich nach dem Original. Glückwunsch (und damit belasse ichs, siehe Matthäus 12,36 …)

              2. @Russophilus,

                dem Dank für Ihren Artikel durch Olly-E schließe ich mich an!

                Sie können (nicht müssen) es bei den Übersetzungen auch sehen wie die geehrte Herrn Pastoren Tscharntke & Latzel: Wenn der Herr wollte das da irgendwas nicht steht, dann hätte er die Manipulation sehr leicht verhindern können.

                Oder gemäß Martin Luther: „Wenn ich eine Passage nicht verstehe – dann ziehe ich den Hut und widme mich einer anderen Passage“.

                @Olly-E,

                können Sie mir ein bisschen mehr verraten zu Ihrer Ausgabe von der Elberfelder?

                Ich habe hier die Luther von 1545 und die Elberfelder von 1871 im Einsatz:

                https://bibel-server.net/elberfelder.bibel.html

                Wenn ich den Herrn Tschartke so im Ohr habe: Nicht um Leute zu beeindrucken (es gibt wohl auch solche) – sondern weil ich glaube dass das Wort dort noch am ursprünglichsten ist (nicht durch die Moderne verfälscht).

                Die Ausgabe von 1871 ist erstens frei verfügbar als Download (modernere habe ich kostenfrei nicht gefunden) – und zweitens ganz witzig – weil der Sprachstil von 1871 ganz anders ist als heute, aber schon verständlicher als 1545.

                Welche Ausgabe haben Sie? Theoretisch sollte die Elberfelder (gemäß Definition will sie ja exakt übersetzen, selbst wenn die deutsche Sprache holpert und stolpert) nur besser geworden sein seit 1871?

                1. Sie können (nicht müssen) es bei den Übersetzungen auch sehen wie die geehrte Herrn Pastoren Tscharntke & Latzel: Wenn der Herr wollte das da irgendwas nicht steht, dann hätte er die Manipulation sehr leicht verhindern können.

                  Oder gemäß Martin Luther: „Wenn ich eine Passage nicht verstehe – dann ziehe ich den Hut und widme mich einer anderen Passage“.

                  Klar. Nur manchmal ist es (jedenfalls mir) wichtig, möglichst unverfälscht die „diktierten“ Worte Gottes zu erfahren. Und auch Sie lesen ja wohl nicht zufällig lieber ältere und mutmaßlich näher an der Wahrheit liegende Ausgaben der Bibel …

                2. @Helm ab zum Gebet
                  Da kann ich nicht mithalten ;-).

                  Meine alte Lutherbibel hier (ein Fundstück) ist von 1839. Die Elberfelder ist von 2020.

                  Die Septuaginta (deutsch) von 2007 ist übrigens ein Geschenk von einem nach Deutschland immigrierten Orthodoxen Christen. Anlass war ein Gespräch über den Makkabäer-Aufstand (und seine Beschreibung im ursprünglichen alten Testament (Makkabion)).

                  Eine kurze Geschichte von mir am Rande:

                  Mein Großmutter floh mit zwei kleinen Töchtern und einem Handwagen mit Habseligkeiten aus Königsberg /Ostpreußen über die Ostsee vor den Russen. Durch den Handwagen und ein krankes Kind kamen sie in Verzug und verpassten die Wilhelm Gustloff (sonst könnte ich das hier auch nicht schreiben, aufgrund von Nicht-Existenz).
                  Man erzählte damals, dass sie (die Russen) die Frauen vergewaltigen und die Kinder ermorden. Die Gustloff haben sie dann ja auch versenkt, so machen die das eben.
                  Du meine Güte! Satan ist wahrlich nicht kreativ – wie sich doch die Lügen gleichen.

                  Meine Großmutter schenkte mir in den 1970ern kurz vor ihrem Tod eine schöne Ausgabe der Lutherbibel (so eine mit Ledereinband und Goldschnitt). Sie wohnte in einem Dorf in der Altmark, in der Nähe einer großen Garnison und in Eintracht mit den dortigen russischen Soldaten (die kamen manchmal raus um den Verkehr zu regeln oder um was einzukaufen).

                  Eine ihrer kleinen Töchter lebt heute noch, sie ist jetzt 89 Jahre alt, hat ein phänomenales Gedächtnis und ist meine Mutter.

                  Ach ja, sie ist eine große Verehrerin von Präsident Putin.

                  1. Wundervoll, ich wünsche Ihrer Mutter noch viele, viele Jahre bei bester Gesundheit!

                    Meine Familie stammt auch aus Preußen (Bromberg & Kingitten/Königsberg). Meine eine Großmutter hat sehr schnell den Braten gerochen und ist schnell in den Westen geflohen – meine andere Großmutter wollte zunächst die Heimat nicht verlassen – war dann aber bei der Flucht über das Eis der kurischen Nehrung dabei und wurde gefangen genommen und zurück geschickt.

                    Meine Großmutter, die so schnell in den Westen getürmt ist sagte mir später: Als ich 1941 hörte das wir die UdSSR überfallen haben, da wusste ich: Es ist vorbei!

                    Tja, wie sich die Geschichten doch gleichen. Woher hat sie das bloß gewusst?

                    Goebbels schrieb in sein Tagebuch: „Das dt. Reich verfügte über 5.000 Panzer – die UdSSR über 20.000. Wenn der Führer davon gewusst hätte wäre seine Entscheidung u.U. anders ausgefallen.“

                    Unter Umständen – der ist so witzig, der Junge. Vermutlich ein Vorfahre von Ben Hodges.

                    Ich meine jeder von uns hier im Forum hätte Scholz schon Ende 2021 sagen können das er auf das falsche Pferd gesetzt hat. Woher haben wir das bloß gewusst?

                    Zu Ihrer Bibel: Wie ich schon einem Freund sagte der auf dem Dachboden eine alte Familienbibel von Luther übersetzt von ca. 1850 fand: Gratulation – Sie haben damit Luthers Urtext von 1545 (nix mit nicht mithalten).

                    Luther hat die Bibel 1545 fertig gestellt. Dann ist lange Zeit nichts passiert. Dann wurde die Bibel zum ersten Mal revidiert, das war 1912. Eine weitere Überarbeitung gab es 1984 und dann zum Schluss 2017 (das ist die mit „möglicherweise“ weiblichen Aposteln).

                    Somit kann Ihre Bibel nur die Urfassung sein.

                    1. das ist die mit „möglicherweise“ weiblichen Aposteln

                      Schrecklich! Sie mutmaßlicher:In:X Rassist:In:X!!!

                      Als ob es nur zwei Geschlechter gäbe! Dass Luther, der natürlich ekstreem rückständig war (wie ja die ganze Welt damals noch), es nicht besser wusste und davon ausging, es gebe nur Männlein und Weiblein, mag ja noch verzeihlich sein, aber *heutzutage:In:X* sollte doch bekannt sein, dass es *mindestens* 666 Geschlechter gibt. Bei dieser Gelegenheit muss ich auch fatzebuk tadelnd ansehen, weil die nach meinem letzten Kenntnisstand rückständig:In:X, ja, geradezu verbohrt:In:X nur 72 Geschlechter:Innen:Xe anbieten und damit total viele Humanoide (ich schätze ca. 20 weltweit) diskriminifizieren:In.X!!!

                    2. Und so treffen sich fast drei Ostpreussen 80 Jahre später – verrückt!
                      In der Familie meines Freundes konkludiert es.
                      Die eine mit Pferdewagen über die zugefrorene Kurische Nehrung, dann mit dem Zug ab Danzig Richtung Sachsen.
                      Ebendort die Kinder „untergebracht“ fährt sie mit dem Zug wieder zurück und räumt den eigenen Laden aus, der hernach die einzige Existenzgrundlage bildet.
                      Bei der Rückfahrt um Haaresbreite der Bombardierung Dresdens entgangen.

                      Die Andere auf der Wilhelm Gustloff.
                      Gehört zu den 10% Überlebenden!
                      Und noch eine via Treck (Handwagen) von dort bis hier.
                      Und ich persönlich kenne ferner überdies manche Geschehnisse von Augenzeugen, wie die verzweifelten Mütter , die keine Hilfe von irgendwoher mehr bekommen haben, nach vielleicht 250 km Fußmarsch ihre frierenden weinenden hungernden und erkälteten Kinder und sich selbst zu fünft oder sechst zusammenbinden, und sich in einem städtischen Teich in Pommern ertränken.

                      Und die Geschehnissen bei Demmin sind dahingehend ja auch bekannt mit gleichem Inhalt.

                      Unlängst hatten wir einen Handwagen in der Verwendung – kommt ja nicht so oft vor.
                      Und dann gehen einem diese überlieferten Bilder durch den Kopf, die der verzweifelten Mütter, die Kinder, der Hunger, der Durst, die vollen Windeln, die Kälte, die krankheiten, das fehlende Nachtlager, die nicht mehr zu erhoffende Hilfe – was für ein Wahnsinn!

                      Was für eine Erniedrigung!

                      Ich fände es als das Mindeste angebracht, in Anerkennung, Respekt und Erinnerung zu diesem Teil unser aller Vorfahren, diese Ereignisse einmal jährlich nachzustellen, ggf. sogar bei derselben Kälte!

                      Man kann durch Worte nicht beschreiben, was aus selbstgemachter Erfahrung hier als Eindrücken bleibt.

                      Und insbesonders Jene, die den Wert des Friedens, wie aktuell, nicht zu schätzen wissen, würde ich zu diesen Andachtszeremonienn einladen wollen.

                      Ziehen sie doch einfach mal die kaputten Handwagen in der Kälte mit und versuchen mit ihren frierenden weinenden hungernden durstigen und vollgeschissenen dreckigen Kindern draußen, bei Minusgraden ohne die Chance, Feuer zu machen, zu übernachten!

                      Das ist nämlich etwas, was uns Nachgeborene ausmacht. Ohne dem, was unserer lieben Vorfahren durchgestanden zu haben, gäbe es Etliche von uns nicht – und viele viele neben unseren Vorfahren, schafften es nicht. Adenauer sprach von 6 Mio!

                      Jene Überlebende von der Gustloff versuchte absichtlich oder nicht, durch 12 eigene Kinder den zumindest nominalen Verlust ihrer neben ihr in der kalten Ostsee ertrunkenen ums Leben betrogenen lieben Weggefährten zu kompensieren.

                      Ein ums andere Mal aber erneut der Beweis, niemand, als das Volk erleidet diese Folgen der entsetzlichen kriegstreiberei.

                      Und zur Goebbels Bemerkung:
                      Bzgl. der Zahl der Panzer gibts allerdings ein Original Audio heimlich mitgeschnitten in Finnland bei Marschall Mannerheim bei seinem 75. Geburtstag.
                      35.000 erbeutete sowjetische Panzer verzeichnete die Wehrmacht zu diesem Zeitpunkt! Der später auf die sowjetische Seite mit seinem Land hinüberwechselnde Mannerheim quittierte und bestätigte diese heimlich mitgeschnittenen Worte des Reichskanzlers.

                      Wenn dieser aber zu dessen Geburtstag und diesem ordentlich Honig ums Maul schmierend auf die deutsch finnische Freundschaft abhob, ahnt man schon, wie es wirklich bestellt war (er beschwerte sich bei Mannerheim über die Dummheit der Italiener, also des Duce konkret, weshalb die Wehrmacht nach Griechenland kommen und den Italienern aushelfen musste.)

                      Es zeigt, man darf keinen Schritt in diese falsche Richtung gehen, egal wie, weil welchen Wert Verbündete im Allgemeinen oder käufliche Verbündete im Besonderen haben, hat man gesehen.

                      Weitere Beweise dafür brauche ich persönlich jedenfalls nicht.
                      Man kann sich stets nur auf sich selbst verlassen! Und je weniger man international aneckt, oder Partei ergreift, desto besser!

                      Das Dilemma, mit dem wir noch heute zu kämpfen haben, hat seine einzige Ursache in der Beistandspaktverpflichtung zu Österreich nach dem Attentat in Sarajevo! Alles andere ist ausschließlich Folge dessen!

                      Tja und die Ostpreußen als solche oder als Teil- Volk, wurden durch die Vertreibung, abschließend genau wie die Neandertaler ausgerottet!

                      Zuletzt dümpelt in den überlebenden, das Erbe weitertragenden Nachfolgegenerationen dann noch summa Summarum ein sich genetisch bei vllt. 3% durchschnittlich einpegelnder Ostpreusse herum.

                      Vertreibung hieß in dem Fall Vernichtung.

                      Am Ende bleiben uns vielleicht Königsberger Klopse und der Tilsiter Käse (ebendort allerdings von dorthin ausgewanderten Schweizern „erfunden“). erhalten.

                    3. Die „falschen Zahlen“ sowjetischer Panzer scheinen tatsächlich rätselhaft. Immerhin hatte die deutsche Panzer-Entwicklung und -Erprobung bis 1933 in enger Zusammenarbeit der deutschen und sowjetischen Seite stattgefunden. Und wo überall in der SU Traktorenwerke gebaut wurden, war auch nicht unbekannt.

                      Allerdings hieß der Chef des militärischen Geheimdienstes der Wehrmacht von 1935 bis 1944, der auch einen gewissen Einfluss auf die Sachkunde der Abteilungen „Fremde Heere West“ und „fremde Heere Ost“ hatte, Admiral Wilhelm Canaris.
                      Canaris haftete später der Geruch des Verräters bzw. sogar eines „englischen Spions“ an.
                      Vielleicht war er einer der Ursprünge, die zur Fehleinschätzung der sowjetischen Ressourcen und Verteidigungsfähigkeit führten?

                3. Die Elberfelber Bibel ist eine „katholische“ Bibel. Will meinen, basierend auf dem römischen Imperialismus hat man sich angewöhnt „katholisch“, sprich „allgemein“ zu normen.

                  (Dugin erklärt diesen Hang zur allgemeinen Normung übrigens für etwas wesentliches in der westlichen Arroganz)

                  Selbstermächtigung ist das letzte was der Westen und die katholische Kirche wollen.

                  Beispiel: Das Reich Gottes kommt nicht mit äußerlichen Gebärden; man wird auch nicht sagen: Siehe hier! oder: da ist es! Denn sehet, das Reich Gottes ist inwendig in euch. (Lk 17 Lt1545 !!!! In der Fassung von 2017 wird Luther katholiziert!!!)

                  Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es beobachten könnte; auch wird man nicht sagen: Siehe hier! Oder: Siehe dort! Denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch. (Elberfelder – Hier ist das RG nicht im strebenden Individuum, sondern in der römisch-katholisch-genormten Gemeinschaft!)

                  Diesen Gegensatz sehen wir heute auch wieder in der Politik!

                  Aber nicht nur Aussen-bestimmt wie es Dagmar Henn oft unterstellt sondern ich halte die meisten Individuen nicht dafür in der Lage die Verantwortung der Selbstbestimmung tragen zu wollen oder zu können!

                  Das ist auch das Problem neuer Parteien, selbst wenn sie auf dem Prinzip der Selbstbestimmung des Menschen beruhen, muß man mit Koalitionen zur praktischen Machtausübung umgehen.

                  Ist dieses Problem (wie umgehen mit „Rom“) bereits völlig korrumpierend wie es Dagmar Henn herausstellt? (Bündnis Sahra Wagenknecht Kein Erwachen aus dem Albtraum – R.mp3)

                  Wie hält es jeder mit „Rom“? Das stelle ich vor jeden Menschen an dieser Schwelle des 3. Weltkrieges.

                  römische Verträge – Beginn des EU-Molochs

                  Club of Rome – aktuelle malthusische, das Boot ist voll-Erzählung mit Klima-narrativen

                  AMOR und das satanische Gegenteil ROMA

                  Am Anfang steht immer das trennende Wort

                  Wer überwindet ROMA um zu AMOR und „der Friedvollen“, Jerusalem zu kommen?

                  Wie heiligen sich Ich und Wir?

                  Wann zerbrechen die Tafeln des Moses beim Abstieg vom berg des Geistes nicht mehr?

                  Wie bringt der Mensch die Anforderungen von mekkanischen Suren und medinensischen Suren wieder zusammen?

                  Wann S P I E G E L T die Menschheit Ar-rahman („der Gnädige“) und ar-rahim („der Barmherzige“) Basierend auf „Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich;“ 1. Mose 1

                  Theorie und Absichterklärungen werden es nicht schaffen!

              3. Erinnert sei an den Artikel von Prof. Andrej Fursow, den „Kosmonaut“ hier im Februar dankenswerterweise einstellte.
                Darin setzt sich der Historiker u. a. mit der Krise des Kapitalismus und der Religionen sowie den biblischen Projekten auseinander.
                Bezüglich der Krise des Christentums führt er u. a. aus: „Der Protestantismus, der Gott durch das Buch ersetzt hat, ist fast zu einem Neo-Judaismus geworden.“

                Link: Kosmonaut
                14. FEBRUAR 2024 UM 12:32 UHR

                Quelle: http://dzen.ru/a/ZYv_3DnG4kyLtyQp

            2. Ooooh, das muss der vielgerühmte „Fortschritt“ sein, ein Psychiater heutzutage und kein Scheiterhaufen!
              Hurra, weit gekommen wir sind!

              1. Unsinn! Es ging überhaupt nicht um Bestrafung. Ich meinte damit, dass Sie meiner Ansicht nach, jedenfalls in diesem Tehemen-Bereich, ver-rückt sind und mAn Hilfe suchen sollten.

                Und Scheiterhäufen, wenn überhaupt, bleiben in meinem Weltbild vergewaltigenden und/oder messernden „flüchtlingen“ vorbehalten.

  12. Thomas Oysmüller bei Twitter
    @TOysmueller
    Viele werden die nächsten Monate heftig desillusioniert werden: Wie Le Pen vom Herrschaftsapparat integriert werden wird, nachdem sie fast jahrzehntelang als die große große Gefahr inszeniert worden war, wie sich herausstellt, dass sie überhaupt keine Gefahr ist. Das alles ziemlich so weitergeht wie bisher: Krieg, autoritäre Wende, mehr Verarmung. Fast wie die Ampel. Nur mit Tricolore statt Regenbogen.

    Le Pen, Leyen, Meloni: Alte weiße Cis-Frauen werden die EU weiter militarisieren und kriegstauglich machen. Washington wird zufrieden sein: mehr Aufrüstung, mehr Überwachung (wegen der Migranten, sagt man), mehr Kreuz, mehr Kreuzritter, Mehr Verarmung. Green Deal ist ohnehin schon eingetütet: Klima retten (außer beim Krieg.)! Und Weidel steht auch schon bereit, sich einzureihen.

    Die Stärke des herrschenden Systems war es immer, die Kritik an ihm zu integrieren und zu verwerten. Das war auch der Grund warum der Neoliberalismus ab 2008 so eine scharfe linke Wende genommen hatte. Jetzt kommt eine „rechte Wende“. Um das Volk zu befrieden, während man ihm das letzte Hemd auszieht.

    +++ 23:48 Macron sieht Zusagen für Kiew auch bei Le Pen-Sieg stabil +++ N-TV
    Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sieht die Hilfe seines Landes für die von Russland angegriffene Ukraine auch bei einem Sieg der französischen Rechtspopulisten bei der Parlamentswahl nicht in Gefahr. „Das Wort Frankreichs ist an den Präsidenten der Republik gebunden“, sagte Macron am Rande des G7-Gipfels im italienischen Bari. „Unser Wort wird sich nicht ändern“, sagt Macron, selbst für den Fall, dass das rechte Rassemblement National (RN) von Marine Le Pen in Regierungsverantwortung gelange. International sehe er sich durch die Auflösung der Nationalversammlung und die angesetzten Neuwahlen nicht geschwächt.

    Die Dunklen Kräfte haben wieder mal alles und Alle im Griff , ich hoffe nur dass das nur auf den Westen zutrifft …

    1. „Alte weiße Cis-Frauen“ – Aha. Sagt Thomas Oysmüller, auf twitter statt wie üblich auf zackzack. Na ja, da muss man wohl großzügig sein, wenn einer lepen, v.d. laiin und meloni in einen Topf wirft.

      @Zone Wenn Sie das Dorf hier schon weitgehend als „einfach mal Kopien von irgendwas reinhängen“ Fläche nutzen, dann doch bitte wenigstens nicht „irgendwas, Hauptsache [bunt, links, was-auch-immer]“! *knurr

    2. Da kann man Gift drauf nehmen! Daß es nur auf den Westen zutrifft.

      Wir missen alle lgbtq-und-noch-was-druff-Eigenschaften werden, um alle glicklich zu wärn… Großer Bruder wir folgen Dir und wollen alle brave Ami- und kulturlos werden!

      Und bitte nun alle „Jawoll“ schreien!

      Wer noch?
      ICH NICHT.

      Diese Kultur prägt die russische Armee und das russische Volk:

      Russische Nationalhymne, gesungen aus 16 bzw. 20 russischen Städten und Regionen
      https://www.bitchute.com/video/1kd5GC2nzqDK/

      Die können gar nicht verlieren.

      Zeigt mir einen, welcher für rosa Einhörner, Regenbogen und LGBTQ+666 durchs Feuer geht… ich wüßte keinen.

      Z!

      – Konrad Fitz –

  13. This Bürge`s Antwort auf GETTR
    @ThisBuerge

    ATLANTIK-KAPITAL (NATO)

    Die Linken-Mitte-Rechten wollen an der ökonomischen Struktur (Unterbau) überhaupt nichts ändern, wie soll dabei etwas anderes herauskommen, als dass die Mittelklasse versinkt?

    Der eine rupft am linken Ärmel, der andere am rechten und der dritte nimmt dir das Hemd ab.

    Im ganzen Politspektrum Deutschlands sehe ich nur Björn Höcke, der Kapital-kritisch ist. Gegen ihn ist eine «Brandmauer» errichtet worden und auch von den Eigenen wird er regelmässig im Stich gelassen, eingegrenzt und wohl bald auch ausgegrenzt; danach ist die AfD bereit, sich einzureihen.

    1. Aha. Sagt „This Buerge“ auf gettr. Kurze Frage: Was ist gettr und wer ist „this buerge“ und warum sollte es jemanden hier interessieren, was der so meint?

      Nochmal: Dies hier ist keine Fläche, auf die man Allerlei, das einem gefällt oder das man „spannend“ findet, drauf klebt! Und wenn man schon einfach mal irgendwas von irgendwem reinlatzt, dann gefälligst mindestens mit einer kurzen Einführung und nicht einfach copy-paste!

      Betrachten Sie dies als ermahnende, wenn auch noch milde Verwarnung!

  14. Ich habe einen link eingeben oben.
    Der Link wird bei mir in Deutsch übersetzt und da heisst das
    Charkiv eben so. Habe viel zu tun man kanns aber auch übertreiben. Braucht man nicht sowas. Bins aber gewohnt-
    Mein Russisch ist nicht so gut. Hauptsache es steht da.
    Ist wichtig für die Welt.
    —————————————————————————–
    Gen.MEDWEDEW mal wieder über
    Gen. Putin seiner Rede heute. überall aktuell.
    Muß man lesen. Paar Sachen kannte ich noch nicht.
    http://www.kremlin.ru/events/president/news/74285

    Und Gen M. dazu

    Medwedew: Der Verhandlungsraum schrumpft wie zotteliges Leder, und der Kiewer Possenreißer wartet auf einen Prozess oder Repressalien durch die Menge
    👁 11,3Tsd.15:02 – 14/Jun/24 Улучшенный аккаунтAlexschwertРоссия
    Medwedew kommentiert die Rede des Präsidenten.

    Der Präsident sprach vor dem Vorstand des Außenministeriums. Worauf sollte meiner Meinung nach besonders geachtet werden, wenn man bedenkt, was das Staatsoberhaupt gesagt hat oder was er in seiner Rede sorgfältig angedeutet hat:

    Erste. Russland hat Washington, Europa und der NATO wiederholt angeboten, die Ukraine-Krise im Keim zu lösen und eine große Tragödie zu verhindern. Als Reaktion darauf gab es nur zynische Manipulationen und offene Täuschung. Das erste Mal geschah dies zu diesem Thema im Jahr 2014, als das vom US-Präsidenten persönlich gegebene Versprechen, die Gräueltaten und Provokationen der Neonazi-Kräfte in Kiew zu stoppen, in einem Staatsstreich endete. Das Ergebnis war ein Referendum über die Rückgabe der Krim an Russland.
    Das zweite Mal wurde die Täuschung in die Minsker Vereinbarungen gekleidet, die sich in eine widerliche Fälschung verwandelten, die nur zur Bewaffnung der Kiewer Behörden gekocht wurde. Wie die westlichen Unterzeichner zugaben.
    Das dritte Mal geschah dies nach dem Start der NWO in Form der erzwungenen Ablehnung des Kiewer Regimes aus dem von ihm in Istanbul paraphierten Neutralitätsvertrag.
    Dies war das Ergebnis des rüpelhaften Drucks einiger amerikanischer Beamter und des britischen Freaks Johnson sowie der tierischen Feigheit der herrschenden ukrainischen Clique, die Angst vor einem neuen Maidan hatte.
    (Der von Wladimir Putin erwähnte ausländische Staatschef, der Moskau im März 2022 besuchte, ist übrigens kein anderer als der israelische Premierminister Naftali Bennett, der nach Moskau nach Kiew reiste und einen Kompromissfrieden mit der Bestimmung des Schicksals der damals umstrittenen Gebiete anbot.

    Sekunde. Jetzt ist die Situation völlig anders. Alle neuen Gebiete wurden gemäß der Verfassung Teil Russlands. Und das ist für immer. Sind weitere Verhandlungen möglich? Ja, das ist möglich. Das hat das Staatsoberhaupt heute gesagt, indem es eine neue Idee zur Beendigung des Konflikts formuliert hat, aber nur unter Berücksichtigung der Realitäten, die sich vor Ort auf der Grundlage des Istanbul-Vertrags und der aktuellen Version der Verfassung der Russischen Föderation entwickelt haben.

    Dritte. Offensichtlich entwickeln sich die Ereignisse nach einem katastrophalen Szenario für das Bandera-Regime. Es wird in Zukunft nur noch schlimmer werden, hat unser Präsident dies direkt gesagt und damit die Grundlage für mögliche Verhandlungen festgelegt. Der Raum für Kompromisse schrumpft, wie zaggrünes Leder, zusammen mit dem schrumpfenden Territorium eines sterbenden Landes. Und der Tag ist nicht mehr fern, an dem nur noch ein schmaler Streifen davon übrig bleiben kann. Russland muss sich in den kommenden Jahren verteidigen. Daher übrigens die Idee einer Sanitärzone, die von Wladimir Putin vorgeschlagen wurde. Die gesamte ehemalige Ukraine bis zur Grenze zu Polen kann in diese Zone fallen, denn von dort kommt die ständige Bedrohung. Und was dann? Der Präsident hat dies nicht direkt gesagt, aber es ist offensichtlich, dass solche Gebiete Teil Russlands werden können, wenn die dort lebenden Menschen dies wünschen.

    Vierter. Der „Gipfel der Verdammten“, der morgen beginnt, wird in einem völligen Fiasko enden. Schließlich sind sinnlose „Verhandlungen“ in Abwesenheit Russlands nach der totgeborenen Formel des Kiewer Clowns nur die Rekrutierung neuer Statisten, um an einem dummen Stück teilzunehmen, um den Kiewer Possenreißer als vollwertiges Staatsoberhaupt zu legalisieren. Aber jeder, auch unsere Gegner, versteht, dass er nur ein erbärmlicher Usurpator ist, der vor Angst und Drogenabstinenz zittert. Die systematische Auslegung der Verfassung der Ukraine, die von Wladimir Putin gegeben wurde, führt zu einer sehr einfachen Schlussfolgerung: Es ist unmöglich, die Befugnisse des Präsidenten zu erweitern, sie werden auf den Parlamentspräsidenten übertragen.

    Und fünftens. Jetzt ist Selenskyj ein Niemand und es gibt keine Möglichkeit, ihn anzurufen. Er hat keine Macht hinter sich, und seine Befehle sollten von niemandem befolgt werden. Und alle Personen, die von ihm nach Ablauf seiner Befugnisse ernannt werden, haben überhaupt nicht das Recht, Entscheidungen zu treffen. Diese Personen sind illegitim und ihre Entscheidungen sind illegal. Daher begeht jeder ukrainische Soldat eine Straftat, wenn er die rechtswidrigen Anweisungen von Beamten ausführt, die von den illegalen Behörden ernannt wurden. So hat der Usurpator, der die Macht im Land ergriffen hat, alle Einwohner der Ukraine zu Geiseln gemacht. Und jeden Tag schickt er Soldaten in den Tod, ohne das Recht dazu zu haben. Er wird von der Menge vor Gericht gestellt oder massakriert werden, und die Ukraine wird kapitulieren.

    1. „Der Link wird bei mir in Deutsch übersetzt und da heisst das
      Charkiv eben so“ – weil es von ukros kommt (die Übersetzung). Russen sagen „Kharkow“ (von mir aus auch mit ‚C‘ statt ‚K‘). Und ausschließlich das ist maßgeblich, auch wenn diese Stadt bzw deren Bewohner das grauenvolle Schicksal erleiden mussten und müssen, übergangsweise als ukro-Stadt zu gelten.

      Ich scheisse auf die ukro-Sprache und besonders auf deren irre ‚i‘-Manie.

  15. zu Russophilus

    „Alte weiße Cis-Frauen“ – Aha. Sagt Thomas Oysmüller, auf twitter statt wie üblich auf zackzack. Na ja, da muss man wohl großzügig sein, wenn einer lepen, v.d. laiin und meloni in einen Topf wirft.

    …Politik ist das Bohren dicker Bretter, so heisst es…

    ….was hilfts, wenn die melone auf’n Putz haut und hinterher ..

    – den Moellemann macht
    – oder den Tod in der Badewanne a la Barschel erleidet
    – oder wie der Slowake Fico einem von Deutschen NGO’s und Mistblaettern aufgehetztem Spinner in die
    Arme laeuft…

    …oder auch nur auf Deutschen Befehl weggeputscht wird wie weiland Berlusconi und Salvini…

    …mit dem Michel ist nicht zu spassen,
    der Michel geht ueber Leichen…

    …das wissen wir hier unten nur zu gut….

    …Marine Le Pen, im Gespraech mit dem ital.
    Libero Quotidiano zu Neo-Nazis in Frankreich:
    …ja, die gibt es, spielen aber im politischen Leben keine Rolle. Wir lehnen die voellig
    ab.
    Frankreich weiss aus leidvoller Erfahrung,
    was Nazismus bedeutet..
    ( hier meine kleine Uebersetzung :
    Deutsche haben in 2 Weltkriegen unsaegliches Leid ueber den Franzmann gebracht )
    …ganz Unrecht hatse ja nicht, die Marine..
    Richilieu und Napoleon, die wussten, wie dem Michel am besten beizukommen sei..
    …aus irgendeinem Grund und ab einem gewissen Zeitpunkt haben die Franzosen dann wohl das wertvolle Wissen ihrer Altvorderen in den Wind geschlagen mit dem Ergebnis, dass Frankreich nach 60 Jahren Deutsch-Franzoesischer Freundschaft heute vor dem Abgrund steht..

    …die Marine, die bekommt soooo’n Hals, wenn die nur auf den Michel angesprochen wird…
    ….da sieht die rot…

    1. „…mit dem Michel ist nicht zu spassen,
      der Michel geht ueber Leichen…“

      Nicht „der Michel“. Sondern dessen Politik respektive Regierung.

      Das soll aber bei den Regierungen anderer Länder ganz ähnlich sein. Und z.T. noch einen Tock rücksichtsloser als beim Michel. Ich erinnere an die unzähligen Kriege und bewaffneten Konflikte der USA und des Albions wie auch der anderen friedliebenden Nationen Frankreich, Italien, Spanien usw. vor und nach dem 2. Weltkrieg, die nicht zur Verbreitung von Demokratie und Freiheit, sondern aus geopolitischen Gründen geführt wurden.

      Ich gedenke, diesem vom transatlantisch gesteuerten Establishment erwünschten nationalen Selbsthaß konsequent zu entsagen.

      P.S. Bin halt auch ein Michel.

  16. „Macron a cena con Ursula anticipò la strategia del caos – Il Fatto Quotidiano“ https://www.ilfattoquotidiano.it/in-edicola/articoli/2024/06/13/macron-a-cena-con-ursula-anticipo-la-strategia-del-caos/7585358/

    Michel von Sinnen

    ..jetzt steckt der irre Michel ganz Europa in Brand..
    ….ich habe grosse Angst 🙈

    La „strategia del caos“ per impedire a Marine Le Pen e al suo Rassemblement National di vincere le Presidenziali nel 2027 e di governare sarebbe stata svelata, durante una cena dello scorso maggio, dal presidente francese Emmanuel Macron alla presidente della Commissione Ue, Ursula von der Leyen. E quest’ultima, come rivela il quotidiano Bild, l’avrebbe spiegata ai compagni di partito della tedesca Cdu.

    Strategie des Chaos

    …um eine Regierungsuebernahme
    durch Marine Le Pen und ihr
    Rassemblent National bei den Praesidentschaftswahlen 2027 in Frankreich zu verhindern…

    …so haben es die warme macrone und die ursula im Mai dieses Jahres waehrend eines Geheimtreffen verabredet…
    ..und zwar will man dabei “ Soziales Chaos“ nicht nur in Frankreich, sondern in ganz Eurobba schueren….

    …nur, dass man sich nach dem misslichen Wahlausgang dieser Tage entschlossen hat, die Nummer vorzuziehen..

    .schon am Sonntag soll es in Paris losgehen…

    …der „Aufstand der Anstaendigen“, nach Deutschem Vorbild, und so…
    …dabei wird die macrone dann wohl die
    F*cklinge von der Leine lassen…

    ….so berichten heute ital. Blaettchen, etwa der Fatto Quotidiano oder auch
    Libero Quotidiano..

  17. Ich habe ein paar Tage gebraucht, um Ihren Text, Russophilus, mehrmals zu lesen, und den zweiten (theologischen) Teil werde ich noch ein paarmal lesen müssen, bevor ich mir anmaße, ihn zu kommentieren.

    Aber auf diesen Satz von Ihnen will ich doch eingehen:

    „Viele der regime-Verbrecher und terrorismus-Begünstiger und Komplizen werden nicht im Gefängnis enden sondern von Laternenmasten baumelnd und ihre Familien werden enteignet werden, nicht um sie mitzubestrafen, sondern um die illegalen Vermögen und Geld-Zuflüsse wieder den Beraubten oder dem Volk zurück zu geben.“

    Russophilus, so sehr es mir – ich gestehe es – auch innere Freude bereitet, mir das VORZUSTELLEN, so sehr zweifle ich daran. Zumindest an dem Teil mit den Laternenmasten.

    Ich hole mal ein bisschen weiter aus und fange bei der Ukraine an.

    Letzten Sommer war der Westen mit der Erkenntnis konfrontiert, dass dieser Krieg verloren ist. Nicht nur die Ukraine, sondern die gesamte NATO war nicht in der Lage, mehr Waffen zu liefern als Russland bereitstellen kann, und mehr Waffen bereitzustellen, als Russland zerstören kann. Somit bleibt nur noch übrig, das gleiche Spielchen jetzt auch mit Soldaten zu spielen, und auszuprobieren, wer mehr Truppen in die Ukraine liefern kann bzw. wer in der Lage ist, mehr feindliche Truppen in der Ukraine zu vernichten. Die Frage „ist es uns (also der NATO) das wert?“ wird von Seiten der westlichen Bevölkerung eher mit „Nein!“, von Seiten der westlichen Entscheider eher mit „Ja, natürlich!“ beantwortet. Aber warum?

    In der Schweiz treffen sich einige Leute zu etwas, was man „Friedensgipfel“ nennen soll. Grundlage dieses Treffens ist die Forderung von Selinski, dass Russland faktisch kapitulieren soll: Erst wenn die russische Armee sich auf die Grenzen von 1991 zurückzieht, soll es Friedensverhandlungen geben. Putin hat darauf adäquat reagiert: Die Ukraine soll die von Russland 2022 neu definierte Grenze akzeptieren und sich aus den neuen russischen Gebieten zurückziehen, erst danach soll es einen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen geben. Natürlich wissen beide Seiten, dass die jeweilige Gegenseite der Forderung nicht zustimmen wird. Worüber diskutiert man also?

    Es geht schon lange nicht mehr um Territorien. Es geht inzwischen auch nicht mehr um den Erhalt der ukrainischen Staatlichkeit. Es geht möglicherweise auch gar nicht mehr um die Frage, ob die NATO noch weiterhin Bestand haben wird – diese Frage wird nicht in Europa entschieden, sondern in den USA nach der dortigen Präsidentenwahl – auf Grund der bis dahin entstandenen weltpolitischen Lage, versteht sich.

    Worum es heute geht, ist nur noch die Frage, was in 10 Jahren über diesen Krieg in den Geschichtsbüchern stehen soll. Hier – und nur hier – sind sich die Politiker uneinig.

    Der Westen will, dass in den Büchern steht „Putin, der Böse, hat die Ukraine überfallen (und meinetwegen gewonnen, aber die Ukraine ist der moralische Sieger!)“. Russland will, dass in den Büchern steht „Nach 8 Jahren Krieg in der Ukraine hat Russland versucht, diesen Krieg zu beenden, und ist dabei auf Widerstand von Seiten der NATO gestoßen, die diesen Krieg mit allen Mitteln fortsetzen wollten. Um den Krieg zu beenden, musste also die NATO zerstört werden.“

    Es geht nur noch um diese Frage nach den Geschichtsbüchern, die in den nächsten Jahren geschrieben werden. Alles Andere außer dieser Frage ist im Grunde bereits geklärt. Kann man im Westen noch nicht öffentlich zugeben, aber man weiß es.

    Und jetzt wieder zurück zu den Laternenmasten.

    Es gibt durchaus historische Beispiele dafür, dass eine früher herrschende Klasse in einem Bürgerkrieg von der Bevölkerung hingerichtet wird. Ich persönlich denke da – eben auf Grund des historischen Beispiels – eher an Guillotinen als an Laternenmasten, aber das kann auch daran liegen, dass es zur Zeit der französischen Revolution noch keine elektrische Straßenbeleuchtung gab und man deshalb damals diese einfache Möglichkeit nicht nutzen konnte.

    Aber was würde über diese Laternen-Zweckentfremdung danach in den Geschichtsbüchern stehen? Welchen Eindruck würde diese Aktion auf die Nachwelt hinterlassen?

    Nein. So wird das nichts.

    Jede Bestrafung früherer Machtmissbraucher muss auf rechtstaatlichem Wege erfolgen. Wenn man dazu Gesetze ändern muss – in Ordnung. Wenn man dazu die Todesstrafe wieder einführen und das Enteignungsrecht ändern will – auch in Ordnung. Wenn man sich dazu ganz offiziell von dem Grundsatz, dass zur Bestrafung eines Verbrechens immer nur das Gesetz herangezogen werden darf, dass zum Tatzeitpunkt existiert hat, verabschieden muss (auch hierfür gibt es historische Beispiele und juristische Argumente), auch in Ordnung. Kann man alles machen.

    Aber wir sind hier in Deutschland, und es muss alles seinen ordentlichen Gang gehen. Nicht nur von wegen der Bahnsteigkarte und so, sondern vor allem darum, damit nicht später in den Geschichtsbüchern steht, dass ein wütender Mob eine ordentlich gewählte Politikerkaste ausgerottet hat. Das wirkt nicht gut, wenn das dort so steht, und vor allem würde es später als moralische Rechtfertigung genutzt werden, eine Nachfolge-Polikerkaste wieder einzusetzen, die genauso handeln wird wie diejenige, die man durch die Laternenaktion gerade loswerden wollte. Das kann unter Umständen sogar ziemlich schnell gehen, zum Beispiel durch eine Intervention der UNO.

    Also, lieber Russophilus: Verabschieden Sie sich bitte von ihrer – durchaus nachvollziehbaren – Phantasie mit den Laternenmasten! So wird es – hoffentlich! – nicht laufen.

    Lassen Sie uns lieber darüber nachdenken, auf welche Weise man verhindern kann, dass nach einem politischen Machtwechsel – den zu prophezeien gerade nach der Europawahl recht naheliegend ist – nur Einzelpersonen ausgetauscht werden und die korrupte und verbrecheriche Grundhaltung der Herrschenden beibehalten wird!

    1. Ich greife nur mal einen Relevanten Passus heraus:

      Jede Bestrafung früherer Machtmissbraucher muss auf rechtstaatlichem Wege erfolgen.

      Ja, das ist so – aus der Sciht des „rechtsstaats“, mithin also letztlich aus der regime-Sicht und noch dahinter stehend der Besatzer, die, welch unerhörter Zufall, auch die sind, die große Teile der Welt mit „rechtsstaat“ und „dämokratie“ beglückt haben.

      Nur: Warum wird das – und muss das – umgesetzt vermittels Macht-Apparat und Polizei? Wenn das doch ist, was alle *wollen* – und woran sie auch glauben? Theoretisch. Übrigens halte auch ich Recht (und in der Folge einen das Recht achtenden und einhaltenden und, wenn nötig, auch durchsetzenden Staats-Apparat) für *äusserst wichtig und wünschenswert.

      Wie aber soll Recht umgesetzt werden, wenn die höchsten Chefs des – ja auch Justiz – Systems die Verbrecher sind und wenn zumindest beträchtliche Teile der Justiz pervertiert wurden?

      Auch: Ignorierte, gequälte, Jahre lang zu schweigender Hinnahme von Unrecht und Drangsalierung gezwungene Bürger-Viecher dürften sich wenig um, ohnehin nicht mehr glaubwürdige, Gerichte scheren sondern, sei es aus Rache oder sei es, um „Vipern aus dem Haus zu entsorgen, ausnahmsweise mal die Macht der Volkes, von der doch so gerne und palavert wurde, direkt einsetzen.

      Und: Es liegt in der Natur von Krieg, dass das Volk schlimm davon betroffen ist und dass es kein Gerichts-Verfahren als Ausgleich für tote Brüder, Schwestern, Eltern, Söhne und Töchter akzeptiert sondern einfach die Verantwortlichen aufs härteste bestraft sehen will.

      Aber es gibt noch einen anderen sehr bedeutsamen Punkt: Wieviel Zeit, wieviele Jahre, will die nachfolgende Regierung denn mit aufwendigen Ermittlungen, Anklagen und Gerichts-Verfahren verplempern, was ja auch nicht kostenlos ist, sprich den Bürger-Viechern zumutet, auch noch zu bezahlen dafür, dass die für den Tod ihrer Angehörigen und für die de fakto Zerstörung des Landes oder mindestens der Wirtschaft verantwortlich sind, ein ordentliches Verfahren bekommen? Und: Kann das Land sich das überhaupt leisten? Und: Was tun (mit den Verbrechern) bis man überhaupt erst mal wieder eine brauchbare, akzeptierte und vertrauenswürdige Justiz hat?

      „Rechtsstaat“ klingt hübsch und sagt sich leicht, steht aber nicht einfach und immer zur Verfügung – besonders wenn er planvoll und mut- und böswillig verbogen und zersetzt wurde.

      Übrigens mit ein Grund, warum mir „russische Panzer rollen hier ein“ gut gefällt. *Die* haben nämlich ein ordentliches Rechts-System und *könnten* leisten, was wir nicht mehr leisten können.

      „Geschichtsbücher“ – damit liegen Sie fraglos richtig, beschreiben aber nicht die Interessen des *Volkes*. Was scheren Frau und Herrn Müller Geschichtsbücher? Die schert, dass wir wieder ein Land haben, das funktioniert und eine Regierung hat, die das Wohl des Volkes im Blick hat oder, in der Situation, erst mal das Überleben des Volkes.

      1. Hmm tja … die Kritik am Rechtsstaat … die kenne ich sonst nur von linken Anarchisten: „Wir wollen den Staat abschaffen, weil seine Institutionen ja doch nur ihre Macht missbrauchen!“, aber sie sehen nicht, dass eine Abschaffung dieser Institutionen, eine Abschaffung der (Rechts-)staatlichkeit praktisch die dauerhafte (!) Rückkehr zum Recht des Stärkeren bedeutet, und somit für die Mehrheit der Bevölkerung eine noch wesentlich schlechtere Lösung darstellt.

        Nein, Rechtsstaatlichkeit ist kein Selbstzweck. Sie dient eben genau der Verständlichkeit der Geschichtsschreibung. Die Verbrechen der Vergangenheit werden nur als Solche erkannt, wenn es eine ausführlich dokumentierte Rechtssprechung und Verurteilung darüber gibt. Die „Laternenlösung“ geht zwar schneller als jahrelange teuere Gerichtsverfahren (da haben Sie recht), aber sie lässt zu viele Fragen offen und schafft Märtyrer. Und das wiederum führt dazu, dass sich die Geschichte irgendwann wiederholt, weil nach einiger Zeit dann wieder eine neue Generation von Verbrechern an die Macht kommt. Wer das verhindern will, muss dafür sorgen, dass klar und deutlich und genau für alle Zeiten schriftlich festgehalten wird, WARUM man Verbrecher als Solche bezeichnet und bestrafen will. Dazu gehört auch, dass das dokumentiert (und widerlegt!) wird, was sie selbst zu ihrer Verteidigung anführen wollen, und dafür ist bei der Laternenlösung kein Platz.

        Das Fehlen dieses Prinzips ist genau das, was wir heute erleben: Es wurde zu wenig aufgearbeitet, dass der Westen immer wieder gegen Russland in den Krieg gezogen ist, und genau diese Tatsache erlaubt es ihm, es in diesem Jahrhundert wieder zu tun.

        Wir werden möglicherweise eine kurze Phase erleben, in der das „Recht des Stärkeren“ sich durchsetzt, und zwar in der Form des Kriegsrechts. Das ist das, was nach dem zweiten Weltkrieg von den Siegermächten ausgeübt wurde (-> Nürnberger Prozesse), und es ist im Grunde auch das, was Sie sich wünschen, wenn Sie an hier einrollende russische Panzer denken. Auch das Kriegsrecht ist aber ein verbindliches Rechtssystem, und die hier auftauchenden Russen werden (hoffentlich!) nicht wahllos irgendwelche Leute an Laternen aufknüpfen.

        1. Anarchisten: „Wir wollen den Staat abschaffen, weil seine Institutionen ja doch nur ihre Macht missbrauchen!“

          Klarstellung: Ich möchte den Rechtsstaat nicht abschaffen, sondern die derzeitige, um es sehr höflich zu formulieren, sehr fragwürdige Version durch einen *wirklichen* Rechtsstaat ersetzt sehen.

          Nein, Rechtsstaatlichkeit ist kein Selbstzweck. Sie dient eben genau der Verständlichkeit der Geschichtsschreibung

          Pardon, aber an dem Punkt habe ich aufgehört zu lesen. „Verständlichkeit der Geschichtsschreibung“ ist bestenfalls ein Neben-Effekt und rauscht mir im Vergleich zur tatsächlichen Aufgabe und Bedeutung von Rechtsstaat am Arsch vorbei.
          Im übrigen: Lustig, lustig. Weil Geschichtsschreibung ja stimmig und präzise ist und „Geschichte wird vom Sieger geschrieben“ natüüürlich tootahl falsch und unbegründet ist, haha.

          1. Nein, genau das beschreibt es: „Sieger“ ist ja nicht nur eine militärisch überlegene Macht, sondern eben auch eine Rechtspartei, also der Sieger in einem Rechtsstreit. Rechtssprechung ist ein wichtiger Teil der Geschichtsschreibung.

            Ich saß letzte Woche mit einigen älteren Damen aus der örtlichen christlichen Gemeinde zusammen, und das Gespräch kam auf die „Corona-Maßnahmen“ der letzten Jahre. Die Damen vertraten die Ansicht, dass man es damals eben nicht besser wusste. Ich habe auf die inzwischen offengelegten RKI-Protokolle verwiesen, aus denen eindeutig hervorgeht, dass man es eben doch besser wusste, aber die Bevölkerung bewusst belogen hat. Worauf sich ein Sturm der Entrüstung auftat: Verschwörungstheorie und so weiter. Wie schrieb Mark Twain einst: „Es ist einfach, Menschen zu belügen, aber es ist schwer, ihnen klarzumachen, dass sie belogen worden sind.“

            Wenn man Lügner einfach nur aufhängt, wird sich das Märchen, dass sie im „besten Gewissen“ gehandelt hätten und deswegen zu Unrecht ermordet wurden, für alle Zeiten halten. Wenn man sie aber rechtskräftig verurteilt, dann besteht die Chance, daß auch diese älteren Damen in ihrem Glauben an das Gute im Menschen beginnen zu zweifeln. Für unser Gerechtigkeitsempfinden ist es egal, denn Strafe ist Strafe. Aber für die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft macht es einen Unterschied.

            Deswegen brauchen wir – nach einem eventuellen Einrollen russischer Panzer – eben rechtsstaatliche Verfahren und keine Straßenlaternen.

            Dass Sie übrigens an einem Punkt, der Ihnen nicht gefällt, aufhören, die Beiträge zu lesen, die Sie freischalten, glaube ich Ihnen einfach mal nicht. Dazu sind Sie zu verantwortungsbewusst. 😀

              1. Lieber Russophilus für das hier dargelegte Problem habe ich eine (rechtsstaatliche) Lösung gefunden, die aber nur über einen sicheren Weg kommuniziert wer-den kann. Voraussetzung sind ein Friedensvertrag und die Erlangung der vollen Souveränität (geschützt durch einen Bündnisvertrag). Haben Sie einen technischen Weg? Sehen Sie eine Möglichkeit mich mit Geduldsfaden zu verbinden? mfg TT

                  1. Schade, daß Sie (und ich auch) keine sichere Kommunikation finden können. Zu Ihrer Vermeidung eines anglizistischen Namens: würde
                    Ihnen der Name Hansi Schuster durchgehen? Dann werde ich ihn künftig benutzen!
                    mit freundlichen Grüßen Hansi Schuster

                  2. Schade, es wäre sicher sehr unterhaltsam für mich gewesen, mir erklären zu lassen, wie man rechtstaatliche Verfahren unter Ausschluss der Öffentlichkeit gestaltet. So etwa nach dem Motto: „Wir sind die Guten, aber bloß nicht verraten! Niemandem! Psssst!“

                    Danke, Russophilus, für das Abschmettern!

                    1. „wie man rechtstaatliche Verfahren unter Ausschluss der Öffentlichkeit gestaltet.“ – das ist z.B. (und beileibe nicht nur) in britland (ähm, *nicht*) zu sehen. „Nationale Sicherheit“, usw, wissenschon …

            1. Rechtsstaatlich verurteilt!!
              Genau so etwas bleibt dann bei solchen alten Damen im Kopf verhaftet. Der Glaube an den Rechtsstaat.
              Ja, das haben wir doch zur Zeit. Das ist doch das eigentliche Problem.
              Nehmen Sie mal die französische Revolution (die keine war) als Beispiel.
              In Frankreich und ich denke bei den meisten Menschen ist dann der erste Gedanke (und das war ja ein Blutbad) ….daß es die Richtigen getroffen hat bei den willkürlichen Blutgerichten. Was war denn da rechtstaatlich?
              Nur Sooo wie es Irlmaier voraussagt, An die Fensterkreuze mit diesem Pack, …für das was sie mitgetragen haben in ihrer Geldgier, Boshaftigkeit und Feigheit,…(alles inbegriffen, die Korrupten in Politik und Wirtschaft, die Impf- und Kriegstreiber…die >Mitläufer und Denunzianten)
              nur so gehts und nicht anders,
              und für die hüpfenden Omas gegen rechts, die Klimaspinner, die sich bei vernünftigen Gegenargumenten die hysterisch die Ohren zuhalten gibts als Dreingabe die Bastonarde, damit sie sich merken können, was sie mit anrichten und angerichtet haben.

            2. Sagen Sie, (pardon!) weshalb Sie nicht verstehen oder zugeben wollen, dass

              a.) der „rechtsstaat“ schon lange abgeschafft wurde bzw. nur als Chimäre existiert und somit

              b.) das Recht des stärkeren längst Tatsache ist

              Beides ist offensichtlich

              1. Falls das an mich adressiert war: Wann habe ich das denn abgestritten?

                Wer der Gegenseite vorwirft, unrechtmäßig zu handeln (was auch ich tue), gleichzeitig aber Lynchjustiz betreiben will, hat ein Glaubwürdigkeitsproblem. Genauso wie eben auch die Gegenseite.

                Ansonsten finde ich die Beharrlichkeit dieser Diskussion sowieso etwas albern. Viele von uns hier sind im Rentenalter, und das ist ohnehin nicht die Bevölkerungsgruppe, die aktiv daran mitwirkt, andere Leute an Straßenlaternen aufzuknüpfen. Das fängt ja schon damit an, dass man erst mal hochklettern muss, um ein Seil dort oben zu befestigen, und die Kandidaten werden sich sicherlich auch nicht ohne Gegenwehr am unteren Ende des Seils befestigen lassen.

                Ich habe den Verdacht, dass die Überlegungen zu diesem Thema ohnehin rein theoretischer Natur sind und die Befürworter am Tage X sowieso eher passiv bleiben werden.

                1. „Lynchjustiz betreiben will“ – Sie haben, so scheint mir, nicht, zumindest nicht vollumfänglich, verstanden, was ich sag(t)e.

                  Meine Position ist *nicht* „lasst uns alle aufhängen!“ – vielmehr betrachte ich (insbesondere) zwei Aspekte: Zum Einen die – aus meiner Sicht fragwürdige – Machbarkeit Ihrer Position, zumal, was auch mein Zweitens ist, angesichts der Dynamik der früher oder später kommenden Situation. In der nämlich würde (Konjunktiv) Ihnen nicht nur vermutlich zuhören sondern sogar – theoretisch – zustimmen … wer aber *real* in der Situation, ich sags mal vornehm, unbedacht handelt und einfach z.B. sämtliche „flüchtlinge“ aus der Kleinstadt wirft oder bei auch nur der geringsten Gegenwehr totschlägt.

                  Ihre Position ist angesichts der schlichten Ignoranz des Kontexts nicht haltbar. Humanoide brauchen und wollen Sicherheit und zumindest passable Lebengrundlagen (insb. „Einkommen“) – und wenn sie dazu als Gegner Wahrgenommene erschlagen oder erschießen müssen, dann tun sie das eben.

                  Oder anders ausgedrückt: Die Aufgabe einer Landesführung ist *nicht*, irgendwelche, gleich wie vernünftige, Grundanforderungen zu stellen während es brennt, sondern dafür zu sorgen, dass es erst gar nicht brennt. *Dann* und nur dann und so kann man hehre Forderungen wie „Recht *muss* sein, ist absolut und unverzichtbar“ postulieren.

                  Und noch etwas möchte ich – durchaus zu diesem Themenbereich – deutlich sagen: Einer der Punkte, die mich am massivsten gestört haben (nicht nur) beim Vorfall in Mannheim ist, dass die Polizei nicht *sofort* die Bestie erschossen haben sowie ersichtlich wurde, dass das eine mörderische und bewaffnete Bestie war.
                  *Reden* und diskutieren kann auch meine Oma – aber das ist die Aufgabe *anderer* Arme des Staates. Die Aufgabe der Polizei (in einer solchen) Situation ist, die Gefahrenlage *umgehend und wirksam zu beenden*. Das aber haben die offensichtlich (nicht unbedingt aus eigener Schuld) unfähigen Polizisten nicht getan.

                    1. Nachtrag:
                      „In Itten nahe Hannover hat die Polizei auf einen Mann geschossen, nachdem dieser am Sonntagmorgen Polizisten mit einem Messer angegriffen hat. Das berichtet die Deutsche Presse-Agentur (dpa). Nach Angaben der Polizei Hannover gab ein 25-jähriger Beamter einen Schuss auf den Angreifer ab. Der 30 Jahre alte Mann wurde an der Wade verletzt und in ein Krankenhaus eingeliefert.

                      https://www.nius.de/common/erst-krankenhaus-mitarbeiter-bedroht-dann-polizei-angegriffen-polizei-schiesst-auf-messer-angreifer-in-hannover/abf7ea5d-db47-4b38-9db9-fb66c2ed3725

                      … und wenn ich wöllte, könnte ich noch weitere solcher Meldungen raus kramen. Grob gezählt nur heute um die 5 … an *einem* Sonntag!

                  1. Das scheint sich bei der Polizei gerade zu ändern, die Pistolen kommen jetzt wesentlich öfter zum Einsatz. Ich bin mit dem Mitzählen heute schon etwas aus dem Tritt gekommen.

                    Aber das war ja gar nicht das Thema. Ursprünglich war nicht von „messerschwingenden Bestien“ die Rede – hier gilt selbstverständlich das Notwehr- und Nothilferecht, nicht nur für Polizisten, sondern auch für ganz normale Bürger, die zufälligerweise dafür ausgerüstet sind.

                    Bei solchen Fällen mache ich mir auch keinerlei Sorgen um irgendeine negative Aussenwirkung oder um die Kultur unserer Gesellschaft. Im Mannheimer Fall hat sich gezeigt, dass sich selbst bei der AntiFa und den Grünen, die sonst immer gleich „Bäääh Polizeigewalt!“ schreien, das Mitleid mit dem Afghanen in sehr überschaubaren Grenzen gehalten hat. Solidarisiert mit ihm haben sich ausschließlich strenggläubige Muslime, und auch die in der Form, dass sie es nicht als Problem angesehen haben, dass es ihn erwischt hat, weil er ja ins Paradies kommt.

                    In unserer kleinen Diskussion hier ging es aber ursprünglich um „regime-Verbrecher und terrorismus-Begünstiger und Komplizen“, die „an Laternenmasten baumeln“ sollen. Also nicht die Leute aus anderen Ländern, die hierhergekommen sind, sondern z.B. entsprechend gehandelt habende hiesige Politker etc.

                    Das ist eine ganz andere Baustelle.

                    1. „…. gleichzeitig aber Lynchjustiz betreiben will…. “

                      UND

                      „Deswegen brauchen wir – nach einem eventuellen Einrollen russischer Panzer – eben rechtsstaatliche Verfahren und keine Straßenlaternen“

                      AW: Nein, Widerspruch.

                      Der „westen“ also auch das politgesockse in der „brd“ gmbh betreibt etliche kriminell_terroristische Aktionen gleichzeitig. Will es jetzt nicht aufzählen, ausser dass unter zivilen Deckmantel längst verbrecherische militärische Aktionen stattfinden, welche

                      a.) Staatsterroristischer Natur sind.

                      b.) dadurch bedingt jegliche staatliche Legitimation verloren ging. Es sticht explizit Deutschland Wiedermal heraus.

                      c.) es das politgesockse geschafft hat, sich die Waffengewalt an sich zu reissen und damit die gesamte Weltbevoelkerung als Geisel zu halten.

                      Das betrifft die Vorbereitung und Durchführung eines Angriffskrieges gegen unter anderem Zivilisten in Russland, in seiner gesamten epischen Breite.

                      Bei einem erklärtem Krieg gegenüber der RF könnte man noch über juristische Verfolgung wie in Nürnberg nachdenken, aber Falls die RF hier Militär hersendet wird hoffentlich der Prozess bei diesem Verhalten des westens ausbleiben, denn dann gilt hemmungslose ENTNAZIFIZIERUNG (mit dem gleichen „Erbarmen“ wie es der westen seit Jahrhunderten in der Welt zeigt) .

                      PS: übrigens sind wir dann auch nicht in der Lage Russland IRGENDWAS zu diktieren. …. aber Sie haben durchaus Recht, mit dem dass es eine hypothetische Diskussion ist…

                    2. Feuer frei…Auf die aufmuckende Bevölkerung!
                      Den Namen des 1109 „leugnenden“ iSRAELFREUNDES Stürzenberger und seines Kumpanen Flesch in diesem Zusammenhang sollte man sich vormerken.

                    3. @Luzifer:

                      Zustimmung zu der Aussage, dass die NATO eine terroristische Vereinigung ist, und dass man bei der Bekämpfung von Terroristen nicht zimperlich sein kann. Darum ging es aber nicht.

                      Es ging auch nicht darum, was die russische Armee tun wird, wenn sie hier einrollen sollte (sie werden keine Laternen nutzen, sie haben bessere Möglichkeiten – und der Oberkommandierende der russischen Armee ist ein Jurist, der für seine Korrektheit bekannt ist).

                      Es geht auch nicht darum, was ukrainische Wehrpflichtige mit Selinski anstellen werden, falls sie ihn in ihre Gewalt bekommen (auch hier dürfte die Laterne nicht das Mittel der Wahl sein, denn man wird hier gegebenenfalls in Zeitdruck sein).

                      Es ging hier im Kontext um deutsche Politiker und um deutsche Bürger, die sich an ihnen spontan für irgendetwas rächen wollen. Was als Wunsch nachvollziehbar ist, aber eben aus meiner Sicht nicht empfehlenswert (was ich begründet habe).

                      Es ist ein emotionales Thema, akzeptiere ich, aber gerade dann sollte man die einzelnen Aspekte mit klarem Kopf auseinanderhalten.

                    4. Natürlich will keiner der Kommentatoren hier irgendein Blutbad veranstalten. Aber Beispiele, in welchen – teils von Wahn getriebenen – Formen die Lösung von Konflikten früher ablief, gibt es genug.

                      Die „Wahrheits- und Versöhnungskommission“ in Südafrika beispielsweise. Wer hätte gedacht, dass die langjährige Apartheid so – wenn auch unvollständig – aber relativ friedlich – überwindbar ist.
                      Im Gegensatz dazu die Tschechen 1945. Sie hatten das Protektorat sein März 1938 ohne offenen Widerstand geduldet, ließen dann jedoch den unterdrückten Zorn und die empfundene Schmach an den nach der Wehrmachtskapitulation inzwischen wehrlosen Sudetendeutschen aus.

                      An abschreckenden Beispielen mangelt es nicht. Vielleicht machen wir es so, wie die Tschechen und Slowaken in den 1990-ern? Erst – nach der Kündigung des 2+4-Vertrages – eine Föderation von Ost und West gründen und dann auseinandergehen?

    2. @Geduldsfaden:

      …. Jede Bestrafung früherer Machtmissbraucher muss auf rechtstaatlichem Wege erfolgen. Wenn man dazu Gesetze ändern muss – in Ordnung. Wenn man dazu die Todesstrafe……

      EINVERSTANDEN!

      Wenn der Zusteller der Briefe zur Eröffnung der Verfahren SARMAT heist. Dieser ist dann auch für die Verfahrens- Durchführung, Urteil und dessen Verkündung/Vollstreckung, in Personalunion zuständig. Dann passt das. Einwände? Also, ich könnte mich langsam an den Gedanken gewöhnen.

      1. NJET!

        Und: Russland wird *niemals* einen derart massiv und großflächig wirkenden „Postboten“ und Henker losschicken, der nicht nur die Verbrecher, sondern auch Abertausende Humanoide darum herum ins Jenseits schickt.

        Ich bin weniger rechtsfanatisch als Präsident Putin und gewillt, bis zu einem gewissen Grad „wo gehobelt wird, fallen eben Späne“ hinzunehmen, aber mal eben massiv (wenn auch nicht gerade schönes und gut gewachsenes) Holz zu Spänen zu schreddern nur wegen 0,1% Verbrechern? NJET.

        1. Das verstehe ich wohl, und auch ein Präsident Putin (plus China, Iran usw…) wird sich das nicht Anmaßen wollen. Allerdings ist auch die Frage nach den Opfern über die JAHRE, JAHRZEHNTE und JAHRHUNDERTE zu stellen, dann Relativieren sich die Opferzahlen schnell.

          Die entartete finanzfaschistische (bzw satanistische…. ) brut erreicht durch die Zeit immer Umfangreichere Vernichtungs- Möglichkeiten und rechnet mit genau diesem Zögern, deshalb sind wir in dieser Lage. Biden, es reicht mMn Ein einziger Blick in seine fratze…

        2. ………… Der russische Präsident versichert, Moskau sei bereit, in diesem Konflikt bis zum Ende zu gehen, da eine strategische Niederlage für Russland das Ende seiner Staatlichkeit bedeuten würde. Putin erklärt:

          „Für Russland bedeutet sie (die strategische Niederlage) nichts anderes als das Ende seiner Staatlichkeit. Sie bedeutet das Ende der tausendjährigen Geschichte des russischen Staates. Ich denke, das ist jedem klar. Und dann stellt sich die Frage: Warum sollten wir Angst haben? Wäre es nicht besser, bis zum Ende zu gehen? Das ist elementare formale Logik.“….. (RTDE aus dem Liveticker)

          Es ist nur noch eine Frage des Zeitpunktes, und dass hier in letzter Konsequenz geblufft wird denke ich nicht. Das haben sogar die ehemaligen Scharfmacher kapiert.

          https://rtde.world/inland/209749-guenter-verheugen-bei-krieg-wird/

          1. „Wir gehen eine Bestie erledigen, weil die sonst uns mordet, einen nach dem anderen; viele hat sie bereits gemordet“ ist etwas *sehr anderes* als „wir fackeln mal den ganzen (großen) Wald ab, in dem die Bestie lebt“ (und auch sehr, sehr viele Leute).

  18. „Putins außerordentliches Treffen mit der Führung des Außenministeriums
    Treffen dieser Art zwischen Putin und der Führung des Außenministeriums finden nicht regelmäßig statt. Das letzte Mal im Jahr 2021 im Vorfeld der stressigen Tage vor Russlands Sicherheitsvorschlägen an das geächtete US-Imperium. Dies ist ein sehr langes Gespräch Putins mit den Anwesenden, das als eine Überarbeitung des neuen außenpolitischen Konzepts Russlands angesehen werden kann, das letztes Jahr veröffentlicht wurde. Das Außenministerium steht an vorderster Front des anhaltenden geopolitischen Konflikts und der Schaffung einer multipolaren Welt und ist daher äußerst wichtig. Lawrow wird die Sitzung eröffnen und beenden:“

    engl.: https://karlof1.substack.com/p/putins-extraordinary-meeting-with

    Ich bin leider noch nicht dazu gekommen, es komplett zu lesen, kann aber nach einem kurzen drüberlesen sagen, was ich seit langem sage: „Höre ich wertewestlichen Politstern auch nur 2 Minuten zu, bekomme ich arge Kopfschmerzen und mir wird regelrecht schlecht!
    Höre ich einem Putin zu, verschwinden die Kopfschmerzen nicht nur, es ändert auch schlagartig meinen sonstigen Gemütszustand (von müde bis angekotzt, hin zu hellwach und gut gelaunt!).

  19. Ich staune das niemand bis auf TB auf die Rede Putins
    eingegangen ist. Habe nur mal das video kurz gestreift
    wegen meinen russisch. Stellenweise war ei nicht ruhig.
    Mich hatte die aus den Socken gehauen.
    Buchstaben sind aber wichtiger,
    Für die dies kurz haben wollen Autor Elena Panina
    Ich entschuldige mich für das I. (Харьков natürlich)

    MOSKAU, 14. Juni 2024, RUSSTRAT-Institut.
    Die Schweizer „Friedenskonferenz“, die morgen beginnt, kann nicht mehr verfolgt werden – Moskau hat sie desavouiert und alle Karten des Gegners durcheinander gebracht. Bei einem Treffen mit der Führung des russischen Außenministeriums kündigte Wladimir Putin der „Stadt und der Welt“ sein Konzept zur Überwindung der Ukraine-Krise an – ein echter Friedensplan, der im Gegensatz zur „Selenskyj-Formel“ wirklich Aussicht auf Erfolg hat. Russland, so Putin, mache ein weiteres echtes Friedensangebot, und wenn der Westen und Kiew sich weigern, seien sie für weiteres Blutvergießen verantwortlich. Eine äußerst wichtige Bemerkung. Dem Präsidenten zufolge ist Moskaus prinzipielle Position ein neutraler, blockfreier und atomwaffenfreier Status für die Ukraine, ihre Entmilitarisierung und Entnazifizierung. Das heißt, alles, was vor 2,5 Jahren als Ziele der NWO angekündigt wurde. Aber jetzt muss der Westen über Kiew über diese Forderungen verhandeln und dabei die neue Karte der Ukraine berücksichtigen – ohne die Regionen DVR, LVR, Cherson und Saporoschje. Diese Gebiete, so Putin, könnten im März 2022 unter ukrainischer Flagge bleiben – vorbehaltlich des garantierten Landzugangs von Russland zur Krim. Aber nach dem Scheitern der Verhandlungen durch Kiew und der Konsolidierung von Regionen und Republiken innerhalb der Russischen Föderation verschwand diese Gelegenheit. Wird der Westen den Bedingungen Russlands zustimmen? Die Wahrscheinlichkeit einer solchen Entwicklung der Ereignisse ist recht gering. Auf Wunsch Putins sollen die grundlegenden Vereinbarungen über eine friedliche Lösung in internationalen Verträgen festgeschrieben werden, und natürlich ist auch die Aufhebung der Sanktionen gegen Russland geplant. Dieser Punkt wird den größten Widerstand des politischen Establishments im Westen hervorrufen, obwohl Industrielle und rechte Politiker, die in Europa an Stärke gewinnen, ihn unterstützen könnten. Eines ist unbestritten: Putins heutige Rede hat den gesamten westlichen Plan durchbrochen, in der Schweiz eine antirussische Koalition unter Beteiligung des Globalen Südens um Selenskyj zusammenzuschustern, dessen Illegitimität Putin einmal mehr angedeutet hat. Was bringt es also, jetzt über Abstraktionen zu sprechen, wenn Moskau etwas vorgeschlagen hat, das gut funktionieren könnte? Doch was passiert, wenn der Westen den neuen Bedingungen Russlands nicht zustimmt? In diesem Fall müssen Sie in ein oder zwei Jahren zu ihnen zurückkehren. Erst dann wird die Ukraine auch die Regionen Sumy, Charkiw, Mykolajiw verlieren… Denn wie Sie wissen, muss jede neue Verhandlungsrunde mit Putin über Russlands Interessen von seinen Gegnern aus sich verschlechternden Positionen begonnen werden.

    Источник: https://russtrat.ru/analytics/14-iyun-2024-1452-12497

  20. Tut mir leid ein viele Fehler.
    -Stellenweise war Gen. Putin nicht ruhig.
    -Mich hatte die Rede aus den Socken gehauen.

    Man brauchte mehr Zeit.

  21. @ Geduldsfaden

    Aus „rechtsstaatlicher“ Sicht steht die verbliebene ukrainische Bevölkerung auf verlorenem Posten, mit dem Befehl „halten bis zum letzten Mann“. Da bekanntermaßen die Sprechpuppe per Dekret Verhandlungen mit Russland verboten und Wahlen ausgesetzt hat.

    Präsident Putin hat klar gestellt wie und wann die Kämpfe von russischer Seite eingestellt werden. Das ist kein realitätsfremdes utopisches Diktieren, sondern mit im Sinne der Bevölkerung, betriebene Politik. Was erwartet den die Bevölkerung in den neuen russischen Gebieten, sollten diese wieder zurück an die Ukraine gehen?

    Weshalb das mit den Laternenmasten erstmal hart klingt. In der Realität jedoch relativ humanistisch ist, da die Familien mit dem Leben davon kommen.

    mfg

    1. … und der große Teil des Volks (hier wie dort), das zwar der Dämlichkeit und Gutgläubigkeit – und in der Folge teilweise auch hässlicher Handlungen – (meist) aber nicht der Bösartigkeit bzw. nur durchs verbrecherische Nazi-regime planvoll verursacht und gewollt.

      Ich mag sie nicht die ukros, kein bisschen, und wenn ich „Brüder“ Märchen höre, möchte ich kotzen, aber was wir *hier* in der wunnebaren „dämokratie, rächsstaat, fraihait“ Simulation selbst erleben, sollte doch für jeden reichen, um zu erkennen, dass die ukros (im Sinne von die normalen Leute) nicht von Natur aus bösartig sind, sondern zum überwältigenden Teil *auch* (nicht nur, aber auch) Opfer sind. Entsprechend hege ich absolut nicht den Wunsch „Atombomben drauf, fertig“ oder „alle erhängen!“.

      Die Laternen-Masten sollten mAn *nur* denen „oben“ vorbehalten bleiben, denen, die die Schweinerei wollten und betrieben und denen, die wussten und verstanden, aber nach der Devise „100 tote Russen sind allemal besser als meine Karriere in Gefahr oder 3 tote ukros“.

      Was das Land, das mal unseres war betrifft, so meine ich, dass man nicht einmal z.B. *alle* grüne pest Leute zum Laternenmast bringen sollte. Der Stadtrat von Dingsbumshausen z.B. hat ziemlich sicher nicht gewusst und kapiert, was die *wirklichen* Absichten waren und hat vermutlich wirklich – sehr dämlich und bequem – geglaubt, dass die bösen, bösen Russen an allem Schuld und blutrünstig sind.

      Nur: Die Möglichkeiten und, nicht nur zeitlichen, Kapazitäten einer neuen Regierung sind begrenzt. Und es ist *nötig*, klare Zeichen zu setzen (dass es wieder einen Rechtsstaat gibt und dass der auch ernst gemeint ist).

      Wieviel Zeit und Resourcen sind wir gewillt aufzuwenden – während *dringend* so viel zu tun ist (wie z.B. Wiederaufbau-Arbeit, zu retten, was noch zu retten ist bei der Wirtschaft, etc.)?
      Man muss da schon auch sehen, dass wenn wir z.B. 3 Jahre lang ver(sch)wenden, um all den Verbrechern, Verstörten, woken, ami-Handlangern und Nutten, usw. faire Verfahren zu gewähren, *viele* Betriebe in diesen 3 Jahren pleite gehen und *sehr viele* Arbeitsplätze und dass sich auch der Wieder-Aufbau erheblich verzögert.

      Pardon, aber da habe ich eine klare Position: Ein mindestens passable Leben für die 99,9% ist wichtiger als Fairness gegenüber denen, die das Land, das mal unseres war, böswillig und/oder verkommen oder zumindest egomanisch bedenklich nahe an den Abgrund gebracht haben – und diese Absicht teilweise sogar unverhohlen geäussert haben. Punkt.

      1. Sie tun so, als würde das Eine (juristische Aufarbeitung) das Andere (Wiederaufbau zerstörter Wirtschaft und Gesellschaft) ausschließen, Dem ist aber nicht so, ganz im Gegenteil: Beides kann und muss gleichzeitig und nebeneinander stattfinden. Und das Zweite wird nur dann erfolgreich sein, wenn gleichzeitig auch das Erste stattfindet.

        1. Das sehe ich anders, will aber diese Diskussion nicht weiterführen, nicht zuletzt, weil sich zeigen wird, wie’s ausgeht.

          Angesichts neuer, inzwischen fast schon täglicher Messereien, sehe ich wenig Anlass zu der Annahme, Ihre Sicht sei zutreffend und richtig.

          1. „Angesichts neuer, inzwischen fast schon täglicher Messereien, sehe ich wenig Anlass zu der Annahme, Ihre Sicht sei zutreffend und richtig.“

            Die Eliten hart abzustrafen, und die Messer-Fachkräfte wieder los zu werden, ist unumgänglich wenn wir eine Chance haben wollen.
            Aber hinzu kommt ja auch noch, dass wir, die wir unser Land zurück haben wollen, uns einer Armee von Vollzeit-Idioten und zu 100%- überzeugten AZP-Zecken gegenüber sehen – die brauchen auch keine Partei, oder einen Politster, um ihren Kampf gegen uns Nazis weiter zu führen, denen ist der Geist von Gates, Sorosch, Schwab & Co völlig ins Blut übergegangen! Mag sein, dass dies dem ein-oder-anderen nicht so krass auffällt, aber ich habe mich in der letzten Zeit (nennen wir es zu Studien-Zwecken) mal etwas mehr mit twitter/X beschäftigt, bzw. schaue ich mir dort an, was da für Meinungen usw. vertreten sind.
            Nicht nur die Meinungen und Standpunkte sind haarsträubend (bspw: tooootaaaal gegen Nazis und für Frieeehiiehdenn sein tuhen, aber gleichzeitig eine Ukrofahne permanent präsent, und weitere Unterstützung für das AZP fordern!), sondern auch die Anzahl dieser Idioten ist beträchtlich (und die sitzen ja zum Teil auch in gewissen Ämtern, oder haben anderweitigen Einfluss …).

            Und wenn ich mich in meinem persönlichen Umfeld so umschaue, bestätigt sich das auch dort – ich stehe sogar so ziemlich allein da, zumindest, wenn es um wirklich „harte Kerne“ geht.

            Die Vorstellung, dass der Anstand (oder der „moralische Kompass“ den viele von uns über 50+ noch mit der Muttermilch mit aufgesogen haben) noch eine Gültigkeit hätte, ist lobenswert und aufrichtig, ja sogar anstrebenswert! Das Problem ist aber, dass wir – gehen wir nach den letzten EU-Wahlergebnissen – mit 1 zu 4 in der Unterzahl sind.
            Von diesen 4, mögen vllt ein oder zwei dabei sein, die harmlos sind und „es nicht besser wussten“ – bleibt dann mindestens einer, evtl. auch zwei, mit deren Widerstand (wenn nicht schlimmeres) zu rechnen ist.
            All diese Fronten gleichzeitig zu bekämpfen, wird unter den derzeitigen Voraussetzungen (und mit der derzeitigen Polizei + Gerichte, Staatsanwälte u. Richter + Medien-Pestilenz) kaum zu schaffen sein.

            1. Ich gehe davon aus, dass diese angeblichen 80% zum größten Teil Mitläufer sind, die – ähnlich wie 1945 – ab einem bestimmten Stichtag nichts mehr davon hören wollen, welche abstrusen Ansichten sie früher einmal vertreten haben.

              Und genau wie 1945 wird es auch welche geben, die nach einem Machtwechsel im Land (ob durch russische Panzer, amerikanische Präsidenten, oder ganz simples Umkippen von Mehrheiten) sich der Frage nach zukünftiger Umerziehung durch einen Suizid oder durch Auswanderung bzw. freiwillige Remigration entziehen.

              Aber in einem hat Russophilus auf jeden Fall Recht: Wir müssen einfach abwarten, wie es sich entwickelt.

              1. …wird so laufen wie immer..

                – bisschen Rheinwiesen

                – Nuernberg 2.0

                – Entgruenisisrungsverfahren
                Leseempfehlung
                Ernst v. Salomon/
                “ Der Fragebogen“

                – Wiedergutmachung an die vom
                Michel geknechteten Voelker
                Europas

                – Errichtung eines neuen
                Schuldkultes

                – Renaissance der
                oberteutschen Minnesaenger

                👣👣..erst kamen sie die „Nazis“
                holen, doch ich schaute weg und schwieg still, denn,
                ich war ja kein „Nazi“ 👣👣👣

                …das wird kein Spaziergang fuer
                den irren Michel, wage ich jetzt einfach mal so zu behaupten..

  22. @ Russophilus Vielen Dank für obigen Artikel

    Ist die Ursache allen Übels nicht unser aller Versagen. Geschichte wiederholt sich, und warum? Weil wir nicht bereit sind, die von Gott uns gestellte(n) Aufgabe(n), Kriege zu verhindern mit aller Macht anzugehen. Solange wir diese Aufgabe nicht gelöst haben, werden wir immer wieder damit konfrontiert werden. Diese Macht kann nur von der Masse kommen und nicht von Einzelnen schon gar nicht mit dieser UNO. Uns wird auch nicht Russland befreien und wenn, wären wir wieder zu einem „Dank“ verpflichtet der uns Behindert, der Souveränität beraubt und als Zeichen der Schwäche gewertet werden wird. Die Politik ist, so Clausewitz, der „Repräsentant(en) aller Interessen der ganzen Gesellschaft.“ Weil nur Freiheit zum Frieden fähig ist. (…) Erst die Freiheit, dann der Friede in der Welt! In seinen „Drei Bekenntnissen“ greift deshalb auch Clausewitz in unvergleichlicher Weise diesen Gedanken heraus und nagelt ihn fest für alle Zeiten, indem er spricht: „daß der Schandfleck einer feigen Unterwerfung nie zu verwischen ist; daß dieser Gifttropfen in dem Blute eines Volkes in die Nachkommenschaft übergeht und die Kraft später Geschlechter lähmen und untergraben wird“; daß demgegenüber „selbst der Untergang dieser Freiheit nach einem blutigen und ehrenvollen Kampf die Wiedergeburt des Volkes sichert und der Kern des Lebens ist, aus dem einst ein neuer Baum die sichere Wurzel schlägt“.
    Nimmt man das Buch der Weisheit Salomos zur Hand so befindet man sich im JETZT.
    Mit dem Gedanken an Götzenbilder beginnt der Abfall und ihre Erfindung führt zur Sittenverderbnis.
    Alles ist ein wirres Gemisch von Blut und Mord, Diebstahl und Betrug, Verdorbenheit, Untreue, Aufruhr und Meineid;
    es herrscht Umkehrung der Werte, undankbare Vergesslichkeit, Befleckung der Seelen, widernatürliche Unzucht, Zerrüttung der Ehen, Ehebruch und Zügellosigkeit.
    Nimmst du den Fremden auf, entfremdet er dich deiner Lebensart; / er entzweit dich mit deiner Familie.
    Zur Gerichtsbarkeit resümierte er:
    Überschätz dich nicht vor dem Volk; / bedenk, dass der Zorn nicht ausbleibt.
    Unsere Stärke soll bestimmen, was Gerechtigkeit ist; / denn das Schwache erweist sich als unnütz…

  23. Irgendwie ist es ja zum Totlachen.

    https://test.rtde.live/international/209407-unterschriften-zweier-staaten-verschwinden-aus/

    Erst hieß es, von 91 Staaten hätten 79 unterschrieben. Jetzt werden es immer weniger, weil die Delegierten zuhause ankommen und von ihren Vorgesetzten hören „wie kannst Du diesen Blödsinn unterzeichnen?!“. Und wenn man genau hinguckt, dann stehen da als „Unterzeichnerstaaten“ auch noch „Council of Europe“, „European Commission“, „European Council“, und „European Parliament“, also Institutionen der EU, die alle keinen Staatsrang haben. Vom Kosovo, der nicht allgemein als Staat anerkannt ist, mal ganz zu schweigen.

    Das ganze Dokument ist eine Fälschung. Und damit wollen sie jetzt Politik machen?

    Was mich interessieren würde: Wer hat eigentlich für die Ukraine unterzeichnet? Ich vermute mal, seine Heiligkeit Selenski selbst, alles Andere wäre ja unlogisch. Allerdings ist seine Unterschrift als Staatsoberhaupt ja inzwischen nicht mehr rechtskräftig. Also noch ein Staat weniger.

    Ach ja: Analena Baerbock zu der Frage einer Kanzlerkandidatur: „Als Außenministerin habe ich gelernt, dass alles möglich ist.“ – Nein, Frau Baerbock, es gibt auch Dinge und Personen, die sind einfach unmöglich!

    Selten so gelacht …

    Die Typen muss man wahrhaftig nicht an Laternenmasten aufhängen. Das sind ohnehin schon alles Hampel-Dingsbumse.

      1. Fragt sich, wer das bewertet. Also das, was wichtig ist.

        Schlagzeile: „Friedenskonferenz: Erfolg für Selenskyj, „komplettes Fiasko“ für Moskau“

        (https://www.gmx.net/magazine/politik/russland-krieg-ukraine/friedenskonferenz-erfolg-selenskyj-komplettes-fiasko-moskau-39783932)

        Da denkt man doch: Jetzt bin ich mal neugierig, wie sie zu dieser Bewertung kommen? Ein Sieg der Konferenz über Russland? Selenski hat sich gegenüber Moskau (wieder einmal!) durchgesetzt?

        Wenn man dann in den Artikel reinschaut, erkennt man, dass das nicht etwa die Bewertung des Konferenz-Erfolges durch einen Journalisten oder Kommentator ist oder so. Nein: Der Artikel bringt zum Ausdruck, dass sich Sekenski über den Ausgang der Konferenz zufrieden äußert, die Russen aber sagen, es war für die Katz.

        Für die Leute, die nur die Schlagzeile lesen, ist die westliche Welt in Ordnung. Wir siegen am laufenden Band!Nicht nur an der Front, sondern auch auf der diplomatischen Ebene!

        Um so tiefer wird der Fall werden, wenn sich diese Illusion nicht mehr weiter aufrecht erhalten lässt. Ich freu mich schon auf das laute „Plumps!“ (Finger in die Ohren stecken und Kopf einziehen …)

  24. „Donald Trump versuchte, die Verwundbarkeit von Bidens Amerika zu unterstreichen: „Wir wollen keine russischen Schiffe direkt vor der Küste Floridas sehen, wo sie jetzt sind. Das ist undenkbar.““

    https://anti-spiegel.ru/2024/eine-russische-flottille-inklusive-atom-u-boot-fuehrt-manoever-in-der-karibik-durch/

    Doch, Herr Trump, es ist bereits zu Kennedy`s Amtszeit passiert, passiert jetzt gerade unter Biden erneut, und sollten Sie wieder Präsident werden, und meinen, dass Amiland weiterhin die Welt verknechten sollte, wird es auch zu Ihrer Amtszeit passieren… und es könnte dann für lange Zeit auch das letzte Mal gewesen sein, dass es nötig ist, wenn bspw. russische Raketen nicht nur die Ostküste *Ihres Landes* beackern / renaturieren, sondern dafür sorgen, dass in ganz Rest-Amiland wieder Kutschen-Gespanne auf den Straßen rollen.

  25. Wieso geraten gerade Serbien und die bosnisch-serbische Teilrepublik wieder in den Fokus der westlichen „Friedensstifter“ (Kriegstreiber)?
    Thierry Meyssan hat es unter der Überschrift „Nach der Ukraine Serbien?“ kurz umrissen.

    Link: https://www.voltairenet.org/article221050.html

    Wahrscheinlich hat sloga dazu einiges „auf Lager“.
    Es gibt sicher viele Interessen für den Wertewesten, dort wieder zu zündeln.
    Zwei Aspekte will ich hervor heben. Einerseits muss der lästige Leichengeruch der westlichen Mittäterschaft beim israelischen Völkermord in Palästina aus der öffentlichen Wahrnehmung verbannt werden. Und was eignet sich dafür besser, als sich als Retter und Beschützer der Moslems in Bosnien-Herzegowina und Kosovo aufzuspielen? Obendrein könnte man damit einen Keil zwischen Russland und Iran bzw. die Türkei treiben. Immerhin gehörte die Islamische Republik Iran einst an der Seite der NATO-Mächte zu den bewaffneten Unterstützern der bosnischen Moslems. Vielleicht ließe sich dabei sogar die islamische Staatenwelt auf die Seite des Wertwestens ziehen??

    Andererseits fand der NATO-Expansionsdrang in den „Jugoslawienkriegen“ in der Verkleidung als Friedensstifter seine wichtigste Rechtfertigung. Folglich ist es naheliegend, dass genau dort sowohl die NATO-Expansion samt vermeintlicher „Friedensstifterei“ ihr Ende finden wird. Und zwar krasser, als wir uns das vorstellen wollen.

    1. Meine Frage dabei wäre einfach nur: Was ist der schnellste und günstigste Weg für Russland (ausser Atombomben, etc.), um den Serben zuhilfe zu eilen? kherson, nikolajew, odessa, Transnistrien, rumänien (nazo-„Mitglied“? Drauf geschissen) …

      Und ja, auch ich rechne mit gehaltvollen und relevanten Ausführungen und Informationen von @sloga (vom dem ich sowieso mehr halte als vom gesamten eu-ropäischen medien-Lügner Zoo …)

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